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04. August 2026

Also - mit dem Fazit.

860 Pro­zent über Bud­get! Wie der KI-Hype gera­de Ama­zons Mil­lio­nen verbrennt

11EINS!!!EINS!!!ELF!

Und wer hats geschrie­ben? Klar - Alex­an­der Amon.

Genutzt wur­de dafür das KI-Modell Clau­de Son­net von Anthro­pic, ein Ergeb­nis brach­te das Pro­jekt nicht.

[…]

Das Ver­spre­chen, dass die KI alles kann und das bes­ser, bil­li­ger und schnel­ler, ging bis­her nicht wie ver­spro­chen auf. Man darf gespannt sein, wie viel Geld die “Magni­ficent Seven” noch in die­se Idee inves­tie­ren und mit wel­chem Erfolg. (Alex­an­der Amon, 3.8.2026)

Was haben sie ver­wen­det? Clau­de Son­net? Gut, Model­num­mer nicht dazu­ge­sagt, wie immer im guten deutsch­spra­chi­gen Qualitätsjournalismus…

Gehen wir davon aus dass es 4.6 mit adap­ti­ve Rea­so­ning war: 47 Arti­fi­cial Ana­ly­sis Intel­li­gence Index Punk­te. Bei 3 USD per mil input/15 USD per mil output

Gehen wir davon aus dass es 5 mit adap­ti­ve Rea­so­ning war (was es nicht gewe­sen ist): 53 Arti­fi­cial Ana­ly­sis Intel­li­gence Index Punk­te. Bei 2 USD per mil input/10 USD per mil output

Deep­seek v4 Flash 0731: 50 Arti­fi­cial Ana­ly­sis Intel­li­gence Index Punk­te. Bei 0.14 USD per mil input/ 0.28 USD per mil output

OH MEIN GOTT 9x over budget!

IT wech­selt zu einem aktu­el­len chi­ne­si­schen Modell

OH MEIN GOTT 2x unter budget!

Tja, das wird den Alex Amon, Mensch der nicht schrei­ben und nicht den­ken kann nicht retten. 🙂

Qwen 3.8 Resul­ta­te sehen wir die­se Woche noch, falls das Ama­zon Manage­ment mehr, aber doch kei­ne Mond­prei­se für die sel­be Leis­tung zah­len möchte… 🙂

Es ist der­ar­tig mit­leid­s­er­re­gend, Jour­na­lis­ten dabei zuzu­se­hen, wie sie die ein­fachs­te Logik von Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung nicht begreifen…

1. Es wird nicht besser.
2. Fak­tor 10 bei der Preis­ent­wick­lung ist mit chi­ne­si­schen Model­len locker wett zu machen.
3. Du kannst die sel­ben Idio­ten ange­stellt las­sen, die hier das Pro­jekt in den Sand gesetzt haben, gib ihnen ein­fach das bil­li­ge­re Spielzeug
4. Das Manage­ment musst du tau­schen, denn dort sit­zen nur Idioten.
5. Genau­so wie im deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­jour­na­lis­mus der schon wie­der die Öffent­lich­keit vor den Aus­wir­kun­gen der KI Zukunft geret­tet hat. 🙂

PS: Wel­cher Idi­ot ver­wen­det für den tat­säch­li­chen Task (Abgleich von 100.000 Autoren Bio snip­pets) hier Son­net, und kei­ne Armee von Micro­agents auf nem Flash Modell? Ah, Amazon.

Gut, aber die­se Flash­mo­del­le (284B/13A mit nati­ver Q8 Quant (150GB groß at Q4)), die kön­nen ja nichts. Wer wür­de die heut­zu­ta­ge schon nut­zen wollen…

*hust*

Wer?

Wir bewe­gen uns gera­de in Rich­tung in 10 Jah­ren ist der Spiele-PC dei­nes Soh­ne­manns schlau­er und schnel­ler als du - mit Tools… 

https://old.reddit.com/r/LocalLLaMA/comments/1veow4b/deepseek_v4flash_284b_moe_at_33_toks_single_68/

Mit den übli­chen LLM Pit­falls. Und das nicht wegen der Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung, son­dern wegen dem was chi­ne­si­sche AI Buden aus der Model­ent­wick­lung rausholen.

