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Noch Fragen?

06. Mai 2026

Am WICHTIGSTEN ist ja, dass jetzt jemand von der Fio­na Hill die Rol­le des­je­ni­gen über­nimmt, der weiß was Putin denkt - netwoar?

Des wär so wich­tig. Nach dem gro­ßen Erfolg der Zah­len­mys­ti­ke­rin Fio­na (1|2|3) und Mary Eli­se Sarot­te (1|2).

Und was denkt die­ser Putin schon wie­der? Nun, der hasst es, dass …
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Genau - daher hat der ORF ja auch vor drei Tagen berich­tet, dass Russ­land erneut 127.000 Sol­da­ten rekru­tiert hat:

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Und die Kro­nen­zei­tung hat des­halb auch vor sechs Tagen gemel­det, dass gesamt 450.000 in der Pipe­line sind:

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Gut, das sind jetzt schon vie­le - wenn wir uns ver­gleichs­wei­se die bestä­tig­ten gefal­le­nen Sol­da­ten nach Media­zo­na anse­hen - Rus­si­an los­ses in the war with Ukraine.
Media­zo­na count, updated

Aber sind die auch jung?!

Nein! Sind sie nicht. (Sehen sie, wenn sie bis­her gemeint haben dass Russ­land die Alters­grup­pe die noch kei­ne Kin­der gezeugt hat bis­her aus­spart, sie wis­sen schon, wie die Ukrai­ne -- nein sehen sie, das ist jetzt kein Grund, dass so weni­ge jun­gen, … Putin hasst es, dass die Jun­gen nicht für ihn ster­ben wollen!

Kur­ze Ver­ständ­nis­fra­ge, könn­te man die­se Umfra­ge viel­leicht auch mit Alten wie­der­ho­len? Und dann Putin Fra­gen, ob er auch die Alten hasst, die nicht für ihn ster­ben wol­len? Und es dann dem Zygar sagen - damit er einen Ver­gleichs­wert hat? Bit­te, dan­ke.) Die jun­gen Rus­sen wol­len ja ihren Expat-Podcaster Rus­sen, den Zygar! Ganz nar­risch sind die, auf ihren feschen Buch­au­tor. Der laut Sny­der Russ­land nach der Revo­lu­ti­on in Russ­land in 12 Ver­wal­tungs­zo­nen auf­tei­len soll, für die Sny­der die gera­de, BEZAHLT VON DER UKRAINE, die Lokal­ge­schich­te schreibt - ein so Sny­der “sehr inter­es­san­tes Pro­jekt” (Zitat, sie­he Video etwas wei­ter unten.).

Also, viel­leicht noch irgend­wel­che Fra­gen aus wel­cher Rich­tung der Stan­dard bedient wird?

https://harlekin.me/allgemein/neues-von-den-social-media-headline-designern-der-presse/

Broo­kings Insti­tu­ti­on (Fio­na Hill):

Daher kommt sie ja im öster­rei­chi­schen Stan­dard so oft und so ger­ne zu vor - selbst nach ihren öffent­li­chen Stat­ments, dass sie in der Ukrai­ne Agen­da „Geschich­ten erfin­de, damit die rus­si­sche Pro­pa­gan­da kei­ne Trak­ti­on ziehe“

Fio­na Hill: “You know, you’ve lost—forgotten—and this is exact­ly what he said. You’ve kind of lost huma­ni­ty. What’s hap­pen­ed to the Ame­ri­cans who go out the­re and tell a sto­ry, you know, that makes it very clear about why peop­le are doing things? And, you know, that’s some­thing that mem­bers of the Coun­cil on For­eign Rela­ti­ons do. It’s why we’re having this event.

It’s also what peop­le do in jour­na­lism, like Ser­ge and, you know, all of his opi­ni­on and com­men­ta­ry pie­ces. But it’s kind of, you know, some­thing that we’re all going to have to do on a regu­lar basis. And, you know, I think some of you might have read just recent­ly in the New York Times the movie of Bul­ga­kov, Mas­ter and Mar­ga­ri­ta, that’s being shown, you know, right now in in Rus­sia and having an impact. We’ve got to start being crea­ti­ve about things like this, about tel­ling stories.

The sto­ry of Ale­xei Naval­ny dying—you know, some­bo­dy of that kind of unspeaka­ble bra­very to, you know, do the things that he did, and to sacri­fice hims­elf in the way that he did—telling that sto­ry and moving it forward.

Becau­se you can’t just lea­ve Vla­di­mir Putin to tell the sto­ry. And I think that this docu­men­ta­ry is a chal­len­ge to all of us about how do we get out the­re and work on the narrative.“

src: https://www.youtube.com/watch?v=-uSKnR92pHs

Natio­nal Endow­ment for Demo­cra­cy (Zygar and Fiona):

[In a 1991 inter­view with the Washing­ton Post, NED foun­der Allen Wein­stein said: “A lot of what we do today was done covertly 25 years ago by the CIA.”[24] src: click]

Und wel­cher Trot­tel aktu­ell auch immer den Sny­der bezah­len muss, der sich selbst durch kom­plet­ten Wahn­sinn aus dem Tal­king Cir­cle gekickt hat (Zygar und Snyder):

Ich mein - muss ich jetzt noch one degree of sepa­ra­ti­on zu App­le­baum belegen?

Das ist die hier -


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- gut, ich mein war­um nicht:

Damit hier irgend­je­mand das Voka­bel NEOCON Pro­pa­gan­da in den Mund nimmt?

Oder lie­ber doch nicht?

Lie­ber - das hier ist alles ganz nor­mal, oder?

Buch­au­tor Zygar: “Putin hasst es, dass die jun­gen Rus­sen nicht für ihn ster­ben wollen”

Jetzt Fol­ge­schluss:

Russ­land hat sich unter Wla­di­mir Putin zu einer para­no­iden Dik­ta­tur ent­wi­ckelt. Mikhail Zygar beschreibt in sei­nem neu­en Buch, wie es so weit kom­men konnte

Ich mein, was man so alles aus den Vor­keh­run­gen raus­le­sen kann, das die Ukrai­ne dank Euro­päi­schem Know How, Bezah­lung und Weg­schaun bei Kor­rup­ti­on jetzt Russ­lands Para­den angrei­fen kann.

Hat Zygar Ein­blick in Grheim­dienst­in­for­ma­tio­nen? Nein, natür­lich nicht - das ist der wich­tigs­te V-Blogger der rus­si­schen Expat-Community. Der macht Pod­casts und schreibt Bücher. Wenn du dem was steckst - kommt das in die Öffentlichkeit.

Und wenn ich den Stan­dard mal fra­gen darf, was zur Höl­le ist ein “Buch­au­tor”? (Buch­au­tor Zygar: “Putin hasst es, dass die jun­gen Rus­sen nicht für ihn ster­ben wollen”)

Ist das jemand der von einem geför­der­ten Fel­low­ship zum nächs­ten noch kein bemer­kens­wer­tes Oeu­vre auf­ge­baut hat, aber bald dann?

Ich mein jetzt sagts mir nicht, dass der Stan­dard den Zygar plötz­lich als Buch­au­tor ent­deckt hat.

Nach­dem ihn App­le­baum, Sny­der und Fio­na Hill als Podcast-Influencer der rus­si­schen Expat Com­mu­ni­ty ken­nen­ge­lernt haben.

