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Mein Lachanfall begann exakt hier:
Der Berliner Zeitung liegt das Schreiben von Kaja Kallas vor.
edit: Es gib aber natürlich auch wieder gute Nachrichten, hier zum Beispiel aus der Kategorie “turn your frown upside down”:

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Was sagt eigentlich Klitschko dazu ist auch immer mein Reflex als Fan des deutschsprachigen Qualitätssjournalismus, auch wenn meine Verwunderung danach immer groß ist, wenn dessen Logik immer bei “Trainer sagt, weitermachen” endet.
Wenn wir uns vielleicht einigen könnten um welchen Traum es geht, hilft uns das vielleicht weiter…
Nato!? Wie in der Verfassung! -- US says no…
EU? Wie in den Verhandlungen!? -- EU says not soon at all…
Krim in 10 Jahren auf dem Verhandlungsweg zurück um Russland den Seeweg nach Afrika zu sperren?!
US: OK.
EU: Auf jeden! Das ist ja nur territoriale Integrität.
Ukraine: Schneller als in 10 Jahren schaffen wir das wegen der so Selenskyj “gehirngewaschenen Bevölkerung der Krim” eh nicht.
Siehe:
Selenskyj erklärt noch mal was er unter Friedensverhandlungen versteht
Und dann schütteln sich alle die Hand, glaub ich…
Verstehen sie diese Antwort?
NZZ: Der Winter ist extrem kalt und lang. Russland setzt mit seinen Angriffen auf die Strom- und Wärmeversorgung darauf, die Bevölkerung in Kiew und im ganzen Land mürbe zu machen. Gibt es Fluchtbewegungen aus Kiew?
Klitschko: Kiew ist besser durch die Luftverteidigung geschützt als viele andere Städte. Die medizinische Versorgung funktioniert. Schulen arbeiten. Der öffentliche Verkehr funktioniert. Wir setzen alles daran, dass die Stadt weiterlebt. Kiew hat in den vergangenen Jahren viele Flüchtlinge aufgenommen. Von unseren rund 3,6 Millionen Einwohnern sind etwa 500 000 bis 600 000 Geflüchtete. Die Stadt lebt weiter – trotz allem.
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Nein? Gut, das ist aber jetzt ihr Problem.
Ich frag mich nur: Did he mean “half the city”, …
Vielleicht hätten wir ihn fragen sollen, was er unter R&D versteht, …
