Klar, also wir kennen das vom Standard der seit vier Jahren die ukrainische Propaganda abschreibt - klar, solange noch ein Schuss fällt - ist Verhandeln zwecklos.
Logisch, das kennen wir ja auch aus allen anderen Kriegsgebieten dieser Welt - in denen erst dann verhandelt wird, wenn der Letzte zu schießen aufgehört hat.
Eben genauso wie laut dem Standard der Ukrainekrieg ausgehen muss. Weil klar, was soll die Ukraine auch machen, wen sollen die denn zum Verhandeln schicken die sind ja alle terrorisiert.
Gut, die die in der Westukraine leben und seit vier Jahren keinem Terror ausgesetzt sind, nicht - aber, nun - seit zwei Wochen die Kiewer. Die keine Patriots mehr haben. Also - nein, mein Herr - so geht das nicht. Jetzt wird schön weiter Krieg geführt.
Bis die bei den Luftschlägen überlegene Seite mit dem Terror aufhört.
(Für die Westukrainer gibts ja diese guten und wichtigen deutschen Aufbaukonferenzen auch während dem Krieg, bei denen sich ehrliche deutsche Investoren mit ganz normalen Ukrainern zusammensetzen und das Land noch während des Krieges wieder aufbauen - wissen sie, wenn da nur der Terror nicht wäre, hätten die da doch glatt nicht nur deutsche, sondern auch europäische Privat-Investoren in Kiew zusammenbekommen, ich sags ihnen, das ist toll dort - die Sicherheitsgarantien gibt der ukrainische Staat (der unter Terror, wissens eh), dessen Garantien werden wieder durch die europäische Entwicklungsbank gedeckt, der der Terror garnichts ausmacht - toll ist das…)
Klar, also das wir kennen das von der NZZ die seit vier Jahren die ukrainische Propaganda abschreibt - klar, nur nicht zu früh verhandeln - erstens erst wenn der Frieden wirklich gerecht ist (territoriale Integrität der Ukraine unberührt) und er zweitens nur mit tauglichen Mitteln hergestellt wurde (z.B. Reparationszahlungen von 300 Milliarden eingefrorenem russischen Vermögens an die Ukraine, oder mit friedenssichernden Nato Soldaten an der russischen Grenze).
Da hat die NZZ ganz Recht, denn dieser US Papst der fällt ja seit Jahr und Tag immer dadurch auf, dass er zu früh verhandeln will.
Wie zum Beispiel damals am Tag des Begräbnisses des alten Papst, als der neue US Papst den Trump und den Selenskyj zusammengebracht hat--
- damit Trump die Waffenlieferungen an die Ukraine schneller wieder aufnimmt.
Tatsache, darum gings damals.
Wissen sie noch, der Trump wollte nicht mehr mit dem Selenskyj reden? Und da waren die Europäer so traurig.
Und da waren die US Waffenlieferanten so traurig.
Und da war der heilige Stuhl dann noch am Begräbnistag des alten Papstes gerne behilflich den Kontakt zwischen den beiden wieder herzustellen. Sodass wieder Waffen geliefert werden konnten. Ich mein die Europäer hatten die bereits bezahlt!
Immer diese neue US Papst. Ständig verhandelt der zu schnell.
Ich freu mich schon auf die Geschichtsbücher ihrer Kinder.
Die werden toll.
So - moralisch/logisch.
Wie bitte? WER lügt hier seit fünf Jahren? Doch nicht die deutschsprachige Qualitätspresse!
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor den geplanten Dreiergesprächen mit Russland und den USA im November seine roten Linien bekräftigt. Eine Begrenzung der ukrainischen Streitkräfte und ein erzwungener neutraler Status stünden nicht zur Diskussion, sagte er am Sonntag im Interview mit dem ukrainischen Fernsehnachrichtendienst TSN.
Russland dürfe der Ukraine ihre Sicherheitsgarantien nicht diktieren. Gebietsfragen könnten ausschließlich auf der Ebene der Staatschefs besprochen werden.
Damit grenzt Selenskyj den Spielraum für die angekündigten Verhandlungen ein. Russland fordert unter anderem einen Verzicht der Ukraine auf einen Nato-Beitritt und eine Verkleinerung ihrer Armee. Zudem verlangt Moskau den Rückzug ukrainischer Truppen aus Gebieten, die es für annektiert erklärt hat, aber nicht vollständig kontrolliert. Die Ukraine lehnt diese Forderungen ab.
Sicherheitsgarantien gegen einen neuen Angriff
Selenskyj bezeichnete eine Nato-Mitgliedschaft in Verbindung mit einer starken ukrainischen Armee als beste Absicherung. Sollte ein Beitritt nicht möglich sein, müssten die USA und europäische Staaten vergleichbare Schutzversprechen geben. Gemeint sind Garantien nach dem Vorbild von Artikel 5 des Nato-Vertrags, der einen bewaffneten Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle Verbündeten einstuft.
Über die Stärke der eigenen Streitkräfte müsse die Ukraine selbst entscheiden, sagte Selenskyj in dem Interview weiter. Wenn die Finanzierung gesichert sei, wolle er eine Armee mit 800.000 Angehörigen erhalten. Die langfristige Finanzierung gehört damit zu den zentralen Fragen einer möglichen Friedensregelung.
Hinter den Forderungen steht die Sorge Kiews, nach einer Vereinbarung einem erneuten russischen Angriff ausgesetzt zu sein. Russland lehnt eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine dagegen ab und verlangt eigene Sicherheitszusagen. Beide Seiten liegen damit auch bei den Bedingungen für einen dauerhaften Frieden weit auseinander.
Da kann der Krieg ja endlich weitergehen.
Falls sie nicht verstanden haben, wie das von den Ukrainern entworfen wurde - müssen sie Selenykj einfach nur genau zuhören.
Also - ca 2/3 der westlichen Propaganda folgen dem “Vorbedingungen” Prinzip. Also -
- der Russe muss eine Waffenruhe von 60 Tagen akzeptieren bevor die Ukraine verhandelt, obwohl die Ukraine im November angeblich verhandelt
- der Russe muss Nato Truppen in der Ukraine akzeptieren, bevor die Ukraine Wahlen abhalten kann (nur zum Wählerschutz, und die bleiben dann auch dort…)
- der Russe muss ein Treffen Putin/Selenskyj akzeptieren, bevor auf Verhandlerseite über territoriale Integrität verhandelt werden kann -
wenn man an der Stelle nach den Begründungen fragt gibt es die zehnfache Äußerung von Selensky “er brauche diese Vorbedingung um Putin persönlich zu erklären was mit den temporär besetzten Gebieten passieren soll…” Daher vorher keine Verhandlungen über den Themenblock.