Ich mein hat der jetzt 100.000 Insta­gram­fol­lower, oder nicht?

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Mal schaun, was sagt denn sein Wiki­pe­dia Ein­trag, sicher auch Buch­au­tor, oder?

Sin­ce April 2022, Zygar has been making a seri­es of inter­views on You­Tube with “the brigh­test minds of humanity”,[18] inclu­ding Fran­cis Fuku­ya­ma, Robert Sapol­sky, Yuval Noah Hara­ri, Ste­ven Pin­ker, Anne App­le­baum, Ralph Fien­nes, John Mal­ko­vich, Timo­thy Sny­der, Karl Schlö­gel, Mas­si­mo Pig­liuc­ci, Wil­liam Taub­man, Fareed Zaka­ria, Alek­san­der Kwaś­niew­ski and Mikhail Gorbachev.

He orga­ni­zed the only inter­view of Rus­si­an inde­pen­dent media with Ukrai­ni­an pre­si­dent Volo­dym­yr Zelen­skyy after the start of the war. In 2024, he was con­vic­ted in absen­tia for dis­se­mi­na­ting fake news about the armed for­ces of the Rus­si­an Federation.[19][20]

[…]

In 2018, Zygar’s Future Histo­ry stu­dio laun­ched its next digi­tal ven­ture: 1968.digital, a web docu­men­ta­ry seri­es with ver­ti­cal epi­so­des that “show the life of real his­to­ri­cal per­so­na­li­ties through the screens of their would-be smartphones”.[42] The seri­es covers the events of 1968 all over the world and is dis­tri­bu­t­ed in Eng­lish on Buz­z­Feed News,[43] in Rus­si­an and in French on the web­site of the Libé­ra­ti­on news­pa­per. It beca­me a fina­list for the 3rd annu­al Shor­ty Awards for Social Good in 2018.[44][45]

[…]

Zygar par­ti­ci­pa­ted in the 2018 TED con­fe­rence in Van­cou­ver tal­king about his his­to­ri­cal digi­tal ven­tures and the sto­ry­tel­ling tech­ni­ques he uses in his work.[46]

In Novem­ber 2018, Future Histo­ry pre-launched a seri­es of an app of Moscow wal­king tours – the Mobi­le Art Theat­re. The tours resem­ble a play taking place in the ima­gi­na­ti­on of the audi­ence, tel­ling the sto­ries of his­to­ri­cal figu­res who lived and worked in the­se city streets. The first tour is nar­ra­ted by Kirill Serebren­ni­kov who “tells the histo­ry of his neigh­bour­hood in Moscow, which was home to cul­tu­ral icons such as Mikhail Bulgakov, …

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Bul­ga­kov?! DAS IST JA EIN BINGO!

(Und dabei mag ich Meis­ter und Margarita!)

Ganz klar - Buch­au­tor Zygar.

Moment, hier noch kurz sei­ne Filme:

To Bury Sta­lin (2013)
Who’s the Power (2013)
Past and Duma (2013). Dra­ma­tic mini-series about the histo­ry of the Rus­si­an Parliament.

Das ist die­se sel­te­ne Spe­zi­es von Jour­na­list, Fil­me­ma­cher, Buchautor -

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die…

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Jetzt hab ich ver­ges­sen wie der Satz aus­ge­hen soll.

Also Pro­pa­gan­da hat der Stan­dard in sei­nem Leben noch nie ent­deckt -- wie denn auch? Die käme ja von sei­nen gan­zen Freun­den die ihm die­se tol­len Arti­kel und Inter­vie­wideen für sei­ne Auf­ma­cher­ar­ti­kel geben!

Woran man erkennt, dass die Ukraine Frieden will

06. Mai 2026

Things you’ll never hear Selen­skyj say­ing in public:

US-Generalstabschef Dan Cai­ne sag­te, ira­ni­sche Angrif­fe gegen US-Streitkräfte lägen der­zeit „unter der Schwel­le für eine Wie­der­auf­nah­me grö­ße­rer Kampf­hand­lun­gen“. Auf die Fra­ge, was Iran tun müs­se, um die Waf­fen­ru­he zu bre­chen, ant­wor­te­te Trump: „Sie wis­sen, was sie nicht tun dürfen.“

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Dazu Selen­skyj am 01. Febru­ar 2026: Die Energie-Waffenruhe wur­de durch eine Droh­ne gebro­chen! Der Rus­se hat gelo­gen! Cant trust Putin, cant trust Putin. Wir kön­nen die­sen Krieg nicht auf dem Ver­hand­lungs­weg been­den, da wir Putin nicht ver­trau­en können!

300 West­li­che Medi­en titeln daraufhin:

SKANDAL! Russ­land bricht Energie-Waffenruhe! (Auch wenn ein Bus mit Minen­ar­bei­tern ange­grif­fen wur­de.) Der Öster­rei­chi­sche Pres­se­rat weist eine ein­ge­brach­te Beschwer­de zurück. Nein - die Öster­rei­chi­schen Qua­li­täts­me­di­en hät­ten alle kor­rekt berich­tet. (Kein ein­zi­ges öster­rei­chi­sches Medi­um hat kor­rekt berich­tet.) Begrün­dung? Muss der Pres­se­rat nach dem Senats­be­schluss nicht vor­le­gen, “da es sie (also mich) ja nicht per­sön­lich betrifft”.

Dazu Selen­skyj am 11. April 2026: Die Waf­fen­ru­he wur­de durch 1700 Droh­nen gebrochen!

Dazu Selen­skyj am 04. Mai 2026: Wir begin­nen eine Waf­fen­ru­he am 05. Mai, obwohl die Rus­sen eine am 8. und 9. woll­ten - und ab dem Datum nur rezi­prok! Ich wer­de per­sön­lich 10 Droh­nen in die rus­si­sche Para­de flie­gen las­sen, sobald ich ohne Quel­len­prü­fung west­li­cher Medi­en ver­laut­bart habe, dass 10 rus­si­sche Droh­nen, die kein Sat­teli­ten­sys­tem der Welt detek­tie­ren kann in Groszno­pu­likn­o­lez in Grenznähe…

Dar­auf der Huren­drecks­stan­dard: “SEHR, SEHR CLEVERER TRICK! Applaus für Herrn Selen­sky!” Weil er konnts ja abschrei­ben.

Dar­auf Russ­land - nö.

Dar­auf der Huren­drecks­stndard: “Den Feh­ler fin­det nie­mand! (Die von der Ukrai­ne ein­sei­tig aus­ge­ru­fe­ne Waf­fen­ru­he wur­de von Russ­land gebrochen!)”

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Dar­auf der Huren­drecks­stan­dard, den Feh­ler hier fin­det NIEMAND!

(4. Mai 2026) Der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Wolo­dym­yr Selen­skyj lehnt eine von Russ­land ange­reg­te ein­tä­gi­ge Feu­er­pau­se im Krieg gegen Russ­land als “nicht ernst gemeint” ab. Kiew habe bis­lang kei­nen offi­zi­el­len Vor­schlag erhal­ten, betont er.

src: click (derstandard.at)

Dar­auf der US-Generalstabschef in nem ande­ren Kontext:

US-Generalstabschef Dan Cai­ne sag­te, ira­ni­sche Angrif­fe gegen US-Streitkräfte lägen der­zeit „unter der Schwel­le für eine Wie­der­auf­nah­me grö­ße­rer Kampf­hand­lun­gen“. Auf die Fra­ge, was Iran tun müs­se, um die Waf­fen­ru­he zu bre­chen, ant­wor­te­te Trump: „Sie wis­sen, was sie nicht tun dürfen.“

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Waf­fen­ru­he - nur echt mit Wer­te­wes­ten “jo so von 0-50 Angrif­fen gilt sie eh als ein­ge­hal­ten”, aber halt nicht für Selenskyj…

Und ja - das ist Korruption:

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Bei guter Füh­rung, 6 Monate.

