Wo deutschsprachige Journalisten noch “endlich” seufzen

29. Januar 2026

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Staats­ter­ro­ris­mus im Iran.

Wir habens immer schon geahnt.

Die EU haben wir mit unse­rem Staats­ter­ro­ris­mus im Iran, aus­ge­hend von der Ira­ni­schen Gar­de Repor­ting vornehergetrieben.

Sie woll­te nicht auf uns hören.

Bis heu­te.

Mach mir an Sekt auf Flo­ri­an, der Jour­na­lis­mus hat uns wieder!

Wir hams immer schon gewusst.

Moment…

Myan­mar… Nein, des wars nicht.

Bela­rus… Na, passt hier nicht.

Russ­land, laut Nawal­ny! Na. Also schon, aber…

Ah hier haben wirs ja! Pust. Blas. Staub.

Staats­ter­ro­ris­mus aus dem Jahr 2020! Unter Anfüh­rungs­zei­chen. In Iran und Israel.

Außer­ge­richt­li­che Tötun­gen wie der Anschlag auf den ira­ni­schen Atom­wis­sen­schaft­ler Fakhriz­adeh ver­sto­ßen gegen das Recht. Doch der Iran soll­te bes­ser nicht mit dem Fin­ger auf ande­re zeigen. 

Ja scheis­se - gut, 50% rich­tig heu­te. Mach das Glas halb voll Florian!

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Na abeer Revo­lu­ti­ons­gar­den! Die Terroristen!

Da ham­ma ja! Hier zum Bei­spiel. Isra­el tötet einen hoch­ran­gi­gen Offi­zier der Revo­lu­ti­ons­gar­dis­ten. Noch 2024!

Oder hier: Wenn sich nicht ein­mal mehr die Revo­lu­ti­ons­gar­de Gehör ver­schaf­fen kann, … 2022!

Unver­ges­sen auch “bewacht wird sie von den Revo­lu­ti­ons­gar­den”. 2011.

Ter­ro­ris­ten!

Wir habens immer schon gesagt!

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