Yeah, Baby!

10. Juni 2026

Euro­pa sucht sein Wachs­tum dort wos noch wel­ches gibt.

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Grüs­se an Alp­bach bit­te - oder halt an das PoWi Insti­tut in Wien.

Debattieren unter Pseudonymen - weit haben wirs gebracht

10. Juni 2026

Tonio Nil­sen ist ein Pseud­onym. Der Autor arbei­tet für die Regie­rung eines euro­päi­schen Lan­des und in Pro­jek­ten mit ukrai­ni­schen Flücht­lin­gen. Aus Grün­den der per­sön­li­chen Sicher­heit möch­te er nicht mit sei­nem rich­ti­gen Namen öffent­lich auf­tre­ten. Der Autor ist unse­rer Redak­ti­on bekannt.

Da wird aber eine Super Dis­kus­si­on enste­hen, wenn wir hier öffent­lich Pseud­onym gegen Pseud­onym abfeuern.

Wider­re­de zu Jef­frey Sachs: Ein­sei­ti­ge Ankla­ge­schrift gegen Deutschland
Unser Autor wider­spricht Jef­frey Sachs: Diplo­ma­tie mit Russ­land sei not­wen­dig – doch Nach­gie­big­keit gegen­über dem Aggres­sor wäre ein schwe­rer Fehler.

Tonio Niel­sen
09.06.2026, 20:23 Uhr

Jef­frey Sachs: Sein Offe­ner Brief hat eine Debat­te ausgelöst.

Dies ist ein Open-Source-Beitrag. Die Ber­li­ner Zei­tung und die Ost­deut­sche All­ge­mei­ne geben allen Inter­es­sier­ten die Mög­lich­keit, Tex­te mit inhalt­li­cher Rele­vanz und pro­fes­sio­nel­len Qua­li­täts­stan­dards anzubieten.

Jef­frey Sachs’ offe­ner Brief an Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz ist als Appell für den Frie­den for­mu­liert. In Wirk­lich­keit han­delt es sich jedoch um eine ein­sei­ti­ge Ankla­ge­schrift gegen Deutsch­land, Euro­pa und die Nato, in der Russ­lands Ver­ant­wor­tung rela­ti­viert und zugleich die Eigen­stän­dig­keit und Hand­lungs­fä­hig­keit der Ukrai­ne nahe­zu aus­ge­löscht werden.

In einem Punkt hat Sachs recht. Diplo­ma­tie ist wich­tig. Euro­pa darf sich nie­mals in einen grö­ße­ren Krieg mit Russ­land trei­ben las­sen. Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le müs­sen offen blei­ben – beson­ders im Atom­zeit­al­ter. Doch Diplo­ma­tie kann nicht auf his­to­ri­schen Ver­zer­run­gen aufbauen.

Sachs stellt die Nato-Osterweiterung als Haupt­ur­sa­che des Krie­ges dar. Doch der Buka­res­ter Gip­fel von 2008 gab der Ukrai­ne weder einen „Mem­bers­hip Action Plan“ noch einen kon­kre­ten Zeit­plan für eine Mit­glied­schaft oder Sicher­heits­ga­ran­tien der Nato. Die Erklä­rung hielt ledig­lich fest, dass die Ukrai­ne und Geor­gi­en „eines Tages Mit­glie­der wer­den“. Der Pro­zess blieb bewusst vage und unde­fi­niert. Das mag stra­te­gisch unklug gewe­sen sein – aber es war kei­ne bevor­ste­hen­de Nato-Übernahme der Ukraine.

Russ­land sah sich im Febru­ar 2022 auch kei­ner unmit­tel­ba­ren mili­tä­ri­schen Bedro­hung durch die Ukrai­ne gegen­über. Die Ukrai­ne war kein Nato-Mitglied. Nato-Truppen waren nicht in einer Wei­se in der Ukrai­ne sta­tio­niert, die Mos­kau bedroht hät­te. Arti­kel 5 galt nicht. Die Ent­schei­dung für eine groß­an­ge­leg­te Inva­si­on wur­de in Mos­kau getrof­fen – nicht in Brüs­sel, Ber­lin oder Washington.

