Selten einen derart von vorne bis hintern verlogenen Technik Schmafu gelesen, also replizierend auf den 150 Buchseiten Tweet des Ukrainischen Technikers:
Hier die wesentlichen Randnotizen:
- immer wenn im Text “Firmwarelimitationen” stehen, können sie das im Zweifelsfall durch “die ukrainische Armee hat die reverse engineered und manipuliert” ersetzen.
- Jedes mal wenn von drei lokalen Faktoren die Rede ist, die nen Sanity Check machen können sie das im Zweifellsfall durch “die ukrainische Armee hat zwei davon reverse engineered und manipuliert” ersetzen.
- Jedes mal wenn das Arschloch von 60-90kmh Spitzen spricht können sie das auf die Ukraine hat das durch GPS spoofing auf unter die Geschwindigkeit gedrosselt ersetzen.
- Jedes Mal wenn von “geofencing” als “Grenze” für den Empfang zu lesen ist können sie das mit bis 250km nach der russischen Grenze ersetzen.
- Jedes Mal wenn von “Starlink Terminals können sich auch in Starshield einwählen” zu lesen ist, ergänzen sie bitte - zum 1000fach höheren Preis. Und nach Absprache mit dem Pentagon.
- Jedes Mal wenn von “designated Services switching via nem Ansuchen und ner Freischaltung” die Rede ist, ersetzten sie das bitte mit -- hat die Ukraine vielleicht 20 Mal gemacht… Und kann von den Starshield Betreibern (Potus) gestoppt werden.
- Jedes Mal, wenn das verfickte Ukrainische Propagandaarschloch von “dann kommt im Terminal der Fehlercode zurück” redet, lachen sie bitte laut, und gehen davon aus, dass der sich den Code über das besagte Terminal selbst schreibt.
Also stutzen wir mal die Lügen der Ukraine und den Tweet von Musk aufs wahrcheinliche zusammen, kommen wir bei -
- die Ukraine hat die US verarscht wos nur geht,
- zwei der drei lokalen Sanity Checks in Starlink Terminals manipuliert und die dann zum 1000fach geringeren Preis
- gegen ALLES in Russland eingsetzt, wenn du davon ausgehst, dass auch sie mit Mesh Networking und Korridoren gearbeitet haben. Und wenn man der Logik nicht folgen möchte, zumindest gegen alles in Russland in 200km Frontnähe.
Also nochmal.
- Die haben über einen US Internet Provider in Russland Soldaten getötet.
Das ist genug für die russische Militärdoktrin um Starlink als Unternehmen anzugreifen. Oder den US den Krieg zu erklären.
Haba haba.
Was Starlink aufgefallen sein dürfte ist, dass die Sattelliten Einwahlen zu schnell (km/h) gewechselt haben. Die Deaktivierung des jeweiligen Starlink Terminals über den Satteliten waren aber nicht vorgesehen -- die sanity Checks waren in der Firmware.
Das haben sie geändert.
Musk hat jetzt mehr oder minder bestätigt, dass sie wenn sie IDs sehen die die Satteliten in Geschwindigkeiten wechseln, die für Starlink nicht vorgesehen sind, jetzt die IDs aus dem Netzwerk kannten.
So sad, Ukraine muss wieder Starshield nutzen, das ihr der Potus abdreht.
Und ja, es gibt ein halbes Dutzend bekannte Hacks von Starlink Firmware.
Aber der deutschsprachige Qualitätsjournalismus sieht 150 Seiten Technobabble tweets, und schreibt darauf wieder in Artikeln “wir sind zu blöd zum Atmen, äääääh”.
Hier die Funktionsweise der ukrainischen Propaganda:
“Die Ukrainer haben das GPS gehackt - stimmt nicht, weil wir hätten ja das GPS und die Firmware hacken müssen”.
Wie kann man als Journalismus eine derartige Null sein, um an dieser Propadanda Entgegnung eines ukrainischen Twitter-Accounts zu scheitern.
Ich mein, dann fragt halt jemanden vom CCC ihr Vollflaschen.
Ende.
edit: Ein State actor, der in internationalen Gewässern Pipelines mit Spzialsprengstoffen sprengt, aber sich an lokale Firmwarebeschränkungn hällt und der Presse Terminal Fehlercodes vorliest.
Cute.
Das folgende waren zwei verfickte Gemini prompts, scheiss deutschssprachige Dreckspresse:
Bei Gerüchten und Berichten über Software-Modifikationen oder Hacks in Konfliktgebieten (insbesondere an der ukrainischen Front) vermischen sich oft echte taktische Anpassungen mit technischen Mythen.
