Olexi ist Offizier im 2. Korps der Nationalgarde, des «Chartia». Gemeinsam mit Kameraden ist er in die Schweiz gereist, um am WEF Politiker, Wirtschaftsleute und Journalisten zu treffen. Propaganda, mögen Skeptiker sagen, strategische Kommunikation nennen die Nato-Armeen einen solchen Spezialeinsatz.
- he is withholding.
- he has to release.
- he is scared.
- he is distracting.
- all we want is 6 million documents for the internet to…
- there is an Austria connection!
- Mette Marit!
- Gates asked him for drugs (which was us not being able to go with the correct german translation (medicaments))
- our community is the best - at hanging themselves at the earliest possible time on actual mental illness being on display in reports of federal agents, because they are hosted on justice.gov, so they must be true.
- there is the possibility that Epstein was a russian agent
- that we could overlook serious reporting on that man being killed in prison
- us reading the reporting, that with this release the republicans have more leverage than the democrats?
- all while still shoving in a “could Bill and Hillary Clinton being forced to give public testimony backfire for the republicans?” story - just for the clickbait?
- that 50% of the files are still missing, and the fight will continue
Well turns out -- when responsible media sees 1 million and chants “release, release” --
they are not responsibe for anything that happened afterwards, because OBVIOUSLY - they are not responsible - because - all of this was a clever ruse, as to --
Diese Mediengesellschaft ist das komplett grotesk und abartigst Allerletzte. Das verlogenst, verschlagenst hintertriebenst, …
Es ist sowieso scheiss egal was passiert ist - wir waren nie schuld und leben mit diesem scheiss verfickten debilen Lächeln auf unseren Gesichtern weiter -- während wir uns das fucking Maul zerreisen.
Hätte uns das nur jemand vorher sagen können.
[25.12.2025] Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten: Unsere Öffentlichkeit ist von den deutschsprachigen Drecks Medien so fucking verblödet, dass sie zuerst wie auf ins Pfeiferl gepfiffen fünf fucking Monate nach der Freigabe von Epstein Akten schreit, weil ihnen das die im europäischen Sinn Liberalen als wichtige Verschwörungstheorie (Kinder!) ins Hirn gebuttert haben, vom Tag an, nachdem in den US die Dems im Polling gesehen haben, dass das gegen Trump zieht -- aber ihr dann AMTAGALSDASDOJ eine Million neue Akten zum Fall findet und beginnt sie für die Veröffentlichung zu bearbeiten rein garnichts mehr einfällt, weil SCHEISSE - WIEPASSTDENNDASINSTRUMPDERSCHÄNDERNARRATIV?
Ja, das sollt man ihr schon dazusagen.
Sonst kommt sie sich so fucking dumm vor.
Also sagt sie dann einfach nichts mehr.
Du kannst sie einfach nur noch anschreien. Tage, Wochen, Jahre lang.
Die unfähigsten Wichser.
Ich hoffe ja in der einen Million Akten findet sich was, damit ich wenigstens hier falsch liege.
In einer Gesellschaft in der Verantwortung für Journalisten ein absolut verficktes Fremdwort ist.
Nein, sie haben uns nicht überfordert - das war…
Trump!
Trump wars!
Ganz sicher.
Momen, nein - ich seh grad, Putin wars. Ja - Putin.
«Immer mehr deutet darauf hin, dass dieser beispiellose Pädophilieskandal von russischen Geheimdiensten mitorganisiert wurde», sagte diese Woche der polnische Ministerpräsident Donald Tusk.
Für die die jetzt latent verwirrt sind, darf ich nochmal auf folgenden Umstand hinweisen: Die Alpbacher sind die größten schei0 Trottel, dies gibt auf dieser Welt. Verbrieft und mit Siegel.
Wenn Selenskyj die ukrainische Position zum Kriegsende ausspricht ist das plötzlich eine “düstere Prognose”.
Nun, es deckt sich so garnicht mit der Propaganda die die deutschsprachigen Medien in die Bevölkerung gefickt haben. Da müssen wir die Bevölkerung natürlich primen, dass das so gar nichts mit dem Dreck zu tun hat, den wir ihr gefüttert haben.