Polizeiruf“-Erfinder Eber­hard Gör­ner: „Die Defa wur­de denun­ziert und entwertet“
Open Source
„Polizeiruf“-Erfinder Eber­hard Gör­ner: „Die Defa wur­de denun­ziert und entwertet“
Die Angst die­ser Län­der war nicht irrational
Sachs stützt sich außer­dem stark auf das Argu­ment, der Wes­ten habe Ver­spre­chen aus dem Jahr 1990 gebro­chen. Tat­säch­lich gab es im Zusam­men­hang mit der deut­schen Wie­der­ver­ei­ni­gung münd­li­che Zusi­che­run­gen. Die­se ver­die­nen eine ernst­haf­te his­to­ri­sche Debat­te. Doch sie wur­den nie­mals in einem Ver­trag fest­ge­schrie­ben, der eine spä­te­re Nato-Erweiterung nach Polen, ins Bal­ti­kum oder in die Ukrai­ne ver­bo­ten hät­te. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag regel­te die deut­sche Wie­der­ver­ei­ni­gung. Er gab Mos­kau kein dau­er­haf­tes Veto­recht über die sou­ve­rä­nen Ent­schei­dun­gen aller Staa­ten zwi­schen Ber­lin und Russland.

Genau hier wird Sachs’ Argu­men­ta­ti­on grund­le­gend pro­ble­ma­tisch. Rus­si­sche Sicher­heits­in­ter­es­sen behan­delt er als ent­schei­dend, wäh­rend die Sicher­heits­in­ter­es­sen von Polen, Bal­ten, Tsche­chen, Rumä­nen, Fin­nen und Ukrai­nern als zweit­ran­gig oder ille­gi­tim erschei­nen. Die­se Län­der streb­ten die Nato-Mitgliedschaft nicht an, weil Washing­ton sie „hyp­no­ti­siert“ hät­te. Sie taten es, weil sie sich an sowje­ti­sche Domi­nanz erin­ner­ten und eine neue rus­si­sche Imperial-Politik fürchteten.

Die­se Angst war nicht irra­tio­nal. Russ­land annek­tier­te 2014 die Krim. Russ­land bewaff­ne­te und unter­stütz­te Sepa­ra­tis­ten im Don­bass. Russ­land begann 2022 eine groß­an­ge­leg­te Inva­si­on. Russ­land hat seit­dem wei­te­re ukrai­ni­sche Gebie­te annek­tiert, die es nicht ein­mal voll­stän­dig kon­trol­liert. Das sind kei­ne defen­si­ven Rand­no­ti­zen. Das sind zen­tra­le Tatsachen.

Sachs bezeich­net den Mai­dan außer­dem als west­lich unter­stütz­ten Putsch. Das ist einer der schwächs­ten Tei­le sei­ner Argu­men­ta­ti­on. West­li­che Regie­run­gen unter­stütz­ten zwar die euro­päi­sche Ori­en­tie­rung der Ukrai­ne, doch Mil­lio­nen Ukrai­ner pro­tes­tier­ten nicht, weil die CIA sie dazu auf­ge­for­dert hät­te. Sie pro­tes­tier­ten, weil Prä­si­dent Wik­tor Janu­ko­wytsch den EU-Kurs auf­gab, Gewalt gegen Demons­tran­ten ein­setz­te und ein zutiefst kor­rup­tes poli­ti­sches Sys­tem reprä­sen­tier­te. Den Mai­dan auf eine west­li­che Ope­ra­ti­on zu redu­zie­ren bedeu­tet, den Ukrai­nern ihre poli­ti­sche Eigen­stän­dig­keit abzusprechen.

Sachs erzählt nicht die gan­ze Wahrheit
Das­sel­be Pro­blem zeigt sich in Sachs’ Dar­stel­lung des Mins­ker Abkom­mens II. Ja, Minsk II ent­hielt Rege­lun­gen zu einem Son­der­sta­tus für Tei­le des Don­bass. Ja, Deutsch­land und Frank­reich spiel­ten eine wich­ti­ge diplo­ma­ti­sche Rol­le. Ja, die Ukrai­ne setz­te bestimm­te poli­ti­sche Tei­le des Abkom­mens nicht um. Aber auch Russ­land zog sei­ne mili­tä­ri­sche Unter­stüt­zung nicht zurück, stell­te die ukrai­ni­sche Kon­trol­le über die Gren­ze nicht wie­der her und behan­del­te den Don­bass nie als tat­säch­lich ukrai­ni­sches Ter­ri­to­ri­um. Minsk schei­ter­te nicht nur, weil Kiew und Ber­lin unehr­lich gewe­sen wären. Es schei­ter­te auch dar­an, dass Mos­kau dau­er­haf­ten Ein­fluss auf die ukrai­ni­sche Sou­ve­rä­ni­tät behal­ten wollte.

