Selenskyj der durch deutschsprachige Medien Un-fact-check-bare!

05. Februar 2026

Wenn Selen­skyj die ukrai­ni­sche Posi­ti­on zum Kriegs­en­de aus­spricht ist das plötz­lich eine “düs­te­re Prognose”.

Nun, es deckt sich so gar­nicht mit der Pro­pa­gan­da die die deutsch­spra­chi­gen Medi­en in die Bevöl­ke­rung gefickt haben. Da müs­sen wir die Bevöl­ke­rung natür­lich pri­men, dass das so gar nichts mit dem Dreck zu tun hat, den wir ihr gefüt­tert haben.

Ori­gi­nal­in­ter­view:

Auto­ma­ti­sche Über­set­zung (Deep­seek v3.2) der auto­ma­ti­schen Unter­ti­tel auf Deutsch:

html | srt

Aus­zü­ge:

Inter­view­er

Der ent­schei­den­de Punkt der Ver­hand­lun­gen, wie Sie mehr­fach gesagt haben, sind die Gebie­te, ins­be­son­de­re der Don­bas. Die Rus­sen wol­len, dass Sie sich aus Gebie­ten zurück­zie­hen, die sie noch nicht erobert haben, wie zum Bei­spiel Donezk. Sie haben gesagt, das ist eine rote Linie, das sagen Sie auch heu­te Abend, das ist ein Nein. Wir wer­den uns nicht bewegen…

Wolo­dym­yr Selenskyj

Wir Ukrai­ner sind uns des Prei­ses, den jeder Meter und jeder Kilo­me­ter die­ses Lan­des die rus­si­sche Armee kos­tet, voll­kom­men bewusst. Sie zäh­len die Men­schen nicht, die ster­ben. Wir sind gezwun­gen, das zu tun. Um die Ost­ukrai­ne zu erobern, wür­de es sie 800.000 Lei­chen mehr kos­ten, die Lei­chen ihrer Sol­da­ten. Sie bräuch­ten min­des­tens 2 Jah­re mit einem sehr lang­sa­men Fort­schritt. Mei­ner Mei­nung nach wer­den sie so lan­ge nicht durchhalten.

Inter­view­er

Aber zu wel­chem Zuge­ständ­nis sind Sie bereit? Sie sagen Nein zu Donezk, aber zu wel­chem Zuge­ständ­nis sind Sie bereit? Sind Sie bereit, Gebie­te im Don­bas aufzugeben?

Wolo­dym­yr Selenskyj

Sei­en wir ehr­lich. Wenn wir von einem ein­ge­fro­re­nen Kon­flikt spre­chen, was ich nie woll­te, aber wenn wir die Front­li­nie ein­frie­ren und unse­re jewei­li­gen Posi­tio­nen behal­ten, ist das bereits ein enor­mes Zuge­ständ­nis von unse­rer Seite.

Eini­ge schla­gen heu­te vor, ein biss­chen so zu arbei­ten, wie man ein Gericht im Restau­rant aus­wählt. Das ist es, was man Ihnen anbie­tet. Aber das ist völ­lig falsch. Es geht um Zuge­ständ­nis­se für bei­de Lager. Die Rus­sen brau­chen eine Pau­se. Wenn wir zum Bei­spiel über eine Wirt­schafts­zo­ne spre­chen, müs­sen unse­re Mili­tärs sich zurück­zie­hen. Die Rus­sen müs­sen das auch tun. Wenn wir über eine ent­mi­li­ta­ri­sier­te Zone spre­chen, müs­sen wir die Kon­trol­le über unse­ren Teil haben, müs­sen ihre kon­trol­lie­ren, aber zwi­schen uns muss eine inter­na­tio­na­le Frie­dens­trup­pe stehen.

