- aber der Spiegel Redakter hat sich einfach gedacht -- wenn er schon ein Geld von den Diensten nimmt um Gesinnungs-Propaganda in die Öffentlichkeit zu drücken, warum nicht ein zweites Mal?
Da kriegt er ja zweimal einen Bonus.
Denn, sie werden garnicht glauben was dieser Russe jetzt schon wieder gemacht hat, hat der doch glatt bei einem Drehkreuz für die europäischen Rüstungslieferungen in die Ukraine eine Kamera positioniert! Und sich in Signal als aufgeschlossene Blondine ausgegeben.
Nein, wirklich! Echt war! Der BND Chef ist auch schon sehr besorgt, meint aber auch man sollte jetzt nicht überreagieren. Telefonat mit dem Spiegel Redakteur reiche.
Nein! Sind sie nicht. (Sehen sie, wenn sie bisher gemeint haben dass Russland die Altersgruppe die noch keine Kinder gezeugt hat bisher ausspart, sie wissen schon, wie die Ukraine -- nein sehen sie, das ist jetzt kein Grund, dass so wenige jungen, … Putin hasst es, dass die Jungen nicht für ihn sterben wollen!
Kurze Verständnisfrage, könnte man diese Umfrage vielleicht auch mit Alten wiederholen? Und dann Putin Fragen, ob er auch die Alten hasst, die nicht für ihn sterben wollen? Und es dann dem Zygar sagen - damit er einen Vergleichswert hat? Bitte, danke.) Die jungen Russen wollen ja ihren Expat-Podcaster Russen, den Zygar! Ganz narrisch sind die, auf ihren feschen Buchautor. Der laut Snyder Russland nach der Revolution in Russland in 12 Verwaltungszonen aufteilen soll, für die Snyder die gerade, BEZAHLTVONDERUKRAINE, die Lokalgeschichte schreibt - ein so Snyder “sehr interessantes Projekt” (Zitat, siehe Video etwas weiter unten.).
Also, vielleicht noch irgendwelche Fragen aus welcher Richtung der Standard bedient wird?
Daher kommt sie ja im österreichischen Standard so oft und so gerne zu vor - selbst nach ihren öffentlichen Statments, dass sie in der Ukraine Agenda „Geschichten erfinde, damit die russische Propaganda keine Traktion ziehe“
Fiona Hill: “You know, you’ve lost—forgotten—and this is exactly what he said. You’ve kind of lost humanity. What’s happened to the Americans who go out there and tell a story, you know, that makes it very clear about why people are doing things? And, you know, that’s something that members of the Council on Foreign Relations do. It’s why we’re having this event.
It’s also what people do in journalism, like Serge and, you know, all of his opinion and commentary pieces. But it’s kind of, you know, something that we’re all going to have to do on a regular basis. And, you know, I think some of you might have read just recently in the New York Times the movie of Bulgakov, Master and Margarita, that’s being shown, you know, right now in in Russia and having an impact. We’ve got to start being creative about things like this, about telling stories.
The story of Alexei Navalny dying—you know, somebody of that kind of unspeakable bravery to, you know, do the things that he did, and to sacrifice himself in the way that he did—telling that story and moving it forward.
Because you can’t just leave Vladimir Putin to tell the story. And I think that this documentary is a challenge to all of us about how do we get out there and work on the narrative.“
src: https://www.youtube.com/watch?v=-uSKnR92pHs
National Endowment for Democracy (Zygar and Fiona):
[In a 1991 interview with the Washington Post, NED founder Allen Weinstein said: “A lot of what we do today was done covertly 25 years ago by the CIA.”[24] src: click]
Und welcher Trottel aktuell auch immer den Snyder bezahlen muss, der sich selbst durch kompletten Wahnsinn aus dem Talking Circle gekickt hat (Zygar und Snyder):
Ich mein - muss ich jetzt noch one degree of separation zu Applebaum belegen?
Damit hier irgendjemand das Vokabel NEOCON Propaganda in den Mund nimmt?
Oder lieber doch nicht?
Lieber - das hier ist alles ganz normal, oder?
Buchautor Zygar: “Putin hasst es, dass die jungen Russen nicht für ihn sterben wollen”
Jetzt Folgeschluss:
Russland hat sich unter Wladimir Putin zu einer paranoiden Diktatur entwickelt. Mikhail Zygar beschreibt in seinem neuen Buch, wie es so weit kommen konnte
Ich mein, was man so alles aus den Vorkehrungen rauslesen kann, das die Ukraine dank Europäischem Know How, Bezahlung und Wegschaun bei Korruption jetzt Russlands Paraden angreifen kann.
Hat Zygar Einblick in Grheimdienstinformationen? Nein, natürlich nicht - das ist der wichtigste V-Blogger der russischen Expat-Community. Der macht Podcasts und schreibt Bücher. Wenn du dem was steckst - kommt das in die Öffentlichkeit.
