Genau, um die Finanzierung des Verteidigungsministers zu sichern.
Wait what?
15.21 Uhr: Selenski will neues Mobilisierungssystem
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat «weitreichendere Änderungen» am System des Landes zur Mobilisierung von Truppen für den Krieg mit Russland gefordert. «Es wurden bereits Entscheidungen getroffen, um eine gerechtere Verteilung des Personals auf die Kampfbrigaden zu gewährleisten», schrieb Selenski auf X nach einem Treffen mit dem neu ernannten Verteidigungsminister Mikhailo Fedorow. «Allerdings sind weitreichendere Änderungen im Mobilisierungsprozess erforderlich, die sowohl den Verteidigungs- und Sicherheitskräften der Ukraine als auch den wirtschaftlichen Prozessen in unserem Staat mehr Möglichkeiten garantieren.»
Selenski listete zudem weitere Punkte auf, an denen der neue Verteidigungsminister arbeiten soll. Priorität habe die Verbesserung der Luftverteidigung. «Es gibt konkrete Entscheidungen, die so schnell wie möglich umgesetzt werden müssen», schrieb Selenski. Der bisherige Digitalisierungsminister Fedorow werde zudem die «technologische Komponente erheblich» gestärkt, «um den Vormarsch der russischen Besatzer auf dem Schlachtfeld zu stoppen und problematische Fragen im Zusammenhang mit der Logistik an der Front zu lösen.» Fedorow werde sich auch um die Finanzierung des Verteidigungssektors kümmern müssen.
Man… Und das gerade als die UvdL gerademal drei Tage auf eine Reaktion Moskaus auf den so gut wie beschlossenen 20 Punkte Friedensplan der EU gewartet hat kündigt Selenskyj eine neue Mobilisierungsinitiative an.
Des is so a blödes Timing.
Wobei - man muss das auch mal aus der Sicht der Kaja Kallas sehen - endlich kann der Krieg noch Jahre weiter gehen! Personalnot abgewandt.
Der Reisner wird sich auch so freuen…
Sag dem mal jemand Bescheid.
Hier ist nochmal der Hauptverantwortliche des ukrainischen Militärs für Finanzen laut Selenskyj:
Gut, Onkel Selenskyj wird ihm schon sagen auf welche Konten jetzt welches Geld zu kommen hat.
Der lebt sich als Hauptverantwortlicher für die Finanzierung des ukrainischen Militärs schon noch ein.
Gratulation, Herr Verteidigungsminister muss man jetzt glaub ich sagen.
Michailo Fedorow steht auf der Bühne des Ukraine-Hauses in Davos.
Mei, mei - so kurz war die Zeit der Unschuld, …
Naja, da kennt er dann ja eh schon alle.
Fedorow präsentiert Videos, eines zeigt die Ukraine im Jahr 2030. Zu futuristischer Musik laufen Bilder von Hochhäusern und Techfirmen über den Monitor. Die Ukraine sei inzwischen das Land mit dem schnellsten Internet der Welt, den tiefsten Unternehmenssteuern und der besten Cyber-Armee, heisst es darin. Aber die Vision ist noch grösser: die Ukraine als das Silicon Valley Europas, als militärisch hochgerüsteter Frontstaat gegen Russland, als Leuchtturm des Westens – eine Demokratie gegen den gefährlichen Autoritarismus. «Wir haben gezeigt, wer wir sind und was wir brauchen», sagt Fedorow stolz im Gespräch mit der «NZZ am Sonntag» in Davos.
Ja Scheisse, jetzt wo der die Militärfinanzierung übernimmt, was wird denn jetzt aus dem Leuchtturmprojekt Ukraine 2030?
Onkel Selenskyj?
Wobei, man soll nicht immer so negativ sein, .…
Zum einen kann jetzt der Krieg endlich weitergehen, zum Anderen hat das mit der Wahl im zweiten Durchgang auch prima geklappt nach dem der neue Präsidialamtsleiter/Inlandsgeheimdienstchef in einer Person mal kurz durchgegriffen hat, …
10.34 Uhr: Razzia in Parteibüro von ukrainischer Ex-Regierungschefin Timoschenko
Das Büro der Vaterlandspartei der früheren ukrainischen Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ist von Ermittlern der ukrainischen Antikorruptionsbehörden durchsucht worden. Das Nationale Antikorruptionsbüro (Nabu) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (Sap) informierten über eine Verdachtsmitteilung. Sie solle das Abstimmungsverhalten von Abgeordneten anderer Parlamentsgruppen mit Geldzahlungen beeinflusst haben.
[…]
Timoschenko selbst schrieb nach der Razzia auf Facebook: «Über 30 bis an die Zähne bewaffnete Männer haben ohne Vorlage jeglicher Dokumente faktisch das Gebäude besetzt und die Mitarbeiter als Geiseln genommen.» Sie bezeichnete die Massnahme als «PR-Aktion» und wies «alle absurden Anschuldigungen kategorisch zurück». Es seien Telefone, Parlamentsdokumente und «persönliche Ersparnisse» beschlagnahmt worden.