Posi­ti­on in Stichwörtern:

1. Mit einem lang­sa­men Fort­schritt braucht der Rus­se noch 2 Jah­re für den Donbas

[deckt sich mit CSIS Analysen]

- [das] wür­de […] sie 800.000 Lei­chen mehr kosten

2. Ein­ge­fro­re­ner Kon­flikt sei bereits ein enor­mes Zuge­ständ­nis der Ukrai­ne, bei kom­plet­ter ter­ri­to­ria­ler Inte­gri­tät - die es der Ukrai­ne ermög­licht in 10 Jah­ren Kiew zurück­zu­ver­han­deln, wenn Putin gestor­ben ist - und die Euro­päi­schen Sank­tio­nen Russ­land weit genug in Rich­tung Wirt­schafts­kol­laps manö­vriert haben

3. Es geht um Zuge­ständ­nis­se für bei­de Lager. […] Wenn wir zum Bei­spiel über eine Wirt­schafts­zo­ne spre­chen, müs­sen unse­re Mili­tärs sich zurück­zie­hen. […] Wenn wir über eine ent­mi­li­ta­ri­sier­te Zone spre­chen, müs­sen wir die Kon­trol­le über unse­ren Teil haben, müs­sen ihre kon­trol­lie­ren, aber zwi­schen uns muss eine inter­na­tio­na­le Frie­dens­trup­pe stehen.

4. Die Rus­sen brau­chen eine Pause.

Und jetzt wider­le­gen wir jede ein­zel­ne die­ser “düs­te­ren?!?!” Aussagen:

1.

Mit einem lang­sa­men Fort­schritt braucht der Rus­se noch 2 Jah­re für den Donbas

[deckt sich mit CSIS Analysen]

[das] wür­de […] sie 800.000 Lei­chen mehr kosten

Bei­des kom­plett durch Fak­ten widerlegt.

Noch immer sind 24 Pro­zent der Pro­vinz Donezk in ukrai­ni­scher Hand, und mit ihnen die gut befes­tig­ten Städ­te Kra­ma­tor­sk, Slo­wjansk, Liman, Siwer­sk, Kost­jan­ti­niw­ka und Drusch­kiw­ka. Die­se 6200 Qua­drat­ki­lo­me­ter, die gemäss dem ame­ri­ka­ni­schen Frie­dens­plan kampf­los an Russ­land fal­len sol­len, ent­spre­chen etwa der Flä­che des Kan­tons Bern. Wür­de man mathe­ma­tisch sim­pel extra­po­lie­ren, müss­te Russ­land noch rund andert­halb Jah­re bis zur voll­stän­di­gen Erobe­rung des Don­bass wei­ter­kämp­fen und eige­ne Ver­lus­te von min­des­tens 100 000 Mann in Kauf neh­men. Das sprä­che gegen eine rasche ukrai­ni­sche Kapitulation.

src: click (NZZ)

2.

- Ein­ge­fro­re­ner Kon­flikt sei bereits ein enor­mes Zuge­ständ­nis der Ukrai­ne, bei kom­plet­ter ter­ri­to­ria­ler Inte­gri­tät - die es der Ukrai­ne ermög­licht in 10 Jah­ren Kiew zurück­zu­ver­han­deln, wenn Putin gestor­ben ist - und die Euro­päi­schen Sank­tio­nen Russ­land weit genug in Rich­tung Wirt­schafts­kol­laps manö­vriert haben

Ein­ge­fro­re­ner Kon­flikt an der Kon­flikt­li­nie, und dann die Krim in 10 Jah­ren über wirt­schaft­li­chen Druck auf Russ­land über Diplo­ma­ti­sche Ver­hand­lun­gen zurück - ist die offi­zi­el­le Wunsch­po­si­ti­on der Ukrai­ne seit dem 26. Mai 2022 - darf ich vor­stel­len, der ukrai­ni­sche Mas­ter­plan, wie sie ohne einen Angriff wie­der alles zurück­be­kommt - inklu­si­ve Schwarzmeerhafen:

Excu­ses are get­ting dum­ber by the day

3.

- Es geht um Zuge­ständ­nis­se für bei­de Lager. […] Wenn wir zum Bei­spiel über eine Wirt­schafts­zo­ne spre­chen, müs­sen unse­re Mili­tärs sich zurück­zie­hen. […] Wenn wir über eine ent­mi­li­ta­ri­sier­te Zone spre­chen, müs­sen wir die Kon­trol­le über unse­ren Teil haben, müs­sen ihre kon­trol­lie­ren, aber zwi­schen uns muss eine inter­na­tio­na­le Frie­dens­trup­pe stehen.

Kom­plett durch die deut­sche Gene­ra­li­tät widerlegt.

