Hey, da fehlt aber noch ein Teil

09. Februar 2026

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Hey, da fehlt noch ein Teil!

Wo ist da bit­te der Absatz über -- sie haben die Bevöl­ke­rug zuerst über Social Media Manage­ment Schu­lun­gen in Alp­bach auf “reli­giö­ses Grou­pie” Niveau hin­ver­arscht - Stich­wort: “Eine Turn­hal­le in den Bergen”:

Figh­t­ing the infor­ma­ti­on war wit­hin our societies

und

Woll­test du schon immer Gesell­schaf­ten manipulieren?

Nur um sich dann öffent­lich auf­zu­re­gen, dass Social Media mani­pu­liert wird und ein Social Media Ver­bot zu for­dern, als wir mal eben öffent­lich ausg­rutscht sind, als sie uns die Memes ver­bo­ten haben, wäh­rend sie mit Epis­te­men gespielt haben!

HAHAHA!

Sonst glaubt noch wer, die hät­ten im guten Gewis­sen gehandelt.

Nein - immer nur aus Eigen­nutz - bis zum Ende.

Bis zum Phil­ip­pe Nar­val Kom­men­tar im Stan­dard, der sich selbst ver­leug­net, weil er im Turn­saal eh kei­ne Rede zur Ein­stim­mung gehal­ten hat.

Bei der die Hälf­te der Teil­neh­mer wegen Fremd­schä­men den Blick zum Boden gesenkt hat.

Phil­ip­pe Nar­val: Ein Social-Media-Verbot hät­te ich der Poli­tik gar nicht zugetraut

Brül­ler.

Haha.

Geben wir ihnen die Kunst mit er sie sich so gern schmü­cken wollen.

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten - das hier ist zum Bei­spiel wie der Huren­drecks­stan­dard den Krieg aufarbeitet:

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Stich­wort gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung und so, …

Read this ten times in a row.

08. Februar 2026

Ole­xi ist Offi­zier im 2. Korps der Natio­nal­gar­de, des «Char­tia». Gemein­sam mit Kame­ra­den ist er in die Schweiz gereist, um am WEF Poli­ti­ker, Wirt­schafts­leu­te und Jour­na­lis­ten zu tref­fen. Pro­pa­gan­da, mögen Skep­ti­ker sagen, stra­te­gi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on nen­nen die Nato-Armeen einen sol­chen Spezialeinsatz.

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Haben sie?

Nein…

Hat sie, nein…

Hat die NZZ hier Pro­pa­gan­da entdeckt?

Auf der Pin­chuk Konfernz?

Nein, sie hat doch gleich den Euphe­mis­mus UNSERES Mili­tär­bünd­nis­ses dane­ben geschrie­ben. Damit wir, …

Nein…

Immer die­se Kri­ti­ker, was wür­den die denn Pro­pa­gan­da dazu sagen.

Ich ver­lass mich ja lie­ber auf die Mil­le­ni­als der deutsch­spra­chi­gen Qualitätspresse, …

Jeder Krieg sei ein Abnüt­zungs­krieg, sagt Olexi

Ah, na dann isses ja gut.

War­um dem kei­ne Platt­form geben, sag ich mir immer.

Do you remember the last 10 times we told you -

08. Februar 2026

that -

- he is withholding.
- he has to release.
- he is scared.
- he is distracting.
- all we want is 6 mil­li­on docu­ments for the inter­net to…
- the­re is an Aus­tria connection!
- Met­te Marit!
- Gates asked him for drugs (which was us not being able to go with the cor­rect ger­man trans­la­ti­on (medi­ca­ments))
- our com­mu­ni­ty is the best - at han­ging them­sel­ves at the ear­liest pos­si­ble time on actu­al men­tal ill­ness being on dis­play in reports of federal agents, becau­se they are hos­ted on justice.gov, so they must be true.
- the­re is the pos­si­bi­li­ty that Epstein was a rus­si­an agent
- that we could over­look serious repor­ting on that man being kil­led in prison
- us rea­ding the repor­ting, that with this release the repu­bli­cans have more leverage than the democrats?
- all while still sho­ving in a “could Bill and Hil­la­ry Clin­ton being for­ced to give public tes­ti­mo­ny back­fire for the repu­bli­cans?” sto­ry - just for the clickbait?
- that 50% of the files are still mis­sing, and the fight will continue

