Same difference - es ändert sich nichts. Wieder mit einem blutigen Photo den Europapreis des World Press Awards gewonnen.
Als Photograph ein Buch über Mariupol geschrieben.
Hauptmessaging “Wenn Russland gegen dein Foto eine Fake-Kampagne startet, weisst du, dass es gut ist”
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Was die NZZ nicht weiß, die gesamte Mariupol Geschichte der Chernov Crew hat so viele Fehler und Lücken - und Propaganda Ansatzpunkte, dass jedem der da nur nachrecherchiert bis zum erbrechen schlecht wird.
Aber HEY featuren wir halt wieder mal Propaganda im deutschsprachigen Qualitätsjournalismu - warum nicht.
Ich gehs nochmal durch für die - dies nicht mitverfolgt haben.
- Letztes Kamerateam in Mariupol
- ZUUUUUUUUUfällig wegen einer Rauchsäule zur Geburtenklinik gerannt, mit fast leeren Akkus gefilmt.
Erstes Propaganda Problem, das Krankenhaus war nicht die Geburtenklinik also hatte nicht das Label das ihr die Ukraine umgehängt hat. Es war eine ausgelagerte Kleinkinderabteilung eines etwas größeren Krankenhauses - keine Geburtsklinik. Schwangere waren trotzdem dort.
Diese Kinderabteilung liegt in der unmitelbaren Nähe der Azov Akademie in Mariupol - also einem Militär-Ausbildungsgebäudes.
Die Bombe, von der Augenzeugen in der Klinik später behaupten werden, da sei “zweimal was explodiert - und erst beim zweiten Mal sein die Fensterscheiben geborsten”, hat die “Geburtsklinik” auch nicht direkt getroffen, sondern einen Vorhof. Fenster geborsten, Fassade versengt. (Falls sie jetzt schon nicht mehr lesen wollen, weil das wien Entschuldigungsetxt klingt, die Propagandalügen kommen erst, ich bin nur genau.)
Etwa ein dutzend Verletzte - noch keine Toten, später werden unbestätigt zweieinhalb Tote gemeldet.
Chernov (der oberste Leiter des Ukrainischen Photographenverbandes und ZUUUUUUfälliger weise letztes Kamerateam in Mariupol) Team macht Bilder - übermittelt die (dazu später Details) an News agencies.
Auf den Bildern ist eine hochschwangere Social Media Influencerin zu sehen, neben einer Verletzten schwangeren Frau auf einer Trage - von der der Maloletka lorry Shots im Video Modus filmt. Also er rennt mit der Trage mit.
Die Bilder sind so schön Hochglanz, dass die sich toll verbreiten, die Russische Botschaft gibt heraus, dass man kein Kinderkrankenhaus angegriffen habe -- und setzt sich aus ukrainischer Propaganda Sicht wunderbar in die “die Social Media Influencerin war ja garnicht dort, weil die schwanger war, das ist gestaged!” Nesseln.
Die Empörung im Wertewesten rachetet in Stufen hoch, am Ende der Aktion hat man entschieden -- KEIN Russischer Vertreter, darf im Wertewesten noch eine Meinung äussern -- weil, die Kinder.
Also das war die Aktion Russland die das Fass zum Überlaufen gebracht hat - Chernov, der Held.
Jetzt gibts da aber so ein paar GROBE Probleme mit dem Narrativ der Chernov Crew.
Laut dem ersten Interview (afair Al Jazeera war eine der ersten Quellen die Chernovs Geschichte gedruckt hat), sind sie alleine in Kiew rumgefahren -- konnten alles filmen was sie wollten (Propagandaproblem, zu dem Zeitpunkt verlangte die Ukraine bereits Akkreditierungen durch die Sicherheitspolizei -- komm egal), haben das gefilmt --
wurden zur Zielscheibe der russischen Propaganda - haben noch schnell einen Dokumentationsfilm gedreht (als Agentur Journalisten -- dh, dafür wurden sie nicht bezahlt, aber jeder in der Chernov Crew ist halt auch ein kleiner Unternehmer, …) - und sind dann unter höchstem Risiko mit dem Material durch 10 russische Checkpoints und als letzte Journalisten aus Mariupol geflohen.