Wenn dann Selenskyj weiter erklärt, wie denn das zu verstehen sei - und ihm dabei “er kann kein Gebiet abgeben” rausrutscht, während ihm gleichzeitig herausrutscht “er brauche die Unterstützung der US um später alles Gebiet zurückzubekommen” -- alles passiert in einem Interview - letzte Woche -
Aufgrund dessen “ist Selenskyj zu einem Treffen mit Putin bereit” -- weil er ja über ein Präsidialdekret verhindert, dass Verhandlungsteams über Territorialfragen verhandeln. Also - bis er mit Putin persönlich gesprochen hat!
Ich mein, das muss schon sein, als Vorbedingung…
- Wenn jemand über Gebietsverzicht ohne internationale Anerkennung verhandeln darf, dann nur Selenkyj im Direktgespräch mit Putin. (Keine Koordination unter den Verhandlungsteams darüber, keine Vorbereitungen, kein Papertrail --)
- Wenn man darauf schaut “warum Wohl” landet man beim Lügner Wadephul, der behauptet, er habe mit Lavrow über den Frieden verhandelt -- auch wenn Lavrow nicht dazu befugt war und ist. Und das deutsche Außenministerium um einen Termin mit dem russischen angesucht hat, ohne diesem mitzuteilen zu welchem Thema…
- Wadephul musste zuerst mit Russland über eine Waffenruhe verhandeln, weil er muss ja mit am Tisch sitzen, und den Russen treffen, auch wenn das Treffen
a. ohne Sondierung stattfindet,
b. auf Bitten er deutschen Außenpolitik mit dem Außenminister Russlands stattfand, DERKEINVERHANDLUNGSMANDATHAT,
c. worauf Wadephul einen tag später Zitat Springer “überraschend” ein Video mit 16 Jumpcuts veröffentlicht (Springer sagt “leaked”), in dem er in die Kamera emotet, dass die Verhandlungen Deutschlands offiziell gescheitert seien.
Während Moskau herausbringt, wir kennen die Position Deutschlands seit mehr als zwei Jahren, es hat sich nichts geändert, es sind die selben Forderungen, das Treffen war Zeitverschwendung. Ein PR Stunt.
- Wadephul muss darauf hin im deutschsprachigen Vorabend bei Illner erklären, dass Friedensverhandlungen gescheitert seien, Russland gegen eine nie existierende Energiewaffenruhe der USA verstossen habe, und daher jetzt am Zug sei, und Verhandlungen zum Beispiel mit einer 60-tägigen Waffenruhe wieder eröffnen könne (Zitat Wadephul bei Illner) -- während die ukrainische Regierung im selben Zeitraum im Kreis telefoniert um ein neues Dreiertreffen im November zu fixieren, und ein Dreiertreffen Russland, China, US zu verhindern.
Also nach dem fünften Dreiertreffen “die EU muss mit am Tisch sitzen” EU, Ukraine, US - ohne Russland.
- und Kuleba gibt in Davos am 25. Mai 2022 auf einer Pressekonferenz der Ukraine die seit damals, bis heute bestehenden Leitplanken der Ukraine heraus unter denen alle europäischen Verhandlungsbemühungen von befreundeten Staaten zu laufen haben, und das seien “Kein Verschieben der Frontlinie, und territoriale Intergrität der Ukraine”, was die Medienabteilung von Davos 2022 als Zeitdokument von Youtube löscht… siehe:
- keiner der befreundeten Partner im Wertewesen darf über eine veränderte Frontlinie verhandeln, oder über die territoriale Integrität der Ukraine hinweg (Krim zurück, oder der Krieg endet nicht)
- keiner darf der Ukraine einen Nato Beitritt verweigern, keiner darf über einen Rückzug ukrainischer Truppen verhandeln - und keiner darf über eine Sicherheitsordnung in der Ukraine verhandeln die WENIGER Truppen beinhaltet als als in der Höchstphase des aktuellen Krieges.
Die aber alle in Friedenszeiten von Deutschland und Frankreich finanziert werden sollen. Alle 800.000 -
- 2023 brechen die US eine Privatinitiative ab, die den Rückzug aller Russischen Truppen gegen de facto Anerkennung der russisch besetzten Krim, einen Versorgungsweg über Land, und eine Neutralität der Ukraine fordert (zusammen mit Beschränkungn der Ukrainischen Armee), in dem die Bidenadministration verlautbart - dass der aktive US Sicherheitsberater der mit der Initiative verbunden ist “nicht für die US Regierung spreche”.
- und bevor die Ukraine ernsthaft verhandelt - was angeblich eh schon wieder im November passiert, braucht die Europäische Union noch schnell einen Waffentillstand von 60 Tagen, den niemand verletzen darf -- sonst keine Verhandlungen. Der in Kriegen aber andauernd gebrochen wird. (Siehe Israel, siehe Iran, siehe Syrien, siehe…)
Und jetzt übersetzen wir dass in die Oma Irmi Sprache, damit das auch ein Lanz Zuseher im Vorabend versteht -
JEDEREINZELNEDIESERPUNKTE - ISTEINEPERVERTIERUNG, GELTENDER, ETABLIERTER, INTERNATIONALER, VERHANDLUNGSPRINZIPIEN - zu Gunsten von fucking 8 Soll-Bruchstellen, die von der Ukraine einseitig als “nicht eingehalten” behauptet werden können.
Eben Vorbedingugen für Verhandlungen.
Sie wissen schon, Dinge wie -- folgende Narrative des Deutschen Außenministeriums:
- Der Russe hat die (Energie-) Waffenruhe gebrochen
- Der Lavrow (nicht dazu befugt) will nicht verhandeln
- Der Russe darf 60 Tage nicht schießen, bevor die Ukraine verhandelt
- Über Gebietsabtretungen (de facto nicht de jure) darf nur Selenskyj persönlich in einem zwei Augen Gespräch mit Putin verhandeln -- ansonsten Strafandrohung nach ukrainischem Recht, nach einer präsidentialen Doktrin von Selenskyj aus dem Jahr 2022. Die davor erst abgeschafft werden müsste, bevor ein Verhandlungsteam über den Verhandlungspunkt territoriale Integrität verhandeln darf.
- Über ein Aussetzen eines Natobeitritts kann die Ukraine leider nicht verhandeln, der steht ja nach einem Staats Coup, dank der Selenkskyj Regierung, ohne Verfassungsmehrheit, in der ukrainischen Verfassung, und die könne laut Selenskyj nur in einer Volksabstimmung geändert werden, da Verfassungsrecht - und für die brauche es die Nato in der Ukraine - sie wissen schon, für die Sicherheit und Integrität der Abstimmung!
