Und noch mal die Untergriffigkeit der Rhetorik beginnt im Detail:
Wirtschaftshistoriker Tooze: “Die Zeit der umfassenden Dominanz der USA ist vorbei”
Führt Donald Trump Krieg im Iran und interveniert in Venezuela, um China zu schwächen und die US-Hegemonie abzusichern? Über so eine strategische Weitsicht verfügt der US-Präsident nicht, sagt Adam Tooze. Das macht ihm erst recht Sorgen
Also, wenn du einem Wirtschaftsphilosophen, dieses komplette Konzept einfach unhinterfragt abnimmst -- kannst du als Journalismus einfach zusperren - braucht dich niemand.
Nur damit ich das nachvollziehen kann…
- Dass das den Weitblick nicht hat, den Trump nicht hat, weil das ja Weitblick suggeriere, ist das Problem und das was ihm wirklich Sorgen mache.
Dass ist wirklich so, damit du da ins Klatschen kommst, musst du wahrscheinlich ein Hurendrecksstandard-Redakteur sein.
Also, ein US Präsident hat die langfristigen Folgen eines Krieges nicht abschätzen können und das mache Tooze erst recht Sorgen, …
- Tooze kann belegen, dass Trump bei einem Angriff auf den Iran nicht an die Vormachtstellung Amerikas gegenüber China gedacht hat?
- Sondern an das das wir nicht aussprechen können, da Israel? Oder mehr ans rein innenpolitische, was der Iran in den Lego Propagandafilmchen so treffend eingefangen hat?
- Dass Trump das nur aus innenpolitischen Gründen getan habe?
Dem Standard fällt hier aber nichts auf.
Im besten Fall belegt Tooze hier, dass Kriege zu ihrer eignen Rechtfertigung werden, und Menschen Argumente post facto zurechtzimmern.
Und die Kritik daran ist, dass das nicht vorausschauend ist. Und Tooze ja ein besserer vorausschauender Denker wäre.
Was wieder dem Standard gefällt.
Jetzt ist der leider nicht US Präsident.
Hamma wieder was gelernt. Hat der Tooze noch was zu sagen?
Ist diese “langfritiges hedging gegen China” Ambition daher aktuell als Situationsanalyse falsch?
Nein - sie bedient exakt die Entscheidungsstruktur, die aktuell relevant wird.
Es ist die Rationalisierung post facto -- und die ist wie immer in solchen Fällen, sehr real.
Aber wir dürfen wieder nicht über sie reden.
Weil ich wie Tooze mit dem Standard lieber viel länger darüber Lachen will, wie impulsiv Trump…
Haha, ja der Trump -- Gott sei Dank gibts den Tooze, den ich so gern hab, der mir Sagt, was für ein Trottel der Trump war, haha…
Ich mach mir aber schon Sorgen, dass der so is.… Wir sollten den Krieg weiterführen, bis wir ihn abwählen können -- sehen sie, das ist ja auch der Impuls, der in Europa den Ukraine Krieg noch trägt, … Also neben “give me more time and money” von Rheinmetall Seiten.
Es ist so komplett hirnverbrannt.
Auch Inaktion hat Folgen.
Irgendeine andere Aussage in dem Artikel? Keine.
Es könnte ja auch alles ein Zusammentreffen von Zufällen gewesen sein (ist sogar wahrscheinlich), ignorieren wirs einfach -- der Krieg löst sich schon von Alleien, Europa ist prima aufgestellt mit seinen Zöllen, und Amerika zerbricht vielleicht an seiner Verschuldung.
Lachen wir noch ein wenig über Trump.
Relevanz, weil es einer möglichen PR Schiene Israels vorbaut?
Nicht wirklich - die Europäer wollen eh nichts leisten.
Damit sie sich dabei noch gut fühlen können, holen sie den Tooze, der in der Situation einen “Trump ist dumm und das ist das Problem” Scherz reisst.
Und der Standard glaubt, das ist der höchste intellektuelle Erguss, den er in dieser Woche publizieren kann -- und featurets schon zur Gänze in Überschrift und Unterüberschrift.
Aber es klingt ja so obs richtig wär, und der Tooze - sich so viel mehr Gedanken über den weiteren Verlauf gemacht hätte… Nichts hat er getan. Einen Trump ist dumm Joke hat er gerissen.
Der Standard hat ihn veröffentlicht.
Danke Standard.
STANDARD: Eine Reihe Experten sagen, dass die aktuellen Konfliktherde alle miteinander verknüpft sind: Ob nun im Iran, Venezuela oder Grönland. In Wahrheit kämpfen die USA um den Erhalt ihrer Hegemonie gegen die aufstrebende Macht China. Das ist der Grund für die vielen Interventionen. Ist da etwas dran?
Tooze: Das kann auch eine Form von Eskapismus sein – der Versuch, etwas zu rationalisieren, das in Wahrheit noch beunruhigender ist: nämlich dass es gar keine klare Strategie gibt.
Jo eh.
Lass mas laufen, nicht?
Lass mas nicht zu einem Konflikt, der Wertewesten will China einhegen werden, gell?
Moment, der Trump will grad China einhegen, oder? (Und schießt sich dabei gerade ein Japan und Südkorea, oder so…)
Läuft eh nimmer lang, lach ma noch ein wenig.