Und wenn ich den Standard mal fragen darf, was zur Hölle ist ein “Buchautor”? (Buchautor Zygar: “Putin hasst es, dass die jungen Russen nicht für ihn sterben wollen”)
Ist das jemand der von einem geförderten Fellowship zum nächsten noch kein bemerkenswertes Oeuvre aufgebaut hat, aber bald dann?
Ich mein jetzt sagts mir nicht, dass der Standard den Zygar plötzlich als Buchautor entdeckt hat.
Nachdem ihn Applebaum, Snyder und Fiona Hill als Podcast-Influencer der russischen Expat Community kennengelernt haben.
Ich mein hat der jetzt 100.000 Instagramfollower, oder nicht?
Mal schaun, was sagt denn sein Wikipedia Eintrag, sicher auch Buchautor, oder?
Since April 2022, Zygar has been making a series of interviews on YouTube with “the brightest minds of humanity”,[18] including Francis Fukuyama, Robert Sapolsky, Yuval Noah Harari, Steven Pinker, Anne Applebaum, Ralph Fiennes, John Malkovich, Timothy Snyder, Karl Schlögel, Massimo Pigliucci, William Taubman, Fareed Zakaria, Aleksander Kwaśniewski and Mikhail Gorbachev.
He organized the only interview of Russian independent media with Ukrainian president Volodymyr Zelenskyy after the start of the war. In 2024, he was convicted in absentia for disseminating fake news about the armed forces of the Russian Federation.[19][20]
[…]
In 2018, Zygar’s Future History studio launched its next digital venture: 1968.digital, a web documentary series with vertical episodes that “show the life of real historical personalities through the screens of their would-be smartphones”.[42] The series covers the events of 1968 all over the world and is distributed in English on BuzzFeed News,[43] in Russian and in French on the website of the Libération newspaper. It became a finalist for the 3rd annual Shorty Awards for Social Good in 2018.[44][45]
[…]
Zygar participated in the 2018 TED conference in Vancouver talking about his historical digital ventures and the storytelling techniques he uses in his work.[46]
In November 2018, Future History pre-launched a series of an app of Moscow walking tours – the Mobile Art Theatre. The tours resemble a play taking place in the imagination of the audience, telling the stories of historical figures who lived and worked in these city streets. The first tour is narrated by Kirill Serebrennikov who “tells the history of his neighbourhood in Moscow, which was home to cultural icons such as Mikhail Bulgakov, …
Jetzt hab ich vergessen wie der Satz ausgehen soll.
Also Propaganda hat der Standard in seinem Leben noch nie entdeckt -- wie denn auch? Die käme ja von seinen ganzen Freunden die ihm diese tollen Artikel und Interviewideen für seine Aufmacherartikel geben!
The European Commission has warned that the participation of Russia with a national pavilion at the Venice Biennale would constitute a violation of European Union sanctions.
In letters sent to the organizers of the Biennale, as reported by the Financial Times, the Commission stated that expenditures made by the Russian delegation for its participation in the event are considered “indirect support” from Moscow to the Biennale.
The warning comes amid an escalating dispute over Moscow’s participation ahead of the event’s opening, according to the newspaper.
Things you’ll never hear Selenskyj saying in public:
US-Generalstabschef Dan Caine sagte, iranische Angriffe gegen US-Streitkräfte lägen derzeit „unter der Schwelle für eine Wiederaufnahme größerer Kampfhandlungen“. Auf die Frage, was Iran tun müsse, um die Waffenruhe zu brechen, antwortete Trump: „Sie wissen, was sie nicht tun dürfen.“
SKANDAL! Russland bricht Energie-Waffenruhe! (Auch wenn ein Bus mit Minenarbeitern angegriffen wurde.) Der Österreichische Presserat weist eine eingebrachte Beschwerde zurück. Nein - die Österreichischen Qualitätsmedien hätten alle korrekt berichtet. (Kein einziges österreichisches Medium hat korrekt berichtet.) Begründung? Muss der Presserat nach dem Senatsbeschluss nicht vorlegen, “da es sie (also mich) ja nicht persönlich betrifft”.
Dazu Selenskyj am 11. April 2026: Die Waffenruhe wurde durch 1700 Drohnen gebrochen!
Dazu Selenskyj am 04. Mai 2026: Wir beginnen eine Waffenruhe am 05. Mai, obwohl die Russen eine am 8. und 9. wollten - und ab dem Datum nur reziprok! Ich werde persönlich 10 Drohnen in die russische Parade fliegen lassen, sobald ich ohne Quellenprüfung westlicher Medien verlautbart habe, dass 10 russische Drohnen, die kein Sattelitensystem der Welt detektieren kann in Grosznopuliknolez in Grenznähe…
Darauf der Hurendrecksstandard: “SEHR, SEHRCLEVERERTRICK! Applaus für Herrn Selensky!” Weil er konnts ja abschreiben.
Darauf Russland - nö.
Darauf der Hurendrecksstndard: “Den Fehler findet niemand! (Die von der Ukraine einseitig ausgerufene Waffenruhe wurde von Russland gebrochen!)”
Darauf der Hurendrecksstandard, den Fehler hier findet NIEMAND!