Well turns out -- when respon­si­ble media sees 1 mil­li­on and chants “release, release” --

they are not respon­si­be for anything that hap­pen­ed after­wards, becau­se OBVIOUSLY - they are not respon­si­ble - becau­se - all of this was a cle­ver ruse, as to --

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Die­se Medi­en­ge­sell­schaft ist das kom­plett gro­tesk und abar­tigst Aller­letz­te. Das ver­lo­genst, ver­schla­genst hintertriebenst, …

Es ist sowie­so scheiss egal was pas­siert ist - wir waren nie schuld und leben mit die­sem scheiss ver­fick­ten debi­len Lächeln auf unse­ren Gesich­tern wei­ter -- wäh­rend wir uns das fuck­ing Maul zerreisen.

Hät­te uns das nur jemand vor­her sagen können.

[25.12.2025] Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten: Unse­re Öffent­lich­keit ist von den deutsch­spra­chi­gen Drecks Medi­en so fuck­ing ver­blö­det, dass sie zuerst wie auf ins Pfei­ferl gepfif­fen fünf fuck­ing Mona­te nach der Frei­ga­be von Epstein Akten schreit, weil ihnen das die im euro­päi­schen Sinn Libe­ra­len als wich­ti­ge Ver­schwö­rungs­theo­rie (Kin­der!) ins Hirn gebut­tert haben, vom Tag an, nach­dem in den US die Dems im Pol­ling gese­hen haben, dass das gegen Trump zieht -- aber ihr dann AM TAG ALS DAS DOJ eine Mil­li­on neue Akten zum Fall fin­det und beginnt sie für die Ver­öf­fent­li­chung zu bear­bei­ten rein gar­nichts mehr ein­fällt, weil SCHEISSE - WIE PASST DENN DAS INS TRUMP DER SCHÄNDER NARRATIV?

Ja, das sollt man ihr schon dazusagen.

Sonst kommt sie sich so fuck­ing dumm vor.

Also sagt sie dann ein­fach nichts mehr.

Du kannst sie ein­fach nur noch anschrei­en. Tage, Wochen, Jah­re lang.

Die unfä­higs­ten Wichser.

Ich hof­fe ja in der einen Mil­li­on Akten fin­det sich was, damit ich wenigs­tens hier falsch liege.

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In einer Gesell­schaft in der Ver­ant­wor­tung für Jour­na­lis­ten ein abso­lut ver­fick­tes Fremd­wort ist.

Nein, sie haben uns nicht über­for­dert - das war…

Trump!

Trump wars!

Ganz sicher.

Momen, nein - ich seh grad, Putin wars. Ja - Putin.

«Immer mehr deu­tet dar­auf hin, dass die­ser bei­spiel­lo­se Pädo­phi­lie­skan­dal von rus­si­schen Geheim­diens­ten mit­or­ga­ni­siert wur­de», sag­te die­se Woche der pol­ni­sche Minis­ter­prä­si­dent Donald Tusk.

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Für die die jetzt latent ver­wirrt sind, darf ich noch­mal auf fol­gen­den Umstand hin­wei­sen: Die Alp­ba­cher sind die größ­ten schei0 Trot­tel, dies gibt auf die­ser Welt. Ver­brieft und mit Siegel.

Selenskyj der durch deutschsprachige Medien Un-fact-check-bare!

05. Februar 2026

Wenn Selen­skyj die ukrai­ni­sche Posi­ti­on zum Kriegs­en­de aus­spricht ist das plötz­lich eine “düs­te­re Prognose”.

