Neues aus der Kategorie “geh das macht doch nichts”

03. Juli 2026

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Die Schul­den künf­ti­ger Genera­tio­nen sich bei Rhein­me­tall am bes­ten auf­ge­ho­ben, sag ich immer…

Angriff auf einen Nato Staat any minute now

02. Juli 2026

Gut, dass die NZZ die Bevöl­ke­run­gen warnt, sag ich mir immer…

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edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten, hier zum Bei­spiel aus der Rubrik “Gut, so kann mans auch schreiben…”

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Hoch die Wun­der­ker­zen, hoch!

Endlich

02. Juli 2026

End­lich geht was wei­ter im Wer­te­wes­ten. End­lich. End­lich ermög­li­chen wir brei­ten Auf­stieg mit Kopfgeld.

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Da kann sich der ukrai­ni­sche Droh­nen­pi­lot end­lich bald ein eige­nes Haus leisten.

Gut viel­leicht muss er drei­mal anflie­gen um einem Sol­da­ten dem er zuvor nur die Bei­ne weg­ge­bla­sen hat auch das Licht aus­zu­bla­sen - aber schließ­lich braucht er Bele­ge fürs Finanzamt!

(Wir reden hier von beleg­ten Fällen.)

Die Moti­va­ti­on ist riesieg.

Dan­ke auch an die Ber­li­ner Zei­tung für so ein authen­ti­sches Bild der bes­ten Armee Europas…

(edit: Laut AP sind das im Pho­to rus­si­che Sol­da­ten, ich neh­me den Kom­men­tar zurück)

Es geht wie­der auf­wärts in Euro­pa. Es geht wie­der aufwärts.

Oxana erzähl uns von die wichtigen Knüpfknoten

01. Juli 2026

Unse­re Zuse­her kön­nen kei­nen Eco­no­mist lesen.

Dan­ke Oxana!

Mor­gen kommt der Mode­ra­tor bei NTV glatt noch drauf dass Tau­rus nichts gebracht hät­te! Tau­schen! Ganz schnell tau­schen, sag ich immer. Ich mein bei der Fragen-Tendenz?

Die NZZ hat gerade ein wichtiges Wort geprägt

30. Juni 2026

Das des “Her­den­jour­na­lis­mus”

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Wobei - nicht nur der Humor ist in Deutsch­land und Öster­reich am Ende. Die Gesell­schaft selbst is kaputt, deso­lat, am Ende.

Abso­lut am Ende:

Dabei erzäh­len alle etwa die glei­che Geschich­te, was Nuhr angeb­lich in der jüngs­ten Spe­zi­al­aus­ga­be sei­ner Sen­dung «Nuhr im Ers­ten» Unbot­mäs­si­ges gesagt haben soll. Und die geht zusam­men­ge­fasst so: Nuhr habe in Bezug auf «Femi­zi­de», also Mord an Frau­en, weil sie Frau­en sind, den Frau­en sel­ber die Schuld gege­ben, somit eine Täter-Opfer-Umkehr betrie­ben und Opfer und deren Ange­hö­ri­ge verhöhnt.

Das hat er natür­lich so nicht gesagt. Weil Die­ter Nuhr ja nicht auf den Kopf gefal­len ist. Nuhr hat weder «Wit­ze über Gewalt an Frau­en» noch «über Femi­zi­de» gemacht. Der Begriff «Femi­zid», der nun im Kreis her­um­ge­reicht wird, kommt in dem Bei­trag nir­gends vor.

Tat­säch­lich hat sich Nuhr lus­tig gemacht über Femi­nis­tin­nen, die uns weis­ma­chen wol­len, dass, sta­tis­tisch betrach­tet, der eige­ne Part­ner ein poten­zi­el­ler Mör­der sei.

Nuhr geht es in dem Auf­tritt um die der­zei­ti­ge Gender-Debatte, die Män­ner pau­schal für «struk­tu­rell» toxisch erklärt, sich damit einen pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Anstrich gibt, um dann alle Män­ner in den glei­chen Topf der Äch­tung zu werfen.

Und jetzt raten sie mal was der Huren­drecks­stan­dard gemacht hat. Ich mein ich muss es eh nicht mehr lin­ken, oder?