Originalinterview:
Automatische Übersetzung (Deepseek v3.2) der automatischen Untertitel auf Deutsch:
Der entscheidende Punkt der Verhandlungen, wie Sie mehrfach gesagt haben, sind die Gebiete, insbesondere der Donbas. Die Russen wollen, dass Sie sich aus Gebieten zurückziehen, die sie noch nicht erobert haben, wie zum Beispiel Donezk. Sie haben gesagt, das ist eine rote Linie, das sagen Sie auch heute Abend, das ist ein Nein. Wir werden uns nicht bewegen…
Wolodymyr Selenskyj
Wir Ukrainer sind uns des Preises, den jeder Meter und jeder Kilometer dieses Landes die russische Armee kostet, vollkommen bewusst. Sie zählen die Menschen nicht, die sterben. Wir sind gezwungen, das zu tun. Um die Ostukraine zu erobern, würde es sie 800.000 Leichen mehr kosten, die Leichen ihrer Soldaten. Sie bräuchten mindestens 2 Jahre mit einem sehr langsamen Fortschritt. Meiner Meinung nach werden sie so lange nicht durchhalten.
Interviewer
Aber zu welchem Zugeständnis sind Sie bereit? Sie sagen Nein zu Donezk, aber zu welchem Zugeständnis sind Sie bereit? Sind Sie bereit, Gebiete im Donbas aufzugeben?
Wolodymyr Selenskyj
Seien wir ehrlich. Wenn wir von einem eingefrorenen Konflikt sprechen, was ich nie wollte, aber wenn wir die Frontlinie einfrieren und unsere jeweiligen Positionen behalten, ist das bereits ein enormes Zugeständnis von unserer Seite.
Einige schlagen heute vor, ein bisschen so zu arbeiten, wie man ein Gericht im Restaurant auswählt. Das ist es, was man Ihnen anbietet. Aber das ist völlig falsch. Es geht um Zugeständnisse für beide Lager. Die Russen brauchen eine Pause. Wenn wir zum Beispiel über eine Wirtschaftszone sprechen, müssen unsere Militärs sich zurückziehen. Die Russen müssen das auch tun. Wenn wir über eine entmilitarisierte Zone sprechen, müssen wir die Kontrolle über unseren Teil haben, müssen ihre kontrollieren, aber zwischen uns muss eine internationale Friedenstruppe stehen.
Position in Stichwörtern:
1. Mit einem langsamen Fortschritt braucht der Russe noch 2 Jahre für den Donbas
[deckt sich mit CSIS Analysen]
- [das] würde […] sie 800.000 Leichen mehr kosten
2. Eingefrorener Konflikt sei bereits ein enormes Zugeständnis der Ukraine, bei kompletter territorialer Integrität - die es der Ukraine ermöglicht in 10 Jahren Kiew zurückzuverhandeln, wenn Putin gestorben ist - und die Europäischen Sanktionen Russland weit genug in Richtung Wirtschaftskollaps manövriert haben
3. Es geht um Zugeständnisse für beide Lager. […] Wenn wir zum Beispiel über eine Wirtschaftszone sprechen, müssen unsere Militärs sich zurückziehen. […] Wenn wir über eine entmilitarisierte Zone sprechen, müssen wir die Kontrolle über unseren Teil haben, müssen ihre kontrollieren, aber zwischen uns muss eine internationale Friedenstruppe stehen.
4. Die Russen brauchen eine Pause.
Und jetzt widerlegen wir jede einzelne dieser “düsteren?!?!” Aussagen:
1.
Mit einem langsamen Fortschritt braucht der Russe noch 2 Jahre für den Donbas
[deckt sich mit CSIS Analysen]
[das] würde […] sie 800.000 Leichen mehr kosten
Beides komplett durch Fakten widerlegt.
