Agiert die Ukraine eigentlich völkerrechtswidrig?

30. Juli 2026

Nun, wer­den sie sagen, das ist eine wirk­lich schwie­ri­ge Fra­ge - sehen sie Wild­ber­ries stell­te ja auch Mili­tär­gü­ter zur Ver­fü­gung wie bei­spiels­wei­se Uni­for­men -- und daher, so der Huren­dreckstan­dard heu­te - VOLLKOMMEN VÖLKERRECHTSKONFORM, deren Lager in Brand zu stecken.

https://www.derstandard.at/story/3000000333243/ukraine-greift-russischen-onlinehaendler-an-und-bringt-die-wirtschaft-ins-wanken

Nein, stellt sich her­aus, der Huren­dreckstan­dard hat schon wie­der die öster­rei­chi­sche Bevöl­ke­rung belo­gen, denn in sol­chen Fäl­len (Angriff auf zivi­le Unter­neh­men) hat die angrei­fen­de Par­tei eine Abwe­gung zu tref­fen, ob das gegen­über der Ver­spro­che­nen Aus­wir­kung (Gains) in einem Ver­hält­nis steht.

Das ist in dem Fall natür­lich nicht der Fall -- aber gut scheis­drauf, gehen wir mal davon aus der Huren­drcks­stan­dard lügt der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung nicht seit vier­ein­halb Jah­ren ins Gesicht - und das Beschrie­be­ne war ein Miss­ver­tänd­nis sei­tens Peter Zeilinger.

Nun, gute Nachrichten -

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Jetzt hat die Ukrai­ne gleich als Nächs­tes mit den deut­schen Droh­nen einen der größ­ten rus­si­schen Korn­spei­cher angegriffen.

Ist jetzt wenigs­tens das ein Kriegsverbrechen?

Nein - sehen sie, das ist näm­lich die­ses Mili­tär­korn, das ganz klar für den Ver­zehr durch Sol­da­ten gedacht war - und damit ein­deu­tig kei­ne zivi­le Ein­rich­tung mehr.

Genau. Militär-Weizen.

Ein völ­ker­rechts­kon­for­mer Angriff der Ukrai­ne auf den rus­si­schen Militärweizen.

Genau.

Ken­nen sie den schon? Da gibt es ein ganz unfehl­ba­res Annä­he­rungs­ver­fah­ren mit dem man schnell fest­stel­len kann ob etwas völ­ker­rechts­wid­rig ist. 

Die “hät­ten sich das die US eigent­lich auch kri­tik­los erlau­ben kön­nen” Fra­ge, wenn sie bei­spiels­wei­se vor einem Käse­par­fait in der fran­zö­si­schen Pro­vence sitzen.

Nun, stellt sich her­aus - nein, das hät­te sich die US nicht erlau­ben können.

Uh - ich glau­be es wird dif­fi­zil für den völ­ker­rechts­wid­ri­gen Rus­si­schen Angriffskrieg.

Ich mein, wenn wir die klar völ­ker­rechts­wid­ri­gen Angrif­fe der Ukrai­ne aufrechnen, …

Ui, ui, ui, …

Da kann der Krieg ja end­lich weitergehen.

Sensationelle Leistung der deutschsprachigen Qualitätsmedien!

30. Juli 2026

Also das ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da Sto­ry­tel­ling zu fres­sen, Federow wäre wegen einem Kon­flikt mit Syrs­ky zurückgetreten!

Der dann plötz­lich auch von der Bild­flä­che ver­schwand, … Ich mein bei des­sen Inter­view­skills? Ich scheiss mich an.

Was haben das die öster­rei­chi­schen Medi­en als demo­kra­ti­sche Leis­tung Selen­sky­js gefei­ert! Der gebo­re­ne Media­tor! Der Spi­der­man der Ukrai­ne mit dem Rie­cher für jede Gefahr Rich­tung Prä­si­di­al­amt (NZZ druckt Zeit Jour­na­lis­tin Andrea Jes­ka in der Mei­nungs­be­richt­erstat­tung die dafür extra den Spidey-Sense Selen­sky­js erfindet)!

Wir erin­nern uns auch an die Pro­pa­gan­da­nut­te Mar­kus Reis­ner die mich und ande­re offen dis­kre­di­tiert hat, dass es rus­si­sche Pro­pa­gan­da sei, dass es an Kor­rup­ti­ons Vor­wür­fen inner­halb der Ukrai­ne bei der Umstruk­tu­rie­rung des Ukrai­ni­schen Mili­tärs gele­gen hat.

