Neues von den social Media Headline Designern der Presse

05. Mai 2026

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Hät­ten wir das auch geklärt.

Das was drin­nen steht? Kei­ne Ahnung, als ob ich da cli­cken würde.

Lesen wir lie­ber was anderes, …

Über das Experten-Unwesen: Wer uns im ÖRR die Welt erklärt

Schon so man­cher Erklä­rer hat sich als Hoch­stap­ler oder Fan­tast ent­puppt. Doch solan­ge man elo­quent for­mu­liert und schnell lie­fern kann, ist erst­mal alles gut.

Alex­an­der Teske
04.05.2026

Bei der Tages­schau habe ich als Pla­ner gear­bei­tet. Zu den Auf­ga­ben eines Pla­ners gehört es, Exper­ten zu suchen. Gesprächs­part­ner, die als Kory­phä­en auf ihrem Gebiet, in knap­pen Sät­zen etwas gut erklä­ren kön­nen. Oder ein­ord­nen. War­um Iran bom­bar­diert wird, der Strom so teu­er ist, Wale stran­den, Trump Erfolg hat. Umso über­rasch­ter war ich über die Fra­ge einer Kol­le­gin, wonach wir eigent­lich Exper­ten ein­la­den. Was da unse­re Kri­te­ri­en sind. Sie sei auf eine Ver­an­stal­tung ein­ge­la­den und sol­le die­se Fra­ge beant­wor­ten. Das Ver­blüf­fen­de: Ich wuss­te auch nach 21 Jah­ren als Pla­ner bei MDR und NDR kei­ne schnel­le Antwort.

Selbst­re­fle­xi­on unse­rer Arbeit war selten
Jeder sah sich als Ein­zel­kämp­fer und hat­te sei­ne eige­ne Datei mit Exper­ten. Wie und wonach er jemand aus­such­te, blieb ihm über­las­sen. Dar­an muss­te ich den­ken, als ich über einen Arti­kel der Kol­le­gen der „Zeit“ stol­per­te. Die Wochen­zei­tung beschäf­tig­te sich mit Rüdi­ger Maas. Über­schrift: „Ist Deutsch­lands bekann­tes­ter Genera­tio­nen­for­scher ein Blen­der?“ Maas wur­de als Exper­te und Psy­cho­lo­ge durch fast alle deut­schen Medi­en gereicht. Jah­re­lang war er einer der gefrag­tes­ten Erklä­rer gesell­schaft­li­cher Trends.

Als „Psy­cho­lo­ge” wur­de er in den Tages­the­men oder auf NDR info vor­ge­stellt und ord­ne­te ein, war­um die AfD so gut Erst­wäh­ler erreicht. Angeb­lich wür­de das über die Eltern ver­erbt. Im SWR 1 wur­de er als „renom­mier­ter Genera­tio­nen­for­scher“ vor­ge­stellt, bei Bay­ern 2 als „Exper­te für Arbeits- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie“ ein­ge­führt und beim WDR sitzt er als „Wirt­schafts­psy­cho­lo­ge“ auf der Couch. Im öffentlich-rechtlichen Rund­funk war der Exper­te im stets offe­nen Hemd ein Stamm­gast – im ARD-Morgenmagazin, im heu­te jour­nal oder bei Mar­kus Lanz. Wur­de er als „Phi­lo­soph“ vor­ge­stellt, wider­sprach er nicht.

Vier-Tage-Woche, Genera­ti­on Z, Tik-Toks-Trends – Maas konn­te alles erklä­ren. Doch eine Recher­che der „Jun­gen Frei­heit“ mach­te zahl­rei­che Unge­reimt­hei­ten in sei­nem Lebens­lauf, sei­ner For­schung und sei­nem Insti­tut öffent­lich. Er sei kein Diplom-Psychologe, pro­mo­viert habe er in Psy­cho­lo­gie auch nicht. Die „Zeit“ recher­chier­te wei­ter. Nun hat­te Maas plötz­lich in Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaf­ten pro­mo­viert – an der Hoch­schu­le für Biblio­the­k­we­sen in Sofia. Und die Mit­ar­bei­ter sei­nes Insti­tuts gaben rei­hen­wei­se an, dort vor Jah­ren ein­mal ein Prak­ti­kum absol­viert zu haben oder nur in Teil­zeit tätig zu sein. Eine Zweig­stel­le in Ber­lin exis­tiert unter der ange­ge­be­nen Adres­se nicht. Wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten publi­zier­te Maas, wenn über­haupt, in dritt­klas­si­gen Publi­ka­tio­nen, die zum Bei­spiel in Paki­stan her­aus­ge­ge­ben werden.