Von der Geschichte ist genau nichts mehr übrig. Also nichts davon stimmt.
Als sie mit fast leeren Akkus (warum habt ihr nur so wenig Bildmaterial) die “Geburtsklinik-Bilder” filmen, ist das bereits Stunden nach dem Einschlag. Die Militärpolizei steht dort im Zwanzigerpack rum, trotzdem sind wir noch am Ende der Evakuationsphase - so weit kein Problem.
Chernov und Maloletka lernen vor Ort “Vladimir” kenn einen “”””“Patrol-Police””””””” Mitarbeiter, der zufälligerweise ihr Gespräch mithört und ihnen sagt “Chernov und Maloletka - diese Bilder werden die Welt verändern, zeigt der Was ihr gesehen habt (oder zeigt der Welt Mariupol - dazu noch später)”, ihr habts es ja kan Strom -- kommts es einfach mal mit Akku laden.
Und so fahren Chernov und Maloletka mit ihm mit, anstatt die Akkus wie sonst in Krankenhäusern (Notstrom) zu laden, und laden erst mal zünftig ihre Akkus.
Derweil haben sie noch genug Saft Vladimir für die spätere CBS Doku «20 Days in Mariupol», die den Oscar für den besten Dokumentarfilm erhalten wird zu drehen - und der Sagt in die Kamera rein “Zeigt der Welt mein Mariupol” -- zweiter Teil des Gliedsatzes, wir brauchen die 300 Panzer, die Selenskyj für die Befreiung fordert.
Komischerweise, oder einfach weils schneller geht, laden sie auch ihr Videomaterial mit der Hilfe von Vladimir hoch - und jetzt Zitat “indem sie es vorher in kleiner Chunks splitten damit es schneller hochläd”.
Warum sie das tun ist vollkommen unverständlich, da Vladimir sie das “”””“Polizei”””””” Internet in Mariupol nutzen lässt - weil sonst keins mehr gibt, und das nicht gerade congested sein dürfte. Egal - hatte die “”””””“Patrol-Police””””” halt einen unfähigen IT-Guy, what gives.
Die Chernov Crew verabschiedet sich am Abend diesen Tages von Vladimir (der Zufallsbekanntschaft in der Ukrainischen Patrol Polizei) -- und zieht wieder frei von Dannen um wieder alles mögliche zu filmen.
Sitationscheck - Nachdem die Photos viral gegangen sind (das neben der Trage das später prämiert werden wird, und das ein Videostill war (ein Frame eines Videos)), hat die Welt jetzt endlich auch Video!
Und sieht einwandfrei - dass der Vladimir keine Abzeichen der “””””“Patrol Police””””””” trägt, sondern Abzeichen des Polizei Haupquartiers der Donezk Region. Die Patrol Police - diesmal ohne Anführungszeichen war auch vor Ort (Videos der späteren Dokumentation), und dadurch erkennbar dass sie dort 1:100 in der Unterzahl war (MIlitärpolizei in der Mehrheit), und natürlich andere Abzeichen auf der Jacke hatte. Egal, nicht…?
Am nächsten Tag meldet sich der produzierende Redakteur des Pressediensts beim der Chernov Crew und will Namen, Daten, Fakten, Einwilligungserklärungen, … Sie haben nichts.
Aber Chernov wär nicht Chernov, wenn er nicht sofort seinen Produzenten belügt, dass sie sich darum kümmern werden.
Gut. Chernov kennt keine Namen, weiß nicht wie viele gestorben sind, weiß nicht wohin sie evakuiert wurden, …
Also “”””””“forscht er nach”””””””” und findet ein Krankenhaus in der Frontnähe, in das einige der Frauen überstellt worden sind. Quelle Hörensagen.
