Gut, das wird jetzt ein wenig diffizil, aber ich glaube wir schaffen das.
Also - als Erstes, ganz wichtig:

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Klar, also wir kennen das vom Standard der seit vier Jahren die ukrainische Propaganda abschreibt - klar, solange noch ein Schuss fällt - ist Verhandeln zwecklos.
Logisch, das kennen wir ja auch aus allen anderen Kriegsgebieten dieser Welt - in denen erst dann verhandelt wird, wenn der Letzte zu schießen aufgehört hat.
Eben genauso wie laut dem Standard der Ukrainekrieg ausgehen muss. Weil klar, was soll die Ukraine auch machen, wen sollen die denn zum Verhandeln schicken die sind ja alle terrorisiert.
Gut, die die in der Westukraine leben und seit vier Jahren keinem Terror ausgesetzt sind, nicht - aber, nun - seit zwei Wochen die Kiewer. Die keine Patriots mehr haben. Also - nein, mein Herr - so geht das nicht. Jetzt wird schön weiter Krieg geführt.
Bis die bei den Luftschlägen überlegene Seite mit dem Terror aufhört.
(Für die Westukrainer gibts ja diese guten und wichtigen deutschen Aufbaukonferenzen auch während dem Krieg, bei denen sich ehrliche deutsche Investoren mit ganz normalen Ukrainern zusammensetzen und das Land noch während des Krieges wieder aufbauen - wissen sie, wenn da nur der Terror nicht wäre, hätten die da doch glatt nicht nur deutsche, sondern auch europäische Privat-Investoren in Kiew zusammenbekommen, ich sags ihnen, das ist toll dort - die Sicherheitsgarantien gibt der ukrainische Staat (der unter Terror, wissens eh), dessen Garantien werden wieder durch die europäische Entwicklungsbank gedeckt, der der Terror garnichts ausmacht - toll ist das…)
Gleichzeitig heute in der NZZ:

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Klar, also das wir kennen das von der NZZ die seit vier Jahren die ukrainische Propaganda abschreibt - klar, nur nicht zu früh verhandeln - erstens erst wenn der Frieden wirklich gerecht ist (territoriale Integrität der Ukraine unberührt) und er zweitens nur mit tauglichen Mitteln hergestellt wurde (z.B. Reparationszahlungen von 300 Milliarden eingefrorenem russischen Vermögens an die Ukraine, oder mit friedenssichernden Nato Soldaten an der russischen Grenze).
Da hat die NZZ ganz Recht, denn dieser US Papst der fällt ja seit Jahr und Tag immer dadurch auf, dass er zu früh verhandeln will.
Wie zum Beispiel damals am Tag des Begräbnisses des alten Papst, als der neue US Papst den Trump und den Selenskyj zusammengebracht hat--
- damit Trump die Waffenlieferungen an die Ukraine schneller wieder aufnimmt.
Tatsache, darum gings damals.
Wissen sie noch, der Trump wollte nicht mehr mit dem Selenskyj reden? Und da waren die Europäer so traurig.
Und da waren die US Waffenlieferanten so traurig.
Und da war der heilige Stuhl dann noch am Begräbnistag des alten Papstes gerne behilflich den Kontakt zwischen den beiden wieder herzustellen. Sodass wieder Waffen geliefert werden konnten. Ich mein die Europäer hatten die bereits bezahlt!
Immer diese neue US Papst. Ständig verhandelt der zu schnell.
Ich freu mich schon auf die Geschichtsbücher ihrer Kinder.
Die werden toll.
So - moralisch/logisch.
Wie bitte? WER lügt hier seit fünf Jahren? Doch nicht die deutschsprachige Qualitätspresse!
Nein, mein Herr - so geht das nicht, …