Einen Abschluss als Phi­lo­soph hat Maas auch nicht. Nun inter­es­sier­te sich auch die „FAZ“ für den Fall. Der Pla­gi­ats­jä­ger Ste­fan Weber hat schließ­lich aktu­ell in der Dok­tor­ar­beit von Maas Zita­te aus Stu­di­en gefun­den, die gar nicht exis­tie­ren. Ein neu­er Baron Münch­hau­sen? Das ZDF hat Maas vor­sorg­lich von sei­ner 500 Namen umfas­sen­den Experten-Liste gestri­chen. Inter­es­sant wäre zu erfah­ren, wie er dort lan­den konn­te. Eine Fra­ge, die sich an alle Redak­tio­nen rich­tet. Und zwar ganz ohne Schaum vor dem Mund: Sie wis­sen ja – wer im Glas­haus sitzt… Viel­leicht war Rüdi­ger Maas so ein belieb­ter Gesprächs­part­ner in deut­schen Medi­en, weil er gesagt hat, was Jour­na­lis­ten gern hören?

Er ver­trat Posi­tio­nen wie ein Social-Media-Verbot für Jugend­li­che bis 18 Jah­re und schrieb das Buch „Genera­ti­on arbeits­un­fä­hig – war­um uns die Jun­gen zwin­gen, Arbeit und Gesell­schaft jetzt neu zu den­ken“. Es ist der Nach­fol­ger des Mach­werks „Genera­ti­on lebens­un­fä­hig“. Sein nächs­ter Pau­ken­schlag ist für Juni ange­kün­digt. Kurz vor den Land­tags­wah­len in Ost­deutsch­land trägt es den Titel: „Genera­ti­on rechts? Zwi­schen Über­be­hü­tung und Exis­tenz­angst: War­um sich jun­ge Men­schen von der poli­ti­schen Mit­te abwen­den.“ Die „Zeit“ kon­sta­tiert: „Maas beschreibt in sei­nen Büchern, was vie­le ohne­hin im Gefühl haben.“ Viel­leicht sein Erfolgsgeheimnis.

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Hmm, das ham wir doch schon mal wo gese­hen… Klar!

Timo­thy Sny­der: “The actu­al anci­ent Greece exis­ted in a syn­the­sis with the cyti­ens [sic?] which [are] peop­le around the Black Sea and into the step and into Cen­tral Asia, the cyti­ens - anci­ent Athens, Peri­cles, Aris­tot­le, Pla­to, Socra­tes, the who­le kit and kabood­le were only pos­si­ble becau­se of eco­no­mic rela­ti­ons­hips and cul­tu­re rela­ti­ons­hips with the Black Sea.

Which is reflec­ted in Greek myth, it’s reflec­ted in Greek tra­ge­dy, but we we have cho­sen not to see that, and to take the Greeks away from their own geography.

If you put the geo­gra­phy back in, you see a very inte­res­ting and dif­fe­rent sto­ry. Things that we have cate­go­ri­zed as Greek myth, turn out to be the histo­ry of the Ukrai­ni­an lands.

I’ll give you one dra­ma­tic examp­le and then I’ll be done.

The Ama­zons.

So the Ama­zons figu­re as Greek myth.

The­re couldn’t pos­si­b­ly have been women war­ri­ors. The Greeks must have made that up for some cul­tu­ral rea­son of their own.

But it turns out that on gra­ve sites in Ukrai­ne, the­re is evi­dence of fema­le war­ri­ors for about a hund­red years!

src: https://harlekin.me/allgemein/this-is-not-a-magic-trick/

Money­quo­tes (in etwa - bit­te das Video zur Gän­ze kon­su­mie­ren) - “wir schrei­ben gera­de die Lokal­ge­schich­te Russ­lands neu, ein sehr inter­es­san­tes Feld”, “nach der Revo­lu­ti­on soll­te Russ­land ein­fach in 12 Regio­nal­ver­wal­tun­gen geteilt wer­den, mit ihrem eige­nen Natio­nal­my­thos, das machst du doch für uns Zygar, nicht?”

