Ich glaub der Standard muss dringendst wieder eine Azow Homestory nachschieben

14. Januar 2026

Hit­ler­grü­ße und Kor­rup­ti­on: Ex-Soldat erhebt schwe­re Vor­wür­fe gegen ukrai­ni­sche Armee

Ein nie­der­län­di­scher Frei­wil­li­ger berich­tet von Kor­rup­ti­on, aus­blei­ben­dem Geld, Gewalt und rechts­ex­tre­mer Sym­bo­lik in ukrai­ni­schen Ein­hei­ten. Den Don­bass hat er verlassen.

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Die letz­te ist nicht so gut geal­tert: click

Ein nie­der­län­di­scher Frei­wil­li­ger, der meh­re­re Jah­re auf­sei­ten der Ukrai­ne gekämpft hat, erhebt in einem Inter­view mit der Zei­tung De Tele­graaf schwe­re Vor­wür­fe gegen Zustän­de inner­halb der ukrai­ni­schen Streit­kräf­te. Die Aus­sa­gen des Man­nes, der unter dem Pseud­onym „Hen­drik“ auf­tritt, wer­den inzwi­schen auch von renom­mier­ten ukrai­ni­schen Medi­en wie dem Dzer­ka­lo Tyzh­nia aufgegriffen.

Der 40-Jährige war nach eige­nen Anga­ben rund drei­ein­halb Jah­re an ver­schie­de­nen Front­ab­schnit­ten im Don­bass im Ein­satz. Zuvor dien­te er in der nie­der­län­di­schen Luft­waf­fe. Im De Tele­graaf berich­tet er, aus­län­di­sche Frei­wil­li­ge wür­den sys­te­ma­tisch schlecht behan­delt. Er habe sich wie „Dreck“ behan­delt gefühlt, sagt er der auf­la­gen­stärks­ten nie­der­län­di­schen Tageszeitung.

Ich woll­te mit die­sem gan­zen Zeug nichts mehr zu tun haben“

Für den Frei­wil­li­gen kam es irgend­wann in der Ukrai­ne Schlag auf Schlag. Nach einer schwe­ren Ver­wun­dung durch einen Mör­ser­ein­schlag habe Hen­drik sei­ne medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung selbst orga­ni­sie­ren und bezah­len müs­sen. Staat­li­che Hil­fe habe es nicht gege­ben. „Sie las­sen einen buch­stäb­lich zugrun­de gehen, und wenn man dann wie­der fit ist, neh­men sie einen plötz­lich wie­der auf“, sagt er laut De Tele­graaf. Außer­dem sei ihm nicht ein­mal das zuge­sag­te Gehalt aus­ge­zahlt worden.

Was?! Aber doch nicht unter dem Hel­den Curchill-Selenskyj mit sei­nem neu­en Prä­si­di­al­amts­chef: Lei­ter des Inland­ge­heim­diensts! Das muss ein Miss­ver­ständ­nis sein!

Beson­ders schar­fe Kri­tik äußert der Nie­der­län­der an der 3. Sepa­ra­ten Angriffs­bri­ga­de, einer kampf­erprob­ten Ein­heit der ukrai­ni­schen Armee, die 2022 aus Frei­wil­li­gen des Asow-Bataillons her­vor­ging und in die regu­lä­ren Trup­pen inte­griert wur­de. Die berüch­tig­te Ein­heit ist für ihre offensiv-taktischen Ope­ra­tio­nen und den Ein­satz bei Häu­ser­kämp­fen bekannt. Bei sei­ner Auf­nah­me habe man ihm ver­si­chert, „dass dies nicht mehr das Asow von frü­her sei – refor­miert, gesäu­bert und neu auf­ge­baut“, berich­tet er De Telegraaf.

Vor Ort habe Hen­drik jedoch eine ande­re Rea­li­tät erlebt. In Büros der Ein­heit habe er schwarz-rote Fah­nen der Orga­ni­sa­ti­on Ukrai­ni­scher Natio­na­lis­ten (OUN), Dar­stel­lun­gen von Ste­pan Ban­de­ra sowie Haken­kreu­ze gese­hen. „Ich woll­te mit die­sem gan­zen Zeug nichts mehr zu tun haben“, zitiert ihn die nie­der­län­di­sche Zei­tung. Ande­re aus­län­di­sche Kämp­fer hät­ten ihm berich­tet, dass es Ein­hei­ten gebe, „in denen jeden Mor­gen der Hit­ler­gruß gezeigt wird“.

Außer­dem - der heu­ti­ge Pro­pa­gan­daar­ti­kel beim Stan­dard zur rus­si­schen Klapp­spa­ten und Wasch­ma­schi­nen­ra­ke­te, “Gaga­rin ist damit geflo­gen”: Rus­si­sche Rake­te ent­hält Kom­po­nen­ten aus den 50ern - kommt bei deren Leser­schaft nicht wie inten­diert an und sorgt aktu­ell für zu 90%, der Stan­dard soll mit sei­ner Drecks-Propaganda auf­hö­ren Rückmeldungen.

Was indi­vi­du­ell tar­get­ba­re MIRVS sind, hat der Huren­drecks­stan­dard sicher­heits­hal­ber auch gleich weg­ge­las­sen, nicht dass der Leser noch ver­steht wor­ums bei der Tech­no­lo­gie tat­säch­lich geht.

Jetzt reden sie aber nicht mit einer AI dar­über! Die sind noch nicht aus­rei­chend zen­siert! click

Am Bes­ten find ich aber immer noch die Stan­dard User, die offen her­um fra­gen, war­um denn die MIRVs so schwer abwehr­bar wären.

Gut, die haben wahr­schein­lich die ioni­sier­ten Luft­mo­le­kü­le die sich auf­grund der Geschwin­dig­keit der Dum­my Geschos­se in Plas­ma ver­wan­deln und begin­nen Licht zu emit­tie­ren auf den Vide­os nicht gese­hen. Das ist aber auch so leicht zu übersehen.

Ein­mal einen Tag im Kopf eines durch­schnitt­li­chen Huren­drecks­stand­abon­nen­ten leben, sag ich mir immer…

*blub* Sind wir schon da? Haben wir schon Tau­rus gelie­fert? Der Wer­te­wes­ten muss jetzt, …*blub*

Wie die erst über­rascht sein wer­den, wenn die im Kriegs­jahr fünf drauf­kom­men, dass der Stan­dard nicht mal mehr Jour­na­lis­mus betrei­ben könn­te, wenn er woll­te - also, dass die nicht mal mehr das Per­so­nal dafür haben.

Recher­che­kol­lek­ti­ve my ass…









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