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Die Leute likens was das Zeug hält, denn dazu zu reflektieren was das bedeutet wären sie nicht in der Lage.

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Kriegstag 1512, es wird das erste Mal ein nicht Propaganda-Posting in einem Standard Beitrag zum Ukraine Krieg gepinnt.
Eigentlich toll, dass Deutschland immer noch diplomatische Gespräche blockiert.
edit: Komisch, oder - an dem Tag an dem niemand in der Öffentlichkeit dem hier widersprechen kann?
Ukraine should be an integral part of Europe’s security, or some on the continent would be part of the “Russian world,” Zelenskyy said as he announced discussions over a new joint defence system with EU and non-EU countries.
Ukraine to hold talks with the European partners this week focused on creating a joint defence system, Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy announced before visiting Berlin on Tuesday.“I am confident: either Ukraine becomes an integral part of Europe’s security system, or some in Europe risk becoming part of the ‘Russian world,’ ” Zelenskyy said.
Ukraine’s president reiterated that Kyiv stands ready to “support those who support us”.
“Our Ukrainian security experience and our military expertise are now the most sought-after products for dozens of countries worldwide,” Zelenskyy said, referring to Kyiv’s recently signed defence agreements with the Middle East.
Ukraine has already signed 10-year agreements with Saudi Arabia, Qatar and the UAE. Kyiv is also in talks with Kuwait, Oman, Turkey, Syria while countries in Asia and Africa “are interested in Ukraine’s experience as well.”
“Ukraine is a global producer of strength and security – that is already the case, and it will remain so,” Zelenskyy said, announcing his talks with the European partners this week, following his tour in the Middle East.
src: click (Euronews)
Die ganze verfickte Scheiss Dreckspropaganda hat uns exakt zu diesem Augenblick geführt - wo jeder einfach nur Fucking Angst hat das in im Deutschsprachigen Sprachraum auch nur zu berichten.
Also dass Selenskyj jetzt die neue Nato als einer von zwei Häuptgründern mit Merz mitbegründet.
Hat er eigentlich auch schon so ein Tolles grünes Pamphlet herausgegeben wie Ghadaffi?
Gut, komisch, die Nato macht was anderes - aber auch das können wir heute nicht berichten.
Beim Hurendrecksstandard.
Europe Is Accelerating a NATO Fallback Plan in Case Trump Pulls Out
The Continent is drawing up a contingency for greater European involvement as tensions rise over Iran war
src: click (WSJ)
Komisch, in dem Projekt kommt die Ukraine als Sicherheitspartner garnicht vor, …
edit: Yay - AI sagt mir ich darf wieder recherchieren gehen!
| Dokument / Institution | Fokus | Strategisches Ziel (Integration) |
|---|---|---|
| RAND Europe (Nov 2025): “Harnessing Defence Technology” | Delta & Situational Awareness | Integration ukrainischer C2-Software (Delta) in NATO-Netzwerke zur radikalen Verkürzung der Sensor-to-Shooter-Zyklen. |
| EU White Paper (März 2025): “Readiness 2030” | EDTIB-Integration | Ukraine als “struktureller Pfeiler”. Integration ukrainischer Firmen in EU-Beschaffungsprogramme (SAFE/EDIP). |
| BraveTech EU (Juli 2025): “Strategic Tech Alliance” | Dual-Use & Skalierung | Erste großskalige Tech-Allianz zur “Neudefinition europäischer Resilienz” durch Software-getriebene Autonomie. |
| Basel Inst. (Nov 2025): “Compliance & Integration” | Industrial Web | Überwindung von ESG-/Compliance-Hürden, um ukrainische Hersteller fest in europäische Lieferketten einzubauen. |
Delta ist das Betriebssystem (die Cloud). Es ist eine Web-Applikation, die Daten aus Chatbots, Drohnen-Feeds, Satelliten und eben auch akustischen Sensoren auf einer Karte zusammenführt. Es „bekämpft“ nichts, es visualisiert nur.
