Auf die Frage ob die Internationale Sichrheitsordnung gerade zusammenbricht.
Des is so ein magischer Moment…
Erstes Panel.
Direkt danach - zweiter Sprecher: Wir sind hier wegen Klimawandel zusammengekommen, und dem Kampf gegen Drogen, und Cyber-Crime, und Miss-Information durch AI und zweitens, …
*blink**blink*
Columbianischer Vertreter, des muss man verstehen, …
MSC - Qualitativ top, wie immer.
Ah, super - Zanny Minton Beddoes stellt die Frage dann noch ein zweites mal.
Antwort: “Der POTUS trifft sich nicht mit Drogendealern. Aber mit meinem columbianischen Präsidenten, deshalb muss man die Ökonomie mit Zöllen belegen. Kakao ist die Future Crop für Columbia. Es gibt globale Organisationen, oder die US um Probleme zu lösen, und im Bezug auf die US sagen wir ganz klar, wir sehen ein Problem das uns direkt betrifft. Internationale Kriminalität - wir wollen die Drogendealer bekämpfen. Aber es ist klar, dass die UN gegründet worden sind um diese Probleme zu bekämpfen. Und ich glaube wir können eine bessere Welt schaffen, den wir alle leben hier - wir haben kein Leben auf anderen Planeten.”
Darauf, Zanny Minton Beddoes: Danke.
Ich mein klar zwischen den Zeilen lesen und so, aber meine Fresse…
Dritter Sprecher, US Botschafter bei der UN: “Nie gings der Nato besser, so viel Geld, … und mein Präsident wird auch sicher stellen dass es auch der UN in Zukunft besser als jemals geht, und …”
Zanny Minton Beddoes: “Aber Trump hat den Friedensrat gegründet”
Dritter Sprecher, US Botschafter bei der UN: “Ah, ah Frau Chefredakteurin des Economist, der UN Sicherheitsrat hat den Friedensrat gegründet.”
Ah… Wuuuunderschön.
Dritter Sprecher, US Botschafter bei der UN: “Wir reformieren jetzt mal. MANGA. Make the UN great again. Alle sind so froh”.
edit: Zweite Wortmeldung unseres Genies Kaja Kallas: “Ich geh lieber wieder schlafen. Accountability, accountability, rule based order, because otherwise, we often have one guy, who decides…”
Der Ausdruck auf dem Gesicht von Prince Faisal, Moment, können wir den kurz einfangen?
Nun, sehen sie - das hier ist Espreso.tv ein laut IMI vertrauenswürdiges ukrainisches Medium für..
!Espresso Trinker!
Und was gibt es beim vertrauenswürdigen Medium? Genau, ganz normale vertrauenswürdige Berichterstattung in einfacher Sprache.
Zelensky: I would rather not sign a deal at all than sign a bad one
Daria Kurkina
February 12, 2026 Thursday
22:26
President Volodymyr Zelenskyy assured that he would rather choose not to conclude any agreement on the settlement of the Russian Federation’s war against Ukraine than to agree to a bad one.
He said this in an interview with The Atlantic.
“Ukraine will not lose,” Zelenskyy replied to a journalist’s request to assess the situation on the battlefield.
According to him, he would rather “not make a deal at all than force his people to accept a bad one.”
At the same time, the president emphasized that the state is ready for elections, but this idea is being promoted by the Russians because “they want to get rid of him.”
“We are not afraid of anything. Are we ready for the elections? We are ready. Are we ready for the referendum? We are ready,” Zelensky said, noting at the same time that there are certain conditions and caveats.
80% der Hurendrecksstandard Abonnenten liken das.
- Ich will keinen Frieden
- Der Deal ist schlecht
- Ich hab ja Verantwortung.
- Ich würd lieber überhaupt keinen Deal machen.
- Wir verlieren nicht!
- Wahlen? Wahlen wollen nur Russen!
- Weil Russen mich Selenskyj loswerden wollen!
- Deswegen denken wir Wahlen an.
- Wir Ukrainer haben keine Angst!
- Wir Ukrainer sind bereit für Wahlen!
- Aber da sind noch so Konditionen wie - der Russe muss aufgeben bevor wir wählen können. Die EU muss uns das Beitrittsdatum nennen. Die NATO muss in der Ukraine einmarschieren um die Wahlen zu sichern. Die Ukraine braucht Sicherheitsgarantien - die entgegen der UvdL Verlautbarungen immer noch nicht finalisiert sind. Die Ukraine muss sich auf Wahlen vorbereiten. Die Infrastruktur dafür steht nicht. Im TV gibts immer noch Telemarathon.