Und deren Ite­ra­ti­ons­zy­klus ist effing sca­ry. Also im Sin­ne von, das war das Resul­tat eines top Models vor 8 Mona­ten. Und nächs­te Woche haben wir zwei chi­ne­si­sche Anbie­ter die das mit nem Flash Model kön­nen. Das Top End wächst mit den sel­ben Pro­ble­men lang­sa­mer. Aber die open source Model­le holen mit einer Geschwin­dig­keit zu den Gro­ßen auf, die ist effing scary.

edit: Sowas:

Lesen sie nicht auch die Zeitung, damit sie vier Jahren nach ihnen draufkommt, was etwas bedeutet

03. August 2026

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Ich hab gehört allei­ne dafür haben heu­te schon wie­der 5000 Öster­rei­cher die Pres­se abonniert.

2 Mil­lio­nen Men­schen. Auf ner Insel. Ohne Strom. Da kann der Krieg ja end­lich wei­ter gehen.

Gott­sei­dank lie­fert Deutsch­land Droh­nen sag ich immer. Allei­ne könn­te das die Ukrai­ne garnicht!

Agiert die Ukraine eigentlich völkerrechtswidrig?

30. Juli 2026

Nun, wer­den sie sagen, das ist eine wirk­lich schwie­ri­ge Fra­ge - sehen sie Wild­ber­ries stell­te ja auch Mili­tär­gü­ter zur Ver­fü­gung wie bei­spiels­wei­se Uni­for­men -- und daher, so der Huren­dreckstan­dard heu­te - VOLLKOMMEN VÖLKERRECHTSKONFORM, deren Lager in Brand zu stecken.

https://www.derstandard.at/story/3000000333243/ukraine-greift-russischen-onlinehaendler-an-und-bringt-die-wirtschaft-ins-wanken

Nein, stellt sich her­aus, der Huren­dreckstan­dard hat schon wie­der die öster­rei­chi­sche Bevöl­ke­rung belo­gen, denn in sol­chen Fäl­len (Angriff auf zivi­le Unter­neh­men) hat die angrei­fen­de Par­tei eine Abwe­gung zu tref­fen, ob das gegen­über der Ver­spro­che­nen Aus­wir­kung (Gains) in einem Ver­hält­nis steht.

Das ist in dem Fall natür­lich nicht der Fall -- aber gut scheis­drauf, gehen wir mal davon aus der Huren­drcks­stan­dard lügt der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung nicht seit vier­ein­halb Jah­ren ins Gesicht - und das Beschrie­be­ne war ein Miss­ver­tänd­nis sei­tens Peter Zeilingers.

Nun, gute Nachrichten -

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Jetzt hat die Ukrai­ne gleich als Nächs­tes mit den deut­schen Droh­nen einen der größ­ten rus­si­schen Korn­spei­cher angegriffen.

Ist jetzt wenigs­tens das ein Kriegsverbrechen?

Nein - sehen sie, das ist näm­lich die­ses Mili­tär­korn, das ganz klar für den Ver­zehr durch Sol­da­ten gedacht war - und damit ein­deu­tig kei­ne zivi­le Ein­rich­tung mehr.

Genau. Militär-Weizen.

Ein völ­ker­rechts­kon­for­mer Angriff der Ukrai­ne auf den rus­si­schen Militärweizen.

Genau.

Ken­nen sie den schon? Da gibt es ein ganz unfehl­ba­res Annä­he­rungs­ver­fah­ren mit dem man schnell fest­stel­len kann ob etwas völ­ker­rechts­wid­rig ist. 

Die “hät­ten sich das die US eigent­lich auch kri­tik­los erlau­ben kön­nen” Fra­ge, wenn sie bei­spiels­wei­se vor einem Käse­par­fait in der fran­zö­si­schen Pro­vence sitzen.

Nun, stellt sich her­aus - nein, das hät­te sich die US nicht erlau­ben können.

Uh - ich glau­be es wird dif­fi­zil für den völ­ker­rechts­wid­ri­gen Rus­si­schen Angriffskrieg.

