Unsere Zuseher können keinen Economist lesen.
Danke Oxana!
Morgen kommt der Moderator bei NTV glatt noch drauf dass Taurus nichts gebracht hätte! Tauschen! Ganz schnell tauschen, sag ich immer. Ich mein bei der Fragen-Tendenz?
Unsere Zuseher können keinen Economist lesen.
Danke Oxana!
Morgen kommt der Moderator bei NTV glatt noch drauf dass Taurus nichts gebracht hätte! Tauschen! Ganz schnell tauschen, sag ich immer. Ich mein bei der Fragen-Tendenz?
Das des “Herdenjournalismus”

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Wobei - nicht nur der Humor ist in Deutschland und Österreich am Ende. Die Gesellschaft selbst is kaputt, desolat, am Ende.
Absolut am Ende:
Dabei erzählen alle etwa die gleiche Geschichte, was Nuhr angeblich in der jüngsten Spezialausgabe seiner Sendung «Nuhr im Ersten» Unbotmässiges gesagt haben soll. Und die geht zusammengefasst so: Nuhr habe in Bezug auf «Femizide», also Mord an Frauen, weil sie Frauen sind, den Frauen selber die Schuld gegeben, somit eine Täter-Opfer-Umkehr betrieben und Opfer und deren Angehörige verhöhnt.
Das hat er natürlich so nicht gesagt. Weil Dieter Nuhr ja nicht auf den Kopf gefallen ist. Nuhr hat weder «Witze über Gewalt an Frauen» noch «über Femizide» gemacht. Der Begriff «Femizid», der nun im Kreis herumgereicht wird, kommt in dem Beitrag nirgends vor.
Tatsächlich hat sich Nuhr lustig gemacht über Feministinnen, die uns weismachen wollen, dass, statistisch betrachtet, der eigene Partner ein potenzieller Mörder sei.
Nuhr geht es in dem Auftritt um die derzeitige Gender-Debatte, die Männer pauschal für «strukturell» toxisch erklärt, sich damit einen pseudowissenschaftlichen Anstrich gibt, um dann alle Männer in den gleichen Topf der Ächtung zu werfen.
Und jetzt raten sie mal was der Hurendrecksstandard gemacht hat. Ich mein ich muss es eh nicht mehr linken, oder?
Was darf in einem Artikel über die “Isolation der Krim”, die im Laufe des Artikels zu “keine Isolation der Krim, aber eine nahezu Isolation der Krim” wird auf keinen Fall fehlen? Ganz klar:

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Und dann bliebe Russland auch international isoliert, geächtet - ohne internationale Verträge, und ohne legalistische - oder formallegalistische Statusabkommen zu den besetzten Gebieten, …
Was ja auch wirklich das ist - was sich die Leute in Mariupol heute am meisten wünschen.
“Wir über Jahre im Limbo! - das wärs doch”, sagt man sich dort in Cafees und auf den Strassen. “Wegen Selenskyj dem Großen. Bauen wir ihm Helden-Statuetten.”
(Statuen wäre zu hoch - Sprachpause - gegriffen.)
Was muss in einem Artikel der deutschsprachigen Qualitätspresse über die Isolation der Krim auf jeden Fall fehlen?
1. Jegliche Analyse über den Einsatz der Taurus und die seitens des deutschen Militärs geleakten Hintergründe.
2. Jegliche Analyse über die logistischen Auswirkungen der Zerstörung der Kertch Brücke - im heutigen logistischen Versorgungs-Kontext.
3. Jegliche Erwähnung des Phrasierung “Hungersnot in einer zwei Millionen Metropole”.
und natürlich
4. Jegliche Analyse über die strategische und logistische Bedeutung zumindest noch einen Schwarzmeerhafen zu halten - aus russischer Perspektive (bye, bye Afrika, so schön war die Zeit, …) -
gefolgt von natürlich
5. (Dem Fehlen jeglicher) Jegliche Analyse - dass die im der im Artikel erwähnte “Verhandlungs Bonus”
Dadurch sollte die Halbinsel isoliert und der Kreml zu Friedensverhandlungen gezwungen werden. Die Offensive scheiterte kläglich, aber die Krim blieb im Visier.
Rischenko weist gegenüber der Zeitung «New Voice» auch darauf hin, dass die Abschnürung der Krim als starker Trumpf in künftigen Verhandlungen mit Moskau dienen könnte.
dazu genutzt werden soll die Krim von Russland loszulösen, auf dem Vehandlungsweg natürlich. Russland von Afrika loszulösen, logistisch natürlich. Die Krim automatisch der Ukraine zufallen zu lassen, völkerrechtlich natürlich.
Das Regime in Moskau fallen (im Sinne von Umsturz) zu lassen politisch natürlich --
und das obwohl die Formulierung “was hat Putin in diesem Krieg dann eigentlich noch erreicht?!” im selben Artikel zu finden ist.
Die regionalen Behörden haben Ende vergangener Woche den Notstand ausgerufen, scheinen mit der Situation aber ebenso überfordert zu sein wie die Zentralregierung in Moskau. Das Drama auf der Krim wirft eine Frage auf, die in Russland nur die wenigsten öffentlich zu stellen wagen: Was hat Putin in diesem Krieg als Erfolg überhaupt vorzuweisen? Wenn selbst die Eroberung von 2014 nicht mehr sicher ist, wird das ganze militärische Unterfangen sinnlos.
Also - das ist eine echte Leistung… Und das alles nur dank Elon dem Kriegsverlängerer (siehe Sönke Neizel: click, siehe Gressel beim Ostausschuss Salonkolumnisten). Ich mein - gut, man muss das verstehen, er hatte ja auch US Military Contracts und brauchte als Privatperson das Geld.
Gut aber, dass die NZZ heute nicht die volle Geschichte erzählt - die wär ja auch so schwer für unsere Uschi Tant zu konsumieren…
Was könnte denn wohl in einer solchen Situation die Position Russlands sein… Hmm, ehmm.. Des ist so schwer imaginierbar.…
“Wir brauchen ein neues Druckmittel gegen die Ukraine.”
Und das nachdem sie jetzt endlich Truppen tauschen konnte, um die Moral ihrer Einheiten nach eh nur vier Jahren zu steigern, Moment - die FT hatte einen Artikel darüber:
https://www.ft.com/content/923a4168-0b25-4c63-aaa5-f2cb62795abc?syn-25a6b1a6=1
Komischerweise halten die Drecks-Journalisten des Werte-Westens bei der NZZ aber immer noch stark daran fest - dass die Ukraine “DOCH NUR EINEN WAFFENSTILLSTAND WOLLE UM DANACH ZU VERHANDELN!”:

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Also noch mehr kann man seine Bevölkerungen wirklich nicht mehr verarschen, während man nach fünf Jahren auf einen Siegfrieden hinarbeitet…
Wo bleiben eigentlich die russischen Propagandabilder der hungernden Leute auf der Krim? Achja - die kann Russland innenpolitisch nicht bringen…
Na dann ist ja alles gut.
Ich mein wir haben ja internationale Beobachter dort eh auch.
Ach nein - haben wir nicht.
Naja - solange die Kertsch Brücke steht, werden die 2 Millionen ja wohl nicht hungern.
Die haben auf der - Moment, wie drückt das die NZZ noch mal aus, auf der “baldigen Insel” -

halt nur kan Strom - und ka Benzin. Aber einen Fluchtweg über die Kertsch Brücke haben die noch!
Moment, wie lang ist jetzt nochmal die Kertschbrücke…?
Aso - 19km… Gut, wenn sich das Russische Militär “in Horror von der Krim zurückgezogen hat” (Direktzitat aus dem Jahr 2023) - könn ma die eh für “Personenverkehr zu Fuss” öffnen. Dann schicken wir die Ersten vor, die zu Fuss an Diesel holen gehen, und dann könn ma in nur drei Jahren auch schon die Omis evakuieren.
“Druckmittel” sagt die NZZ und “Putin könnt ja eh jederzeit mit dem Krieg aufhören” sagt die NZZ.
Und Selenskyj ist Churchill sagen alle deutschsprachigen Qualitätsmedien.
Nur damit sie einmal einen Begriff davon haben wie (Kommunikation im) Krieg funktioniert.
Nur die Redaktion beim Hurendrecksstandard - die sagt rein garnichts.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:

src: click
Toll sagt die Kaja Kallas. Das wärs doch.
Das ist Selenskyj Presidential Office Logik, nachdem das jetzt der ukrainische Auslands-Geheimdienst übernommen hat.
(Geheimdienstchef Kyrylo Budanow wird Selenskyjs neuer Stabschef (Zeit))
Ich mein sonst geht ja auch nichts weiter…
Gott sei dank sind die so gut mit den US koordiniert, sag ich mir immer…
Ich meine - und das ist nochwas, was mir seit Tagen im Kopf rumspukt - was die NZZ in ihrem “die geisteskranke Tulsi soll sich schleichen” Meinungsartikel versehentlich übersehen hatte zu erwähnen -
Als diese es an die Öffentlichkeit sickern hat lassen, dass in US finanzierten Biolaboren in der Ukraine gain of function research stattgefunden hat…
*räusper*
Die US finanzier(t)en weltweit 120 Biolabore.
40 davon stehen(/standen) in der Ukraine.
Kann mal jemand einen Statistiker holen, damit ich ihn fragen kann wie wahrscheinlich es ist, dass die alle für zivile Zwecke genutzt wurden?
Was haben die Impfstoffe entwickelt in der Ukraine, sag ich mir immer. Junge, Junge, … Zur Verteidigung gegen Pathogene dies noch nicht mal gab! Die sie daher erst erstellen mussten, um dann auch die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe testen zu können nämlich.
USA - defending Freedom since May of 1945, oder so…
Man muss das verstehen… Also, dass die Zahl überall fehlt - in unserer Qualitätsberichterstattung der deutschprachigen Qualitätsmedien.
Ich meine - hätte man die Zahl veröffentlicht, hätte man sich den Kommentar eigentlich auch sparen können…
Gut - unter den Teppich damit, da gibts aktuell wichtigere Dinge die mediale Aufmerksamkeit benötigen.
Also für die dies noch nicht wussten.
Selenskyj verteidigt… (beenden sie diesen Satz)
Nun glasklar sagt Stoltenberg, das wusste er schon immer -
Selenskyj verteidigt die USA.

src: click (Spiegel)
Das Verhältnis zwischen Washington und seinen Bündnispartnern ist angespannt. Kurz vor dem Nato-Gipfel mahnt Ex-Generalsekretär Stoltenberg nun zur Einheit. Die Verteidigung der USA beginne an der europäisch-russischen Grenze.
Als wichtigste Armee Europas.
Stoltenberg hat nicht europäische Natoportner gesagt. Stoltenberg hat nicht EU gesagt, …
Zweite Frage - hat eigentlich jemand schon die US Bevölkerung gefragt wie sie das sieht von Europa verteidigt zu werden?
Bitte auch einen Fragenblock “Wie sehen sie es von Selenskyj verteidigt zu werden?” abfragen.
Danke, gnädigst an die Meinungsforscher -
Ein Verteidiger der USA.
Welches Nato Narrativ? Also ich seh keins. Das war ja Stoltenbergs Privatmeinung.
edit:
Good Cop, bad cop?

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Es geht gerade eine Erzählung rum, dass der europäischen Propaganda was entglitten sei, da die Anfrage von António Costa eine Replik auf eine russische Anfrage bezüglich der “militärischen Kräfteordnung danach” gewesen sein soll und die EU dem nur folgen wollte um vorbereitet zu sein, und nicht um eine Nachfrage im Bezug auf die Verhandlungsbereitschaft Russlands in dem Konflikt.
Wie soll ich sagen.
Höchst wahrscheinlich - wenn sich die EU nicht als Verhandler binden lassen wollte, da das Neutralität gegenüber Russland voraussetzt (Kaja Kallas hat den Trick erkannt! Trump auch?) - und man anstatt dessen auch das haben kann:
Ex-Soldat droht Putin mit Meuterei: „Die Armee wird ihre Waffen gegen den Kreml richten“
Ein ehemaliger russischer Soldat fordert eine Live-Audienz bei Putin. Andernfalls werde sich die Armee gegen den Kreml wenden. Der Vorfall erinnert an den Wagner-Aufstand.
src: click
Also jedes mal, wenn ich auf die aktuelle Situation occam’s razor als Logiktool anwende, komm ich ja genau bei “Europa wollte eh verhandeln” raus.
Um die Krim in 10 Jahren Waffenstillstand durch Nachverhandlungen ukrainisch werden zu lassen, und dann mit Nato Flottenteilen zu ehm -- schützen.
Die Türkei ist auch schon ganz wild drauf hört man. (*sarcasm*)
Trotzdem, das geht grad rum.
Und nochwas - für Köppel.
Es werden bei Konstantinowka gerade wirklich wieder viele Soldaten eingesetzt. Um die Städte des “Sicherheitsgürtels” geht es aktuell aus zwei Gründen.
1. Media Victory
2. Einkesselung hätte die ukrainische Armee stark schwächen können.
2. Ist aktuell vom Tisch. Dh. es läuft für Russland strategisch (!) nicht wie erhofft. Die alte Strategie für die nächsten drei Jahre ist null und nichtig. Russland braucht eine neue (Truppen schonen, Luftangriffe?) - es sei denn, sie wollen 1. durchziehen.
Hört man.