Sachs for­dert Merz auf, dem deut­schen Volk die Wahr­heit zu sagen. Doch er selbst erzählt nicht die gan­ze Wahr­heit. Er geht kaum auf Wla­di­mir Putins eige­ne ideo­lo­gi­sche Aus­sa­gen über die Ukrai­ne ein. Putin hat wie­der­holt behaup­tet, Rus­sen und Ukrai­ner sei­en „ein Volk“, die heu­ti­ge Ukrai­ne sei ein künst­li­ches his­to­ri­sches Pro­jekt und die Tren­nung der Ukrai­ne von Russ­land eine geo­po­li­ti­sche Tra­gö­die. Dabei geht es nicht nur um die Nato. Es han­delt sich um ein impe­ria­les Argu­ment gegen das Recht der Ukrai­ne, als sou­ve­rä­ne Nati­on zu existieren.

Ein ernst­haf­ter Frie­dens­vor­schlag muss von der Rea­li­tät aus­ge­hen. Russ­land ist nicht nur ein ver­ängs­tig­ter Staat, der auf die Nato reagiert. Russ­land ist auch eine revi­sio­nis­ti­sche Macht, die mili­tä­ri­sche Gewalt ein­ge­setzt hat, um Gren­zen zu ver­än­dern, demo­kra­ti­sche Ent­schei­dun­gen zu bestra­fen und einem Nach­bar­staat ihren Wil­len aufzuzwingen.

Das bedeu­tet nicht, dass Diplo­ma­tie abge­lehnt wer­den soll­te. Im Gegen­teil: Diplo­ma­tie ist not­wen­dig. Doch eine Diplo­ma­tie, die den Über­le­bens­wil­len der Ukrai­ne und Euro­pas Unter­stüt­zung für die Ukrai­ne ver­ant­wort­lich macht, wird kei­nen Frie­den schaf­fen. Sie wird Nach­gie­big­keit erzeu­gen, getarnt als Realismus.

Deutsch­land hat Ver­ant­wor­tung. Aber die­se Ver­ant­wor­tung besteht nicht dar­in, die Ukrai­ne zur Neu­tra­li­tät zu drän­gen, wäh­rend rus­si­sche Sol­da­ten ukrai­ni­sches Ter­ri­to­ri­um beset­zen. Deutsch­lands Ver­ant­wor­tung besteht dar­in, eine Lösung zu unter­stüt­zen, die die ukrai­ni­sche Sou­ve­rä­ni­tät schützt, Eska­la­ti­ons­ri­si­ken redu­ziert und deut­lich macht, dass Gren­zen in Euro­pa nicht mit Gewalt ver­än­dert wer­den dürfen.

Dezem­ber 2013: Pro­tes­te in Kiew gegen den dama­li­gen Prä­si­den­ten Wik­tor Janu­ko­wytsch. Den Mai­dan auf eine west­li­che Ope­ra­ti­on zu redu­zie­ren, bedeu­tet, den Ukrai­nern ihre poli­ti­sche Eigen­stän­dig­keit abzu­spre­chen, so der Autor.
Dezem­ber 2013: Pro­tes­te in Kiew gegen den dama­li­gen Prä­si­den­ten Wik­tor Janu­ko­wytsch. Den Mai­dan auf eine west­li­che Ope­ra­ti­on zu redu­zie­ren, bedeu­tet, den Ukrai­nern ihre poli­ti­sche Eigen­stän­dig­keit abzu­spre­chen, so der Autor.

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Ein mora­li­sches und poli­ti­sches Versagen
Jef­frey Sachs hat­te einst den Ruf eines intel­lek­tu­ell ernst­zu­neh­men­den Den­kers. In die­sem Brief bie­tet er statt­des­sen eine selek­ti­ve Geschichts­er­zäh­lung an, in der der Wes­ten immer pro­vo­ziert, Russ­land immer reagiert und die Ukrai­ne als eigen­stän­di­ger Akteur nahe­zu ver­schwin­det. Das ist kei­ne Frie­dens­po­li­tik. Das ist kein Rea­lis­mus. Das ist ein mora­li­sches und ana­ly­ti­sches Versagen.