Ich mein, wenn wir die klar völ­ker­rechts­wid­ri­gen Angrif­fe der Ukrai­ne aufrechnen, …

Ui, ui, ui, …

Da kann der Krieg ja end­lich weitergehen.

Sensationelle Leistung der deutschsprachigen Qualitätsmedien!

30. Juli 2026

Also das ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da Sto­ry­tel­ling zu fres­sen, Federow wäre wegen einem Kon­flikt mit Syrs­ky zurückgetreten!

Der dann plötz­lich auch von der Bild­flä­che ver­schwand, … Ich mein bei des­sen Inter­view­skills? Ich scheiss mich an.

Was haben das die öster­rei­chi­schen Medi­en als demo­kra­ti­sche Leis­tung Selen­sky­js gefei­ert! Der gebo­re­ne Media­tor! Der Spi­der­man der Ukrai­ne mit dem Rie­cher für jede Gefahr Rich­tung Prä­si­di­al­amt (NZZ druckt Zeit Jour­na­lis­tin Andrea Jes­ka in der Mei­nungs­be­richt­erstat­tung die dafür extra den Spidey-Sense Selen­sky­js erfindet)!

Wir erin­nern uns auch an die Pro­pa­gan­da­nut­te Mar­kus Reis­ner die mich und ande­re offen dis­kre­di­tiert hat, dass es rus­si­sche Pro­pa­gan­da sei, dass es an Kor­rup­ti­ons Vor­wür­fen inner­halb der Ukrai­ne bei der Umstruk­tu­rie­rung des Ukrai­ni­schen Mili­tärs gele­gen hat.

Was für eine Nut­te, unser Reis­ner. Was für eine ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da zuzeln­de ver­fick­te Hure…

Was war gesche­hen - nun Federow hat in der Ukrain­s­ka Prav­da sei­nen Teil der Geschich­te prä­sen­tiert - und OH WUNDER, die deckt sich so gar­nicht mit der ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­da Vari­an­te, was der Huren­drecks­stan­dard heu­te natür­lich nicht berichtigt.

Nur Huren im öster­rei­chi­schen Qualitätsjournalismus.

Lies es gut Mar­kus, du ver­fick­tes Arsch­loch. Du Nut­te. Du Pro­pa­gan­da­hö­ri­ger Dreckswichser.

Fedo­row packt aus: Was der Ex-Verteidigungsminister als Grund für sei­nen Rück­tritt sieht

Erst hieß es, der Streit mit Armee­chef Syrs­kyj habe Fedo­row das Amt gekos­tet. Nun spricht der Ex-Verteidigungsminister aus­führ­lich in der Ukrain­s­ka Prav­da. Er sieht ganz ande­re Kräf­te am Werk.

[…]

Was zunächst über die Grün­de bekannt wurde
Der Fedorow-Rücktritt war Mit­te Juli 2026 im Zuge einer Regie­rungs­um­bil­dung erfolgt. In den Tagen danach stand zunächst der Kon­flikt mit Armee­chef Syrs­kyj als Grund im Vor­der­grund. Der Kyiv Inde­pen­dent hat­te unter Beru­fung auf einen mit der Ent­schei­dung ver­trau­ten ukrai­ni­schen Beam­ten berich­tet, Selen­skyj habe Fedo­row nach einem Tref­fen mit der mili­tä­ri­schen Füh­rung ent­las­sen. Offi­zi­ell begrün­de­te Selen­skyj die Per­so­na­lie mit dem Kon­flikt zum Generalstab.

Abge­ord­ne­te und Beob­ach­ter beschrie­ben die Aus­ein­an­der­set­zung damals als Streit zwi­schen dem jun­gen, tech­nik­ori­en­tier­ten Minis­ter und Ver­tre­tern einer stär­ker sowje­tisch gepräg­ten mili­tä­ri­schen Füh­rung. Ein Abge­ord­ne­ter aus Selen­sky­js Par­tei „Die­ner des Vol­kes“ sag­te dem Por­tal, der Kon­flikt zwi­schen Fedo­row und Syrs­kyj habe „alle Gren­zen überschritten“.

