Und schon ist managed decline eine leichte Stagnation…
Aber vergessen sie nicht die Argumentation dazu!
Der Standard weiß es gibt in Österreich keine Deindustrialisierung, denn er hat in Österreich das keine Rüstungskosten hat, mit einem Militärzulieferer gesprochen und weiss -
- Das das Wachstum in der EU ist solide. (What.)
- Wer einen Industriejob verliert hat meist 3 Monate später einen schlechter bezahlten in der Service Industrie.
- Alles was runter geht, geht auch wieder… Oh fuck me… GDP Wachstumskurfen sehen anders aus.
Bitte achten sie nicht auf Deutschland (Wirtschaftsmotor der EU), oder die Stagnation im EU Raum, die gerade mal von Spanien und Polen geschönt wird:

Und dann zoomen wir mal raus, und vergleichen im internationalen Vergleich, gell?
Also wir inflationsbereinigen, zoomen raus, fügen ne Null Linie hinzu, und zeichnen den Trend für Österreich seit den 90ern (rot), zeichnen den Trend seit den 80ern (gelb) ein und …
.. nein sowas - GDP growth decline! Gut damit konnte natürlich wieder niemand rechnen… Wo doch beim Standard ohne Inflation so schön rauf geht!

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Die Kurven bei 2025 sind von top to bottom:
- Ostasien
- USA
- Europa
- Österreich
- Deutschland
In Österreich gibt es ja auch gar keine Reallohn Stagnation, vor allem nicht bei der inflationsbereinten Lohnentwicklung.

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Ja - schon scheisse, wenn man eine Zeitung betreibt…
Wos - netto seit 1998 stagniert und brutto gefallen? Na aber net beim Standard!

src: click (www.rechnungshof.gv.at)
Ich mein, schaun sie sich die Stagnation beim GDP Wachstum an!
Ich halt den Dreck den der Standard produziert wirklich nicht mehr aus…
Aber das kann sich der verdummte Standard Leser eh nicht mehr selbst zusammen reimen, nachdem der Standard für die “Information der Bevölkerung” eh nur folgende Reissleinen zieht:
- Alles was runter geht, geht auch wirder rauf (Wie - definition von zwei verlorenen Generationen, haben wir nie gehört)
- Wir haben mit dem Rüstungszulieferer gesprochen, und dem gets Prima! (Gut, die Industriearbeitsplätze in Österreich nehmen schon ab, …)
- Gekündigte Industriearbeiter bekommen im Schnitt in 3 Monataten einen neuen Job (gut, schlechter bezahlt im Service Sektor, aber who cares.)
- Aber wir sind ja je nach geschönter Methode die die Inflation ausspart leicht über EU Schnitt (gut, die US und China wachsen Europa schon davon, aber das ist dem Standard als klimabewusste Aktivistenqualitätszeitung ja scheiss Egal.)
- Wir sind ja je nach geschönter Methode die die Inflation ausspart, punktuell - also in einem Jahr, leicht über EU Schnitt - nachdem der Wirtschaftsmotor der EU im freien Fall ist und nur noch Italien, Spanien und Polen den Schnitt preppen.
- Aber wissen sie warum? Weil unsere Zukunftsinvestitionen -- über den Industriestrompreis laufen (wait what?! - Staat kauft Industriewachstum durch -- eh.. Staatliche Produktionskostensenkung bei Privatunternehmen?)
- Gut scheiss drauf, dass das nur die staatliche Maßnahme zur Einhegung der davongallopierenden Inflation in Österreich ist.
- Gut, scheiss drauf, dass das nur Österreich machen kann, weil es keine Militärausgaben hat, …
- Aber mir haben ja auch Zukunftsbranchen, nicht -- kannst du mal Standard?
Ohne uns könnten uns die US garnicht davonwachsen -- gut, Technologievorteil haben wir nicht, aber wir hams lagernd!
Besonders gefragt sind Turbogeneratoren für Gaskraftwerke in den USA. Mit ihnen wird mechanische in elektrische Energie umgewandelt. Der Boom bei Gaskraftwerken hängt mit dem KI-getriebenen Ausbau von Datenzentren in den USA zusammen, etwa durch Amazon oder Microsoft. Die IT-Unternehmen statten ihre Datencenter teils mit mittelgroßen Kraftwerken aus. Ein Teil dieser Aufträge geht an Andritz. “Unser Vorteil ist, dass wir schnell anbieten können”, sagt Manager Holzer.
Und natürlich:
Die deutsche Pharmaindustrie die jetzt in China produziert hat aber in Österreich aufgrund der Staatlichen “mir müssma Abhängigkeiten reduzieren” Subventionen ihre Produktionshallen noch nicht abgebaut, und natürlicht, wer könnte es vergessen - BYD, GAC und Xpeng lassen so viel Wertschöpfung in Österreich.
Zuletzt gab es eine Stabilisierung. Im vergangenen Jahr legte die Pharmaindustrie zu, ebenso die Luftfahrtproduzenten. Österreich habe zudem ein Standbein in der Zulieferindustrie für E-Mobilität, was die Elektroindustrie antreibe, sagt der Bank Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer. BMW baut in Steyr Elektromotoren, die Voest beliefert BYD in Ungarn, Magna fertig im Grazer Werk E-Autos für den chinesischen Hersteller GAC und Xpeng.
Da buchst du dir doch lieber schon die Lobotomierung bevor du dir überlegst die auf Abo zu beziehen…
Aber der Standard weiß auch schon wieder warum die Industrie so schreit, nachdem die Energiekosten Explodieren -- die haben gar keine Probleme, die wollen nur die Löhne drücken…
Die Probleme der Industrie dienen zudem als Argument für eine Deregulierungswelle. Weniger Auflagen bedeutet geringere Kosten, so die Logik.
Gut, die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs hängt schon davon ab…
Neben strukturellen Faktoren wie stärkerem Wettbewerb aus China und gestiegenen Lohnkosten dürfte viel davon abhängen, wie es mit der Nachfrageschwäche in Europa weitergeht. In der EU werden derzeit pro Jahr um zwei Millionen Pkw weniger zugelassen als vor der Pandemie. Unklar ist, wie viel von diesem Geschäft zurückkommt, wenn die Konjunktur wieder anzieht.
Wollen wir mal Steyr und die Voest fragen die in Europa, für den Europäischen Markt für BYD, GAC und Xpeng produzieren. Wo der Standard so stolz auf die Wertschöpfung war?
Einmal ein studierter Standard Redakteur sein…
Du liegst wirklich bei allem falsch, du redest mit der Rüstungsindustrie über Aufwärtstrends, und -- die konjunkturelle Erhohlung Deutschlands kommt aus --- Momeeent, Momeeent…
In der deutschen Industrie zeigen sich zuletzt deutliche Anzeichen einer Belebung, vor allem dank steigender Rüstungsaufträge. Davon könnten auch österreichische Unternehmen wie etwa Test-Fuchs profitieren. Die Waldviertler stellen auch militärische Güter her.
RÜSTUNGSAUFTRÄGEN - die gesamtwirtschaftlich, …