Und sag ma dabei - dass die US nicht profitiert haben, und Israel ja auch nicht - die mussten sich nur schützen, und Russland der Hauptprofiteur war - nicht?
Also lassen wirs einfach laufen -- lach ma noch ein bisschen drüber.
Haha, der dumme Trump. Der hat ja garnicht soweit Denken können, …
Jetzt soll er da aber mal sehen, wie er alleine wieder rauskommt!
Aber gut, dass wir uns alle gegenseitig Signalisieren, dass wir ja mindestens intelligent genug sind um den Tooze zu verstehen -- der bisher auch im sozialdemokratischen Umfeld glaub ich Negative Relevanz gezogen hat.
Also - alles was er vorgeschlagen hat - wurde definitiv nicht umgesetzt.
Als Plattform für Reflexion eignet er sich super. Als Erklärung dafür warum die Sozialdemokratie auf dem Weg in den Abstieg genau nichts macht auch.
Damit sie bei dem nachfolgenen Text auch ein Bild vor Augen haben:
Dieses Verfickte “ich verbiet mir deine Meinung” Gutmenschentum ist einfach das Abartigste was diese Gesellschaft in meinem bisherigen Leben zu Stande gebracht hat.
Wenn dus nicht gesehen hast, vereteidig den verfickten, lügenden Scheiss Dreckswichser von rechtem Polit-Populisten, nicht mit
- der war aber sehr emotional, deswegen hat er zurückgeschlagen, und einfach Minute um Minute rhetorisch niedergedroschen was ihm in den Weg kam
- verteidig den verfickten Lügner nicht mit “das war aber auch gesellschaftlich notwendig, damit die Omi das versteht was jetzt kommt”
- und bau keine fucking scheiss Lügengebilde die rhetorisch so verfickt hintertrieben, und gleichzeitig banal sind, dass es wirklich Standard-Leser braucht die dich für deinen verfickten hintertriebenen, verlogenen Irrsinn auch noch als ECHTMORALISCHENTYPENHOCHHALTEN.
Dabei ist es so einfach.
Dürfen wir heutzutage noch Populisten kritisieren, wenn den Politikwissenschaftsprofessoren in Wien bei dabei einer abgeht, weil Retter der Demokratie, und gleichzeitig Dreckspoopulist in einer Person - sowas ist so hart romantisch. *schmacht**Zungenkuss*
Nein, sagt der Standard.
Dürfen wir heutzutage Propagndaauftritte auch noch als Propagandaauftritte kritisieren, ihr fucking Dreckswichser - wenn sie von absolut abartigen Lügnern getätigt werden, die dem Standard nahestehen.
Nein, sagt der Standard.
Also - worum gehts?
Der Standard hat wieder keine Ahnung, wie er Debatten auf der Sachebene von Emotionaler Dreckspropaganda trennen soll, hat das dann versehentlich einmal in einem Jahrzehnt gemacht, hat vor seiner Kouragiertheit Angst bekommen -- und hat sich wieder voll in Richtung emotionales Argumentieren und Denunzieren der Anderen zurückverbschiedet.
Also soll ers zurückbekommen. Aber inhaltlich.
Lorbeeren muss sich Ungarns Wahlsieger erst noch erarbeiten. Seine Kritik an der bisherigen Regierungspropaganda macht ihn aber nicht automatisch zum Orbán 2.0
Behauptet das wer? Nein. Magyar ist einfach nur vom Auftreten, Argumentieren, Proklamieren, argumentativen Sidelinen von Problemen und natürlich rhetorisch sehr nah dran - am bereit Bekannten.
Und verdankt seine gesamte Karriere aber sowas von institutionalisierter Korruption, dass es eine Freude ist. Fachliche, oder intellektuelle Befähigung - komplett Fehlanzeige -- populistische Sockpuppet Eignung, selbst heute noch 9.9/10 möglichen Punkten. Also ich wüsste nicht wie sich jemand noch prototypisch populistischer gerieren könnte, wenn ers versuchen würde.
Den Teufel mit dem Belzebub austreiben, liegt da als Vergleich komischerweise-- recht nahe.
Die Klatsche für Viktor Orbán bei der Wahl am Sonntag war gewaltig. Dass sein Herausforderer Péter Magyar mit seiner Partei Tisza auf eine Zweidrittelmehrheit im ungarischen Parlament kam, beflügelt nun nicht nur Hoffnungen, sondern auch so manche Ängste: Wird Magyar mit seiner Machtfülle verantwortungsvoll umgehen?
Fair.
Liberale Medien, die stets kritisch über den Rechtspopulisten Orbán berichtet haben, werden auch die künftige Regierung im Auge behalten. Vorschussprügel hat Magyar aber nicht verdient. Bis jetzt bleibt er rhetorisch seiner Linie treu: Kampf gegen Korruption und gegen die Anfütterung von Orbáns Propagandamaschine, Umwidmung öffentlicher Gelder für die Sanierung der maroden Infrastruktur.
Idiotisch. Du idiot.
Erstenst, später im Artikel wirst du dich noch darauf beziehen, wie toll, und unproblematisch, und unfair, und eh natürlich emotional das verfickte Interview war über das du NICHTS auf der Sachebene zu sagen hast.