(4. Mai 2026) Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt eine von Russland angeregte eintägige Feuerpause im Krieg gegen Russland als “nicht ernst gemeint” ab. Kiew habe bislang keinen offiziellen Vorschlag erhalten, betont er.
Darauf der US-Generalstabschef in nem anderen Kontext:
US-Generalstabschef Dan Caine sagte, iranische Angriffe gegen US-Streitkräfte lägen derzeit „unter der Schwelle für eine Wiederaufnahme größerer Kampfhandlungen“. Auf die Frage, was Iran tun müsse, um die Waffenruhe zu brechen, antwortete Trump: „Sie wissen, was sie nicht tun dürfen.“
Ganz klar, sie verfasst drei Artikel zum Schlagwort Narzissmus im Monat.
Hier noch das google ngram dazu:
Gut 30 fache Aufmerksamkeitssteigerung seit den 80ern, bei etwa gleichbleibenden Fallzahlen (Traits).
Küchenpsychologie meets die letzte psychiatrische Auffälligkeit die man noch offen beschimpfen kann. Also als Gutmensch, bei uns im Wertewesten.
Was der durchschnittliche Standard Redakteur eben so auf Insta und Bluesky lernt.
Machen wir mal die reverse Korrelation der Begriffshäufigkeit zum Begriff Psychologie im Vergleich:
Und jetzt im deutschen Sprachraum:
Begriffshäufigkeit im deutschen Sprachraum (Psychologie zu Narzissmus): 100:1
Begriffshäufigkeit im Hurendrecksstandard (Psychologie zu Narzissmus): 5,6:1
Ob der Standard dafür auch Journalismus-Preise für seinen Wissenschaftsjournalismus entgegennimmt?
Ergebnis:
Der Standard rage-baited ganz klar seine Leserschaft.
Oder in einem Satz:
Was der Krone ihr Rassismus, ist dem Standard sein Narzissmus.
Wär doch mal ein tolles Thema für ne Dissertation.
edit: Woran sie außerdem eine Qualitätszeitung erkennen ist ihre Aalysefähigkeit - und natürlich die qualifizierten Leser.
Wie sich Putin auf den “schwarzen Schwan” über dem Kreml vorbereitet
[…]
Der “schwarze Schwan”, wie Politologen ein dramatisches, unabsehbares Ereignis wie einen Umsturz im Kreml nennen, wurde bis jetzt jedenfalls nicht über der Moskwa gesichtet. Wichtigstes Merkmal: Man erkennt ihn erst, wenn es längst zu spät ist. (Florian Niederndorfer, 5.5.2026)
Was war passiert - nun, der Standard hat zwei Monate nach allen anderen endlich erkannt, warum Russland das mobile Internet in Moskau abgeschalten hat --
und verkauft seinen Lesern einen “Black Swan Event” den Putin erst sehen wird, wenn er eintritt. Und dann aber zu spät sehen wird - weil ja “Black Swan Event”.
Darauf ein populärer gebildeter Standard Leser.
Rechts unten, wie immer Christof “Glatze” Wanner mit seinem ukrainischen Fahrer Jevgen der uns wie immer erklärt, die Ukraine sei am gewinnen.
Oben Dr. Matthias Werner, in Cherson - der uns erklärt Cherson ist seit neuestem lowkey eingekesselt (Drohnen haun die Versorgung weg).
Bei dem Springer erst gar kein Namens insert gebastelt hat, weil die Wurstsemmel dem Insert Designer einfach wichtiger war -
und in den Videokommentaren natürlich - die Affiliationsbeschreibung --
es handele sich um Dr. Matthias Werner von “Euphometer” -
was unglaublich toll ist - da die Hilfsorganisation Eufomeda heißt (https://eufo-meda.org/).
Pro Tip: Registrieren sie Euphometer.com noch heute, die domain wär noch frei.
Die welt.de in der 219ten Kriegswoche als Gesprächspartner entdeckt hat. (Wie wir könnten auch neutrale Humanitarians fragen? Aber die sind doch garnicht embedded wie unser Christof “Glatze” Wanner mit seinem Fahrer Jevgen!)
Muss der deutchsprachige Qualitätsjournalismus irgendwas davon berichtigen?
Nein, natürlich nicht - das ist ja gute im deutschsprachigen Qualitäts-Journalismus, er hat halt schlicht keine Qualitätssicherungs- oder Kontrollinstanzen.
Jetzt gehn wir auch noch mal die Qualifikationen durch -
Dr. Matthias Werner ist Facharzt für Allgemeinmedizin mit Krankenhauspraxis in:
Ich mein - ich pitch ja normalerweise nicht rechte Medienvertreter gegen Götter in weiß, aber FUCKME, hat die Glatze grad übersehen, dass Cherson eingekesselt ist?
Vielleicht noch ein Redaktionspraktikum für Christof Wanner in Moskau? Nur zur Auffrischung… Wo doch eh sein ukrainischer Fahrer Jevgen die Themenauswahl für ihn macht.
Was da drinnen steht? Keine Ahnung, als ob ich da clicken würde.
