…, ich kann mir das garnicht erklären, …
Aber dafür haben wir ja das Boulevard.
ZARA gegen Bauers Linie
Was in der Aufregung unterging: ZARA kritisierte ausgerechnet eines der zentralen Projekte Bauers scharf – das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren.
Im kürzlich erschienenen Rassismus-Report 2025 schreibt ZARA, das Verbot greife „eine konkrete religiöse Praxis“ heraus und markiere muslimische Mädchen „ganz spezifisch als ‚anders‘“. Die Regelung erzeuge „Fremdbestimmung, Stigmatisierung und Ausgrenzung“, verstärke Vorurteile, „normalisiert antimuslimischen Rassismus“ und erhöhe das Risiko von Anfeindungen gegen muslimische Mädchen und Frauen.
Wir halten fest: Ein ÖVP-geführtes Ressort finanziert jahrelang eine NGO. Diese NGO erklärt eine ÖVP-Maßnahme zum Schutz minderjähriger Mädchen praktisch zu antimuslimischem Rassismus. Und wenn die Ministerin die Förderung beendet, ist der Aufschrei groß.
src: click (exxpress.at)
Ein Hoch auf den neuen Feminismus, den nicht mal mehr Alice Schwarzer versteht -- vorauf Zaras Gesinnungsgenossen sie natürlich deplattformen.
Mehrere Personen stürmen Bühne während Lesung mit Alice Schwarzer
Schwarzer mein ich. Die nichts mehr von Feminismus versteht.
So die Vertreter des neuen Feminismus.
Es geht hier um Universitätsstellen.
Aber zum Glück kontextualisiert das der Spiegel ja für uns, es geht ja um die UMSTRITTENE Feministin Alice Schwarzer. Im Gegensatz zu den unumstrittenen staatlich geförderten Feministen bei der “unterhalb der Rechtsgrenze Zensur NGO Zara”.
Wogegen sich der Protest der neuen Feministen gewandt hat?
Nun, gegen diesen “rassistischen, transfeindlichen ausgrenzenden Radikalfeminismus” natürlich!
Eine Lesung von Autorin und Publizistin Alice Schwarzer, 83, in Hamburg wurde am Sonntagabend massiv gestört. Mehrfach stürmten Demonstrierende auf die Bühne, riefen ins Publikum, erzeugten Tumult. Im Saal: Buhrufe, Gereiztheit, Fronten. Das berichten Hamburger Medien.
Alice Schwarzer saß währenddessen weiterhin auf der Bühne und wartete die Proteste ab. Später sagte sie: »Wir sind da, um voneinander zu hören, uns auszutauschen. Wir müssen überhaupt nicht einer Meinung sein.«
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Also Feminismus der für Frauenrechte und gegen das Patriachat kämpft, das Frauen Kopftücher aufdrängt.
Der NEUE Feminismus kämpft selbstredend auch für - Moment, medium.com hat das 2021 mal aufbereitet:

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Also bevor es Elon Musk neulich kommentiert hat.
Canada is cooked https://t.co/dQbQvcjqzM
— Elon Musk (@elonmusk) April 9, 2026
Gut, worum gings da schon wieder, …
Jetzt sitzen die aber Gott sei Dank bei Zara, der österreichischen Stelle für Internetzensur unterhalb der Strafbarkeitsgrenze.
Das wird man ja wohl nicht mehr sagen dürfen!
Schließlich gehts hier um gesellschaftlichen Fortschritt!
Und nicht um staatlich bezahlte Zensur-Stellen in NGOs, und die korrespondierenden Universitätsprofessuren.
Warum die als Wertekonservativer nicht seit drei Jahren staatlich fördern, sag ich mir immer.
Gott sei dank macht das jetzt der Babler.
Female vote to the resque. Also von Zensur. Nicht von Frauenrechten.
Jeder der der Überzeugung ein Kopftuchzwang würde Frauen unterdrücken ist, ist selbstredend umstritten, und gehört daher von der Bühne geschrien.
Weil er, sie, es sich nur persönlich ausdrückt - und auch mit uns suuppper wachsen könnte, wen sie den Feminismus um ihre/seine Perspektive “erweitert”.
Alles andere wäre Ethnosexismus gegen Intersektionalität und Feministische Selbstbestimmung.
Moment, die Soziologie an der Unversität Freiburg hat das mal kurz für uns aufbereitet:
In der spezifischen Form des Ethnosexismus benachteiligt dieser Frauen* und Männer*, welche durch ihre Ethnizität als ‚anders‘ markiert wurden. Daher stammen die Betroffenen meistens aus einer gesellschaftlich und sozial marginalisierten Gruppe (Dietze 2016b:178).
Diskurse
Diskurse über die ‚Anderen‘ oder die Andersartigkeit einer bestimmten Gruppe innerhalb der Gesellschaft folgen bestimmten Logiken und laufen in der Regel innerhalb eines bereits existierenden Interpretationsrahmens (Dispositiv) ab. Daher basieren sie auf vermeintlich bereits ‚gesichertem Wissen‘ oder zumindest den Vorstellungen eines solchen über eben jene spezifische Gruppe, welche als ‚anders‘ konstruiert wird. Tendenziell konstituiert sich die eigene Identität dabei durch die, meist negativ besetzte, Abgrenzung zu diesem ‚Anderen‘. Diese Art von kollektivem Gedächtnis bedient sich somit vielfach rassistischer Stereotype, wodurch eine Kulturalisierung von Rassismus stattfindet. Deswegen kann die „’interpretierende Gemeinschaft’“ (Dietze 2016b:181) wiederkehrende Themen, Motive und Ausdrücke wie zum Beispiel Familienverhältnisse, Sexuelle Gewalt und Ausländerkriminalität in bekannte Deutungsschemata einordnen, woraufhin sich negative Assoziationen reproduzieren und verfestigen. Auffällig ist hierbei, dass aufgrund der stetigen Präsenz dieser Themen ebenfalls eine Sexualisierung des Diskurses stattfindet, weshalb auch von „sexualisierte[n] Rassismen“ (Dietze 2016b:178) gesprochen werden kann.
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Und daher ist Alice Schwarzer umstritten.
Wobei, nach aktuellem Fachrichtungsdiskurs eigentlich eine “sexualisierte Rassismen schleudernde Nutte”.
Deren Geld wollen jetzt wir vom Staat!
Wir sind ja um so viel mehr gewachsen, seit wir für das Kopftuch im Klassenzimmer sind.
Also wir
MMIWG2SSLGBTQQIA+
people.
Moment, die haben da ein hilfreiches Reddit Posting auf AskLGBT bereitgestellt -
https://www.reddit.com/r/AskLGBT/comments/1shjzzz/what_is_mmiwg2slgbtqia/
das erklärt ihnen genau, wie das funktioniert.
Sehen sie, sie können horizontal wachsen, oder vertikal - Hauptsache ist, sie wachsen sag ich mir immer -- und bekommen ihre staatlich finanzierte Stelle bei der NGO Zensurbehörde, die sich nur mit Staatsgeldern halten kann.
Das aber jetzt aus dem Frauenministerium und vom Babler.
Weil wir werden Kritiker ja wohl noch deplatformen dürfen!
Unmöglich dieser Ganster.
Jetzt aber zu was ganz anderem, das hier wirkt eh überhauptnicht totalitär - UvdL stellt sich 80 Publikumsfragen (Warum nicht von Putin lernen? - Ihre PR BeraterIn), der Redakteur sieht sich nur als Übermittler der UvdL aus Jugendtagen persönlich kennt und sie daher weiterhin duzt -

Nein, da kämpft nur wer für unsere Freiheit! Sicherheit. Sorry, Sicherheit wollt ich sagen!
Jawohl, ja!
Wenn UvdL von persönlichen Freiheiten (Studieren, Freizügigkeit) spricht. Hören ihr alle im Zeit Publikum ganz fasziniert zu.
Über Grenzen hinweg dies nicht gibt, sagt die UvdL und mein damit den Schutz der Aussengrenzen gegen den Aggressor.

Gut, manche würden jetzt sagen der heutige Journalismus hat in Zeiten der Propaganda Vollbespielung das Kritisieren verlernt, aber nein - sehen sie, sie müssen das wie ein Spiegel Redakteur sehen:
Nach 20 Jahren als Journalist frage ich mich: Können wir so weitermachen?
Ein Bekenntnis von Christoph Hickmann
Wir schreiben vor allem negativ über Politik und Politiker, wir kritisieren, meckern, prangern an. Man könnte meinen, damit spielten wir den Systemfeinden in die Hände. Vielleicht sollten wir etwas ändern.
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Gut, wenn man als Spiegel Redakteur schon vom Staat bezahlt ist, …
Warum die Kritik am Staat dann nicht gleich abschaffen. Es wär auch nur konsequent und ehrlicher.

Wo wir doch alle wissen, das wir in Zeiten leben in denen es uns so gut geht, dass in Deutschland kein Wachstum bis 2030 prognostiziert wird.
Moment, auch das hat der Spiegel kontextualisiert:
Gut, was sind schon vier Jahre, sag ich mir immer.
Dann bin ich ja auch endlich 50. Also in etwa. Plus minus. Nicht ganz.
Aber zumindest sicher bin ich in der EU.
Das ist ja schon was.
Seit dem Deutschland in den letzten drei Jahren 111 Milliarden für Rüstung ausgegeben hat.
Man könnte fast meinen, die waren davor nicht sicher.
Und bekommen das Bestellte erst 2035 von Rheinmetall geliefert. Plus minus. Nicht ganz.
Die UvdL sagt, es kommen Leute zu uns um Familien zu gründen, weil die in Europa sicher in den Straßen sind.
Gut, in der Statistik bildet sich das noch nicht ab, …
Aber sicher bald.

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Der demographisch älteste Kontinent hat eh Zeit, wir sagen den Pensionisten nur, dass dank der UvdL jetzt wieder Kinder auf den Straßen spielen.
Gut, das tun sie schon seit drei Jahrzehnten nicht mehr, aber Hauptsache die Metapher stimmt, sag ich mir immer.
Ich bin ja auch so froh, dass die ZIB1 gestern wieder dem Pensionistenverband das Wort erteilt hat, damit dieser in der Krise “wir sind nicht der Bankomat der Nation” als Phrase coinen konnte.
Doch sind sie. Absolut. Bis sie sterben.
