Alternativtitel: Wie kann man im deutschsprachigen Qualitätsjournalismus nur so fucking bescheuert sein?
Putin will agree to a durable ceasefire only under two conditions.
First: the front stalls. No gains = no victory narrative at home. No narrative = rising anger.
Second: Russia’s economy cracks to the point where he is forced to pause to preserve internal stability.
So Trump’s…
— Dmytro Kuleba (@DmytroKuleba) April 30, 2026
So Trump’s idea of a short ceasefire sounds good. Even something is always better than nothing. But there will be no lasting ceasefire until the front stops and Russia’s economy breaks.
Hamma das wieder überlesen? Weils ja nicht die offizielle ukrainische Propaganda war?
Verfickte Hurenschweine von lügenden DRECKSEUROPÄERN in ihren verfickten scheiss Hurenmedeien.
Mit Factchackern, die sich hinter der verfickten Kallas vertestecken, und über EU Budgets finanziert sind - und nur fucking Narrativ prolongieren.
Haben sies nicht schon vom Kuleba gehört? Putin wird nur einem Waffenstillstand zustimmen, wenn Putin nicht mehr Präsident - und unter den skizzierten Vorzeichen wahrscheinlich auch nicht mehr am Leben ist.
Was wohl Applebaum dazu sagt?
Der ukrainischen Propaganda muss dabei derart einer abgehen, …
Kein baldiges Ende
Für die Ukraine ist das ein Erfolg. Der ehemalige Aussenminister Dmitro Kuleba schrieb am Donnerstag auf X, dass Putin nur unter zwei Bedingungen zu einem Waffenstillstand bereit sei: wenn es von der Front keine Erfolgsmeldungen mehr gebe und die ökonomischen Kosten des Krieges für die Bevölkerung zu hoch würden. Noch deutet aber wenig auf ein baldiges Ende des Krieges hin.
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Wenn ich als NZZ wissen will, was der Russe denkt, frag ich auch immer den Kuleba -- der noch 2022 die Vorgaben für Europa ausgegeben hat, und jetzt ohne Regierungsverantwortung in seinem Propaganda Posten in Paris dahinschuftet.
Verzeihung, den für diese Rolle natürlich immens qualifizierten Professor Kuleba natürlich…
Seit Januar 2025 ist er zugleich assoziierter Professor an der Fakultät für internationale Beziehungen am Institut d’études politiques de Paris und Senior Fellow an der Harvard University.[12][13]
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Das deutsche Wikipedia ist wieder zu unfähig Belfer Center dazuzuschreiben, und permanent fellow hättens auch nicht ausschreiben können, weil warum schon.
Also, wenn sie mal vor hatten Diplomatie in Harvard zu studieren, und ihre Studenten lieber doch mit nicht offiziell abgesegneter Ukrainischer Propaganda füllen wollten -- warum nicht ihre Kinder diese Woche noch hinschicken, sag ich mir immer. Ob das wöchentliche Kurse sind?
Halt die fucking Fresse du fucking mouthpiece denk ich mir ja nur.
Dass das unwidersprochen über die Ticker geht, ist laut den deutschsprachigen Qualitätsmedien ja auch vollkommen egal:
Nur einen Tag später führte der amerikanische Präsident Donald Trump ein langes Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin – und dabei herrschte zumindest laut russischen Quellen eine ganz andere Tonalität. Die beiden Präsidenten seien sich einig, dass die Ukraine auf Drängen der Europäer den Krieg in die Länge ziehe, sagte Putins aussenpolitischer Berater Juri Uschakow nach dem Telefonat.
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Und wer von den Studenten in Wien kennt schon das diplomatische Protokoll für den Fall und kann gleichzeitig googlen?
Die hängen ja die ganze zeit am Telefon mit ihren guten Studi Freunden von der Belfer School, nicht?
Lernt im verfickten Österreich kein einziger Diplomatie Student.
Hint, hint: Die US müssten dem widersprechen, wenn es diese Übereinstimmung nicht im Telefonat gegeben hätte.
Warum auch lernen. ist ja nicht das Nato Narrativ.