Der Ex-General [Klaus Witt­mann] gehört zu den streit­bars­ten Ver­fech­tern einer har­ten Linie in der Russ­land­po­li­tik. Frie­dens­in­itia­ti­ven gibt er kei­ne Chan­ce. Ein Gastbeitrag.

[…]

Völ­lig unrea­lis­ti­sche Vorschläge

[…]

Ande­rer­seits ist die For­de­rung nach einer demi­li­ta­ri­sier­ten Zone von 60 Kilo­me­ter Brei­te, aus der jede Sei­te ihre Streit­kräf­te also 30 Kilo­me­ter tief zurück­zie­hen müss­te, völ­lig unrea­lis­tisch. Das ist zu sehen in Ver­bin­dung mit den hier getrof­fe­nen Aus­sa­gen zum ukrai­ni­schen Fes­tungs­gür­tel im Don­bass und der For­de­rung der Autoren, wonach die­se Zone von UN-Friedenstruppen ohne Betei­li­gung von Trup­pen aus Nato-Staaten „über­wacht“ wer­den soll – außer­dem mit dem von den Ver­fas­sern nicht zitier­ten rus­si­schen Anspruch, dass in die­ser Zone die rus­si­sche Natio­nal­gar­de und Poli­zei für Ord­nung sor­gen müss­ten. Das schü­fe eine Situa­ti­on, die rus­si­schen Trup­pen den Ein­marsch in die­se Zone inner­halb von zwei bis drei Tagen erlau­ben wür­de, ohne irgend­ei­ne Aus­sicht, dass man sie wie­der hin­aus­wer­fen könnte.

src: click (BZ.de, gestern)

sowie und ich zitie­re - “Ein­fach nur Selbstbetrug”:

wei­te­res High­light die­ses Vide­os, vier Leu­te bei Lanz wis­sen nicht was Trip­wire bedeu­tet, ach komm - es war ja auch nur 60 Jah­re lang die Nato Stra­te­gie für Euro­pa. Exper­ten halt.

4.

- Die Rus­sen brau­chen eine Pause.

Durch die Tages­schau widerlegt.

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src: click

Der Rus­se braucht schon wie­der so drin­gend eine Pau­se - dass die Ukrai­ne zuerst einen Waf­fen­still­stand will um über­haupt zu verhandeln.

Aber die­ser komi­sche Trump sagt seit sechs Mona­ten, das wür­de den Krieg nur ver­län­gern, da sich die Ukrai­ne dann wie­der Aus­ru­he - und, Moment - dann was mache lie­ber Herr Staatspräsident?

Wolo­dym­yr Selenskyj

Prä­si­dent Trump weiß, dass er Druck­mit­tel hat, durch die Wirt­schaft, durch Sank­tio­nen, durch Waf­fen, Waf­fen, die er uns über­ge­ben könn­te, wenn er die US-Armee nicht direkt ein­set­zen will. Durch unse­re Armee kann er die­sen Druck auf Putin auf­recht­erhal­ten. All das ist mög­lich. Der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent will die­sen Krieg mit Kom­pro­mis­sen been­den. Wir haben die­se Vor­schlä­ge unter­stützt, aber es kann kei­ne Kom­pro­mis­se bei der Fra­ge unse­rer eige­nen Sou­ve­rä­ni­tät geben.

Ach­ja, den Krieg been­den, wäh­rend die Ukrai­ne wie­der die Krim zurück will.

Und schon wie­der kön­nen alle deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­me­di­en kei­nen ein­zi­gen Aspekt der ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­da aus dem Mund von Selen­skyj factchecken.

Auch die fran­zö­si­schen nicht.

Also stel­len sie sich vor, sie sind Mode­ra­to­rin bei France2 und sagen ein­fach nichts zu all die­sem Müll.

Stel­len sie sich vor, sie sind Öster­rei­cher - und kei­ne ihrer Zei­tun­gen schreibt auch nur irgend­et­was über die­sen Dreck -- und das seit Kriegs­be­ginn nicht.

Stel­len sie sich vor.

Haben sie das.

Toll.

5.

