1. Für Verhandlungen müssen die Waffen schweigen, Trump verhindert mit seinen immer noch andauernden trilateralen Verhandlungen ohne Schweigen der Waffen somit den Frieden.
2. Diplomatie mit Russland sei derzeit aussichtslos. Deshalb habe er Merz ja auch Chinas Staatspräsidenten belogen, so Merz.
Merz: China soll bei Bemühungen um Kriegsende in Ukraine Einfluss auf Russland nehmen
Achso, ja nein, 2 stimmt ja nicht die beiden haben mehr als 30 Minuten über Merzs Anliegen gesprochen, dass China Russland zwingen müsse, …
Ja was eigentlich? Zu verhandeln kann ja nicht sein.
Aufzugeben?
Denn
A. Russland verhandelt
B. Deutschland will dass nicht diplomatisch verhandelt wird bis es nicht einen Waffenstillstand gibt, während dem die Ukraine weiter aufgerüstet werden kann.
Weshalb ist der nochmal nach China gereist? Um sich vorführen zu lassen und Xi Jinping zu belügen?
Wegen den chinesischen Werken von Daimler-Benz? Wegen der 120 Airbus die jetzt in China für China produziert werden sollen?
Man weiß es nicht. Aber es wird wohl sehr erfolgreich gewesen sein, …
Europa hat bisher noch keinen einzigen Friedensvorschlag unterbreitet. Der nicht ein unterlaufen des US Vorschlags war, und alle Positionen Russlands gestrichen hat.
Die EU ist als Verhandlungsort nicht mehr im Rennen, weil sie von Russland - man weiß garnicht wieso, als Kriegsteilnehmer gewertet wird, seitdem sie alle Waffen zahlt. Und alle Soldatenpensionen.
Was Deutschland noch tun soll um zu verhandeln?
Nun, die Backdoor Gespräche nicht einzustellen wär mal ein Anfang…
Ich mein, wenn er schon so fragt, …
Geben wir ihm auch die Antwort, die er verdient, oder?
Gut, schon scheisse, wenn im Bundeskanzkleramt Millenials die endlich an den Schaltstellen der Public relations angelangt sind, und wir kennen das ja, die deplatformen wieder, bevor sie anfangen zu denken, …
Ups ist gar kein Ausdruck.
edit: Moment, ich seh grad, die Ukraine hat wieder einen Weg gefunden den Krieg zu gewinnen.
Ukraine’s European backers have urged Kyiv to reject Russia’s demand to cede all of the Donbas. Kaja Kallas, the EU high representative for foreign affairs, has called trading Ukrainian territory for peace a “trap.” German Chancellor Friedrich Merz, French President Emmanuel Macron, and European Commission President Ursula von der Leyen have repeatedly declared that “international borders must not be changed by force.” Some worry that giving in to Putin now will, as happened after a previous generation of European leaders made a deal with Hitler in Munich in 1938, only whet the Russian leader’s appetite for more Ukrainian and even NATO territory down the road.
A more reasonable objection is that the remaining Ukrainian-held Donbas “fortress cities” of Kramatorsk and Sloviansk constitute critical links in Ukraine’s defense. Urban warfare is costly, making cities highly defensible, and in today’s drone-dominated battlefield, they offer cover and protection as concentration points for troops. Given Ukraine’s manpower woes, defending fortified islands may seem like a good option. But preserving the Donbas fortress cities is no reason to continue the war. It is possible to protect territory farther behind the frontline without them with dedicated fortifications. Russia has also demonstrated that even fortress cities can be surrounded, isolated, and cleared through the infiltration of small units, as it has done recently in Chasiv Yar, Huliapole, Pokrovsk, and Siversk—and may yet succeed in doing in Kostiantynivka and Kupyansk.
The loss of the rest of Donetsk, although assuredly a blow to Ukrainian self-esteem, would not necessarily open the door to Kyiv for Moscow. Between October 2024 and October 2025, the Russians took control of 1,703 square miles of Ukrainian territory. The remainder of unoccupied Ukraine east of the Dnieper River consists of 57,066 square miles of territory. At last year’s rate of Russian advance, it would take more than 30 years for Moscow to complete such a conquest.
Western European panic notwithstanding, Russia essentially claiming victory in the Donbas would pose little threat to the rest of the continent. The Donbas is not the Sudetenland because the current Russian tactics are nothing like the blitzkrieg, which garnered Nazi Germany huge chunks of territory very quickly. It would take Russia decades to conquer the rest of Ukraine, so any direct threat to most other countries in Europe would manifest itself far into the future.
