Also das ukrainische Propaganda Storytelling zu fressen, Federow wäre wegen einem Konflikt mit Syrsky zurückgetreten!
Der dann plötzlich auch von der Bildfläche verschwand, … Ich mein bei dessen Interviewskills? Ich scheiss mich an.
Was haben das die österreichischen Medien als demokratische Leistung Selenskyjs gefeiert! Der geborene Mediator! Der Spiderman der Ukraine mit dem Riecher für jede Gefahr Richtung Präsidialamt (NZZ druckt Zeit Journalisting Andrea Jeska in der Meinungsberichterstattun die dafür extra den Spidey-Sense von Selenskyj erfindet)!
Wir erinnern uns auch an die Propagandanutte Markus Reisner die mich und andere offen diskreditiert hat, dass es russische Propaganda sei, dass es an Korruptions Vorwürfen innerhalb der Ukraine bei der Umstrukturierung des Ukrainischen Militärs gelegen hat.
Was für eine Nutte, unser Reisner. Was für eine ukrainische Propaganda zuzelnde verfickte Hure…
Was war geschehen - nun Federow hat in der Ukrainska Pravda seinen Teil der Geschichte präsentiert - und OH WUNDER, die deckt sich so garnicht mit der ukrainischen Propaganda Variante, was der Hurendrecksstandard heute natürlich nicht berichtigt.
Nur Huren im österreichischen Qualitätsjournalismus.
Lies es gut Markus, du verficktes Arschloch. Du Nutte. Du Propagandahöriger Dreckswichser.
Fedorow packt aus: Was der Ex-Verteidigungsminister als Grund für seinen Rücktritt sieht
Erst hieß es, der Streit mit Armeechef Syrskyj habe Fedorow das Amt gekostet. Nun spricht der Ex-Verteidigungsminister ausführlich in der Ukrainska Pravda. Er sieht ganz andere Kräfte am Werk.
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Was zunächst über die Gründe bekannt wurde
Der Fedorow-Rücktritt war Mitte Juli 2026 im Zuge einer Regierungsumbildung erfolgt. In den Tagen danach stand zunächst der Konflikt mit Armeechef Syrskyj als Grund im Vordergrund. Der Kyiv Independent hatte unter Berufung auf einen mit der Entscheidung vertrauten ukrainischen Beamten berichtet, Selenskyj habe Fedorow nach einem Treffen mit der militärischen Führung entlassen. Offiziell begründete Selenskyj die Personalie mit dem Konflikt zum Generalstab.Abgeordnete und Beobachter beschrieben die Auseinandersetzung damals als Streit zwischen dem jungen, technikorientierten Minister und Vertretern einer stärker sowjetisch geprägten militärischen Führung. Ein Abgeordneter aus Selenskyjs Partei „Diener des Volkes“ sagte dem Portal, der Konflikt zwischen Fedorow und Syrskyj habe „alle Grenzen überschritten“.
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Was Fedorow als wahren Grund für seinen Rücktritt nennt
„Sehr viele Leute haben das Verteidigungsministerium und mich als Minister umzingelt, weil wir begonnen haben, viele verschiedene Prozesse im Inneren umzubauen“, sagte Fedorow der Ukrainska Pravda. Bereits ab Anfang April sei klar gewesen, dass „die Temperatur steigt“.Als Kern des Konflikts benennt er die Umstellung der Rüstungsbeschaffung auf transparente Ausschreibungen. „Der Grund, der mit den Beschaffungen, mit den Ausschreibungen zusammenhängt (…) – das hat bei vielen Menschen große Unzufriedenheit ausgelöst“, so Fedorow.
Kritik an Druck und Telegram-Kanälen
Fedorow beschreibt einen wachsenden Druck über Monate hinweg – teils öffentlich, teils über Strafverfolgungsbehörden.Er habe Selenskyj bereits im April gewarnt, dass Leute kommen würden, um ihn zu diskreditieren. „Sie sehen, dass die größten Telegram-Kanäle der Ukraine aufgekauft wurden und sie begannen, rein gegen mich und mein Team zu arbeiten. Es begannen Strafverfahren rund um Menschen aufzutauchen, die mit mir arbeiten.“
Fedorow hatte zuvor schwere Vorwürfe gegen „Trucha“, das größte informelle Telegram-Netzwerk des Landes, erhoben. Nach Angaben Fedorows wurde der Medienkanal für schätzungsweise 13,8 bis 23 Millionen Euro an verdeckte Eigentümer verkauft, um gezielte Negativ-Kampagnen gegen ihn zu steuern.