Jetzt kommt er dort aber nicht hin, weil Front-Nähe.
Also erinnern sich Chernov und Maloletka wieder an den GUUUUUTEN VLADIMIR “Patrol-Polizisten” (die Patrol Polizei ist in etwa mit der Gendarmerie in Österreich gleichzusetzten), und ruft den an - um die Durchfahrtsscheine für “Frontnähe zu bekommen”.
Darauf der Vladimir -- “du super Idee, du zeigen die Welt meine Mariupol”, ich hab eh grad nichts besseres zu tun, ich begleit euch mit meinen Männern!
Was ja auch irsinnig toll stimmig ist, da später rauskommt, dass Vladimir die Chernow Crew bereits am Tag davor ERNEUT begleitet hatte, um “die letzte Feuerwehrstation Mariupols zu filmen” (toll fürs Narrativ eigentlich).
Egal, komm Vladimir Polizeihauptquartier Donezk Region Jacke bringt das Chernov Team also drei (in etwa) Tage später in das Krankenhaus an der Front.
Wo das Chernov Team - PROMPT, keinen einzigen der Leute findet, von denen sie die Unterschrift gebraucht hätten, oder bestätigen sollen, dass sie (die Hochschwangeren) existieren, oder auch nur was ihre Namen sind.
Was willst du machen, sie haben nichts davon dokumentiert, der Akku war ja schon fast leer.
Was sie im Krankenhaus aber finden ist zwei Tage später ein Arzt, der ihnen erzählen kann, die Mutter auf der Trage? Also das “Hauptbild” der Reportage, die sei ja Leider verstorben, mit Gebrochener Hüfte und so, und mit dem Ungebohrenen GANZ SCHLIMM.
Zwei Monate später werden wir erfahren dass noch eine zweite Person gestorben ist. Scheinbar ebenfalls aufgrund von herunterfallendem Debris, einer Druckwelle, einer Bombe - die nicht ins Haus (““Geburtsklinik“”) eingeschlagen hat. Also 300 Tonnen Bombe (RIESEN KRATER) - 2,5 Tote. Aber man muss sich ja nur einmal vorstellen, was passiert wäre - wenn der Russe nicht verfehlt hätte!
Egal, also diesen Arzt der ihnen das wirklich glaubhaft versichert finden sie zwei Tage später.
Was sie aber sofort im Krankenhaus in Grenznähe finden ist -- den ersten Sturmangriff Russlands auf Mariupol (die Stadt war “under Siege”), der erfolgreich war - den sie ZUUUUUUUUfälliger weise vom Krankenhaus aus filmen.
Aber nicht irgendwie, …
Zuerst sind Chernov und Vladimir im Krankenhaus WIEDER EINMAL auf der Suche nach Internet. Warum? Keine Ahnung, ist besser fürs Narrativ, wenn später jeder Durchschnittsbürger was anders im Kopf hat, wenns um “die Internetsuche des Chernov geht” - und als jemand der in einem Krankenhaus in Frontnähe nach Internet sucht, macht Chernov gleich das absolut naheliegnde, und fährt mit dem Vladimir (Polizeihauptquatier Donezk Region) in den sechsten Stock des Krankenhauses in der Frontnähe.
Weil dort die Verbindung besser ist. Chernov wird später sagen, dass sie dort Satteliteninternet gesucht hätten. Bei dem es keinen Unterschied macht, ob du die Antenne im Erdgeschoss, oder im Sechsten Stock aufstellst -- (der Unterschied von Winkel und Signalstärke zwischen erstem und sechste Stock - ist bei Satteliteninternet ein Rundungsfehler).
Und wir kennen das natürlich bereits von vorhin - sie kennen ja wie das ist, Infrastruktur in Krankenhäusern, da hat der IT-Guy des Krankenhauses wieder keine Kabel in die Verwaltung um Erdgeschoss legen können, und WLAN war ihm zu teuer - also SECHSTER STOCK - it is.