Hört sich für mich NICHT nach Software-Lock in in, aber bei beim deutschen Militär weiß man ja nie, welchem Microsoft die als nächstes nachlaufen, dem ukrainischen, warum nicht?!…
edit: Apparently Ukraine is selling the real time Data feed of battle data … moreso than the System Integration.
edit: AI wirft mir “Der “Closed”-Teil (Der eigentliche Lock-in): Die Logik, wie Delta die Daten fusioniert und gegen russische EW (Elektronische Kriegsführung) härtet, bleibt ukrainisches Know-how.” zurück, aber ich halt das für Schwachsinn… (Also wenn die US deren Frontdaten nicht auslesen, weiss ich auch nicht mehr weiter…)
Der ist ja an der Party-Industrie beteiligt… (Click me Bitches!, selbes Partymiglied auch bei Phoenix)

src: click
Hier der FT Artikel im Original: click
Moneyquotes:
Noch bevor Péter Magyar seinen Amtseid ablegen kann, hat Brüssel die Rechnung auf den Tisch gelegt. 27 Bedingungen, um rund 35 Milliarden Euro an eingefrorenen EU-Geldern freizugeben.
- Antikorruptionsmaßnahmen.
- Die Rücknahme von Orbán-Entscheidungen, die nach Ansicht der EU-Kommission gegen europäisches Recht verstoßen.
- Die Aufhebung der Blockade eines 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine.
- Die Zustimmung zur nächsten Runde der Russland-Sanktionen.
- Reform des Justizsystems, der Sicherheitsdienste, der Führung öffentlicher Institutionen und staatsnaher Unternehmen.
- Dazu die Beilegung eines Streits über Ungarns Asylgesetzgebung, der das Land bereits fast 900 Millionen Euro an Strafzahlungen gekostet hat – eine Million pro Tag, die Brüssel direkt vom ungarischen Anteil am EU-Haushalt abzieht.„Er hat ein vollwertiges Mandat, Dinge zu verändern – und wir arbeiten vom ersten Tag an mit ihm zusammen“, sagte ein hoher EU-Beamter der Financial Times. „Die Devise lautet: Wenn sie liefern, liefern wir.“ Ursula von der Leyen verglich die Dimension des Wahlsonntags mit dem Ungarnaufstand von 1956 und dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 – und schob sofort nach: „Es gibt viel zu tun, wenn Ungarn auf den europäischen Weg zurückkehrt.“
Spannend ist auch eine Zahl, die in den Jubelberichten über Budapests große Nacht kaum vorkommt: null. Null Sitze für die Sozialdemokraten. Null für die Grünen. Null für die Liberalen. Die linken Parteien Ungarns kamen zusammen auf weniger als fünf Prozent.
In der ersten Analyse dieses Machtwechsels haben wir gezeigt, wie Péter Magyar in der Sache – bei Waffenlieferungen, Migration, EU-Beitritt der Ukraine – die Linie seines Vorgängers fortschreibt. Seitdem hat der neue Regierungschef auf seiner ersten Pressekonferenz die Fortführung bestätigt. In jedem einzelnen Punkt.
Beim 90 Milliarden Kredit für die Ukraine, macht er kolportiert natürlich EINE GROSSE AUSNAHME - hat er schon einer Journalistin gesignalt - hört man. Also nachdem er im EU Parlament gegen ihn gestimmt hat - weil da war ja noch Wahlkampf.
William Nattrass bringt es auf den Punkt: Magyar plane „keine signifikanten Änderungen an Ungarns Haltung zu den Schlüsselthemen, für die Orbán im Ausland kritisiert wurde“. Und John O’Sullivan, Leiter des Budapester Danube Institute, liefert den Slogan, der über dieser gesamten Analyse stehen könnte: Das inoffizielle Motto der Tisza-Partei laute: „Orbanismus ohne Orbán“.
Gut, sagen sie jetzt, aber wieso Erpressung, alle mein Politikwissenschaftsprofessoren in Wien waren doch voll für den - und wenns die nicht wissen, wer dann?
Nun - Magyar ist enorm unter Druck vor allem die jüngere Wählerschaft zufriedenzustellen, denn wenn der jetzt nicht sein Regierungswunder in der Rezession wirkt, sind die wieder von der Politik enttäuscht und verabschieden sich direkt von der Partymeile wieder in einen Nichtwählerhaushalt.
Magyar braucht also seine 28-35 Milliarden von der EU intravenös.
Und das dürfte auch die EU wissen - bei einem Forderungskatalog von eh nur 27 Bedingungen.
Auf der anderen Seite, das ist das Harnisch, dass sich Magyar nicht so verhält wie ALLES aus seiner Wahlkampfführung einem nahelegt, dass er sich jetzt verhalten könnte.
Aber die UvdL hat ja so sön getweetet…
Ma este Európa szíve erősebben dobog Magyarországon.
Europe’s heart is beating stronger in Hungary tonight.
