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Guter Punkt eigentlich. Nur - was waren nochmal die Auswahlkriterien der Unternehmen bei den Millenials? Social Media Juice und Resilienzfähigkeit (die sich normalerweise in zwei Richtungen entwickelt, entweder heucheln, oder nichts mehr sagen - wobei man die Stillen dann übersehen hat)…
Hm… Wir brauchen bessere Selektionsmechanismen hätt ich eigentlich bereits früher attestiert.
Aber komm, der Chef erkennt das weil er ein Profi ist durch Profi-Intuition…
*harhar*
Man könnts auch positiv auslegen so ala, a rising tide raises all boats, also wenns halt wirklich zu nem Lerneffekt führt.
Oder “vanilla” nicht mehr das alleinige Gütekriterium bleibt. Als ob das Mittelmaß default settings ändern könnte… 😉
Und noch was, ist das nicht generell schwierig geworden, wo die Leute alle das selbe sagen? Müssen?
Ich mein, das ist doch die Problembeschreibung schlecht hin, oder?

Trotzdem, guter Punkt eigentlich.
(Btw. es hilft auch den nicht Angepassten ein wenig - wenn beispielsweise was Angepasstes verlangt wird, geht das bei mir heute meist schriftlich raus.. 😉 )
Und noch einen Zusatzeffekt hat es:
E-Mails lesen sich intelligenter. Strategische Dokumente wirken stimmiger. Zunehmend erscheint fast jeder kompetent.
Ah.… bliss… Das ist doch einmal ein gesellschaftliches Makeup, das mir gefällt.