Gezeich­net, Selenskyj.

Woran sie in Österreich eine Qualitätszeitung erkennen

05. Mai 2026

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Ganz klar, sie ver­fasst drei Arti­kel zum Schlag­wort Nar­ziss­mus im Monat.

Hier noch das goog­le ngram dazu:

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Gut 30 fache Auf­merk­sam­keits­stei­ge­rung seit den 80ern, bei etwa gleich­blei­ben­den Fall­zah­len (Traits).

Küchen­psy­cho­lo­gie meets die letz­te psych­ia­tri­sche Auf­fäl­lig­keit die man noch offen beschimp­fen kann. Also als Gut­mensch, bei uns im Wertewesten.

Was der durch­schnitt­li­che Stan­dard Redak­teur eben so auf Ins­ta und Blues­ky lernt.

Machen wir mal die rever­se Kor­re­la­ti­on der Begriffs­häu­fig­keit zum Begriff Psy­cho­lo­gie im Vergleich:

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Und jetzt im deut­schen Sprachraum:

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Begriffs­häu­fig­keit im deut­schen Sprach­raum (Psy­cho­lo­gie zu Nar­ziss­mus): 100:1

Begriffs­häu­fig­keit im Huren­drecks­stan­dard (Psy­cho­lo­gie zu Nar­ziss­mus): 5,6:1

Ob der Stan­dard dafür auch Journalismus-Preise für sei­nen Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus entgegennimmt?

Ergeb­nis:

Der Stan­dard rage-baited ganz klar sei­ne Leserschaft.

Oder in einem Satz: 

Was der Kro­ne ihr Ras­sis­mus, ist dem Stan­dard sein Narzissmus.

Wär doch mal ein tol­les The­ma für ne Dissertation.

edit: Wor­an sie außer­dem eine Qua­li­täts­zei­tung erken­nen ist ihre Aaly­se­fä­hig­keit - und natür­lich die qua­li­fi­zier­ten Leser.

Wie sich Putin auf den “schwar­zen Schwan” über dem Kreml vorbereitet

[…]

Der “schwar­ze Schwan”, wie Poli­to­lo­gen ein dra­ma­ti­sches, unab­seh­ba­res Ereig­nis wie einen Umsturz im Kreml nen­nen, wur­de bis jetzt jeden­falls nicht über der Moskwa gesich­tet. Wich­tigs­tes Merk­mal: Man erkennt ihn erst, wenn es längst zu spät ist. (Flo­ri­an Nie­dern­dor­fer, 5.5.2026)

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Was war pas­siert - nun, der Stan­dard hat zwei Mona­te nach allen ande­ren end­lich erkannt, war­um Russ­land das mobi­le Inter­net in Mos­kau abge­schal­ten hat --

und ver­kauft sei­nen Lesern einen “Black Swan Event” den Putin erst sehen wird, wenn er ein­tritt. Und dann aber zu spät sehen wird - weil ja “Black Swan Event”.

Dar­auf ein popu­lä­rer gebil­de­ter Stan­dard Leser.

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Weil der Stan­dard sei­nen Lesern nicht berich­tet hat, dass Russ­land jetzt gera­de mal eben in eine Rezes­si­on schlit­tert.

Der Krieg läuft noch zwei, drei Jah­re -- und der Stan­dard wird weni­ger, und weni­ger drü­ber berichten.

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Neues aus der Kategorie - auch bei Springer stimmt einfach alles

05. Mai 2026

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Rechts unten, wie immer Chris­tof “Glat­ze” Wan­ner mit sei­nem ukrai­ni­schen Fah­rer Jev­gen der uns wie immer erklärt, die Ukrai­ne sei am gewinnen.

Oben Dr. Mat­thi­as Wer­ner, in Cher­son - der uns erklärt Cher­son ist seit neu­es­tem low­key ein­ge­kes­selt (Droh­nen haun die Ver­sor­gung weg).

Bei dem Sprin­ger erst gar kein Namens insert gebas­telt hat, weil die Wurst­sem­mel dem Insert Desi­gner ein­fach wich­ti­ger war -

und in den Video­kom­men­ta­ren natür­lich - die Affiliationsbeschreibung --

es han­de­le sich um Dr. Mat­thi­as Wer­ner von “Eupho­me­ter” -

was unglaub­lich toll ist - da die Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on Eufo­me­da heißt (https://eufo-meda.org/).

Pro Tip: Regis­trie­ren sie Euphometer.com noch heu­te, die domain wär noch frei.

Die welt.de in der 219ten Kriegs­wo­che als Gesprächs­part­ner ent­deckt hat. (Wie wir könn­ten auch neu­tra­le Huma­ni­ta­ri­ans fra­gen? Aber die sind doch gar­nicht embed­ded wie unser Chris­tof “Glat­ze” Wan­ner mit sei­nem Fah­rer Jevgen!)

Muss der deut­ch­spra­chi­ge Qua­li­täts­jour­na­lis­mus irgend­was davon berichtigen?

Nein, natür­lich nicht - das ist ja gute im deutsch­spra­chi­gen Qualitäts-Journalismus, er hat halt schlicht kei­ne Qualitätssicherungs- oder Kontrollinstanzen.

Jetzt gehn wir auch noch mal die Qua­li­fi­ka­tio­nen durch -

Dr. Mat­thi­as Wer­ner ist Fach­arzt für All­ge­mein­me­di­zin mit Kran­ken­haus­pra­xis in:

- Inne­re Medizin
- Diabetologie
- Intensivmedizin
- Kardiologie
- Onkologie
- Notarzt
- Anästhesie
- Chirurgie
- Orthopädie
- Naturheilverfahren

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Chris­tof “Glat­ze” Wan­ner ist Stu­di­en­ab­bre­cher und TV Korrespondent -

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Ich mein - ich pitch ja nor­ma­ler­wei­se nicht rech­te Medi­en­ver­tre­ter gegen Göt­ter in weiß, aber FUCK ME, hat die Glat­ze grad über­se­hen, dass Cher­son ein­ge­kes­selt ist?

Viel­leicht noch ein Redak­ti­ons­prak­ti­kum für Chris­tof Wan­ner in Mos­kau? Nur zur Auf­fri­schung… Wo doch eh sein ukrai­ni­scher Fah­rer Jev­gen die The­men­aus­wahl für ihn macht.

Neues von den social Media Headline Designern der Presse

05. Mai 2026

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Hät­ten wir das auch geklärt.

Was da drin­nen steht? Kei­ne Ahnung, als ob ich da cli­cken würde.

Lesen wir lie­ber was anderes, …

Über das Experten-Unwesen: Wer uns im ÖRR die Welt erklärt

Schon so man­cher Erklä­rer hat sich als Hoch­stap­ler oder Fan­tast ent­puppt. Doch solan­ge man elo­quent for­mu­liert und schnell lie­fern kann, ist erst­mal alles gut.

