Was unterscheidet Österreich von der Schweiz?

22. März 2025

Also - demokratiepolitisch.

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Es ist nicht der Staatsbegriff.
Es ist nicht die Idee der Nation.
Es ist nicht die mili­tä­ri­sche Neu­tra­li­tät im Verfassungsrang.
Es sind nicht die 50cm Grün­strei­fen an der Grenze.

Wobei, viel­leicht haben die Alp­ba­cher da eine EU Flag­ge posi­tio­niert. Man weiß es nicht.

edit: Es sind nicht die 1,25% des BIP

Die Schweiz ist nicht Mit­glied der Nato und gibt mit 0,75 Pro­zent ihres BIP einen deut­lich gerin­ge­ren Anteil für die Ver­tei­di­gung aus.

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vs.

Öster­reich will Bei­trag zur Ver­tei­di­gung Euro­pas leisten

vor 2 Tagen — Der Kanz­ler bekräf­tig­te zugleich erneut das Ziel Öster­reichs, bis 2032 die Ver­tei­di­gungs­aus­ga­ben auf zwei Pro­zent des Bruttoinlandsproduktes

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Und falls eini­gen der Anwurf der glo­ba­lis­tisch ori­en­tier­ten US Euro­päi­schen Freund­schafts­in­itia­ti­ve nicht schmeckt --

wer waren noch mal die Leu­te hinter 

Bünd­nis for­dert Debat­te über Neutralität

Ein brei­tes Bünd­nis aus Poli­ti­kern, Exper­ten und Unter­neh­mern stellt sich gegen den Main­stream der Neu­tra­li­täts­de­bat­te. In einem offe­nen Brief kri­ti­siert es die „Illu­si­on (…), Öster­reich kön­ne so blei­ben, wie es ist, sich her­aus­hal­ten, und mit etwas mehr Geld für das Bun­des­heer das Aus­lan­gen finden“.

21. Febru­ar 2023, 13.24 Uhr
Die­ser Arti­kel ist älter als ein Jahr.

[…]

Karas, Scheib­ner, Griss, Treichl, Menasse …
Auf der Lis­te der Unter­stüt­zer fin­den sich neben Oth­mar Karas (ÖVP), Ex-FPÖ-Verteidigungsminister Her­bert Scheib­ner, dem SPÖ-nahen Bera­ter Rudi Fußi, der Ex-Bundespräsidentschaftskandidatin Irm­gard Griss, Ex-Nationalratspräsidenten Hein­rich Neis­ser (ÖVP), Ex-Verteidigungsminister Fried­helm Fri­schen­schla­ger (FPÖ, heu­te NEOS) auch AMS-Chef Johan­nes Kopf, der Bank­ma­na­ger Andre­as Treichl, die Schrift­stel­ler Robert Men­as­se und Doron Rabi­novici sowie der Direk­tor der Diplo­ma­ti­schen Aka­de­mie Wien, Emil Brix, Ex-„Presse“-*HUST*Chefredakteur Rai­ner Nowak*HUST*, Jour­na­list Robert Misik, Buch­au­tor Ali Mahl­od­ji und die frü­he­re Stra­te­gie­be­ra­te­rin von Ex-Kanzler Sebas­ti­an Kurz, Anto­nel­la Mei-Pochtler.

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Eh nicht Alp­bach, Gott sei Dank.

unseresicherheit.org ist wie­der da!

Wie kann man die Öffent­lich­keit noch verarschen?

Revi­val!

In nur zwei Jahr!

Hal­lo Wal­ter Feicht­in­ger.

Hal­lo Ralph Janik (eh nicht Alpbach).

Hal­lo Franz Ste­fan Gady (eh nicht Alpbach).

Hal­lo Gus­tav Gressel.

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Hal­lo Ursu­la Werther-Pietsch, (IR)

Und des­halb brau­chen wir jetzt -

Die Grün­dung einer neu­en Schu­le des Mul­ti­la­te­ra­lis­mus, die rea­lis­ti­sche und idea­lis­ti­sche Außen- und Sicher­heits­po­li­tik ver­eint, wird zur Dis­kus­si­on gestellt.

Geo­po­li­tik nicht als Leit­mo­tiv sehen

Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen sol­len nichts ande­res als den täg­li­chen Bedürf­nis­sen im poli­ti­schen Leben die­nen; ihr innen­po­li­ti­scher Bezug ist daher evi­dent. Aller­dings nicht aus der übli­chen Per­spek­ti­ve, näm­lich dem “Lip­pen­ab­le­sen”, um “poli­tisch zu punk­ten” unter dem Deck­män­tel­chen des Bür­gers als Sou­ve­rän. Nein, umge­kehrt soll Geo­po­li­tik, also das Spiel von Macht­in­ter­es­sen auf glo­ba­ler Ebe­ne, als inte­gra­ler Teil von mensch­li­cher Sicher­heit gese­hen wer­den, als eine gewich­ti­ge Dimen­si­on, nicht aber als Leit­mo­tiv oder gar über­ge­ord­ne­tes Axiom.

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Wie­ner Zei­tung, 20. 08. 2022

Ursu­la Werther-Pietsch, Mit­un­ter­zeich­ne­rin - Initia­ti­ve “Unse­re Sicher­heit”.

Ach, ne - nein, das brau­chen wir jetzt eh nicht mehr - wo die US für 4 Jah­re nicht mehr mit­ma­chen, wir brau­chen jetzt nur ne stär­ke­re EU!

Wegen, wegen - ehm “Bereit­schaft 2030”. Ihr könnt die Inter­na­tio­na­les Recht Exper­ten dies­mal zu Hau­se las­sen. Die brauch ma nicht mehr. 

EU Recht reicht.

edit: Ich habs. Wir haben zwar mas­sig Alpen­ver­ein­ler, und Alpa­cher die ger­ne im Gebir­ge wan­dern, aber zu wenig Alpen.









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