Die Justiz arbeitet. Ehm, ich meine die Exekutive.
Der Verdächtigten drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis. Timoschenko ist Chefin der mit 25 Abgeordneten drittstärksten Fraktion ihrer Vaterlandspartei im Parlament.
Keine vorgelegten Dokumente, aber ihr drohen 10 Jahre Gefängnis.
Ich mein sie hätt ja mit Diener des Volkes auch fusionieren können.
Sowas geht in einer Demokratie.
Im vergangenen Juli hatte sie Nabu und SAP als Mittel ausländischer Kontrolle über die Ukraine kritisiert.
Uhh… Das wiegt schwer,… Bis in 12 Jahren bei guter Führung dann.
Slava Ukraini!
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten. Wissen sie was wir schon lange nicht mehr hatten?
Notstandsgesetze!
19.13 Uhr: Selenskyj ruft wegen russischen Angriffen auf Energiesektor Notstand aus
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigt einen Notstand für den Energiesektor des Landes an. Damit wolle er die Probleme bei der Stromversorgung nach den anhaltenden russischen Angriffen auf die Infrastruktur angehen, schreibt Selenskyj auf der Social-Media-Plattform X auf Englisch. Es werde daran gearbeitet, die Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erhöhen.
Arte macht zur Zeit enorm kreative Reportagen - in denen die Recherche so funktioniert.
Ehemaliger Drohnenfabrik “Manager” meldet sich bei Expat Youtuberin. Youtuberin sagt: “Riesen Glück.” In die Kamera. Da sich das ARTE Dokumentationsteam bereits drei Jahren später bei ihr meldet.
Die Drohnenfabrik wurde jetzt bereits viermal angegriffen.
SERGEIMEDVEDEV is a journalist, television and radio host, and political scientist. Now a professor at Moscow Free University, Dr. Medvedev also taught for 16 years at the School of Economics in Moscow and earned multiple teaching awards. He has worked at the Marshall Center for Security Studies in Germany, the Finnish Institute of International Affairs, the Stiftung Wissenschaft und Politik (Ebenhausen), and the Istituto Affari Internazionali (Rome). Dr. Medvedev advocates international control over the Arctic, based on the Antarctic model. He believes Russia has a special responsibility to protect the Arctic and advocates a ban on oil drilling and economic activity and on military actions and movements. Dr. Medvedev’s most recent book is The Return of the Russian Leviathan.
tingelt vor zwei Jahren im transatlatischen Talking circuit rum --
und nur zwei Jahre später, meldet sich bereits das ARTE Dokumentationsteam bei ihm, da es ne byline braucht.
Betrügen, lügen, heucheln, schmeicheln, religiöse Überzeugungen in die Bevölkerung einbringen, Festivals, Musikhallen, tolle Jugenderlebnisse verkaufen, Vollversorgungsposten für Stieglitz Frau auf den Foren anbieten (die wirklich für nichts gut war, also einfach nur um den Namen bei der Veranstaltung zu halten), Glücksindikatorenmetriken über den statistischen Dienst der Europäischen Union von der Bevölkerung messen, Verzicht predigen lassen, alternative Meinungen canceln, Künstler instrumentalisiern, … ESGs in jedem Vortrag unterbringen. Bällebad. Liegestühle für angepasste Meinungen vermieten. Den Standard kaufen. Die österreichische Presse kaufen, Geld von Microsoft und N26 nehmen, um sie Werbevorträge vor dem jungen Publikum abhalten zu lassen.
Wieder die Hälfte der NGOs und Thinktanks als Partner auf Listen führen, die heute in der EU die öffentliche Meinung zensieren (Grüße an Mercator bitte!) - siehe heute NZZ:
Von wegen aufgeklärte Gesellschaft: Die Meinungshüter sind zurück
Falsche Gründe, um die Meinungsfreiheit einzuschränken, gibt es viele. Sie haben derzeit Hochkonjunktur. Auch in der Schweiz gewinnen die Zensoren an Boden.
Das crossreferenzieren können ruhig sie übernehmen: click
Ist auch garnicht schwer.
Nichts hat gefruchtet.
Also muss der Stieglitz im Standard wieder den Kommentar zur Einordnung schreiben.
Ist der Gipfel der Trump-Ära erreicht?
Die übrige Welt sollte zwar das Beste erhoffen, muss sich aber auf das Schlimmste vorbereiten. Und womöglich gibt es keine Alternative zu wirtschaftlicher und sozialer Ächtung der USA
Alpbacher, seid stark, ich glaub jetzt isses soweit. Alpbach muss sich von den alten Marshall Fund Verbindungen lösen, und ich glaub, also falls sich die die Lage nicht von selber bessert, …
Die USA ächten.