Lesen wir lieber was anderes, …
Über das Experten-Unwesen: Wer uns im ÖRR die Welt erklärt
Schon so mancher Erklärer hat sich als Hochstapler oder Fantast entpuppt. Doch solange man eloquent formuliert und schnell liefern kann, ist erstmal alles gut.
Alexander Teske
04.05.2026
Bei der Tagesschau habe ich als Planer gearbeitet. Zu den Aufgaben eines Planers gehört es, Experten zu suchen. Gesprächspartner, die als Koryphäen auf ihrem Gebiet, in knappen Sätzen etwas gut erklären können. Oder einordnen. Warum Iran bombardiert wird, der Strom so teuer ist, Wale stranden, Trump Erfolg hat. Umso überraschter war ich über die Frage einer Kollegin, wonach wir eigentlich Experten einladen. Was da unsere Kriterien sind. Sie sei auf eine Veranstaltung eingeladen und solle diese Frage beantworten. Das Verblüffende: Ich wusste auch nach 21 Jahren als Planer bei MDR und NDR keine schnelle Antwort.
Selbstreflexion unserer Arbeit war selten
Jeder sah sich als Einzelkämpfer und hatte seine eigene Datei mit Experten. Wie und wonach er jemand aussuchte, blieb ihm überlassen. Daran musste ich denken, als ich über einen Artikel der Kollegen der „Zeit“ stolperte. Die Wochenzeitung beschäftigte sich mit Rüdiger Maas. Überschrift: „Ist Deutschlands bekanntester Generationenforscher ein Blender?“ Maas wurde als Experte und Psychologe durch fast alle deutschen Medien gereicht. Jahrelang war er einer der gefragtesten Erklärer gesellschaftlicher Trends.
Als „Psychologe” wurde er in den Tagesthemen oder auf NDR info vorgestellt und ordnete ein, warum die AfD so gut Erstwähler erreicht. Angeblich würde das über die Eltern vererbt. Im SWR 1 wurde er als „renommierter Generationenforscher“ vorgestellt, bei Bayern 2 als „Experte für Arbeits- und Organisationspsychologie“ eingeführt und beim WDR sitzt er als „Wirtschaftspsychologe“ auf der Couch. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk war der Experte im stets offenen Hemd ein Stammgast – im ARD-Morgenmagazin, im heute journal oder bei Markus Lanz. Wurde er als „Philosoph“ vorgestellt, widersprach er nicht.
Vier-Tage-Woche, Generation Z, Tik-Toks-Trends – Maas konnte alles erklären. Doch eine Recherche der „Jungen Freiheit“ machte zahlreiche Ungereimtheiten in seinem Lebenslauf, seiner Forschung und seinem Institut öffentlich. Er sei kein Diplom-Psychologe, promoviert habe er in Psychologie auch nicht. Die „Zeit“ recherchierte weiter. Nun hatte Maas plötzlich in Informationswissenschaften promoviert – an der Hochschule für Bibliothekwesen in Sofia. Und die Mitarbeiter seines Instituts gaben reihenweise an, dort vor Jahren einmal ein Praktikum absolviert zu haben oder nur in Teilzeit tätig zu sein. Eine Zweigstelle in Berlin existiert unter der angegebenen Adresse nicht. Wissenschaftliche Arbeiten publizierte Maas, wenn überhaupt, in drittklassigen Publikationen, die zum Beispiel in Pakistan herausgegeben werden.
Einen Abschluss als Philosoph hat Maas auch nicht. Nun interessierte sich auch die „FAZ“ für den Fall. Der Plagiatsjäger Stefan Weber hat schließlich aktuell in der Doktorarbeit von Maas Zitate aus Studien gefunden, die gar nicht existieren. Ein neuer Baron Münchhausen? Das ZDF hat Maas vorsorglich von seiner 500 Namen umfassenden Experten-Liste gestrichen. Interessant wäre zu erfahren, wie er dort landen konnte. Eine Frage, die sich an alle Redaktionen richtet. Und zwar ganz ohne Schaum vor dem Mund: Sie wissen ja – wer im Glashaus sitzt… Vielleicht war Rüdiger Maas so ein beliebter Gesprächspartner in deutschen Medien, weil er gesagt hat, was Journalisten gern hören?
Er vertrat Positionen wie ein Social-Media-Verbot für Jugendliche bis 18 Jahre und schrieb das Buch „Generation arbeitsunfähig – warum uns die Jungen zwingen, Arbeit und Gesellschaft jetzt neu zu denken“. Es ist der Nachfolger des Machwerks „Generation lebensunfähig“. Sein nächster Paukenschlag ist für Juni angekündigt. Kurz vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland trägt es den Titel: „Generation rechts? Zwischen Überbehütung und Existenzangst: Warum sich junge Menschen von der politischen Mitte abwenden.“ Die „Zeit“ konstatiert: „Maas beschreibt in seinen Büchern, was viele ohnehin im Gefühl haben.“ Vielleicht sein Erfolgsgeheimnis.
Hmm, das ham wir doch schon mal wo gesehen… Klar!