Sachs nennt das Diplo­ma­tie. Doch was er tat­säch­lich vor­schlägt, ähnelt eher einer ver­wal­te­ten Kapi­tu­la­ti­on: Die Ukrai­ne soll ihre stra­te­gi­sche Zukunft auf­ge­ben, Euro­pa soll ein rus­si­sches Veto­recht über die euro­päi­sche Sicher­heits­ord­nung akzep­tie­ren, und Mos­kau soll den durch Aggres­si­on gewon­ne­nen Ein­fluss behal­ten. Das ist kei­ne Frie­dens­ord­nung. Das ist eine Ein­la­dung, die­sel­be Aggres­si­on spä­ter zu wiederholen.

Jef­frey Sachs’ Kern­feh­ler besteht nicht dar­in, dass er für Diplo­ma­tie argu­men­tiert; son­dern dar­in, dass er Diplo­ma­tie auf Grund­la­ge eines Nar­ra­tivs for­dert, das zu viel ent­schul­digt, zu viel aus­blen­det und viel zu wenig vom Aggres­sor verlangt.

Tonio Nil­sen ist ein Pseud­onym. Der Autor arbei­tet für die Regie­rung eines euro­päi­schen Lan­des und in Pro­jek­ten mit ukrai­ni­schen Flücht­lin­gen. Aus Grün­den der per­sön­li­chen Sicher­heit möch­te er nicht mit sei­nem rich­ti­gen Namen öffent­lich auf­tre­ten. Der Autor ist unse­rer Redak­ti­on bekannt.

Das ist ein Bei­trag, der im Rah­men unse­rer Open-Source-Initiative ein­ge­reicht wur­de. Mit Open Source geben wir allen Inter­es­sier­ten die Mög­lich­keit, Tex­te mit inhalt­li­cher Rele­vanz und pro­fes­sio­nel­len Qua­li­täts­stan­dards anzu­bie­ten. Aus­ge­wähl­te Bei­trä­ge wer­den ver­öf­fent­licht und honoriert. 

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Und was für ein Zufall, Pseud­onym ist nicht aufrichtig.

1. Die Nato war nie nur ein rei­nes Defen­siv­bünd­nis, son­dern immer auch ein Poli­ti­sches Mittel.

2. Was uns Pseud­onym hier zu ver­kau­fen ver­sucht - ist mit “NATOs open door poli­cy must be upheld” zu umschrei­ben, was unter poli­ti­schen Rea­lis­ten als FUCKING SCHERZ klas­si­fi­ziert wird - und nur dadurch eine ande­re Deu­tungs­form annimmt -- das ein gewis­ser Joe Biden sich ein­ge­bil­det hat - mit die­sem sehr ehm “inte­resann­ten” Argu­ment kann man schon Ver­hand­lun­gen abbrechen.

Kannst du mal KI? Danke…

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Der Haupt Russ­land­ex­per­te im CFR, Tho­mas Gra­ham war auf­rich­tig genug das Wochen nach Kriegs­be­ginn - RICHTIG zu kontextualisieren.

Dan­ke. Gut dafür kann man als Biden Regie­rung schon mal einen zehn Jäh­ri­gen Krieg ris­kie­ren, net WOAR?

3. Die Ukrai­ne woll­te und wir woll­ten ja weni­ger, und mann muss ihr wol­len ver­ste­hen vor dem Hin­ter­grund ihrer his­to­ri­schen Erfah­run­gen - IST EINE FUCKING SCHMACH.

Selen­skyj wur­de als Prä­si­dent mit einem Wahl­pro­gramm der Dees­ka­la­ti­on mit Russ­land gewählt, wie kams denn zu die­sem wun­der­ba­ren Gesinnungswandel?

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Sowas. Und wann?

AH EH SCHON MIT KIEGSEINTRITT! Supi.

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Gut, also Russ­land woll­te sei­ne Machts­pä­re erhal­ten, geht das auch a bis­ser kon­kre­ter vielleicht?

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Sowas…

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Sehen sie, man muss nur rich­tig promp­ten, alles SUPERSAUBER BEI UND IM WERTEWESTEN

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Die­ser wun­der­ba­re Selen­skyj schon wie­der - der wollt ja nur spielen.

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Jetzt fra­gen wir die AI aber noch nach der Reak­ti­on der Veni­ce Com­mis­si­on der EUro­päi­schen Uni­on in den Tagen vor dem Kriegs­be­ginn, oder?

