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Weil, und das ist fürs europäische Narrativ so wichtig, der GUTE Rechtsextreme ist ein russischer Rechtsextremer der für die Ukraine kämpft - aber eigentlich aus Russland stammt -- der aber gegen europäische Bezahlung noch Russen tötet, weil ihm die Ukraine erzählt hat, damit kommt er seinen Machtphantasien vom eigenen… Russland näher -
sehen sie, wir müssen das differenzieren. Der gute Rechtsextremist kämpft für die Ukraine. Ist aber kein Ukrainer. Auch wenn die meisten Rechtsextremen in diesem Krieg Ukrainer sind - also, die meisten die man medial sieht, weil sie von der Ukraine natürlich gefördert werden und Auszeichnungen bekommen.
Das Freiwilligencorps bekommt in der Ukraine scheisse garnichts, bis auf Blutgeld, denn die verachtet jeder. (Nach dem Krieg würd ich mich an deren Stelle ja von den Geheimdiensten beider Seiten fürchten - aber hey, was weiß ich schon, quasi garnichts.)
Der gute Rechtsextremist ist auch Ukrainer, aber das können wir nicht zeigen, das ist nur im Artikel bewusst ebenfalls impliziert - daher zeigen wir die russischen, die die Ukraine zu ihren ukrainischen dazugekauft hat.
Sie ehrt dann halt vor allem die ukrainischen, aus besagten Gründen.
Das zu differenzieren ist auch in Deutschland seit fünf Tagen sehr wichtig.
Nachdem Merz verlautbart hat, dass er diesen Krieg gewinnen will.
Sehen sie und der öffentlich rechtliche Rundfunk kann den guten russischen Rechtsextremen ab heute auch Kameras in die Hand drücken, wie den Ukrainern - und den Ukrainern die die führen dann sagen “drehts mal ne Doku”, und dann die EHRENMÄNNER Klaas und Joko zum bewerben der Doku als “ihre Idee” und “ungefiltert” in “ihrem Format” voran schicken.
Wie gerade in einem anderen Fall getan.
Dank dieser wunderbaren Differenzierung.
Aber eben, weil die NZZ heute die so wichtige Schlüsselfigur des guten Rechtsextremen im deutschsprachigen Medienraum etabliert hat.
Auch der Standard hat bereits angefragt, ob er Bildmaterial von diesen guten Rechtsextremen bekommen kann, damit er wieder eine Homestory über sie schreiben kann. Wie schon damals im Fall Azow.
Nur um das richtig auszudifferenzieren -- das hier, sind laut der deutschsprachigen Qualitätspresse:

Die GUTEN NAZIS.
Weil es Russen sind. Die für die Ukraine Russen abschlachten.
Und weil sie dazu sagen, dass sie als von der Ukraine bezahlte Nazis, keine Frauen vergewaltigen. Das druckt ihnen die NZZ natürlich auch gleich so ab.
Sehen sie - so einfach geht die Differenzierung.
Die für die NZZ überhaupt erst notwendig geworden ist, weil die Ukraine Battalionen ENDLICH ihren langersehnten NAZINAMEN zurückgegeben hat. Also Selenskyj - in einer Ehrenzeremonie.
Was das AA dann leider als Vorgang nicht kannte -- denn da hatte die Ukraine ja noch garnicht ihre Propaganda in der NZZ publizieren können um das wieder aufzufangen.
Sehen sie? So einfach können sie das heute unterscheiden.
Sehen sie, sie müssen nur verstehen, wie im Wertewesten die unabhängige Presse funktioniert.
Das ist quasi das Selbe was die verfickte scheiss Hurensau von Josef Siess von mir wollte, als sie mich darauf abgeklopft hat - wie sehr ich es denn akzeptieren würde, wenn mich jemand der in Österreich “investigativen Journalismus bezahlt” dafür einstellen würde die unfassbaren Vorgänge hinter der Ermordung von Prigoschin näher zu recherchieren, denn sie glauben ja garnicht was da nicht mit rechten Dingen zugegangen ist!
Fick dich du Arschloch - und fickt euch ihr Schweine. Simpel und einfach.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:

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Man verzeihe mir die türkische Quelle, aber die verklausulieren das nicht so.
edit2. Yeah baby! Komm, für den deutschsprachigen Qualitätszeitungsleser reichts.

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