Und wer nicht dieser Meinung ist, .…
… der bekommt in Österreich keinen Fuss mehr auf den Boden.
Also - “einfach jemanden aus deinem Netzwerk selbst den Kommentar schreiben lassen”.
Gut, weiß der Teufel, woher die NZZ heute noch die Zeit nimmt, die tägliche Nato Propaganda (Alpbach auch hier) zu kritisieren, also - in Österreich wird sowas nicht bezahlt.
Beim Standard wärst du für so nen Artikel deinen Job los.
Ich mein, was wollen sie hier betreiben? Journalismus?
Na, aber sicher nicht.
Dafür haben wir unsere Expat Youtuber, denen die Quellen zulaufen, unsere gut, ist er jetzt eigentlich Historiker - egal, Historiker die wir in den richtigen Talking cycles im Kreis schicken, unser ARTE, das sechs Monate bis zwei Jahre später die Propaganda Dokumentation aus den Leuten macht, die wir gut finden, unsere Recherchekollektive die bis letztes Jahr von USAID bezahlt waren, unseren Zensurapparat gegen den jetzt schon die NZZ aufsteht, weil er so infam ist -- und unseren Alpbacher Stieglitz, der ganz offen als Kommentator in dem von Alpbach gekauften Standard sagt - also, wenn die US jetzt nicht einlenken, müssen wir sie womöglich wirtschaftlich und sozial ächten.
Spiel dich nicht mit unserer Funktionselite USA!
Gut, Geld fürs Recherchekollektiv hat dabei keiner mehr, aber sind wir uns ehrlich, den großen Unterschied macht das heute auch nicht mehr.
Grüße an Alpbach bitte. Grüsse ans IWMVienna, das den Presseclub Concordia immer so prima fördert. Und dessen Einladungspolitik bestimmt.
Achja, um in den Talking Circuit zu kommen, musst du zuerst von ner ordentlichen USNGO mit Namen gecastet worden sein, ich vergess das immer - weils eh vollkommen normal ist.
The Camden Conference was founded in 1987 as a nonprofit, non-partisan educational organization whose mission is to foster informed discourse on world issues. In the years since, it has convened its annual Conference on the third weekend of February in the historic Camden Opera House, drawing some of the best minds on foreign policy to share their insights and expertise on a range of global issues with the community. Conference topics have included The Making of American Foreign Policy, The Influence of the News Media on Foreign Policy, US-Japan Relations, Globalization, The Politics of Energy and Water, Religion, Global Leadership and a number of conferences focusing on regions of the world.
Global LeadershipTM!
Dank Recherche!
Danke Netzwerk!
Ja, sagen sie jetzt, aber können wir das nicht auch mit Recherche von Georg Mascolo haben. Die mögma.
Na sicher doch.
Das Publikum in der Hamburger Landesvertretung in Berlin erlebt zu Beginn der zweiten Januarwoche nicht nur Langeweile, sondern auch eine Rechtfertigungsorgie von Olaf Scholz. Anlass war die Buchvorstellung von „Das Versagen“, einer investigativen Recherche des Journalistenpaars Katja Gloger und Georg Mascolo über die Russlandpolitik der Bundesregierung der letzten Jahrzehnte. Auch Prominenz aus Funk und Fernsehen war unter den Gästen: Sandra Maischberger, Melanie Amann, Caren Miosga.
Hitlergrüße und Korruption: Ex-Soldat erhebt schwere Vorwürfe gegen ukrainische Armee
Ein niederländischer Freiwilliger berichtet von Korruption, ausbleibendem Geld, Gewalt und rechtsextremer Symbolik in ukrainischen Einheiten. Den Donbass hat er verlassen.
Ein niederländischer Freiwilliger, der mehrere Jahre aufseiten der Ukraine gekämpft hat, erhebt in einem Interview mit der Zeitung De Telegraaf schwere Vorwürfe gegen Zustände innerhalb der ukrainischen Streitkräfte. Die Aussagen des Mannes, der unter dem Pseudonym „Hendrik“ auftritt, werden inzwischen auch von renommierten ukrainischen Medien wie dem Dzerkalo Tyzhnia aufgegriffen.
Der 40-Jährige war nach eigenen Angaben rund dreieinhalb Jahre an verschiedenen Frontabschnitten im Donbass im Einsatz. Zuvor diente er in der niederländischen Luftwaffe. Im De Telegraaf berichtet er, ausländische Freiwillige würden systematisch schlecht behandelt. Er habe sich wie „Dreck“ behandelt gefühlt, sagt er der auflagenstärksten niederländischen Tageszeitung.
„Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“
Für den Freiwilligen kam es irgendwann in der Ukraine Schlag auf Schlag. Nach einer schweren Verwundung durch einen Mörsereinschlag habe Hendrik seine medizinische Versorgung selbst organisieren und bezahlen müssen. Staatliche Hilfe habe es nicht gegeben. „Sie lassen einen buchstäblich zugrunde gehen, und wenn man dann wieder fit ist, nehmen sie einen plötzlich wieder auf“, sagt er laut De Telegraaf. Außerdem sei ihm nicht einmal das zugesagte Gehalt ausgezahlt worden.
Was?! Aber doch nicht unter dem Helden Curchill-Selenskyj mit seinem neuen Präsidialamtschef: Leiter des Inlandgeheimdiensts! Das muss ein Missverständnis sein!
Besonders scharfe Kritik äußert der Niederländer an der 3. Separaten Angriffsbrigade, einer kampferprobten Einheit der ukrainischen Armee, die 2022 aus Freiwilligen des Asow-Bataillons hervorging und in die regulären Truppen integriert wurde. Die berüchtigte Einheit ist für ihre offensiv-taktischen Operationen und den Einsatz bei Häuserkämpfen bekannt. Bei seiner Aufnahme habe man ihm versichert, „dass dies nicht mehr das Asow von früher sei – reformiert, gesäubert und neu aufgebaut“, berichtet er De Telegraaf.
Vor Ort habe Hendrik jedoch eine andere Realität erlebt. In Büros der Einheit habe er schwarz-rote Fahnen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Darstellungen von Stepan Bandera sowie Hakenkreuze gesehen. „Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“, zitiert ihn die niederländische Zeitung. Andere ausländische Kämpfer hätten ihm berichtet, dass es Einheiten gebe, „in denen jeden Morgen der Hitlergruß gezeigt wird“.
Außerdem - der heutige Propagandaartikel beim Standard zur russischen Klappspaten und Waschmaschinenrakete, “Gagarin ist damit geflogen”: Russische Rakete enthält Komponenten aus den 50ern - kommt bei deren Leserschaft nicht wie intendiert an und sorgt aktuell für zu 90%, der Standard soll mit seiner Drecks-Propaganda aufhören Rückmeldungen.
Was individuell targetbare MIRVS sind, hat der Hurendrecksstandard sicherheitshalber auch gleich weggelassen, nicht dass der Leser noch versteht worums bei der Technologie tatsächlich geht.
Jetzt reden sie aber nicht mit einer AI darüber! Die sind noch nicht ausreichend zensiert! click
Am Besten find ich aber immer noch die Standard User, die offen herum fragen, warum denn die MIRVs so schwer abwehrbar wären.
Gut, die haben wahrscheinlich die ionisierten Luftmoleküle die sich aufgrund der Geschwindigkeit der Dummy Geschosse in Plasma verwandeln und beginnen Licht zu emittieren auf den Videos nicht gesehen. Das ist aber auch so leicht zu übersehen.
Einmal einen Tag im Kopf eines durchschnittlichen Hurendrecksstandabonnenten leben, sag ich mir immer…
*blub* Sind wir schon da? Haben wir schon Taurus geliefert? Der Wertewesten muss jetzt, …*blub*
Wie die erst überrascht sein werden, wenn die im Kriegsjahr fünf draufkommen, dass der Standard nicht mal mehr Journalismus betreiben könnte, wenn er wollte - also, dass die nicht mal mehr das Personal dafür haben.
Was Kaja Kallas an der neuen US-Sicherheitsstrategie nicht zu verstanden haben scheint
Gleichzeitig haben die USA in besagter Sicherheitsstrategie ihre Priorität bekräftigt, den Ukraine-Krieg so schnell wie möglich zu beenden. Dort heißt es auch: „Die Trump-Regierung sieht sich im Widerspruch zu europäischen Regierungsvertretern, die in instabilen Minderheitsregierungen mit unrealistischen Erwartungen an den Krieg agieren und dabei häufig grundlegende demokratische Prinzipien missachten, um Opposition zu unterdrücken. Eine große Mehrheit der Europäer will Frieden, doch dieser Wunsch spiegelt sich nicht in der Politik wider.“
Interessanterweise ging Kallas auf diesen Teil des Papiers nicht ein.
“The Ukraine War has had the perverse effect of increasing Europe’s, especially Germany’s, external dependencies. Today, German chemical companies are building some of the world’s largest processing plants in China, using Russian gas that they cannot obtain at home. The Trump Administration finds itself at odds with European officials who hold unrealistic expectations for the war perched in unstable minority governments, many of which trample on basic principles of democracy to suppress opposition. A large European majority wants peace, yet that desire is not translated into policy, in large measure because of those governments’ subversion of democratic processes. This is strategically important to the United States precisely because European states cannot reform themselves if they are trapped in political crisis. Yet Europe remains strategically and culturally vital to the United States.”
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