Die Mitzitant nickt auch schon ganz fleissig… Gut die deutschen Strompreisvergleichsportale sagen mir, so billig wie in Ungarn ists nirgendwo in der EU - aber die haben einfach noch nicht Péter Magyar beim Rechnen über die Schulter geschaut!
Hier nehmen wir doch die Eurostat-Tabelle für Strompreise, private Haushalte:
Und warum nicht dem Hurendrecksstandard vertrauen, sag ich mir immer…
Péter, Péter, Pétr! Dund deine zwei Drittel Mehrheit, ihr macht das in Ungarn! Ihr seid einfach diese tolle demokratische Auffrischungskur, die dieses Land gebraucht hat. Um 35 Milliarden von der EU zu bekommen.
Péter du Genie. Du reduzierst jetztals Land mit dem billigsten Strom-Arbeitspreis in der EU die Zitat “vier mal zu hohen Netzkosten”, und diversifizierst damit das Energienetz Ungarns. Péter du noch nie in deinem Leben quellengeprüftes Genie, du schaffst das.
Péter, Péter, Péter!
Welches Qualitätsmedium dürfte in Österreich scho eine abweichende Meinung haben?
Die Universitätsprofessoren der PoWi Wien waren hin und weg von deine stahlblauen Augen, Péter.
Nur bei uns im Wertewesten.
Der Péter (Originalzitat), sagt ja auch, dass er die Versorgungsinfrastruktur diversifizieren würde, und dabei die Netzkosten die auf ein vierfaches gestiegen sind rückbaut! Weil irgendwas mit 3 Millionen von uns heizen noch mit Brennholz.
Ja, so isser, der Populisten-Péter, immer nur am sich weiterbilden, egal in welcher Funktion, als head of the legal department of the Hungarian Development Bank, oder als diplomat at the hungarian foreign ministry…
Übrigens, die 10cent/kWh sind bereits der nicht subventionierte Preis, … Falls sie sich nicht eh schon gewundert haben.
Komm die Péter Magyar Rechnung prüfen wir jetzt aber auch bei “die siebenfach teurere” Gas, oder?
Und der Gaspras in Ungarn liegt 3.7 fach unter dem EU Schnitt.
Boah! Einmal so Wahlkampf führen, wie der Magyar Péter du! Das wärs doch!
Das is er eben, unser Péter.
Das Genie Péter sagen wir zu ihm. Die ehrlichste Haut unter der Populistensonne, …
Gut, das kann der Hurendrecksstandard natürlich wieder nicht berichten, wo kämen wir denn da hin.
Hey Russland, höhere Gewalt um aus den Lieferverträgen rauszukommen geht nicht?
Ihr wisst schon, Pipelines in der Ukraine zerstören. Was bei uns im Wertewesten eben als höhere Gewalt gilt, bei der wir Untersuchungsverfahren abkürzen, …
Laut Péter Magyar, im nächsten Satz hat jedes Europäische Land, auch Österreich, die 8000 Milliarden Forint an EU Subventionen bekommen, die nur Orban nicht bekommen hat.
Das freut aber mein Nettozahler Herz, Herr head of the legal department of the Hungarian Development Bank, and diplomat at the hungarian foreign ministry…
Man muss dem Magyar nur Zeit geben, sag ich immer! Als director-general of the Student Loan Centre in Ungarn seit frühester Jugend, lernt der ja immer in Rekordzeit.
Das hat ihn so erfolgreich gemacht.
Boah Péter, du - nur du allein musst des Standards Herzblatt sein, …
Österreichs Qualitätsjournalismus, ungeschlagen seitdem Oscar Bronner eine Familien-Privat-Stiftung gegründet hat.
Noch bevor Péter Magyar seinen Amtseid ablegen kann, hat Brüssel die Rechnung auf den Tisch gelegt. 27 Bedingungen, um rund 35 Milliarden Euro an eingefrorenen EU-Geldern freizugeben.
- Antikorruptionsmaßnahmen.