Timothy Snyder: “The actual ancient Greece existed in a synthesis with the scythians which [are] people around the Black Sea and into the step and into Central Asia, the scythians - ancient Athens, Pericles, Aristotle, Plato, Socrates, the whole kit and kaboodle were only possible because of economic relationships and culture relationships with the Black Sea.
Which is reflected in Greek myth, it’s reflected in Greek tragedy, but we we have chosen not to see that, and to take the Greeks away from their own geography.
If you put the geography back in, you see a very interesting and different story. Things that we have categorized as Greek myth, turn out to be the history of the Ukrainian lands.
I’ll give you one dramatic example and then I’ll be done.
The Amazons.
So the Amazons figure as Greek myth.
There couldn’t possibly have been women warriors. The Greeks must have made that up for some cultural reason of their own.
But it turns out that on grave sites in Ukraine, there is evidence of female warriors for about a hundred years!
Moneyquotes (in etwa - bitte das Video zur Gänze konsumieren) - “wir schreiben gerade die Lokalgeschichte Russlands neu, ein sehr interessantes Feld”, “nach der Revolution sollte Russland einfach in 12 Regionalverwaltungen geteilt werden, mit ihrem eigenen Nationalmythos, das machst du doch für uns Zygar (wichtigster Russische expat Blogger), nicht?”
Gut da konnte der Tagesspiegel natürlich seinen aktuellen Jobtitel nicht ausschreiben:
Chair in Modern European History, Supported by the Temerty Endowment for Ukrainian Studies
Director, Public History Lab
Professor, Munk School of Global Affairs & Public Policy
Das ist von 2020. Aber sehen sie, das alles konnte beispielsweise der Hurendrecksstandard bis heute nicht recherchieren, …
Moment! Ich hab eine Idee! Laden wir den Timothy Snider doch einfach zum Deutsche Welle Global Media Forum 2022 damit er uns erklären kann, wie wir Media Coverage in terms of Crisis gestalten können!
Gleich nachdem er bei der Robert Bosch Stiftung Ukrainische Propagandanarrative zitiert!
Vergleiche:
mit -
Letzteres Video bei 34:09 in.
Was wurde jetzt eigentlich aus Zygar? Nun, gut dass sie fragen, der hat vor Fiona Hill beim National Endowment for Democracy (Wikipedia Eintrag lesen!) leider verweigert die Revolution der Expat Russen anzuführen und wollte irgendwie doch nur lieber langweiligere Bücher schreiben (siehe folgendes Videointerview):
Nato Narrativ? Was wär das eigentlich, so ein Nato Narrativ?
Sehen sie, solche Dinge fallen in Österreich einfach keinem Qualitätsmedium auf, …
Dass dieser strategische Flirt mit der Leinwand bereits Wirkung zeigt, belegt eine interne E-Mail der britischen Autorenvereinigung (WGGB), die vom Guardian zitiert wird. Diese führt nämlich an, dass bereits drei Filmprojekte in der Entwicklung sind, die „zumindest teilweise“ von den Briefings des Militärbündnisses inspiriert wurden.
Nato-Treffen: „eindeutig Propaganda“
„Ich fand es taktlos und verrückt, diese Treffen als eine Art positive Möglichkeit darzustellen“, sagt der irische Drehbuchautor Alan O’Gorman laut dem Bericht. Er verweist dabei ausdrücklich auf Menschen mit Freunden und Familie in Ländern außerhalb der Nato, die „unter Kriegen gelitten haben, an denen die Nato beteiligt war und die sie propagiert hat“. Der Gewinner des irischen Film- und Fernsehpreises sieht in den Treffen den Versuch, von Medien und Politik, die Nato in einem positiven Licht darzustellen. „Ich glaube, derzeit wird in ganz Europa Panikmache betrieben, dass unsere Verteidigung schwach sei.“ Die Gespräche bezeichnete er als „empörend“ und „eindeutig Propaganda“.
Wer hätte hier jemals Propaganda entdeckt, nein, da muss es sich um eine Verwechslung handeln.
Whats the Over/Under, dass der Hurendrecksstandard hier den Guardian zitiert?
Und seine ganze schöne Förderung, und die Bezahlung seiner Recherchekollektive riskiert?
Merz: “Wir drei [Koalition] wissen, dass wir in den nächsten Jahren unseren Staat zukunftsfähig machen müssen, so ist er heute nicht, wir haben einen tiefgreifenden demographischen Wandel, und deswegen ist es -”
Miosga: “Aber ist das die Basis Herr Merz, auf der man wirklich eine Rentenreform auf den Weg bringen kann, das ist immerhin der Verantworungsbereich der Ministerin und der größte Brocken im Haushalt.”
[…]
Miosga: “Aber erwarten sie Mut von einer Frau die so spricht?!”
Nur die Klügsten in den Hauptstadt-Journalismus der öffentlich Rechtlichen!
