Na endlich Klartext. Wurde aber auch Zeit.

15. Januar 2026

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Nächs­ter Punkt einer Recher­che, wel­che poli­ti­schen, euro­päi­schen Netz­wer­ke haben das bis­her aktiv verheimlicht?

Sowas benö­tigt Ressourcen.

Go.

You do some rese­arch. Dont fol­low mine. You tell me.

edit:

HAHA, asking AI for a net­work ana­ly­sis is so effing fun, …

https://grok.com/share/bGVnYWN5LWNvcHk_25681874-616c-4850-bc91-453ae12fa2e5

Oh, my god. Enough already!

(So glad, they actual­ly all used Twitter.)

Wozu braucht man einen Digitalisierungsminister?

14. Januar 2026

Genau, um die Finan­zie­rung des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ters zu sichern.

Wait what?

15.21 Uhr: Selen­ski will neu­es Mobilisierungssystem

Der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Wolo­di­mir Selen­ski hat «weit­rei­chen­de­re Ände­run­gen» am Sys­tem des Lan­des zur Mobi­li­sie­rung von Trup­pen für den Krieg mit Russ­land gefor­dert. «Es wur­den bereits Ent­schei­dun­gen getrof­fen, um eine gerech­te­re Ver­tei­lung des Per­so­nals auf die Kampf­bri­ga­den zu gewähr­leis­ten», schrieb Selen­ski auf X nach einem Tref­fen mit dem neu ernann­ten Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Mikhailo Fedo­row. «Aller­dings sind weit­rei­chen­de­re Ände­run­gen im Mobi­li­sie­rungs­pro­zess erfor­der­lich, die sowohl den Verteidigungs- und Sicher­heits­kräf­ten der Ukrai­ne als auch den wirt­schaft­li­chen Pro­zes­sen in unse­rem Staat mehr Mög­lich­kei­ten garantieren.»

Selen­ski lis­te­te zudem wei­te­re Punk­te auf, an denen der neue Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter arbei­ten soll. Prio­ri­tät habe die Ver­bes­se­rung der Luft­ver­tei­di­gung. «Es gibt kon­kre­te Ent­schei­dun­gen, die so schnell wie mög­lich umge­setzt wer­den müs­sen», schrieb Selen­ski. Der bis­he­ri­ge Digi­ta­li­sie­rungs­mi­nis­ter Fedo­row wer­de zudem die «tech­no­lo­gi­sche Kom­po­nen­te erheb­lich» gestärkt, «um den Vor­marsch der rus­si­schen Besat­zer auf dem Schlacht­feld zu stop­pen und pro­ble­ma­ti­sche Fra­gen im Zusam­men­hang mit der Logis­tik an der Front zu lösen.» Fedo­row wer­de sich auch um die Finan­zie­rung des Ver­tei­di­gungs­sek­tors küm­mern müssen.

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Man… Und das gera­de als die UvdL gera­de­mal drei Tage auf eine Reak­ti­on Mos­kaus auf den so gut wie beschlos­se­nen 20 Punk­te Frie­dens­plan der EU gewar­tet hat kün­digt Selen­skyj eine neue Mobi­li­sie­rungs­in­itia­ti­ve an.

Des is so a blö­des Timing.

Wobei - man muss das auch mal aus der Sicht der Kaja Kal­las sehen - end­lich kann der Krieg noch Jah­re wei­ter gehen! Per­so­nal­not abgewandt.

Der Reis­ner wird sich auch so freuen…

Sag dem mal jemand Bescheid.

Hier ist noch­mal der Haupt­ver­ant­wort­li­che des ukrai­ni­schen Mili­tärs für Finan­zen laut Selenskyj:

Mikhailo Fedo­row
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Gut, Onkel Selen­skyj wird ihm schon sagen auf wel­che Kon­ten jetzt wel­ches Geld zu kom­men hat.

Der lebt sich als Haupt­ver­ant­wort­li­cher für die Finan­zie­rung des ukrai­ni­schen Mili­tärs schon noch ein.

Gra­tu­la­ti­on, Herr Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter muss man jetzt glaub ich sagen.

Michailo Fedo­row steht auf der Büh­ne des Ukraine-Hauses in Davos.

Mei, mei - so kurz war die Zeit der Unschuld, …

Naja, da kennt er dann ja eh schon alle.

