Wertewesten Logik

29. Oktober 2026

Gut, das wird jetzt ein wenig dif­fi­zil, aber ich glau­be wir schaf­fen das.

Also - als Ers­tes, ganz wichtig:

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Klar, also wir ken­nen das vom Stan­dard der seit vier Jah­ren die ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da abschreibt - klar, solan­ge noch ein Schuss fällt - ist Ver­han­deln zwecklos.

Logisch, das ken­nen wir ja auch aus allen ande­ren Kriegs­ge­bie­ten die­ser Welt - in denen erst dann ver­han­delt wird, wenn der Letz­te zu schie­ßen auf­ge­hört hat. 

Eben genau­so wie laut dem Stan­dard der Ukrai­ne­krieg aus­ge­hen muss. Weil klar, was soll die Ukrai­ne auch machen, wen sol­len die denn zum Ver­han­deln schi­cken die sind ja alle terrorisiert.

Gut, die die in der West­ukrai­ne leben und seit vier Jah­ren kei­nem Ter­ror aus­ge­setzt sind, nicht - aber, nun - seit zwei Wochen die Kie­wer. Die kei­ne Patri­ots mehr haben. Also - nein, mein Herr - so geht das nicht. Jetzt wird schön wei­ter Krieg geführt.

Bis die bei den Luft­schlä­gen über­le­ge­ne Sei­te mit dem Ter­ror aufhört.

(Für die West­ukrai­ner gibts ja die­se guten und wich­ti­gen deut­schen Auf­bau­kon­fe­ren­zen auch wäh­rend dem Krieg, bei denen sich ehr­li­che deut­sche Inves­to­ren mit ganz nor­ma­len Ukrai­nern zusam­men­set­zen und das Land noch wäh­rend des Krie­ges wie­der auf­bau­en - wis­sen sie, wenn da nur der Ter­ror nicht wäre, hät­ten die da doch glatt nicht nur deut­sche, son­dern auch euro­päi­sche Privat-Investoren in Kiew zusam­men­be­kom­men, ich sags ihnen, das ist toll dort - die Sicher­heits­ga­ran­tien gibt der ukrai­ni­sche Staat (der unter Ter­ror, wis­sens eh), des­sen Garan­tien wer­den wie­der durch die euro­päi­sche Ent­wick­lungs­bank gedeckt, der der Ter­ror gar­nichts aus­macht - toll ist das…) 

Gleich­zei­tig heu­te in der NZZ:

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Klar, also das wir ken­nen das von der NZZ die seit vier Jah­ren die ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da abschreibt - klar, nur nicht zu früh ver­han­deln - ers­tens erst wenn der Frie­den wirk­lich gerecht ist (ter­ri­to­ria­le Inte­gri­tät der Ukrai­ne unbe­rührt) und er zwei­tens nur mit taug­li­chen Mit­teln her­ge­stellt wur­de (z.B. Repa­ra­ti­ons­zah­lun­gen von 300 Mil­li­ar­den ein­ge­fro­re­nem rus­si­schen Ver­mö­gens an die Ukrai­ne, oder mit frie­dens­si­chern­den Nato Sol­da­ten an der rus­si­schen Grenze).

Da hat die NZZ ganz Recht, denn die­ser US Papst der fällt ja seit Jahr und Tag immer dadurch auf, dass er zu früh ver­han­deln will.

Wie zum Bei­spiel damals am Tag des Begräb­nis­ses des alten Papst, als der neue US Papst den Trump und den Selen­skyj zusam­men­ge­bracht hat-- 

- damit Trump die Waf­fen­lie­fe­run­gen an die Ukrai­ne schnel­ler wie­der aufnimmt.

Tat­sa­che, dar­um gings damals.

Wis­sen sie noch, der Trump woll­te nicht mehr mit dem Selen­skyj reden? Und da waren die Euro­pä­er so traurig. 

Und da waren die US Waf­fen­lie­fe­ran­ten so traurig.

Und da war der hei­li­ge Stuhl dann noch am Begräb­nis­tag des alten Paps­tes ger­ne behilf­lich den Kon­takt zwi­schen den bei­den wie­der her­zu­stel­len. Sodass wie­der Waf­fen gelie­fert wer­den konn­ten. Ich mein die Euro­pä­er hat­ten die bereits bezahlt!

Immer die­se neue US Papst. Stän­dig ver­han­delt der zu schnell.

Ich freu mich schon auf die Geschichts­bü­cher ihrer Kinder.

Die wer­den toll.

So - moralisch/logisch.

Wie bit­te? WER lügt hier seit fünf Jah­ren? Doch nicht die deutsch­spra­chi­ge Qualitätspresse!

Nein, mein Herr - so geht das nicht, …









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