Der Kuleba ist zurück - und mit im Gepäck wieder mal ukrainische Doktrin, die nicht offiziell auf die aktuelle Regierung rückführbar ist.

02. Mai 2026

Alter­na­tiv­ti­tel: Wie kann man im deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­jour­na­lis­mus nur so fuck­ing bescheu­ert sein?

So Trump’s idea of a short cease­fire sounds good. Even some­thing is always bet­ter than not­hing. But the­re will be no las­ting cease­fire until the front stops and Russia’s eco­no­my breaks.

Ham­ma das wie­der über­le­sen? Weils ja nicht die offi­zi­el­le ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da war?

Ver­fick­te Huren­schwei­ne von lügen­den DRECKSEUROPÄERN in ihren ver­fick­ten scheiss Hurenmedeien.

Mit Fact­chackern, die sich hin­ter der ver­fick­ten Kal­las ver­teste­cken, und über EU Bud­gets finan­ziert sind - und nur fuck­ing Nar­ra­tiv prolongieren.

Haben sies nicht schon vom Kule­ba gehört? Putin wird nur einem Waf­fen­still­stand zustim­men, wenn Putin nicht mehr Prä­si­dent - und unter den skiz­zier­ten Vor­zei­chen wahr­schein­lich auch nicht mehr am Leben ist.

Was wohl App­le­baum dazu sagt?

Der ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­da muss dabei der­art einer abgehen, …

Kein bal­di­ges Ende

Für die Ukrai­ne ist das ein Erfolg. Der ehe­ma­li­ge Aus­sen­mi­nis­ter Dmi­tro Kule­ba schrieb am Don­ners­tag auf X, dass Putin nur unter zwei Bedin­gun­gen zu einem Waf­fen­still­stand bereit sei: wenn es von der Front kei­ne Erfolgs­mel­dun­gen mehr gebe und die öko­no­mi­schen Kos­ten des Krie­ges für die Bevöl­ke­rung zu hoch wür­den. Noch deu­tet aber wenig auf ein bal­di­ges Ende des Krie­ges hin.

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Wenn ich als NZZ wis­sen will, was der Rus­se denkt, frag ich auch immer den Kule­ba -- der noch 2022 die Vor­ga­ben für Euro­pa aus­ge­ge­ben hat, und jetzt ohne Regie­rungs­ver­ant­wor­tung in sei­nem Pro­pa­gan­da Pos­ten in Paris dahinschuftet.

Ver­zei­hung, den für die­se Rol­le natür­lich immens qua­li­fi­zier­ten Pro­fes­sor Kule­ba natürlich…

Seit Janu­ar 2025 ist er zugleich asso­zi­ier­ter Pro­fes­sor an der Fakul­tät für inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen am Insti­tut d’études poli­ti­ques de Paris und Seni­or Fel­low an der Har­vard University.[12][13]

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Das deut­sche Wiki­pe­dia ist wie­der zu unfä­hig Bel­fer Cen­ter dazu­zu­schrei­ben, und per­ma­nent fel­low hät­tens auch nicht aus­schrei­ben kön­nen, weil war­um schon.

Also, wenn sie mal vor hat­ten Diplo­ma­tie in Har­vard zu stu­die­ren, und ihre Stu­den­ten lie­ber doch mit nicht offi­zi­ell abge­seg­ne­ter Ukrai­ni­scher Pro­pa­gan­da fül­len woll­ten -- war­um nicht ihre Kin­der die­se Woche noch hin­schi­cken, sag ich mir immer. Ob das wöchent­li­che Kur­se sind?

Halt die fuck­ing Fres­se du fuck­ing mouth­pie­ce denk ich mir ja nur.

Dass das unwi­der­spro­chen über die Ticker geht, ist laut den deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­me­di­en ja auch voll­kom­men egal:

Nur einen Tag spä­ter führ­te der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent Donald Trump ein lan­ges Tele­fon­ge­spräch mit sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Wla­di­mir Putin – und dabei herrsch­te zumin­dest laut rus­si­schen Quel­len eine ganz ande­re Tona­li­tät. Die bei­den Prä­si­den­ten sei­en sich einig, dass die Ukrai­ne auf Drän­gen der Euro­pä­er den Krieg in die Län­ge zie­he, sag­te Putins aus­sen­po­li­ti­scher Bera­ter Juri Uscha­kow nach dem Telefonat.

src: click (NZZ)

Und wer von den Stu­den­ten in Wien kennt schon das diplo­ma­ti­sche Pro­to­koll für den Fall und kann gleich­zei­tig googlen?

Die hän­gen ja die gan­ze zeit am Tele­fon mit ihren guten Stu­di Freun­den von der Bel­fer School, nicht?

Lernt im ver­fick­ten Öster­reich kein ein­zi­ger Diplo­ma­tie Student.

Hint, hint: Die US müss­ten dem wider­spre­chen, wenn es die­se Über­ein­stim­mung nicht im Tele­fo­nat gege­ben hätte.

War­um auch ler­nen. ist ja nicht das Nato Narrativ.









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