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Gut EZB Berichte können wir mit unserem Personal eh seit Jahren nicht mehr lesen, was bedeutet schon -
Like in the other models, an increase in government spending is associated with an increase in real GDP, despite a crowding-out effect on private consumption. The blue lines on Chart 4 show the implications of the fiscal shock under a benchmark specification of the HANK model. Private consumption and investment are significantly crowded out owing to both higher interest rates and higher labour taxes.
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Gut, aber das ist sicher so eine Modell Unsicherheit…

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Gut, aber ich mein - wer glaubt schon der finnischen Nationalbank, …
Gut, und das hama schon wieder vergessen…

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Laut den Berechnungen der EZB belaufen sich die zusätzlichen Wachstumseffekte durch höhere Verteidigungsausgaben auf lediglich rund 0,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2027, selbst bei weiter steigenden Militärausgaben wären es nur 0,4 bis 0,6 Prozent. Die vielfach beschworenen Effekte eines „Militärkeynesianismus“ bleiben damit aus.
Zugleich warnt die EZB davor, dass zusätzliche Rüstungsausgaben eher preistreibend sein könnten. Laut Lagarde wirken zusätzliche Verteidigungsausgaben stärker inflationär, „wenn sie die Wirtschaft näher an ihre volle Produktionskapazität bringen“. Zudem könnten laut EZB-Chefin begrenzte Kapazitäten im Verteidigungssektor, Engpässe in der Stahlindustrie oder bei anderen Vorleistungen sowie Einschränkungen bei der Umstellung ziviler Produktionsanlagen „zu einem stärkeren Aufwärtsdruck auf die Inflation beitragen“.
Moment, wie kommt den jetzt der Standard wieder…
Achso, ja -- FUCK
Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen vertritt hingegen ausdrücklich die Position, dass Rüstungsinvestitionen auch wirtschaftlich positiv seien.
Oh fuck. Oh fuck. Oh fuck.
Die Alpbach connection betreibt schon wieder “Journalismus”.
edit: Was ist denn mit dem Ultsch bei der Presse los, wann hat der denn Denken gelernt?

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Das ist nämlich das exakte Gegenteil davon was Nato, MSC und Atlantic Counci/Marshall Fund grad verkaufen.