Wolo­dym­yr Selenskyj

Euro­pa hilft der Ukrai­ne, Euro­pa ist sich der Her­aus­for­de­run­gen bewusst. Aber es ist, als ob die Euro­pä­er nicht glau­ben könn­ten, dass so etwas in ihrem eige­nen Land pas­sie­ren kann. In Euro­pa ist das Leben cool, es ist ange­nehm. Des­halb sage ich, wir alle kämp­fen dar­um, die­se Lebens­wei­se zu verteidigen.

Aber heu­te ist es sehr klar: Wenn die Ukrai­ne Putin nicht auf­hält, wer­den die Nach­bar­län­der die ers­ten Opfer sein. Russ­land wird vor­rü­cken. Ihre Droh­nen kön­nen tief im Hin­ter­land ope­rie­ren. Die Reich­wei­te ihrer Rake­ten ist unbe­grenzt. Die­je­ni­gen in Euro­pa, die das gut ver­stan­den haben, hel­fen der Ukrai­ne sehr effek­tiv. Aber die Län­der, die es nicht erken­nen, sagen: „Unse­re Prio­ri­tä­ten sind innen­po­li­tisch. Mehr für Waf­fen aus­ge­ben? Das ist eine Her­aus­for­de­rung für unse­re Gesellschaft.“

Moment, kön­nen wir das auf einer Kar­te sehen?

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Frank­reich hab ich weg­ge­las­sen, die schi­cken kaum Mili­tär­hil­fe. Dafür aber Intel. Nur, groß inves­tiert sind sie auch nicht.

Was mir zu den Nie­der­lan­den sonst noch so einfällt.…

Aru­ba, Oranjestad
Cura­çao, Willemstad
Sint Maar­ten, Philipsburg
Bon­aire, Kralendijk
Sint Eusta­ti­us, Oranjestad
Saba, …

Ich weiß aber nicht warum.

Die defac­to Kolo­nien von Frank­reich lass ich weg, ok? Ich mein…

Poli­ti­ker schrei­ben Brand­brief an Macron: „Zur Aus­lö­schung Frank­reichs in Afri­ka verdammt“

Rus­si­scher Geheim­dienst wirft Frank­reich Mord­kom­plott und Putsch­ver­such in Bur­ki­na Faso vor

edit: Good one. 🙂

Guar­di­an ent­deckt Ursa­che der Iran-Proteste – Spoi­ler: die Klimakrise!

Der Standard ist da wieder was ganz heißem auf der Spur!

05. Februar 2026

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src: click

Das ist der laut Stan­dard nun auch rus­si­sche Agent Epstein:

Im August 2018 koor­di­niert Groff erneut Hin- und Rück­flü­ge für Frau­en, wobei eines der Zie­le die süd­ukrai­ni­sche Stadt Odes­sa ist. In einer E-Mail teilt sie einer der Frau­en mit, Epstein habe für ihren ein­wö­chi­gen Auf­ent­halt eine Woh­nung organisiert.

Beson­ders pikant: Eine E-Mail von Brock Pier­ce, Mit­be­grün­der der Kryp­to­wäh­rungs­platt­form Tether, an Epstein. Dar­in schreibt Pier­ce, „ein Boot in Anti­gua voll mit Ukrai­nes Bes­ten“ war­te auf ihn. Die Akten doku­men­tie­ren außer­dem einen Immo­bi­li­en­kauf im west­ukrai­ni­schen Lwiw. Umfang­rei­che Kor­re­spon­denz aus dem Jahr 2017 zwi­schen Epstein, der in der Ukrai­ne gebo­re­nen Kunst­händ­le­rin Ana­sta­si­ja Siroo­chen­ko, dem Buch­hal­ter Micha­el Stein und dem Immo­bi­li­en­mak­ler Jon Tom­lin­son betrifft ein Gebäu­de in der Borys-Romanyzkyj-Straße 24.

Ich wür­de dich ger­ne als weib­li­che Olig­ar­chin sehen“

Das Haus wird 2015 von Siroo­chen­kos Mut­ter Tetja­na für 128.500 US-Dollar erwor­ben, finan­ziert über eine Fir­ma namens Lviv Enter­pri­ses LLC. Die Mut­ter schenkt das Gebäu­de spä­ter ihrer Toch­ter. Als mög­li­che Nut­zung wird unter ande­rem ein Pilates-Studio diskutiert.