Noch immer sind 24 Prozent der Provinz Donezk in ukrainischer Hand, und mit ihnen die gut befestigten Städte Kramatorsk, Slowjansk, Liman, Siwersk, Kostjantiniwka und Druschkiwka. Diese 6200 Quadratkilometer, die gemäss dem amerikanischen Friedensplan kampflos an Russland fallen sollen, entsprechen etwa der Fläche des Kantons Bern. Würde man mathematisch simpel extrapolieren, müsste Russland noch rund anderthalb Jahre bis zur vollständigen Eroberung des Donbass weiterkämpfen und eigene Verluste von mindestens 100 000 Mann in Kauf nehmen. Das spräche gegen eine rasche ukrainische Kapitulation.
- Eingefrorener Konflikt sei bereits ein enormes Zugeständnis der Ukraine, bei kompletter territorialer Integrität - die es der Ukraine ermöglicht in 10 Jahren Kiew zurückzuverhandeln, wenn Putin gestorben ist - und die Europäischen Sanktionen Russland weit genug in Richtung Wirtschaftskollaps manövriert haben
Eingefrorener Konflikt an der Konfliktlinie, und dann die Krim in 10 Jahren über wirtschaftlichen Druck auf Russland über Diplomatische Verhandlungen zurück - ist die offizielle Wunschposition der Ukraine seit dem 26. Mai 2022 - darf ich vorstellen, der ukrainische Masterplan, wie sie ohne einen Angriff wieder alles zurückbekommt - inklusive Schwarzmeerhafen:
- Es geht um Zugeständnisse für beide Lager. […] Wenn wir zum Beispiel über eine Wirtschaftszone sprechen, müssen unsere Militärs sich zurückziehen. […] Wenn wir über eine entmilitarisierte Zone sprechen, müssen wir die Kontrolle über unseren Teil haben, müssen ihre kontrollieren, aber zwischen uns muss eine internationale Friedenstruppe stehen.
Komplett durch die deutsche Generalität widerlegt.
Der Ex-General [Klaus Wittmann] gehört zu den streitbarsten Verfechtern einer harten Linie in der Russlandpolitik. Friedensinitiativen gibt er keine Chance. Ein Gastbeitrag.
[…]
Völlig unrealistische Vorschläge
[…]
Andererseits ist die Forderung nach einer demilitarisierten Zone von 60 Kilometer Breite, aus der jede Seite ihre Streitkräfte also 30 Kilometer tief zurückziehen müsste, völlig unrealistisch. Das ist zu sehen in Verbindung mit den hier getroffenen Aussagen zum ukrainischen Festungsgürtel im Donbass und der Forderung der Autoren, wonach diese Zone von UN-Friedenstruppen ohne Beteiligung von Truppen aus Nato-Staaten „überwacht“ werden soll – außerdem mit dem von den Verfassern nicht zitierten russischen Anspruch, dass in dieser Zone die russische Nationalgarde und Polizei für Ordnung sorgen müssten. Das schüfe eine Situation, die russischen Truppen den Einmarsch in diese Zone innerhalb von zwei bis drei Tagen erlauben würde, ohne irgendeine Aussicht, dass man sie wieder hinauswerfen könnte.
sowie und ich zitiere - “Einfach nur Selbstbetrug”:
weiteres Highlight dieses Videos, vier Leute bei Lanz wissen nicht was Tripwire bedeutet, ach komm - es war ja auch nur 60 Jahre lang die Nato Strategie für Europa. Experten halt.
Der Russe braucht schon wieder so dringend eine Pause - dass die Ukraine zuerst einen Waffenstillstand will um überhaupt zu verhandeln.
Aber dieser komische Trump sagt seit sechs Monaten, das würde den Krieg nur verlängern, da sich die Ukraine dann wieder Ausruhe - und, Moment - dann was mache lieber Herr Staatspräsident?
Wolodymyr Selenskyj
Präsident Trump weiß, dass er Druckmittel hat, durch die Wirtschaft, durch Sanktionen, durch Waffen, Waffen, die er uns übergeben könnte, wenn er die US-Armee nicht direkt einsetzen will. Durch unsere Armee kann er diesen Druck auf Putin aufrechterhalten. All das ist möglich. Der amerikanische Präsident will diesen Krieg mit Kompromissen beenden. Wir haben diese Vorschläge unterstützt, aber es kann keine Kompromisse bei der Frage unserer eigenen Souveränität geben.