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Gut da konn­te der Tages­spie­gel natür­lich sei­nen aktu­el­len Job­ti­tel nicht ausschreiben:

Chair in Modern Euro­pean Histo­ry, Sup­por­ted by the Tem­er­ty Endow­ment for Ukrai­ni­an Studies
Direc­tor, Public Histo­ry Lab
Pro­fes­sor, Munk School of Glo­bal Affairs & Public Policy

src: click (munkschool.utoronto.ca)

Gut, wer­den sie sich jetzt fra­gen, was ist denn wie­der das “Tem­er­ty Endow­ment for Ukrai­ni­an Studies”?

Gut, dass sie fragen…

https://www.ualberta.ca/en/canadian-institute-of-ukrainian-studies/news-and-events/news-at-the-cius/2020/february/the-temerty-foundation-enhancing-understanding-of-the-ukrainian-past.html

Das ist von 2020. Aber sehen sie, das alles konn­te bei­spiels­wei­se der Huren­drecks­stan­dard bis heu­te nicht recherchieren, …

Neues aus der Rubrik, niemand hat hier ein Nato Narrativ entdeckt

04. Mai 2026

Wer soll­te hier schon ein Nato Nar­ra­tiv ent­deckt haben? Kei­ner hat hier aber sicher nie­mals nie ein Nato Nar­ra­tiv entdeckt.

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Nato Nar­ra­tiv? Was wär das eigent­lich, so ein Nato Narrativ?

Sehen sie, sol­che Din­ge fal­len in Öster­reich ein­fach kei­nem Qua­li­täts­me­di­um auf, …

Dass die­ser stra­te­gi­sche Flirt mit der Lein­wand bereits Wir­kung zeigt, belegt eine inter­ne E-Mail der bri­ti­schen Autoren­ver­ei­ni­gung (WGGB), die vom Guar­di­an zitiert wird. Die­se führt näm­lich an, dass bereits drei Film­pro­jek­te in der Ent­wick­lung sind, die „zumin­dest teil­wei­se“ von den Brie­fings des Mili­tär­bünd­nis­ses inspi­riert wurden.

Nato-Treffen: „ein­deu­tig Propaganda“

Ich fand es takt­los und ver­rückt, die­se Tref­fen als eine Art posi­ti­ve Mög­lich­keit dar­zu­stel­len“, sagt der iri­sche Dreh­buch­au­tor Alan O’Gorman laut dem Bericht. Er ver­weist dabei aus­drück­lich auf Men­schen mit Freun­den und Fami­lie in Län­dern außer­halb der Nato, die „unter Krie­gen gelit­ten haben, an denen die Nato betei­ligt war und die sie pro­pa­giert hat“. Der Gewin­ner des iri­schen Film- und Fern­seh­prei­ses sieht in den Tref­fen den Ver­such, von Medi­en und Poli­tik, die Nato in einem posi­ti­ven Licht dar­zu­stel­len. „Ich glau­be, der­zeit wird in ganz Euro­pa Panik­ma­che betrie­ben, dass unse­re Ver­tei­di­gung schwach sei.“ Die Gesprä­che bezeich­ne­te er als „empö­rend“ und „ein­deu­tig Propaganda“.

Wer hät­te hier jemals Pro­pa­gan­da ent­deckt, nein, da muss es sich um eine Ver­wechs­lung handeln.

Whats the Over/Under, dass der Huren­drecks­stan­dard hier den Guar­di­an zitiert?

Und sei­ne gan­ze schö­ne För­de­rung, und die Bezah­lung sei­ner Recher­che­kol­lek­ti­ve riskiert?

https://www.mediapart.fr/en/journal/international/021224/german-broadcaster-ndr-censored-own-investigation-world-s-largest-consortium-investigative-media

Na aber sicher nicht!

edit: Einen hab ich noch. Tref­fen sich ein Arbeits­lo­ser und ein Hurendrecksstandard-Experte in einer Bar. Sagt der Hurendrecksstandard-Experte am 3. Mail 2026: “Es ist rich­tig, dass die Regie­rung die Sprit­preis­brem­se hal­biert hat
Die Sub­ven­ti­on soll­te ein Kri­sen­in­stru­ment blei­ben. Nun, wo sich die Lage – zumin­dest zwi­schen­zeit­lich – beru­higt, darf sie ruhig sin­ken

Ach­ja - es ist ein Bilderwitz.

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Das mer­ken die nie!”