Indirekte Kritik an Selenskyj
Deutlich wird Fedorow auch mit Blick auf den Präsidenten, ohne ihn direkt anzugreifen. Er beschreibt Selenskyj als jemanden, der unter dem Druck vieler Zuträger möglicherweise kein objektives Bild mehr habe.„Ich denke, wenn 90 Prozent der Menschen zu dir kommen und sagen: ‚Da stimmt etwas nicht, da gibt es ein Problem, da gibt es ein eigenes Interesse‘, dann ist es unter solchem Druck vielleicht schwer, ein objektives Bild der Welt wahrzunehmen“, sagte Fedorow.
Zugleich betont er, es habe kein persönliches Zerwürfnis gegeben: „Es gab kein abschließendes Gespräch mit dem Präsidenten, wir haben uns nicht gestritten.“ Die Kommunikation dauere aus seiner Sicht noch an.
„Kein Ultimatum“ – aber angebotene Posten abgelehnt
In den Medien war der Vorwurf laut geworden, Fedorow habe seinen Verbleib beziehungsweise seine mögliche Rückkehr ins Amt an Bedingungen geknüpft. Dem widerspricht er: „Ich habe kein Ultimatum gestellt. Ich bin zusammen mit der Regierung vom Posten zurückgetreten. Dann begannen die Proteste.“Im Nachgang seien ihm mehrere Posten angeboten worden, die er jedoch ablehnte. Einen Vize-Premier-Posten ohne eigenes Ministerium bezeichnete er als „dekorativ“. Sein Selbstverständnis: „Ich verstehe mich als Manager, der ein System aufbauen und Ergebnisse erzielen kann.“
Den Konflikt mit Syrskyj bezeichnete Fedorow ausdrücklich nicht als persönlich, sondern als „weltanschaulich“ und „institutionell“. Nach eigener Aussage habe sein Ministerium „keine einzige Entscheidung des Generalstabs und des Oberbefehlshabers blockiert“.
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Sehen sie - russische Propaganda!
In der Ukrainska Pravda.
Aus dem Mund von Federov.
Der ORF ist gestern sofort eingesprungen - und hat die Bilder von Federow in seinen Meinungsbeiträgen auf “verschlagener unsteter Mann” grafisch umretuochieren lassen.
Ich meine Image ist alles.
Sie wissen schon, das ganz normale Federow Bild, das der ORF gestern seinen Lesern präsentiert…

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Das macht der ORF doch gerne - dem Reisner wäre das auch garnicht aufgefallen.
Shifty Eyes Federow nennen wir ihn im ORF seit zwei Tagen, als gute ORF Redakteure am Außenpolitik Desk.
Reisner du fucking Idiot.
Reisner du HURE, die nicht weiß was es bedeutet, wenn der ehemalige Verteidigungsminister auch nach mehreren lukrativen Angeboten seinen Job zurückhaben möchte, und auf den Fallout plötzlich Italien (!) Federow einen Job as Regierungsberater anbietet.
Das ist eben dieser gute Wertewesten, wissen sie.
Reisner du unerfahrende, denunzierende DRECKSNUTTE.
Verschweig noch mal drei Jahre vor der östrreichischen Bevölkerung, dass die Ukraine in Butscha mit Himars zwei komplette Battalione weggeschossen hat, bevor die durchgedreht sind - und beruhig dann dein Gewissen in der Veranstaltung Bellum Justum der Plattform Christdemokratie, in dem dus aus dir rauskitzeln lässt, was du in der Öffentlichkeit nicht bringen wolltest.
Reisner du Nutte.
Geh in die Kirche.
Zum Heucheln.
Was uns wieder zum wesentlichen Punkt bringt:
NIEMAND hätte das voraussehen können, also wirklich niemand. Wer hätte das schon voraussehen können? Wer?
Reisner du Hure. Wer?
Tritt doch noch mal im Fernsehen auf Reisner, du unsagbarer, …