Jetzt stehen also der Vladimir und der Chernov im sechsten Stock eines Random Krankenhauses in Frontnähe, und sehen die russischen Panzer auf das Areal vordringen.
Der Chernov filmt noch den Polizeihaupquartier-Donezkt Region Angesellten, der seine Männer dafür abgestellt hat Chernov ins Krankenhaus zu begleiten (gut, und am Tag davor zur letzten Feuerwehrstation in Mariupol zu begleiten), da schreit der Vladimir, den Chernov an - der Chernov, soll die Panzer auf der Strasse filme, worauf der Chernov “shakycam” zum Fenster läuft, und wie ein Fünfzähriger mit Zoom draufhält.
VOILA! Da ist er. Der opening Shot der Dokumentation «20 Days in Mariupol» von der die CBS Produzentin später auf dem Sundance Filmfestival sagen wird “Chernov und Crew hatten ja bereits eine Idee, was sie erzähen wollten”.
Warum schnautzt ein Polizeihauptquartier Donezk Region Oberhocho jetzt nochmal den Chernov an was der filmen soll? Wird wohl auch ein Hobbyfilmer gewesen sein - und genau, zu viele blöde Fragen, es wird endlich Zeit - dass der aus der Geschichte verschwindet.
Nur - scheisse - die Russen Stürmen gerade Mariupol.
Also ziehn sich Chernov und Crew fluchs Ärztekittel über, die ihnen die Schwestern reichen, und kauern sich zum Schlafen in die Gänge. Warum? Keine Ahnung, vielleicht Bombenwarnung.
Selbst wollen sie nicht mehr raus, weil draußen bereits ein Zivilist von einem russischen Sniper erschossen wurde - und irgendwas mit ihrem Auto gings ja auch nicht gut -- soweit verständlich.
Also macht Vladimir das Naheliegendste -- und verschwindet aus dem Krakenhaus. Aus der Geschichte. Laut den Interviews mit Chernov und Maloletka.
Am nächsten Morgen ÜBERRASCHUNG! schneit ein Sonderkommando des Ukrainischen Militärs vorbei, das erst mal in den Raum schnauzt “wo sind dieser verfickten Journalisten (wegen denen wir unser Leben riskiert haben), worauf Chernov das naheliegendste macht, seinen Arztkittel abstreift, und schreit HIER - HIER - HIER sind wir, rettet uns!
Es folgen 20 Minuten Shakycam wir rennen mit dem Militär durch Mariupol von Deckung zu Deckung - der Höhepunkt von «20 Days in Mariupol».
Jetzt stellt das Chernov aber schon wieder in späteren Interviews falsch dar, da er behauptet - woher kamen denn jetzt die Kavellariesoldaten? Nun ja - Vladimir hatte die am Vortag angefunkt - und eigentlich sein die eh schon in der Nähe gewesen, da wär eine solche Exfiltration ja komplett spontan quasi - Riesen Glück hätten sie gehabt!
(“Where are the fucking journalists, ..?” Hier, hier!)
Im Videomaterial sieht man nie ob Vladimir mit exfiltriert wird oder nicht. Laut Narrativ der späteren Oskardoku wird er erst zu diesem Zeitpunt exfiltriert.
Jetzt widerspricht sich aber schon wieder Chernov. Ich weiss, unfassbar eigentlich. Chernov nämlich sagt in Interviews, es währ ihm ja UNFASSBAR der Bammel gegangen sich erkennen zu Geben, da er ja nicht wusste - ob die Soldaten vielleicht Russen waren - die auch nach Journalisten gesucht haben. Aber Chernov hatte sich ein Herz gefasst, hat den Kittel abgeworfen, und sich spontan zu erkennen gegeben (Hier, hier sind wir!).