Alex­an­der Teske
04.05.2026

Bei der Tages­schau habe ich als Pla­ner gear­bei­tet. Zu den Auf­ga­ben eines Pla­ners gehört es, Exper­ten zu suchen. Gesprächs­part­ner, die als Kory­phä­en auf ihrem Gebiet, in knap­pen Sät­zen etwas gut erklä­ren kön­nen. Oder ein­ord­nen. War­um Iran bom­bar­diert wird, der Strom so teu­er ist, Wale stran­den, Trump Erfolg hat. Umso über­rasch­ter war ich über die Fra­ge einer Kol­le­gin, wonach wir eigent­lich Exper­ten ein­la­den. Was da unse­re Kri­te­ri­en sind. Sie sei auf eine Ver­an­stal­tung ein­ge­la­den und sol­le die­se Fra­ge beant­wor­ten. Das Ver­blüf­fen­de: Ich wuss­te auch nach 21 Jah­ren als Pla­ner bei MDR und NDR kei­ne schnel­le Antwort.

Selbst­re­fle­xi­on unse­rer Arbeit war selten
Jeder sah sich als Ein­zel­kämp­fer und hat­te sei­ne eige­ne Datei mit Exper­ten. Wie und wonach er jemand aus­such­te, blieb ihm über­las­sen. Dar­an muss­te ich den­ken, als ich über einen Arti­kel der Kol­le­gen der „Zeit“ stol­per­te. Die Wochen­zei­tung beschäf­tig­te sich mit Rüdi­ger Maas. Über­schrift: „Ist Deutsch­lands bekann­tes­ter Genera­tio­nen­for­scher ein Blen­der?“ Maas wur­de als Exper­te und Psy­cho­lo­ge durch fast alle deut­schen Medi­en gereicht. Jah­re­lang war er einer der gefrag­tes­ten Erklä­rer gesell­schaft­li­cher Trends.

Als „Psy­cho­lo­ge” wur­de er in den Tages­the­men oder auf NDR info vor­ge­stellt und ord­ne­te ein, war­um die AfD so gut Erst­wäh­ler erreicht. Angeb­lich wür­de das über die Eltern ver­erbt. Im SWR 1 wur­de er als „renom­mier­ter Genera­tio­nen­for­scher“ vor­ge­stellt, bei Bay­ern 2 als „Exper­te für Arbeits- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie“ ein­ge­führt und beim WDR sitzt er als „Wirt­schafts­psy­cho­lo­ge“ auf der Couch. Im öffentlich-rechtlichen Rund­funk war der Exper­te im stets offe­nen Hemd ein Stamm­gast – im ARD-Morgenmagazin, im heu­te jour­nal oder bei Mar­kus Lanz. Wur­de er als „Phi­lo­soph“ vor­ge­stellt, wider­sprach er nicht.

Vier-Tage-Woche, Genera­ti­on Z, Tik-Toks-Trends – Maas konn­te alles erklä­ren. Doch eine Recher­che der „Jun­gen Frei­heit“ mach­te zahl­rei­che Unge­reimt­hei­ten in sei­nem Lebens­lauf, sei­ner For­schung und sei­nem Insti­tut öffent­lich. Er sei kein Diplom-Psychologe, pro­mo­viert habe er in Psy­cho­lo­gie auch nicht. Die „Zeit“ recher­chier­te wei­ter. Nun hat­te Maas plötz­lich in Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaf­ten pro­mo­viert – an der Hoch­schu­le für Biblio­the­k­we­sen in Sofia. Und die Mit­ar­bei­ter sei­nes Insti­tuts gaben rei­hen­wei­se an, dort vor Jah­ren ein­mal ein Prak­ti­kum absol­viert zu haben oder nur in Teil­zeit tätig zu sein. Eine Zweig­stel­le in Ber­lin exis­tiert unter der ange­ge­be­nen Adres­se nicht. Wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten publi­zier­te Maas, wenn über­haupt, in dritt­klas­si­gen Publi­ka­tio­nen, die zum Bei­spiel in Paki­stan her­aus­ge­ge­ben werden.

Einen Abschluss als Phi­lo­soph hat Maas auch nicht. Nun inter­es­sier­te sich auch die „FAZ“ für den Fall. Der Pla­gi­ats­jä­ger Ste­fan Weber hat schließ­lich aktu­ell in der Dok­tor­ar­beit von Maas Zita­te aus Stu­di­en gefun­den, die gar nicht exis­tie­ren. Ein neu­er Baron Münch­hau­sen? Das ZDF hat Maas vor­sorg­lich von sei­ner 500 Namen umfas­sen­den Experten-Liste gestri­chen. Inter­es­sant wäre zu erfah­ren, wie er dort lan­den konn­te. Eine Fra­ge, die sich an alle Redak­tio­nen rich­tet. Und zwar ganz ohne Schaum vor dem Mund: Sie wis­sen ja – wer im Glas­haus sitzt… Viel­leicht war Rüdi­ger Maas so ein belieb­ter Gesprächs­part­ner in deut­schen Medi­en, weil er gesagt hat, was Jour­na­lis­ten gern hören?

Er ver­trat Posi­tio­nen wie ein Social-Media-Verbot für Jugend­li­che bis 18 Jah­re und schrieb das Buch „Genera­ti­on arbeits­un­fä­hig – war­um uns die Jun­gen zwin­gen, Arbeit und Gesell­schaft jetzt neu zu den­ken“. Es ist der Nach­fol­ger des Mach­werks „Genera­ti­on lebens­un­fä­hig“. Sein nächs­ter Pau­ken­schlag ist für Juni ange­kün­digt. Kurz vor den Land­tags­wah­len in Ost­deutsch­land trägt es den Titel: „Genera­ti­on rechts? Zwi­schen Über­be­hü­tung und Exis­tenz­angst: War­um sich jun­ge Men­schen von der poli­ti­schen Mit­te abwen­den.“ Die „Zeit“ kon­sta­tiert: „Maas beschreibt in sei­nen Büchern, was vie­le ohne­hin im Gefühl haben.“ Viel­leicht sein Erfolgsgeheimnis.

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Hmm, das ham wir doch schon mal wo gese­hen… Klar!

Timo­thy Sny­der: “The actu­al anci­ent Greece exis­ted in a syn­the­sis with the scy­thi­ans which [are] peop­le around the Black Sea and into the step and into Cen­tral Asia, the scy­thi­ans - anci­ent Athens, Peri­cles, Aris­tot­le, Pla­to, Socra­tes, the who­le kit and kabood­le were only pos­si­ble becau­se of eco­no­mic rela­ti­ons­hips and cul­tu­re rela­ti­ons­hips with the Black Sea.

Which is reflec­ted in Greek myth, it’s reflec­ted in Greek tra­ge­dy, but we we have cho­sen not to see that, and to take the Greeks away from their own geography.

If you put the geo­gra­phy back in, you see a very inte­res­ting and dif­fe­rent sto­ry. Things that we have cate­go­ri­zed as Greek myth, turn out to be the histo­ry of the Ukrai­ni­an lands.

I’ll give you one dra­ma­tic examp­le and then I’ll be done.

The Ama­zons.

So the Ama­zons figu­re as Greek myth.

The­re couldn’t pos­si­b­ly have been women war­ri­ors. The Greeks must have made that up for some cul­tu­ral rea­son of their own.

