Erstmals besiegt ein Roboter im Tischtennis Profisportler. Es ist der erste Sieg einer Maschine in einer derart schnellen und körperlichen Sportart
Tischtennis war für die Robotikforschung lange ein Härtetest. Bisher scheiterten die Maschinen an den hohen Geschwindigkeiten, den rotierenden Bällen und den unberechenbaren menschlichen Gegnern. Warum sich das änderte und was das für die Robotik bedeutet.
[…]
Bis heute sind weitere Siege gegen Profispieler dazugekommen, unter anderem gegen eine Spielerin in den Top 25 der Weltrangliste. Dies sagt Peter Dürr, Projektleiter von Ace und Direktor von Sony AI, der KI-Entwicklungsabteilung des japanischen Elektronikkonzerns.
[…]
Sony gelingt, woran Google scheiterte
Tischtennis galt in der Robotikforschung jahrzehntelang als Härtetest. Der bisher beste Tischtennis-Roboter stammt von Google Deepmind. Er gewann gegen Amateurspieler, aber er scheiterte an Spielern, die den Spin beherrschten, also dem Ball beim Aufprall auf den Schläger eine Rotation mitgeben konnten.
src: click (NZZ)
Ich hab gehört Deutschland hofft jetzt auf einen Packagedeal den Microsoft mit Sony aushandelt - damit sie ihre Software weiterhin aus Redmond beziehen können.
Deutschlands Industriekunden auch.
Selbst der Freuding hat sichs bereits notiert, hört man.
Es sollen auch noch vereinzelt US Wissenschaftler nach Europa fliehen hört man. Vor allem in den Sozialwissenschaften.
Ist aber nur eine Heuristik, …
In den Sekundenbruchteilen, in denen nur die schnellere, aber schlechtere Schätzung vorliegt, beginnt der Roboterarm schon seinen Weg zu der Stelle, wo er den idealen Ort für seinen Rückschlag vermutet. Sobald die langsamere, aber korrektere Schätzung vorliegt, wechselt er dann auf diese Prognose, korrigiert seine Position, bestimmt die Neigung des Schlägers und berechnet die Kraft, mit der er den Ball treffen will.
Achja - ist deep leaning/unsupervised learning.
Roboter lernt ohne menschliches Vorbild