Achja - und einen Verhandlungsfrieden, bevor Selenskyj sagen kann wie die Abstimmung ausgehe…
Leider, was will man machen…
- Wenn Russland einer Waffenruhe von 60 Tagen zustimme, könne die Ukraine Wahlen organisieren, bei denen ein neuer Präsident gewählt werden würde, die die Nato-Partner in der Ukraine sichern müssten - ich mein wir kennen das Spiel.
- Und weil, warum nicht das, “Putin der expansive Zar” Narrativ erfunden von Fiona Hill bei der Brookings Instituation der Grund für das alles ist, da Fiona ja weiss wie Putin denkt --
- die selbst nach einer Filmvorführung von The Wizard of the Kremlin ins offene Mikrofon sagt ( https://harlekin.me/allgemein/noch-fragen/, https://www.youtube.com/watch?v=-uSKnR92pHs ), dass wir alle, auch Journalisten, Narrative erfinden müssen um dem russischen Narrativ Paroli zu bieten, und dass wir darin besser werden müssen, sie wissen schon wie der Film “Meister und Margarita” der in Russland viel öffentliches Interresse gezogen habe, kurz bevor sie im Rahmen einer Veranstaltung des National Endowment for Democracy dem wichtigsten Russischen Expat Blogger ein Stipendium anbietet…
Aber wissen sie was, lassen sie sich einfach von Selenskyj erklären, warum die Ukraine bis heute gegen die imperialen Ambitionen eines Zaren Putin kämpft -- beim YOUTUBER “Diary of a CEO” -- also nicht bei einem Journalisten, bei einem Youtuber - und das obwohl die Ukraine nicht im Wahlkampf ist -- die US aber schon. Also einem US Youtuber.
Also wir zählen hier acht Sollbruchstellen, die Verhandlungen verhindern sollen, die nahtlos in Befreiungsnarrative der Ukraine übergehen wonach “Imperien immer zusammenbrechen würden, weil das historisch so ist” so Selenskyj bei Diary of a CEO.
Nach 10 Jahren Krieg unter vollkommener Ausfinanzierung der EU, und kompletten EU Sanktionen die Zitat Selenskyj bei Piers Morgan (!) die US nicht aufheben dürfen, da Selenskyj diese - zusammen mit der Unterstützung der USA brauche um Russland zu zwingen auf die Forderung der territorialen Integrität der Ukraine (Krim zurück) einzugehen, damit er alles Gebiet zurückbekomme.
Kein deutschsprachiges Medium berichtet über die Aussage. Natürlich nicht. Warum auch.
Oder wie das Gustav Gressel und Nico Lange offen beim Podcast Ostausschuss der Salonkolumnisten gecoint haben “Herr Ober, einmal alles bitte” und Nico Lange “gut wären auch Nato Truppen auf der Krim, denn das würde das Containment Russlands einfacher machen”. Ja gut, dafür braucht man schon 800.000 Ukrainische Soldaten in Friedenszeiten, die alle ukrainischen Schwarzmeerhäfen sichern. Gut, dass das Deutschland und Frankreich bezahlen…
Easy peasy - da kann der Krieg ja endlich weiter gehen.
Und wenn jetzt der reichste Mann der Welt, der der Ukraine wegen einem Verteidigungs-Minister, den die Ukraine im Jahr darauf aus dem Amt entfernt hat (Grund unbekannt), EINKOMPLETTESJAHR geschenkt hat - in dem er den Russen Starlink mit ner Whitelist abgedreht hat, nur damit die Selenskyj Regierung darauf hin mit dem zivilen Starlink die selbe Spoofing Scheisse abzieht die Russland abgezogen hat - und mit 150 Euro Recievern eines US Internet Providers russische Soldaten in Russland tötet, auf X verlautbart er verachte die Virtue Signaling ARSCHLÖCHER die jeglichen akzeptablen Ausgang des Krieges verhindern, und einfach nur über Jahre Leute am Schlachtfeld sterben lassen --
Nachdem sich KEINEINZIGESÖSTERREICHISCHES Medium erklären konnte, warum Trump der Kragen geplatzt ist, als er verlautbart hat - die Ukraine solle sich Gedanken darüber machen einen anderen Präsidenten zu wählen, denn Selenskyj verhindere zum widerholten Male Verhandlungen.
Etwa was du als Journalist in den deutschsprachigen Qualitätsmedien, in einem vollkommen andern Kontext (Korruption der Trump Familie, Trump hätte die Ukraine ja eh verraten und verkauft… -- Zitat Journalist des österreichichen Standard) darstellen musst, oder du bist in Östrreich deinen Job los!!
Arbeitslos wegen neutraler Darstellung der Ereignisse.
Und wenn das nicht reicht -- versorgst du deine Kinder mit “Medientraining”, das offen verlautbart, dass Musk ein Nazi sei -- wie bei den Jugendtagen des CCC vor zwei Wochen.
Ich glaub das ist Nato Cognitive Warfare Doctrine - oder?
Und jeder der ein Wort dagegen sagt, ist seinen Job los. Ist seine Weiterbildung beim AMS los. Ist seine Studien Mögichkeit los. Bekommt den Betreuer gewechselt. Und wird danach von seinem Betreuer auf 6 Monate “stille Auszeit” geschickt, während sich der Betreuer auf widerholte Nachfrage weigert eine Beschwerde gegen Ajour einzuleiten, da die dir die Evaluation zur Betreuung abgdreht haben, als du nur kurz angedeutet hast, dass es in diesem Krieg auch ein Nato Narrativ gibt, über das wir als Journalisten auch mal sprechen sollten.
Das ist Österreich.
Das ist “Wertewesten”.
Und jeden Tag treten dich fünf Leute aus der Öffentlichkeit, und jeden Tag schauen zehn Leute dabei zu -- ich meine weg.
Während dir vom Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse jegliche psychologische Betreuung verweigert wird.
Und das AMS versucht dich zum Handwerker umzuschulen.
Der Zorn. Der Hass.
Sorry falls ich ein wenig abgedriftet bin, falls sie etwas davon nicht verstanden haben, fragen sie einfach nochmal nach, ja?
Grüße an Dr. Josef Siess von Ajour bitte.
Sie wissen schon, die Drecks-Elite des AMS:
Vulgo, der Vorsortierer.