Aber wir wählen in weniger als drei Monaten, ums dem Russen zu zeigen!
Wir gewinnen!
Sie lasen eine Durchsage des Präsidenten der Ukraine in “The Atlantic”.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten - zum Beispiel hier, vom Standard - aus der Rubrik “Wenn mans im Gefühl hat, …” - soll man das Gefühl auch der Bevölkerung vermitteln. Es wird wieder Zeit für einen:
Der is so süss. Mit seinem drei Meilen todesstarren Blick. Ich glaub ich organisier gleich a Demo. Machma Mariahilferstrasse bis vors Bundeskanzleramt?
Das Ministerium hieß zuletzt Міністерство культури та стратегічних комунікацій України (Ministry of Culture and Strategic Communications of Ukraine). Ende Oktober 2025 (genauer: durch Beschluss des Kabinetts der Minister der Ukraine vom 29. Oktober 2025, постановa № 1396, wirksam ab 31. Oktober 2025) wurde es in Міністерство культури України (Ministry of Culture of Ukraine) umbenannt. Dies geschah, nachdem die Aufgaben im Bereich strategischer Kommunikationen ausgegliedert bzw. abgetrennt werden sollten/ wurden – wie bereits im August 2025 von der damaligen kommissarischen Ministerin Tetyana Berezhna angekündigt.
Gut, das macht ja nichts, denn - vom Institute of Mass Information (IMI) wurde ukrainform - samt staatlichem Eigentümer - als vertrauenswürdiges Medium eingestuft. Da , steht doch in Wikipedia!
The Institute of Mass Information (IMI) is a media NGO that has been operating since 1996. IMI defends the rights of journalists, analyzes the media sphere and covers media-related events, counteracts propaganda and disinformation, and provides media with protective equipment for trips to the combat zone during the Russian-Ukrainian war since 2014. IMI has been conducting the only monitoring of freedom of speech in Ukraine and a list of transparent and responsible online media, and documents Russia’s media crimes in the war against Ukraine. IMI has representatives in 20 regions of Ukraine and a network of “Mediabase” hubs for uninterrupted support of journalists. Among IMI’s partners is “Reporters Without Borders”, and the organization is also a member of the International Freedom of Expression (IFEX) network.
The first international partner of IMI was the French School of Journalism (École du Louvre). In cooperation with the journalism faculties of Taras Shevchenko National University of Kyiv, the National University of Kyiv-Mohyla Academy, Zaporizhzhia National University, Bohdan Khmelnytsky National University of Cherkasy, and Ivan Franko National University of Lviv—as well as with the participation of French teachers—new journalism curricula were developed. Based on these curricula, specialized courses were taught in higher education institutions, and about 15 textbooks were published. One of the most famous was the Journalist’s Guide, which became widely used among journalism students in the 1990s and early 2000s.
Nun, das sind Kanadier die einen Dachverband gebaut haben.
Und im Europarat Beobachter Status haben und daher lobbyieren können.
Und woher beziehen die Kanadier ihre Finanzierung?
Och, …
Ford Foundation,
Open Society Foundations (OSF),
Sigrid Rausing Trust (one of the United Kingdom’s largest philanthropic foundations, and owner of Granta magazine and Granta Books),
dem Außenministerium von Norwegen,
…
IFEX members work at the local, national, regional and international level, spanning over 70 countries, with more than two thirds based in the Global South, and each with their areas of expertise.
Gut und drei der vertrauenswürdigen Quellen von 2022 finden sich in der Liste von 2024 nicht mehr, aber sie haben ja Gott sei Dank neue gefunden.
Komisch alle drei Outlets in der Liste von 2022 existieren noch, sind aber nicht mehr auf der Liste…
For the first time, new publications have joined the list:
- LB.ua (specializes in covering socio-political events);
- Frontliner (media about the Russian Federation’s war against Ukraine, prepares reports and articles about military and civilians);
- Newsroom (writes about the war with Russia, the military, veterans, covers the problems of displaced people);
- Rubric (decision journalism publication).
After a long break, Ukrinform returned to the White List , improving its balance and demonstrating a responsible attitude towards its audience.
Sie wissen schon für seine unabhängige Berichterstattung:
Das erbauliche neue Leben unserer Häftlingsfrauen an der Front:
Keine Heizung, kein Problem!
Staat rettet die Pflänzchen als der Strom ausfällt und kümmert sich.
Staat rettet die Tierchen als der Strom ausfällt und kümmert sich.