Es ist ihnen einfach Scheiss egal, sie kennen die Probleme nicht, sie versagen seit Jahren am Stück, es gibt nirgendwo eine Instanz, die hier die Qualität erhöhen würde - die anderen Medien kommentieren einfach nicht mehr, …
Viel Glück bei deinem zensierten Weg in die Zukunft Deutschland.
Scheiss einfach auf deine intelligenten Menschen die sich bei der Qualität deiner Debatten schon wieder in den Handrücken beissen.
Weiß die Miosga halt nicht, was der demographische Wandel ist, …
ist eh scheiss egal.
Da wird sich der demographische Wandel eben vor unserer Bürokratie fürchten müssen. Hat der überhaupt das Formular A38 ausgefüllt und sich einen Termin bei der Ministerin geholt?
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
Gut, den können sie haben, interessiert mich auch kaum - ich bezweifle dass der was getroffen hat.
Aber eh nur der, oder? Also das Objektivitätsgebot, das im öffentlich rechtlichen Journalismus nicht bedeuten darf, dass man beide Seiten zu Wort kommen lassen muss - im Falle des Ukraine Krieges, im neutralen Österreich, nicht?
Wen haben wir dann eigentlich noch in Österreich im Mediensektor, der gegen den Krieg argumentieren darf? Ist vielleicht eine naive Frage, aber ich hab mir gedacht ich stell sie. Öffentlich.
edit: Ah, ich seh grad -- das sei bei jeder einzelnen Sendung zu prüfen.
Darf ich die Karin Kneissl Reportage mit dem von Geheimdiensten gesteckten Material mit ner Vermutung am dramaturgischen Höhepunkt und einem Neos Clubobmann der eine Falschbehauptung in das ORF Mikrofon spricht zur Prüfung anregen?
Büdde?
Ab Dezember, vielleicht? Also wenn der ORF endlich seine Beschwerdestelle eingerichtet hat? Vielleicht führt die das Verfahren für mich bei der KommAustria?
Und was war der Hurendrecksstandard nicht objektiv in der Putin - ehm ich meine Ukraineberichterstattung.
Die NZZ lügt heute ihrer Leserschaft vor, dass die Stationierung der NATO in der Ukraine in ihren Auswirkungen garnicht intendiert war!
I wo! Die “Koalition der Willigen” hat sich ja in ihrer GESAMTHEIT mehr so aufgrund eines lauen Frühlingslüfterls gebildet. Weil das die nicht willigen Nato Staaten garnicht bedacht hätten…
Aber anders kann sichs die NZZ leider nicht erklären, warum in Europe derzeit KEINSCHWEIN was macht um diesesn Krieg nicht einfach endlos zu prolongieren.
Wissen, sie die Inaktivität der Deutschen Bundesregierung in diesem Fall sei dem Russen anzulasten, der hat die von Merz gewollte Stationierung der Nato in der Ukraine einfach irgendwie missverstanden, und überreagiert in dem er NOCHWENIGER verhandeln wollte!
Paradoxerweise hat die Suche nach einem künftig stabilen Waffenstillstand das Ende der Kämpfe in weitere Ferne gerückt. Die weitreichenden Vorschläge von Ländern wie Grossbritannien und Frankreich – nicht zuletzt hinsichtlich der Stationierung von Truppen der «Koalition der Willigen» in der Westukraine – haben die Einsätze für den Kreml erhöht und dessen Nervosität über Entwicklungen nach dem Krieg geschürt.
Ich mein, fuck me -- und hier dachte einer die Lüge der Ukraine die nur noch Donnyland braucht sei bereits ein seit 2022 beschlossener hintenrum Arschfick gewesen --
aber da hab ich ja noch garnichts von der VERSEHENTLICHEN Stationierung der NATO in der Ukraine laut NZZ gelesen gehabt.
Ihr fucking Arschlöcher.
Dies hat den ohnehin geringen Willen Russlands, nach Kompromissen zu suchen, weiter geschwächt. Solche Ankündigungen haben die Bereitschaft des Kremls, die Kämpfe einzustellen, bevor er einen klaren Vorteil auf dem Schlachtfeld hat, weiter verringert und seinen Wunsch nach einem Siegfrieden anstelle eines Verständigungsfriedens verstärkt.
Zweitens enthalten die verschiedenen Pläne zur Gewährleistung der zukünftigen Sicherheit der Ukraine wenig Substanzielles, das von unmittelbarer materieller Relevanz ist.
Gut, ja - unproviziert wars auch -- aber so dumm sind eben unsere G5, … Also absichtlich wollten die eine Verlängerung des Krieges definitiv nicht provozieren.
Die dann auch noch wie Influencer das social Media Publikum duzen?
Man weiß es nicht.
Und dabei können wirs glaub ich auch belassen.
Was für eine dreckige Welt.
“Kneissel wurde in Österreich auf offener Strasse bespuckt und bekam keine Aufträge mehr, ..”
“Aber die Denunziationswürdige hat ihre Ponis in einer Zeit in der bereits Sanktionen gegolten haben über Kreml Kontakte ausfliegen lassen”, schreit sie nieder die Hure!!
“Eine wirklich skurile Geschichte”, lacht sie aus die Hure Kneissl!