Was für eine Nut­te, unser Reis­ner. Was für eine ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da zuzeln­de ver­fick­te Hure…

Was war gesche­hen - nun Federow hat in der Ukrain­s­ka Prav­da sei­nen Teil der Geschich­te prä­sen­tiert - und OH WUNDER, die deckt sich so gar­nicht mit der ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­da Vari­an­te, was der Huren­drecks­stan­dard heu­te natür­lich nicht berichtigt.

Nur Huren im öster­rei­chi­schen Qualitätsjournalismus.

Lies es gut Mar­kus, du ver­fick­tes Arsch­loch. Du Nut­te. Du Pro­pa­gan­da­hö­ri­ger Dreckswichser.

Fedo­row packt aus: Was der Ex-Verteidigungsminister als Grund für sei­nen Rück­tritt sieht

Erst hieß es, der Streit mit Armee­chef Syrs­kyj habe Fedo­row das Amt gekos­tet. Nun spricht der Ex-Verteidigungsminister aus­führ­lich in der Ukrain­s­ka Prav­da. Er sieht ganz ande­re Kräf­te am Werk.

[…]

Was zunächst über die Grün­de bekannt wurde
Der Fedorow-Rücktritt war Mit­te Juli 2026 im Zuge einer Regie­rungs­um­bil­dung erfolgt. In den Tagen danach stand zunächst der Kon­flikt mit Armee­chef Syrs­kyj als Grund im Vor­der­grund. Der Kyiv Inde­pen­dent hat­te unter Beru­fung auf einen mit der Ent­schei­dung ver­trau­ten ukrai­ni­schen Beam­ten berich­tet, Selen­skyj habe Fedo­row nach einem Tref­fen mit der mili­tä­ri­schen Füh­rung ent­las­sen. Offi­zi­ell begrün­de­te Selen­skyj die Per­so­na­lie mit dem Kon­flikt zum Generalstab.

Abge­ord­ne­te und Beob­ach­ter beschrie­ben die Aus­ein­an­der­set­zung damals als Streit zwi­schen dem jun­gen, tech­nik­ori­en­tier­ten Minis­ter und Ver­tre­tern einer stär­ker sowje­tisch gepräg­ten mili­tä­ri­schen Füh­rung. Ein Abge­ord­ne­ter aus Selen­sky­js Par­tei „Die­ner des Vol­kes“ sag­te dem Por­tal, der Kon­flikt zwi­schen Fedo­row und Syrs­kyj habe „alle Gren­zen überschritten“.

[…]

Was Fedo­row als wah­ren Grund für sei­nen Rück­tritt nennt
„Sehr vie­le Leu­te haben das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um und mich als Minis­ter umzin­gelt, weil wir begon­nen haben, vie­le ver­schie­de­ne Pro­zes­se im Inne­ren umzu­bau­en“, sag­te Fedo­row der Ukrain­s­ka Prav­da. Bereits ab Anfang April sei klar gewe­sen, dass „die Tem­pe­ra­tur steigt“.

Als Kern des Kon­flikts benennt er die Umstel­lung der Rüs­tungs­be­schaf­fung auf trans­pa­ren­te Aus­schrei­bun­gen. „Der Grund, der mit den Beschaf­fun­gen, mit den Aus­schrei­bun­gen zusam­men­hängt (…) – das hat bei vie­len Men­schen gro­ße Unzu­frie­den­heit aus­ge­löst“, so Fedorow.

Kri­tik an Druck und Telegram-Kanälen
Fedo­row beschreibt einen wach­sen­den Druck über Mona­te hin­weg – teils öffent­lich, teils über Strafverfolgungsbehörden.

Er habe Selen­skyj bereits im April gewarnt, dass Leu­te kom­men wür­den, um ihn zu dis­kre­di­tie­ren. „Sie sehen, dass die größ­ten Telegram-Kanäle der Ukrai­ne auf­ge­kauft wur­den und sie began­nen, rein gegen mich und mein Team zu arbei­ten. Es began­nen Straf­ver­fah­ren rund um Men­schen auf­zu­tau­chen, die mit mir arbeiten.“

Fedo­row hat­te zuvor schwe­re Vor­wür­fe gegen „Tru­cha“, das größ­te infor­mel­le Telegram-Netzwerk des Lan­des, erho­ben. Nach Anga­ben Fedo­rows wur­de der Medi­en­ka­nal für schät­zungs­wei­se 13,8 bis 23 Mil­lio­nen Euro an ver­deck­te Eigen­tü­mer ver­kauft, um geziel­te Negativ-Kampagnen gegen ihn zu steuern.

