USA, schwimm du voran in die South China Sea!

17. Februar 2026

Mei­ner Kin­der stehn direkt hin­ter dir!

Moment, ich sehe, die NZZ hat bereits die rich­ti­ge Kon­tex­tua­li­sie­rung gefunden:

Am Vor­abend des chi­ne­si­schen Neu­jahrs ver­folgt ganz Chi­na die Neu­jahrs­ga­la im Staats­fern­se­hen. Die Show ist zur Büh­ne für Chi­nas tech­no­lo­gi­sche Ambi­tio­nen gewor­den. Wie viel davon ist Sub­stanz, wie viel Inszenierung?

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Stimmt ich denk auch an nichts ande­res als “wie viel davon ist Insze­nie­rung” - wäh­rend ich auf das Auto­ba­lan­cing der sechs Huma­nui­den bei 1:33 schau.

Die Ana­lys­ten in den USA sehen das sicher genauso.

Hat eigent­lich schon jemand beim Stan­dard den BMW Vor­stand inter­viewt, was der dazu sagt, sag ich mir immer…

Letz­tes Jahr haben sech­zehn Ganz­kör­per­ro­bo­ter klei­ne Taschen­tü­cher geschwun­gen und syn­chron getanzt und damit ihre Schwarm­kon­trol­le und Fein­mo­to­rik bewie­sen, aber die­ses Jahr kön­nen sie noch mehr: Sie kämp­fen Kung-Fu gegen ech­te Kung-Fu-Schüler und tan­zen Break­dance. Sie schla­gen Sal­tos und Back­flips, schau­spie­lern in Thea­ter­stü­cken, spre­chen mit Men­schen. Ihre Bewe­gun­gen sind dabei fast schon natür­lich, nicht mehr so abgehakt.

Gut, das hat jetzt aber bit­te die NZZ gesagt, und nicht ich.









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