War glaub ich das messaging, das uns die Blonde social Media Redakteurin im ORF hier vermitteln sollte.
Ich bin jetzt schon bei Minute 13:30 des 15 Minüters mit überzug und bisher wurde noch nicht eines der Kapitalverbrechen gezeigt, das sich Kneissel in Russland als Kremlpropagandistin geleistet hat.
Nicht falsch verstehen, ich habe die ersten Auftritte gesehen, und die waren vor allem gespickt von einem Unterwürfigkeitsgestus - aber was zur Hölle zieht der ORF hier ab.
Das hat ja schon fast Hurendrecksstandard-Qualität.
Ah, jetzt hab ichs schon wieder für ne halbe Stunde vergessen gehabt, klar - Wertewesten.
So machen Blondinen heute in Österreich Karriere im staatlich finanzierten Journalismus:
Verzeihung, im Social Media Journalismus des gebührenfinanzierten ORF natürlich
Rundfunkstaatsvertrag? Scheiss drauf - hier gehört ein Denunzierungsplay her!
Sag ich mir immer.
Nichts gegen den Geheimdienst, der hier dem ORF das Schreiben vermittelt hat -- aber warum immer die dummen Blondinen für die Denunzierungsbeiträge fördern.
Ich mein im gesamten Beitrag gibts keinen einzigen folgerichtigen Schluss.
Der ORF endet im dritten Akt mit einer Spekulation, jetzt kann er den Beitrag nicht so beenden, was machen?
80iger was wurde aus den Protagonisten Ending!
Nein, auch nicht - was wurde aus den Neos? Dem Antrag der Neos, der noch nicht einmal ein Antrag war, … sondern ein “Wir wollen prüfen lassen, ob Staatsbürgerschaftsentzug, …”
What the fuck did I just watch?
Moment, lass uns noch mal Emotionen einfangen -- “Wo gab es denn schon mal sowas, dass eine ehemalige österreichiche Aussenministerin Österreicher pauschal beschimpft (hat sie nach dem was im Beitrag gezeigt wurde nicht getan), und dann noch Österreich aktiv schadet, …”
sagt, der Sprecher der Neos mit einem süffisannten Lächeln in der Microexpression Mimik, das sich gewaschen hat, …
Klar, wenn ich sowas als Neos Spokeshole vorm ORF Mikrofon ausspreche, komm ich auch immer vor der Kamera zum Orgasmus. Sehr wahrscheinlich, weil sich das verfickte interviewende Individuum gegenüber selbst das Lachen nicht verkneifen kann.
Lieber ORF, jetzt noch mal unter uns, warum immer die blödesten Blonden für die Denunzierungsbeiträge buchen.
Ich mein, dass sich die Redaktion nicht schämt sowas abzuliefern, dafür hat man doch beim ORF die high IQ 50-Jährigen, die die Beitragsplanung in solchen Fällen machen, was ist denn hier schief gelaufen?
Naja, beim Publikum kommts schon sehr gut an, …
Österreicher halt.
Ups, hab ich die Dreckswichser die das gut finden jetzt pauschal beschimpft?!
edit: Genial in diesem Fall auch der youtube Algo (ausgelogged)! Leute die das gesehen haben, sahen auch:
Sehr stimmig, muss ich schon sagen, das ist ja wie zu Beginn des Krieges, als die ganzen Leute die France 24 geschaut haben auch Atlantic Council Telemeetings und Chathamhouse Panels geschaut haben, …
Rofl.
edit: Ich hab da mal weiter recherchiert:
Via Telegram schreibt sie: “Meine Tiere haben mir so oft geholfen. Diese Woche war voller Schmerz. Und sie spüren es so tief. So trauern wir gemeinsam und kämpfen uns durch die schmutzigen Angriffe und die tägliche Verleumdung ‘Made in Austria’ ”.
Und weiter: “Zum Glück gibt es auch eine Handvoll anständiger Menschen, die ich nie persönlich getroffen habe, die aber Briefe voller Humor und Wahrheit geschrieben haben.”
Nein, das ist keine pauschale Verunglimpfung der Österreicher.
Über ältere Kapitel ihres Lebens sprach die von der FPÖ nominierte Ex-Ministerin indes jüngst auf YouTube, in einem Interview eines Formats mit dem Namen „Brücke nach Osten“. „Keiner soll mir sagen, es sind nur die Eliten, es sind nur die bösen Medien. Ich habe dann gemerkt, wie sich ein Dorf gegen mich wandte. (…) Da hab ich dann gemerkt, dass es kein Zufall war, dass Hitler aus Österreich kam“, erklärt sie.
Auch das ist keine pauschale Verunglimpfung der Österreicher.
„Es war nicht diese Boshaftigkeit, diese Niedertracht, diese Gehässigkeit, die ich bis heute erlebe, weil sie mich bis heute beispielsweise aus Österreich erreicht.“
Auch das ist keine pauschale Verunglimpfung der Österreicher.