Nun, es deckt sich so gar­nicht mit der Pro­pa­gan­da die die deutsch­spra­chi­gen Medi­en in die Bevöl­ke­rung gefickt haben. Da müs­sen wir die Bevöl­ke­rung natür­lich pri­men, dass das so gar nichts mit dem Dreck zu tun hat, den wir ihr gefüt­tert haben.

Ori­gi­nal­in­ter­view:

Auto­ma­ti­sche Über­set­zung (Deep­seek v3.2) der auto­ma­ti­schen Unter­ti­tel auf Deutsch:

html | srt

Aus­zü­ge:

Inter­view­er

Der ent­schei­den­de Punkt der Ver­hand­lun­gen, wie Sie mehr­fach gesagt haben, sind die Gebie­te, ins­be­son­de­re der Don­bas. Die Rus­sen wol­len, dass Sie sich aus Gebie­ten zurück­zie­hen, die sie noch nicht erobert haben, wie zum Bei­spiel Donezk. Sie haben gesagt, das ist eine rote Linie, das sagen Sie auch heu­te Abend, das ist ein Nein. Wir wer­den uns nicht bewegen…

Wolo­dym­yr Selenskyj

Wir Ukrai­ner sind uns des Prei­ses, den jeder Meter und jeder Kilo­me­ter die­ses Lan­des die rus­si­sche Armee kos­tet, voll­kom­men bewusst. Sie zäh­len die Men­schen nicht, die ster­ben. Wir sind gezwun­gen, das zu tun. Um die Ost­ukrai­ne zu erobern, wür­de es sie 800.000 Lei­chen mehr kos­ten, die Lei­chen ihrer Sol­da­ten. Sie bräuch­ten min­des­tens 2 Jah­re mit einem sehr lang­sa­men Fort­schritt. Mei­ner Mei­nung nach wer­den sie so lan­ge nicht durchhalten.

Inter­view­er

Aber zu wel­chem Zuge­ständ­nis sind Sie bereit? Sie sagen Nein zu Donezk, aber zu wel­chem Zuge­ständ­nis sind Sie bereit? Sind Sie bereit, Gebie­te im Don­bas aufzugeben?

Wolo­dym­yr Selenskyj

Sei­en wir ehr­lich. Wenn wir von einem ein­ge­fro­re­nen Kon­flikt spre­chen, was ich nie woll­te, aber wenn wir die Front­li­nie ein­frie­ren und unse­re jewei­li­gen Posi­tio­nen behal­ten, ist das bereits ein enor­mes Zuge­ständ­nis von unse­rer Seite.

Eini­ge schla­gen heu­te vor, ein biss­chen so zu arbei­ten, wie man ein Gericht im Restau­rant aus­wählt. Das ist es, was man Ihnen anbie­tet. Aber das ist völ­lig falsch. Es geht um Zuge­ständ­nis­se für bei­de Lager. Die Rus­sen brau­chen eine Pau­se. Wenn wir zum Bei­spiel über eine Wirt­schafts­zo­ne spre­chen, müs­sen unse­re Mili­tärs sich zurück­zie­hen. Die Rus­sen müs­sen das auch tun. Wenn wir über eine ent­mi­li­ta­ri­sier­te Zone spre­chen, müs­sen wir die Kon­trol­le über unse­ren Teil haben, müs­sen ihre kon­trol­lie­ren, aber zwi­schen uns muss eine inter­na­tio­na­le Frie­dens­trup­pe stehen.