In einer der E-Mails bezeich­net Epstein die Ver­käu­fe­rin Olga Krawt­schuk als „kri­mi­nel­les Ele­ment“ und fragt, ob sie aus der Ukrai­ne geflo­hen sei. Wei­te­re Doku­men­te zei­gen, dass Siroo­chen­ko 2015 ins­ge­samt 400.000 US-Dollar über­weist, etwa 128.500 US-Dollar für den Haus­kauf und knapp 200.000 US-Dollar als Inves­ti­ti­on in eine Fir­ma namens Cura­ti­on Media.

Wie die Ber­li­ner Zei­tung bereits berich­te­te, zei­gen die E-Mails aus dem Jahr 2019, dass Epstein die ukrai­ni­sche Innen­po­li­tik auf­merk­sam ver­folgt. Drei Tage nach der Wahl von Wolo­dym­yr Selen­skyj zum Prä­si­den­ten weist er eine unbe­kann­te Gesprächs­part­ne­rin an, die ukrai­ni­sche Poli­tik zu beob­ach­ten, ins­be­son­de­re Selen­skyj, das Par­la­ment und Ent­wick­lun­gen im Bereich der Korruption.

Als die Frau ant­wor­tet, es sei nun inter­es­sant, die ukrai­ni­sche Poli­tik zu ver­fol­gen – eine ein­zi­ge „Comedy-Show“–, reagiert Epstein: „Ja, es ist lus­tig, aber raf­fi­nier­te Kor­rup­ti­on. Rie­si­ge Geld­sum­men wer­den gemacht. Rie­sig. Ich wür­de dich ger­ne als weib­li­che Olig­ar­chin sehen.“

Eine E-Mail vom Juni 2019 erwähnt, dass jemand „die­sen Don­ners­tag Selen­skyj besucht“. An dem Gespräch ist auch der ehe­ma­li­ge US-Finanzminister Lar­ry Sum­mers betei­ligt. Sum­mers schreibt bereits Anfang Mai 2019, er kön­ne über die Ukrai­ne spre­chen, da er mehr­fach auf der Pintschuk-Konferenz gewe­sen sei, einem hoch­ran­gi­gen Dis­kus­si­ons­fo­rum, aus­ge­rich­tet vom ukrai­ni­schen Olig­ar­chen Vik­tor Pintschuk.

Der dama­li­ge slo­wa­ki­sche Außen­mi­nis­ter Miros­lav Lajčák dis­ku­tiert im Schrift­wech­sel mit Epstein den Wahl­sieg Selen­sky­js über Petro Poro­schen­ko. „Die Rus­sen has­sen Poro­schen­ko, das könn­te also gut sein, um den Kon­flikt zu lösen“, schreibt Lajčák. „Aber ich habe kei­ne Ahnung, ob Selen­skyj in der Lage ist, das Land zu führen.“

src: click

Ich les ja vor allem den Stan­dard. Die Zei­tung für Leser.

edit: Was ganz, ganz Heißem!

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src: click

Ich hab noch keine zwei Minuten geschaut..

05. Februar 2026

und zer­ku­gel mich schon wie­der könig­lich. Die rus­si­schen Komi­ker haben die ein­schüch­tern­de Wir­kung hoher Decken entdeckt:

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Und ui, ui ui, ein Prä­si­dent of the Par­lia­men­ta­ry Assem­bly of the Coun­cil of Euro­pe Theo­do­ros Rouso­pou­los Video, das selbst über ein Klitsch­ko Video wei­ter­hin gefea­tured bleibt? [edit: Ah, its the wrong Klitsch­ko bro­ther. 🙂 ] Ich schluck mal schon sicherheitshalber.

Vor­sicht, rus­si­che Propaganda:

https://rumble.com/v759sx6-prank-with-ukranian-ex-professional-boxer-wladimir-klitschko.html

https://rumble.com/v74mw4o-prank-with-president-of-the-parliamentary-assembly-of-the-council-of-europe.html

Ich mach die Links daher auch nicht clickbar.

Die Infos, dass die Vide­os online sind, habe ich von der BZ. Ein Kom­men­tar folgt in ner Stun­de, oder so.