Fedo­row prä­sen­tiert Vide­os, eines zeigt die Ukrai­ne im Jahr 2030. Zu futu­ris­ti­scher Musik lau­fen Bil­der von Hoch­häu­sern und Tech­fir­men über den Moni­tor. Die Ukrai­ne sei inzwi­schen das Land mit dem schnells­ten Inter­net der Welt, den tiefs­ten Unter­neh­mens­steu­ern und der bes­ten Cyber-Armee, heisst es dar­in. Aber die Visi­on ist noch grös­ser: die Ukrai­ne als das Sili­con Val­ley Euro­pas, als mili­tä­risch hoch­ge­rüs­te­ter Front­staat gegen Russ­land, als Leucht­turm des Wes­tens – eine Demo­kra­tie gegen den gefähr­li­chen Auto­ri­ta­ris­mus. «Wir haben gezeigt, wer wir sind und was wir brau­chen», sagt Fedo­row stolz im Gespräch mit der «NZZ am Sonn­tag» in Davos.

Ja Scheis­se, jetzt wo der die Mili­tär­fi­nan­zie­rung über­nimmt, was wird denn jetzt aus dem Leucht­turm­pro­jekt Ukrai­ne 2030?

Onkel Selen­skyj?

Wobei, man soll nicht immer so nega­tiv sein, .…

Zum einen kann jetzt der Krieg end­lich wei­ter­ge­hen, zum Ande­ren hat das mit der Wahl im zwei­ten Durch­gang auch pri­ma geklappt nach dem der neue Präsidialamtsleiter/Inlandsgeheimdienstchef in einer Per­son mal kurz durch­ge­grif­fen hat, …

10.34 Uhr: Raz­zia in Par­tei­bü­ro von ukrai­ni­scher Ex-Regierungschefin Timoschenko

Das Büro der Vater­lands­par­tei der frü­he­ren ukrai­ni­schen Minis­ter­prä­si­den­tin Julia Timo­schen­ko ist von Ermitt­lern der ukrai­ni­schen Anti­kor­rup­ti­ons­be­hör­den durch­sucht wor­den. Das Natio­na­le Anti­kor­rup­ti­ons­bü­ro (Nabu) und die Spe­zia­li­sier­te Anti­kor­rup­ti­ons­staats­an­walt­schaft (Sap) infor­mier­ten über eine Ver­dachts­mit­tei­lung. Sie sol­le das Abstim­mungs­ver­hal­ten von Abge­ord­ne­ten ande­rer Par­la­ments­grup­pen mit Geld­zah­lun­gen beein­flusst haben.

[…]

Timo­schen­ko selbst schrieb nach der Raz­zia auf Face­book: «Über 30 bis an die Zäh­ne bewaff­ne­te Män­ner haben ohne Vor­la­ge jeg­li­cher Doku­men­te fak­tisch das Gebäu­de besetzt und die Mit­ar­bei­ter als Gei­seln genom­men.» Sie bezeich­ne­te die Mass­nah­me als «PR-Aktion» und wies «alle absur­den Anschul­di­gun­gen kate­go­risch zurück». Es sei­en Tele­fo­ne, Par­la­ments­do­ku­men­te und «per­sön­li­che Erspar­nis­se» beschlag­nahmt worden.

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Die Jus­tiz arbei­tet. Ehm, ich mei­ne die Exekutive.

Der Ver­däch­tig­ten dro­hen bis zu zehn Jah­re Gefäng­nis. Timo­schen­ko ist Che­fin der mit 25 Abge­ord­ne­ten dritt­stärks­ten Frak­ti­on ihrer Vater­lands­par­tei im Parlament.

Kei­ne vor­ge­leg­ten Doku­men­te, aber ihr dro­hen 10 Jah­re Gefängnis.

Ich mein sie hätt ja mit Die­ner des Vol­kes auch fusio­nie­ren können.

Sowas geht in einer Demokratie.

Im ver­gan­ge­nen Juli hat­te sie Nabu und SAP als Mit­tel aus­län­di­scher Kon­trol­le über die Ukrai­ne kritisiert.

Uhh… Das wiegt schwer,… Bis in 12 Jah­ren bei guter Füh­rung dann.