Indi­rek­te Kri­tik an Selenskyj
Deut­lich wird Fedo­row auch mit Blick auf den Prä­si­den­ten, ohne ihn direkt anzu­grei­fen. Er beschreibt Selen­skyj als jeman­den, der unter dem Druck vie­ler Zuträ­ger mög­li­cher­wei­se kein objek­ti­ves Bild mehr habe.

Ich den­ke, wenn 90 Pro­zent der Men­schen zu dir kom­men und sagen: ‚Da stimmt etwas nicht, da gibt es ein Pro­blem, da gibt es ein eige­nes Inter­es­se‘, dann ist es unter sol­chem Druck viel­leicht schwer, ein objek­ti­ves Bild der Welt wahr­zu­neh­men“, sag­te Fedorow.

Zugleich betont er, es habe kein per­sön­li­ches Zer­würf­nis gege­ben: „Es gab kein abschlie­ßen­des Gespräch mit dem Prä­si­den­ten, wir haben uns nicht gestrit­ten.“ Die Kom­mu­ni­ka­ti­on daue­re aus sei­ner Sicht noch an.

Kein Ulti­ma­tum“ – aber ange­bo­te­ne Pos­ten abgelehnt
In den Medi­en war der Vor­wurf laut gewor­den, Fedo­row habe sei­nen Ver­bleib bezie­hungs­wei­se sei­ne mög­li­che Rück­kehr ins Amt an Bedin­gun­gen geknüpft. Dem wider­spricht er: „Ich habe kein Ulti­ma­tum gestellt. Ich bin zusam­men mit der Regie­rung vom Pos­ten zurück­ge­tre­ten. Dann began­nen die Proteste.“

Im Nach­gang sei­en ihm meh­re­re Pos­ten ange­bo­ten wor­den, die er jedoch ablehn­te. Einen Vize-Premier-Posten ohne eige­nes Minis­te­ri­um bezeich­ne­te er als „deko­ra­tiv“. Sein Selbst­ver­ständ­nis: „Ich ver­ste­he mich als Mana­ger, der ein Sys­tem auf­bau­en und Ergeb­nis­se erzie­len kann.“

Den Kon­flikt mit Syrs­kyj bezeich­ne­te Fedo­row aus­drück­lich nicht als per­sön­lich, son­dern als „welt­an­schau­lich“ und „insti­tu­tio­nell“. Nach eige­ner Aus­sa­ge habe sein Minis­te­ri­um „kei­ne ein­zi­ge Ent­schei­dung des Gene­ral­stabs und des Ober­be­fehls­ha­bers blockiert“.

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Sehen sie - rus­si­sche Propaganda!

In der Ukrain­s­ka Pravda.

Aus dem Mund von Federov.

Der ORF ist ges­tern sofort ein­ge­sprun­gen - und hat die Bil­der von Federow in sei­nen Mei­nungs­bei­trä­gen auf “ver­schla­ge­ner unste­ter Mann” gra­fisch umre­tuochie­ren lassen.

Ich mei­ne Image ist alles.

Sie wis­sen schon, das ganz nor­ma­le Federow Bild, das der ORF ges­tern sei­nen Lesern präsentiert…

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Das macht der ORF doch ger­ne - dem Reis­ner wäre das auch gar­nicht aufgefallen.

Shif­ty Eyes Federow nen­nen wir ihn im ORF seit zwei Tagen, als gute ORF Redak­teu­re am Außen­po­li­tik Desk.

Reis­ner du fuck­ing Idiot.

Reis­ner du HURE, die nicht weiß was es bedeu­tet, wenn der ehe­ma­li­ge Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter auch nach meh­re­ren lukra­ti­ven Ange­bo­ten sei­nen Job zurück­ha­ben möch­te, und auf den Fall­out plötz­lich Ita­li­en (!) Federow einen Pos­ten as Regie­rungs­be­ra­ter anbietet.

Das ist eben die­ser gute Wer­te­wes­ten, wis­sen sie.

Reis­ner du uner­fah­ren­de, denun­zie­ren­de DRECKSNUTTE.

Ver­schweig noch mal drei Jah­re vor der östrrei­chi­schen Bevöl­ke­rung, dass die Ukrai­ne in Butscha mit Himars zwei kom­plet­te Bat­talio­ne weg­ge­schos­sen hat, bevor die durch­ge­dreht sind - und beru­hig dann dein Gewis­sen in der Ver­an­stal­tung Bel­lum Jus­tum der Platt­form Christ­de­mo­kra­tie, in dem dus aus dir raus­kit­zeln lässt, was du in der Öffent­lich­keit nicht brin­gen wolltest.

Reis­ner du Nutte.

Geh in die Kirche. 

Zum Heu­cheln.

