Ich hab so das Gefühl, dass ich als ehemaliger Gefreiter in der Bekleidungskammer des Heeres zu dieser Diskussion viel beitragen kann was den Philippe “habts scho gsoffn‘?” Narval nie und nimmer erreichen wird.
(Säcke mit Sportschuhen wandern während der Inspektion durch den Bundesprüfer vom Anfang zum Ende der Reihe… Wobei so ein Stiefel kostet schon das Doppelte…
Macht nichts. Ich hab wegschaut und die 20 Euro extra für den Gefreitenkeks kassiert - ich hatte ja nur noch drei Wochen, …)
Zugegeben: Die jungen Männer hatten sich alle um einen Platz bei den Hochgebirgsjägern bemüht und dort eine Herausforderung gesucht – und gefunden. Nur die neuen Kampfstiefel des Heeres seien unbrauchbar, das müsse ich auf jeden Fall auch schreiben. Eine Aufforderung, der ich hiermit nachkomme.
Ohne diese zufällige Begegnung hätte die Kolumne anders geendet. Aber vielleicht kann sich das mit den Kampfstiefeln im Heer ja wirklich einmal jemand anschauen – wenn wir schon bei den großen Fragen zaudern. (Philippe Narval, 8.6.2026)
Laut seinen in depth Rechercheergebnissen nach “Youtube Video schaun”, von Youtuber Roy - handelt es sich bei der Donut Labs Batterie (deutscher Erfinder) um - Zitat Standard:
“Das und andere Aspekte deuten laut Roy stark darauf hin, dass es sich tatsächlich um einen Solid-State-Akku handelt, selbst wenn das Betriebsspannungsprofil einem NMC-Lithiumakku ähnelt, wie er in E-Autos genutzt wird. Allerdings fehlt es noch an entscheidenden Informationen, um konkretere Einschätzungen zur chemischen Zusammensetzung des Akkus machen zu können.”
Klar ist mittlerweile also, dass es sich bei der Donut-Batterie nicht um einen Kondensator handelt und wohl auch um keinen herkömmlichen Lithium-Akku.
At the battery’s unveiling in January 2026, no independent testing was given in support of the claims presented. The company presented mockups in place of actual batteries.[29][30] When questioned by journalists in January 2026, the company did not disclose the location of its battery production facility.[31] The CEO of Donut Lab said they are already capable of gigawatt-hour yearly production in January 2026.[32]
The CEO of Donut Lab said in a video released on 20 February 2026 that VTT Technical Research Centre of Finland had been hired to conduct independent testing of the battery.[24] Donut Lab chose to gradually release the information over several months instead of releasing it immediately so the company can “control the narrative”.[24] Technology journalists have criticized the slow, piecemeal, unclear, theatrical release of evidence that erodes trust in the company.[21]
Battery researchers and engineers analyzing the published VTT results found they are consistent with results for currently-available battery cells with a Si-Gr anode and Li-NMC cathode,[33] and the voltage curve strongly indicates the device chemistry is Li-NMC.[34][35][36] The capacity degradation at 11C indicates the battery reaches 70% of its original capacity after 30-50 such cycles.[37] There is consensus among solid-state battery experts that the results from the first two sets of tests performed by VTT for Donut Lab are meaningless in terms of commercial use, as they do not test capacity fade and pack-level performance.[38]
[…]
A criminal complaint was filed in April 2026 against Donut Lab by the chief commercial officer of Nordic Nano, a company partially owned by Donut Lab, who was named by Helsingin Sanomat as the manufacturer of the Donut Lab battery. The criminal complaint alleges that the battery energy density, charging cycle endurance, and mass-production readiness advertised by Donut Lab have not been achieved. Correspondence seen by Helsingin Sanomat supports the claims made in the complaint, and gives the impression that Donut Lab is the productizer of the battery, Nordic Nano is the manufacturer, and CT-Coating is the developer and supplier of the manufacturing equipment. The correspondence says that CT-Coating stopped the development of the battery presented by Donut Lab which was submitted to tests by VTT Technical Research Centre of Finland; CT-Coating started exclusively developing a different battery, leaving Donut Lab and Nordic Nano without the production equipment required to manufacture the advertised battery.[15]
Sind sie nicht auch so glücklich wie ich, dass sich Selenskyj aus dem Korsett der bereits laufenden US Friedensgespräche befreit hat?!
Nein? Nicht?
Komisch…
Ich bin mir sicher die Deutchsprachigen Qualitätsmedien werden das alle korrekt berichten…
Ukraine-Gipfel in London
Europäer und Ukraine wollen Putin wieder an den Verhandlungstisch bringen
[…]
Fünf Voraussetzungen für Friedensgespräche
Darin nennen sie fünf Voraussetzungen für einen „gerechten und dauerhaften Frieden“:
1. Ein Ende der Kampfhandlungen: Putin solle einer „sofortigen und vollständigen Waffenruhe“ zustimmen.
2. Die derzeitige Frontlinie sollte Ausgangspunkt für Verhandlungen sein. Die vier Länder pochen aber gleichzeitig darauf, dass internationale Grenzen nicht mit Gewalt verändert werden dürften. Das Recht der Ukraine, ihre eigenen Sicherheitsvorkehrungen und Bündnisse zu wählen, müsse zudem „uneingeschränkt“ geachtet werden.
3. Die Ukraine müsse „robuste und rechtsverbindliche“ Sicherheitsgarantien bekommen, sobald eine Waffenruhe in Kraft trete. Dazu gehöre der Einsatz einer multinationalen Truppe.
4. Russische Vermögenswerte blieben so lange eingefroren, bis Russland seinen Angriffskrieg beendet und die Ukraine für die durch den Krieg verursachten Schäden entschädigt.
5. Die europäischen Sicherheitsinteressen müssten in jedem Abkommen gewahrt werden. Verhandlungsergebnissen, die EU und Nato betreffen, müssten die Mitgliedstaaten zustimmen.
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