Also auf das “Wo sind die verdammten Journalisten!” des Einsatzkommandos.
Das zufällig in der Gegend war.
Weshalb es ja nach Journalisten gesucht hat.
Was Vladimir am Vortag (der Einfache Patrol Polizist (mit Polizeihauptquartier Donezk Region Abzeichen) arrangiert habe.
Hier, hier sind wir!
Das ist desshalb wesentlich, weil in der ersten Al Jazeera Reportage von Chernov “die Polizisten das Krankenhaus am Tag davor verlassen hätten”.
Chernov und Krew shacky camen sich also 20 Minuten durch Mariupol, finden dann die Einsatzfahrzeuge des Exfiltrationstrups, und die bringen sie prompt --
Ins Gendamarie Hauptuqartier, sagt der Chernov (Patrol Police Headquaters),
in einen Keller in der Innenstadt von Mariupol sagt der Maloletka. In Interviews.
In dem Chernov dann ein Mann begegnet - der Chernov ERSTMALIG (laut Narativ der ersten Chernov Reportage die über AL Jazeera ging) sagt -- was ihr hier habt, das wird den Blick der Welt auf diesen Krieg verändern, nehmt das Material - wir wollens garnicht und FLIEHT, FLIEHT aus Mariupol -- da drüben gibts nen Korso, da fahren mehrere Fahrzeuge, viel, viel Glück!
Ich geh jetzt erstmal mit meinem Sondereinsatzkommando was essen.
Gut - genau das hat der Vladimir am Tag des “Geburtsklinik Bombardements” in die Kamera gesagt. Ist Teil der Doku. Aber wer dieser Neue - Keller Dings war, der das CHernaov laut seiner ersten Reportage zu diesem Zeitpunkt erstmalig gesagt hat…??
Komm egal - das is so schön romantisch, da geht dir das Herz auf.
Also macht Chernov das naheliegende --
und tut sich am Tag danach WIEDER mit Vladimir zusammen, und klappert weitere Krankenhäuser in Mariupol nach Bildmaterial ab. Also so richtig mit Blut - Knochen draufhalten!!!
Diese Bilder gehören später zu den wirkmächtigsten der Reportage, da die Chernov Crew da “Defiance” als Emotion einfängt.
Das Mariupol das sich nicht ergibt!
Jetzt muss man dazu sagen, warum die zwar ALLES FILMEN KÖNNEN WAS SIE WOLLEN Passagierschein kein Hindernis, aber sie trotzdem zu 90% nur Tot und Sterben in Krankenhäusern filmen (keine Übertreibung), also warum die ständig dort abhängen, und die Erklärung ist -- Notstromaggregate für die Akkus gibt es - in Krankenhäusern.
Gut, und wir könnten an der Stelle so versöhnlich enden, wenn nun --- wenn da nicht die öskaprämierte Dokumentation wäre,
denn am Tag nach seiner Evakuierung, erneut mit Vladimir im Schlepptau (ist in snippets der Oscar doku zu sehen, die Jacke ist halt sehr telegen), in einem dritten Krankenhaus -- sagt Chernov einem Oberarzt, er soll mit dem Kamerateam mal in die Kühlabteilung runtergehen, und ihnen ein gestorbenes Baby auspacken, vor der Kamera für die Doku.
War das ein gestorbenes Baby der “Geburtsklinik”?
Nein.
Es war irgendeins. Für die Story. Für den fucking Horror, für den - wir haben eh versucht die Freigabeerklärung von den Müttern zu bekommen, aber in dem zweiten Krankenhaus keine gefunden, dann sind wir in ein drittes und haben nicht mal mehr nach ihnen gesucht.
So weit so normal.
Am Tag danach gehen sie dann auch zum Autokorso der aus Mariupol fährt - finden eine Familie mit einem Hyundai, die sie mitnimmt, und verlassen durch 10 russische Checkpoints mit ihrem Videomaterial die Stadt. Während sie das Leben der Familie mit Hyundai gefährden.