Was uns wie­der zum wesent­li­chen Punkt bringt:

NIEMAND hät­te das vor­aus­se­hen kön­nen, also wirk­lich nie­mand. Wer hät­te das schon vor­aus­se­hen kön­nen? Wer?

Reis­ner du Hure. Wer?

Tritt doch noch mal im Fern­se­hen auf Reis­ner, du unsagbarer, …

Apropos Geschichtsrevisionismus

27. Juli 2026

Wer die­sen Fuck­ing Dreck ver­tritt wird von mir getre­ten. (Ein­mal, gegen das Schien­bein. Und dann viel­leicht noch­mal, gegen das Schienbein.)

Es fan­den sich drei Dem­ago­gen unter den Salon­ko­lum­nis­ten. Was kann schief gehen?

Wenn sie jemals in ihrem Leben Pro­pa­gan­da ana­ly­siert haben, hören sie sichs nicht an.

Es geht hier dar­um ande­ren Wor­te zu verbieten.
Es geht hier dar­um ande­re zu dis­kri­mi­nie­ren, klein zu machen.
Es geht hier dar­um ande­ren zu sagen sie hat­ten nicht genug Zeit um zu Studieren.
Es geht hier dar­um voll­kom­men IRRE his­to­risch abge­lei­te­te Wah­rei­ten zu erfinden.

Die­se Leu­te gehö­ren ein­fach gedro­schen, getre­ten und geschlagen.

Also wor­um gehts.

Die His­to­ri­ke­rin bleibt noch fair. Der Mode­ra­tor bleibt noch fair - die drei Dem­ago­gen, hin­ter­trie­ben bis zum letz­ten Fuck­ing Cent den sie monat­lich für ihre Arbeit kassieren.

Also wie funk­tio­niert die Dem­a­goi­gie und ich hab mir lan­ge über­legt das Wort Gehirn­wä­sche dazu zu sagen.

1. Sen­ti­ment ent­wi­ckeln. “Russ­land war ja schon immer imperialistisch, …”

2. Sen­ti­ment fort­schrei­ben “Russ­land wird daher auch immer impe­ria­lis­tisch han­deln bis es besiegt ist”

3. Sen­ti­ment fest­schrei­ben “Daher ist das so, und alle die was ande­res sagen hat­ten nicht genug Zeit Geschich­te zu studieren”

4. “Ich tref­fe ja immer wie­der Men­schen denen ich das erklä­ren muss, die meis­ten Schrei­ben mir - die wis­sen ja nichts.”

5. Ande­re run­ter­tre­ten und klein machen: “Die wol­len ja nur ihre eige­ne Wunsch­in­ter­pre­ta­ti­on da hin­ein­in­ter­pre­tie­ren, die ver­ste­hen ja nicht Geschich­te so wie wir”

6. “Wesent­li­che Aus­las­sun­gen” -- ja scheis­se Jens Stol­ten­berg hat noch im Job, und kurz vor sei­ner Ent­las­sung drei­mal gesagt, es war in sei­ner Inter­pre­ta­ti­on die Nato Ost­erwei­te­rung, Russ­land habe ja die ent­spre­chen­den Schrei­ben bei der Nato abge­ge­ben, blen­den sie ein­fach aus.

7. Denun­zie­ren was das Zeug hält - der Redak­teur im Inter­na­tio­na­len Früh­schop­pen hier, hat ein­fach die fal­sche his­to­ri­sche Mei­nung, näm­lich dass es an der Nato Erwei­te­rung gele­gen hat

was kann man machen, es ist so ein däm­li­cher Mythos, und wir dür­fen nicht dar­über dis­ku­tie­ren, denn wir haben die Geschich­te rich­tig gele­sen und ausgelegt.

Gut, Gre­gor Gysi die­se Woche bei Ill­ner auch, aber ich mein, das ist der Gysi, der hat ein­fach nicht so Poli­tik stu­diert wie unser Nico Lange!

Er hat­te nicht die Zeit dazu. Und dem Nico Lan­ge schrei­ben ein­fach immer nur Leu­te Brie­fe die nichts ver­ste­hen, so Nico Lange.

8. Eta­blie­ren als reli­giö­se Gewissheit.

Ja schon, schon, ja schon. Ganz klar, ja klar, schon.

Und sobald dann der Mode­ra­tor nichts mehr dazu sagt - BAAAAAMMMMM

9. Über­sprungs­lo­gik

Mode­ra­tor - “Ok, wenn Russ­land immer nur gesagt hat es wür­de von der Nato ein­ge­kreist wer­den, aber es tat­säch­lich immer nur sein Impe­ri­um ver­grö­ßern wollte - ”

(wes­halb ja auch Putin offi­zi­ell seit dem zwei­ten Kriegs­jahr die Geschich­te erzählt, er habe lei­der zu spät ange­grif­fen, und was habe man denn machen müs­sen, man muss­te ja etwas tun)

- lie­ber Herr Gres­sel, was bedeu­tet denn dann “Russ­land muss verlieren”?