Wir sprechen mit der Sprecherin des Freiwilligenverbandes der ukrainischen Field-Medics - mit Photo! Sie verrät uns unsere Stärke!
Veteran erhebt sich vom Rollstuhl und geht!
Veteran gewinnt die eh nicht staatlich finanzierten Para-Spiele in Basketball mit seiner neuen staatlich finanzierten Beinprotese!
Wie wir drei junge Einwohner der Krim vor einem Ukrainischen Schlachtendenkmal photografiert haben. Sie waren gezwungen aus den temporär besetzten Gebieten zu fliehen!
Ah, endlich unabhängiger Journalismus!
All three have now received Ukrainian passports and are officially citizens of Ukraine.
Wait, what?
Artem Zvenyhorodskyi travelled 3,000 kilometres just to hear the Ukrainian national anthem for the first time at a railway station. Frontliner traces their stories which expose how the occupation system punishes dissent and turns returning home into an ordeal.
Frontliner is an independent Ukrainian reporting media outlet covering the ongoing Russian-Ukrainian war . It was founded in 2021 by Andriy Dubchak , a reporter, journalist, and winner of numerous awards and prizes, including a finalist for the Georgy Gongadze Prize (2023) [ 1 ] .
The focus is on events on the front lines, in recently liberated territories, and in the rear; documenting evidence and eyewitness accounts of Russian war crimes.
In May 2023, the founder of the media outlet, Andriy Dubchak, took part in The Bucha Journalism Conference as a speaker on one of the panels [ 3 ] .
Since June 2023, Frontliner has started a media partnership with Espreso.tv , under which it prepares exclusive reports and inclusions that are published on the website, social networks, YouTube , and on the air of Espreso TV [ 4 ] [ 5 ] [ 6 ] .
Ja gut, aber das war erst 2023, ich mein das war nach dem Founding Spirit, der ja so wichtig…
Das is eben noch der Founding Spirit von Andriy Dubchak!
Dem ersten Euromaidan streamer!
The Russian-Ukrainian war has been going on for seven years . But today, Ukrainians are receiving less and less up-to-date information and in-depth reports from the front and near-front zones in a modern interactive form.
The global English-speaking audience receives almost no information about the course of the military conflict.
Why is that and what is the problem?
The problem is that there are almost no reporters physically on the front lines. If they are, they work non-interactively or in a formulaic way for TV audiences. Today, TV and social media audiences almost do not overlap.
I believe that if Ukrainian civil society managed to stop the war machine of the Russian Federation with its volunteer rise, then it is also able to stop its information onslaught. I have a huge field experience of reporting work. I am the first streamer of Euromaidan , filmed and streamed most of the events of the Revolution of Dignity , including the tragic days of February 18 , 19, and 20, 2014. I covered the events during the annexation of Crimea . From the beginning of the Russian aggression to the present day, I have been covering the Russian-Ukrainian war in Eastern Ukraine.
Today, I see an urgent need to create an innovative interactive media outlet about the Russian-Ukrainian war - Donbas Frontliner. A media outlet that will provide you with up-to-date information in a modern interactive form while adhering to high journalistic standards.
The idea for the project arose in 2015, and the media began its work in May 2021. At that time, the goal of creating the media was to draw attention to the “forgotten war”, which at the time of the media launch had already lasted 8 years [ 7 ] [ 8 ] [ 9 ] [ 10 ] [ 11 ] [ 12 ] .
At the beginning of its activities, the Frontliner team consisted of two journalists, an SMM manager , a video editor, four translators, and volunteers.
In October 2021, the exhibition “Donbass. Frontline” was held in Kyiv, where photographs taken by the Frontliner team during missions to the ATO / JO zone were presented . In the same month, media reporters participated in the exhibition of Ukrainian military correspondents “13 Perspectives of War”, dedicated to Ukrainian defenders [ 13 ] [ 14 ] [ 15 ] .
Frontliner has been collaborating with The New York Times since the winter of 2021. In 2022, on the eve of the invasion, Andriy Dubchak worked with the NYT in Shchast , Novoluhanske , and Severodonetsk , where he encountered full-scale war [ 16 ] .
Since the beginning of the full-scale Russian invasion of Ukraine, Frontliner has been covering events in frontline zones, in liberated territories, and from the zone of direct combat. In particular, reports were prepared from the liberated Kyiv, Kharkiv, Mykolaiv regions, and settlements in Kherson, Donetsk, and Luhansk regions. [ 17 ]
Frontliner’s reporting and photos are cited by global media outlets, including The New York Times [ 18 ] , Business Insider [ 19 ] , and The Washington Post [ 20 ] .