Yet there can be little doubt that Russia can achieve more limited aims by force of arms. Roughly 2,866 square miles of Donetsk remain under Kyiv’s control. If Russian forces continue at last year’s rate of advance, they could take it in a year and a half, a reasonable time frame. They may also grab more chunks of Kharkiv, Sumy, and Zaporizhzhia. Doing so would cost Russia additional blood and treasure, to be sure, but it would impose greater relative costs on Ukraine, which Kyiv can ill afford.
The Ukrainians and their allies must now ask themselves what another year of war will achieve and at what price. There is evidence of a growing sense among senior Ukrainian officials, including Kirill Budanov, the presidential chief of staff and former head of military intelligence, that although Ukrainian deep strikes and attacks on Moscow’s “shadow fleet” of oil tankers—the unmarked vessels Russia uses to evade sanctions—hurt Russia, they will not end the war any time soon.
With its larger objectives out of reach, Ukraine faces the prospect of ceding territory, which would be painful for Kyiv. But it does not have to mean the end of Ukraine as an independent country. A Ukraine shorn of its eastern regions could continue Kyiv’s westward-looking state-building project. Even before the Russian invasion in 2022, Ukraine was already shifting its economic center of gravity away from the rust-belt Donbas and toward the postindustrial center and west. And with comprehensive political and economic reforms; a serious anticorruption effort, especially in the military sector; and a campaign to construct defensive positions optimized for drones and low-density warfare and to invest substantial funds and organizational effort into battlefield innovations, Ukraine could be in a stronger position to protect itself were it attacked again. Accepting a bad peace deal now would at least give Kyiv this chance at a better future. Rejecting one now would only prolong a costly and losing war.
Also 31 pro Redakteur. Das aber nach einer Woche Ankündigung.
edit: Highlight bisher - Eric Frey: “Was die USA als nächstes machen können wir nicht wissen.”
Das nach 20 Minuten Exegese über die Person Trump.
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
edit: Auch sehr wichtig: Gianluca Walisch glaubt Trump hat eine Weltkarte auf der er Grönland sieht, und das macht die US größer, und daher will ers.
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Eric Frey ist entsetz, dass ein US Präsident das Völkerrecht mit Füssen tritt, da musste und hat Europa geschlossen reagiern.
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Eric Frey: Victor Orban sei immer jemand der querschießt.
Es geht hier offensichtlich um eine Diskussion über ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Wichtig, so Frey sei auch, der Wunsch nach Grönland “könne jederzeit wieder kommen”. Canada nicht mehr, “vielleicht - weil sie im Hockey verloren haben”, so Frey, …
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Frey: “Im Moment ist es Iran, da wissen wir auch nicht was er vor hat…”
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Immer noch 125 Zuschauer, die sind echt schmerzbefreit…
Gianlucca Wallischs Tip ist als nächstes nicht Panama, sondern Kuba für Trump Invasionen.
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Gianluca Wallisch: Die große Hoffnung von Selesnkyj ist es “Wir wollen in die europäische Union, weil auch hier gibt es eine Sicherheitsverpflichtung, und da haben unsere Politiker glaub ich noch nicht verstanden, dass das mit der EU nicht nur ein Lippenbekenntnis sein darf.”
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Der Frey sagt grad was Gscheites. Hat nichts mit dem Thema zu tun.
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Ah, der Frey ist schon wieder bei viele haben gesagt der Euro wird zusammenbrechen, das ist dann nicht eingetreten das wird bei der Ukraine genauso sein.
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Die Moderatorin hat grad eine gute Frage gestellt, die Überlebt beim Standard nicht lange…
Gianlucca greift ein ---- nein, ich würde das nicht überbewerten, dass sich China und die USA nicht mehr an reglements wie die WTO halten, wir sind 500 Millionen… Wir können hier mit Selbstbewusstsein unser Standing bewahren!
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
124 Zuseher, der Trend stimmt.
Zuseherfrage: “Wie bekommen wir in Österreich das hin was Schweden und Finnland zum Umdenken gebracht hat?” Der Zuschauer will Propagandtipps, Eric Frey drischt aber nur Programmatik.
Der österreicher liebt halt die Neutralität, man müsste aber doch, …
Die MilAk koordiniere sich eh mit der Nato. (Österreichische Militärakademie.)