Posi­ti­on in Stichwörtern:

1. Mit einem lang­sa­men Fort­schritt braucht der Rus­se noch 2 Jah­re für den Donbas

[deckt sich mit CSIS Analysen]

- [das] wür­de […] sie 800.000 Lei­chen mehr kosten

2. Ein­ge­fro­re­ner Kon­flikt sei bereits ein enor­mes Zuge­ständ­nis der Ukrai­ne, bei kom­plet­ter ter­ri­to­ria­ler Inte­gri­tät - die es der Ukrai­ne ermög­licht in 10 Jah­ren Kiew zurück­zu­ver­han­deln, wenn Putin gestor­ben ist - und die Euro­päi­schen Sank­tio­nen Russ­land weit genug in Rich­tung Wirt­schafts­kol­laps manö­vriert haben

3. Es geht um Zuge­ständ­nis­se für bei­de Lager. […] Wenn wir zum Bei­spiel über eine Wirt­schafts­zo­ne spre­chen, müs­sen unse­re Mili­tärs sich zurück­zie­hen. […] Wenn wir über eine ent­mi­li­ta­ri­sier­te Zone spre­chen, müs­sen wir die Kon­trol­le über unse­ren Teil haben, müs­sen ihre kon­trol­lie­ren, aber zwi­schen uns muss eine inter­na­tio­na­le Frie­dens­trup­pe stehen.

4. Die Rus­sen brau­chen eine Pause.

Und jetzt wider­le­gen wir jede ein­zel­ne die­ser “düs­te­ren?!?!” Aussagen:

1.

Mit einem lang­sa­men Fort­schritt braucht der Rus­se noch 2 Jah­re für den Donbas

[deckt sich mit CSIS Analysen]

[das] wür­de […] sie 800.000 Lei­chen mehr kosten

Bei­des kom­plett durch Fak­ten widerlegt.

Noch immer sind 24 Pro­zent der Pro­vinz Donezk in ukrai­ni­scher Hand, und mit ihnen die gut befes­tig­ten Städ­te Kra­ma­tor­sk, Slo­wjansk, Liman, Siwer­sk, Kost­jan­ti­niw­ka und Drusch­kiw­ka. Die­se 6200 Qua­drat­ki­lo­me­ter, die gemäss dem ame­ri­ka­ni­schen Frie­dens­plan kampf­los an Russ­land fal­len sol­len, ent­spre­chen etwa der Flä­che des Kan­tons Bern. Wür­de man mathe­ma­tisch sim­pel extra­po­lie­ren, müss­te Russ­land noch rund andert­halb Jah­re bis zur voll­stän­di­gen Erobe­rung des Don­bass wei­ter­kämp­fen und eige­ne Ver­lus­te von min­des­tens 100 000 Mann in Kauf neh­men. Das sprä­che gegen eine rasche ukrai­ni­sche Kapitulation.

src: click (NZZ)

2.

- Ein­ge­fro­re­ner Kon­flikt sei bereits ein enor­mes Zuge­ständ­nis der Ukrai­ne, bei kom­plet­ter ter­ri­to­ria­ler Inte­gri­tät - die es der Ukrai­ne ermög­licht in 10 Jah­ren Kiew zurück­zu­ver­han­deln, wenn Putin gestor­ben ist - und die Euro­päi­schen Sank­tio­nen Russ­land weit genug in Rich­tung Wirt­schafts­kol­laps manö­vriert haben

Ein­ge­fro­re­ner Kon­flikt an der Kon­flikt­li­nie, und dann die Krim in 10 Jah­ren über wirt­schaft­li­chen Druck auf Russ­land über Diplo­ma­ti­sche Ver­hand­lun­gen zurück - ist die offi­zi­el­le Wunsch­po­si­ti­on der Ukrai­ne seit dem 26. Mai 2022 - darf ich vor­stel­len, der ukrai­ni­sche Mas­ter­plan, wie sie ohne einen Angriff wie­der alles zurück­be­kommt - inklu­si­ve Schwarzmeerhafen:

Excu­ses are get­ting dum­ber by the day

3.

- Es geht um Zuge­ständ­nis­se für bei­de Lager. […] Wenn wir zum Bei­spiel über eine Wirt­schafts­zo­ne spre­chen, müs­sen unse­re Mili­tärs sich zurück­zie­hen. […] Wenn wir über eine ent­mi­li­ta­ri­sier­te Zone spre­chen, müs­sen wir die Kon­trol­le über unse­ren Teil haben, müs­sen ihre kon­trol­lie­ren, aber zwi­schen uns muss eine inter­na­tio­na­le Frie­dens­trup­pe stehen.

