War überrascht wie viel Resonanz es bekommt. Outlooks sind immer gut.
Teil 2 gibts hier.
Choice

Über reddit (click) geht gerade ein ordentlich gemachtes Organigramm durchs Netz. In der Mitte sehen wir Kraft, Nestle, Procter & Gamble, Johnson & Johnson, Unilever, Mars, Kellogs, General Mills, Pepsico, sowie Coca Cola - und damit einen schönen Querschnitt des zeitgenössischen Foodsmarkts. Die Grafik wirkt deutlich besser, wenn man bereits öfters mal in den US war, oder in der Vergangenheit Marketingliteratur konsumiert hat.
Achja - die Grafik. Die gibt es in voller Auflösung hier, oder hier. Muss bei der Gelegenheit mal wieder meinen Markenführer rauskramen.
Jump, Tokoloshe, jump!
Haha! Es passiert nicht oft, dass ich heutzutage noch wtf.. Momente habe, wenn ich Künstler screene, aber bei expletive, es kann noch passieren. Wenn ihr Spass daran habt, zerlegt die Emotionen die es braucht um zu funktionieren. Ich habe irgendwo bei zehn zu zählen aufgehört…
Ich muss die ganze Zeit daran denken was du als Plattenexec zu denen sagst, ich meine welche Stagedirection gibst du ihnen? Ich habe bisher Laissez-faire nie als Führungsstrategie akzeptiert aber ich glaube jetzt tue ichs. Ich meine wie begegnest du dem Umstand, dass das funktioniert?
Siehe auch: ein anderes Video von ihnen
Auf sie gestoßen bin ich übrigens über David Choe, Dirty Hands und Thumbs Up von ihm sind sehenswert.
Nachtrag: Doch, doch, doch designt. Hut ab, Freigeist.
Choe war (auch?) ein Merchandise Distribution Merger.
It’s their Charlie Chaplin that’s killing me

Also, in erster Linie ist das ein Beitrag der auf vice.com/video hinweisen soll - als eine der besseren Quellen für Dokumentationen im Netz und als einer der ersten Anlaufpunkte zur Beseitigung der alltäglichen Fadess - bei der man sich gelegentlich wundert, wer all die Untertitel in den Sprachen schreibt - bevor man sie abdreht. Die Untertitel, die Fadess verschwindet von selbst. – Dann ist es aber auch in Anlehnung an einen der letzten Videobeiträge und einen der besseren Reisejournalisten eine Empfehlung für eine der morbidesten Dokumentationen die man sehen wird.
Und alles beginnt mit der Erkenntnis, dass man in Shenyang, China die Botschaft besticht und eine Nacht im Hotel Nord Korea übernachtet, bevor man nach Pyongyang geflogen wird. Der Rest ist ein wenig wie ein lucid Dream.