Dir soll ichs überlassen, dass du die populistische Dreckssau im Zweifelsfall eh kritisieren würdest? Dir?
Warum?
Keine Angst, du handgebatigter Waschlappen, ich erwart eh keine Antwort.
Und hier DEINE drei wunderschönen Punkte was demokratischer Populismus ist.
- Kampf gegen Korruption
Er hat noch nicht mal eine Regierungsmannschaft aufgestellt, er konnte im Interview und im Interview davor nicht zwischen einer personifizierte Rachevendetta gegen Personen in öffentlichen Ämtern, und einer unabhängig arbeitenden Staatsanwaltschaft unterscheiden, und hat regelmäßig versagt, als er vor Journalisten exakte Zuständigkeiten definieren sollte. Er wird das mit seiner Partei besprechen, …
Gut, das muss er ja streng genommen auch nicht, er wird das politische System jetzt eh säubern. Zwei Drittel Mehrheit ist toll.
Die Institutionen bekommt er schnell nicht geflippt, aber die Staatsanwälte ersetzt. Durch Leute mit unendlicher Dankbarkeit nehm ich an.
Der “Kampf” gegen die Korruption kann nur in Auflagen und Anregungen (wie sagst du Weisungen ohne das Wort Weisungen) bestehen, damit die Justiz ordentlich arbeiten kann, und dann “hands off”.
WAS davon hat laut deinem dafürhalten Magyar bereits getan? Für die Unabhängigkeit der Justiz? Weil er persönlich so engagiert ist? Bei dem Thema? Rhetorisch?
- Kampf gegen die Anfütterung von Orbáns Propagandamaschine
Bei Wunsch nach dem Austausch des Mediensystems scheint er ja im Gegensatz dazu sehr “Hands on” zu arbeiten, und seine persönliche Vendetta Genugtuung daraus zu ziehen. Also - wenn selbst in den liberalsten aller Gesellschaften dabei nur Hofjournalisten die einem für einen Pressetermin den Speichel lecken rausschauen, … kann ich ihm nicht einmal mehr Glück wünschen, denn die Leute die unabhängig arbeiten wollen, sind bei dem Hands on approach, so er sich fortsetzt eh weg.
Dass ein solcher Eingriff notwendig war ist argumentierbar. Also meinetwegen, halten wir uns mit der Kritik erst mal zurück.
Der Rest seiner “Anti-Korruptions” Bemühungen erschöpft sich im Austausch von Schlüsselposten. Die er mit Mitgliedern seiner Partei besetzt.
Dass man ihn glaubt dafür auch noch bejubeln zu müssen, ist wirklich eine Eigenheit des Standard.
- Umwidmung öffentlicher Gelder für die Sanierung der maroden Infrastruktur
Wahnsinn! Jetzt will der Standard Applaus dafür, dass der Magyar seine Sponsoren (Bauunternehmer, und angeblich ja so viele Mittelständler, die von den Subventionen profitieren können) bevorzugt!
Ich hätt auch gerne die konkreten Projekte -- denn in dem Interview war alles dabei.
- Schnellzugtrassen
- löchrige Strassen
- Leute ans Wärmesystem anbinden (“Brennholz”)
- Energiediversifizierung (also neue Pipelines bauen)
- Mehr Krankenhäuser in ländlichen Gebieten.
- Mehr Geld für die Krankenversicherung
- Mehr Geld fürs Bildungssystem und Schulen
- Mehr Geld für die Ausbildung von Ärzten
- Mehr Geld für die Entlastung von KMUs
- Mehr Geld für Startups
- Mehr Geld für Bauern
- …
Dass er irgendwas davon macht - supi toll, Herr Journalist, das Problem beginnt bei - er bekommt diese Versprechen nicht ansatzweise finanziert. Also nicht mal zu einem Fünftel -- während er den Leuten gleichzeitig die Halbierung der Netzkosten verspricht.
Aber laut Standard - bitte nicht kritisieren, …
Angriffiges Interview
Dass auch sein erstes Interview mit dem Staatsfernsehen in diesem Zeichen stand, ist nicht verwunderlich. Fragen nach seinen Plänen beantwortete er zwar; er sagte aber auch, dass er diese Pläne dort gerne schon im Wahlkampf dargelegt hätte, wenn er denn eingeladen worden wäre.
Fragen nach seinen Plänen beantwortete er -- unzureichend. So muss dieser Satz enden.
Das Interview war Angriffig, weil das Magyars komplette Persönlichkeitsstruktur ist. Die Moderatorin wollte Sly sein - und hat das gesamte Interview über den “high road” genommen. Erhängt hat sich Magyar schon selbst.
Sie hat nichtmal bei den langen Monologen gestört, sie hat ihm einfach Seil gegeben, damit er sich besser erhängen kann.
Dass die Moderatorin “die Zuseher verwirren wollte” ist eine komplette Lüge und Schutzbehauptung von Magyar im Interview -- der diffizile Fragen nicht differenziert beantworten wollte. Dass das die Fragen waren, bei der die Magyar Kampagne die “größten Interpretationsfreiheiten” auf ihrer Seite hatte, kann man der Moderatorin schwer vorhalten.
“Also hat Orban jetzt garnicht die 90 Milliarden blockiert?!”