Kom­plett durch die deut­sche Gene­ra­li­tät widerlegt.

Der Ex-General [Klaus Witt­mann] gehört zu den streit­bars­ten Ver­fech­tern einer har­ten Linie in der Russ­land­po­li­tik. Frie­dens­in­itia­ti­ven gibt er kei­ne Chan­ce. Ein Gastbeitrag.

[…]

Völ­lig unrea­lis­ti­sche Vorschläge

[…]

Ande­rer­seits ist die For­de­rung nach einer demi­li­ta­ri­sier­ten Zone von 60 Kilo­me­ter Brei­te, aus der jede Sei­te ihre Streit­kräf­te also 30 Kilo­me­ter tief zurück­zie­hen müss­te, völ­lig unrea­lis­tisch. Das ist zu sehen in Ver­bin­dung mit den hier getrof­fe­nen Aus­sa­gen zum ukrai­ni­schen Fes­tungs­gür­tel im Don­bass und der For­de­rung der Autoren, wonach die­se Zone von UN-Friedenstruppen ohne Betei­li­gung von Trup­pen aus Nato-Staaten „über­wacht“ wer­den soll – außer­dem mit dem von den Ver­fas­sern nicht zitier­ten rus­si­schen Anspruch, dass in die­ser Zone die rus­si­sche Natio­nal­gar­de und Poli­zei für Ord­nung sor­gen müss­ten. Das schü­fe eine Situa­ti­on, die rus­si­schen Trup­pen den Ein­marsch in die­se Zone inner­halb von zwei bis drei Tagen erlau­ben wür­de, ohne irgend­ei­ne Aus­sicht, dass man sie wie­der hin­aus­wer­fen könnte.

src: click (BZ.de, gestern)

sowie und ich zitie­re - “Ein­fach nur Selbstbetrug”:

wei­te­res High­light die­ses Vide­os, vier Leu­te bei Lanz wis­sen nicht was Trip­wire bedeu­tet, ach komm - es war ja auch nur 60 Jah­re lang die Nato Stra­te­gie für Euro­pa. Exper­ten halt.

4.

- Die Rus­sen brau­chen eine Pause.

Durch die Tages­schau widerlegt.

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Der Rus­se braucht schon wie­der so drin­gend eine Pau­se - dass die Ukrai­ne zuerst einen Waf­fen­still­stand will um über­haupt zu verhandeln.

Aber die­ser komi­sche Trump sagt seit sechs Mona­ten, das wür­de den Krieg nur ver­län­gern, da sich die Ukrai­ne dann wie­der Aus­ru­he - und, Moment - dann was mache lie­ber Herr Staatspräsident?

Wolo­dym­yr Selenskyj

Prä­si­dent Trump weiß, dass er Druck­mit­tel hat, durch die Wirt­schaft, durch Sank­tio­nen, durch Waf­fen, Waf­fen, die er uns über­ge­ben könn­te, wenn er die US-Armee nicht direkt ein­set­zen will. Durch unse­re Armee kann er die­sen Druck auf Putin auf­recht­erhal­ten. All das ist mög­lich. Der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent will die­sen Krieg mit Kom­pro­mis­sen been­den. Wir haben die­se Vor­schlä­ge unter­stützt, aber es kann kei­ne Kom­pro­mis­se bei der Fra­ge unse­rer eige­nen Sou­ve­rä­ni­tät geben.

Ach­ja, den Krieg been­den, wäh­rend die Ukrai­ne wie­der die Krim zurück will.

Und schon wie­der kön­nen alle deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­me­di­en kei­nen ein­zi­gen Aspekt der ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­da aus dem Mund von Selen­skyj factchecken.