[…]

Was Fedo­row als wah­ren Grund für sei­nen Rück­tritt nennt
„Sehr vie­le Leu­te haben das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um und mich als Minis­ter umzin­gelt, weil wir begon­nen haben, vie­le ver­schie­de­ne Pro­zes­se im Inne­ren umzu­bau­en“, sag­te Fedo­row der Ukrain­s­ka Prav­da. Bereits ab Anfang April sei klar gewe­sen, dass „die Tem­pe­ra­tur steigt“.

Als Kern des Kon­flikts benennt er die Umstel­lung der Rüs­tungs­be­schaf­fung auf trans­pa­ren­te Aus­schrei­bun­gen. „Der Grund, der mit den Beschaf­fun­gen, mit den Aus­schrei­bun­gen zusam­men­hängt (…) – das hat bei vie­len Men­schen gro­ße Unzu­frie­den­heit aus­ge­löst“, so Fedorow.

Kri­tik an Druck und Telegram-Kanälen
Fedo­row beschreibt einen wach­sen­den Druck über Mona­te hin­weg – teils öffent­lich, teils über Strafverfolgungsbehörden.

Er habe Selen­skyj bereits im April gewarnt, dass Leu­te kom­men wür­den, um ihn zu dis­kre­di­tie­ren. „Sie sehen, dass die größ­ten Telegram-Kanäle der Ukrai­ne auf­ge­kauft wur­den und sie began­nen, rein gegen mich und mein Team zu arbei­ten. Es began­nen Straf­ver­fah­ren rund um Men­schen auf­zu­tau­chen, die mit mir arbeiten.“

Fedo­row hat­te zuvor schwe­re Vor­wür­fe gegen „Tru­cha“, das größ­te infor­mel­le Telegram-Netzwerk des Lan­des, erho­ben. Nach Anga­ben Fedo­rows wur­de der Medi­en­ka­nal für schät­zungs­wei­se 13,8 bis 23 Mil­lio­nen Euro an ver­deck­te Eigen­tü­mer ver­kauft, um geziel­te Negativ-Kampagnen gegen ihn zu steuern.

Indi­rek­te Kri­tik an Selenskyj
Deut­lich wird Fedo­row auch mit Blick auf den Prä­si­den­ten, ohne ihn direkt anzu­grei­fen. Er beschreibt Selen­skyj als jeman­den, der unter dem Druck vie­ler Zuträ­ger mög­li­cher­wei­se kein objek­ti­ves Bild mehr habe.

Ich den­ke, wenn 90 Pro­zent der Men­schen zu dir kom­men und sagen: ‚Da stimmt etwas nicht, da gibt es ein Pro­blem, da gibt es ein eige­nes Inter­es­se‘, dann ist es unter sol­chem Druck viel­leicht schwer, ein objek­ti­ves Bild der Welt wahr­zu­neh­men“, sag­te Fedorow.

Zugleich betont er, es habe kein per­sön­li­ches Zer­würf­nis gege­ben: „Es gab kein abschlie­ßen­des Gespräch mit dem Prä­si­den­ten, wir haben uns nicht gestrit­ten.“ Die Kom­mu­ni­ka­ti­on daue­re aus sei­ner Sicht noch an.

Kein Ulti­ma­tum“ – aber ange­bo­te­ne Pos­ten abgelehnt
In den Medi­en war der Vor­wurf laut gewor­den, Fedo­row habe sei­nen Ver­bleib bezie­hungs­wei­se sei­ne mög­li­che Rück­kehr ins Amt an Bedin­gun­gen geknüpft. Dem wider­spricht er: „Ich habe kein Ulti­ma­tum gestellt. Ich bin zusam­men mit der Regie­rung vom Pos­ten zurück­ge­tre­ten. Dann began­nen die Proteste.“

Im Nach­gang sei­en ihm meh­re­re Pos­ten ange­bo­ten wor­den, die er jedoch ablehn­te. Einen Vize-Premier-Posten ohne eige­nes Minis­te­ri­um bezeich­ne­te er als „deko­ra­tiv“. Sein Selbst­ver­ständ­nis: „Ich ver­ste­he mich als Mana­ger, der ein Sys­tem auf­bau­en und Ergeb­nis­se erzie­len kann.“

Den Kon­flikt mit Syrs­kyj bezeich­ne­te Fedo­row aus­drück­lich nicht als per­sön­lich, son­dern als „welt­an­schau­lich“ und „insti­tu­tio­nell“. Nach eige­ner Aus­sa­ge habe sein Minis­te­ri­um „kei­ne ein­zi­ge Ent­schei­dung des Gene­ral­stabs und des Ober­be­fehls­ha­bers blockiert“.