Sla­va Ukraini!

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten. Wis­sen sie was wir schon lan­ge nicht mehr hatten?

Not­stands­ge­set­ze!

19.13 Uhr: Selen­skyj ruft wegen rus­si­schen Angrif­fen auf Ener­gie­sek­tor Not­stand aus

Der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Wolo­dym­yr Selen­skyj kün­digt einen Not­stand für den Ener­gie­sek­tor des Lan­des an. Damit wol­le er die Pro­ble­me bei der Strom­ver­sor­gung nach den anhal­ten­den rus­si­schen Angrif­fen auf die Infra­struk­tur ange­hen, schreibt Selen­skyj auf der Social-Media-Plattform X auf Eng­lisch. Es wer­de dar­an gear­bei­tet, die Strom­im­por­te in die Ukrai­ne deut­lich zu erhöhen.

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Des war jetzt aber a schon nach der Fest­nah­me der Timo­schen­ko, oder?

Ich frag ja nur, weil das wär ja a jetzt auch sehr prak­tisch, wenn zum Bei­spiel ihr regu­lä­res Gerichtsverfahren, …

Wie europäische Recherche funktioniert

14. Januar 2026

Erst­mal Putin sagen. Zur Ein­stim­mung. Putin.

Gut - also, was soll ich sagen.

Arte macht zur Zeit enorm krea­ti­ve Repor­ta­gen - in denen die Recher­che so funktioniert.

Ehe­ma­li­ger Droh­nen­fa­brik “Mana­ger” mel­det sich bei Expat You­tube­rin. You­tube­rin sagt: “Rie­sen Glück.” In die Kame­ra. Da sich das ARTE Doku­men­ta­ti­ons­team bereits drei Jah­ren spä­ter bei ihr meldet.

Die Droh­nen­fa­brik wur­de jetzt bereits vier­mal angegriffen.

Das war Teil eins:
https://www.arte.tv/de/videos/122224-000-A/putins-geheime-waffen-1-2/

Teil Zwei ist dann:

SERGEI MEDVEDEV is a jour­na­list, tele­vi­si­on and radio host, and poli­ti­cal sci­en­tist. Now a pro­fes­sor at Moscow Free Uni­ver­si­ty, Dr. Med­ve­dev also taught for 16 years at the School of Eco­no­mics in Moscow and ear­ned mul­ti­ple tea­ching awards. He has worked at the Mar­shall Cen­ter for Secu­ri­ty Stu­dies in Ger­ma­ny, the Fin­nish Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Affairs, the Stif­tung Wis­sen­schaft und Poli­tik (Eben­hau­sen), and the Isti­tu­to Affa­ri Inter­na­zio­na­li (Rome). Dr. Med­ve­dev advo­ca­tes inter­na­tio­nal con­trol over the Arc­tic, based on the Ant­arc­tic model. He belie­ves Rus­sia has a spe­cial respon­si­bi­li­ty to pro­tect the Arc­tic and advo­ca­tes a ban on oil dril­ling and eco­no­mic acti­vi­ty and on mili­ta­ry actions and move­ments. Dr. Medvedev’s most recent book is The Return of the Rus­si­an Leviathan. 

tin­gelt vor zwei Jah­ren im trans­at­la­ti­schen Tal­king cir­cuit rum --

und nur zwei Jah­re spä­ter, mel­det sich bereits das ARTE Doku­men­ta­ti­ons­team bei ihm, da es ne byline braucht.

Das ist Teil zwei:
https://www.arte.tv/de/videos/122225-000-A/putins-geheime-waffen-2-2/

Und jetzt muss Alp­bach ganz stark sein.

Alles haben die Alp­ba­cher versucht.