Magyar “Frau Moderatorin, sie verwirren hier nur die Bevölkerung, das ist schon alles entschieden, die 90 Milliarden bekommt die Ukraine - ich kann da als Magyar garnichts mehr machen!”
War die verfickte Antwort Magyars auf diese “untergriffige” Moderatorenfrage. Nur als ein Beispiel von vielen.
Softgepaddelt war das Interview nicht, angriffig aber noch viel weniger.
Der einzige der das in die Richtung “schreien wir uns gegenseitig an” maneuvriert hat - war der scheiss Dreckspopulist.
Fragen nach seinen Plänen beantwortete er zwar; er sagte aber auch, dass er diese Pläne dort gerne schon im Wahlkampf dargelegt hätte, wenn er denn eingeladen worden wäre.
Wie viele emotionale Rechtfertigungen wollen wir dem Populisten-Wichser noch zugestehen? Diese stammt nicht mal vom Standard Redakteur, die Begründung hat Magyar selbst im Interview vorgebracht.
Typisch Standard Journalist, wenn du denn nicht dreimal abwatscht, hat er schon wieder fünf Talkingpoints vom Marketingwaschzettel gefressen.
Nein sagt er, aber in dem Fall ja nur die emotionalsten, die sind ja so sehr interpersonell nachfühlbar, das ist genau richtig für meine Leserschaft.
Soweit, so komplette Nullaussage vom Standard-Redakteur, während er Populismus verteidigt, kommen wir nurn zum bedenklichen Teil -
Beim Kampf der europäischen Rechtspopulisten gegen die angebliche “Lügenpresse” ist es andersherum: In einer pluralistischen Medienlandschaft werden auch sie nicht ausgeschlossen. Sie selbst sind es, die lieber ihr eigenes Netzwerk knüpfen und unbequeme Medien häufig boykottieren. Über Péter Magyar aber wurden jahrelang Schmutzkübel ausgeleert. Dass er das auch an der Quelle des Schmutzes wortreich zum Thema machte, war er seinen Wählerinnen und Wählern schuldig. (Gerald Schubert, 16.4.2026)
Daher - so die Logikfolge, ist Magyar kein Rechtspopulist.
So verblödet kann wirklich nur eine Hure sein, die tagtäglich im Hurendrecksstandard arbeitet.
Du unendliches Schwein - du unendlicher verfickter Verräter an der Gesellschaft.
Darauf der Typische Standardleser -- wer beschuldigt denn den Magyar, ein verfickter Populist zu sein, der sachpolitisch und rechtlich von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, aber dafür in Positionen gekommen ist, das glaubst du nicht ---
Und bei der erst möglichen Gelegenheit im Fernsehen austickt und “Was hier gelaufen sei, daran hätten sich „Goebbels oder auch der nordkoreanische Diktator die Finger geleckt.” rausposaunt (das hat ja inhaltlich noch was), aber dann in jeder einzelnen Frage der Finanzierung, der Zusammenarbeit mit der Europäischen Union, der Sachpolitik, drei Interviews lang, NURFUCKINGPOLITPROGRAMMATIK und Ich bin so ARM, weil ihr habt mich persönlich angegriffen, und mir die Interviews verweigert - rauskotzen kann.
Populisten sind halt meist unfähige Selbstdarsteller, was willst du machen.
Jetzt hat er eh schon 70% der Sitze und keine parlamentarische Kontrolle -- wie viel Reichweite hätt er denn noch haben wollen?
Ist Bubu Traurig, dass Bubu kein Interview im Ukrainischen Staatsfernsehen bekommen hat?!
Kann man Bubu vielleicht trösten..?
Dass er sich gegen die Angriffe auf seine Familiengeschichte wehrt, geschenkt. Dass er dabei emotional wird, wer wills ihm vorhalten. Dass er das und, wie ARM er denn war, so richtig schön an der Lok vorne festbindet, damit er nicht eine Sachfrage KOHÄRENT beantworten muss ---
pfeif drauf, sagt der Hurendrecksstandard, jetzt wird er ihn erst mal verteidigen, weil er als Politiker emotional so arm Dran war.
Hat die Irmi-Oma diese Präsentation absoluter sachpolitischer und Vorstandspolitischer UNFÄHIGKEIT jetzt wirklich braucht?
Der Standard sagt ja, weil die ist ja so sehr in Propaganda Narrativen verfestigt, die musstest du erst mal aufrütteln, warum du der für ein halbes Jahr das Staatsfernsehen wegnimmst, und alle Redakteure tauscht.
Wirklich…
Hat der Standard wieder mit einem Magyar Politstrategen gesprochen, der ihm das gesagt hat?
Mit einem Politikwissenschaftler?
Ich würd halt gern wissen, woher der Hurendrecksstandard die messianische Überzeugung nimmt.
Die Qualitätszeitungen in der gesamten Welt halten sich nämlich mit diesen “ich bin so ein Gutmensch, ich Redakteur” Beurteilungen der Lage zurück.
Und denunzieren nicht pauschal diejenigen die an diesen Drecksauftritten Kritik geübt haben.
Du moralischer Gartenzwerg.
Nur im Hurendrecksstandard.
Blick - fucking BLICK - hat eine ernsthaftere Aufarbeitung der Sachlage zusammengebracht, als der Hurendrecksstandard.
