Hitlergrüße und Korruption: Ex-Soldat erhebt schwere Vorwürfe gegen ukrainische Armee
Ein niederländischer Freiwilliger berichtet von Korruption, ausbleibendem Geld, Gewalt und rechtsextremer Symbolik in ukrainischen Einheiten. Den Donbass hat er verlassen.
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Die letzte ist nicht so gut gealtert: click
Ein niederländischer Freiwilliger, der mehrere Jahre aufseiten der Ukraine gekämpft hat, erhebt in einem Interview mit der Zeitung De Telegraaf schwere Vorwürfe gegen Zustände innerhalb der ukrainischen Streitkräfte. Die Aussagen des Mannes, der unter dem Pseudonym „Hendrik“ auftritt, werden inzwischen auch von renommierten ukrainischen Medien wie dem Dzerkalo Tyzhnia aufgegriffen.
Der 40-Jährige war nach eigenen Angaben rund dreieinhalb Jahre an verschiedenen Frontabschnitten im Donbass im Einsatz. Zuvor diente er in der niederländischen Luftwaffe. Im De Telegraaf berichtet er, ausländische Freiwillige würden systematisch schlecht behandelt. Er habe sich wie „Dreck“ behandelt gefühlt, sagt er der auflagenstärksten niederländischen Tageszeitung.
„Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“
Für den Freiwilligen kam es irgendwann in der Ukraine Schlag auf Schlag. Nach einer schweren Verwundung durch einen Mörsereinschlag habe Hendrik seine medizinische Versorgung selbst organisieren und bezahlen müssen. Staatliche Hilfe habe es nicht gegeben. „Sie lassen einen buchstäblich zugrunde gehen, und wenn man dann wieder fit ist, nehmen sie einen plötzlich wieder auf“, sagt er laut De Telegraaf. Außerdem sei ihm nicht einmal das zugesagte Gehalt ausgezahlt worden.
Was?! Aber doch nicht unter dem Helden Curchill-Selenskyj mit seinem neuen Präsidialamtschef: Leiter des Inlandgeheimdiensts! Das muss ein Missverständnis sein!
Besonders scharfe Kritik äußert der Niederländer an der 3. Separaten Angriffsbrigade, einer kampferprobten Einheit der ukrainischen Armee, die 2022 aus Freiwilligen des Asow-Bataillons hervorging und in die regulären Truppen integriert wurde. Die berüchtigte Einheit ist für ihre offensiv-taktischen Operationen und den Einsatz bei Häuserkämpfen bekannt. Bei seiner Aufnahme habe man ihm versichert, „dass dies nicht mehr das Asow von früher sei – reformiert, gesäubert und neu aufgebaut“, berichtet er De Telegraaf.
Vor Ort habe Hendrik jedoch eine andere Realität erlebt. In Büros der Einheit habe er schwarz-rote Fahnen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Darstellungen von Stepan Bandera sowie Hakenkreuze gesehen. „Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“, zitiert ihn die niederländische Zeitung. Andere ausländische Kämpfer hätten ihm berichtet, dass es Einheiten gebe, „in denen jeden Morgen der Hitlergruß gezeigt wird“.
Außerdem - der heutige Propagandaartikel beim Standard zur russischen Klappspaten und Waschmaschinenrakete, “Gagarin ist damit geflogen”: Russische Rakete enthält Komponenten aus den 50ern - kommt bei deren Leserschaft nicht wie intendiert an und sorgt aktuell für zu 90%, der Standard soll mit seiner Drecks-Propaganda aufhören Rückmeldungen.
Was individuell targetbare MIRVS sind, hat der Hurendrecksstandard sicherheitshalber auch gleich weggelassen, nicht dass der Leser noch versteht worums bei der Technologie tatsächlich geht.
Jetzt reden sie aber nicht mit einer AI darüber! Die sind noch nicht ausreichend zensiert! click
Am Besten find ich aber immer noch die Standard User, die offen herum fragen, warum denn die MIRVs so schwer abwehrbar wären.
Gut, die haben wahrscheinlich die ionisierten Luftmoleküle die sich aufgrund der Geschwindigkeit der Dummy Geschosse in Plasma verwandeln und beginnen Licht zu emittieren auf den Videos nicht gesehen. Das ist aber auch so leicht zu übersehen.
Einmal einen Tag im Kopf eines durchschnittlichen Hurendrecksstandabonnenten leben, sag ich mir immer…
*blub* Sind wir schon da? Haben wir schon Taurus geliefert? Der Wertewesten muss jetzt, …*blub*
Wie die erst überrascht sein werden, wenn die im Kriegsjahr fünf draufkommen, dass der Standard nicht mal mehr Journalismus betreiben könnte, wenn er wollte - also, dass die nicht mal mehr das Personal dafür haben.
Recherchekollektive my ass…