Gres­sel: “Nun, das bedeu­tet im Wesent­li­chen, dass die Ukrai­ne alle ihre For­de­run­gen durch­set­zen muss - und in der ers­ten Pha­se Sou­ve­rä­ni­tät und dann die voll­stän­di­ge ter­ri­to­ria­le Inte­gri­tät bekommt.” (“Herr Ober, ein­mal alles bitte!”)

Nico Lan­ge: “Und, was auch toll wäre is, wenn Russ­land im schwar­zen Meer kei­ne mili­tä­ri­sche Macht mehr aus­üben könn­te - das wär für Euro­pa so pri­ma! Dann hät­ten wirs viel leich­ter beim Containment.”

Jo scheis­se wür­de der Her­fried Münk­ler dazu sagen, das ist ja the Encir­cle­ment of Rus­sia in the Black Sea:

Hat der doch glatt in dem Pod­cast den Begriff erwähnt, und dar­an gelaubt.

Jetzt ist das aber rus­si­sche Pro­pa­gan­da, da nur unse­re drei Dem­ago­gen bei den Salon­ko­lum­nis­ten die Geschich­te rich­tig lesen haben kön­nen. Weil ja auch nur sie die Zeit hat­ten, sich in die Geschich­te rich­tig ein­zu­ar­bei­ten. Ja schon, schon, ja schon. Ganz klar, ja klar, schon.

Das ist eine der­ar­tig ver­schla­ge­ne Fuck­ing SCHEISSE.

1. Die Ukrai­ne muss gewin­nen, weil ver­lie­ren kei­ne Opti­on ist.

2. Die zeit­ge­nös­si­schen Gege­ben­hei­ten wie drei­fa­che (!) Aus­sa­gen des Nato Gene­ral­se­kre­tärs verschweigen.

3. Wie muss eine Nie­der­la­ge aus­schau­en? “Der abso­lu­te Sieg der Ukrai­ne täte rei­chen.” Die Ukrai­ne muss entscheiden!

4. Es wäre aber auch toll wenn wir Russ­land im schwar­zen Meer ein­krei­sen könn­ten. Das wär schon günstig.

5. Aber Russ­land darf nicht sagen dass wir ver­sucht haben es im schwar­zen Meer ein­zu­krei­sen und die Nato auszuweiten.

Und die ver­fick­te Imper­ti­nenz das in einer Art und Wei­se zu machen, die andern jeg­li­che Kennt­nis der Situa­ti­on abspricht und jede Debat­te mit “du hast nicht genug Geschich­te stu­diert - Russ­land ist so” abschmettert.

Und nicht nur ist so - son­dern auch “wird immer so blei­ben, daher muss es besiegt werden”.

Und, so die drei Salon­ko­lum­nis­ten, es wär ja auch schön, wenn Russ­land die Chan­ce hät­te sich als meh­re­re Glied­staa­ten dann aber wirk­lich demo­kra­tisch neu zu erfinden.

Danach könn­ten wir ja wie­der mit ihnen reden.

Wie gesagt, wenn ich jemals einen der Her­ren sehe, ich tret sie nie­der. Mit Verlaub.

Und zeit­gleich­die Mer­kel bei der Ver­lei­hung des Euro­päi­schen Ver­dienst­or­dens, man muss mit Russ­land aber auch reden (click) -- und eine Ver­sam­mel­te Run­de Jour­na­lis­ten und Think­tank Mit­ar­bei­ter beim Inter­na­tio­na­len Früh­schop­pen die bemän­gelt dass Euro­pa sei­ne Stra­te­gi­sche Posi­ti­on nicht benen­nen kann?

Haben die Jour­na­lis­ten schon wie­der ver­ges­sen das den Gres­sel zu fragen?

Der Krieg is fer­tig, wenn die Ukrai­ne alles hat was sie wollte.”

Der­weil in der Ukrai­ne: 66% für ein schnel­les Kriegs­en­de mit Ver­hand­lun­gen und Kon­zes­sio­nen (Gal­lup Umfrage) -

dazu Nico Lan­ge -- ja aber dann wärs für Euro­pa im schwar­zen Meer so auf­wän­dig, und mit der Sicher­heits­ord­nung und so…

Kann nicht die Ukrai­ne voll­um­fäng­lich gewinnen?