- Die Rücknahme von Orbán-Entscheidungen, die nach Ansicht der EU-Kommission gegen europäisches Recht verstoßen.
- Die Aufhebung der Blockade eines 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine.
- Die Zustimmung zur nächsten Runde der Russland-Sanktionen.
- Reform des Justizsystems, der Sicherheitsdienste, der Führung öffentlicher Institutionen und staatsnaher Unternehmen.
- Dazu die Beilegung eines Streits über Ungarns Asylgesetzgebung, der das Land bereits fast 900 Millionen Euro an Strafzahlungen gekostet hat – eine Million pro Tag, die Brüssel direkt vom ungarischen Anteil am EU-Haushalt abzieht.
„Er hat ein vollwertiges Mandat, Dinge zu verändern – und wir arbeiten vom ersten Tag an mit ihm zusammen“, sagte ein hoher EU-Beamter der Financial Times. „Die Devise lautet: Wenn sie liefern, liefern wir.“ Ursula von der Leyen verglich die Dimension des Wahlsonntags mit dem Ungarnaufstand von 1956 und dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 – und schob sofort nach: „Es gibt viel zu tun, wenn Ungarn auf den europäischen Weg zurückkehrt.“
Spannend ist auch eine Zahl, die in den Jubelberichten über Budapests große Nacht kaum vorkommt: null. Null Sitze für die Sozialdemokraten. Null für die Grünen. Null für die Liberalen. Die linken Parteien Ungarns kamen zusammen auf weniger als fünf Prozent.
In der ersten Analyse dieses Machtwechsels haben wir gezeigt, wie Péter Magyar in der Sache – bei Waffenlieferungen, Migration, EU-Beitritt der Ukraine – die Linie seines Vorgängers fortschreibt. Seitdem hat der neue Regierungschef auf seiner ersten Pressekonferenz die Fortführung bestätigt. In jedem einzelnen Punkt.
Beim 90 Milliarden Kredit für die Ukraine, macht er kolportiert natürlich EINEGROSSEAUSNAHME - hat er schon einer Journalistin gesignalt - hört man. Also nachdem er im EU Parlament gegen ihn gestimmt hat - weil da war ja noch Wahlkampf.
William Nattrass bringt es auf den Punkt: Magyar plane „keine signifikanten Änderungen an Ungarns Haltung zu den Schlüsselthemen, für die Orbán im Ausland kritisiert wurde“. Und John O’Sullivan, Leiter des Budapester Danube Institute, liefert den Slogan, der über dieser gesamten Analyse stehen könnte: Das inoffizielle Motto der Tisza-Partei laute: „Orbanismus ohne Orbán“.
Gut, sagen sie jetzt, aber wieso Erpressung, alle mein Politikwissenschaftsprofessoren in Wien waren doch voll für den - und wenns die nicht wissen, wer dann?
Nun - Magyar ist enorm unter Druck vor allem die jüngere Wählerschaft zufriedenzustellen, denn wenn der jetzt nicht sein Regierungswunder in der Rezession wirkt, sind die wieder von der Politik enttäuscht und verabschieden sich direkt von der Partymeile wieder in einen Nichtwählerhaushalt.
Magyar braucht also seine 28-35 Milliarden von der EU intravenös.
Und das dürfte auch die EU wissen - bei einem Forderungskatalog von eh nur 27 Bedingungen.
Auf der anderen Seite, das ist das Harnisch, dass sich Magyar nicht so verhält wie ALLES aus seiner Wahlkampfführung einem nahelegt, dass er sich jetzt verhalten könnte.
Aber die UvdL hat ja so sön getweetet…
Ma este Európa szíve erősebben dobog Magyarországon.
Europe’s heart is beating stronger in Hungary tonight.
“There’s a lot of leverage on our side,” said the EU official. “The pressure is on him and I think he wants to deliver quickly.”
„Die Uhr tickt“, warnte Paula Pinho, die Chefsprecherin von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, am Dienstag in Brüssel. „Der Ball liegt auf dem ungarischen Spielfeld“, betonte sie. Magyar müsse beweisen, dass er es mit dem angekündigten Systemwechsel in Ungarn ernst meint und von Brüssel geforderte Reformen umsetzt.