Ach­ja, ist ein zwei­tei­li­ger Bilderwitz:

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Darf ich vorstellen - Caren

04. Mai 2026

Merz: “Wir drei [Koali­ti­on] wis­sen, dass wir in den nächs­ten Jah­ren unse­ren Staat zukunfts­fä­hig machen müs­sen, so ist er heu­te nicht, wir haben einen tief­grei­fen­den demo­gra­phi­schen Wan­del, und des­we­gen ist es -”

Mios­ga: “Aber ist das die Basis Herr Merz, auf der man wirk­lich eine Ren­ten­re­form auf den Weg brin­gen kann, das ist immer­hin der Ver­ant­wor­ungs­be­reich der Minis­te­rin und der größ­te Bro­cken im Haushalt.”

[…]

Mios­ga: “Aber erwar­ten sie Mut von einer Frau die so spricht?!”

Nur die Klügs­ten in den Hauptstadt-Journalismus der öffent­lich Rechtlichen!

Es ist ihnen ein­fach Scheiss egal, sie ken­nen die Pro­ble­me nicht, sie ver­sa­gen seit Jah­ren am Stück, es gibt nir­gend­wo eine Instanz, die hier die Qua­li­tät erhö­hen wür­de - die ande­ren Medi­en kom­men­tie­ren ein­fach nicht mehr, …

Viel Glück bei dei­nem zen­sier­ten Weg in die Zukunft Deutschland.

Scheiss ein­fach auf dei­ne intel­li­gen­ten Men­schen die sich bei der Qua­li­tät dei­ner Debat­ten schon wie­der in den Hand­rü­cken beissen.

Weiß die Mios­ga halt nicht, was der demo­gra­phi­sche Wan­del ist, …

ist eh scheiss egal.

Da wird sich der demo­gra­phi­sche Wan­del eben vor unse­rer Büro­kra­tie fürch­ten müs­sen. Hat der über­haupt das For­mu­lar A38 aus­ge­füllt und sich einen Ter­min bei der Minis­te­rin geholt?

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nachrichten:

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Gut, den kön­nen sie haben, inter­es­siert mich auch kaum - ich bezweif­le dass der was getrof­fen hat.

Aber eh nur der, oder? Also das Objek­ti­vi­täts­ge­bot, das im öffent­lich recht­li­chen Jour­na­lis­mus nicht bedeu­ten darf, dass man bei­de Sei­ten zu Wort kom­men las­sen muss - im Fal­le des Ukrai­ne Krie­ges, im neu­tra­len Öster­reich, nicht?

Wen haben wir dann eigent­lich noch in Öster­reich im Medi­en­sek­tor, der gegen den Krieg argu­men­tie­ren darf? Ist viel­leicht eine nai­ve Fra­ge, aber ich hab mir gedacht ich stell sie. Öffentlich.

edit: Ah, ich seh grad -- das sei bei jeder ein­zel­nen Sen­dung zu prüfen.

Darf ich die Karin Kneissl Repor­ta­ge mit dem von Geheim­diens­ten gesteck­ten Mate­ri­al mit ner Ver­mu­tung am dra­ma­tur­gi­schen Höhe­punkt und einem Neos Club­ob­mann der eine Falsch­be­haup­tung in das ORF Mikro­fon spricht zur Prü­fung anregen?

Büd­de?

Ab Dezem­ber, viel­leicht? Also wenn der ORF end­lich sei­ne Beschwer­de­stel­le ein­ge­rich­tet hat? Viel­leicht führt die das Ver­fah­ren für mich bei der KommAustria?

Und was war der Huren­drecks­stan­dard nicht objek­tiv in der Putin - ehm ich mei­ne Ukraineberichterstattung.

Das ist Chuzpe!

04. Mai 2026

Die NZZ lügt heu­te ihrer Leser­schaft vor, dass die Sta­tio­nie­rung der NATO in der Ukrai­ne in ihren Aus­wir­kun­gen gar­nicht inten­diert war!

I wo! Die “Koali­ti­on der Wil­li­gen” hat sich ja in ihrer GESAMTHEIT mehr so auf­grund eines lau­en Früh­lings­lüf­t­erls gebil­det. Weil das die nicht wil­li­gen Nato Staa­ten gar­nicht bedacht hätten…

Aber anders kann sichs die NZZ lei­der nicht erklä­ren, war­um in Euro­pe der­zeit KEIN SCHWEIN was macht um die­sesn Krieg nicht ein­fach end­los zu prolongieren.