Durch Droh­nen­schlä­ge?

Und unse­re Sanktionen?

So in 7 bis 8 Jah­ren Krieg?

Also wenn nicht nur noch Gal­le kom­men würde, …

Und der Jour­na­li­mus frisst das - mit Zucker drauf

Lie­be Grüße:

https://harlekin.me/allgemein/stoltenberg-bestaetigt-erneut-den-zweck-der-russischen-invasion/

Presse vs Realität

27. Juli 2026

Die Pres­se hat heu­te wie­der mit einem ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­dis­ten gespro­chen - sie haben über wei­te Stel­len kei­ne ande­ren Gesprächs­part­ner mehr - der ihnen erklärt hat:

Droh­nen? Ganz toll. Droh­nen? Super. Das bes­te wo gibt - zuerst haun wir rus­si­sche Radare weg, und dann sind sie blind, und so sind wir super!

Piran­ha Tech, wis­sens? Die Glaubwürdigen…

Die Pres­se selbst ist wie­der voll­kom­men im Nebel, weil sie weder weiß dass die letz­ten zwei grö­ße­ren Atta­cken auf Mos­kau nun -hm, abge­wehrt wur­den (aber es kom­men noch grö­ße­re nach), das Wild­ber­ry Wareh­ouse war schon a Zeit­erl her, und von denen ste­hen noch fünf in Mos­kau und Umgebung.

Die Pres­se steht vor allem wie­der mit dem offe­nen Mund im Nebel, weil sie kei­ne ver­fick­te Ahnung hat, dass die US Luft­auf­klä­rung ALLES für die Ukrai­ne macht - unter ande­rem auch täg­li­che Deploy­ment Ana­ly­se für die Ukrai­ne ist das ein Video­spiel mit Kor­ri­do­ren und Ziel­punk­ten die sie von den US hat. Toll die­se Drohnen

https://www.diepresse.com/39450512/so-schluepfen-ukraine-drohnen-durch-die-luecken-in-russlands-luftabwehr

Ich mein, die­ser kom­plet­te Schwach­sinn (wir ori­en­tie­ren uns am Poto­mak, und dann schie­ßen wir zuerst die Anti­luft­waf­fen Radare weg, und dann sind sie Blind und dann --- mean­while in Moscow 90% Abfang­ra­te) wär mir weni­ger stark als KOMPLETTER SCHWACHSINN auf­ge­fal­len, wenn nicht zeit­gleich Poli­ti­co mit nem Fel­low des Atlan­tic Coun­cil gespro­chen hät­te die uns erklärt - dass das kom­plet­ter Schwach­sinn ist.

Hier ist es wies in der Rea­li­tät aus­sieht: Die US zei­gen ihnen wo die Luft­ab­wehr gera­de nicht mas­siert steht. Ende.

Das musst du als Euro­päi­sches Qua­li­täts­me­di­um erst mal leisten!

Und nein das ist nicht nur Erzeu­ger PR:

We’ve fal­len in love with dro­nes, but they’re not the sole answer

If we crea­te a deba­te in which irra­tio­nal faith in the­se wea­pons makes poli­cy­ma­kers reluc­tant to jus­ti­fy legi­ti­ma­te defen­se needs, there’s only one win­ner: Russia.

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So, wem glaub ich jetzt? Den Voll­s­packos von der Pres­se, die nichts über­reis­sen - selbst nicht dass der Vater der Stra­te­gie gefeu­ert wur­de, und das die Ukrai­ne iso­liert die Krim Nar­ra­tiv nach nem ver­fick­ten Monat tot ist und in der Öffent­lich­keit aus­ge­lacht wird - oder dem Atlan­tic Council.

Wirk­lich enorm schwie­rig muss ich sagen.

Sie haben aber schon ein Abo bei den Spas­ten, oder?

Die ihnen Drecks­pro­pa­gan­da frei Haus lie­fen, aber was haben sie die wie­der ger­ne gelesen, …

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten, gut dass wir die Ukrai­ne noch zwei Jah­re in den Krieg geschickt haben!

Ger­ma­ny wants com­bat dro­nes. Government offi­cials can’t agree whe­re to get them.
Inter­nal divi­si­ons over whe­ther to buy Boe­ing Australia’s Ghost Bat or wait for Euro­pean alter­na­ti­ves could delay Germany’s plan to field a new com­bat drone.

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A final inter­nal memo, pre­pa­red for Sta­te Secreta­ry for Arms Jens Plöt­ner by the ministry’s plan­ning staff befo­re he deci­des on the next steps, con­clu­des that the 2029 tar­get can no lon­ger be met and recom­mends post­po­ning it.