Der italienische Rechtsprofessor Alberto Alemanno formuliert den schärfsten Einwand: „Magyar ist kein Außenseiter. Er ist ein Fidesz-Insider, geformt von derselben politischen Kultur, denselben Netzwerken und demselben System, das Orbán hervorgebracht hat.“ Sein Kernsatz verdient es, langsam gelesen zu werden: „Er ist nicht gegen den Orbanismus angetreten. Er ist gegen Orbán angetreten. Das ist ein entscheidender Unterschied, den die meisten Beobachter in ihrer Erleichterung übersehen.“
Prösterchen.
Dazu der Ultsch:
Klare Kampfansage an Orbáns Eliten: Péter Magyar will nach seinem Wahltriumph aufräumen in Ungarn
Ungarns künftiger Premier, Peter Magyar, definiert den Umgang mit der EU neu, bleibt aber pragmatische gegenüber Russland und skeptisch gegenüber der Ukraine. Zugleich fordert er eine Abrechnung mit korrupten Machenschaften.
Na nein, du Idiot, wenn die in den Institutionen sitzen in die die TISZA rein will. Fuck me - der österreichische Qualitätsjournalismus.
Btw: Das zweite Magyar Interviewvideo ist so gut wie unwatchable - ich bin bei 01:07 in und hab eine Stunde komplett sinnlose Politrhetorik hinter mir, ohne das eine einzige Aussage gefallen wäre außer, wir bringen unsere Leute im Apparat unter.
Magyar hat zu dem Zeitpunkt offiziell ja nur 20-50 Leute und ca 5000 bis 10000 Freiwillige. War da aber eh bereits voll im Wahlkampf, hat noch keine Ministerpräsident- oder Ministerkandidaten aufgestellt - und der Moderator fragt ihn etwa seit 40 Minuten, was er denn überhaupt mache - und bekommt jedes mal die Antwort “wir sind weniger korrupt als Fidez” zurück.
Talking to a sack of rice in Perfektion! Das Einzige was passiert ist das der Moderator immer angezipfter wird, und der Magyar immer testosteron male-iger…
Gut und einmal hat der Magyar den Moderator dabei erwischt nen kompletten Blödsinn gefragt zu haben, da war er aber Buddy, Buddy.
Ich könnt wirklich genausogut Farbe an der Wand beim Trocknen zusehen.
Ich finds toll, dass ich das mach.
edit: Moment, nach einer Stunde 20 hat der Moderator die erste Frage, die nicht mit “wir sind weniger korrupt als Fidez” beantwortet werden kann:
Die Polizei hat in einem Fall versagt, was machen sie gegen Häusliche Gewalt?
Darauf Magyar. Wir werden die Polizei verbessern, wir sind weniger korrupt als Fidez.
Und Péter wird eine Frauenrechtskonferenz ausrufen und bei der auch persönlich dabei sein. (Also rhetorisch war die Antwort super.)
edit: 1:25 - “Man” müsste den Mindestlohn erhöhen! Er will aber auch nicht wirtschaftsfeindlich sein!
Und die Motivationen lesen sich wie eine einzige Politkampagne…
Ich hab heut versucht irgendwelche westlichen in depth Video Reportagen zu finden - null gefunden. Arte alleine hat zwei-einhalb über den Orbanwahlkampf (AI Videos im Wahlkampf, Angst Kampagne) aber keine über Magyar.
Der Standard sagt mir, Magyar ist toll, denn alle seine Minister Kandidaten sind westlich orientiert, und tolle Leute. Ich schau mir auch das noch an -- aber in depth Polit-Reportagen - Fehlanzeige.
Also kommt da die von Al Jazeera wie gerufen.
Why did Magyar become Orban’s opponent?
Since his entry into politics, Magyar served as a loyal Fidesz official. But a scandal in 2024 soured his relationship with the party.