Wis­sen, sie die Inak­ti­vi­tät der Deut­schen Bun­des­re­gie­rung in die­sem Fall sei dem Rus­sen anzu­las­ten, der hat die von Merz gewoll­te Sta­tio­nie­rung der Nato in der Ukrai­ne ein­fach irgend­wie miss­ver­stan­den, und über­re­agiert in dem er NOCH WENIGER ver­han­deln wollte!

Para­do­xer­wei­se hat die Suche nach einem künf­tig sta­bi­len Waf­fen­still­stand das Ende der Kämp­fe in wei­te­re Fer­ne gerückt. Die weit­rei­chen­den Vor­schlä­ge von Län­dern wie Gross­bri­tan­ni­en und Frank­reich – nicht zuletzt hin­sicht­lich der Sta­tio­nie­rung von Trup­pen der «Koali­ti­on der Wil­li­gen» in der West­ukrai­ne – haben die Ein­sät­ze für den Kreml erhöht und des­sen Ner­vo­si­tät über Ent­wick­lun­gen nach dem Krieg geschürt.

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Ich mein, fuck me -- und hier dach­te einer die Lüge der Ukrai­ne die nur noch Don­ny­land braucht sei bereits ein seit 2022 beschlos­se­ner hin­ten­rum Arsch­fick gewesen --

aber da hab ich ja noch gar­nichts von der VERSEHENTLICHEN Sta­tio­nie­rung der NATO in der Ukrai­ne laut NZZ gele­sen gehabt.

Ihr fuck­ing Arschlöcher.

Dies hat den ohne­hin gerin­gen Wil­len Russ­lands, nach Kom­pro­mis­sen zu suchen, wei­ter geschwächt. Sol­che Ankün­di­gun­gen haben die Bereit­schaft des Kremls, die Kämp­fe ein­zu­stel­len, bevor er einen kla­ren Vor­teil auf dem Schlacht­feld hat, wei­ter ver­rin­gert und sei­nen Wunsch nach einem Sieg­frie­den anstel­le eines Ver­stän­di­gungs­frie­dens verstärkt.

Zwei­tens ent­hal­ten die ver­schie­de­nen Plä­ne zur Gewähr­leis­tung der zukünf­ti­gen Sicher­heit der Ukrai­ne wenig Sub­stan­zi­el­les, das von unmit­tel­ba­rer mate­ri­el­ler Rele­vanz ist. 

Gut, ja - unpro­vi­ziert wars auch -- aber so dumm sind eben unse­re G5, … Also absicht­lich woll­ten die eine Ver­län­ge­rung des Krie­ges defi­ni­tiv nicht provozieren.

Das woll­te ja nur die Ukraine…

https://harlekin.me/allgemein/we-have-a-better-translation-base-courtesy-of-a-creator-on-chinese-tencent-news/

Warum setzt der ORF für Denunzierungen gerade die Dummen ein

03. Mai 2026

Die dann auch noch wie Influ­en­cer das social Media Publi­kum duzen?

Man weiß es nicht.

Und dabei kön­nen wirs glaub ich auch belassen.

Was für eine dre­cki­ge Welt.

Kneis­sel wur­de in Öster­reich auf offe­ner Stras­se bespuckt und bekam kei­ne Auf­trä­ge mehr, ..”

Aber die Denun­zia­ti­ons­wür­di­ge hat ihre Ponis in einer Zeit in der bereits Sank­tio­nen gegol­ten haben über Kreml Kon­tak­te aus­flie­gen las­sen”, schreit sie nie­der die Hure!!

Eine wirk­lich sku­ri­le Geschich­te”, lacht sie aus die Hure Kneissl!

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War glaub ich das messaging, das uns die Blon­de social Media Redak­teu­rin im ORF hier ver­mit­teln sollte.

Ich bin jetzt schon bei Minu­te 13:30 des 15 Minü­ters mit über­zug und bis­her wur­de noch nicht eines der Kapi­tal­ver­bre­chen gezeigt, das sich Kneis­sel in Russ­land als Kreml­pro­pa­gan­dis­tin geleis­tet hat.

Nicht falsch ver­ste­hen, ich habe die ers­ten Auf­trit­te gese­hen, und die waren vor allem gespickt von einem Unter­wür­fig­keits­ges­tus - aber was zur Höl­le zieht der ORF hier ab.