Achja, den Krieg beenden, während die Ukraine wieder die Krim zurück will.
Und schon wieder können alle deutschsprachigen Qualitätsmedien keinen einzigen Aspekt der ukrainischen Propaganda aus dem Mund von Selenskyj factchecken.
Auch die französischen nicht.
Also stellen sie sich vor, sie sind Moderatorin bei France2 und sagen einfach nichts zu all diesem Müll.
Stellen sie sich vor, sie sind Österreicher - und keine ihrer Zeitungen schreibt auch nur irgendetwas über diesen Dreck -- und das seit Kriegsbeginn nicht.
Stellen sie sich vor.
Haben sie das.
Toll.
5.
Wolodymyr Selenskyj
Europa hilft der Ukraine, Europa ist sich der Herausforderungen bewusst. Aber es ist, als ob die Europäer nicht glauben könnten, dass so etwas in ihrem eigenen Land passieren kann. In Europa ist das Leben cool, es ist angenehm. Deshalb sage ich, wir alle kämpfen darum, diese Lebensweise zu verteidigen.
Aber heute ist es sehr klar: Wenn die Ukraine Putin nicht aufhält, werden die Nachbarländer die ersten Opfer sein. Russland wird vorrücken. Ihre Drohnen können tief im Hinterland operieren. Die Reichweite ihrer Raketen ist unbegrenzt. Diejenigen in Europa, die das gut verstanden haben, helfen der Ukraine sehr effektiv. Aber die Länder, die es nicht erkennen, sagen: „Unsere Prioritäten sind innenpolitisch. Mehr für Waffen ausgeben? Das ist eine Herausforderung für unsere Gesellschaft.“
Moment, können wir das auf einer Karte sehen?
Frankreich hab ich weggelassen, die schicken kaum Militärhilfe. Dafür aber Intel. Nur, groß investiert sind sie auch nicht.
Was mir zu den Niederlanden sonst noch so einfällt.…
Aruba, Oranjestad
Curaçao, Willemstad
Sint Maarten, Philipsburg
Bonaire, Kralendijk
Sint Eustatius, Oranjestad
Saba, …
Ich weiß aber nicht warum.
Die defacto Kolonien von Frankreich lass ich weg, ok? Ich mein…
Das ist der laut Standard nun auch russische Agent Epstein:
Im August 2018 koordiniert Groff erneut Hin- und Rückflüge für Frauen, wobei eines der Ziele die südukrainische Stadt Odessa ist. In einer E-Mail teilt sie einer der Frauen mit, Epstein habe für ihren einwöchigen Aufenthalt eine Wohnung organisiert.
Besonders pikant: Eine E-Mail von Brock Pierce, Mitbegründer der Kryptowährungsplattform Tether, an Epstein. Darin schreibt Pierce, „ein Boot in Antigua voll mit Ukraines Besten“ warte auf ihn. Die Akten dokumentieren außerdem einen Immobilienkauf im westukrainischen Lwiw. Umfangreiche Korrespondenz aus dem Jahr 2017 zwischen Epstein, der in der Ukraine geborenen Kunsthändlerin Anastasija Siroochenko, dem Buchhalter Michael Stein und dem Immobilienmakler Jon Tomlinson betrifft ein Gebäude in der Borys-Romanyzkyj-Straße 24.
„Ich würde dich gerne als weibliche Oligarchin sehen“
Das Haus wird 2015 von Siroochenkos Mutter Tetjana für 128.500 US-Dollar erworben, finanziert über eine Firma namens Lviv Enterprises LLC. Die Mutter schenkt das Gebäude später ihrer Tochter. Als mögliche Nutzung wird unter anderem ein Pilates-Studio diskutiert.