Germany’s defen­se minis­try decli­ned to comment.

YAY!!!!!!

At the same time, Ber­lin plan­ned a com­pe­ti­ti­on invol­ving Boe­ing Defence Aus­tra­lia and its MQ-28; Ger­man start­up Hel­sing and Hen­soldt and its CA-1 Euro­pa; and Air­bus and U.S. manu­fac­tu­rer Kra­tos with their XQ-58 Valkyrie.

But a minis­try assess­ment, seen by POLITICO, con­clu­ded that none of the avail­ab­le air­craft ful­ly met Germany’s requi­re­ments. The MQ-28 would requi­re modi­fi­ca­ti­ons to per­form the ground-attack mis­si­on Ger­ma­ny wants, and the head of the pro­cu­re­ment agen­cy ques­tio­ned whe­ther tho­se chan­ges could be com­ple­ted by 2029. German-led alter­na­ti­ves, mean­while, were not yet matu­re enough.

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YAY!!!!!!!!!

The final plan­ning memo to Plöt­ner, pre­pa­red after an early-July mee­ting of seni­or plan­ning, arma­ments, air for­ce and pro­cu­re­ment offi­cials, effec­tively rever­ses the sequence. Ins­tead of buy­ing the MQ-28 first, the minis­try would hold the com­pe­ti­ti­on befo­re com­mit­ting to any air­craft purchase.

The memo says this would redu­ce the risk of inves­ting in an air­craft requi­ring exten­si­ve modi­fi­ca­ti­ons, while giving Ger­man and European-led pro­jects more time to matu­re and compete. 

YAY!!!!!!!

Offi­cials pro­po­se rely­ing part­ly on crui­se mis­si­les from 2027 to fill part of the capa­bi­li­ty gap.

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Ich mein, wenn die deutsch­spra­chi­ge Qua­li­täts­pres­se der­zeit noch irgend­ei­ne Auf­ga­be erfül­len müss­te - dann wird sie lei­der zur Zeit zu sehr von der Ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­da abge­lenkt, die ihr die Häpp­chen fer­tig geschrie­ben und mund­ge­recht liefert.

Zumin­dest etwas gutes hat es, die Fan­ta­sie­prei­se für die Din­ger aus ukai­ni­scher Pro­duk­ti­on wer­den lang­sam Geschichte.

Stich­wort - none of the requi­red capa­bi­li­ties. Und an Ino­va­ti­on aus der Ukrai­ne glaubt kein Schwein. Nur der Stan­dard und die Presse.

Hey, die TAZ ist aufgewacht!

26. Juli 2026

Und das mit­ten in der gan­zen Kriegs­pro­pa­gan­da! Dass ich das noch erle­ben darf!

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Sehen sie, das macht ja nichts, das ist die­se gute Resi­li­enz gegen aus­län­di­sche Nar­ra­ti­ve für die das not­wen­dig ist.

Fra­gen sie doch die Mit­ver­fas­se­rin der Nato cogni­ti­ve war­fa­re doc­tri­ne, Dr. Tan­na Krew­son, die wir in Öster­reich zum PR-Auftritt in unse­re Mit­tel­schu­len gelas­sen haben, damit der Stan­dard ein Pho­to­shoo­ting ver­öf­fent­li­chen konn­te, wie super nor­mal das ist.

Wie­so jetzt die FAZ in die­sem Fall von 1984 spricht, aber die öster­rei­chi­sche Pres­se seit vier­ein­halb Jah­ren nicht -- nun, dafür gibts eine ganz ein­fa­che Erklä­rung - wenn sie Öster­reich noch einen Job behal­ten wol­len, dür­fen sie man­che Fra­gen nicht stel­len, wie zum Bei­spiel die­se sehr ein­fa­che Fra­ge die, …

Moment, ich komm grad drauf, stel­len darf ich sie schon - es wird nur dafür gesorgt, dass nie­mand eine offi­zi­el­le Ant­wort bekommt.

Obwohl die Fra­ge eh schon in zwei Fach­bü­chern zum The­ma, die in Sprin­ger Pod­casts gefea­tured wur­den beant­wor­tet wur­de. Gleichlautend.

Das ist die­ser GUTE Wer­te­wes­ten, der nie etwas Unlau­te­res sagen wür­de um die Bevöl­ke­rung nicht unnö­tig zu verunsichern.