But it turns out that on gra­ve sites in Ukrai­ne, the­re is evi­dence of fema­le war­ri­ors for about a hund­red years!

src: https://harlekin.me/allgemein/this-is-not-a-magic-trick/

Money­quo­tes (in etwa - bit­te das Video zur Gän­ze kon­su­mie­ren) - “wir schrei­ben gera­de die Lokal­ge­schich­te Russ­lands neu, ein sehr inter­es­san­tes Feld”, “nach der Revo­lu­ti­on soll­te Russ­land ein­fach in 12 Regio­nal­ver­wal­tun­gen geteilt wer­den, mit ihrem eige­nen Natio­nal­my­thos, das machst du doch für uns Zygar (wich­tigs­ter Rus­si­sche expat Blog­ger), nicht?”

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Gut da konn­te der Tages­spie­gel natür­lich sei­nen aktu­el­len Job­ti­tel nicht ausschreiben:

Chair in Modern Euro­pean Histo­ry, Sup­por­ted by the Tem­er­ty Endow­ment for Ukrai­ni­an Studies
Direc­tor, Public Histo­ry Lab
Pro­fes­sor, Munk School of Glo­bal Affairs & Public Policy

src: click (munkschool.utoronto.ca)

Gut, wer­den sie sich jetzt fra­gen, was ist denn wie­der das “Tem­er­ty Endow­ment for Ukrai­ni­an Studies”?

Gut, dass sie fragen…

https://www.ualberta.ca/en/canadian-institute-of-ukrainian-studies/news-and-events/news-at-the-cius/2020/february/the-temerty-foundation-enhancing-understanding-of-the-ukrainian-past.html

Das ist von 2020. Aber sehen sie, das alles konn­te bei­spiels­wei­se der Huren­drecks­stan­dard bis heu­te nicht recherchieren, …

Moment! Ich hab eine Idee! Laden wir den Timo­thy Snider doch ein­fach zum Deut­sche Wel­le Glo­bal Media Forum 2022 damit er uns erklä­ren kann, wie wir Media Coverage in terms of Cri­sis gestal­ten können!

Gleich nach­dem er bei der Robert Bosch Stif­tung Ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da­nar­ra­ti­ve zitiert!

Ver­glei­che:

mit -

Letz­te­res Video bei 34:09 in.

Was wur­de jetzt eigent­lich aus Zygar? Nun, gut dass sie fra­gen, der hat vor Fio­na Hill beim Natio­nal Endow­ment for Demo­cra­cy (Wiki­pe­dia Ein­trag lesen!) lei­der ver­wei­gert die Revo­lu­ti­on der Expat Rus­sen anzu­füh­ren und woll­te irgend­wie doch nur lie­ber lang­wei­li­ge­re Bücher schrei­ben (sie­he fol­gen­des Videointerview):

Neues aus der Rubrik, niemand hat hier ein Nato Narrativ entdeckt

04. Mai 2026

Wer soll­te hier schon ein Nato Nar­ra­tiv ent­deckt haben? Kei­ner hat hier aber sicher nie­mals nie ein Nato Nar­ra­tiv entdeckt.

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Nato Nar­ra­tiv? Was wär das eigent­lich, so ein Nato Narrativ?

Sehen sie, sol­che Din­ge fal­len in Öster­reich ein­fach kei­nem Qua­li­täts­me­di­um auf, …

Dass die­ser stra­te­gi­sche Flirt mit der Lein­wand bereits Wir­kung zeigt, belegt eine inter­ne E-Mail der bri­ti­schen Autoren­ver­ei­ni­gung (WGGB), die vom Guar­di­an zitiert wird. Die­se führt näm­lich an, dass bereits drei Film­pro­jek­te in der Ent­wick­lung sind, die „zumin­dest teil­wei­se“ von den Brie­fings des Mili­tär­bünd­nis­ses inspi­riert wurden.

Nato-Treffen: „ein­deu­tig Propaganda“

Ich fand es takt­los und ver­rückt, die­se Tref­fen als eine Art posi­ti­ve Mög­lich­keit dar­zu­stel­len“, sagt der iri­sche Dreh­buch­au­tor Alan O’Gorman laut dem Bericht. Er ver­weist dabei aus­drück­lich auf Men­schen mit Freun­den und Fami­lie in Län­dern außer­halb der Nato, die „unter Krie­gen gelit­ten haben, an denen die Nato betei­ligt war und die sie pro­pa­giert hat“. Der Gewin­ner des iri­schen Film- und Fern­seh­prei­ses sieht in den Tref­fen den Ver­such, von Medi­en und Poli­tik, die Nato in einem posi­ti­ven Licht dar­zu­stel­len. „Ich glau­be, der­zeit wird in ganz Euro­pa Panik­ma­che betrie­ben, dass unse­re Ver­tei­di­gung schwach sei.“ Die Gesprä­che bezeich­ne­te er als „empö­rend“ und „ein­deu­tig Propaganda“.

Wer hät­te hier jemals Pro­pa­gan­da ent­deckt, nein, da muss es sich um eine Ver­wechs­lung handeln.

Whats the Over/Under, dass der Huren­drecks­stan­dard hier den Guar­di­an zitiert?

Und sei­ne gan­ze schö­ne För­de­rung, und die Bezah­lung sei­ner Recher­che­kol­lek­ti­ve riskiert?

https://www.mediapart.fr/en/journal/international/021224/german-broadcaster-ndr-censored-own-investigation-world-s-largest-consortium-investigative-media

Na aber sicher nicht!

edit: Einen hab ich noch. Tref­fen sich ein Arbeits­lo­ser und ein Hurendrecksstandard-Experte in einer Bar. Sagt der Hurendrecksstandard-Experte am 3. Mail 2026: “Es ist rich­tig, dass die Regie­rung die Sprit­preis­brem­se hal­biert hat
Die Sub­ven­ti­on soll­te ein Kri­sen­in­stru­ment blei­ben. Nun, wo sich die Lage – zumin­dest zwi­schen­zeit­lich – beru­higt, darf sie ruhig sin­ken

Ach­ja - es ist ein Bilderwitz.

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Das mer­ken die nie!”

Ach­ja, ist ein zwei­tei­li­ger Bilderwitz:

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Darf ich vorstellen - Caren

04. Mai 2026

Merz: “Wir drei [Koali­ti­on] wis­sen, dass wir in den nächs­ten Jah­ren unse­ren Staat zukunfts­fä­hig machen müs­sen, so ist er heu­te nicht, wir haben einen tief­grei­fen­den demo­gra­phi­schen Wan­del, und des­we­gen ist es -”

Mios­ga: “Aber ist das die Basis Herr Merz, auf der man wirk­lich eine Ren­ten­re­form auf den Weg brin­gen kann, das ist immer­hin der Ver­ant­wor­ungs­be­reich der Minis­te­rin und der größ­te Bro­cken im Haushalt.”

[…]

Mios­ga: “Aber erwar­ten sie Mut von einer Frau die so spricht?!”

Nur die Klügs­ten in den Hauptstadt-Journalismus der öffent­lich Rechtlichen!

Es ist ihnen ein­fach Scheiss egal, sie ken­nen die Pro­ble­me nicht, sie ver­sa­gen seit Jah­ren am Stück, es gibt nir­gend­wo eine Instanz, die hier die Qua­li­tät erhö­hen wür­de - die ande­ren Medi­en kom­men­tie­ren ein­fach nicht mehr, …

Viel Glück bei dei­nem zen­sier­ten Weg in die Zukunft Deutschland.

