Wir müssen nur kurzfristig, …
10.18 Uhr: Selenskyj - Bemühen uns um Verschiebung der trilateralen Gespräche
Die Ukraine bemüht sich um eine Verschiebung der Gespräche zur Beendigung des Kriegs. Hintergrund sei die Lage im Nahe Osten, teilt Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Die Ukraine habe diesbezügliche mit den USA Kontakt aufgenommen. Es sei über eine Verschiebung und Verlegung der nächsten Runde gesprochen worden. “Das nächste trilaterale Treffen zwischen der Ukraine, den USA und Russland war für den Zeitraum vom 5. bis 9. März geplant, abhängig von den Entwicklungen weltweit. Derzeit gibt es einen weiteren Krieg im Nahen Osten”, erklärt Selenskyj auf X.
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- die Friedensgespräche verschieben.
Aber sehen sie, das ist nur wegen dem Krieg im nahen Osten, weswegen wir so viele neue Angriffe Russlands auf die Ukraine erwarten, dass sich leiiiiiider die Pipeline Reparatur schon seit drei Monaten verzögern wird… noch vieeeel mehr verzögern wird natürlich.
12.21 Uhr: Putin empfängt ungarischen Außenminister
Kremp-Chef Wladimir Putin empfängt am Mittwoch den ungarischen Außenminister Peter Szijjarto zu Gesprächen über Öllieferungen in Moskau. Das gab Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bekannt. Er fügte hinzu, dass Käufer russischen Öls von der Ukraine erpresst würden und beschuldigte Kiew, die Druschba-Pipeline, durch die normalerweise russisches Öl über ukrainisches Territorium nach Ungarn und in die Slowakei geleitet wird, “absichtlich” zu blockieren.
Die Druschba-Pipeline war nach ukrainischen Angaben Ende Januar bei russischen Angriffen beschädigt und deshalb stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei, die engsten Verbündeten Russlands in Europa, werfen der Ukraine vor, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verzögern. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. Ihren Angaben zufolge verzögert sich die Reparatur der Pipeline, weil neue Angriffe drohen.
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Und nicht weil wir grade auf die Strategie “somalische Piraten reloaded” umgestellt haben und jetzt russische Tanker über proxies in Lybien angreifen, was wir den US erklären müssten.
06.33 Uhr: Gas-Tanker nach ukrainischem Beschuss im Mittelmeer gesunken
Ein mit Flüssiggas beladener russischer Tanker ist im Mittelmeer gesunken. Nach Darstellung der Regierung in Moskau wurde das Schiff von ukrainischen Drohnen angegriffen, die von der libyschen Küste aus abgefeuert wurden. Russlands Präsident Wladimir Putin sprach von einem “Angriff von Terroristen”. Die 30-köpfige russische Besatzung konnte den Angaben zufolge gerettet werden. Das Schiff war nach Angaben der libyschen National Oil Corporation mit Flüssigerdgas (LNG) aus dem arktischen Hafen Murmansk unterwegs, Ziel war Port Said in Ägypten. Experten gehen davon aus, dass sich die Umweltverschmutzung auf den Treibstoff des Schiffes beschränken dürfte, da sich das geladene Gas verflüchtigt.
Sollte sich der Angriff bestätigen, wäre es das erste Mal, dass die ukrainische Armee einen LNG-Tanker ins Visier nimmt. In der Vergangenheit hat sie häufig russische Ölraffinerien und Energieinfrastruktur attackiert, um die Finanzierung des russischen Krieges gegen die Ukraine zu erschweren. Der ukrainische Geheimdienst SBU reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme.
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10.12 Uhr: Russland - Ukraine greift auch im Mittelmeer an
Russland wirft der Ukraine die Ausweitung der Kampfzone auf das Mittelmeer vor. Gestern sei ein russischer Gas-Tanker im Mittelmeer mit ukrainischen Seedrohnen angegriffen worden und in Brand geraten, teilt das Verkehrsministerium in Moskau mit. Die 30 russischen Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit. Das Ministerium spricht von einem “Akt des internationalen Terrorismus”. Eine Stellungnahme der Ukraine lag zunächst nicht vor.
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Neiiiieeeen mein Herr, das sehn sie vollkommen falsch.
Sehen sie, zuerst muss der Orban die Wahlen verlieren, dann, …
Ich mein, sonst könn ma nicht verhandeln.