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Sehen sie - rus­si­sche Propaganda!

In der Ukrain­s­ka Pravda.

Aus dem Mund von Federov.

Der ORF ist ges­tern sofort ein­ge­sprun­gen - und hat die Bil­der von Federow in sei­nen Mei­nungs­bei­trä­gen auf “ver­schla­ge­ner unste­ter Mann” gra­fisch umre­tuochie­ren lassen.

Ich mei­ne Image ist alles.

Sie wis­sen schon, das ganz nor­ma­le Federow Bild, das der ORF ges­tern sei­nen Lesern präsentiert…

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Das macht der ORF doch ger­ne - dem Reis­ner wäre das auch gar­nicht aufgefallen.

Shif­ty Eyes Federow nen­nen wir ihn im ORF seit zwei Tagen, als gute ORF Redak­teu­re am Außen­po­li­tik Desk.

Reis­ner du fuck­ing Idiot.

Reis­ner du HURE, die nicht weiß was es bedeu­tet, wenn der ehe­ma­li­ge Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter auch nach meh­re­ren lukra­ti­ven Ange­bo­ten sei­nen Job zurück­ha­ben möch­te, und auf den Fall­out plötz­lich Ita­li­en (!) Federow einen Pos­ten as Regie­rungs­be­ra­ter anbietet.

Das ist eben die­ser gute Wer­te­wes­ten, wis­sen sie.

Reis­ner du uner­fah­ren­de, denun­zie­ren­de DRECKSNUTTE.

Ver­schweig noch mal drei Jah­re vor der östrrei­chi­schen Bevöl­ke­rung, dass die Ukrai­ne in Butscha mit Himars zwei kom­plet­te Bat­talio­ne weg­ge­schos­sen hat, bevor die durch­ge­dreht sind - und beru­hig dann dein Gewis­sen in der Ver­an­stal­tung Bel­lum Jus­tum der Platt­form Christ­de­mo­kra­tie, in dem dus aus dir raus­kit­zeln lässt, was du in der Öffent­lich­keit nicht brin­gen wolltest.

Reis­ner du Nutte.

Geh in die Kirche. 

Zum Heu­cheln.

Was uns wie­der zum wesent­li­chen Punkt bringt:

NIEMAND hät­te das vor­aus­se­hen kön­nen, also wirk­lich nie­mand. Wer hät­te das schon vor­aus­se­hen kön­nen? Wer?

Reis­ner du Hure. Wer?

Tritt doch noch mal im Fern­se­hen auf Reis­ner, du unsagbarer, …

Apropos Geschichtsrevisionismus

27. Juli 2026

Wer die­sen Fuck­ing Dreck ver­tritt wird von mir getre­ten. (Ein­mal, gegen das Schien­bein. Und dann viel­leicht noch­mal, gegen das Schienbein.)

Es fan­den sich drei Dem­ago­gen unter den Salon­ko­lum­nis­ten. Was kann schief gehen?

Wenn sie jemals in ihrem Leben Pro­pa­gan­da ana­ly­siert haben, hören sie sichs nicht an.

Es geht hier dar­um ande­ren Wor­te zu verbieten.
Es geht hier dar­um ande­re zu dis­kri­mi­nie­ren, klein zu machen.
Es geht hier dar­um ande­ren zu sagen sie hat­ten nicht genug Zeit um zu Studieren.
Es geht hier dar­um voll­kom­men IRRE his­to­risch abge­lei­te­te Wah­rei­ten zu erfinden.

Die­se Leu­te gehö­ren ein­fach gedro­schen, getre­ten und geschlagen.

Also wor­um gehts.

