Die Berliner Zeitung nicht.
Während der Standard noch fröhlich “die Deko hat Feuer gefangen” fidelt - und seinen Experten das in den Mund legt, die das auch brav nacherzählen -
zitiert die Berliner Zeitung bereits Le Monde, die recherchiert haben:
https://x.com/c_lemondeen24h/status/2006877491671994504
Also fassen wir zusammen:
- Ein Ausgang für 300 Leute und edit: zwei Geschosse.
https://x.com/FranceNews24/status/2007071218478752218
- Sprühkerzen auf Champagnerflaschen mit Funken die 1000 Grad heiß werden
- Soundisolierung die brennbar war

- Und dann brennend von der Decke tropft
- Niedrige Decken, damit mehr Leut reinpassen
- Superschlaue sechzehnjähriige die mal lässig die Stiege blockieren, währends drinnen brennt. Nach dem Motto “komm Gabi, gib mir die Hand, hey Ben - komm mal rüber”.

Also an dem Typen lags jetzt nicht, der stand auf der Seite - aber zieh mir doch jemand die Leute aus dem Eingang
Und dann natürlich die “geil die Decke brennt” Ticktock Influencer:

“Schnell noch ein Selfie!”

- und dann noch das Betreiber Ehepaar das Bilder der Sounddämmung nachträglich aus den social Media Kanälen löscht, weil eh klar:
Dabei werden auch Fragen nach der tieferliegenden Verantwortung für den verheerenden Brand laut. Dabei gerät das französische Betreiber-Ehepaar der Bar laut Medienberichten in den Fokus. Die Betreiber der „Le Constellation“ löschten offenbar in Anschluss an die Katastrophe zahlreiche Bilder von den Instagram- und Facebookseiten der Einrichtung. Wie die Schweizer Finanznachrichtenseite Inside Paradeplatz berichtet, verschwanden unter anderem Fotos, die die Decke der Bar zeigten.
src: click
Die eh noch immer auf Tripadviser zu finden sind.
Was für ein Scheissblatt der Hurendrecksstandard doch ist - dass er es nicht schafft das zu berichten. In ganz Österreich niemand.
edit: Gut, das könn ma eigentlich auch weglassen, weil warum berichten, …
Harhaus-Wähner: Tatsächlich ist es so, dass man von bis zu 100 schwerbrandverletzten Patientinnen und Patienten spricht. Diese sind größtenteils so schwer betroffen, dass sie auf den Intensivstationen liegen, intubiert sind und beatmet werden. Wir haben von der Schweiz ein Übernahmeersuchen erhalten, es geht um mehr als 40 Menschen, die in deutsche oder andere europäische Zentren für Schwerbrandverletzte verlegt werden müssen, weil die Schweiz selbst nicht die nötigen Kapazitäten hat.
src: click (Spiegel)