Die NZZ zeigt uns heute die derzeit so wichtige Schlüsselfigur des GUTEN RECHTSEXTREMEN

21. Juni 2026

Bildschirmfoto 2026 06 21 um 18 47 59
src: click

Weil, und das ist fürs euro­päi­sche Nar­ra­tiv so wich­tig, der GUTE Rechts­ex­tre­me ist ein rus­si­scher Rechts­ex­tre­mer der für die Ukrai­ne kämpft - aber eigent­lich aus Russ­land stammt -- der aber gegen euro­päi­sche Bezah­lung noch Rus­sen tötet, weil ihm die Ukrai­ne erzählt hat, damit kommt er sei­nen Macht­phan­ta­sien vom eige­nen… Russ­land näher - 

sehen sie, wir müs­sen das dif­fe­ren­zie­ren. Der gute Rechts­ex­tre­mist kämpft für die Ukrai­ne. Ist aber kein Ukrai­ner. Auch wenn die meis­ten Rechts­ex­tre­men in die­sem Krieg Ukrai­ner sind - also, die meis­ten die man medi­al sieht, weil sie von der Ukrai­ne natür­lich geför­dert wer­den und Aus­zeich­nun­gen bekommen.

Das Frei­wil­li­gen­corps bekommt in der Ukrai­ne scheis­se gar­nichts, bis auf Blut­geld, denn die ver­ach­tet jeder. (Nach dem Krieg würd ich mich an deren Stel­le ja von den Geheim­diens­ten bei­der Sei­ten fürch­ten - aber hey, was weiß ich schon, qua­si garnichts.) 

Der gute Rechts­ex­tre­mist ist auch Ukrai­ner, aber das kön­nen wir nicht zei­gen, das ist nur im Arti­kel bewusst eben­falls impli­ziert - daher zei­gen wir die rus­si­schen, die die Ukrai­ne zu ihren ukrai­ni­schen dazu­ge­kauft hat.

Sie ehrt dann halt vor allem die ukrai­ni­schen, aus besag­ten Gründen.

Das zu dif­fe­ren­zie­ren ist auch in Deutsch­land seit fünf Tagen sehr wichtig.

Nach­dem Merz ver­laut­bart hat, dass er die­sen Krieg gewin­nen will.

Sehen sie und der öffent­lich recht­li­che Rund­funk kann den guten rus­si­schen Rechts­ex­tre­men ab heu­te auch Kame­ras in die Hand drü­cken, wie den Ukrai­nern - und den Ukrai­nern die die füh­ren dann sagen “drehts mal ne Doku”, und dann die EHRENMÄNNER Klaas und Joko zum bewer­ben der Doku als “ihre Idee” und “unge­fil­tert” in “ihrem For­mat” vor­an schicken.

Wie gera­de in einem ande­ren Fall getan.

Dank die­ser wun­der­ba­ren Differenzierung.

Aber eben, weil die NZZ heu­te die so wich­ti­ge Schlüs­sel­fi­gur des guten Rechts­ex­tre­men im deutsch­spra­chi­gen Medi­en­raum eta­bliert hat.

Auch der Stan­dard hat bereits ange­fragt, ob er Bild­ma­te­ri­al von die­sen guten Rechts­ex­tre­men bekom­men kann, damit er wie­der eine Home­sto­ry über sie schrei­ben kann. Wie schon damals im Fall Azow.

Nur um das rich­tig aus­zu­dif­fe­ren­zie­ren -- das hier, sind laut der deutsch­spra­chi­gen Qualitätspresse:

B056ec70 fd57 4c2c 89c5 890f974c2380

Die GUTEN NAZIS.

Weil es Rus­sen sind. Die für die Ukrai­ne Rus­sen abschlachten.

Und weil sie dazu sagen, dass sie als von der Ukrai­ne bezahl­te Nazis, kei­ne Frau­en ver­ge­wal­ti­gen. Das druckt ihnen die NZZ natür­lich auch gleich so ab.

Sehen sie - so ein­fach geht die Differenzierung.

Die für die NZZ über­haupt erst not­wen­dig gewor­den ist, weil die Ukrai­ne Bat­talio­nen ENDLICH ihren lang­ersehn­ten NAZINAMEN zurück­ge­ge­ben hat. Also Selen­skyj - in einer Ehrenzeremonie.

Was das AA dann lei­der als Vor­gang nicht kann­te -- denn da hat­te die Ukrai­ne ja noch gar­nicht ihre Pro­pa­gan­da in der NZZ publi­zie­ren kön­nen um das wie­der aufzufangen.

Sehen sie? So ein­fach kön­nen sie das heu­te unterscheiden.

Sehen sie, sie müs­sen nur ver­ste­hen, wie im Wer­te­wes­ten die unab­hän­gi­ge Pres­se funktioniert.

Das ist qua­si das Sel­be was die ver­fick­te scheiss Huren­sau von Josef Siess von mir woll­te, als sie mich dar­auf abge­klopft hat - wie sehr ich es denn akzep­tie­ren wür­de, wenn mich jemand der in Öster­reich “inves­ti­ga­ti­ven Jour­na­lis­mus bezahlt” dafür ein­stel­len wür­de die unfass­ba­ren Vor­gän­ge hin­ter der Ermor­dung von Pri­go­schin näher zu recher­chie­ren, denn sie glau­ben ja gar­nicht was da nicht mit rech­ten Din­gen zuge­gan­gen ist!

Fick dich du Arsch­loch - und fickt euch ihr Schwei­ne. Sim­pel und einfach.

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nachrichten:

Bildschirmfoto 2026 06 21 um 20 11 04
src: click

Man ver­zei­he mir die tür­ki­sche Quel­le, aber die ver­klau­su­lie­ren das nicht so.

edit2. Yeah baby! Komm, für den deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­zei­tungs­le­ser reichts.

Bildschirmfoto 2026 06 21 um 20 22 51
src: click









Hinterlasse eine Antwort