Und das ist ihre Belohnung für vier Jahre nicht die österreichische Bevölkerung belogen zu haben.
edit: Wie heute Beispielsweise die NZZ die schweizer Öffentlichkeit belügt:
Seltsame Argumentation von Elon Musk
Weiterhin wollen weder die Trump-Regierung noch der Satellitennetzbetreiber SpaceX für die gegen die Ukraine gerichtete Entscheidung von Mitte Oktober geradestehen. Vielmehr schieben sich die beiden Seiten die Verantwortung zu. Dabei hat sich der SpaceX-Chef Elon Musk am Wochenende in erhebliche Widersprüche verwickelt. Bisher hatte er argumentiert, dass die in der Ukraine festgestellten Beschränkungen nur das System Starshield beträfen, das im Unterschied zu Starlink der Kontrolle des Pentagons und damit den politischen Behörden unterstehe. Damit konnte er seine Hände in Unschuld waschen.
Nun wechselte er plötzlich seine Verteidigungslinie und beschuldigte die Ukraine, die Geschäftsbestimmungen von Starlink verletzt zu haben. Diese «Lücke» sei Mitte Oktober geschlossen worden.
- Die Aussage von Musk war für die Geschwindikeitsbeschränkungen auf 160km/h sei das Weisse Haus verantwortlich.
Starshield systems are owned and controlled by the US government. Any limits on speed or usage are decided by the US military and ultimately POTUS.
Starlink is a commercial service owned and controlled by SpaceX. Usage of Starlink is limited to civilian or defensive activities…
Und warum stellst du nur noch 60iger IQ Journalisten im deutschsprachigen Journalistmus an? Nun jeder der kein Vollidiot ist, kann wie folgt differenzieren.
Das weiße Haus hat die Geschwindigkeitsbeschränkungen von Starshield auf 160km/h erlassen und nach sechs Tagen wieder aufgehoben.
Starlink war immer auf edit 160km/h gedrosselt, was die Ukraine durch FUCKINGSPOOFINGWIEDIERUSSEN übergangen hat um russische Soldaten in Russland mit 150USD Recievern eines US Internetproviders zu töten. Weil, war ja billiger. Dabei wurden Atennenarrays so verändert, dass sie stärkeren Emfang zur vorherigen Zelle haben als stock Starlink Antennen, sodass die Ukraine auch in Gebiet (40km in etwa) arbeiten konnte in dem keine Starlink Zellen aktiv waren.
Das hat das gesamte Starlink Management in Kooperaation mit der US Regierung ebenfenfalls koordiniert abgedreht.
Durch einen Patch, der die IDs aus dem Netzwerk kickt, wenn sie zu schnell für die angebliche Geschwindikeit, aus der Funkzelle davor (GPS Spoofing) Funkzellen wechseln. Das war bisher ein Intgrity Check in der lokalen Firmware. Der kooooooomischerweise nicht funktioniert hat - und jetzt nicht mehr. Jetzt serverseitig.
Dh. die Ukraine kann die Hälfte ihrer günstigen Angriffsdrohnen in der russischen Grenzregion nicht mehr nützen. (edit: Sorry, auch in der Ukraine nicht, da Starlink, der kommerzielle Anbieter seine Funkzellen bereits an der Gefechtsgrenze deaktiviert. Seit Jahren. Also auch im Donbas.) Plus minus. So sad. Ich mein, die waren ja auch so günstig, wo Starshield das 100fache pro Terminal kostet.
Das Weiße Haus ist für die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 160km/h verantwortlich. - Ist keine Lüge, SONDERNDIEREINEWAHRHEIT. Da Starlink die Terminals bei 90 bis 160km/h aus dem Netzwerk kickt. Und seit je her und auch weiterhin (auch wenn die Geschwindigkeit durch Spoofing der lokalen Firmware manipulierbar war). Und ohne Regeländerung (AGBs), aber Starshield nicht.
Jetzt ist die NZZ leider zu blöd dazu zwischen Starshield und Starlink zu differnzieren also verwickelt sich der Musk in Widersprüche. Ganz klar.
Verwickelt in ne Lüge, … Die nie eine war…
Zusatz: Das Ganze ging so und so Richtung plausible Deniability für beide Seiten, und das ist in solchen Szenarien normalerweise gerichtsfest…
Nur die deutschprachigen Medien, was will man machen, die irren sich schon wieder in der Berichterstattung.
Und keiner kanns korrigieren weil, die Leute die auf die Aussagen des US Verteidigungsministers verweisen im deutschsprachigen Qualitätsjournalismus wieder zehnfach von der Bühne getreten werden.
Journalismus - sie verstehen. Im Wertewesten.
Gut, wer ist denn das - dieser Financial Times, der ukrainische Abgeordnete befragt…
Sicher so ein rechter Blogger, dieser Financial Times…
Nun, für die von uns die bereits länger in der Materie sind, ist eigentlich nur das Datum relevant.
Also - 1. Februar 2023, zu folgenden Bedingungen:
Der russische Präsident Wladimir Putin sei damals bereit gewesen, zur Frontlinie vom 24. Februar 2022 zurückzukehren, im Gegenzug für einen Verzicht der Ukraine auf einen Nato-Beitritt und die Anerkennung der russischen Kontrolle über die Krim. Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein damaliger Büroleiter Andrij Jermak hätten jedoch abgelehnt, die Amerikaner – damals unter Präsident Biden – hätten keinen Versuch unternommen, die Ukrainer umzustimmen. So stellt es die FT unter Berufung auf Beteiligte dar.
Dabei soll es sich um eine private Initiative gehandelt haben, die die Beteiligten intern „die Plattform“ nannten. Dazu gehörten der amerikanische Anwalt Richard Conn und der Investmentbanker Bob Foresman, beide mit Russland-Erfahrung und Kontakten ins Weiße Haus. Hinzu kamen Matthias Warnig, ehemaliger Stasi-Offizier, langjähriger Bekannter Putins und früherer Chef der Nord Stream 2 AG, sowie der ukrainische Filmproduzent Alexander Rodnjanski, der bereits an der Vorbereitung der Istanbuler Gespräche 2022 beteiligt gewesen war. Warnig hielt den Draht zu Putin, Rodnjanski den zu Selenskyj und Jermak. Conn wiederum stand in Kontakt mit Eric Green, dem für Russland zuständigen Beamten im Nationalen Sicherheitsrat der USA.
Ukraine-Frieden 2023: Was der Entwurf vorsah
Nach dem kolportierten Plan hätte Russland seine Truppen aus dem Großteil der vier Regionen abziehen sollen, die es im Herbst 2022 für „annektiert“ erklärt hatte. Die neue Demarkationslinie wäre ungefähr entlang der Vorkriegsgrenze verlaufen. Russland hätte die Krim und jenen Teil des Donbass behalten, den es schon vor der Vollinvasion kontrollierte.