Besonders brisant: Magyar nennt konkrete Zahlen. 600 Milliarden Forint – umgerechnet rund 1,5 Milliarden Franken – habe die Orban-Regierung jährlich für staatliche Propaganda ausgegeben. Geld, das im Gesundheitswesen fehle: «30’000 bis 40’000 unserer Landsleute sterben jährlich an vermeidbaren, behandelbaren Krankheiten.»
Ist Abschaltung legal?
Die Moderatorin hakte nach: Müsse nicht zuerst das Mediengesetz geändert werden, bevor ein Sender einfach abgeschaltet werden könne? Magyar blieb vage: Man werde «rechtmässig vorgehen». Details zur konkreten Umsetzung blieb er schuldig.
Medienrechtlich ist die Ankündigung heikel. Das ungarische Mediengesetz schreibt einen kontinuierlichen öffentlichen Nachrichtendienst vor. Eine sofortige Abschaltung ohne Gesetzesänderung wäre kaum legal – ausgerechnet das wirft Magyar der alten Regierung permanent vor.
Wie es weitergeht, zeigt sich in den nächsten Wochen. Spätestens am 5. Mai will Magyar als Ministerpräsident vereidigt werden.
Die Leute die beim Standard noch arbeiten, sind einfach Emotionen generierende Dreckswichser - die sich durch ihre unfähigkeit und Überheblichkeit nur dadurch halten, dass sie ihre Leserschaft tagtäglich gleichschalten.
Ihr denunzierender, dreckiger Abschaum.
Ihr Propaganda Messaging fressenden Idioten.
Wenn ihr selbst eine kritische Analyse fahren müsstet - ihr wüstet nicht mal mehr wie, ohne dabei die Emotion eurer Leser zu melken.
Ihr absoluter Abschaum.
edit: Und exakt das ist das Problem:
Während sich sie einen fragen, was ob solcher und früherer Auftritte die Ungarn jetzt eigentlich erreicht haben -- bauen ihnen die anderen virtuelle “das war unser Sieg” Szenarien, dies nicht mal gibt.
Wer so lange auf einem “heute schlägt in Ungarn das europäische Herz schneller” Tweet von UvdL Freestylen muss, bis das zum zweiten EU Beitritt Ungarns wird, geht einfach nur gegen Kritik vor, dass sich ein Orban nicht an die Macht geklammert hat, und ohne Spielerein abtreten wird. Unabhängig davon, wie treffend das ist, da das ohne 2/3 Mehrheit für Magyar sicher anders ausgesehen hätte.
Der proverbale zweite EU Beitritt, so so. Schreit eigentlich nach einem Feiertag, oder - wo doch so viel erreicht ist.
Und noch etwas hat der Standard heute geschafft - ich mein ich beziehs eh nicht auf mich - aber als Kritik an der Debattenkultur ist das einfach falsch -
er hat endlich die Forderung aufgestellt, dass Debatten nicht mehr verroht (raw) sein dürfen, da das Leute “sexy finden”, und dann die Sachebene verloren geht.
Man muss es wirklich Feministen überlassen, dass sie “Angezipft sein, während man Kritik vorbringt” - mit “können wir das nicht durch professionelle Akteure Ersetzen, ich will mich in Debatten nicht mit Emotionen auseinandersetzen” kontern.
Die Feministen machen jetzt endlich James Dean in Rebel without a Cause unsexy!
Und warten dann auf solche Kommentare, die sie im Dutzend ernten:
Und es wär ja ein ehernes Ansinnen, wenns nicht so komplett illusorisch wäre.
Also, wenn ich mir meinen Debattierbefähigungsausweis bei der Feminismus Fachstelle gegen verrohte Debattenkultur abhole. Und mich dann noch an Debattierkodizes halte in denen ich mein Gegenüber nicht beleidigen darf -- wobei IMMER exakt Folgendes rausschaut:
Gibts dann am Ende doch wieder einen Hitschens, der das so subtil macht, dass es die Debattenregeln nicht fassen, und ihn die Leute erst recht wieder sexy und cool finden, weil Revoluzer.
Diese Forderung ist so Sinnbefreit, wie die nach einer Entfernung der emotionalen Ebene aus Debatten.
Ich nehme an die Frau Feministin hat schon wieder im Auge, wer die Instanz besetzen soll, die dann entscheided was moralisch noch zulässig ist, oder nicht. Ohne sexy zu wirken, …
Und das größte Problem haben wir dabei noch nicht mal angesprochen -- die Wirklich guten Sophisten - lernen en Bulk, das Publikum mit den Banalsten Mitteln auf ihre Seite zu ziehen - aint I right Vienna, let me tell you an intelligent self depricating joke, haha - we against, them - aint I right?! Wenn da in einer Debatte das Gegenüber nicht die Möglichkeit hat durch Emotionalität für seine oder ihre Sache die Entscheidungsfazilitäten im Publikum erst frei zu bekommen, können wir die Debatte auch gleich abschaffen, und entscheiden einfach nach wer hat den proppersten ersten Eindruck hingelegt.
Und der soll dann unsere Probleme lösen.
Während es den der das nicht professionell macht innerlich auffrisst -- aber wir ihn immer Ausladen müssen, weil es ja sein könnte, dass das wie er es vorträgt jemand Sexy findet.