Die His­to­ri­ke­rin bleibt noch fair. Der Mode­ra­tor bleibt noch fair - die drei Dem­ago­gen, hin­ter­trie­ben bis zum letz­ten Fuck­ing Cent den sie monat­lich für ihre Arbeit kassieren.

Also wie funk­tio­niert die Dem­a­goi­gie und ich hab mir lan­ge über­legt das Wort Gehirn­wä­sche dazu zu sagen.

1. Sen­ti­ment ent­wi­ckeln. “Russ­land war ja schon immer imperialistisch, …”

2. Sen­ti­ment fort­schrei­ben “Russ­land wird daher auch immer impe­ria­lis­tisch han­deln bis es besiegt ist”

3. Sen­ti­ment fest­schrei­ben “Daher ist das so, und alle die was ande­res sagen hat­ten nicht genug Zeit Geschich­te zu studieren”

4. “Ich tref­fe ja immer wie­der Men­schen denen ich das erklä­ren muss, die meis­ten Schrei­ben mir - die wis­sen ja nichts.”

5. Ande­re run­ter­tre­ten und klein machen: “Die wol­len ja nur ihre eige­ne Wunsch­in­ter­pre­ta­ti­on da hin­ein­in­ter­pre­tie­ren, die ver­ste­hen ja nicht Geschich­te so wie wir”

6. “Wesent­li­che Aus­las­sun­gen” -- ja scheis­se Jens Stol­ten­berg hat noch im Job, und kurz vor sei­ner Ent­las­sung drei­mal gesagt, es war in sei­ner Inter­pre­ta­ti­on die Nato Ost­erwei­te­rung, Russ­land habe ja die ent­spre­chen­den Schrei­ben bei der Nato abge­ge­ben, blen­den sie ein­fach aus.

7. Denun­zie­ren was das Zeug hält - der Redak­teur im Inter­na­tio­na­len Früh­schop­pen hier, hat ein­fach die fal­sche his­to­ri­sche Mei­nung, näm­lich dass es an der Nato Erwei­te­rung gele­gen hat

was kann man machen, es ist so ein däm­li­cher Mythos, und wir dür­fen nicht dar­über dis­ku­tie­ren, denn wir haben die Geschich­te rich­tig gele­sen und ausgelegt.

Gut, Gre­gor Gysi die­se Woche bei Ill­ner auch, aber ich mein, das ist der Gysi, der hat ein­fach nicht so Poli­tik stu­diert wie unser Nico Lange!

Er hat­te nicht die Zeit dazu. Und dem Nico Lan­ge schrei­ben ein­fach immer nur Leu­te Brie­fe die nichts ver­ste­hen, so Nico Lange.

8. Eta­blie­ren als reli­giö­se Gewissheit.

Ja schon, schon, ja schon. Ganz klar, ja klar, schon.

Und sobald dann der Mode­ra­tor nichts mehr dazu sagt - BAAAAAMMMMM

9. Über­sprungs­lo­gik

Mode­ra­tor - “Ok, wenn Russ­land immer nur gesagt hat es wür­de von der Nato ein­ge­kreist wer­den, aber es tat­säch­lich immer nur sein Impe­ri­um ver­grö­ßern wollte - ”

(wes­halb ja auch Putin offi­zi­ell seit dem zwei­ten Kriegs­jahr die Geschich­te erzählt, er habe lei­der zu spät ange­grif­fen, und was habe man denn machen müs­sen, man muss­te ja etwas tun)

- lie­ber Herr Gres­sel, was bedeu­tet denn dann “Russ­land muss verlieren”?

Gres­sel: “Nun, das bedeu­tet im Wesent­li­chen, dass die Ukrai­ne alle ihre For­de­run­gen durch­set­zen muss - und in der ers­ten Pha­se Sou­ve­rä­ni­tät und dann die voll­stän­di­ge ter­ri­to­ria­le Inte­gri­tät bekommt.” (“Herr Ober, ein­mal alles bitte!”)

Nico Lan­ge: “Und, was auch toll wäre is, wenn Russ­land im schwar­zen Meer kei­ne mili­tä­ri­sche Macht mehr aus­üben könn­te - das wär für Euro­pa so pri­ma! Dann hät­ten wirs viel leich­ter beim Containment.”