Kommt ZEHN MONATE SPÄTER RAUS -- nein Moment, kommt zehnt Monate Später auf einem Presser des FUCKING Sundance Film Festivals raus, dass der Fahrer des Hyundai --
Vladimir der Polizeihauptquartir Donezk Region Handler war der in dem Hyundai auch seine Frau mit reingepackt hat - die Chernov aus der Stadt gefahren haben.
Was Chernov in der ersten Dokumentation/Interviewreihe die als Jazeera als eine der ersten Verbreitet haben verschwiegen hatte, denn dort steht weiterhin schwarz auf weiss “der Kellerman wies uns in Richtung einer Menge an Autos die aus der Stadt wollten und wünschte uns viel Glück.”
(Beim Babyleichen Auspacken am nächsten Tag mit random Oberarzt und Vladimir dem Handler.)
“Wir fanden dort dann eine Familie mit Hyundai.”
Gut, so weit so Räuberpistole, wie kommts zur Oscardoku.
Nun -- die US haben mitbekommen, dass Russland sich mit der Influencerin in die Nesseln gesetzt hat - und haben da mal was vermittelt. CBS Frontline.
Tolle Partner, des Dokumentaristen liebstes Publishing Haus, die Sundance Film Festival Screenings kamen da auch im Komplettdeal (einfach ma die Interviews auf dem Sundance anschauen).
Jetzt kommt ja das Material vom Maloletka damit raus… Also wir sehens.
Und was sehen wir?
Subjektive Kamera wonhin das Auge reicht, 3rd Person ich rennmal mit Leuten die Leichen in ein Massengrab werfen mit um mach nen 3rd Person shot. Sand der aus der Froshperspektive aus ne hand rieselt.
Schwenk vom Rauchenden Krankenhauspersonal in der Mariupoler Nacht zur Ukrainischen Flagge über der Tür.
Also -- genau das mal hunder was du nicht machen darfst, wenn du für ne Agentur arbeitest. Als “Nachrichten-Reporter Team”. Mit dem Leiter des Ukrainischen Photographenverbands Chernov.
Und kaum ist den Reportern bei Sundance das Wort im Hals Stecken geblieben (Moment, der Vladomier hat euch aus Mariopol gefahren?!)
Kam auch schon die EU daher, und hat die Chernov Crew ins EU Parlament geladen, für Ehrungen -- und der eh nicht politische Auslandsoscar kein Jahr später -- machts dann so richtig rund.
Gut -- was aber wurde aus unseren Helden, nach dem Mediablitz?
Nun - gut dass sie fragen.…
Der Chernov hat den Künstler in sich gefunden, und sich von der Viktor Pinchuk Foundation (Ukrainische Propaganda Schirmveranstaltung) Fotoausstellungen in Kiev zahlen lassen (siehe https://www.russianwarcrimeshouse.org/)
Evgeny Maloletka - ist unter die Autoren gegangen.
Und die NZZ hat noch immer nichts davon aufgearbeitet -- weil, fuck me -- unsere lügen.
Und wir wissen ja - dass es diese zweieinhalb unbestätigten Toten waren, von denen wir nicht einmal ihren Namen kennen, die das Fass zum Überlaufen gebracht haben als Russland die Nichtgeburtsklinik GEBURTSKLINIK verfehlt hat. Mit ner 300 Tonnen Bommbe die zweimal explodiert ist, sagen die Augenzeugen, beim zweiten Mal seien die Fenster geborsten.
Gut die Versengung der Hauswand schaut so aus als sei die Trichterförmig von unten erfolgt aber hey, die Bombe hat sich eh erst eingegraben, bevor sie explodiert ist.
Daraufhin hat der deutschsprachige Qualitätsjournalismus das gemacht was er immer macht -- er hat experten gefragt ob das ein echter Bombentrichter ist - ja haben die gesagt - und damit war alles geklärt.