Ich mein - was sollst du dazu noch sagen… Ja das Publikum entscheidet nach Emotionen in einer Debatte, und nicht nach Sachargumenten. Aber es hat von Herodot bis heute gebraucht, bis der Feminismus das im Standard endlich lösen konnte!
Nein - wir geben ihnen nicht die Tools, wie sie dahinter Steigen wie du Debatten in der Öffentlichkeit gewinnst -- (die “Revoutzer” gewinnen die im seltensten Fall), nein -- wir verbieten jetzt einfach jedes Auftreten in einer Debatte, das jemand sexy, da ausfallend finden könnte.
Du musst wirklich ein Leser des Hurendrecksstandard sein, um dieses Konzept um den Feminismus von absoluten Selbstdarstellern zu retten (ich denke dieses Problem sollte das fassen?) für gangbar zu erachten.
Das ist so wirklich - kurz vorm Wahnsinn kommt dir die Idee, es wäre eigentlich gut, wenn wir die emotionale Entscheidungsebene im Publikum ausknipsen.
Und dann gibts ja immer den Hurendrecksstandard, der dich in deinem Anlegen bestärkt und dich natürlich an prominenter Stelle publiziert…
Anstatt, dass du ihnen beibringst, wie Emotionen Debatten entscheiden -- damit sies verstehen, damit sies reflektieren können, damit sie nicht immer mit dem oder der mitlaufen die emotionale Betroffenheit als Gambit spielt…
Aber dass du die Leute, die emotional sind jetzt von der Debattenbühne entfernen willst -- hat ja schon in den USA bei Joe Rogan so prima geklappt, wo jetzt doch alle Amerikaner zu Lachen nicht mehr in seine Comedy Clubs, sondern in den Keller gehen…
Ich besiege das sachfreie Argumentieren, indem ich die Sexiness der Debatte ausschalte.
Durch ein Gremium. Das ich leite. Das entscheidet, wer noch debattieren dürfe.
Da kannst du ja schon wirklich fast biblisch werden. Ist das mehr Pontius Pilatus, oder doch mehr das Ansinnen Kajafas --
der Standard wünscht der Dame in jedem Fall schon viel Glück.
Wie kriegst du den emotionalen Menschen, aus dem Menschen raus? Überlass es dem Feminismus da die besten Ideen vorzulegen.
edit: Wobei ich inhaltlich die Kritik an der heutigen “Kritik” an Dennis Scheck komplett teile.
Das Problem an der Stelle ist aber nicht die “Sexiness der Debatte”, sondern dass die in Social Media so leicht vermarktbar ist - dass jeder nur darauf schaut, welche Position am Rande der Gesellschaft kann ich jetzt noch runtermachen, damit ich mehr follower bekomme. Uh, ich habs quantifiziert!
An der Stelle mehr Sachlichkeit einzufordern, ist in etwas so - wie den Leuten die Aspiration der Reichweite und den Endorphinloop nehmen zu wollen - good luck.
Mit Debattenkultur die “als sexy verstanden wird” hat das nichts zu tun.
Eher damit:
Noam Chomsky advised Epstein about ‘horrible’ media coverage, files show
“Ive watched the horrible way you are being treated in the press and public. It’s painful to say, but I think the best way to proceed is to ignore it. I’ve had plenty of experience, though of course not on this scale. A google search will bring up tons of hysterical accusations of all sorts, even groups devoted to vilifying me. I pay no attention, unless Pm approached for a comment on a specific matter. It’s a nuisance, but it’s the best way. The same conclusions from experiences of others, in some cases close friends. What the vultures dearly want is a public response, which then provides a public opening for an onslaught of venomous attacks, many from just publicity seekers or cranks of all sorts -- which are impossible to answer (how do you prove that you are not a neo-Nazi who wants to kill the Jews, or a rapist, or whatever charge comes along?). That’s particularly true now with the hysteria that has developed about abuse of women, which has reached the point that even questioning a charge is a crime worse than murder. For virtually everyone who sees any of this, the reaction will be “where there’s smoke there’s fire, maybe raging fire” (whatever the facts, which few will even think of investigating). ”
Also - du kämpfst hier nicht gegen Leute die Libido optimieren, du kämpfst hier gegen etwas größere Windmühlen… (Publicity Seekers and cranks triffts ganz gut. Und wer braucht die schon in einer Gesellschaft, damit was weiter geht.)
Und das Zeichenlimit im Standard hat auch damit zu tun, ich kann kein inhaltliches Argument in 200 Zeichen entwickeln.
Aber ich will ja das höhere engagement, und dass leute 15 mal in der MInute die Seite refreshen.
Das ist die Essenz von social Media. Das ist der Rahmen.
Israel releases list of “Top 10 Most Influential Anti-Semitic Public Figures in the World”: Greta Thunberg, the “Environmental activist,” ranks second.
Weil dann kann der wieder seine Berichterstattung um 180 Grad drehen, und sorgt dafür, dass er dem Rauscher noch ein laaaaaaaanges und erfülltes Leben bieten kann, also wenn der Standard auch hie und da mal wieder Experten wie Ben Hodges einladen tut. (Tut sagt man nicht! Ach komm, hier in dem Fall, …) Auf die auch das ZDF heute wieder vertraut, … (Nach ein bisschen Moderatoren-Karusell geht das schon.)
