Na endlich Klartext. Wurde aber auch Zeit.

15. Januar 2026

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Nächs­ter Punkt einer Recher­che, wel­che poli­ti­schen, euro­päi­schen Netz­wer­ke haben das bis­her aktiv verheimlicht?

Sowas benö­tigt Ressourcen.

Go.

You do some rese­arch. Dont fol­low mine. You tell me.

edit:

HAHA, asking AI for a net­work ana­ly­sis is so effing fun, …

https://grok.com/share/bGVnYWN5LWNvcHk_25681874-616c-4850-bc91-453ae12fa2e5

Oh, my god. Enough already!

(So glad, they actual­ly all used Twitter.)

edit: Moment, stellt sich raus, man muss das gar­nicht recher­chie­ren, weil wir das eh schon alle wissen:

12.23 Uhr: Polens Regie­rungs­chef rügt Trumps Äuße­rung zu Selenskyj

Polens Minis­ter­prä­si­dent Donald Tusk hat Aus­sa­gen von US-Präsident Donald Trump zurück­ge­wie­sen, in denen die­ser den ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten Wolo­dym­yr Selen­skyj als Hin­der­nis für ein Frie­dens­ab­kom­men bezeich­ne­te. Tat­säch­lich habe nicht Selen­skyj, son­dern Russ­land den von den Ver­ei­nig­ten Staa­ten aus­ge­ar­bei­te­ten Frie­dens­vor­schlag abge­lehnt, erklär­te Tusk auf der Platt­form X. Die ein­zi­ge Ant­wort Russ­lands sei­en wei­te­re Rake­ten­an­grif­fe auf ukrai­ni­sche Städ­te gewe­sen. Die ein­zi­ge Lösung sei mehr Druck auf Russ­land. “Das wisst ihr alle.”, so Tusk.

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Was ein Glück.

Hey Leu­te, good news, wir kön­nen die staat­li­chen PR Depart­ments zusper­ren, es ver­brei­ten sich nur Nar­ra­ti­ve, die wir eh schon alle wissen.

In Zei­ten wie die­sen spart das schon a Geld.

Wor­auf dann natür­lich Russ­land ver­öf­fent­licht hat, dass die Euro­pä­er nur gespielt haben und Russland…

13.27 Uhr: Kreml hofft auf neu­es Tref­fen mit US-Unterhändlern

Der Kreml setzt auf einen zeit­na­hen Besuch der US-Unterhändler Ste­ve Wit­koff und Jared Kush­ner, um Gesprä­che über ein mög­li­ches Ende des Ukraine-Kriegs zu füh­ren. Wie Kreml­spre­cher Dmi­tri Pes­kow gegen­über der staat­li­chen Nach­rich­ten­agen­tur Tass erklär­te, ste­he man wei­ter­hin im Aus­tausch mit den USA. Sobald die Ter­mi­ne fest­ge­legt sei­en, sol­le der Besuch statt­fin­den. Dabei sei es aus Mos­kau­er Sicht wich­tig, die eige­ne Posi­ti­on in die Bera­tun­gen ein­zu­brin­gen. Pes­kow ver­wies dar­auf, dass es zuvor bereits zahl­rei­che Gesprä­che zwi­schen ame­ri­ka­ni­schen, ukrai­ni­schen und euro­päi­schen Ver­tre­tern gege­ben habe.

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