Materials from Frontliner’s work were included in the scenes of the documentary film “Winter on Fire: Ukraine’s Fight For Freedom” directed by Yevhen Afineevsky , which demonstrates the terrible events that Ukrainians experience during the full-scale Russian invasion of Ukraine
13 Stories of War! Sie wissen schon wie der Kaffee-Tisch Bildband as featured by the IWM Vienna! Wobei, nein - das war nur das gleiche Projekt drei Jahre später, …
Hey Boss, an der Argumentation würd ich aber nochmal arbeiten…
Nein?
Hat das ISD das wirklich nicht besser begründet?
15.40 Uhr: Studie - Kreml-freundliche Posts nutzen Epstein-Akten für Desinformation
Zahlreiche pro-russische Beiträge in Onlinediensten haben einer aktuellen Studie zufolge die Akten zur Epstein-Affäre für die Verbreitung anti-ukrainischer Verschwörungserzählungen genutzt. Millionenfach aufgerufene Beiträge in den Onlinediensten Facebook, X und Tiktok zitierten Dokumente als angebliche Beweise für die Falschbehauptung, Russland habe ukrainische Kinder nicht verschleppt, sondern durch “Evakuierungen” vor einem Sexhandel-Netzwerk bewahrt, heißt es in einer Studie des Londoner Instituts für Strategischen Dialog (ISD).
In den Beiträgen wird laut ISD behauptet, die Epstein-Akten würden das Narrativ des Kremls beweisen, die Kinder “gerettet” zu haben: Sie belegten, dass “Putin keine Kinder aus der Ukraine entführt, sondern sie evakuiert hat, um sie vor dem Verkauf in den Kinderhandel zu schützen”, heißt es etwa in einem X-Post, der über drei Millionen Mal geklickt wurde. Die Ukraine sei ein Knotenpunkt für den Sexhandel, heißt es in weiteren Beiträgen. Die Akten würden belegen, dass Putin versucht habe, ukrainische Kinder aus einem mit Epstein in Verbindung stehenden Netzwerk zu retten. Innerhalb von zwei Tagen seien auf X über 15.000 Beiträge mit ähnlichen Behauptungen aufgetaucht, so der ISD-Bericht.
Super eigenlich, wenn ich in google “wie begründet die un die russischen kriegsverbrechen durch kindesentführungen (legalistisch)” reinklöppel, bekomm ich an erster Stelle einen Deutsche Welle Artikel mit “Russifizierung” drüber… Das wird wohl alles rechtlich super sauber sein, … *Mauszeiger wandert zum KI-Modus button*
The Commission investigated further accounts regarding transfers of unaccompanied children by Russian authorities to the Russian Federation or to areas they occupied in Ukraine. It documented the transfer of 31 children from Ukraine to Russia in May 2022, and concluded that it was an unlawful deportation, which is a war crime. The Commission is concerned about information regarding measures that have the apparent aim of allowing certain children to remain for prolonged periods in the Russian Federation.
The report contains three cases where the investigations showed that Ukrainian authorities committed violations of human rights against persons whom they have accused of collaboration with the Russian authorities.
The Commission reiterates the importance of accountability, in all its dimensions, with full respect and care for the rights of the victims.
Ich glaub ich frag mal nach historischen Beispielen, …
Ah sehr gut…
Historische Beispiele und die Verweigerung rechtlicher Qualifizierungen
Die Frage, warum bestimmte Bevölkerungstransfers als „Kriegsverbrechen“ eingestuft werden und andere nicht, ist eines der am stärksten debattierten Themen des Völkerrechts. Historisch wurde die Einstufung als Kriegsverbrechen oder Genozid bei Kindertransfers oft aufgrund von geopolitischem Einfluss, dem Fehlen eines ständigen Gerichtshofs (vor 2002) oder dem Mangel an staatlich verordneten Identitätsänderungen zurückgehalten.
1. Die „Stolen Generations“ (Australien, 1910–1970er)
Über Jahrzehnte entfernte die australische Regierung indigene Kinder gewaltsam aus ihren Familien, um sie in die weiße Gesellschaft zu „assimilieren“.
Die Qualifizierung: Obwohl ein Bericht von 1997 (Bringing Them Home) feststellte, dass diese Handlungen die Definition von Genozid gemäß der Konvention von 1948 erfüllten, haben australische Gerichte und Regierungen diese rechtliche Einordnung im strafrechtlichen Sinne weitgehend abgelehnt.
