Der Drecks-Standard ladidaaat auch die Crans-Montana Berichterstattung

02. Januar 2026

Die Ber­li­ner Zei­tung nicht.

Wäh­rend der Stan­dard noch fröh­lich “die Deko hat Feu­er gefan­gen” fidelt - und sei­nen Exper­ten das in den Mund legt, die das auch brav nacherzählen - 

zitiert die Ber­li­ner Zei­tung bereits Le Mon­de, die recher­chiert haben:

https://x.com/c_lemondeen24h/status/2006877491671994504

Also fas­sen wir zusammen:

- Ein Aus­gang für 300 Leu­te und edit: zwei Geschosse.

https://x.com/FranceNews24/status/2007071218478752218

- Sprüh­ker­zen auf Cham­pa­gner­fla­schen mit Fun­ken die 1000 Grad heiß werden

- Sound­iso­lie­rung die brenn­bar war

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- Und dann bren­nend von der Decke tropft

- Nied­ri­ge Decken, damit mehr Leut reinpassen

- Super­schlaue sech­zehn­jäh­ri­ige die mal läs­sig die Stie­ge blo­ckie­ren, wäh­rends drin­nen brennt. Nach dem Mot­to “komm Gabi, gib mir die Hand, hey Ben - komm mal rüber”.

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Also an dem Typen lags jetzt nicht, der stand auf der Sei­te - aber zieh mir doch jemand die Leu­te aus dem Eingang

Und dann natür­lich die “geil die Decke brennt” Tick­tock Influencer:

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Schnell noch ein Selfie!”

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- und dann noch das Betrei­ber Ehe­paar das Bil­der der Sound­däm­mung nach­träg­lich aus den social Media Kanä­len löscht, weil eh klar:

Dabei wer­den auch Fra­gen nach der tie­fer­lie­gen­den Ver­ant­wor­tung für den ver­hee­ren­den Brand laut. Dabei gerät das fran­zö­si­sche Betreiber-Ehepaar der Bar laut Medi­en­be­rich­ten in den Fokus. Die Betrei­ber der „Le Con­stel­la­ti­on“ lösch­ten offen­bar in Anschluss an die Kata­stro­phe zahl­rei­che Bil­der von den Instagram- und Face­book­sei­ten der Ein­rich­tung. Wie die Schwei­zer Finanz­nach­rich­ten­sei­te Insi­de Para­de­platz berich­tet, ver­schwan­den unter ande­rem Fotos, die die Decke der Bar zeigten.

src: click

Die eh noch immer auf Tri­pad­vi­ser zu fin­den sind.

Was für ein Scheiss­blatt der Huren­drecks­stan­dard doch ist - dass er es nicht schafft das zu berich­ten. In ganz Öster­reich niemand.

edit: Gut, das könn ma eigent­lich auch weg­las­sen, weil war­um berichten, …

Harhaus-Wähner: Tat­säch­lich ist es so, dass man von bis zu 100 schwer­brand­ver­letz­ten Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten spricht. Die­se sind größ­ten­teils so schwer betrof­fen, dass sie auf den Inten­siv­sta­tio­nen lie­gen, intu­biert sind und beatmet wer­den. Wir haben von der Schweiz ein Über­nah­me­er­su­chen erhal­ten, es geht um mehr als 40 Men­schen, die in deut­sche oder ande­re euro­päi­sche Zen­tren für Schwer­brand­ver­letz­te ver­legt wer­den müs­sen, weil die Schweiz selbst nicht die nöti­gen Kapa­zi­tä­ten hat.

src: click (Spie­gel)









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