Auch die fran­zö­si­schen nicht.

Also stel­len sie sich vor, sie sind Mode­ra­to­rin bei France2 und sagen ein­fach nichts zu all die­sem Müll.

Stel­len sie sich vor, sie sind Öster­rei­cher - und kei­ne ihrer Zei­tun­gen schreibt auch nur irgend­et­was über die­sen Dreck -- und das seit Kriegs­be­ginn nicht.

Stel­len sie sich vor.

Haben sie das.

Toll.

5.

Wolo­dym­yr Selenskyj

Euro­pa hilft der Ukrai­ne, Euro­pa ist sich der Her­aus­for­de­run­gen bewusst. Aber es ist, als ob die Euro­pä­er nicht glau­ben könn­ten, dass so etwas in ihrem eige­nen Land pas­sie­ren kann. In Euro­pa ist das Leben cool, es ist ange­nehm. Des­halb sage ich, wir alle kämp­fen dar­um, die­se Lebens­wei­se zu verteidigen.

Aber heu­te ist es sehr klar: Wenn die Ukrai­ne Putin nicht auf­hält, wer­den die Nach­bar­län­der die ers­ten Opfer sein. Russ­land wird vor­rü­cken. Ihre Droh­nen kön­nen tief im Hin­ter­land ope­rie­ren. Die Reich­wei­te ihrer Rake­ten ist unbe­grenzt. Die­je­ni­gen in Euro­pa, die das gut ver­stan­den haben, hel­fen der Ukrai­ne sehr effek­tiv. Aber die Län­der, die es nicht erken­nen, sagen: „Unse­re Prio­ri­tä­ten sind innen­po­li­tisch. Mehr für Waf­fen aus­ge­ben? Das ist eine Her­aus­for­de­rung für unse­re Gesellschaft.“

Moment, kön­nen wir das auf einer Kar­te sehen?

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Frank­reich hab ich weg­ge­las­sen, die schi­cken kaum Mili­tär­hil­fe. Dafür aber Intel. Nur, groß inves­tiert sind sie auch nicht.

Was mir zu den Nie­der­lan­den sonst noch so einfällt.…

Aru­ba, Oranjestad
Cura­çao, Willemstad
Sint Maar­ten, Philipsburg
Bon­aire, Kralendijk
Sint Eusta­ti­us, Oranjestad
Saba, …

Ich weiß aber nicht warum.

Die defac­to Kolo­nien von Frank­reich lass ich weg, ok? Ich mein…

Poli­ti­ker schrei­ben Brand­brief an Macron: „Zur Aus­lö­schung Frank­reichs in Afri­ka verdammt“

Rus­si­scher Geheim­dienst wirft Frank­reich Mord­kom­plott und Putsch­ver­such in Bur­ki­na Faso vor

edit: Good one. 🙂

Guar­di­an ent­deckt Ursa­che der Iran-Proteste – Spoi­ler: die Klimakrise!

Der Standard ist da wieder was ganz heißem auf der Spur!

05. Februar 2026

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Das ist der laut Stan­dard nun auch rus­si­sche Agent Epstein:

Im August 2018 koor­di­niert Groff erneut Hin- und Rück­flü­ge für Frau­en, wobei eines der Zie­le die süd­ukrai­ni­sche Stadt Odes­sa ist. In einer E-Mail teilt sie einer der Frau­en mit, Epstein habe für ihren ein­wö­chi­gen Auf­ent­halt eine Woh­nung organisiert.

