Putins Kalkül ist unverändert: Solange er davon überzeugt ist, mit militärischen Mitteln wenigstens die wichtigsten der ursprünglichen Ziele seiner «Spezialoperation» erreichen zu können, sieht er keinen Grund dafür, einer Friedenslösung zuzustimmen, die ihm nur einen Teil davon gibt. Sein Berater Uschakow betonte am Freitag erneut, dass Russland ohne Klärung der offenen Fragen den Krieg fortsetzen werde. Es verfüge über die strategische Initiative auf dem Schlachtfeld. Daher lehnt Moskau auch einen vorläufigen Waffenstillstand beharrlich ab.
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Frei nach dem Motto: Russland will nicht verhandeln, während die Ukraine jegliches Reden über 8 Punkte des US Friedensplans verboten, deplatformed und gecancelt hat.
Aber dass das den Krieg verlängert.…
Nein, also bitte, hören sie auf die Pressemeldungen des europäischen Wertewestens, nein, also das hamma uns aber wirklich nicht denken können.
10.000 Euro netto Gehalt pro Monat, bitte!
Jetzt werden sie aber wieder nicht glauben, was diese Amerikaner wieder machen…
Die Russen heben zwar immer wieder hervor, wie dankbar sie Trump und seinen Unterhändlern für deren Friedensbemühungen seien, und betonen, die Amerikaner seien die Einzigen im Westen, die für die russische Position Verständnis aufbrächten. Witkoff und Kushner scheinen diese aber trotzdem falsch einzuschätzen und an russische Kompromissbereitschaft zu glauben.
Beharren die doch darauf dass der US 28 Punkte Plan ein Kompromiss war aus dem Europa alle russischen Forderungen entfernt hat - und glauben weiterhin an die russische Kompromissbereitschaft.
Also den Krieg zu beenden, wenn sie den Donbas bekommen.
Diese Amerikaner! Ja wissen die nicht dass es sich dabei um ehm… Maximalforderungen handelt! Die Putin glaubt in Teilen in 2 Jahren militärisch erreichen zu können!
Welche Teile? Ehm… den Donbas einnehmen.
Immer dieser Putin. Ständig glaubt der an etwas, was logisch und strategisch möglich scheint!
Was erlaube sich Russe!
Gut dass die NZZ das einmal anspricht!