Von Kreml-Komikern rein­ge­legt: Klitsch­ko kri­ti­siert „wider­li­che Kor­rup­ti­on“ in der Ukraine

edit: Klitsch­ko Inter­view is rus­sia bot­ching poten­ti­al gold. K exp­lains, that he is lob­by­ing on behalf of the ukrai­ni­an sta­te for his bro­ther and swit­ches into full lob­by­ing mode - which makes it inte­res­ting in terms of cer­tain tal­king points regar­ding the pro­lon­ga­ti­on of the war, but the inter­view­er inter­rupts him pre­ma­tu­re­ly so they are not lay­ed out ful­ly - Ukrai­ne is pro­lon­ging the war is basi­cal­ly the main gist of it - but they inter­rup­ted K (the majors bro­ther), when he was deve­lo­ping his bad­ly memo­ri­zed PR points from memo­ry so the full effect just isnt there.

Also as usu­al the cuts are mani­pu­la­ti­ve as heck.

edit2: Höhö - Theo­do­ros Rouso­pou­los inter­view is about the EU “the good demo­cra­tic rus­si­ans plat­form”. Pre­mi­se well picked. 🙂

edit3: Yep - this one is gold. 🙂 Rouso­pou­los is so hel­pful! When tal­king to Selen­sky­js “per­so­nal aid”.

He spills the war goal (cut remo­ves con­text) from the per­spec­ti­ve of the EU. “Whoever comes after Putin will have to nego­tia­te and give Ukrai­ne back the territories”.

Thats valu­able, if you are still loo­king for that poli­ti­cal goal of the EU amongst all the PR out there.

But becau­se of the cut, the con­ver­sa­tio­nal con­text is not com­ple­te­ly established.

edit: Man, rus­sia has the full scoop on the deve­lo­p­ment of the “the good demo­cra­tic rus­si­ans” plat­form laid out for the public. 🙂

https://rumble.com/v74mzv2-prank-with-the-chairperson-of-the-alde-group-at-the-pace-iulian-bulai.html

EU geo­po­li­ti­cal power­house any minu­te now. 😉

edit Nice. Saman­tha Power spills the war­ti­me USAID fun­ding for Ukrai­ne per mon­th. 1.5B USD - “just in cash” (more in insti­tu­tio­na­li­zed salaries):

https://rumble.com/v6zpgoo-full-prank-with-samantha-power.html

Sleuthing, while testing out LLMs

05. Februar 2026

David Suchet see­min­gly real­ly nee­ded his five spon­so­red trips…

Tra­vels: Aga­tha Chris­tie + Sir David Suchet S01E01

Cor­rec­ted by Ste­pFun: Step 3.5 Flash and Per­ple­xi­ty in less than a minute:

Der Roman „Evil Under the Sun“ ist der ein­zi­ge unter den von Usti­nov ver­film­ten Poirot-Geschichten, in dem ein Dia­mant im Mit­tel­punkt der Hand­lung steht (en.wikipedia.org). Er wur­de in mei­ner ursprüng­li­chen Ant­wort über­se­hen, obwohl er per­fekt zu Ihrer Fra­ge nach Dia­man­ten in Christie-Romanen passt. Wenn Sie also die Ustinov-Filme mit Diamanten-Motiv suchen, ist „Evil Under the Sun“ der gesuch­te Titel.

>Check Death on the Nile

Death on the Nile“ ent­hält kei­ne Dia­man­ten als zen­tra­les Plot-Element – weder im Roman noch in den meis­ten Ver­fil­mun­gen. Der gestoh­le­ne Schmuck ist eine Per­len­ket­te (Lin­netts Per­len), kei­ne Dia­man­ten (en.wikipedia.org, agathachristie.fandom.com).

Was sagt die Vorlage?

In Aga­tha Chris­ties Roman Death on the Nile (1937) ist das wert­volls­te Juwel der rei­chen Lin­net Rid­ge­way eine Per­len­ket­te. Die­se wird nach ihrem Mord gestoh­len und spä­ter als Fäl­schung zurück­ge­ge­ben, wäh­rend die ech­ten Per­len von einem Dieb (Tim Aller­ton) ent­wen­det wur­den (en.wikipedia.org, litcharts.com). Dia­man­ten spie­len kei­ne Rolle.