Scheiss ein­fach auf dei­ne intel­li­gen­ten Men­schen die sich bei der Qua­li­tät dei­ner Debat­ten schon wie­der in den Hand­rü­cken beissen.

Weiß die Mios­ga halt nicht, was der demo­gra­phi­sche Wan­del ist, …

ist eh scheiss egal.

Da wird sich der demo­gra­phi­sche Wan­del eben vor unse­rer Büro­kra­tie fürch­ten müs­sen. Hat der über­haupt das For­mu­lar A38 aus­ge­füllt und sich einen Ter­min bei der Minis­te­rin geholt?

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nachrichten:

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Gut, den kön­nen sie haben, inter­es­siert mich auch kaum - ich bezweif­le dass der was getrof­fen hat.

Aber eh nur der, oder? Also das Objek­ti­vi­täts­ge­bot, das im öffent­lich recht­li­chen Jour­na­lis­mus nicht bedeu­ten darf, dass man bei­de Sei­ten zu Wort kom­men las­sen muss - im Fal­le des Ukrai­ne Krie­ges, im neu­tra­len Öster­reich, nicht?

Wen haben wir dann eigent­lich noch in Öster­reich im Medi­en­sek­tor, der gegen den Krieg argu­men­tie­ren darf? Ist viel­leicht eine nai­ve Fra­ge, aber ich hab mir gedacht ich stell sie. Öffentlich.

edit: Ah, ich seh grad -- das sei bei jeder ein­zel­nen Sen­dung zu prüfen.

Darf ich die Karin Kneissl Repor­ta­ge mit dem von Geheim­diens­ten gesteck­ten Mate­ri­al mit ner Ver­mu­tung am dra­ma­tur­gi­schen Höhe­punkt und einem Neos Club­ob­mann der eine Falsch­be­haup­tung in das ORF Mikro­fon spricht zur Prü­fung anregen?

Büd­de?

Ab Dezem­ber, viel­leicht? Also wenn der ORF end­lich sei­ne Beschwer­de­stel­le ein­ge­rich­tet hat? Viel­leicht führt die das Ver­fah­ren für mich bei der KommAustria?

Und was war der Huren­drecks­stan­dard nicht objek­tiv in der Putin - ehm ich mei­ne Ukraineberichterstattung.

Das ist Chuzpe!

04. Mai 2026

Die NZZ lügt heu­te ihrer Leser­schaft vor, dass die Sta­tio­nie­rung der NATO in der Ukrai­ne in ihren Aus­wir­kun­gen gar­nicht inten­diert war!

I wo! Die “Koali­ti­on der Wil­li­gen” hat sich ja in ihrer GESAMTHEIT mehr so auf­grund eines lau­en Früh­lings­lüf­t­erls gebil­det. Weil das die nicht wil­li­gen Nato Staa­ten gar­nicht bedacht hätten…

Aber anders kann sichs die NZZ lei­der nicht erklä­ren, war­um in Euro­pe der­zeit KEIN SCHWEIN was macht um die­sesn Krieg nicht ein­fach end­los zu prolongieren.

Wis­sen, sie die Inak­ti­vi­tät der Deut­schen Bun­des­re­gie­rung in die­sem Fall sei dem Rus­sen anzu­las­ten, der hat die von Merz gewoll­te Sta­tio­nie­rung der Nato in der Ukrai­ne ein­fach irgend­wie miss­ver­stan­den, und über­re­agiert in dem er NOCH WENIGER ver­han­deln wollte!

Para­do­xer­wei­se hat die Suche nach einem künf­tig sta­bi­len Waf­fen­still­stand das Ende der Kämp­fe in wei­te­re Fer­ne gerückt. Die weit­rei­chen­den Vor­schlä­ge von Län­dern wie Gross­bri­tan­ni­en und Frank­reich – nicht zuletzt hin­sicht­lich der Sta­tio­nie­rung von Trup­pen der «Koali­ti­on der Wil­li­gen» in der West­ukrai­ne – haben die Ein­sät­ze für den Kreml erhöht und des­sen Ner­vo­si­tät über Ent­wick­lun­gen nach dem Krieg geschürt.

src: click

Ich mein, fuck me -- und hier dach­te einer die Lüge der Ukrai­ne die nur noch Don­ny­land braucht sei bereits ein seit 2022 beschlos­se­ner hin­ten­rum Arsch­fick gewesen --

aber da hab ich ja noch gar­nichts von der VERSEHENTLICHEN Sta­tio­nie­rung der NATO in der Ukrai­ne laut NZZ gele­sen gehabt.

Ihr fuck­ing Arschlöcher.

Dies hat den ohne­hin gerin­gen Wil­len Russ­lands, nach Kom­pro­mis­sen zu suchen, wei­ter geschwächt. Sol­che Ankün­di­gun­gen haben die Bereit­schaft des Kremls, die Kämp­fe ein­zu­stel­len, bevor er einen kla­ren Vor­teil auf dem Schlacht­feld hat, wei­ter ver­rin­gert und sei­nen Wunsch nach einem Sieg­frie­den anstel­le eines Ver­stän­di­gungs­frie­dens verstärkt.

Zwei­tens ent­hal­ten die ver­schie­de­nen Plä­ne zur Gewähr­leis­tung der zukünf­ti­gen Sicher­heit der Ukrai­ne wenig Sub­stan­zi­el­les, das von unmit­tel­ba­rer mate­ri­el­ler Rele­vanz ist. 

Gut, ja - unpro­vi­ziert wars auch -- aber so dumm sind eben unse­re G5, … Also absicht­lich woll­ten die eine Ver­län­ge­rung des Krie­ges defi­ni­tiv nicht provozieren.

Das woll­te ja nur die Ukraine…

https://harlekin.me/allgemein/we-have-a-better-translation-base-courtesy-of-a-creator-on-chinese-tencent-news/

Warum setzt der ORF für Denunzierungen gerade die Dummen ein

03. Mai 2026

Die dann auch noch wie Influ­en­cer das social Media Publi­kum duzen?

Man weiß es nicht.

Und dabei kön­nen wirs glaub ich auch belassen.

Was für eine dre­cki­ge Welt.

Kneis­sel wur­de in Öster­reich auf offe­ner Stras­se bespuckt und bekam kei­ne Auf­trä­ge mehr, ..”

Aber die Denun­zia­ti­ons­wür­di­ge hat ihre Ponis in einer Zeit in der bereits Sank­tio­nen gegol­ten haben über Kreml Kon­tak­te aus­flie­gen las­sen”, schreit sie nie­der die Hure!!

Eine wirk­lich sku­ri­le Geschich­te”, lacht sie aus die Hure Kneissl!

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War glaub ich das messaging, das uns die Blon­de social Media Redak­teu­rin im ORF hier ver­mit­teln sollte.

Ich bin jetzt schon bei Minu­te 13:30 des 15 Minü­ters mit über­zug und bis­her wur­de noch nicht eines der Kapi­tal­ver­bre­chen gezeigt, das sich Kneis­sel in Russ­land als Kreml­pro­pa­gan­dis­tin geleis­tet hat.

Nicht falsch ver­ste­hen, ich habe die ers­ten Auf­trit­te gese­hen, und die waren vor allem gespickt von einem Unter­wür­fig­keits­ges­tus - aber was zur Höl­le zieht der ORF hier ab.