Warum sie zurückgehalten wurde: Zum Zeitpunkt der Taten gab es keinen internationalen Gerichtshof für Einzelpersonen. Zudem konzentrierte sich das australische System auf die (wenn auch rassistische) „Wohlfahrtsabsicht“ statt auf die völkerrechtlich schwer nachweisbare „Absicht, eine Gruppe zu zerstören“.
2. Operation Peter Pan (Kuba/USA, 1960–1962)
Über 14.000 kubanische Kinder wurden von ihren Eltern in die USA geschickt, aus Angst, die Castro-Regierung würde die elterlichen Rechte aufheben und die Kinder marxistisch-leninistisch indoktrinieren.
Die Qualifizierung: Kuba bezeichnete dies gelegentlich als „Entführung“, aber die UN oder internationale Gremien haben dies nie als Kriegsverbrechen oder illegale Deportation eingestuft.
Warum sie zurückgehalten wurde: Entscheidend war die Zustimmung der Eltern (auch wenn diese unter Angst erfolgte). Zudem fehlte ein formaler staatlicher Transfer während einer militärischen Besatzung, was den Fall juristisch massiv von der Ukraine unterscheidet.
3. Der griechische Bürgerkrieg „Paidomazoma“ (1948–1949)
Während des Bürgerkriegs evakuierte die kommunistische „Demokratische Armee Griechenlands“ (DSE) etwa 28.000 Kinder in Ostblockstaaten (z. B. Jugoslawien, Tschechoslowakei).
Die Qualifizierung: Die damalige griechische Regierung sprach von „Massenentführung“. UN-Beobachter und das Rote Kreuz waren jedoch gespalten. Es wurden nie internationale Strafverfahren wegen Kriegsverbrechen gegen die Organisatoren eingeleitet.
Warum sie zurückgehalten wurde: Der Kalte Krieg lähmte den UN-Sicherheitsrat. Zudem argumentierten die Aufnahmeländer, die Kinder seien „Flüchtlinge“, die vor dem Krieg gerettet wurden – ein Argument, das Russland heute ähnlich nutzt. Damals fehlte jedoch das Römische Statut als klare Rechtsgrundlage.
Vergleich: Warum ist der Fall Ukraine rechtlich anders?
Die UN und der IStGH agieren im Ukraine-Fall schneller und entschlossener als in historischen Beispielen, was an drei Faktoren liegt:
Faktor
Historische Beispiele
Russland/Ukraine (Aktuell)
Rechtsrahmen
Kein IStGH; Genfer Konvention IV war oft noch nicht ratifiziert oder schwach.
Römisches Statut (Art. 8) bietet eine präzise, einklagbare Definition.
Dokumentation
Oft im Geheimen oder über lange Zeiträume.
Erfolgt über offizielle Präsidialdekrete (Putins Dekret zur Schnell-Einbürgerung).
Identitätswechsel
Oft als „Rettung vor Armut“ getarnt.
Explizit auf die Änderung der Nationalität und Loyalität ausgerichtet.
Ein Hauptgrund für das Zurückhalten früherer Qualifizierungen war der Schutz der staatlichen Souveränität. Russland ist das erste ständige Mitglied des UN-Sicherheitsrates, dessen Führung direkt mit einem IStGH-Haftbefehl für dieses spezifische Verbrechen belegt wurde.
edit: Es gibt aber gottseidank auch wieder gute Nachrichten - die hier zum Beispiel:
Wolodimir ist stolz auf Wladyslaw -- die kam ganz groß…
Hier zum Beispiel im Olympia Ticker des Standard:
Als Meldung des Tages, ich mein pfeif drauf, dass Selenskyj gerade ersucht hat das Beitrittsdatum für die EU zu erfahren.
Immer dieser Russe, … ehm ich meine immer dieses IOC.
Moooment, Moooment, das geht noch weiter!
16.14 Uhr: Selenskyj verleiht Skeleton-Fahrer Heraskewytsch hohe Auszeichnung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat dem Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch den Orden der Freiheit und damit die zweithöchste Auszeichnung des Landes verliehen. Vorher war Heraskewytsch nach dem Streit um seinen Helm, der Bilder von rund 20 Athletinnen und Athleten zeigte, die im Krieg ums Leben gekommen sind, von den olympischen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Selenskyj dankte Heraskewytsch für dessen “klare Haltung”.
Manchmal bin ich aber auch ein deratig chauvinistischer Trottel..
“Dem Klagsweg steht Breaty eher skeptisch gegenüber. […] Zudem schätzt sie diesen Weg auch als wenig erfolgversprechend ein, da auch andere prominente Frauen solche Clips kaum aus dem Netz bekommen.”
Naja, zumindest ist sie nicht dumm.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
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