Betrü­gen, lügen, heu­cheln, schmei­cheln, reli­giö­se Über­zeu­gun­gen in die Bevöl­ke­rung ein­brin­gen, Fes­ti­vals, Musik­hal­len, tol­le Jugend­er­leb­nis­se ver­kau­fen, Voll­ver­sor­gungs­pos­ten für Stieg­litz Frau auf den Foren anbie­ten (die wirk­lich für nichts gut war, also ein­fach nur um den Namen bei der Ver­an­stal­tung zu hal­ten), Glücks­in­di­ka­to­ren­me­tri­ken über den sta­tis­ti­schen Dienst der Euro­päi­schen Uni­on von der Bevöl­ke­rung mes­sen, Ver­zicht pre­di­gen las­sen, alter­na­ti­ve Mei­nun­gen can­celn, Künst­ler instru­men­ta­li­si­ern, … ESGs in jedem Vor­trag unter­brin­gen. Bäl­le­bad. Lie­ge­stüh­le für ange­pass­te Mei­nun­gen ver­mie­ten. Den Stan­dard kau­fen. Die öster­rei­chi­sche Pres­se kau­fen, Geld von Micro­soft und N26 neh­men, um sie Wer­be­vor­trä­ge vor dem jun­gen Publi­kum abhal­ten zu lassen.

Wie­der die Hälf­te der NGOs und Think­tanks als Part­ner auf Lis­ten füh­ren, die heu­te in der EU die öffent­li­che Mei­nung zen­sie­ren (Grü­ße an Mer­ca­tor bit­te!) - sie­he heu­te NZZ:

Von wegen auf­ge­klär­te Gesell­schaft: Die Mei­nungs­hü­ter sind zurück

Fal­sche Grün­de, um die Mei­nungs­frei­heit ein­zu­schrän­ken, gibt es vie­le. Sie haben der­zeit Hoch­kon­junk­tur. Auch in der Schweiz gewin­nen die Zen­so­ren an Boden.

src: click (NZZ)

Das cross­re­fe­ren­zie­ren kön­nen ruhig sie über­neh­men: click

Ist auch gar­nicht schwer.

Nichts hat gefruchtet.

Also muss der Stieg­litz im Stan­dard wie­der den Kom­men­tar zur Ein­ord­nung schreiben.

Ist der Gip­fel der Trump-Ära erreicht?

Die übri­ge Welt soll­te zwar das Bes­te erhof­fen, muss sich aber auf das Schlimms­te vor­be­rei­ten. Und womög­lich gibt es kei­ne Alter­na­ti­ve zu wirt­schaft­li­cher und sozia­ler Äch­tung der USA

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Alp­ba­cher, seid stark, ich glaub jetzt isses soweit. Alp­bach muss sich von den alten Mar­shall Fund Ver­bin­dun­gen lösen, und ich glaub, also falls sich die die Lage nicht von sel­ber bessert, …

Die USA ächten.

Und wer nicht die­ser Mei­nung ist, .…

… der bekommt in Öster­reich kei­nen Fuss mehr auf den Boden.

Und das ist dann Teil drei, wie im deutsch­spra­chi­gen Jour­na­lis­mus Recher­che funktioniert:
https://www.derstandard.at/story/3000000303804/ist-der-gipfel-der-trump-aera-erreicht

Also - “ein­fach jeman­den aus dei­nem Netz­werk selbst den Kom­men­tar schrei­ben lassen”.

Gut, weiß der Teu­fel, woher die NZZ heu­te noch die Zeit nimmt, die täg­li­che Nato Pro­pa­gan­da (Alp­bach auch hier) zu kri­ti­sie­ren, also - in Öster­reich wird sowas nicht bezahlt.

Beim Stan­dard wärst du für so nen Arti­kel dei­nen Job los.

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Ich mein, was wol­len sie hier betrei­ben? Journalismus?

Na, aber sicher nicht.

Dafür haben wir unse­re Expat You­tuber, denen die Quel­len zulau­fen, unse­re gut, ist er jetzt eigent­lich His­to­ri­ker - egal, His­to­ri­ker die wir in den rich­ti­gen Tal­king cycles im Kreis schi­cken, unser ARTE, das sechs Mona­te bis zwei Jah­re spä­ter die Pro­pa­gan­da Doku­men­ta­ti­on aus den Leu­ten macht, die wir gut fin­den, unse­re Recher­che­kol­lek­ti­ve die bis letz­tes Jahr von USAID bezahlt waren, unse­ren Zen­sur­ap­pa­rat gegen den jetzt schon die NZZ auf­steht, weil er so infam ist -- und unse­ren Alp­ba­cher Stieg­litz, der ganz offen als Kom­men­ta­tor in dem von Alp­bach gekauf­ten Stan­dard sagt - also, wenn die US jetzt nicht ein­len­ken, müs­sen wir sie womög­lich wirt­schaft­lich und sozi­al ächten.