— Ursula von der Leyen (@vonderleyen) April 12, 2026
“There’s a lot of leverage on our side,” said the EU official. “The pressure is on him and I think he wants to deliver quickly.”
„Die Uhr tickt“, warnte Paula Pinho, die Chefsprecherin von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, am Dienstag in Brüssel. „Der Ball liegt auf dem ungarischen Spielfeld“, betonte sie. Magyar müsse beweisen, dass er es mit dem angekündigten Systemwechsel in Ungarn ernst meint und von Brüssel geforderte Reformen umsetzt.
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Der italienische Rechtsprofessor Alberto Alemanno formuliert den schärfsten Einwand: „Magyar ist kein Außenseiter. Er ist ein Fidesz-Insider, geformt von derselben politischen Kultur, denselben Netzwerken und demselben System, das Orbán hervorgebracht hat.“ Sein Kernsatz verdient es, langsam gelesen zu werden: „Er ist nicht gegen den Orbanismus angetreten. Er ist gegen Orbán angetreten. Das ist ein entscheidender Unterschied, den die meisten Beobachter in ihrer Erleichterung übersehen.“
Prösterchen.
Dazu der Ultsch:
Klare Kampfansage an Orbáns Eliten: Péter Magyar will nach seinem Wahltriumph aufräumen in Ungarn
Ungarns künftiger Premier, Peter Magyar, definiert den Umgang mit der EU neu, bleibt aber pragmatische gegenüber Russland und skeptisch gegenüber der Ukraine. Zugleich fordert er eine Abrechnung mit korrupten Machenschaften.
src: click
Na nein, du Idiot, wenn die in den Institutionen sitzen in die die TISZA rein will. Fuck me - der österreichische Qualitätsjournalismus.
Btw: Das zweite Magyar Interviewvideo ist so gut wie unwatchable - ich bin bei 01:07 in und hab eine Stunde komplett sinnlose Politrhetorik hinter mir, ohne das eine einzige Aussage gefallen wäre außer, wir bringen unsere Leute im Apparat unter.
Magyar hat zu dem Zeitpunkt offiziell ja nur 20-50 Leute und ca 5000 bis 10000 Freiwillige. War da aber eh bereits voll im Wahlkampf, hat noch keine Ministerpräsident- oder Ministerkandidaten aufgestellt - und der Moderator fragt ihn etwa seit 40 Minuten, was er denn überhaupt mache - und bekommt jedes mal die Antwort “wir sind weniger korrupt als Fidez” zurück.
Talking to a sack of rice in Perfektion! Das Einzige was passiert ist das der Moderator immer angezipfter wird, und der Magyar immer testosteron male-iger…
Gut und einmal hat der Magyar den Moderator dabei erwischt nen kompletten Blödsinn gefragt zu haben, da war er aber Buddy, Buddy.
Ich könnt wirklich genausogut Farbe an der Wand beim Trocknen zusehen.
Ich finds toll, dass ich das mach.
edit: Moment, nach einer Stunde 20 hat der Moderator die erste Frage, die nicht mit “wir sind weniger korrupt als Fidez” beantwortet werden kann:
Die Polizei hat in einem Fall versagt, was machen sie gegen Häusliche Gewalt?
Darauf Magyar. Wir werden die Polizei verbessern, wir sind weniger korrupt als Fidez.
Und Péter wird eine Frauenrechtskonferenz ausrufen und bei der auch persönlich dabei sein. (Also rhetorisch war die Antwort super.)
edit: 1:25 - “Man” müsste den Mindestlohn erhöhen! Er will aber auch nicht wirtschaftsfeindlich sein!
edit: Nein!!!! Sowas.
https://www.aljazeera.com/news/2026/4/13/who-is-peter-magyar-hungarys-new-leader-who-trounced-viktor-orban
Euobserver auch: https://euobserver.com/210846/who-is-peter-magyar-the-ex-regime-insider-who-crushed-orban/
Und die Motivationen lesen sich wie eine einzige Politkampagne…
Ich hab heut versucht irgendwelche westlichen in depth Video Reportagen zu finden - null gefunden. Arte alleine hat zwei-einhalb über den Orbanwahlkampf (AI Videos im Wahlkampf, Angst Kampagne) aber keine über Magyar.
Der Standard sagt mir, Magyar ist toll, denn alle seine Minister Kandidaten sind westlich orientiert, und tolle Leute. Ich schau mir auch das noch an -- aber in depth Polit-Reportagen - Fehlanzeige.
Also kommt da die von Al Jazeera wie gerufen.
Why did Magyar become Orban’s opponent?