Das hat ja schon fast Hurendrecksstandard-Qualität.

Ah, jetzt hab ichs schon wie­der für ne hal­be Stun­de ver­ges­sen gehabt, klar - Wertewesten. 

So machen Blon­di­nen heu­te in Öster­reich Kar­rie­re im staat­lich finan­zier­ten Journalismus:

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Ver­zei­hung, im Social Media Jour­na­lis­mus des gebüh­ren­fi­nan­zier­ten ORF natürlich

Rund­funk­staats­ver­trag? Scheiss drauf - hier gehört ein Denun­zie­rungs­play her!

Sag ich mir immer.

Nichts gegen den Geheim­dienst, der hier dem ORF das Schrei­ben ver­mit­telt hat -- aber war­um immer die dum­men Blon­di­nen für die Denun­zie­rungs­bei­trä­ge fördern.

Ich mein im gesam­ten Bei­trag gibts kei­nen ein­zi­gen fol­ge­rich­ti­gen Schluss.

Der ORF endet im drit­ten Akt mit einer Spe­ku­la­ti­on, jetzt kann er den Bei­trag nicht so been­den, was machen?

80iger was wur­de aus den Prot­ago­nis­ten Ending!

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Nein, auch nicht - was wur­de aus den Neos? Dem Antrag der Neos, der noch nicht ein­mal ein Antrag war, … son­dern ein “Wir wol­len prü­fen las­sen, ob Staatsbürgerschaftsentzug, …”

What the fuck did I just watch?

Moment, lass uns noch mal Emo­tio­nen ein­fan­gen -- “Wo gab es denn schon mal sowas, dass eine ehe­ma­li­ge öster­rei­chi­che Aus­sen­mi­nis­te­rin Öster­rei­cher pau­schal beschimpft (hat sie nach dem was im Bei­trag gezeigt wur­de nicht getan), und dann noch Öster­reich aktiv schadet, …”

sagt, der Spre­cher der Neos mit einem süf­fi­sann­ten Lächeln in der Micro­ex­pres­si­on Mimik, das sich gewa­schen hat, …

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Klar, wenn ich sowas als Neos Spo­kes­ho­le vorm ORF Mikro­fon aus­spre­che, komm ich auch immer vor der Kame­ra zum Orgas­mus. Sehr wahr­schein­lich, weil sich das ver­fick­te inter­view­en­de Indi­vi­du­um gegen­über selbst das Lachen nicht ver­knei­fen kann.

Lie­ber ORF, jetzt noch mal unter uns, war­um immer die blö­des­ten Blon­den für die Denun­zie­rungs­bei­trä­ge buchen.

Das hat ja garnichts. 

- Kei­ne dra­ma­tur­gi­sche Struktur,
- kei­ne Folgelogik,
- kei­nen roten Faden,
- kei­ne fak­ten­ba­sier­te Hauptaussage,
- kein “was wur­de heu­te aus ihnen”, …
- kei­ne emo­tio­na­le Kohärenz

Ich mein, dass sich die Redak­ti­on nicht schämt sowas abzu­lie­fern, dafür hat man doch beim ORF die high IQ 50-Jährigen, die die Bei­trags­pla­nung in sol­chen Fäl­len machen, was ist denn hier schief gelaufen?

Naja, beim Publi­kum kommts schon sehr gut an, …

Öster­rei­cher halt.

Ups, hab ich die Drecks­wich­ser die das gut fin­den jetzt pau­schal beschimpft?!

edit: Geni­al in die­sem Fall auch der you­tube Algo (aus­ge­log­ged)! Leu­te die das gese­hen haben, sahen auch:


IWP | Insti­tut für Schwei­zer Wirt­schafts­po­li­tik | Prof. Dr. Hans-Werner Sinn | Trump, Putin und Euro­pa: Der euro­päi­sche Ver­tei­di­gungs­bund.
(Aliud, Aliud!)

Leu­te die das gese­hen haben, sahen auch:

Arbei­ter­kam­mer Öster­reich | Wie konn­te der Natio­nal­so­zia­lis­mus pas­sie­ren? | Götz Aly im Wie­ner Stadtgespräch

Sehr stim­mig, muss ich schon sagen, das ist ja wie zu Beginn des Krie­ges, als die gan­zen Leu­te die Fran­ce 24 geschaut haben auch Atlan­tic Coun­cil Tele­mee­tings und Chat­ham­house Panels geschaut haben, …

Rofl.

edit: Ich hab da mal wei­ter recherchiert:

Via Tele­gram schreibt sie: “Mei­ne Tie­re haben mir so oft gehol­fen. Die­se Woche war vol­ler Schmerz. Und sie spü­ren es so tief. So trau­ern wir gemein­sam und kämp­fen uns durch die schmut­zi­gen Angrif­fe und die täg­li­che Ver­leum­dung ‘Made in Austria’ ”.

Und wei­ter: “Zum Glück gibt es auch eine Hand­voll anstän­di­ger Men­schen, die ich nie per­sön­lich getrof­fen habe, die aber Brie­fe vol­ler Humor und Wahr­heit geschrie­ben haben.”

src: click

Nein, das ist kei­ne pau­scha­le Ver­un­glimp­fung der Österreicher.

Über älte­re Kapi­tel ihres Lebens sprach die von der FPÖ nomi­nier­te Ex-Ministerin indes jüngst auf You­Tube, in einem Inter­view eines For­mats mit dem Namen „Brü­cke nach Osten“. „Kei­ner soll mir sagen, es sind nur die Eli­ten, es sind nur die bösen Medi­en. Ich habe dann gemerkt, wie sich ein Dorf gegen mich wand­te. (…) Da hab ich dann gemerkt, dass es kein Zufall war, dass Hit­ler aus Öster­reich kam“, erklärt sie.

src: click

Auch das ist kei­ne pau­scha­le Ver­un­glimp­fung der Österreicher.

Es war nicht die­se Bos­haf­tig­keit, die­se Nie­der­tracht, die­se Gehäs­sig­keit, die ich bis heu­te erle­be, weil sie mich bis heu­te bei­spiels­wei­se aus Öster­reich erreicht.“

src: click

Auch das ist kei­ne pau­scha­le Ver­un­glimp­fung der Österreicher.

Im neu­en Video treibt die beken­nen­de Russland-Freundin Ähn­li­ches wei­ter auf die Spit­ze. „Wenn ich etwas ver­mis­se aus Euro­pa, dann Frank­reich, nicht Öster­reich. In Frank­reich waren die Men­schen mensch­lich, in Öster­reich Hyänen.“

src: click

Das ist eine pau­scha­le Ver­un­glimp­fung der Österreicher.

Jetzt ist es ja gut, dass nie­mand in ihrer Vita auch post fac­to die­sem Vor­ur­teil (Hyä­nen) entspricht.

edit: Holy effing shit - Kontext:

It was no coin­ci­dence that Hit­ler came from Aus­tria,” Kneissl said while tal­king about her for­mer home­town whe­re she claims she was houn­ded as a dog kil­ler and ani­mal abu­ser. “I enjoy­ed living the­re but then they all tur­ned on me,” she said.

In 2020, Kneissl had been accu­sed of having wil­ful­ly had her boxer Niklas eutha­nis­ed. Andre­as Schweit­zer, a pro­mi­nent lawy­er, had sued Kneissl for ani­mal cru­el­ty – who coun­ter­sued him for libel.