Jo scheis­se wür­de der Her­fried Münk­ler dazu sagen, das ist ja the Encir­cle­ment of Rus­sia in the Black Sea:

Hat der doch glatt in dem Pod­cast den Begriff erwähnt, und dar­an gelaubt.

Jetzt ist das aber rus­si­sche Pro­pa­gan­da, da nur unse­re drei Dem­ago­gen bei den Salon­ko­lum­nis­ten die Geschich­te rich­tig lesen haben kön­nen. Weil ja auch nur sie die Zeit hat­ten, sich in die Geschich­te rich­tig ein­zu­ar­bei­ten. Ja schon, schon, ja schon. Ganz klar, ja klar, schon.

Das ist eine der­ar­tig ver­schla­ge­ne Fuck­ing SCHEISSE.

1. Die Ukrai­ne muss gewin­nen, weil ver­lie­ren kei­ne Opti­on ist.

2. Die zeit­ge­nös­si­schen Gege­ben­hei­ten wie drei­fa­che (!) Aus­sa­gen des Nato Gene­ral­se­kre­tärs verschweigen.

3. Wie muss eine Nie­der­la­ge aus­schau­en? “Der abso­lu­te Sieg der Ukrai­ne täte rei­chen.” Die Ukrai­ne muss entscheiden!

4. Es wäre aber auch toll wenn wir Russ­land im schwar­zen Meer ein­krei­sen könn­ten. Das wär schon günstig.

5. Aber Russ­land darf nicht sagen dass wir ver­sucht haben es im schwar­zen Meer ein­zu­krei­sen und die Nato auszuweiten.

Und die ver­fick­te Imper­ti­nenz das in einer Art und Wei­se zu machen, die andern jeg­li­che Kennt­nis der Situa­ti­on abspricht und jede Debat­te mit “du hast nicht genug Geschich­te stu­diert - Russ­land ist so” abschmettert.

Und nicht nur ist so - son­dern auch “wird immer so blei­ben, daher muss es besiegt werden”.

Und, so die drei Salon­ko­lum­nis­ten, es wär ja auch schön, wenn Russ­land die Chan­ce hät­te sich als meh­re­re Glied­staa­ten dann aber wirk­lich demo­kra­tisch neu zu erfinden.

Danach könn­ten wir ja wie­der mit ihnen reden.

Wie gesagt, wenn ich jemals einen der Her­ren sehe, ich tret sie nie­der. Mit Verlaub.

Und zeit­gleich­die Mer­kel bei der Ver­lei­hung des Euro­päi­schen Ver­dienst­or­dens, man muss mit Russ­land aber auch reden (click) -- und eine Ver­sam­mel­te Run­de Jour­na­lis­ten und Think­tank Mit­ar­bei­ter beim Inter­na­tio­na­len Früh­schop­pen die bemän­gelt dass Euro­pa sei­ne Stra­te­gi­sche Posi­ti­on nicht benen­nen kann?

Haben die Jour­na­lis­ten schon wie­der ver­ges­sen das den Gres­sel zu fragen?

Der Krieg is fer­tig, wenn die Ukrai­ne alles hat was sie wollte.”

Der­weil in der Ukrai­ne: 66% für ein schnel­les Kriegs­en­de mit Ver­hand­lun­gen und Kon­zes­sio­nen (Gal­lup Umfrage) -

dazu Nico Lan­ge -- ja aber dann wärs für Euro­pa im schwar­zen Meer so auf­wän­dig, und mit der Sicher­heits­ord­nung und so…

Kann nicht die Ukrai­ne voll­um­fäng­lich gewinnen?

Durch Droh­nen­schlä­ge?

Und unse­re Sanktionen?

So in 7 bis 8 Jah­ren Krieg?

Also wenn nicht nur noch Gal­le kom­men würde, …

Und der Jour­na­li­mus frisst das - mit Zucker drauf

Lie­be Grüße:

https://harlekin.me/allgemein/stoltenberg-bestaetigt-erneut-den-zweck-der-russischen-invasion/