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Frey findet auch die Leute komisch die ein EU Verteidigungsbündnis wollen, das nicht existiert. Haha - die dummen Leut.
Jetzt die Frage nach der Zukunft des Kontinents -- denn, vergessen wirs nicht -
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Gianlucca weiß was wir ohne ihn nicht wissen würden, in den UK wackelt Labor, im Iran -- glaube an die Wichtigkeit der Gespräche von denen einiges Abhängen wird, die nächsten Tage werden sehr entscheidend werden, die dunkelquote ist höher - Gianluccas Geheimtipp: Einfach abwarten!
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Eric Frey weiß schon, wie die Midterms ausghen werden “wenn es mit rechten Dingen zugeht”! Gianlucca hebt den finger.
Eric Frey macht Werbung für seienen Persönliche Newsletter (ohne Werbekennzeichnung).
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Uh Afrika next!
Wir haben einen Korrespondenten für Afrika! Den Christian Putsch.
Christian ist unglaublich kompetent und sehr reisefleißig.
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Irgendwas mit Sudan, das versuchen wir eh auch zu thematisieren… Vergessen wir nicht die anderen Krisen.
Leider, das wars schon für heute, mit “Der Hurendrecksstandard im Gespräch” darf ich ihnen vielleicht ein Abo nahelegen?
Ich schau mir jetzt noch den Anfang an.
Sinn und zweck sei es auch die Außenpolitikredaktion beim Standard kennenzulernen, einen Blick in die Redaktion werfen zu können.
Schön dass wir da sind, schön, dass sie dort sind.
Abonennten Fragen sind erlaubt! Werden aber vorgefiltert.
Eric Frey hat einen neuen Newsletter “Trumps Welt”, der wird beworben.
Frage: Wie möchtig ist Trump?
Frey: Na schon.
Frey auch unsere Leserschaft möchte Trump Geschichten lesen! (Hammer du…) Da hamma uns denkt, Newsletter > Trumps Welt.
Mit Zukunftsprognosen!
Moderatorin, wir sprechen heute über Geopolitik, Gianlica, alles überschlägt sich, is das subjektiv?
Gianluca: Beides.
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Wallisch: Joe Biden war “The Empire strikes back.”
Es geht offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Dann kam wieder Trump und mit ihm Umbruch als Business as usual.
Dann kommt Werbung für den Liveticker ---
verbunden mit der Introduction des CVD.
CVD: Naja beides. Keine Ahnung was die Frag war, aber -
Es geht hier offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Immer mehr wow “unmöglich vor einigen Jahren”, immer mehr Bespielen der Medienlandschaft.
Der CVD findet er findet schon toll raus was PR ist, und was der Standard bringen muss.
Als Beispiel führt er die Zeitumstellung an.
Es geht hier offensichtlich um ----
WELTPOLITIKIMUMBRUCH…
Ich hör jetzt auf, ok?
edit: Der CVD sagt grad, er orientiert sich vom Factchecking her an Agenturmeldungen… eeeeeeeh, Themenverfehlung, setzen.
Aber gut, dass er was anderes beantwortet hat.
Factchecking sei beim Standard vor allen eine Frage von Plausibilität, und “gegenchekcing” bevor wir die ersten sind, die berichten.
Ein tollen Einblick in den Alltag des CVD vom Standard.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten, hier zum Beispiel von Shanghai Eye:
Ich bin dafür Merz ab jetzt immer so zu schneiden, als verstünden wir nicht wann im Deutschen ein Satz endet.. Das macht solche Auftritte gleich viel authentischer.
Schade eigentlich, dass sie nicht erwähnen, wann sich seine Jünger am Zentralfriedhof einfinden um ihm die letzte Ruhe samt Geleit zu erweisen, .…
… dem Journalisten,…
Ja, SCHEISSE, für wie lange hat der denn seine Webseitenrechnugen bezahlt - die ist ja immer noch online!
src: https://bankhofer.at/
src: https://bankhofer.at/
src: https://bankhofer.at/
Demnächst zu beziehen im gut sortierten Misthaufen der Geschichte.
src: https://bankhofer.at/
84 Jahre, ja?
Ich hab ein neues Ziel für meine Bucket List!
Bleibt nur noch eine Frage offen, kann mir die Sabine immer noch in Sachen PR-Agenden weiterhelfen?
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