In the end, the corp­se of Niklas was exhu­med, repor­ted­ly the first exhu­ma­ti­on of a dead pet in Aus­tri­an cri­mi­nal law histo­ry. A vete­ri­na­ri­an found indi­ca­ti­ons of a con­ge­ni­tal heart dise­a­se that had war­ran­ted the euthanasia.

src: click (brusselssignal.eu)

Oh du mein Österreich!

Pri­ma­ry src für the Hye­nas quote:

https://www.youtube.com/watch?v=IgZRroFK0qQ

I’ll quo­te the con­text of that snip­pet, after watching. brb

edit: Yout­be video chan­nel dele­ted by youtube. 🙂

edit2: Found a mirror:

https://rumble.com/v74qgmu-karin-kneissl.-requiem-fr-europa-neuanfang

Beleg, dass es das sel­be Inter­view ist: click

edit: Scot­ty, wir haben ein Problem.

Zita­te im Kneissl Inter­view “Requi­em für Euro­pa / Neu­an­fang in Russ­land” vom 28. Jän­ner 2026:

23:43 in:

Kneissl: “Die Men­schen waren am Ran­de des Erträg­li­chen [im Liba­non], aber es war immer noch eine gewis­se Mensch­lich­keit da. Es war nicht die­se Bos­haf­tig­keit, die­se Nie­der­tracht, die­se Gehäs­sig­keit, die ich bis heu­te erle­be, da sie mich bis heu­te aus Öster­reich, bei­spiels­wei­se, erreicht. In unter­schied­li­chen Formen.”

50:34 in:

Kneissl: “Kei­ner soll mir sagen es sind nur die Eli­ten, es sind nur die bösen Medi­en, ich habe erlebt wie sich ein Dorf gegen mich wand­te, obwohl ich in die­sem Dorf 23 Jah­re leb­te. Und ich ein offe­nes Haus hat­te. Und da hab ich dann gemerkt, dass es kein Zufall war, dass Hit­ler aus Öster­reich kam, wie sich alles gegen sie dreht.”

1:05:33 in:

Kneissl: “Ich bin mitt­ler­wei­le all denen, die mich ver­jag­ten, und die mich bis heu­te atta­ckie­ren, das nimmt kein Ende aus Öster­reich, ich bin denen zu tiefst dank­bar. Ich sag immer, ich bin nicht so christ­lich dass ich mei­ne Fein­de lie­ben könn­te. Die­ses Chris­ten­tum, das ich in Russ­land erle­be, ein Chris­ten­tum der Ver­zei­hung und Güte [*rei­her*] vor dem ich nur mei­nen Hut zie­he, so christ­lich bin ich nicht, aber ich dan­ke mei­nen, wenn man so will Fein­den, Het­zern, denen dan­ke ich, weil es war nie mein Plan nach Russ­land zu kom­men, wenn man aber so ver­jagt wird, dass man wirk­lich mit Sack und Pack weg­ge­hen muss, und dass mir Russ­land die­se Mög­lich­kei­ten gibt und die Freund­lich­keit der Men­schen und die Herz­lich­keit, die Auf­nah­me, für all das bin ich dank­bar, daher es hat sich alles sehr gut bis­her erge­ben, wies wei­ter­geht wer­den wir sehen. Ich bin sehr, sehr froh dass ich nicht die­sen Rat­schlä­gen gefolgt bin, von wegen Abu Dha­bi oder sons­tet­was, nein, nein, das ist nicht mei­ne Welt, obwohl ich dort ara­bisch spre­chen könn­te, aber was soll ich mit Hun­den in Abu Dha­bi machen? Und ich bin kein Wol­ken­krat­zer Mensch, wie gesagt, ich lie­be das Dorf und brau­che den Wald und Wald gibts genug in Russ­land und die­se wei­ten Hori­zon­te, die erfül­len mich mit soviel Freu­de, dass wann immer die Tage schwie­ri­ger sind, und das sind sie dazwi­schen oft genug, es gibt oft genug Momen­te, wo - *huh* (*shrug shoul­ders noice, but sad*) aber man kann ja jetzt nicht zusam­men­bre­chen, auch wenn man möch­te, man muss ja wei­ter­ma­chen, und daher macht man wei­ter, auch mit Lächeln, ich ver­suchts halt immer wie­der, es geht nicht nur ums Über­le­ben, son­dern dar­um, in Wür­de und Ele­ganz wei­ter­zu­ma­chen, und das muss man - ansons­ten kann man den Frei­tod wäh­len. Ja, ich mache nie­man­dem zum Vor­wurf der in den Fluss springt, weil ich war auch kurz davor, wenn ein­fach die Ver­zweif­lung und das Dun­kel viel zu gross ist. Aber wenn man fürs Leben ver­sucht sich zu ent­schei­den, dann muss man weitermachen.”

Hin­ter­grund (sel­bes Inter­view): Kneissl wur­de aus Frank­reich aus­ge­wie­sen, muss­te laut Eigen­aus­sa­ge dort eini­ge Tage auf der Stras­se schla­fen (Kon­to), fin­det kei­ne Arbeit mehr in Euro­pa - und begab sich daher in den Liba­non, wo sie meh­re­re Mona­te ver­bringt - das greift auch das ORF Video auf.

1:10:30 in:

Kneissl: “Wenn ich etwas ver­mis­se in Euro­pa, dann ist es Frank­reich und nicht Öster­reich, da ist zu viel pas­siert. In Frank­reich waren die Men­schen mensch­lich, in Öster­reich Hyänen.”

Also - wenn man den gan­zen Kon­text weg­lässt, kommt man schon bei dem was die Kro­nen­zei­tung dar­aus gemacht hat heraus, …

Nein, dass das mal im fünften Kriegsjahr jemandem auffällt, …

03. Mai 2026

ich bin gerührt.

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Sehen sie, der Huren­drecks­stan­dard hat das bei­spiels­wei­se vier Jah­re lang hin­ter “wir gewin­nen” begraben.

Das wirk­lich abar­ti­ge dar­an ist aber, dass die Ukrai­ne seit dem ers­ten Kriegs­jahr so benutzt wer­den woll­te um in die EU zu kom­men. Spä­ter hat man dann ein­fach Umer­ov und Co besto­chen, nehm ich an…

Es gibt übri­gens auch einen ein­fa­chen Weg dem hier auszuweichen:

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Ein­fach die Jour­na­lis­ten des Huren­drecks­stan­dard als Jour­na­lis­ten des Huren­drecks­stan­dards beschimp­fen, so weit kommts noch dass ich zu irgend­ei­nem der Idio­ten eine paraso­zia­le Bezie­hung aufbau!

Ich bin ja nicht übergeschnappt.

edit: Mir kommt schon wie­der so ne pro­vo­ka­ti­ve Fra­ge in denn Sinn, … Wie­vie­le Postings unter sei­nen fabel­haft schlech­ten Arti­keln lässt der Stan­dard eigent­lich durch den Babler bezahlt im Jah­re Schnitt wegen Hass (sub­jek­ti­ve Wer­tung in der nähe von emo­tio­nal vor­ge­tra­ge­ner Kri­tik) auf die Redak­teu­rIn zen­sie­ren? Schon fünf Pro­zent, oder?

Gut dass das ihnen jetzt der Babler zahlt, sag ich mir immer.