Das hat ja schon fast Hurendrecksstandard-Qualität.

Ah, jetzt hab ichs schon wie­der für ne hal­be Stun­de ver­ges­sen gehabt, klar - Wertewesten. 

So machen Blon­di­nen heu­te in Öster­reich Kar­rie­re im staat­lich finan­zier­ten Journalismus:

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Ver­zei­hung, im Social Media Jour­na­lis­mus des gebüh­ren­fi­nan­zier­ten ORF natürlich

Rund­funk­staats­ver­trag? Scheiss drauf - hier gehört ein Denun­zie­rungs­play her!

Sag ich mir immer.

Nichts gegen den Geheim­dienst, der hier dem ORF das Schrei­ben ver­mit­telt hat -- aber war­um immer die dum­men Blon­di­nen für die Denun­zie­rungs­bei­trä­ge fördern.

Ich mein im gesam­ten Bei­trag gibts kei­nen ein­zi­gen fol­ge­rich­ti­gen Schluss.

Der ORF endet im drit­ten Akt mit einer Spe­ku­la­ti­on, jetzt kann er den Bei­trag nicht so been­den, was machen?

80iger was wur­de aus den Prot­ago­nis­ten Ending!

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Nein, auch nicht - was wur­de aus den Neos? Dem Antrag der Neos, der noch nicht ein­mal ein Antrag war, … son­dern ein “Wir wol­len prü­fen las­sen, ob Staatsbürgerschaftsentzug, …”

What the fuck did I just watch?

Moment, lass uns noch mal Emo­tio­nen ein­fan­gen -- “Wo gab es denn schon mal sowas, dass eine ehe­ma­li­ge öster­rei­chi­che Aus­sen­mi­nis­te­rin Öster­rei­cher pau­schal beschimpft (hat sie nach dem was im Bei­trag gezeigt wur­de nicht getan), und dann noch Öster­reich aktiv schadet, …”

sagt, der Spre­cher der Neos mit einem süf­fi­sann­ten Lächeln in der Micro­ex­pres­si­on Mimik, das sich gewa­schen hat, …

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Klar, wenn ich sowas als Neos Spo­kes­ho­le vorm ORF Mikro­fon aus­spre­che, komm ich auch immer vor der Kame­ra zum Orgas­mus. Sehr wahr­schein­lich, weil sich das ver­fick­te inter­view­en­de Indi­vi­du­um gegen­über selbst das Lachen nicht ver­knei­fen kann.

Lie­ber ORF, jetzt noch mal unter uns, war­um immer die blö­des­ten Blon­den für die Denun­zie­rungs­bei­trä­ge buchen.

Das hat ja garnichts. 

- Kei­ne dra­ma­tur­gi­sche Struktur,
- kei­ne Folgelogik,
- kei­nen roten Faden,
- kei­ne fak­ten­ba­sier­te Hauptaussage,
- kein “was wur­de heu­te aus ihnen”, …
- kei­ne emo­tio­na­le Kohärenz

Ich mein, dass sich die Redak­ti­on nicht schämt sowas abzu­lie­fern, dafür hat man doch beim ORF die high IQ 50-Jährigen, die die Bei­trags­pla­nung in sol­chen Fäl­len machen, was ist denn hier schief gelaufen?

Naja, beim Publi­kum kommts schon sehr gut an, …

Öster­rei­cher halt.

Ups, hab ich die Drecks­wich­ser die das gut fin­den jetzt pau­schal beschimpft?!

edit: Geni­al in die­sem Fall auch der you­tube Algo (aus­ge­log­ged)! Leu­te die das gese­hen haben, sahen auch:


IWP | Insti­tut für Schwei­zer Wirt­schafts­po­li­tik | Prof. Dr. Hans-Werner Sinn | Trump, Putin und Euro­pa: Der euro­päi­sche Ver­tei­di­gungs­bund.
(Aliud, Aliud!)

Leu­te die das gese­hen haben, sahen auch:

Arbei­ter­kam­mer Öster­reich | Wie konn­te der Natio­nal­so­zia­lis­mus pas­sie­ren? | Götz Aly im Wie­ner Stadtgespräch

Sehr stim­mig, muss ich schon sagen, das ist ja wie zu Beginn des Krie­ges, als die gan­zen Leu­te die Fran­ce 24 geschaut haben auch Atlan­tic Coun­cil Tele­mee­tings und Chat­ham­house Panels geschaut haben, …

Rofl.

edit: Ich hab da mal wei­ter recherchiert:

Via Tele­gram schreibt sie: “Mei­ne Tie­re haben mir so oft gehol­fen. Die­se Woche war vol­ler Schmerz. Und sie spü­ren es so tief. So trau­ern wir gemein­sam und kämp­fen uns durch die schmut­zi­gen Angrif­fe und die täg­li­che Ver­leum­dung ‘Made in Austria’ ”.