Im neuen Video treibt die bekennende Russland-Freundin Ähnliches weiter auf die Spitze. „Wenn ich etwas vermisse aus Europa, dann Frankreich, nicht Österreich. In Frankreich waren die Menschen menschlich, in Österreich Hyänen.“
Das ist eine pauschale Verunglimpfung der Österreicher.
Jetzt ist es ja gut, dass niemand in ihrer Vita auch post facto diesem Vorurteil (Hyänen) entspricht.
edit: Holy effing shit - Kontext:
“It was no coincidence that Hitler came from Austria,” Kneissl said while talking about her former hometown where she claims she was hounded as a dog killer and animal abuser. “I enjoyed living there but then they all turned on me,” she said.
In 2020, Kneissl had been accused of having wilfully had her boxer Niklas euthanised. Andreas Schweitzer, a prominent lawyer, had sued Kneissl for animal cruelty – who countersued him for libel.
In the end, the corpse of Niklas was exhumed, reportedly the first exhumation of a dead pet in Austrian criminal law history. A veterinarian found indications of a congenital heart disease that had warranted the euthanasia.
Zitate im Kneissl Interview “Requiem für Europa / Neuanfang in Russland” vom 28. Jänner 2026:
23:43 in:
Kneissl: “Die Menschen waren am Rande des Erträglichen [im Libanon], aber es war immer noch eine gewisse Menschlichkeit da. Es war nicht diese Boshaftigkeit, diese Niedertracht, diese Gehässigkeit, die ich bis heute erlebe, da sie mich bis heute aus Österreich, beispielsweise, erreicht. In unterschiedlichen Formen.”
50:34 in:
Kneissl: “Keiner soll mir sagen es sind nur die Eliten, es sind nur die bösen Medien, ich habe erlebt wie sich ein Dorf gegen mich wandte, obwohl ich in diesem Dorf 23 Jahre lebte. Und ich ein offenes Haus hatte. Und da hab ich dann gemerkt, dass es kein Zufall war, dass Hitler aus Österreich kam, wie sich alles gegen sie dreht.”
1:05:33 in:
Kneissl: “Ich bin mittlerweile all denen, die mich verjagten, und die mich bis heute attackieren, das nimmt kein Ende aus Österreich, ich bin denen zu tiefst dankbar. Ich sag immer, ich bin nicht so christlich dass ich meine Feinde lieben könnte. Dieses Christentum, das ich in Russland erlebe, ein Christentum der Verzeihung und Güte [*reiher*] vor dem ich nur meinen Hut ziehe, so christlich bin ich nicht, aber ich danke meinen, wenn man so will Feinden, Hetzern, denen danke ich, weil es war nie mein Plan nach Russland zu kommen, wenn man aber so verjagt wird, dass man wirklich mit Sack und Pack weggehen muss, und dass mir Russland diese Möglichkeiten gibt und die Freundlichkeit der Menschen und die Herzlichkeit, die Aufnahme, für all das bin ich dankbar, daher es hat sich alles sehr gut bisher ergeben, wies weitergeht werden wir sehen. Ich bin sehr, sehr froh dass ich nicht diesen Ratschlägen gefolgt bin, von wegen Abu Dhabi oder sonstetwas, nein, nein, das ist nicht meine Welt, obwohl ich dort arabisch sprechen könnte, aber was soll ich mit Hunden in Abu Dhabi machen? Und ich bin kein Wolkenkratzer Mensch, wie gesagt, ich liebe das Dorf und brauche den Wald und Wald gibts genug in Russland und diese weiten Horizonte, die erfüllen mich mit soviel Freude, dass wann immer die Tage schwieriger sind, und das sind sie dazwischen oft genug, es gibt oft genug Momente, wo - *huh* (*shrug shoulders noice, but sad*) aber man kann ja jetzt nicht zusammenbrechen, auch wenn man möchte, man muss ja weitermachen, und daher macht man weiter, auch mit Lächeln, ich versuchts halt immer wieder, es geht nicht nur ums Überleben, sondern darum, in Würde und Eleganz weiterzumachen, und das muss man - ansonsten kann man den Freitod wählen. Ja, ich mache niemandem zum Vorwurf der in den Fluss springt, weil ich war auch kurz davor, wenn einfach die Verzweiflung und das Dunkel viel zu gross ist. Aber wenn man fürs Leben versucht sich zu entscheiden, dann muss man weitermachen.”
Hintergrund (selbes Interview): Kneissl wurde aus Frankreich ausgewiesen, musste laut Eigenaussage dort einige Tage auf der Strasse schlafen (Konto), findet keine Arbeit mehr in Europa - und begab sich daher in den Libanon, wo sie mehrere Monate verbringt - das greift auch das ORF Video auf.
1:10:30 in:
Kneissl: “Wenn ich etwas vermisse in Europa, dann ist es Frankreich und nicht Österreich, da ist zu viel passiert. In Frankreich waren die Menschen menschlich, in Österreich Hyänen.”
Also - wenn man den ganzen Kontext weglässt, kommt man schon bei dem was die Kronenzeitung daraus gemacht hat heraus, …
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