Ustinov-Film (1978)

Auch in Peter Usti­novs ers­ter Poirot-Verfilmung Death on the Nile (1978) geht es um Per­len, nicht um Dia­man­ten. Die Kos­tüm­bild­ner ver­wen­de­ten zwar auf­wän­di­ge Juwe­len, aber der Hand­lungs­kern bleibt die Per­len­ket­te (en.wikipedia.org).

Aus­nah­me: Branagh-Film (2022)

Ein­zig die Kenneth-Branagh-Verfilmung von 2022 ersetzt die Per­len durch einen gel­ben Dia­man­ten – die Nach­bil­dung des legen­dä­ren Tif­fa­ny Yel­low Dia­mond (128,54 Karat). Das ist eine künst­le­ri­sche Frei­heit des Dreh­buchs, um dem Schmuck­stück mehr visu­el­le Wir­kung zu ver­lei­hen (en.wikipedia.org, www.harpersbazaar.com.au). Im Ori­gi­nal­ro­man gibt es die­sen Dia­man­ten nicht.

Fazit

Death on the Nile“ gehört nicht zu den Agatha-Christie-Werken, in denen Dia­man­ten im Mit­tel­punkt ste­hen. Ihre ursprüng­li­che Fra­ge bezog sich auf Bücher, und hier ist die Ant­wort klar:

Diamanten-zentrale Romane/Kurzgeschichten:

The Secret of Chim­neys (Koh-i-Noor),
The Adven­ture of the Wes­tern Star (Wes­tern Star/Eastern Star),
Evil Under the Sun (Dia­mant als Fälschung),
Poi­rot and the Regat­ta Mys­te­ry (Morning Star).

Death on the Nile“ ist kein Diamanten-Roman, son­dern eine Perlen-Geschichte – sowohl im Buch als auch in der Ustinov-Version.

Wenn Sie also nach Ustinov-Poirot-Filmen mit Dia­man­ten suchen, ist „Evil Under the Sun“ der ein­zi­ge (en.wikipedia.org). „Death on the Nile“ (1978) zählt nicht dazu.

Full con­ver­sa­ti­on: click

Con­fir­med by Kimi K2.5 using its nati­ve search: click

https://www.vogue.co.uk/arts-and-lifestyle/article/death-on-the-nile-tiffany-diamonds

https://harpersbazaar.com.au/story-behind-the-yellow-diamonds-in-the-movie-death-on-the-nile/

All while lying on the sofa, and not even pausing the “”“Docu­men­ta­ry”””.

Bra­vo to ITV for pas­sing on pro­du­cing this “oppor­tu­ni­ty”. 🙂

Stepfun-AI Step 3.5 Flash is good. Use it for agen­tic workloads.

edit: Kimi K2.5 (non flash) rs, inclu­ding Suche­ts second entry. 🙂

See: click

Der Standard informiert schon wieder die Bevölkerung

05. Februar 2026

Nach dem unfass­ba­ren Erfolg von “nach­dem die Waf­fen­ru­he am Sonn­tag wie zuvor durch Russ­land bestä­tigt aus­ge­lau­fen ist, hat der Rus­se wie­der ange­grif­fen” - heu­te neu im Nut­zer­ar­ti­kel Bereich:

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src: click

Der Stan­dard, die Zei­tung für hodeln­de Mil­le­ni­als und ihre Groß­el­tern, die nicht mal die sim­pels­ten goog­le tools ver­wen­den können.

Da klat­schen wir der Redak­ti­on doch einen, oder?

Mei­ne Ver­ach­tung könn­te nicht grö­ßer sein.

Bildschirmfoto 2026 02 05 um 09 45 17

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten - die Stan­dard Com­mu­ni­ty weiß, wie sie das Pro­blem löst! Ein­fach im Inter­net fra­gen, die COMMMUUUUUUUUNITY wirds mir schon sagen.

Oh fickt euch bis in den Tot, ihr unge­bil­de­ten Scheisswappler.

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src: click

Sel­be Lösungs­stra­te­gie wie bei “Inter­net fix my PC”.

Gut, Medi­en der Mill­en­ni­als. Eh schon wurscht.

Nicht mal “was ist eine Kre­dit­kar­te” kön­nen sie goog­len, aber sie haben eh schon den Kre­dit­rah­men auf der vier­ten ausgereizt.