Die Ukraine hätte dem Bericht zufolge die russische Kontrolle über die Krim anerkennen und Moskau einen ungehinderten Landkorridor zur Halbinsel gewähren müssen. Den Waffenstillstand sollten Nato-Staaten absichern, die der Ukraine Schutz zusagen. Russland wiederum hätte mit den USA über eigene Sicherheitsgarantien verhandeln sollen.
Am 1. Februar 2023 berichtete Warnig der Gruppe laut FT, Putin habe das Dokument Zeile für Zeile gelesen, Passagen eingekreist und Anmerkungen gemacht. Dem Vorschlag zur Frontlinie habe der Kremlchef zugestimmt. Einen Nato-Beitritt der Ukraine könne Putin nicht hinnehmen, offen sei er aber für eine EU-Mitgliedschaft und für Sicherheitsmechanismen nach dem Vorbild der Istanbuler Gespräche. Warnig zitierte Putin mit den Worten: „Wenn wir uns über die Grenze und über die Nato einigen können, dann können wir über alles andere reden.“
„Wie Saurons Heer“
In Kiew stieß der Plan jedoch auf Ablehnung. Nach den militärischen Erfolgen bei Charkiw und Cherson fühlte sich die ukrainische Führung im Aufwind. Rodnjanski habe Selenskyj und Jermak nur mit Mühe dazu gebracht, sich die Dokumente auf seinem Handy überhaupt anzusehen. Beide hätten erklärt, sie würden Putin bei den Grenzen keinerlei Zugeständnisse machen und glaubten, mehr erreichen zu können. Rodnjanski, der meinte, die USA müssten die Ukraine zu dem Abkommen drängen, hatte den Eindruck, die beiden verhielten sich, als werde die russische Armee plötzlich zerfallen wie das Heer Saurons am Ende von „Herrn der Ringe“.
Conn und Foresman hatten gehofft, den Ukraine-Krieg bis zum ersten Jahrestag am 24. Februar zu beenden. Stattdessen, so die FT, zerfielen die Friedensaussichten vor ihren Augen. Am 18. Februar trafen beide Amerikaner erneut mit Warnig zusammen, der nun eine andere Botschaft überbrachte. Putin habe seinen außenpolitischen Berater Juri Uschakow und drei weitere hochrangige Beamte eingeweiht und Uschakow beauftragt, das Mandat der Amerikaner bei seinem nächsten Gespräch mit dem damaligen US-Sicherheitsberater Jake Sullivan zu prüfen. Sullivan habe Uschakow laut Putin mitgeteilt, die USA unterstützten diesen Kanal nicht und hielten die bestehenden offiziellen Verbindungen für ausreichend. Ohne Rückendeckung aus Washington schlief die Initiative wieder ein.
Die ukrainische Gegenoffensive im Sommer 2023 verfehlte ihre Ziele, danach stiegen Putins Forderungen wieder.
Gut, das muss der verfickte scheiss Hurendrecksstandard natürlich wieder nicht berichten - denn wenn ers täte wäre sein gesamtes VERFICKTES vier Jahre andauerndes Narrativ im Arsch.
Aso ja -- keine Ahnung, ob sie dieses kleine Medienoutlet kennen sollten…
I confirm the 2023 peace-treaty plan that was leaked to the FT.
What the draft envisaged:
- Russia withdraws its troops from most of the four oblasts it had just declared “annexed.” - The new line of demarcation runs roughly along the line as of February 24, 2022: Crimea and…
Nichts was der Hurendrecksstandard berichten müsste - nichts was den Schweinen beim Bruno Kreisky Forum für internationale Dialogvereitelung aufgefallen wäre…
Gut, dem 60iger IQ Selenskyj ein PDF am Handy zeigen, kannst du vergessen, die hätten das mir senden sollen, ich hätts Digitalisiert und ein Comic draus gemacht. Dann, vielleicht - hätt er sichs angeschaut.
Und wissen sie noch, wie Selenskyj seine Pressesprecherin vor zwei Wochen mit 25 Sanktionen belegt hat, und die Matsola angerufen hat, dass sie verhindert, dass sie ins EU Parlament kommen kann -- und die dann gesagt hat, wir sollen auf die Details schauen - vornemlich “kein Verschieben der Frontlinie und territoriale Integrität” die die Ukraine seit Mai 2022 fordert, und dass daran bereits zwei Friedens Initiativen gescheitert sind, eine davon von Privat, drei wenn wir die aktuelle der USA dazu nehmen. Und wissen sie noch wie Selenskyj ihr verbieten wollte überhaupt zu sprechen “da das den Krieg verlängern würde”?
Ja, wissen sie noch? Schön.
Jaja - so ist unser 60iger IQ Hurendrecks-Selenskyj. Wobei hinter dem stehen ja die Transatlantiker, die sich das RAND paper über die Nase ins Hirn gepfiffen haben (sie wissen schon das mit den 21 Warnungen das nicht in die Praxis umzusetzen) und der Friede Merz also -- wirds den 10 Jährigen Krieg ja wohl gebraucht haben, damit keiner merkt wie sie den Kontinent gegen die Wand gefahren haben.
Der Hass, die Wut.
Die verfickten deutschsprachigen Hurendrecksmedien.
Grüsse an Gustav Gressel bitte, dass er weiter an der Sorbonne die Kinder der Eliten briefen darf. Die Dreckssau.
Selten einen derart von vorne bis hintern verlogenen Technik Schmafu gelesen, also replizierend auf den 150 Buchseiten Tweet des Ukrainischen Technikers:
- immer wenn im Text “Firmwarelimitationen” stehen, können sie das im Zweifelsfall durch “die ukrainische Armee hat die reverse engineered und manipuliert” ersetzen.
- Jedes mal wenn von drei lokalen Faktoren die Rede ist, die nen Sanity Check machen können sie das im Zweifellsfall durch “die ukrainische Armee hat zwei davon reverse engineered und manipuliert” ersetzen.
- Jedes mal wenn das Arschloch von 60-90kmh Spitzen spricht können sie das auf die Ukraine hat das durch GPS spoofing auf unter die Geschwindigkeit gedrosselt ersetzen.
- Jedes Mal wenn von “geofencing” und “beamforming” als “Grenze” für den Empfang zu lesen ist können sie das mit bis 250km nach der russischen Grenze ersetzen.
- Jedes Mal wenn von “Starlink Terminals können sich auch in Starshield einwählen” zu lesen ist, ergänzen sie bitte - zum 100fach höheren Preis. Und nach Absprache mit dem Pentagon.
- Jedes Mal wenn von “designated Services switching via nem Ansuchen und ner Freischaltung” die Rede ist, ersetzten sie das bitte mit -- hat die Ukraine vielleicht 20 Mal gemacht… Und kann von den Starshield Betreibern (Potus) gestoppt werden.
