Neues aus der beliebten Serie, dazu haben wir im Wertewesten.…

29. März 2026

- in Deutsch­land seit Neu­es­tem einen Kulturkommissar:

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- in Öster­reich die Medienregulierungsbehörden:

Fal­sche Über­set­zung und Dar­stel­le­rin mit Hamas-Nähe moniert die Kom­m­Aus­tria in “Welt­jour­nal” über den Krieg im Gaza­strei­fen. ORF leg­te Beschwer­de gegen nicht rechts­kräf­ti­gen Bescheid ein, der eine Rich­tig­stel­lung verlangt

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- in Deutsch­land den Spie­gel und die Säu­len der Gesell­schaft die ihn lesen:

Er sprach über den von den USA und Isra­el geführ­ten Krieg gegen den Iran. Er nann­te ihn einen „ver­meid­ba­ren, unnö­ti­gen Krieg“ und einen „poli­tisch ver­häng­nis­vol­len Feh­ler“. Er ver­wies auf das Atom­ab­kom­men von 2015, unter dem der Iran „nie so weit ent­fernt von einer ato­ma­ren Bewaff­nung“ gewe­sen sei wie damals – bevor Donald Trump es aufkündigte.

Was folg­te, war bemer­kens­wert. Nicht wegen der Reak­tio­nen, die man erwar­tet hät­te – eine Debat­te über Völ­ker­recht, über die Zukunft der regel­ba­sier­ten Ord­nung, über die Fra­ge, was es bedeu­tet, wenn west­li­che Demo­kra­tien die Nor­men bre­chen, die sie selbst geschaf­fen haben. Son­dern wegen der Reak­tio­nen, die tat­säch­lich kamen.

Der Spie­gel titel­te, Stein­mei­er ern­te „Lob aus Tehe­ran und von der AfD“. Uni­ons­frak­ti­ons­chef Jens Spahn for­der­te den Bun­des­prä­si­den­ten zur „Zurück­hal­tung“ auf und erklär­te, die „völ­ker­recht­li­che Prü­fung“ oblie­ge der Bun­des­re­gie­rung. Und damit war die Debat­te gerahmt: nicht als Aus­ein­an­der­set­zung über Recht und Unrecht im Krieg, son­dern als Fra­ge der Zustän­dig­keit, der Eti­ket­te – und, unter­schwel­lig, der Kontaktschuld.

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Ah, Wer­te­wes­ten.

Du gibst mir soviel Orientierung.

Und bei uns in der Medi­en­kom­pe­tenz­klas­se lernt auch die nächs­te Genera­ti­on wie das sein muss.









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