In February 2024, it became known that almost a year earlier, Hungary’s former President Katalin Novak had pardoned a man convicted of helping cover up a sex abuse case in a children’s home. Also implicated in the pardon was Varga, who had signed the pardon as justice minister.
[…]
Protests broke out after the revelations surrounding the children’s home scandal. Novak resigned as president, and Varga stepped down from her seat in the Hungarian parliament.
Magyar, meanwhile, emerged as a face of the public outrage over the scandal.
Gut, etwas überraschend, aber sehr emotional ansprechend, was waren denn da so die wichtigsten medialen Momente?
1. Magyar der Investigativjournalist
In March that year, in a Facebook post, he accused Orban’s government of corruption and also published a recording of a January 2023 conversation with his ex-wife in which she detailed an attempt by aides of Orban’s cabinet chief to interfere in the prosecution files of a corruption case.
2. Magyar der empörte Mann, der komischerweise nicht mehr weiß, wie Polit Cover ups funktionieren - nicht nur in Ungarn.
He also told Hungarian media outlet Partizan that Orban and his allies were “hiding behind women’s skirts” in the scandal.
“And his allies” -- ist eh nicht false attribution (blanket style) und mit Dreck werfen, das wirkt nur so… Gut, vielleicht wars ein emotionaler Ausbruch - geben wir ihm den benefit of doubt…
3. Direkte Verbindung des Kinderschändercoverup Skandals mit dem Korruptionstopos durch einen seiner Mitstreiter (“Ive seen him, he is so engaged and driven”)
“Peter had told local media that he had become disillusioned for some time and increasingly frustrated with all the problems, the corruption, within Fidesz,” Gyori said.
Background
The Facebook post and interviews with local media helped increase Magyar’s domestic popularity. Earlier that month, he had told reporters in Hungary that he planned to establish a new, pro-European Union political party.
4. Hauptsache pro Europäisch, weil Korruption is ja schlimm…
Weil - eh klar:
Magyar lived with her and their children in Brussels, then worked for years as a diplomat at the foreign ministry. After returning home, he worked as a manager; for several years he was director-general of the Student Loan Centre and obtained posts in state-owned companies. He also served as head of the legal department of the Hungarian Development Bank. He could not rise any higher, however.
Sie sehen also auch, ganz normaler Karriereweg. Diplomat im Außenministerium > Director general Student Loan Centre > Head of the legal department of the Hungarian Development Bank.
Gut, der Magyar ist eben noch hochintelligent! Der schafft solche Branchenwechsel in Rekordzeit.
Moment, ich glaub die NEUE und nur rundum verbesserte Wiener Zeitung hat dazu was recherchiert (kleiner Scherz zur Auflockerung).
Die TISZA gründet er dann natürlich nicht, sondern übernimmt sie als kleine Partei, die keine Traktion ABEREINPRIMANETZWERK hatte, und führt sie zum Sieg gestern, aber greifen wir nicht vor…
5. Der Freund hat vor den Medien dann auch Jesus gefunden:
“The main reason Magyar became popular with people in Hungary in 2024 was because, till then, there was this kind of hopelessness in the opposition. People felt that no opposition party would be capable of challenging Fidesz successfully. But when Peter came along amid the scandal, there was sudden hope,” Gyori said.
6. Die US sagen - sie seien ja erst zwei Jahre später auf ihn Aufmerksam geworden, als es ihnen wie Schuppen von den Augen fiel, was für ein toller Performer Typ Magyar sein könne -- das Potential du!
But it was only in April 2024 that Magyar decided to join the centre-right Tisza as a candidate in the 2024 European Parliament elections and Hungary’s national elections in 2026.
He won a seat in the European Parliament, representing Tisza. On Sunday, his party won the Hungarian elections by a landslide, and he is projected to become the country’s next prime minister.
Zsuzsanna Vegh, a political analyst at the German Marshall Fund of the United States, told Al Jazeera that Magyar’s victory in the national elections has dispelled the belief that Orban could not be defeated.
