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Gut, bei der NZZ kann man das besser, dort hat man die scheidende Tulsi gleich als Verschwörungstheorien bedienende Putinschlampfe bezeichnet, die russische Narrative bediene, als sie mal kurz angemerkt hat, dass das eher größere Netzwerke unter den Diensten verschleiern wollten - und dann mit zwei Absätzen, war eh Zeit dass die jetzt geht geendet. (siehe: click)
Deutschsprachiger Qualitätsjournalismus vom Feinsten.
Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten. Haben sie auch immer das Problem, dass sie verzweifelt nach einem Mittel suchen um ihr “digitales Gold” “abzusichern”?
Dann gehts ihnen wie dem NZZ Börsenexperten heute, …