Und wei­ter: “Zum Glück gibt es auch eine Hand­voll anstän­di­ger Men­schen, die ich nie per­sön­lich getrof­fen habe, die aber Brie­fe vol­ler Humor und Wahr­heit geschrie­ben haben.”

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Nein, das ist kei­ne pau­scha­le Ver­un­glimp­fung der Österreicher.

Über älte­re Kapi­tel ihres Lebens sprach die von der FPÖ nomi­nier­te Ex-Ministerin indes jüngst auf You­Tube, in einem Inter­view eines For­mats mit dem Namen „Brü­cke nach Osten“. „Kei­ner soll mir sagen, es sind nur die Eli­ten, es sind nur die bösen Medi­en. Ich habe dann gemerkt, wie sich ein Dorf gegen mich wand­te. (…) Da hab ich dann gemerkt, dass es kein Zufall war, dass Hit­ler aus Öster­reich kam“, erklärt sie.

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Auch das ist kei­ne pau­scha­le Ver­un­glimp­fung der Österreicher.

Es war nicht die­se Bos­haf­tig­keit, die­se Nie­der­tracht, die­se Gehäs­sig­keit, die ich bis heu­te erle­be, weil sie mich bis heu­te bei­spiels­wei­se aus Öster­reich erreicht.“

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Auch das ist kei­ne pau­scha­le Ver­un­glimp­fung der Österreicher.

Im neu­en Video treibt die beken­nen­de Russland-Freundin Ähn­li­ches wei­ter auf die Spit­ze. „Wenn ich etwas ver­mis­se aus Euro­pa, dann Frank­reich, nicht Öster­reich. In Frank­reich waren die Men­schen mensch­lich, in Öster­reich Hyänen.“

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Das ist eine pau­scha­le Ver­un­glimp­fung der Österreicher.

Jetzt ist es ja gut, dass nie­mand in ihrer Vita auch post fac­to die­sem Vor­ur­teil (Hyä­nen) entspricht.

edit: Holy effing shit - Kontext:

It was no coin­ci­dence that Hit­ler came from Aus­tria,” Kneissl said while tal­king about her for­mer home­town whe­re she claims she was houn­ded as a dog kil­ler and ani­mal abu­ser. “I enjoy­ed living the­re but then they all tur­ned on me,” she said.

In 2020, Kneissl had been accu­sed of having wil­ful­ly had her boxer Niklas eutha­nis­ed. Andre­as Schweit­zer, a pro­mi­nent lawy­er, had sued Kneissl for ani­mal cru­el­ty – who coun­ter­sued him for libel.

In the end, the corp­se of Niklas was exhu­med, repor­ted­ly the first exhu­ma­ti­on of a dead pet in Aus­tri­an cri­mi­nal law histo­ry. A vete­ri­na­ri­an found indi­ca­ti­ons of a con­ge­ni­tal heart dise­a­se that had war­ran­ted the euthanasia.

src: click (brusselssignal.eu)

Oh du mein Österreich!

Pri­ma­ry src für the Hye­nas quote:

https://www.youtube.com/watch?v=IgZRroFK0qQ

I’ll quo­te the con­text of that snip­pet, after watching. brb

edit: Yout­be video chan­nel dele­ted by youtube. 🙂

edit2: Found a mirror:

https://rumble.com/v74qgmu-karin-kneissl.-requiem-fr-europa-neuanfang

Beleg, dass es das sel­be Inter­view ist: click

edit: Scot­ty, wir haben ein Problem.

Zita­te im Kneissl Inter­view “Requi­em für Euro­pa / Neu­an­fang in Russ­land” vom 28. Jän­ner 2026:

23:43 in:

Kneissl: “Die Men­schen waren am Ran­de des Erträg­li­chen [im Liba­non], aber es war immer noch eine gewis­se Mensch­lich­keit da. Es war nicht die­se Bos­haf­tig­keit, die­se Nie­der­tracht, die­se Gehäs­sig­keit, die ich bis heu­te erle­be, da sie mich bis heu­te aus Öster­reich, bei­spiels­wei­se, erreicht. In unter­schied­li­chen Formen.”