In einer der E-Mails bezeichnet Epstein die Verkäuferin Olga Krawtschuk als „kriminelles Element“ und fragt, ob sie aus der Ukraine geflohen sei. Weitere Dokumente zeigen, dass Siroochenko 2015 insgesamt 400.000 US-Dollar überweist, etwa 128.500 US-Dollar für den Hauskauf und knapp 200.000 US-Dollar als Investition in eine Firma namens Curation Media.
Wie die Berliner Zeitung bereits berichtete, zeigen die E-Mails aus dem Jahr 2019, dass Epstein die ukrainische Innenpolitik aufmerksam verfolgt. Drei Tage nach der Wahl von Wolodymyr Selenskyj zum Präsidenten weist er eine unbekannte Gesprächspartnerin an, die ukrainische Politik zu beobachten, insbesondere Selenskyj, das Parlament und Entwicklungen im Bereich der Korruption.
Als die Frau antwortet, es sei nun interessant, die ukrainische Politik zu verfolgen – eine einzige „Comedy-Show“–, reagiert Epstein: „Ja, es ist lustig, aber raffinierte Korruption. Riesige Geldsummen werden gemacht. Riesig. Ich würde dich gerne als weibliche Oligarchin sehen.“
Eine E-Mail vom Juni 2019 erwähnt, dass jemand „diesen Donnerstag Selenskyj besucht“. An dem Gespräch ist auch der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers beteiligt. Summers schreibt bereits Anfang Mai 2019, er könne über die Ukraine sprechen, da er mehrfach auf der Pintschuk-Konferenz gewesen sei, einem hochrangigen Diskussionsforum, ausgerichtet vom ukrainischen Oligarchen Viktor Pintschuk.
Der damalige slowakische Außenminister Miroslav Lajčák diskutiert im Schriftwechsel mit Epstein den Wahlsieg Selenskyjs über Petro Poroschenko. „Die Russen hassen Poroschenko, das könnte also gut sein, um den Konflikt zu lösen“, schreibt Lajčák. „Aber ich habe keine Ahnung, ob Selenskyj in der Lage ist, das Land zu führen.“
und zerkugel mich schon wieder königlich. Die russischen Komiker haben die einschüchternde Wirkung hoher Decken entdeckt:
Und ui, ui ui, ein Präsident of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe Theodoros Rousopoulos Video, das selbst über ein Klitschko Video weiterhin gefeatured bleibt? [edit: Ah, its the wrong Klitschko brother. 🙂 ] Ich schluck mal schon sicherheitshalber.
edit: Klitschko Interview is russia botching potential gold. K explains, that he is lobbying on behalf of the ukrainian state for his brother and switches into full lobbying mode - which makes it interesting in terms of certain talking points regarding the prolongation of the war, but the interviewer interrupts him prematurely so they are not layed out fully - Ukraine is prolonging the war is basically the main gist of it - but they interrupted K (the majors brother), when he was developing his badly memorized PR points from memory so the full effect just isnt there.
Also as usual the cuts are manipulative as heck.
edit2: Höhö - Theodoros Rousopoulos interview is about the EU “the good democratic russians platform”. Premise well picked. 🙂
edit3: Yep - this one is gold. 🙂 Rousopoulos is so helpful! When talking to Selenskyjs “personal aid”.
He spills the war goal (cut removes context) from the perspective of the EU. “Whoever comes after Putin will have to negotiate and give Ukraine back the territories”.
Thats valuable, if you are still looking for that political goal of the EU amongst all the PR out there.
But because of the cut, the conversational context is not completely established.
edit: Man, russia has the full scoop on the development of the “the good democratic russians” platform laid out for the public. 🙂
EU geopolitical powerhouse any minute now. 😉
edit Nice. Samantha Power spills the wartime USAID funding for Ukraine per month. 1.5BUSD - “just in cash” (more in institutionalized salaries):
Diese Webseite verwendet Cookies um die Nutzungserfahrung für seine Besucher zu verbessern. Bitte informiere dich bei Gelegenheit darüber wie sich Cookies auf deine Privatsphäre im Web auswirken.