Was wär der HURENDRECKSSTANDARD nur ohne seine Alpbach Connections.
So funktioniert in Österreich Systemerhalt. Also im Qualitätsjournalismus.
Gut, aber wer ist jetzt schon wieder Tom Tugendhat, werden sie sich fragen, und vor allem, warum schreibt der mit Veit Dengler einen Artikel, …
Gut, dass sie fragen, das ist der hippste Instagram-MP der Britischen Tories - gut und UK Minister für Staatssicherheit war der auch einmal:
Der uns erklärt was “Winter is coming” denn in der Überschrift des Standard zu suchen hat, jetzt im Spätfrühling in Europa.
Wobei dahinter dann gleich schon der Philippe Narval steht, der es schon an der Zeit findet Social Media zu verbieten -
weil das funktioniert so:
Der Philippe Narval hat dem Veit Dengler gesagt, er soll dem Tom Tugendhat in London sagen: “Tom, geh du voran - auf Insta, …”
Und da weiß der Standard halt, dass er seinen Journalismus wieder um 180 Grad mit Hife der Blattlinie drehen muss, weil er sonst unter kommenden gesellschaftlichen Zwängen nicht überlebt.
Und damit ist in Österreich dann wieder die Entscheidungsstruktur der Intelligenzia gerettet, die den Qualitätsstandard im Print Abo abonniert hat.
Weil die sind schon alt, und würden garnicht wissen, wie man ein Abo kündigt.
Was ein Glück für den Standard gibt es die Alpbach-Connection.
edit: Gut sagen sie jetzt, aber ich weiß ja als durch Qualitätsjournalismus informierter Bürger in Deutschland nicht, was Moderatoren-Karussell bedeutet, könnten sie mir vielleicht als Feierabend-DJ auch einmal erklären.
Klar kann ich. Sie haben die Wahl, ob sie die 40 Sekunden Variante, oder doch das Quellenvideo in voller Länge bevorzugen:
Das ist das GDP growth differencial zu den US in den letzten 25 Jahren in Fünf-Jahres Segmenten (des is ja so ähnlich wie Regierungsperioden im dem besten aller Politsysteme, der Demokratie):
Also, meine Erwerbsjugend.
Gut, der Standardleser sieht das pragmatischer, was sind schon 15 Jahre relative decline… Die nie mehr aufhören (irgendwas mit Demographie und R&D Investments die niemand mehr in Europa getätigt hat, ich weiß auch nicht, …)
Gut, aber da sind die Graduenten auf der Y Achse so komisch, wie fixen wir denn das?
Hier, bei der selben “US in decline” US growth baseline, ist das das Wachstumsdifferenzial Europas zu den US und das des Asia Pacific Raums zu den US:
Und hier bei bei der selben “US in decline” US growth baseline, ist das das Wachstumsdifferenzial Europas zu den US und das der Emerging and Developing economies zu den US:
Sehen sie, das ist gleich so viel anschaulicher, als wenn wir einfach nur die REALGDP growth chart des IMF nehmen…
Dann wissen wir, dass der Standard nie wieder was anderes braucht als seine Standard-Redakteure. Die die Welt nicht mehr verstehen.
Guy Laron lehrt an der Hebräischen Universität in Jerusalem Geschichte und Internationale Beziehungen. Er veröffentlichte Bücher zum Sechstagekrieg und zum Suez-Krieg. Sein neues Buch, «Oil Wars», erscheint im Oktober.
Gut, was uns dann aber gleich zu einer systemischeren Frage bringt, warum sollte der Standard Leser auch die Welt um sich rum verstehen?
Perlen vor die Säue. Nicht?
Der Standard weiß einfach - der Veit Dengler und dieser ehemalige Tories UK Minister für Statsicherheit, das sind einfach ganz böse Russenfreunde, von denen lass ich mir meinen Abstieg nicht kaputtmachen!
So gesehen erfüllt der Standard auch schon wieder eine gesellschaftliche Funktion, … Wo der Onlinestandard ja im Gegensatz zu allen andere Österreichischen Qualitätsmedien gratis ist, damit ihn auch die Armen lesen können.
Jo mei, sagt der Standardleser - ein Prozent mehr Inflation… Das hol ich mir in meinen Lohnverhandlungen sofort wieder rein, ich mein die US haben ja auch 8% Neuverschuldung pro Jahr.
edit: When in doubt, Mexiko und Kolumbien sind ja auch sooo schön, …
When in doubt, ORF. Headline Artikel.
Auch auf der Website der Tourismusmesse WTM ist zu lesen: „Der jüngste internationale Hype um die Kreativwirtschaft Lateinamerikas – von der puertoricanischen Musik Bad Bunnys bis hin zu Perus kulinarischer Diplomatie – bietet dem Tourismussektor Chancen, diesen Trend in eine langfristige Nachfrage zu verwandeln.“
Die Karibikküste Kolumbiens, und ein Bad Bunny Album, was gibts für die Generation Cancel Culture schöneres.
Nichts.
Das ist wie mit der Bravo Teenie Industrie damals, da wussten auch die PR Agencies immer zuerst, was die 15 Jährigen wollten.