50:34 in:

Kneissl: “Kei­ner soll mir sagen es sind nur die Eli­ten, es sind nur die bösen Medi­en, ich habe erlebt wie sich ein Dorf gegen mich wand­te, obwohl ich in die­sem Dorf 23 Jah­re leb­te. Und ich ein offe­nes Haus hat­te. Und da hab ich dann gemerkt, dass es kein Zufall war, dass Hit­ler aus Öster­reich kam, wie sich alles gegen sie dreht.”

1:05:33 in:

Kneissl: “Ich bin mitt­ler­wei­le all denen, die mich ver­jag­ten, und die mich bis heu­te atta­ckie­ren, das nimmt kein Ende aus Öster­reich, ich bin denen zu tiefst dank­bar. Ich sag immer, ich bin nicht so christ­lich dass ich mei­ne Fein­de lie­ben könn­te. Die­ses Chris­ten­tum, das ich in Russ­land erle­be, ein Chris­ten­tum der Ver­zei­hung und Güte [*rei­her*] vor dem ich nur mei­nen Hut zie­he, so christ­lich bin ich nicht, aber ich dan­ke mei­nen, wenn man so will Fein­den, Het­zern, denen dan­ke ich, weil es war nie mein Plan nach Russ­land zu kom­men, wenn man aber so ver­jagt wird, dass man wirk­lich mit Sack und Pack weg­ge­hen muss, und dass mir Russ­land die­se Mög­lich­kei­ten gibt und die Freund­lich­keit der Men­schen und die Herz­lich­keit, die Auf­nah­me, für all das bin ich dank­bar, daher es hat sich alles sehr gut bis­her erge­ben, wies wei­ter­geht wer­den wir sehen. Ich bin sehr, sehr froh dass ich nicht die­sen Rat­schlä­gen gefolgt bin, von wegen Abu Dha­bi oder sons­tet­was, nein, nein, das ist nicht mei­ne Welt, obwohl ich dort ara­bisch spre­chen könn­te, aber was soll ich mit Hun­den in Abu Dha­bi machen? Und ich bin kein Wol­ken­krat­zer Mensch, wie gesagt, ich lie­be das Dorf und brau­che den Wald und Wald gibts genug in Russ­land und die­se wei­ten Hori­zon­te, die erfül­len mich mit soviel Freu­de, dass wann immer die Tage schwie­ri­ger sind, und das sind sie dazwi­schen oft genug, es gibt oft genug Momen­te, wo - *huh* (*shrug shoul­ders noice, but sad*) aber man kann ja jetzt nicht zusam­men­bre­chen, auch wenn man möch­te, man muss ja wei­ter­ma­chen, und daher macht man wei­ter, auch mit Lächeln, ich ver­suchts halt immer wie­der, es geht nicht nur ums Über­le­ben, son­dern dar­um, in Wür­de und Ele­ganz wei­ter­zu­ma­chen, und das muss man - ansons­ten kann man den Frei­tod wäh­len. Ja, ich mache nie­man­dem zum Vor­wurf der in den Fluss springt, weil ich war auch kurz davor, wenn ein­fach die Ver­zweif­lung und das Dun­kel viel zu gross ist. Aber wenn man fürs Leben ver­sucht sich zu ent­schei­den, dann muss man weitermachen.”

Hin­ter­grund (sel­bes Inter­view): Kneissl wur­de aus Frank­reich aus­ge­wie­sen, muss­te laut Eigen­aus­sa­ge dort eini­ge Tage auf der Stras­se schla­fen (Kon­to), fin­det kei­ne Arbeit mehr in Euro­pa - und begab sich daher in den Liba­non, wo sie meh­re­re Mona­te ver­bringt - das greift auch das ORF Video auf.

1:10:30 in:

Kneissl: “Wenn ich etwas ver­mis­se in Euro­pa, dann ist es Frank­reich und nicht Öster­reich, da ist zu viel pas­siert. In Frank­reich waren die Men­schen mensch­lich, in Öster­reich Hyänen.”

Also - wenn man den gan­zen Kon­text weg­lässt, kommt man schon bei dem was die Kro­nen­zei­tung dar­aus gemacht hat heraus, …