Beson­ders pikant: Eine E-Mail von Brock Pier­ce, Mit­be­grün­der der Kryp­to­wäh­rungs­platt­form Tether, an Epstein. Dar­in schreibt Pier­ce, „ein Boot in Anti­gua voll mit Ukrai­nes Bes­ten“ war­te auf ihn. Die Akten doku­men­tie­ren außer­dem einen Immo­bi­li­en­kauf im west­ukrai­ni­schen Lwiw. Umfang­rei­che Kor­re­spon­denz aus dem Jahr 2017 zwi­schen Epstein, der in der Ukrai­ne gebo­re­nen Kunst­händ­le­rin Ana­sta­si­ja Siroo­chen­ko, dem Buch­hal­ter Micha­el Stein und dem Immo­bi­li­en­mak­ler Jon Tom­lin­son betrifft ein Gebäu­de in der Borys-Romanyzkyj-Straße 24.

Ich wür­de dich ger­ne als weib­li­che Olig­ar­chin sehen“

Das Haus wird 2015 von Siroo­chen­kos Mut­ter Tetja­na für 128.500 US-Dollar erwor­ben, finan­ziert über eine Fir­ma namens Lviv Enter­pri­ses LLC. Die Mut­ter schenkt das Gebäu­de spä­ter ihrer Toch­ter. Als mög­li­che Nut­zung wird unter ande­rem ein Pilates-Studio diskutiert.

In einer der E-Mails bezeich­net Epstein die Ver­käu­fe­rin Olga Krawt­schuk als „kri­mi­nel­les Ele­ment“ und fragt, ob sie aus der Ukrai­ne geflo­hen sei. Wei­te­re Doku­men­te zei­gen, dass Siroo­chen­ko 2015 ins­ge­samt 400.000 US-Dollar über­weist, etwa 128.500 US-Dollar für den Haus­kauf und knapp 200.000 US-Dollar als Inves­ti­ti­on in eine Fir­ma namens Cura­ti­on Media.

Wie die Ber­li­ner Zei­tung bereits berich­te­te, zei­gen die E-Mails aus dem Jahr 2019, dass Epstein die ukrai­ni­sche Innen­po­li­tik auf­merk­sam ver­folgt. Drei Tage nach der Wahl von Wolo­dym­yr Selen­skyj zum Prä­si­den­ten weist er eine unbe­kann­te Gesprächs­part­ne­rin an, die ukrai­ni­sche Poli­tik zu beob­ach­ten, ins­be­son­de­re Selen­skyj, das Par­la­ment und Ent­wick­lun­gen im Bereich der Korruption.

Als die Frau ant­wor­tet, es sei nun inter­es­sant, die ukrai­ni­sche Poli­tik zu ver­fol­gen – eine ein­zi­ge „Comedy-Show“–, reagiert Epstein: „Ja, es ist lus­tig, aber raf­fi­nier­te Kor­rup­ti­on. Rie­si­ge Geld­sum­men wer­den gemacht. Rie­sig. Ich wür­de dich ger­ne als weib­li­che Olig­ar­chin sehen.“

Eine E-Mail vom Juni 2019 erwähnt, dass jemand „die­sen Don­ners­tag Selen­skyj besucht“. An dem Gespräch ist auch der ehe­ma­li­ge US-Finanzminister Lar­ry Sum­mers betei­ligt. Sum­mers schreibt bereits Anfang Mai 2019, er kön­ne über die Ukrai­ne spre­chen, da er mehr­fach auf der Pintschuk-Konferenz gewe­sen sei, einem hoch­ran­gi­gen Dis­kus­si­ons­fo­rum, aus­ge­rich­tet vom ukrai­ni­schen Olig­ar­chen Vik­tor Pintschuk.

Der dama­li­ge slo­wa­ki­sche Außen­mi­nis­ter Miros­lav Lajčák dis­ku­tiert im Schrift­wech­sel mit Epstein den Wahl­sieg Selen­sky­js über Petro Poro­schen­ko. „Die Rus­sen has­sen Poro­schen­ko, das könn­te also gut sein, um den Kon­flikt zu lösen“, schreibt Lajčák. „Aber ich habe kei­ne Ahnung, ob Selen­skyj in der Lage ist, das Land zu führen.“

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Ich les ja vor allem den Stan­dard. Die Zei­tung für Leser.

edit: Was ganz, ganz Heißem!

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