- Jedes Mal, wenn das verfickte Ukrainische Propagandaarschloch von “dann kommt im Terminal der Fehlercode zurück” redet, lachen sie bitte laut, und gehen davon aus, dass der sich den Code über das besagte Terminal selbst schreibt.
Also stutzen wir mal die Lügen der Ukraine und den Tweet von Musk aufs wahrcheinliche zusammen, kommen wir bei -
- die Ukraine hat die US verarscht wos nur geht,
- zwei der drei lokalen Sanity Checks in Starlink Terminals manipuliert und die dann zum 1000fach geringeren Preis
- gegen ALLES in Russland eingsetzt, wenn du davon ausgehst, dass auch sie mit Mesh Networking und Korridoren gearbeitet haben. Und wenn man der Logik nicht folgen möchte, zumindest gegen alles in Russland in 200km Frontnähe.
Also nochmal.
- Die haben über einen US Internet Provider in Russland Soldaten getötet.
Das ist genug für die russische Militärdoktrin um Starlink als Unternehmen anzugreifen. Oder den US den Krieg zu erklären.
Haba haba.
Was Starlink aufgefallen sein dürfte ist, dass die Sattelliten Einwahlen zu schnell (km/h) gewechselt haben. Die Deaktivierung des jeweiligen Starlink Terminals über den Satteliten waren aber nicht vorgesehen -- die sanity Checks waren in der Firmware.
Das haben sie geändert.
Musk hat jetzt mehr oder minder bestätigt, dass sie wenn sie IDs sehen die die Satteliten in Geschwindigkeiten wechseln, die für Starlink nicht vorgesehen sind, jetzt die IDs aus dem Netzwerk kannten.
So sad, Ukraine muss wieder Starshield nutzen, das ihr der Potus abdreht.
Und ja, es gibt ein halbes Dutzend bekannte Hacks von Starlink Firmware.
Aber der deutschsprachige Qualitätsjournalismus sieht 150 Seiten Technobabble tweets, und schreibt darauf wieder in Artikeln “wir sind zu blöd zum Atmen, äääääh”.
Hier die Funktionsweise der ukrainischen Propaganda:
“Die Ukrainer haben das GPS gehackt - stimmt nicht, weil wir hätten ja das GPS und die Firmware hacken müssen”.
Wie kann man als Journalismus eine derartige Null sein, um an dieser Propadanda Entgegnung eines ukrainischen Twitter-Accounts zu scheitern.
Ich mein, dann fragt halt jemanden vom CCC ihr Vollflaschen.
Ende.
edit: Ein State actor, der in internationalen Gewässern Pipelines mit Spezialsprengstoffen sprengt, aber sich an lokale Firmwarebeschränkungn hällt und der Presse Terminal Fehlercodes vorliest.
Cute.
War ihm GLM 5.3 zu teuer, um sich die Firmware reverse engineeren zu lassen?
Das Folgende waren zwei verfickte Gemini prompts, scheiss deutschssprachige Dreckspresse:
Bei Gerüchten und Berichten über Software-Modifikationen oder Hacks in Konfliktgebieten (insbesondere an der ukrainischen Front) vermischen sich oft echte taktische Anpassungen mit technischen Mythen.
An der Front modifizieren IT-Spezialisten des Militärs die Funktionsweise von Starlink-Terminals kontinuierlich, um den extremen Bedingungen des elektronischen Krieges zu trotzen. Das tun diese Software-Anpassungen und Einsätze in Konfliktzonen tatsächlich:
1. Abschalten des GPS gegen die russische Funkaufklärung (EW-Protection)
Die größte Gefahr für Frontsoldaten ist die elektronische Kampfführung (Electronic Warfare, EW). Russische Störsender (Jammer) fluten das Gebiet oft mit gefälschten GPS-Signalen (GPS-Spoofing), wodurch die Starlink-Schüssel die Orientierung verliert und die Verbindung abbricht.
• Was modifiziert wird: Es wurden Skripte und Konfigurationen genutzt (bzw. von SpaceX später offiziell in die App integriert), um die lokale GPS-Positionsbestimmung des Terminals temporär komplett abzuschalten.
• Der Effekt: Die Schüssel verlässt sich stattdessen rein auf die bekannten Positionsdaten der vorbeifliegenden Satelliten (die sogenannten TLE-Bahndaten). Dadurch bleibt das Internet selbst dann stabil, wenn das GPS-Signal rundherum massiv gestört wird.
2. Randomisierung der Wi-Fi-Kennungen (BSSID-Clonking)
Geheimdienste und hochentwickelte Aufklärungsdrohnen können Wi-Fi-Netzwerke aus der Luft scannen. Jedes Starlink-Terminal strahlt standardmäßig eine eindeutige MAC- bzw. BSSID-Adresse aus, über die man den genauen Standort der Schüssel (und damit des Trupps) metergenau lokalisieren konnte.
• Was modifiziert wird: Es wurden Software-Anpassungen vorgenommen, um die Kennungen des WLANs in extrem kurzen Intervallen permanent zufällig zu verändern (zu randomisieren).
• Der Effekt: Für die russische Funkaufklärung sieht das Signal dadurch jedes Mal wie ein völlig neues, nicht zuzuordnendes Gerät aus, was das Tracking und gezielten Artilleriebeschuss massiv erschwert.
3. Der Mythos um den „Geofence-Bypass“ (Grenzen verschieben)
SpaceX nutzt ein hartes, serverseitiges Geofencing. Das bedeutet: In nicht autorisierten Gebieten (wie tief im russischen Kernland oder in besetzten Zonen) blockiert SpaceX das Signal. In Telegram-Kanälen kursieren oft Behauptungen, dass ukrainische oder russische Einheiten die Firmware gehackt hätten, um diese Sperren zu umgehen.
• Die Realität: Ein echter Software-Hack des Geofencings auf dem Terminal ist nutzlos. Die Autorisierung geschieht in den Satelliten und SpaceX-Bodenstationen, nicht auf der Schüssel.
• Wie stattdessen „getrickst“ wird: Der Zugriff in Grauzonen (z. B. wenn russische Truppen Starlink-Terminals über den Schwarzmarkt in Dubai erwerben) erfolgt meist über Boden-Koordinaten-Spoofing an den äußersten Rändern erlaubter Zellen oder durch das Anmelden der Geräte über ausländische Konten mit globalen Roaming-Tarifen. SpaceX und das Pentagon arbeiten jedoch mit Whitelists, um unbefugte Terminals gezielt abzuschalten.
4. Das Deaktivieren von Speed-Limits bei Bewegung (Drone-Guidance)
Im Oktober 2026 kam es zu Spannungen, als bekannt wurde, dass die US-Regierung und SpaceX Geschwindigkeitsbegrenzungen (Drosselung ab ca. 160 km/h) für Terminals in der Ukraine aktivierten. Dies blockierte die Nutzung von Starlink auf schnellen ukrainischen Militärdrohnen.