An der Front modifizieren IT-Spezialisten des Militärs die Funktionsweise von Starlink-Terminals kontinuierlich, um den extremen Bedingungen des elektronischen Krieges zu trotzen. Das tun diese Software-Anpassungen und Einsätze in Konfliktzonen tatsächlich:1. Abschalten des GPS gegen die russische Funkaufklärung (EW-Protection)
Die größte Gefahr für Frontsoldaten ist die elektronische Kampfführung (Electronic Warfare, EW). Russische Störsender (Jammer) fluten das Gebiet oft mit gefälschten GPS-Signalen (GPS-Spoofing), wodurch die Starlink-Schüssel die Orientierung verliert und die Verbindung abbricht.
• Was modifiziert wird: Es wurden Skripte und Konfigurationen genutzt (bzw. von SpaceX später offiziell in die App integriert), um die lokale GPS-Positionsbestimmung des Terminals temporär komplett abzuschalten.
• Der Effekt: Die Schüssel verlässt sich stattdessen rein auf die bekannten Positionsdaten der vorbeifliegenden Satelliten (die sogenannten TLE-Bahndaten). Dadurch bleibt das Internet selbst dann stabil, wenn das GPS-Signal rundherum massiv gestört wird.2. Randomisierung der Wi-Fi-Kennungen (BSSID-Clonking)
Geheimdienste und hochentwickelte Aufklärungsdrohnen können Wi-Fi-Netzwerke aus der Luft scannen. Jedes Starlink-Terminal strahlt standardmäßig eine eindeutige MAC- bzw. BSSID-Adresse aus, über die man den genauen Standort der Schüssel (und damit des Trupps) metergenau lokalisieren konnte.
• Was modifiziert wird: Es wurden Software-Anpassungen vorgenommen, um die Kennungen des WLANs in extrem kurzen Intervallen permanent zufällig zu verändern (zu randomisieren).
• Der Effekt: Für die russische Funkaufklärung sieht das Signal dadurch jedes Mal wie ein völlig neues, nicht zuzuordnendes Gerät aus, was das Tracking und gezielten Artilleriebeschuss massiv erschwert.3. Der Mythos um den „Geofence-Bypass“ (Grenzen verschieben)
SpaceX nutzt ein hartes, serverseitiges Geofencing. Das bedeutet: In nicht autorisierten Gebieten (wie tief im russischen Kernland oder in besetzten Zonen) blockiert SpaceX das Signal. In Telegram-Kanälen kursieren oft Behauptungen, dass ukrainische oder russische Einheiten die Firmware gehackt hätten, um diese Sperren zu umgehen.
• Die Realität: Ein echter Software-Hack des Geofencings auf dem Terminal ist nutzlos. Die Autorisierung geschieht in den Satelliten und SpaceX-Bodenstationen, nicht auf der Schüssel.
• Wie stattdessen „getrickst“ wird: Der Zugriff in Grauzonen (z. B. wenn russische Truppen Starlink-Terminals über den Schwarzmarkt in Dubai erwerben) erfolgt meist über Boden-Koordinaten-Spoofing an den äußersten Rändern erlaubter Zellen oder durch das Anmelden der Geräte über ausländische Konten mit globalen Roaming-Tarifen. SpaceX und das Pentagon arbeiten jedoch mit Whitelists, um unbefugte Terminals gezielt abzuschalten.4. Das Deaktivieren von Speed-Limits bei Bewegung (Drone-Guidance)
Im Oktober 2026 kam es zu Spannungen, als bekannt wurde, dass die US-Regierung und SpaceX Geschwindigkeitsbegrenzungen (Drosselung ab ca. 160 km/h) für Terminals in der Ukraine aktivierten. Dies blockierte die Nutzung von Starlink auf schnellen ukrainischen Militärdrohnen.
• Was modifiziert wird: Techniker versuchen hierbei primär auf Protokollebene (gRPC-Befehle) Anpassungen vorzunehmen, wie das Terminal die Neigung der Antenne (Phased-Array) und den Satelliten-Handover steuert, um den Empfang auch bei abrupten Flugmanövern nicht zu verlieren. Da die Drosselung jedoch serverseitig gesteuert wird, müssen solche Ausnahmen meist direkt über das Pentagon mit SpaceX (z. B. über das militärische Starshield-Programm) vertraglich freigeschaltet werden.
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie SpaceX auf diese Front-Modifikationen reagiert, oder interessieren Sie sich für die Lieferketten auf dem Schwarzmarkt, über die diese Terminals überhaupt erst in die falschen Hände geraten?
I mean.…
https://adaptis.com/en/blogs/all/ew-vs-starlink-how-to-restore-connection
https://www.defencexp.com/weaponization-of-starlink/
Starlink GPS Spoofing to Bypass Geolocation Restrictions – Need Help
byu/FanPatient5036 inStarlink
Konnte ja keiner lesen.
Also niemand im deutschsprachigen Qualitätsjournalismus.
Fuck me…