Vor allem habe ja seine “Bottom up”-ness den Marshall Fund inspiriert, sagt der Marshall Fund:
“Magyar built something new from the bottom up and, through his own commitment, gave voters not only a reason to hope but also to believe. He managed to unite an ideologically diverse coalition – not of parties, but of voters,” she said.
In einem der frühen Medieninterviews gibt er verbatim zu Protokoll, dass er das Fidez System an lokalen Support Groups und die Kontrollmechanismen (also die PR) von der Pieke auf kenne und es daher “für ihn” ein leichtes sei das System der Syriza zu “hacken”.
Das Video wird drei Millionen mal geshared und launched ihn auf dem nationalen Level in die Position als Hauptkonkurrent von Orban.
7. Der Investigativjournalist, Retter der Kinder, politische Gründernatur, PR Topos Experte, perfekter Hacker der Fidez Programmatik, Slim fit suit Träger und overall nice guy, war dann natürlich auch noch das perfektes politisches Parteiobehaupt und die Führungspersönlichkeit - die Ungarns Opposition so lange gesucht hatte.
Das hat in etwa die naturalistische Anmutung einer Medienoperation eines großen Geheimdienstes, mit vollständiger Public Relations Consultancy Anbindung ala BLK oder Monitor Group.
Wobei - es muss nicht unbedingt ein Dienst gewesen sein, kommt drauf an ab wann er professionelle consulting Unterstützung bekommen hat…
So “naturally flowing” wie Zuckersirup aus ner Sunkist Packung.
Ah - ich sehe der Marshall Fund war nicht untätig…
In his favour, too, is the fact that over the past two years he has managed to surround himself with respected experts (such as former Shell vice-president István Kapitány and Anita Orbán, former deputy CEO of Vodafone), who may become important figures in the party in future.
Medienstrategie Gestalter im späteren Wahlkampf war angeblich ein gewisser Márk Radnai (no research done on him yet)
Hauptaktionsbereiche: Facebook und Tiktok, da Orban online keine Präsenz hatte…
Moment, was weiß der Standard noch mal über den?
Ach ja.…!
Thorbrietz: Ich denke schon, dass das ein Unsicherheitsfaktor sein kann. Aber die Personen, die Magyar für Ministerämter vorgeschlagen hat, sind alle interessant. Das sind sehr erfahrene Leute, viele sprechen mehrere Sprachen, sind westlich orientiert. Sie machen einen sehr professionellen Eindruck. Es gab da ein richtiges Auswahlverfahren. Magyar hat also versucht, mit dieser Unsicherheit umzugehen, und hat das auch transparent gemacht.
Gut, den würd ich auch wählen, das ist eben noch der Rechtspolitiker meines Vertrauens. Der Standard hat einfach wieder auf die richtigen Experten gehört.
Magyars Kampagnen-Slogan: “Now or never.”
Cut to interview Snippet of a 70 year old party activist (see print on sweater) lady: “This is Hungarys last chance to become an honorable country again!”
Der Facebook Channel vom UK Telegraph ist auch schon so begeitestert… (Ich hätt da auch den Artikel der Grazer Kleinen Zeitung nehmen können, is eh schon egal, …)
Tisza Party MP Zsolt Hegedüs’s dance moves took centre stage after Péter Magyar’s Hungary election victory:
Sie wissen schon, die Erfolgsstrategie aus Frankreich.
Das konnte der österreichische Qualitätsjournalismus natürlich auch nicht berichten.
Names surfaced as minister candidates via AI so far: Zsolt Hegedűs, István Kapitány (Shell - brahaha), Anita Orbán (Vodafone Hungary), Romulusz Ruszin-Szendi, Kriszta Bódis, Andrea Rost, ..
Ferner liefen: Zoltán Tanács, Márk Radnai just some AI picks for me to do some research on later, please ignore for now.
edit: To be followed up on as well:
One of the often-repeated and surprising claims by Magyar and his team is that they will suspend the news programmes of propagandistic public-service media until the public media have been transformed. They are preparing to adopt a new media law.
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