Since his entry into politics, Magyar served as a loyal Fidesz official. But a scandal in 2024 soured his relationship with the party.
In February 2024, it became known that almost a year earlier, Hungary’s former President Katalin Novak had pardoned a man convicted of helping cover up a sex abuse case in a children’s home. Also implicated in the pardon was Varga, who had signed the pardon as justice minister.
[…]
Protests broke out after the revelations surrounding the children’s home scandal. Novak resigned as president, and Varga stepped down from her seat in the Hungarian parliament.
Magyar, meanwhile, emerged as a face of the public outrage over the scandal.
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Gut, etwas überraschend, aber sehr emotional ansprechend, was waren denn da so die wichtigsten medialen Momente?
1. Magyar der Investigativjournalist
In March that year, in a Facebook post, he accused Orban’s government of corruption and also published a recording of a January 2023 conversation with his ex-wife in which she detailed an attempt by aides of Orban’s cabinet chief to interfere in the prosecution files of a corruption case.
2. Magyar der empörte Mann, der komischerweise nicht mehr weiß, wie Polit Cover ups funktionieren - nicht nur in Ungarn.
He also told Hungarian media outlet Partizan that Orban and his allies were “hiding behind women’s skirts” in the scandal.
“And his allies” -- ist eh nicht false attribution (blanket style) und mit Dreck werfen, das wirkt nur so… Gut, vielleicht wars ein emotionaler Ausbruch - geben wir ihm den benefit of doubt…
3. Direkte Verbindung des Kinderschändercoverup Skandals mit dem Korruptionstopos durch einen seiner Mitstreiter (“Ive seen him, he is so engaged and driven”)
“Peter had told local media that he had become disillusioned for some time and increasingly frustrated with all the problems, the corruption, within Fidesz,” Gyori said.
Background
The Facebook post and interviews with local media helped increase Magyar’s domestic popularity. Earlier that month, he had told reporters in Hungary that he planned to establish a new, pro-European Union political party.
4. Hauptsache pro Europäisch, weil Korruption is ja schlimm…
Weil - eh klar:
Magyar lived with her and their children in Brussels, then worked for years as a diplomat at the foreign ministry. After returning home, he worked as a manager; for several years he was director-general of the Student Loan Centre and obtained posts in state-owned companies. He also served as head of the legal department of the Hungarian Development Bank. He could not rise any higher, however.
src: click
Sie sehen also auch, ganz normaler Karriereweg. Diplomat im Außenministerium > Director general Student Loan Centre > Head of the legal department of the Hungarian Development Bank.
Gut, der Magyar ist eben noch hochintelligent! Der schafft solche Branchenwechsel in Rekordzeit.

Moment, ich glaub die NEUE und nur rundum verbesserte Wiener Zeitung hat dazu was recherchiert (kleiner Scherz zur Auflockerung).
Die TISZA gründet er dann natürlich nicht, sondern übernimmt sie als kleine Partei, die keine Traktion ABER EIN PRIMA NETZWERK hatte, und führt sie zum Sieg gestern, aber greifen wir nicht vor…
5. Der Freund hat vor den Medien dann auch Jesus gefunden:
“The main reason Magyar became popular with people in Hungary in 2024 was because, till then, there was this kind of hopelessness in the opposition. People felt that no opposition party would be capable of challenging Fidesz successfully. But when Peter came along amid the scandal, there was sudden hope,” Gyori said.
6. Die US sagen - sie seien ja erst zwei Jahre später auf ihn Aufmerksam geworden, als es ihnen wie Schuppen von den Augen fiel, was für ein toller Performer Typ Magyar sein könne -- das Potential du!
But it was only in April 2024 that Magyar decided to join the centre-right Tisza as a candidate in the 2024 European Parliament elections and Hungary’s national elections in 2026.
He won a seat in the European Parliament, representing Tisza. On Sunday, his party won the Hungarian elections by a landslide, and he is projected to become the country’s next prime minister.
Zsuzsanna Vegh, a political analyst at the German Marshall Fund of the United States, told Al Jazeera that Magyar’s victory in the national elections has dispelled the belief that Orban could not be defeated.
Vor allem habe ja seine “Bottom up”-ness den Marshall Fund inspiriert, sagt der Marshall Fund:
“Magyar built something new from the bottom up and, through his own commitment, gave voters not only a reason to hope but also to believe. He managed to unite an ideologically diverse coalition – not of parties, but of voters,” she said.
In einem der frühen Medieninterviews gibt er verbatim zu Protokoll, dass er das Fidez System an lokalen Support Groups und die Kontrollmechanismen (also die PR) von der Pieke auf kenne und es daher “für ihn” ein leichtes sei das System der Syriza zu “hacken”.
Das Video wird drei Millionen mal geshared und launched ihn auf dem nationalen Level in die Position als Hauptkonkurrent von Orban.
Deutsche Untertitel (DeepSeek): click
und
Deutsche Untertitel (DeepSeek): click
relevanter Part bei 14:20 in
7. Der Investigativjournalist, Retter der Kinder, politische Gründernatur, PR Topos Experte, perfekter Hacker der Fidez Programmatik, Slim fit suit Träger und overall nice guy, war dann natürlich auch noch das perfektes politisches Parteiobehaupt und die Führungspersönlichkeit - die Ungarns Opposition so lange gesucht hatte.
Das hat in etwa die naturalistische Anmutung einer Medienoperation eines großen Geheimdienstes, mit vollständiger Public Relations Consultancy Anbindung ala BLK oder Monitor Group.
Wobei - es muss nicht unbedingt ein Dienst gewesen sein, kommt drauf an ab wann er professionelle consulting Unterstützung bekommen hat…
So “naturally flowing” wie Zuckersirup aus ner Sunkist Packung.
Mal sehen, woher er sein Media Training hat, …
EU Observer:
https://euobserver.com/210846/who-is-peter-magyar-the-ex-regime-insider-who-crushed-orban/
Ah - ich sehe der Marshall Fund war nicht untätig…
In his favour, too, is the fact that over the past two years he has managed to surround himself with respected experts (such as former Shell vice-president István Kapitány and Anita Orbán, former deputy CEO of Vodafone), who may become important figures in the party in future.
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Medienstrategie Gestalter im späteren Wahlkampf war angeblich ein gewisser Márk Radnai (no research done on him yet)
Hauptaktionsbereiche: Facebook und Tiktok, da Orban online keine Präsenz hatte…
Moment, was weiß der Standard noch mal über den?
Ach ja.…!
Thorbrietz: Ich denke schon, dass das ein Unsicherheitsfaktor sein kann. Aber die Personen, die Magyar für Ministerämter vorgeschlagen hat, sind alle interessant. Das sind sehr erfahrene Leute, viele sprechen mehrere Sprachen, sind westlich orientiert. Sie machen einen sehr professionellen Eindruck. Es gab da ein richtiges Auswahlverfahren. Magyar hat also versucht, mit dieser Unsicherheit umzugehen, und hat das auch transparent gemacht.
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Supi.
Der Standard ist schon wieder verliebt in sein public image.
edit: Ja fuck me, jetzt hätt ich fast die Wahlfahrten vergessen!

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Gut, den würd ich auch wählen, das ist eben noch der Rechtspolitiker meines Vertrauens. Der Standard hat einfach wieder auf die richtigen Experten gehört.
Magyars Kampagnen-Slogan: “Now or never.”
Cut to interview Snippet of a 70 year old party activist (see print on sweater) lady: “This is Hungarys last chance to become an honorable country again!”
Danke DW!
Der Facebook Channel vom UK Telegraph ist auch schon so begeitestert… (Ich hätt da auch den Artikel der Grazer Kleinen Zeitung nehmen können, is eh schon egal, …)
Tisza Party MP Zsolt Hegedüs’s dance moves took centre stage after Péter Magyar’s Hungary election victory:
Ich hab noch kurz überlegt, ob ich die Überschrift in “Nur bei uns im Wertewesten” umändern soll, aber ne - das wär zu auffällig…
Unfassbar auch wie einige Kampfposter wieder diesen organischen, rein ungarischen Erfolg untergraben!

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Sie wissen schon, die Erfolgsstrategie aus Frankreich.
Das konnte der österreichische Qualitätsjournalismus natürlich auch nicht berichten.
Names surfaced as minister candidates via AI so far: Zsolt Hegedűs, István Kapitány (Shell - brahaha), Anita Orbán (Vodafone Hungary), Romulusz Ruszin-Szendi, Kriszta Bódis, Andrea Rost, ..
Ferner liefen: Zoltán Tanács, Márk Radnai just some AI picks for me to do some research on later, please ignore for now.
edit: To be followed up on as well:
One of the often-repeated and surprising claims by Magyar and his team is that they will suspend the news programmes of propagandistic public-service media until the public media have been transformed. They are preparing to adopt a new media law.
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