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Immer die­ser Selen­skyj, der wollt ja nur spielen.

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Gut wär könn­te eine Goog­le AI jetzt schon zu die­sen Ergeb­nis­sen Promp­ten, das müs­sen ja rich­tig hef­ti­ge Prompts gewe­sen sein:

Nr. Prompt
1 selen­skyj wur­de ursprüng­lich mit einem Wahl­pro­gramm der dees­ka­la­ti­on gegen­über russ­lands gewählt?
2 änder­te sich der kurs nicht schon 2014 order pre 2014?
3 give me the play by play over con­trol­ling kri­mea and its har­bor. espe­cial­ly after the signed memo­ran­dum of three for­mer ukrai­ni­an heads of sta­te, to not con­ti­nue rus­si­as lea­se for sevastopol.
4 lets con­cen­tra­te on the after­math -- plea­se find men­ti­ons about the three for­mer ukrai­ni­an pre­si­dents deman­ding the can­ce­la­ti­on of the lea­se in wri­ting. and zelen­skyys sub­se­quent actions. play by play.
5 What was the reac­tion of the Veni­ce com­mis­si­on to ukrai­nes “after­math” reac­tion short­ly befo­re the begin­ning of the war in febru­a­ry of 2022? Did she recom­mend deesca­la­to­ry actions?
6 give me all my prompts in a basic html table (prompts only)

Und so schleicht sich jetzt Pseud­onym von dan­nen, ohne dass wir jemals eine öffent­li­che Debat­te gehabt hätten.

Arme­ni­en, und Geor­gi­en neh­men wir aber trotz­dem gerne --

gut Mear­s­hei­mer (Rea­list), nennt dass die Three Pron­ged Stra­te­gy of … ach lesen sies doch im New Yor­ker selbst nach …

You said that it’s about “tur­ning Ukrai­ne into a pro-American libe­ral demo­cra­cy.” I don’t put much trust or much faith in Ame­ri­ca “tur­ning” pla­ces into libe­ral demo­cra­ci­es. What if Ukrai­ne, the peop­le of Ukrai­ne, want to live in a pro-American libe­ral democracy?

If Ukrai­ne beco­mes a pro-American libe­ral demo­cra­cy, and a mem­ber of NATO, and a mem­ber of the E.U., the Rus­si­ans will con­si­der that cate­go­ri­cal­ly unac­cep­ta­ble. If the­re were no NATO expan­si­on and no E.U. expan­si­on, and Ukrai­ne just beca­me a libe­ral demo­cra­cy and was friend­ly with the United Sta­tes and the West more gene­ral­ly, it could pro­bab­ly get away with that. You want to under­stand that the­re is a three-prong stra­te­gy at play here: E.U. expan­si­on, NATO expan­si­on, and tur­ning Ukrai­ne into a pro-American libe­ral democracy.

You keep say­ing “tur­ning Ukrai­ne into a libe­ral demo­cra­cy,” and it seems like that’s an issue for the Ukrai­ni­ans to deci­de. NATO can deci­de whom it admits, but we saw in 2014 that it appeared as if many Ukrai­ni­ans wan­ted to be con­si­de­red part of Euro­pe. It would seem like almost some sort of impe­ria­lism to tell them that they can’t be a libe­ral democracy.

It’s not impe­ria­lism; this is great-power poli­tics. When you’re a coun­try like Ukrai­ne and you live next door to a gre­at power like Rus­sia, you have to pay care­ful atten­ti­on to what the Rus­si­ans think, becau­se if you take a stick and you poke them in the eye, they’re going to reta­lia­te. Sta­tes in the Wes­tern hemi­s­phe­re under­stand this full well with regard to the United States.

The Mon­roe Doc­tri­ne, essentially.

Of cour­se. There’s no coun­try in the Wes­tern hemi­s­phe­re that we will allow to invi­te a distant, gre­at power to bring mili­ta­ry for­ces into that country.

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… nur nicht zu gründ­lich, denn dann fra­gen sie ne AI auch noch nach der Mon­roe Dok­trin -- und Wer­te­wes­ten als Nar­ra­tiv geht den Bach runter.

Sehen sie - und daher läd den Mear­s­hei­mer auch nie­mand ein, weil den nie­mand Ernst neh­men muss. Am Aller­we­nig­ten Karl Bildt, der mit dem Panel­dis­kus­sio­nen führt - die aus der heu­ti­gen per­spek­ti­ve ein­fach nur noch bizarr sind.

