Selenskyj kämpft neuerdings für den totalen Sieg, und natürlich finanzielle Enteignung

23. Januar 2026

10.09 Uhr: Selen­skyj weist rus­si­sche Plä­ne für ein­ge­fro­re­nes Ver­mö­gen zurück

Der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Wolo­dym­yr Selen­skyj bezeich­net den rus­si­schen Vor­schlag als “Unsinn”, im Wes­ten ein­ge­fro­re­ne rus­si­sche Ver­mö­gens­wer­te für den Wie­der­auf­bau auf eige­nem Gebiet wie der Regi­on Kursk zu ver­wen­den. Die Ukrai­ne wer­de dar­um kämp­fen, alle ein­ge­fro­re­nen rus­si­schen Gel­der für den Wie­der­auf­bau in der Ukrai­ne nut­zen zu kön­nen, teilt er in einem Chat mit Jour­na­lis­ten mit.

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Wie, das rus­si­sche Staats­ver­mö­gen gehört Russ­land? Unsinn!

Des gehört Selen­skyj. Ich mei­ne der EU!

Nach dem tota­len Sieg.

Die EU hats ja schon Selen­skyj ver­spro­chen, und der hats schon verplant.









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