Spiel dich nicht mit unse­rer Funk­ti­ons­eli­te USA!

Gut, Geld fürs Recher­che­kol­lek­tiv hat dabei kei­ner mehr, aber sind wir uns ehr­lich, den gro­ßen Unter­schied macht das heu­te auch nicht mehr.

Grü­ße an Alp­bach bit­te. Grüs­se ans IWM­Vi­en­na, das den Pres­se­club Con­cordia immer so pri­ma för­dert. Und des­sen Ein­la­dungs­po­li­tik bestimmt.

Ach­ja, um in den Tal­king Cir­cuit zu kom­men, musst du zuerst von ner ordent­li­chen US NGO mit Namen gecas­tet wor­den sein, ich ver­gess das immer - weils eh voll­kom­men nor­mal ist.

The Cam­den Con­fe­rence was foun­ded in 1987 as a non­pro­fit, non-partisan edu­ca­tio­nal orga­niz­a­ti­on who­se mis­si­on is to fos­ter infor­med dis­cour­se on world issu­es. In the years sin­ce, it has con­ve­ned its annu­al Con­fe­rence on the third wee­kend of Febru­a­ry in the his­to­ric Cam­den Ope­ra House, drawing some of the best minds on for­eign poli­cy to share their insights and exper­ti­se on a ran­ge of glo­bal issu­es with the com­mu­ni­ty. Con­fe­rence topics have inclu­ded The Making of Ame­ri­can For­eign Poli­cy, The Influ­ence of the News Media on For­eign Poli­cy, US-Japan Rela­ti­ons, Glo­ba­liz­a­ti­on, The Poli­tics of Ener­gy and Water, Reli­gi­on, Glo­bal Lea­ders­hip and a num­ber of con­fe­ren­ces focu­sing on regi­ons of the world.

Glo­bal LeadershipTM!

Dank Recher­che!

Dan­ke Netzwerk!

Ja, sagen sie jetzt, aber kön­nen wir das nicht auch mit Recher­che von Georg Mas­co­lo haben. Die mögma.

Na sicher doch.

Das Publi­kum in der Ham­bur­ger Lan­des­ver­tre­tung in Ber­lin erlebt zu Beginn der zwei­ten Janu­ar­wo­che nicht nur Lan­ge­wei­le, son­dern auch eine Recht­fer­ti­gungs­or­gie von Olaf Scholz. Anlass war die Buch­vor­stel­lung von „Das Ver­sa­gen“, einer inves­ti­ga­ti­ven Recher­che des Jour­na­lis­ten­paars Kat­ja Glo­ger und Georg Mas­co­lo über die Russ­land­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung der letz­ten Jahr­zehn­te. Auch Pro­mi­nenz aus Funk und Fern­se­hen war unter den Gäs­ten: San­dra Maisch­ber­ger, Mela­nie Amann, Caren Miosga.

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Aber nur wenn der Ischin­ger die Mode­ra­ti­on macht!

Auf dem Podi­um sit­zen der ehe­ma­li­ge Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz sowie der frü­he­re Bot­schaf­ter und Mode­ra­tor Wolf­gang Ischinger. 

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Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten - end­lich wie­der eine Wachstumsstrategie!

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Frei nach dem Mot­to: “Hey Ukrai­ne, die US wol­len den Krieg gar­nicht mehr ver­län­gern, ich hof­fe ihr wisst was gut für euch ist!”

Ich glaub der Standard muss dringendst wieder eine Azow Homestory nachschieben

14. Januar 2026

Hit­ler­grü­ße und Kor­rup­ti­on: Ex-Soldat erhebt schwe­re Vor­wür­fe gegen ukrai­ni­sche Armee

Ein nie­der­län­di­scher Frei­wil­li­ger berich­tet von Kor­rup­ti­on, aus­blei­ben­dem Geld, Gewalt und rechts­ex­tre­mer Sym­bo­lik in ukrai­ni­schen Ein­hei­ten. Den Don­bass hat er verlassen.