Die Fra­ge selbst ist von bestechen­der Schlicht­heit: Trifft es zu, dass der dama­li­ge Kanz­ler­amts­chef Wolf­gang Schmidt (SPD) Hin­wei­se aus­län­di­scher Nach­rich­ten­diens­te über die bevor­ste­hen­de Spren­gung der Nordstream-Pipelines erhal­ten hat – und dass Deutsch­land den­noch kei­ner­lei Vor­sor­ge­maß­nah­men ergriff? Kei­ne ver­stärk­te Über­wa­chung, kei­ne Mari­ne­pa­trouil­len, nichts. Rathert ver­weist dabei auf eine umfang­rei­che Recher­che des Cicero-Magazins vom April 2026, die detail­liert nach­zeich­net, wie der nie­der­län­di­sche Mili­tär­ge­heim­dienst MIVD im Som­mer 2022 die CIA über einen kon­kre­ten ukrai­ni­schen Angriffs­plan infor­mier­te – und wie die­se War­nung über den BND auch auf dem Schreib­tisch des Kanz­ler­amts­mi­nis­ters lan­de­te. Schmidt, so die Recher­che, habe die Infor­ma­ti­on als „Räu­ber­pis­to­le“ abgetan.

[…]

Die Argu­men­ta­ti­on des Schrei­bens folgt einer drei­stu­fi­gen Eska­la­ti­ons­lo­gik: Ers­tens berüh­re die Fra­ge „in beson­ders hohem Maße das Staats­wohl“. Zwei­tens gefähr­de eine Offen­le­gung die „ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit der Nach­rich­ten­diens­te des Bun­des mit aus­län­di­schen Nach­rich­ten­diens­ten“. Drit­tens – und hier wird es bemer­kens­wert – rei­che selbst eine VS-Einstufung und Hin­ter­le­gung in der Geheim­schutz­stel­le nicht aus, da „eine Bekannt­ga­be auch gegen­über nur einem begrenz­ten Emp­fän­ger­kreis“ dem Schutz­be­dürf­nis nicht Rech­nung tra­gen kön­ne. Die Ant­wort sei, so der abschlie­ßen­de Hin­weis, „weder als Bestä­ti­gung noch als Ver­nei­nung des ange­frag­ten Sach­ver­hal­tes zu verstehen“.

Die Logik des Widerspruchs

Gera­de die­ser letz­te Satz ver­dient beson­de­re Auf­merk­sam­keit, denn er steht in einem eigen­tüm­li­chen Span­nungs­ver­hält­nis zur übri­gen Argu­men­ta­ti­on. Die Bun­des­re­gie­rung begrün­det ihre Aus­kunfts­ver­wei­ge­rung aus­drück­lich mit dem Schutz der „nach­rich­ten­dienst­li­chen Zusam­men­ar­beit mit aus­län­di­schen Part­nern“ und dem „Kennt­nis­stand aus­län­di­scher Nach­rich­ten­diens­te“. Wür­de man die­se Begrün­dung ernst neh­men, setzt sie logisch vor­aus, dass es eine sol­che Zusam­men­ar­beit in Bezug auf den ange­frag­ten Sach­ver­halt über­haupt gege­ben hat. Denn wo kei­ne nach­rich­ten­dienst­li­che Koope­ra­ti­on statt­fand, gibt es auch nichts, des­sen Offen­le­gung aus­län­di­sche Part­ner ver­prel­len könnte.

Anna Rathert bringt die­sen Wider­spruch gegen­über die­ser Zei­tung auf den Punkt: „Hät­te das Kanz­ler­amt kei­ne Infor­ma­tio­nen von aus­län­di­schen Diens­ten erhal­ten, wäre die schlich­te Fest­stel­lung ‚Wir waren nicht vor­ab infor­miert‘ kei­ne geheim­hal­tungs­be­dürf­ti­ge Tat­sa­che.“ Die Abge­ord­ne­te ver­weist auf eine eta­blier­te Pra­xis der Bun­des­re­gie­rung: In ver­gleich­ba­ren Fäl­len – etwa bei der US-Kommandooperation gegen Osa­ma bin Laden 2011 oder der Tötung des ira­ni­schen Gene­rals Sol­ei­ma­ni 2020 – habe Ber­lin eine feh­len­de Vor­ab­infor­ma­ti­on stets offen und ohne Beru­fung auf das Staats­wohl ver­neint. Die Staats­wohl­klau­sel wur­de in die­sen Fäl­len schlicht nicht benö­tigt, weil es nichts zu schüt­zen gab.

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Sehen sie - ich bin gleich viel weni­ger beun­ru­higt, jetzt wo uns das Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz genom­men wird, und uns die Infor­ma­ti­on auf bestimm­te Fra­gen ver­wei­gert wird, fühl ich mich schon viel siche­rer und cogni­tiv resi­li­en­ter als letz­te Woche.

Ich bin eben ein guter Bürger!