• Was modifiziert wird: Techniker versuchen hierbei primär auf Protokollebene (gRPC-Befehle) Anpassungen vorzunehmen, wie das Terminal die Neigung der Antenne (Phased-Array) und den Satelliten-Handover steuert, um den Empfang auch bei abrupten Flugmanövern nicht zu verlieren. Da die Drosselung jedoch serverseitig gesteuert wird, müssen solche Ausnahmen meist direkt über das Pentagon mit SpaceX (z. B. über das militärische Starshield-Programm) vertraglich freigeschaltet werden.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie SpaceX auf diese Front-Modifikationen reagiert, oder interessieren Sie sich für die Lieferketten auf dem Schwarzmarkt, über die diese Terminals überhaupt erst in die falschen Hände geraten?
Also niemand im deutschsprachigen Qualitätsjournalismus.
Fuck me…
edit: Es ist so fucking untergriffig:
The GPS receiver is a primary source of position and velocity information.
Proprietary NMEA messages, including ‘TMPV‘, carry information the terminal’s motion-processing logic uses.
The firmware does not necessarily trust these measurements without additional validation.
The firmware can filter GPS-derived velocity and compare it with information from other available sources, including Starlink-derived positioning.
The terminal also contains an inertial measurement unit (IMU), whose acceleration measurements can help evaluate movement and detect inconsistencies.
The firmware applies thresholds and consistency checks to these measurements.
These mechanisms run internally and aren’t exposed as user-configurable settings.
If GPS measurements differ significantly from the expected values or fail validation, the firmware can reject them.
However, GPS validation and service-speed enforcement are two different things.
Rejecting GPS data does not automatically mean that the terminal has exceeded the permitted operating speed.
The terminal’s service configuration determines whether operation at a particular speed is authorized.
When the relevant speed policy is violated, the terminal may report a condition such as: ‘MOVING_TOO_FAST_FOR_POLICY‘
This distinction is essential when evaluating claims about GPS modification.
Simply changing GPS-reported velocity does not automatically change the terminal’s authorized operating speed or eliminate the firmware’s internal validation mechanisms.
As explained earlier, appropriately provisioned Starshield service supports high-speed operation without the same restrictions imposed on ordinary commercial configurations.
Therefore, no additional “hacking” is required to obtain high-speed capability when that capability is already authorized as part of the service.
Reliable GNSS reception remains desirable, however.
This is one reason specialized terminal designs may incorporate improved receivers, such as the Teseo V used in the ‘mini1_rugged‘ variant.
It also explains the existence of solutions intended to improve GPS reception or provide a more reliable PNT input.
**Improving positioning reliability is not the same thing as bypassing service authorization.**
#⃣ 8. How does Starlink geofencing work?
There are two important factors: geographic service authorization and physical RF coverage.
Understanding the difference is essential.
Geographic service authorization
Starlink uses geographic information to determine where service is available and whether a particular terminal is authorized to operate.
The system uses logical geographic regions rather than relying exclusively on the physical boundaries of satellite beams.
H3 is one geographic indexing system relevant to this discussion. It divides the Earth’s surface into hierarchical hexagonal cells that represent geographic locations and regions.
Geographic indexing provides a convenient way to manage coverage and service policies, but an H3 cell should not be confused with a physical satellite beam.
Network authorization can depend on several factors, including geographic location, service configuration, terminal identity, and applicable restrictions.
A terminal may be physically capable of receiving a satellite signal while still being denied access to the service.
This is an important distinction when discussing restricted territories, including russia.
Receiving a Starlink signal does not necessarily mean the terminal is authorized to connect to the network.
Physical RF coverage
Satellite beams cannot perfectly follow national borders or the boundaries of geographic indexing cells.
An RF beam has a physical footprint determined by the satellite antenna, beam steering, operating conditions, and geometry.
Its boundaries are not perfectly sharp.
Consequently, a beam may illuminate areas on both sides of a national border even though the service is authorized on only one side.
This is a normal characteristic of satellite communications, not evidence that geographic service restrictions have been disabled.
The role of GPS in geofencing
The terminal’s reported location provides another source of information for determining whether it is operating in an authorized region.
The network can use terminal positioning information, together with its own authorization rules, to determine whether service should be permitted.
When operation is prohibited, the terminal may receive an appropriate disablement code from the network.
These mechanisms should be understood as parts of a broader service authorization system, rather than as a single GPS check controlling everything.
Can geofencing be bypassed by supplying modified GPS coordinates?
This question requires some nuance.
Changing the location reported by a GPS receiver may influence positioning-dependent decisions, but it does not automatically override network authorization.
Starlink also has other information available to evaluate terminal operation, and its firmware includes mechanisms for detecting inconsistent positioning data.
Large discrepancies can disrupt normal positioning and beamforming calculations, trigger validation failures, or cause the terminal to lose connectivity.
Most importantly, changing GPS coordinates does not by itself grant a terminal permission to use a service or geographic region for which it is not authorized.
#⃣ 9. So what exactly is being called a “Starlink hack”?
This is where much of the confusion comes from.
The modifications being discussed online are primarily related to improving GPS reception or providing the terminal with reliable positioning and timing information.
These are technical solutions intended to improve connectivity and stability, particularly when the terminal is moving or operating in an environment with GPS interference.
They do not automatically bypass Starlink’s speed restrictions, geographic limitations, or network authorization mechanisms.
As explained earlier, regular Starlink hardware can also operate under an officially authorized Starshield service configuration, which supports high-speed military applications. […]
Wir lesen hier die strategische Nutzung der Termini “not necessarily” “can” and “may”. Replizieren “GPS requirement” mit “unter electronic warfare conditions, can das GPS requirement von der Ukraine einfach gedropt werden, siehe link oben” und halten fest, dass KEINSCHWEIN behauptet hat, die Ukraine habe die Speed restictions ausgeschaltet. Sie haben nur den “puffer” innerhalb des Ramens genutzt der Serverseitig gegeben war.
Ich mein “this is now patched” heißt nicht, die Ukrainer haben unsere Starlink Server Infrastruktur gehackt. Irgendwie klar, oder? Aber nicht für den deutschsprachigen Qualitätsjournalismus. Fuck me those assholes.
My goal is simply to explain how these systems work and clear up the confusion surrounding them.
Technical accusations should be based on evidence, not rumors.
Nein, dein verficktes Ziel ist es die eh schon wohlwollenden Medien durch Technobabble zu diesem wundervollen “wir sind zu blöd zum Atmen, äääääh” State zu pazifizieren.