“Ich war bei den Maya Ruinen in Guadalapichotl, die haben sie ja jetzt mit Zement wieder so schön auf Vorderman gebracht, traumhaft. Das ist fast wie in diesem Mel Gibson Film Apocalypto von 2006, … Wie? wieso soll ich mir Asien anschauen? Zu den Barbaren im Osten? Zu den überalterten Südkoreanern? In Guadalapichotl hab ich einen kennengelern, ich sags dir, braune Haut, Sixpack, … Aber hast du schon gehört, der Günther? Der wollt ja nach Thailand, …” Darauf alle im Chor: “Unmöglich!”
Hier die beliebtsten Reiseziele in Südamerika laut ORF:
- Mexiko, weil super beliebt, die haben auch noch junge Kellner.
- Die Karibikküste Kolumbiens
- Machu Picchu in Peru
- Bolivien wegen der Vielfalt der Natur am Baggersee:
und natürlich
- Buenos Aires (wegen der guten Luft.…!)
- sowie der Bastlerhit unter den Outdoorliebhabern: Die Steppe Patagoniens
Da hab ich mich dann gefragt, Moment - Patagonien - da gibts ja wirklich nichts, …
Ja aber sehen sie - ARTE hat das schon vor einem Jahr entdeckt, das ist die, Moment --
Die Mitzitant nickt auch schon ganz fleissig… Gut die deutschen Strompreisvergleichsportale sagen mir, so billig wie in Ungarn ists nirgendwo in der EU - aber die haben einfach noch nicht Péter Magyar beim Rechnen über die Schulter geschaut!
Hier nehmen wir doch die Eurostat-Tabelle für Strompreise, private Haushalte:
Und warum nicht dem Hurendrecksstandard vertrauen, sag ich mir immer…
Péter, Péter, Pétr! Du und deine zwei Drittel Mehrheit, ihr macht das in Ungarn! Ihr seid einfach diese tolle demokratische Auffrischungskur, die dieses Land gebraucht hat. Um 35 Milliarden von der EU zu bekommen.
Péter du Genie. Du reduzierst jetzt als Land mit dem günstigsten Strom-Arbeitspreis in der EU - die Zitat: “vier mal zu hohen Netzkosten”, und diversifizierst damit das Energienetz Ungarns. Péter du noch nie in deinem Leben quellengeprüftes Genie, du schaffst das.
Péter, Péter, Péter!
Welches Qualitätsmedium dürfte in Österreich scho eine abweichende Meinung haben?
Die Universitätsprofessoren der PoWi Wien waren hin und weg von deinen stahlblauen Augen, Péter.
Nur bei uns im Wertewesten.
Der Péter (Originalzitat), sagt ja auch, dass er die Versorgungsinfrastruktur diversifizieren würde, und dabei die Netzkosten die auf ein vierfaches gestiegen sind rückbaut! Weil irgendwas mit 3 Millionen von uns heizen noch mit Brennholz.
Ja, so isser, der Populisten-Péter, immer nur am sich weiterbilden, egal in welcher Funktion, als head of the legal department of the Hungarian Development Bank, oder als diplomat at the hungarian foreign ministry…
Übrigens, die 10cent/kWh sind bereits der nicht subventionierte Preis, … Falls sie sich nicht eh schon gewundert haben.
(290km von hier, aber ich sags ja eh nicht - wegen dem Russen.)
Komm die Péter Magyar Rechnung prüfen wir jetzt aber auch bei “die siebenfach teurere” Gas, oder?
Und der Gaspreis in Ungarn liegt 3.7 fach unter dem EU Schnitt.
Boah! Einmal so Wahlkampf führen, wie der Magyar Péter du! Das wärs doch!
Das is er eben, unser Péter.
Das Genie Péter sagen wir zu ihm. Die ehrlichste Haut unter der Populistensonne, …
Gut, das kann der Hurendrecksstandard natürlich wieder nicht berichten, wo kämen wir denn da hin.
Hey Russland, höhere Gewalt um aus den Lieferverträgen rauszukommen geht nicht?
Ihr wisst schon, Pipelines in der Ukraine zerstören. Was bei uns im Wertewesten eben als höhere Gewalt gilt, bei der wir Untersuchungsverfahren abkürzen, …
Laut Péter Magyar, im nächsten Satz hat jedes Europäische Land, auch Österreich, die 8000 Milliarden Forint an EU Subventionen bekommen, die nur Orban nicht bekommen hat.
Das freut aber mein Nettozahler Herz, Herr head of the legal department of the Hungarian Development Bank, and diplomat at the hungarian foreign ministry…
Man muss dem Magyar nur Zeit geben, sag ich immer! Als director-general of the Student Loan Centre in Ungarn seit frühester Jugend, lernt der ja immer in Rekordzeit.
Das hat ihn so erfolgreich gemacht.
Boah Péter, du - nur du allein musst des Standards Herzblatt sein, …
Österreichs Qualitätsjournalismus, ungeschlagen seitdem Oscar Bronner eine Familien-Privat-Stiftung gegründet hat.
edit: Stellt sich raus, Péter Magyar ist auch ein Grüner, man muss ihm nur Raum zum reden lassen, …!
Das wird die Oma Ernas aber freuen! Wenn es sie nicht eh schon so gefreut hat, dass sie ihn dafür gewählt haben!
Das hat in Ungarn ja auch die Jungen vollends überzeugt, …
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