Der Standard hat soeben seine Expertin der Expertinnen gefunden

27. Januar 2026

Also noch mehr Exper­tin im Sin­ne des Stan­dard geht eigent­lich garnicht.

Das ist für die Stan­dard Redak­ti­on Peak Expertentum.

Die Hei­li­ge Mut­ter Got­tes der Standard-Redakteurs Bildung.

Die küm­mern­de Mut­ter, bei der sich der Stan­dard Redak­teur aus­weint, und von der er quän­gelt dass er sie nie hatte.

Ilse.

Ilse Rol­lett, gebo­ren 1961, ist Direk­to­rin der AHS Rahl­gas­se in Wien, einer all­ge­mein­bil­den­den höhe­ren Schu­le im 6. Wie­ner Gemein­de­be­zirk. Die Päd­ago­gin ist auch Super­vi­so­rin, Coach und Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­te­rin. Die Schu­le setzt einen Schwer­punkt auf Gen­der, Umwelt und Sozia­les. Rol­lett war in lei­ten­den Funk­tio­nen in ver­schie­de­nen Non-Profit-Organisationen tätig, unter ande­rem als Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wie­ner Frau­en­häu­ser. Seit 2012 lei­tet sie die AHS Rahl­gas­se. Einer brei­te­ren Öffent­lich­keit wur­de sie 2018 bekannt, als sie sich wei­ger­te, die vom Minis­te­ri­um ange­ord­ne­ten Deutsch­för­der­klas­sen einzurichten.

Jetzt wis­sen wir auch wo der Stan­dard sei­ne gesam­ten Huren­drecks­re­dak­teu­re her­hat, die alle­samt kein Deutsch können.

Aus der Rahlgasse.

Aus Maria­hülf.

Gut ihr fehlt schein­bar als gebo­re­ne NGO-Aktivistin ein Chro­mo­som (uh, im Zwei­fel zie­he ich die­se Aus­sa­ge auch zurück, da sie unhalt­bar ist, ich mein - sie ist ja auch Mediatorin) - 

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Aber das macht sie für den Drecks­stan­dard gleich viel sym­pa­thi­scher, denn dem feh­len zwei.

Rahl­gas­se. So. So.

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(Heu­te auf dem Lehr­plan der Rahlgasse: 

- Welt­sprach­stun­den,
- Ket­ten­rak­tio­nen und
- Eras­mus+ jetzt neu, mit mehr Mercosur)

Die Unter­über­schrift des Stan­dards ergibt sich sinn­ge­mäß nicht aus dem Inter­view. Da war das Wunschmut­ter­bild des Stan­dard­re­dak­teurs wie­der stär­ker als die Realität.

Aber eines muss man ihnen las­sen, für den click hats wie­der gereicht.

Die­se Vor­ur­teils­schleu­der von loa­ded Ques­tio­ning die der Stan­dard hier als Inter­view ver­kauft, ist laut den Redak­teu­ren des Stan­dard übri­gens Journalismus.

Aber was schert das Ilse, die ist jetzt eine Lokalberühmtheit. 

Der Stan­dard HAT IHR DEN VERFICKTEN AUFMACHERARTIKEL GEWIDMET.

Weil er Por­no in die Unter­über­schrift schrei­ben hat können.

Kann der deutsch­spra­chi­ge Jour­na­lis­mus so tief sin­ken? Er kann.

Moment, der Redak­teur war dumm genug sei­nen Namen an das Inter­view zu pinnen.

Gut, das war ein Fehler.

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Sowas willst du doch abonnieren!

Ich geh jetzt NZZ lesen.

edit:

Hätt ichs doch lie­ber gelassen…

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War der Schaum­stoff in der Bar «Le Con­stel­la­ti­on» in einem schlech­ten Zustand?

Das soll ein vom Wel­schen Sen­der «RTS» ver­öf­fent­lich­tes Video zei­gen. Dar­auf zu sehen ist, wie Tei­le des Schaum­stoffs weni­ge Tage vor der Brand­ka­ta­stro­phe am Sil­ves­ter von der Decke fällt. Betrei­ber Jac­ques Moret­ti gibt im Video sei­nem Bar­chef per Sprach­nach­richt Anwei­sun­gen, wie die Mit­ar­bei­ter den abfal­len­den Schaum­stoff mit Leim und Bil­lard­queu­es wie­der befes­ti­gen sollen.

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Gut, wenigs­tens Leim und nicht Sprüh­kle­ber wie bei der ursprüng­li­chen Restau­ra­ti­on. Der hält auch 40 Jah­re. Wenn er nicht abbrennt.

Da hat die Genz doch die Fortgeh-Location ihrer Wahl gefunden.

Holi­di Bil­lard­queu­es odel Hol­du­di Billardqueues?

Da wer­den sich die Anwäl­te der Ver­tei­di­gung aber freuen.

Grü­ße bitte!









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