Ach ja und dem New Yor­ker -- aber ich bitt sie, die laden ja jeden Abschaum ein.

Die Ukrai­ne muss selbst bestim­men, wie sie die 90 Mil­li­ar­den von Deutsch­land (haben sie nicht mit­be­kom­men, dass sie das AA ver­spro­chen hat, dass der Kre­dit bei Deutsch­land hän­gen­bleibt? Nein? (Beli­ner Zei­tung, sie wis­sen schon der eine Redak­teur in der Regierungs-PK, sie fin­dens schon -- wenn sies den suchen wür­den)) -- nun, wie sie von den 90 Mil­li­ar­den US Waf­fen kauft. Das ist so witchtig.

Für die selbst­be­stimm­te Ukraine.

Also uns ist “Die Ukrai­ne muss das selbst ent­schein­den” als Impe­tus, als Hand­lungs­mo­tiv, so wich­tig - wir füh­ren des­halb ger­ne 10 Jah­re Krieg --

Und sagen nicht was Selen­skyj davor so getan hat. “Nato­bei­tritt in die Ver­fas­sung geschrie­ben” ist noch die freund­li­che Auslegung.

Aber mit der erhängt man ja der­zeit alle Kritiker.

So, und jetzt müs­sen die USA nur noch in Kuba auf­räu­men - und dann kön­nen die Neo­cons eigent­lich wie­der mit der nächs­ten US Regie­rung uns Amt gewählt wer­den kön­nen. Ich mein, nach­dem die neue Genera­ti­on in der Colum­bia von den alten Gar­den so gut auf ihre ver­ant­wor­tungs­vol­le Rol­le in der Welt vor­be­rei­tet wurde…

Wollen wir hier jetzt alles aufarbeiten, oder wie?

10. Juni 2026

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Der Kommunikationswirt

10. Juni 2026

Der seit vier Jah­ren Pro­pa­gan­da gedro­schen hat, ver­steht immer noch nicht, dass Euro­pa und die Ukrai­ne die­sen Krieg so lan­ge ver­län­gern wol­len, bis Russ­land geschla­gen wird.

Er ist nah dran.

Lässt sich dann aber einen vom Appel und Ei, Ei erzählen.

Es wun­dert ihn noch ein biss­chen, dass wo wir der Ukrai­ne doch täg­lich Mil­lio­nen zum in die Luft feu­ern über­wei­sen, nie­mand auf die Idee kommt zu ver­han­deln -- aber im Not­fall gibt er sich mit Hin­hal­te­pa­ro­len voll­ends zufrie­den. “Ok” Sagt der Kommunikationswirt.

Ich mein - er hat eh nur die Bevöl­ke­rung seit vier Jah­ren ver­arscht -- da wird er doch nicht sein Sys­tem­ge­halt riskieren.

Sooo nah dran ist er was zu sagen, …

Und dann kommt von der Sen­dungs­lei­tung ein ande­res Thema…

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Wer­te­wes­ten.

Und in zwei Wochen wird sich doch wie­der ein Ukrai­ne Pro­pa­gan­dist fin­den, der beim Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wir­ten vor­bei­schaun kann, oder nicht?

Also, der Wer­te­wes­ten hat das natür­lich nicht auf You­tube hoch­ge­la­den, das wär ja nach dem Kom­men­ta­re beim Kiesewetter/Vad Video sper­ren viel zu pro­ble­ma­tisch gewesen…

Nein - die nahen­de Erkennt­nis des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wir­ten ver­sau­ert schön in der ZDF Media­thek, wo sie in zwei Wochen ein­fach *puff* ins digi­ta­le Nir­va­na entschwindet.

Der Precht wird sich noch ein wenig grä­men, aber dann auch an sei­nen Gehaltscheck denken.

Pas­ce agnos meos, pas­ce oves meas.

So wars immer, so soll es sein.

Wie es war am Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.

Sem­per gau­de­te. Sine inter­mis­sio­ne orate.

Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wirt. Eigent­lich eine tra­gi­sche Figur, …

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(Das kann unse­ren Akti­vis­ten beim Huren­drecks­stan­dard nicht pas­sie­ren: click)

Correctiv gegen Lanz, oder andersrum -

09. Juni 2026

schau ich mir nicht an. Ich glaub da ver­pass ich auch nichts.