Nehmen sie zum Beispiel den Armin Wolf - der hat seinerzeit getwittert, dass ein Russischer Botschafter (der in Wien, nicht der ursprüngliche in London), der darauf besteht Russland habe keine Geburtsklinik angegriffen, DAS PERFIDESTE IST, WAS DEM ARMIN WOLF IN SEINER JOURNALISTENKARRIERE UNTERGEKOMMEN SEI!
Die Russen dürfen wir seit dem nicht mehr in westlichen Medien zu Wort kommen lassen --
ich mein -- spulen wir 5 Jahre vor -- gegen die sind wir laut den Aussagen deutscher Regierungskreise in “Kriegsvorbereitung”.
So süss dieser Maloletka, zum Abschlecken.

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Übrigens - es gab da eine UN Analyse. Also zu dem Vorfall. Die bezieht sich Hauptsächlich auf eine Weitere partielle Anlyse einer anderen Quelle -- mit solchen Bonmonts drinnen wie “die sehen das ja auch so - wir nehmen es daher als gegeben an”.
Mit Quellenbildern in der ersten Analyse - die die von Radio Free Europe redakteuren hat, die die auf Twitter bepostet haben.
Ohne Timestamps. Ohne irgendwas in den Metadaten.
Und die Bilder sind Satelitenaufnahmen.
Die Belegen, dass es sich also in dem Hof, gabs keine Militärische Nutzung/Absicherung der Einrichtung 200m entfernt vom der Azov-Universität, weil da standen ja auf den Sattelitenphotos nur Privatautos rum.
Zu nem Datum. Das vom Radio Free Europe Redakteur behauptet wird. Auf Sattelitenphotos von nem privaten Konsortium mit eh nur Milliarden an US Regierungsaufträgen.
Und der einzige der das Datum dazusagt, ist der Radio Free Europe Redakteur auf Twitter.
Dazu die United Nations im Bericht -- wir sehen das wie die erste Analyse, also gehen wir davon aus -- Völkerrechtsbruch wars. Ganz schlimm -- Russland darf nicht mehr Öffentlich seine Position in deutschsprachigen Medien darstellen.
Von Wahrheit spricht eh keiner mehr. Die Narrative sind uns ja viel lieber.
«Wenn Russland gegen dein Foto eine Fake-Kampagne startet, weisst du, dass es gut ist»
Wissen sie was diese Fake Kampagne war? Russland das verlautbart hat, dass es nie eine Geburtenklinik in Mariupol angegriffen hat, und dass das wohl eine Propaganda Kampagne war, da da ja eine bekannte Schwangere Influencerin, …
Das war die Fake Kampagne gegen dein Photo.
Was zur Hölle ist dann - wir müssen jetzt auf die Seite der Ukraine einschwenken, und Einseitig berichten für - zwei einhalb völkerrestswidrige Tote.
Vor dem Sturm auf Mariupol.
Ich sag eh nichts mehr - der Maloletka sagts für mich.
Gerade haben Sie wieder einen der World Press Photo Awards gewonnen. Auf Ihrem Bild ist eine Frau zu sehen, die nach einem russischen Angriff im April 2025 blutüberströmt vor ihrem Haus sitzt. Fühlt es sich merkwürdig an, mit Bildern von Leid Preise zu gewinnen?
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Das ist auch die erste Frage die sie sich nach dem allen als Journalist stellen oder?
Chernov behauptet bis heute, sie seien in Mariupol nur von der “Patrol Police” und das auch nur einige Male herumgefahren worden. Und hätten Zeit in deren Hauptquartieren verbracht. (Weil sie Internet brauchten?)
Die ersten Photos hat Chernov noch über ne eigene Sattelitenverbindung an “seine” Nachrichtenagentur geschickt - für die Videos, die schnell folgen sollten, hätte das nicht ausgereicht. Nur um auch hier den Bogen zu schließen.