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Die letz­te ist nicht so gut geal­tert: click

Ein nie­der­län­di­scher Frei­wil­li­ger, der meh­re­re Jah­re auf­sei­ten der Ukrai­ne gekämpft hat, erhebt in einem Inter­view mit der Zei­tung De Tele­graaf schwe­re Vor­wür­fe gegen Zustän­de inner­halb der ukrai­ni­schen Streit­kräf­te. Die Aus­sa­gen des Man­nes, der unter dem Pseud­onym „Hen­drik“ auf­tritt, wer­den inzwi­schen auch von renom­mier­ten ukrai­ni­schen Medi­en wie dem Dzer­ka­lo Tyzh­nia aufgegriffen.

Der 40-Jährige war nach eige­nen Anga­ben rund drei­ein­halb Jah­re an ver­schie­de­nen Front­ab­schnit­ten im Don­bass im Ein­satz. Zuvor dien­te er in der nie­der­län­di­schen Luft­waf­fe. Im De Tele­graaf berich­tet er, aus­län­di­sche Frei­wil­li­ge wür­den sys­te­ma­tisch schlecht behan­delt. Er habe sich wie „Dreck“ behan­delt gefühlt, sagt er der auf­la­gen­stärks­ten nie­der­län­di­schen Tageszeitung.

Ich woll­te mit die­sem gan­zen Zeug nichts mehr zu tun haben“

Für den Frei­wil­li­gen kam es irgend­wann in der Ukrai­ne Schlag auf Schlag. Nach einer schwe­ren Ver­wun­dung durch einen Mör­ser­ein­schlag habe Hen­drik sei­ne medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung selbst orga­ni­sie­ren und bezah­len müs­sen. Staat­li­che Hil­fe habe es nicht gege­ben. „Sie las­sen einen buch­stäb­lich zugrun­de gehen, und wenn man dann wie­der fit ist, neh­men sie einen plötz­lich wie­der auf“, sagt er laut De Tele­graaf. Außer­dem sei ihm nicht ein­mal das zuge­sag­te Gehalt aus­ge­zahlt worden.

Was?! Aber doch nicht unter dem Hel­den Curchill-Selenskyj mit sei­nem neu­en Prä­si­di­al­amts­chef: Lei­ter des Inland­ge­heim­diensts! Das muss ein Miss­ver­ständ­nis sein!

Beson­ders schar­fe Kri­tik äußert der Nie­der­län­der an der 3. Sepa­ra­ten Angriffs­bri­ga­de, einer kampf­erprob­ten Ein­heit der ukrai­ni­schen Armee, die 2022 aus Frei­wil­li­gen des Asow-Bataillons her­vor­ging und in die regu­lä­ren Trup­pen inte­griert wur­de. Die berüch­tig­te Ein­heit ist für ihre offensiv-taktischen Ope­ra­tio­nen und den Ein­satz bei Häu­ser­kämp­fen bekannt. Bei sei­ner Auf­nah­me habe man ihm ver­si­chert, „dass dies nicht mehr das Asow von frü­her sei – refor­miert, gesäu­bert und neu auf­ge­baut“, berich­tet er De Telegraaf.

Vor Ort habe Hen­drik jedoch eine ande­re Rea­li­tät erlebt. In Büros der Ein­heit habe er schwarz-rote Fah­nen der Orga­ni­sa­ti­on Ukrai­ni­scher Natio­na­lis­ten (OUN), Dar­stel­lun­gen von Ste­pan Ban­de­ra sowie Haken­kreu­ze gese­hen. „Ich woll­te mit die­sem gan­zen Zeug nichts mehr zu tun haben“, zitiert ihn die nie­der­län­di­sche Zei­tung. Ande­re aus­län­di­sche Kämp­fer hät­ten ihm berich­tet, dass es Ein­hei­ten gebe, „in denen jeden Mor­gen der Hit­ler­gruß gezeigt wird“.

Außer­dem - der heu­ti­ge Pro­pa­gan­daar­ti­kel beim Stan­dard zur rus­si­schen Klapp­spa­ten und Wasch­ma­schi­nen­ra­ke­te, “Gaga­rin ist damit geflo­gen”: Rus­si­sche Rake­te ent­hält Kom­po­nen­ten aus den 50ern - kommt bei deren Leser­schaft nicht wie inten­diert an und sorgt aktu­ell für zu 90%, der Stan­dard soll mit sei­ner Drecks-Propaganda auf­hö­ren Rückmeldungen.

