Da haben sie aber noch nie Standard Redakteure kennengelernt

08. März 2025

…, oder Ajour Mitarbeiter…

In den gros­sen Fra­gen sind sich die Ver­bün­de­ten sel­ten einig, was schon frü­her mit Unter­gangs­rhe­to­rik gar­niert wur­de. Heu­te behaup­tet die EU-Aussenbeauftragte Kal­las voll­mun­dig, die freie Welt brau­che einen neu­en Anfüh­rer und das kön­ne nur Euro­pa sein. Aus­ser­halb der Brüs­se­ler Bla­se über­zeugt sol­cher EU-Hurrapatriotismus niemanden.

Das Ende der Nato, das Ende der trans­at­lan­ti­schen Alli­anz: Man soll­te das tie­fer hän­gen – genau­so wie das vor­schnel­le Tri­umph­ge­heul, die Ver­hand­lun­gen sei­en geschei­tert. Sie haben noch nicht ein­mal rich­tig begon­nen. Doch man­cher Euro­pä­er scheint den Fehl­schlag von Trumps Ukraine-Diplomatie gera­de­zu herbeizusehnen.

Es wirkt, als trü­gen Ame­ri­ka­ner und Euro­pä­er ihre Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten aus dem Kal­ten Krieg noch ein­mal aus, dies­mal mit ver­tausch­ten Rollen.

src: click (NZZ, Eric Gujer)

…, oder den Durchschnittswähler.

Was ist denn hier die Annah­me Vorraus­set­zung? Kri­ti­sches Denkvermögen?









Hinterlasse eine Antwort