Vollwappler.
edit: Die Starlink Funkzellen sind kleiner als erwartet. Gemini wirft mir immer 25km Durchmesser zurück. Mit Horizon tracking (und keinem Starshield Zertifikat sind 40km Abstand zur letzten Zelle möglich, nicht 200. Für längere Reichweiten braucht du Ketten, also Mesh Netzwerke. Die einzelnen Nodes können bis zu 4 Stunden hovern ohne Fixflügler zu sein.)
Was ebenso bedeutet, dass die Ukraine auf die gesamte russische Energieinfrastruktur angeblich “blind” schießt (das geotracking ist scheisse), und dann last mile corrections via AI vision macht.
Das, oder im 40km Radius der last Mile war ne Starshield Funkzelle aktiv. Und so bescheuert kann das Pentagon garnicht sein, dass es der Ukraine das 8x3 mal in Folge versehentlich freigeschalten hat. Und das trifft sogar auf Mesh Netzwerke zu (im Optimum 80km Reichweite Luft zu Luft auf 2000 Meter Höhe.).
Ukraine military violated Starlink terms of service and used it for offensive drone strikes to kill people. That loophole was closed last week.
Starlink remains critical to the defense of Ukraine, as it is the only system that cannot be jammed or blown up, at least for now. Were Starlink to be turned off, the Ukrainian front line would collapse immediately. This is NOT a threat, it is simply a statement of fact.
Starlink was also crucial to preventing Russia from overrunning Ukraine in the early days of the war, as all other means of communication were destroyed or jammed by Russia.
SpaceX has done more to defend Ukraine than any private company on Earth BYFAR.
That said, I have nothing but UTTERCONTEMPT for the virtue-signaling evil warmongers who push for endless slaughter and offer no realistic solution to the conflict. May you burn in hell.
End of story.
Das ist so schwer zu interpretieren…
edit: Der Hurendrecksstandard lügt schon wieder mittels replizieren von ukrainischer Propaganda…:
Nein, so schaut das nicht aus, wenn man als Soldat ein Starlink Terminal einrichtet. Es sei denn der Soldat will an der Front sofort entdeckt werden, weil er schon wieder eine Leiterplatte 3km auf dem Rücken auf ne Waltlichtung geschleppt hat. Ich mein, das hat ja auch Vorteile, mit so nem großen Starlink Terminal sehen ihn die Russischen Drohnen leichter. Wenn nicht, schaut das mehr so aus:
150 USD und passt auf jede ukrainische Kamikaze Drohne.
Aber etwas hier ist wichtig. Der Soldat steigt nicht in den siebenten Stock einer Klinik nahe an der Gefechtsgrenze in Mariupol um “Satteliten Internet zu bekommen”. Das vom Boden aus die selbe Signalstärke hat, wie vom siebenten Stock einer Klinik nahe der Gefechtslinie in Mariupol
Die sieben Stockwerke sind für Satteliten Internet ein Rundungsfehler. Das ist nicht Handy Empfang (den die Russen in Mariupol abgedreht und gestört haben), das ist fucking Satteliten Internet.
Während er mit nem FUCKING Leiter des Polizei Hauptquartiers Donezk Region als Handler unterwegs ist, der vier Tage davor die Journalisten noch mit Internet versorgt hat… Wobei ihn der Dreckslügner Chernov als “Patrolpolice Mitarbeiter den er zufällig kennen gelernt hat” beschreibt. Über Agenturmeldungen. mehrfach. Was aber ne andere Abteilung ist. Aber mit nem Handler des Polizeihauptquatiers Donezk Region unterwegs zu sein, wo der Ukrainische Geheimdienst seinen Informationsdienst untergebracht hat, der einem dann sagt, dass man jetzt verdammt nochmal die Panzer aus dem Fester des siebenten Stocks filmen soll, hat ja auch Vorteile. So landen die später im Trailer der Oskar prämierten Dokumentation 20 days in Mariupol. PBS sei Dank…
Wie passiert dem FUCKING Oskar prämierten Lügner Chernov und seinem lügenden Drecksteam an Oskar prämierten ukrainischen Dreckslügnern, die danach zwei Vernisagen von Victor Pinchuk über russianwarcrimeshouse.org bezahlt bekommen haben.
Also im Westen nennt man das bezahlt werden für kriegsrelevante Lügen und Korruption.
Und ich glaub fast, das ist ein Straftatsbestand.
In der Ukraine ist das Verarschen von Armin Wolf mit der Operation aber natürlich eine Heldentat.
Die fürstlich bezahlt werden will. (Vielleicht warens auch drei Vernisagen.)
In der Ukraine nennt man das, der Vorsitzende des ukrainischen Photographenverbands, und ZUUUUFÄLLIGERWEISE letzter Journalist in der Drecksukraine, ehm ich meine Mariupol, wurde für seine Arbeit, und eigentlich sein Lebenswerk - noch unter Biden und mit tatkräftiger PBS Beteiligung (Frontline) mit dem Auslands Oskar ausgezeichnet.
Und verschwand dann von der Bildfläche, da sich der Trottel sechs Mal on camera zu dem Hergang der Ereignisse widersprochen hat.
Aber nichts was einem Armin Wolf auffallen würde.
Oder einem ORF.
Grüsse an die Dienste bitte.
Sie wissen schon, der “tote Babies in Krankenhäusern Auspacker”-Chernov, in die er noch am Tag vor seiner Abreise von seinem Handler Vladimir mit Polizeihauptquartier Donezk Region begleitet wird, bevor der ihn in seinem Privatauto aus der Stadt fährt. Unter Einsatz des Lebens seine Frau. Ohne Materialbackups. Wo Chernov eh nur acht Monate gelogen hat, dass sie eine Zufallsbekanntschaft mit einem Hyundai aus Mariupol gefahren hätte. Nachdem ein “Mann” in die Richtung des Autokorsos aus der Stadt mit dem Zeigefinger gezeigt habe.
Der internationale Journalismus war so am Ball, dass das in einem FUCKINGPANEL am Sundance Filmfestival herausgekommen ist, also acht Monate nach den Lügen über Reuters, AFP und DPA. Zwei Monate nach dem Schnitt, und nur vier Monate vor dem Oskar.
Der zweite Photograph und DP, der mit dem fucking Lügner und Babyleichenauspacker Chernov unterwegs war - ist mittlerweile kein Photograph mehr, sondern nach seiner Klatschrunde im EU Parlament -- klar, sie habens geahnt, Buchautor geworden.
Das bringt dem Lügner mehr Geld ein. Und eh kaloriensparender als dauernd mit der Kamera zu lügen ist es auch.
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