Was indi­vi­du­ell tar­get­ba­re MIRVS sind, hat der Huren­drecks­stan­dard sicher­heits­hal­ber auch gleich weg­ge­las­sen, nicht dass der Leser noch ver­steht wor­ums bei der Tech­no­lo­gie tat­säch­lich geht.

Jetzt reden sie aber nicht mit einer AI dar­über! Die sind noch nicht aus­rei­chend zen­siert! click

Am Bes­ten find ich aber immer noch die Stan­dard User, die offen her­um fra­gen, war­um denn die MIRVs so schwer abwehr­bar wären.

Gut, die haben wahr­schein­lich die ioni­sier­ten Luft­mo­le­kü­le die sich auf­grund der Geschwin­dig­keit der Dum­my Geschos­se in Plas­ma ver­wan­deln und begin­nen Licht zu emit­tie­ren auf den Vide­os nicht gese­hen. Das ist aber auch so leicht zu übersehen.

Ein­mal einen Tag im Kopf eines durch­schnitt­li­chen Huren­drecks­stand­abon­nen­ten leben, sag ich mir immer…

*blub* Sind wir schon da? Haben wir schon Tau­rus gelie­fert? Der Wer­te­wes­ten muss jetzt, …*blub*

Wie die erst über­rascht sein wer­den, wenn die im Kriegs­jahr fünf drauf­kom­men, dass der Stan­dard nicht mal mehr Jour­na­lis­mus betrei­ben könn­te, wenn er woll­te - also, dass die nicht mal mehr das Per­so­nal dafür haben.

Recher­che­kol­lek­ti­ve my ass…

Moment, die US haben das ausgesprochen?

13. Januar 2026

Was Kaja Kal­las an der neu­en US-Sicherheitsstrategie nicht zu ver­stan­den haben scheint

Gleich­zei­tig haben die USA in besag­ter Sicher­heits­stra­te­gie ihre Prio­ri­tät bekräf­tigt, den Ukraine-Krieg so schnell wie mög­lich zu been­den. Dort heißt es auch: „Die Trump-Regierung sieht sich im Wider­spruch zu euro­päi­schen Regie­rungs­ver­tre­tern, die in insta­bi­len Min­der­heits­re­gie­run­gen mit unrea­lis­ti­schen Erwar­tun­gen an den Krieg agie­ren und dabei häu­fig grund­le­gen­de demo­kra­ti­sche Prin­zi­pi­en miss­ach­ten, um Oppo­si­ti­on zu unter­drü­cken. Eine gro­ße Mehr­heit der Euro­pä­er will Frie­den, doch die­ser Wunsch spie­gelt sich nicht in der Poli­tik wider.“

Inter­es­san­ter­wei­se ging Kal­las auf die­sen Teil des Papiers nicht ein.

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Und im gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum haben nur der Frei­tag und die Ber­li­ner Zei­tung berichtet?

Sau­ber!

FUCK ME - es steht in der offi­zi­el­len Fassung.

The Ukrai­ne War has had the per­ver­se effect of incre­a­sing Europe’s, espe­cial­ly Germany’s, exter­nal depen­den­ci­es. Today, Ger­man che­mi­cal com­pa­nies are buil­ding some of the world’s lar­gest pro­ces­sing plants in Chi­na, using Rus­si­an gas that they can­not obtain at home. The Trump Admi­nis­tra­ti­on finds its­elf at odds with Euro­pean offi­cials who hold unrea­listic expec­ta­ti­ons for the war per­ched in unsta­ble mino­ri­ty governments, many of which tramp­le on basic princi­ples of demo­cra­cy to sup­press oppo­si­ti­on. A lar­ge Euro­pean majo­ri­ty wants peace, yet that desi­re is not trans­la­ted into poli­cy, in lar­ge mea­su­re becau­se of tho­se governments’ sub­ver­si­on of demo­cra­tic pro­ces­ses. This is stra­te­gi­cal­ly important to the United Sta­tes pre­cise­ly becau­se Euro­pean sta­tes can­not reform them­sel­ves if they are trap­ped in poli­ti­cal cri­sis. Yet Euro­pe remains stra­te­gi­cal­ly and cul­tu­ral­ly vital to the United States.”

Ich brech zusammen…

https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf