Die Blackbird Group erkennt die Probleme zumindest an, hat aber den Rotstift verloren, und kann daher leider Vorwärtsbewegungen der Russen nur durch eine Ausdehnung der Grey Zone zeichnen…
(Finnische Quelle)
Aber immerhin, besser als Deepstate.
Gut, das wird die Ukraine natürlich alles wieder zurückschlagen… Jetzt wo sie Einheiten aus Konstantinivka nach Kucheriv Yar verlegt haben…
Bei ISW schaut das Ganze noch geiler aus. Die haben mittlerweile alle russischen Bewegungen seit Tagen nicht eingezeichnet und Greyzones von knapp 10 Kilometern… Und verzeichnen Kucheriv Yar als komplett befreit… Das traut sich dann nicht einmal mehr Deepstate…
(Lügner aus den US)
Aber der Blitz soll neben mir einschlagen, wenn der Standard die nicht weiter wöchentlich zitiert…
edit: Und hier wie der Standard die Propagandalüge heute berichtet:
Zum Einen - nein, vielleicht vier. Zum anderen, wenn der russische Vorstoß “schnell” ist - nehmen sie 2 bis 3 pro Woche.
Scheiße, sogar die Standard Nutzer bemerkens! Was jetzt?
Gut, dem Standard ist das sowas von scheiss egal - der berichtigt sich nicht in 1000 Jahren.
Sehen wir uns das doch mal auf der Blackbird Group Map an.
Größte Ausdehnung vs. heute: 1 Siedlung (Zoloty Kolodiaz).
Wenn du Vilne und Kucheriv Yar noch dazuphantasierst: 3 Siedlungen.
Dafür hat die Ukraine aber Maiak verloren.
Deepstate Map:
Größte Ausdehnung 3 Siedlungen (Zoloty Kolodiaz, Vesele und Kucheriv Yar).
Wenn du Vilne noch dazuphantasierst: 4 Siedlungen.
Der Verlust von Maiak ist noch nicht eingezeichnet.
Und wenn du weißt was los war, ist das der selbe Dreck den die Ukraine bereits seit zwei Jahren abzieht. Die Gebietsgewinne waren noch nicht befestigt. Die Ukraine hat die Counter Forces schneller hinbekommen, als Russland den Nachschub. Westliches Gerät schnell!
WOW, zwei solche Ortschaften befreit?!
Die Geschwindigkeit kann die Ukraine nirgendwo anders mehr umsetzen. Und es fehlen ihr die Truppen das überhaupt noch einmal zu wiederholen.
Weiters mussten sie dafür Einheiten aus Konstantinivka abziehen, und die Resultate sieht man auf der Karte. Also natürlich nicht bei deepstate, die einfach das zeichnen eingestellt haben.
Der Standard lässt alles davon weg und berichtet die Ukrainische Propaganda.
Seit drei verfickten Jahren.
edit: Und die Standardberichterstattung wäscht die Gehirne ihrer ersten Opfer…
(Auch die 7000 im Posting sind grotesk falsch, aber das ist nur der Durchschnittsösterreicher, nicht der Standard.)
Dafür haben sie fünf Tage gebraucht, und nein, sie können in dem Tempo nicht weiter machen, die Dörfer waren noch nicht befestigt.
Aber die Bevölkerung ist immer noch zu KOMPLETT bescheuert nicht zu wissen, wer sie seit drei Jahren mit der reinsten Propaganda füttert.
20.59 Uhr: Weisses Haus: Putin hat Treffen mit Selenski versprochen
Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben des Weissen Hauses einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski zugestimmt. Die Sprecherin Karoline Leavitt antwortete in Washington auf wiederholtes Nachhaken von Reportern schliesslich auf die Frage, ob Putin ein direktes Treffen in den kommenden Wochen «versprochen» habe: «Das hat er.»
Aus Moskau kamen bislang allerdings zurückhaltendere Töne. Man sei prinzipiell für jedes Gesprächsformat offen, sagte Aussenminister Sergei Lawrow im Staatsfernsehen. «Aber alle Kontakte unter Beteiligung der Staatschefs müssen äusserst sorgfältig vorbereitet werden», fügte er hinzu.
Anstatt das versprochene trilaterale Treffen, in Moskau oder nicht -
haben die Europäer Trump dazu bewogen erneut das Format zu ändern und ein BILATERALES Treffen vorzuschlagen.
Das soll bitte in der Schweiz stattfinden, findet auch die Ukraine, denn dann kann sie endlich vollends an Selenskyjs “Friedensgipfel” anknüpfen der kein Friedensgipfel war und Selenskyjs Friedensformel “internationalisieren sollte”.
Bei dem Bilateralen Gipfel pocht Selenskyj erneut darauf dass er ohne administrielle Vorbereitungen auf höchster Ebene stattfinden muss - was von der Ausrichtung her bedeutet, Selenskyj würde ihn dazu nutzen Putin zu erklären, wie er den Donbas und die Krim zurückzugeben hat -- um die internen ukrainischen Narrative, die seit zwei Jahren laufen, zu bedienen.
Ist ja nichts anderes vorbereitet.
Selenskyj kann dann den Ukrainern sagen, seht ihr - alles wie versprochen, nur der Russe wollte keinen Frieden, … Und hätte in Folge nur positive PR. (Der Präsident hat das seit Bürgenstock vorbereitet und kommen gesehen!)
Daraufhin hat Russland auf “solche bilateralen Gipfel müssen gut vorbereitet sein (besprechen wirs mal auf den höheren Ebenen darunter)” abgestellt, und sich auch nicht begeistert über die Schweiz als Austragungsort gezeigt (UAE wäre für alle einfacher…)
Und zwar so sehr situativ durch die Europäer manipuliert, dass es mir FUCKING schwer fällt, die russische Position einzuschätzen. Aktuell ist jeder Vorschlag ein potentieller PR Supergau für Russland (Selenskyj darf endlich an Bürgenstock anknüpfen!).
Wie soll man da Positionen differenzieren?
Die Europäer sind das Hinterletzte.
Nur Politico (Springer) schreibt sie noch sauber.
edit: Mah, wir wollen sie nicht!
16:36 Uhr – Kiews Bürgermeister Klitschko warnt vor unzureichenden Sicherheitsgarantien
Kiews Oberbürgermeister Vitali Klitschko warnt davor, bei Verhandlungen mit Russland zu schwache Sicherheitsgarantien zu akzeptieren. Den Fehler habe die Ukraine bereits einmal 1994 gemacht. Die Ukraine habe „ganz schlechte Erfahrungen mit dem Budapest-Memorandum“, sagte Klitschko WELTTV. „Budapest-Memorandum? Wir können es Toilettenpapier nennen. Deswegen möchten wir nicht genau den gleichen Fehler wieder machen.“ Damals hatte die Ukraine auf Atomwaffen verzichtet, Russland versprach die Anerkennung der ukrainischen Souveränität – und der Westen sicherte der Ukraine in einer politischen Willenserklärung zwar Sicherheitsgarantien zu, konkrete militärische Beistandspflichten formulierte man aber nicht.
Dieses Mal müsse es wirklich belastbare Sicherheitsgarantien geben, mahnte Klitschko.
Mah wir wollen sie nur mit Russischer Beteiligung (Veto hat er jetzt nicht gesagt)!
15:53 Uhr – Lawrow: Moskau will bei Sicherheitsgarantien mitreden
Der russische Außenminister Sergej Lawrow kritisiert laufende Bemühungen um Sicherheitsgarantien für die Ukraine ohne Einbindung Moskaus. Sein Land könne nicht der Tatsache zustimmen, dass nun vorgeschlagen werde, kollektive Sicherheitsfragen ohne die Russische Föderation zu lösen, sagte Lawrow nach einem Bericht der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti bei einem Presseauftritt mit seinem jordanischen Kollegen Aiman al-Safadi in Moskau. „Dies wird nicht funktionieren.“ Russland werde „seine legitimen Interessen entschlossen und hart sicherstellen“, betonte Lawrow.
Russland sei zu weiteren Verhandlungen mit der Ukraine in jedem Format bereit, erklärte Lawrow. Bei ihrem Gipfel in Alaska am vergangenen Freitag habe Kreml-Chef Putin US-Präsident Trump vorgeschlagen, die Vertretungsebene der Delegationen anzuheben, die kürzlich an weitgehend ergebnislosen direkten Gesprächen in Istanbul beteiligt waren. Bei einem separaten Verhandlungsblock sollten dann die politischen, militärischen und humanitären Aspekte einer Vereinbarung geprüft werden, ergänzte Lawrow.
Der Gag? Wenn Klitschko nicht ein Volltrottel wäre (siehe zb: “Schönen guten Tag Studio!”), hätte er Recht. Es wird keine “belastbaren” Garantien geben, ohne dass der US Congress über einen jeweiligen Einsatz das letzte Wort behält.
Genau wie bei Nato Article 5 Garantien.
Wenn Russland auf ein Veto besteht, ist das genauso ein Sprengen von Friedensverhandlungen. Wenn es um Waffen- und Truppenkontingente geht, ggf nicht.
Soll heißen, die Europäische Propaganda ist GROTTENSCHLECHT. Die Russische hat genug Ambivalenz, dass es schwer ist sie zu lesen.
Genau das was du willst, wenn angeblich gerade ein Frieden verhandelt werden soll. Not.
edit: Und warum brauchst du seitens der Ukrainischen Propaganda so einen Trottel wie Klitschko? Na sprich du das doch mal offen aus, dass es deine Idee als Ukraine ist, einen Angriff Russlands zu provozieren, und die USA dann laut deinem Friedenskonzept automatisch und unwiederbringlich im Atomkrieg mit Russland stehen.
Hab doch mal die Eier das ohne einen Volltrottel wie Klitschko als Forderung zu formulieren!
Ma, mir sind so arm - wein, wäääh, wir brauchma harte verlässliche Vertragsbedingungen für nen dritten Weltkrieg über gebrochene ukrainische wäääääh Sicherheitsgarantien!
Gut wir müssen das auch mal positiv sehen, die Ukraine bekommt dann die Krim zurück!
(Komisch dass die US die Ukraine in diesem Punkt einknicken sehen wollen! DIEEUROPÄERABERNICHT, is ja toll, wenn die US lange in der Nato bleiben! Weil es ist ja wichtig dass, die Ukraine kein neutraler Staat, sondern das Pulverfass vor Polen bleiben, mit so stabilen Genies am Ruder, wie Selenskyj und Klitschko.
Fragen sie doch mal die Kallas.
Gut, Genies wie Anne Applebaum (die Habschi vom Gschpusi) habens gut, die sagen einfach, wir befinden uns bereits im Dritten Weltkrieg, und bekommen in der Presse (Die Presse) eine Titelgeschichte… Der Chefredakteur dort kann nicht mal die Nudlsuppn produzieren auf der er täglich daherschwimmt.
Gut, Österreich macht den allen jetzt Konkurrenz, die Beate ist grad in Odessa angekommen, als Russland dort die Luftverteidigung ausgeschaltet und erstmals eine Raffinerie weiter hinter Odessa angegriffen hat. Das musst du als österreichisches Außenministerium auch erst mal zam bringen.
Ma die vielen zivilen Toten im aktiven Kriegsgebiet! Genozidal viel! Schnell schickts ma die Beate hin!
Danke an Russland, dass sie der Beate ne Woche Zeit geben da wieder rauszukommen. Boah, aber die Pressefotos, alleine wegen denen…
Wenns nicht das östereichische Außenministerium wär, man müssts grad wegen dem Einsatz menschlicher Schutzschilde in Kriegsgebieten vor dem EGMR verklagen. Aber so…
Ich mein die Verteidigung baut aus der Beate eine astreine - “Sie wusste ja inklusive Ministerium rein garnichts” Verteidigung, und dann verläuft sichs. Dann sagst noch Österreich, und alle lachen, … Oh fuck me…
Bilden sie sich einfach in keinem Gebiet, es macht nur unglücklich.)
edit: Ich darf nochmal ausführen, das Zitat Trump war “trilaterales Treffen, wenn Selenskyj mich dabeihaben möchte”.
Will er aber nicht, weil dann Europa das Format besser manipulieren kann.
Trump hat das natürlich nicht kommen gesehen und dann potentiell Russland gelegt, in dem er vorgegaukelt hat, die US würden jetzt die Verhandlungsleitung übernehmen. Daraufhin sagt Trump das wieder ab, seine Pressesprecherin stottert ins Microphon Putin habe einem Treffen mit Selenskyj zugestimmt und in Europa high fiven sich schon wieder die Thinktanks. Die mittlerweile auch Caffeesatz lesen, nur deutlich schlechter als ich. Weil sie wieder 75% der Ereignisse weglassen als seien sie nie passiert, um weiter durch europäische Staatsgelder bezahlt zu werden.
Da ist im Kreml wohl jemandem der Arsch auf Grundeis gegangen, dass die Ukraine den Friedensvertrag akzeptieren könnte.
Bisher wurde das unter “Sicherheitsgarantien für Russland” diskutiert.
Und es ist ein innenpolitischer Schwachpunkt des US Vorschlags - der aber bisher durch “erst bei ner Invasion kommen die US, vielleicht” kaschiert wurde.
Der Vorwurf einer “Nato durch die Hintertür” ist berechtigt, andererseits hat Europa bisher bereits Probleme 30.000 Mann für ne Friedenstruppe aufzustellen.
Wirkt so als hätte Russland gerade Dynamit in die Verhandlungen geworfen.
Schlechtes Vorzeichen. Ne gute Diplomatie verhandelt das weg, aber die haben die US nicht, und die Europäer sind nicht interessiert.
Auch das Timing ist interessant (Während der Diskussion mit den Europäern).
Mixed Peacekeeping force including European Nations ist eigenlicht nicht wegzudebattieren. Selbst bei einem erzwungenen Siegfrieden/Einfrieren Russlands, wird Europa wohl Einheiten in der Ukraine stationieren wollen. Zeitlich begrenzen kannst du deren Einsatz auch nicht.
(Dass Russland damit nach Waffen/Truppengrößenlimits fischt ist auch schwer vorstellbar.)
Da kannst du nur darauf hoffen, dass Russland die US Debatte mit den Europäern unterbrechen wollte… Ich mein geschickt wärs, aber witzig ist das nicht.
edit: Gut so:
01.40 Uhr: Finnlands Präsident - Sicherheitsgarantien könnten in einer Woche geklärt sein
Die Details der Sicherheitsgarantien für die Ukraine könnten dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb zufolge innerhalb einer Woche geklärt werden. Er sagte dies nach dem Treffen zwischen europäischen Staats- und Regierungschefs und Präsident Donald Trump gegenüber finnischen Reportern in Washington. Stubb war einer von mehreren europäischen Staats- und Regierungschefs, die nach Washington gereist waren, um sich mit Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu treffen und die Aussichten für Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu erörtern.
02.00 Uhr: Selenskyj - Sicherheitsgarantien werden binnen zehn Tagen ausgearbeitet
Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge sollen die Sicherheitsgarantien für Kiew innerhalb von zehn Tagen ausgearbeitet werden. “Unsere Partner werden die Sicherheitsgarantien vermutlich nach und nach kommunizieren und es werden immer mehr Details bekannt werden. All dies wird innerhalb der nächsten sieben bis zehn Tage schriftlich festgehalten”, sagte Selenskyj bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz nach den Gesprächen. Er fügte hinzu, dass territoriale Fragen im Zusammenhang mit einem möglichen Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland selbst geklärt werden.
Text of European leaders statement on Trump-Putin talks in Alaska
Reuters
Sat, August 16, 2025
(Reuters) - Following is the text of a statement issued jointly by several European leaders after a summit on Ukraine in Alaska between U.S. President Donald Trump and Russian President Vladimir Putin
The statement was issued by French President Emmanuel Macron, Italian Prime Minister Giorgia Meloni, German Chancellor Friedrich Merz, British Prime Minister Keir Starmer, Finnish President Alexander Stubb, Polish Prime Minister Donald Tusk, European Council President Antonio Costa and EU Commission President Ursula von der Leyen.
“Early this morning, President Trump debriefed us and President Zelenskyy following his meeting with the Russian President in Alaska on 15 August 2025.
“Leaders welcomed President Trump’s efforts to stop the killing in Ukraine, end Russia’s war of aggression, and achieve just and lasting peace.
“As President Trump said ‘there’s no deal until there’s a deal’. As envisioned by President Trump, the next step must now be further talks including President Zelenskyy, whom he will meet soon.
“We are also ready to work with President Trump and President Zelenskyy towards a trilateral summit with European support
[HAHAHAHA! Trilateral meeting with EU support, Brüller. Schnell, den Kindertisch für die EU aufstellen! Sie kommt auf jeden Fall mit!]
.
“We are clear that Ukraine must have ironclad security guarantees to effectively defend its sovereignty and territorial integrity. We welcome President Trump’s statement that the US is prepared to give security guarantees. The Coalition of the Willing is ready to play an active role. No limitations should be placed on Ukraine’s armed forces or on its cooperation with third countries. Russia cannot have a veto against Ukraine’s pathway to EU and NATO.
[Gut warum auf den US Vorschlag einer Sicherheitsgarantie für die Ukraine außerhalb der Nato eingehen sag ich immer -- lass uns doch weiterkämpfen! FÜRDIELANGANHALTENDEVIRALITÄTDEREUROPÄISCHENNATO!
FÜRDIEFREUNDEALPBACHS.]
“It will be up to Ukraine to make decisions on its territory. International borders must not be changed by force.
[Streng ausgelegt bricht das das de facto/de jure Übereinkommen der USA mit Russland über den Donbas, und die de jure Vereinbarungen bezüglich der Krim (49 und 99 Jahre) - UNDDIEEUWIRDESSTRENGAUSLEGEN.]
“Our support to Ukraine will continue. We are determined to do more to keep Ukraine strong in order to achieve an end to the fighting and a just and lasting peace.
[Ah ja, der gerechte FriedenTM für den die Ukraine noch vier Jahre weiterkämpfen muss. Da kann der Krieg ja endlich weitergehen.]
“As long as the killing in Ukraine continues, we stand ready to uphold the pressure on Russia. We will continue to strengthen sanctions and wider economic measures to put pressure on Russia’s war economy until there is a just and lasting peace.
“Ukraine can count on our unwavering solidarity as we work towards a peace that safeguards Ukraine’s and Europe’s vital security interests.”
Diese Geselllschaft ist einfach das abgrundtief abartigst, grotesk und hinterhältigst Allerletzte.
Das sollten sie sich jetzt endlich mal merken.
Russland und US einverstanden, die EU verhinderts.
Witkoff: Russland mit Sicherheitsgarantien einverstanden
Nach Ansicht des US-Sondergesandten Steve Witkoff ist Moskau einverstanden, dass die USA und Europa der Ukraine Nato-ähnliche Sicherheitsgarantien geben.
“Wir konnten das folgende Zugeständnis gewinnen: Dass die Vereinigten Staaten einen Artikel-5-ähnlichen Schutz bieten können, was einer der eigentlichen Gründe ist, warum die Ukraine der Nato beitreten möchte”, sagte Witkoff auf CNN.
Für Putin sei ein Nato-Beitritt der Ukraine indiskutabel. “Wir konnten das sozusagen umgehen und eine Vereinbarung erzielen, dass die USA einen Schutz ähnlich dem in Artikel 5 bieten könnten.” Artikel 5 des Nato-Vertrags regelt den Bündnisfall: ein Angriff auf ein Mitglied wird als ein Angriff auf alle gewertet.
Russland habe zudem die Absicht geäußert, sich in einem Friedensabkommen zu verpflichten, keine weiteren Gebiete in der Ukraine zu besetzen. Auch sollen keine europäischen Grenzen überschritten werden, sagte Witkoff bei Fox News.
Gut, weil ich das mit den eigentlichen Interessen der Nato erwähnt habe, hat Josef Siess mich bei Ajour aus der Betreuung getreten.
Jetzt sagt das ein Experte den Times Radio diese Woche noch eingeladen hat. (Die Redakteure werden dafür schon bestraft werden.)
Nicht Journalisten-Material.
In Österreich.
In dieser wunderbarsten aller groteskesten Drecksgesellschaften. In der eh jeder jeden kennt.
Der Johannes Kopf, die Österreichisch amerikanische Gesellschaft zum Beispiel… Die Griss das Bündnis https://unseresicherheit.org/ … Der Emil Brix den Wunsch nach dem baldigen Nato Beitritt…
Fußi, Gadi und Gressl seit dreieinhalb Jahren die richtige Ukraine Strategie…
Über sowas müssen wir schon nachdenken… Nur halt nicht öffentlich.
Himmel, nicht öffentlich natürlich. Also nicht im österreichischen Journalismus. Oder auf den Unis.
Die Verfassung kann uns mal, da sind wir uns mit den Politikwissenschaftsprofessoren in Wien einig, die lässt sich in diesem Punkt leicht abändern.
Jetzt isses aber so, wir würden schon gerne Frieden, nur wir glauben nicht, dass…
Gut dieser verdammte lügende Russe schon wieder.
Gut er hat jetzt nichts gesagt, tatsächlich hat der einen Friedensplan vorgelegt und die EU immer nur Friedenspläne verhindert, aber genau daran liegts.
Da kömma ihm nimmer glauben.
(Gut Macron, der echt mit Putin verhandeln wollte, und dann immer on queue von ihm enttäuscht ist, weil er ihm einfach nicht glauben kann… Wenn ich mich nicht verzähle hatten wir das jetzt schon bei vier Gelegenheiten, wobei Russland nur in der ersten involviert war. Das macht die EU Propaganda an der Stelle ja besonders glaubwürdig, weil er ja von Russland enttäuscht wurde. So auch diesmal. Kurz nach dem Kaffesatz lesen, aber gut, Glaube… Zieht bei der Bevölkerung immer. Kann er das auch bergrü… ok, lieber nicht…)
Alles Russenversteher, die hier den Krieg beenden wollen.
Im Gegensatz zu natürlich unseren integren Funktionseliten.
Die nie lügen würden.
Gut mittlerweile zeigt uns schon die NZZ den Vogel:
und sich bereit erklärt eine Vereinbarung zu unterzeichnen keine neuen Angriffe zu starten?
Putin soll bereit sein, die Front einzufrieren - wenn Selenskyj ihm den Donbass überlässt
US-Präsident Donald Trump soll dem ukrainischen Staatschef am Samstag mitgeteilt haben, dass Wladimir Putin bereit sei, die Frontlinien an anderen Stellen einzufrieren, wenn Kyjiw sich bereit erkläre, sich aus den östlichen Regionen Donezk und Luhansk zurückzuziehen. Das sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters.
Trump und der US-Gesandte Steve Witkoff teilten dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj demnach mit, Putin habe erklärt, es könne keinen Waffenstillstand geben, bevor dies geschehen sei. Putin könne im Rahmen einer Vereinbarung zusichern, keine neuen Angriffe gegen die Ukraine zu starten.
Ganz klar - du markierst diplomatisch Härte und erhöhst erstmal den wirtschaftlichen Druck.
Schließlich soll der Krieg nicht zu früh enden! Also bevor Russland mitten in einem Wirtschaftskollaps steckt. Sie wissen schon, aber eh nur wegen der westlichen Werteordnung.
Nach dem Alaska-Gipfel: Die Europäer wollen den wirtschaftlichen Druck auf Putin erhöhen
Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin ist nicht im Sinne der Europäer verlaufen. Die Regierungschefs gewichtiger Staaten lassen sich trotzdem nichts anmerken. Gegenüber Russland markieren sie Härte.
Weil - ich mein, da könnt ja jeder kommen, und der Russe versteht nur Härte.
Vielleicht könntest du aber auch in der ZIB1 behaupten, dass Trump Putin auf dem Leim gegangen sei (etwas was kein anderes Qualitätsmedium, und keine europäische Regierung heute berichtet hat), und Russland auslachen, dass sie keine sieben Stunden Gipfelgespräch in Alaska bekommen haben!
Ja, das wäre zum Jubiläum des dreieinhalbjährigen Verarschens der Bevölkerung jetzt eigentlich ideal.
Vladimir Putin has demanded Ukraine withdraw from the Donetsk and Luhansk regions as a condition for ending Russia’s war but told Donald Trump he could freeze the rest of the frontline if his core demands were met.
The Russian leader made the request during his meeting with Trump in Alaska on Friday, according to four people with direct knowledge of the talks.
Trump then communicated that message to Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy and European leaders in a call on Saturday, during which he urged them to drop efforts to secure a ceasefire from Moscow.
The move would hand Moscow full control of a territory it has partially occupied for more than a decade and where its troops are advancing at the fastest pace since November.
In exchange for Donetsk and Luhansk, Putin said he would freeze the frontline in the southern regions of Kherson and Zaporizhzhia, where his forces occupy large swathes of land, and to not launch new attacks to take more territory, according to three of the people familiar with the talks.
Putin made it clear that he had not dropped his core demands to “resolve the root causes” of the conflict, which would essentially end Ukraine’s statehood in its current form and roll back Nato’s eastward expansion.
But the Russian president is prepared to compromise on other issues, including territory, if he is satisfied that the “root causes” are addressed, according to a former senior Kremlin official.
Russian forces control about 70 per cent of Donetsk, but its westernmost chain of cities remain under Ukraine’s control and are critical to its military operation and defences along the eastern front. All but a sliver of the westernmost part of Luhansk is controlled by Russian forces.
People familiar with Zelenskyy’s thinking said he would not agree to hand over Donetsk, but that he would be open to discussing the issue of territory with Trump in Washington, where they are expected to meet on Monday.
Zelenskyy would also be open to discussing the matter in a trilateral meeting with Trump and Putin, the people said.
Putin’s territorial demands appeared to have hardened since April, when he told Trump’s special envoy Steve Witkoff that Russia could freeze the entire front line if its “root causes” were addressed.
The White House did not respond to a request for comment about the substance of Trump’s discussions with Putin.
Dmitry Peskov, Putin’s spokesman, told the FT: “A very important and substantive conversation was held that could bring an agreement closer. The work will continue, but naturally, the substance of what was discussed cannot be made public.”
Upon returning to Moscow, Putin told a group of top officials in the Kremlin that the trip had been “timely and very useful”, according to footage shown on state TV. Putin said he had “explained the reasons for the crisis” to Trump and said any peace settlement needed to address them.
Trump went into Friday’s meeting threatening severe consequences if Putin did not agree to a ceasefire. He walked away from the summit empty-handed and instead relayed Putin’s demands for territorial concessions to leaders in Europe.
In a post on social media on Saturday, Trump urged European leaders to drop efforts to secure a ceasefire from Putin, advising Zelenskyy to “make a deal” with Russia.
“It was determined by all that the best way to end the horrific war between Russia and Ukraine is to go directly to a Peace Agreement, which would end the war, and not a mere Ceasefire Agreement, which often times do not hold up,” Trump wrote on Truth Social after a call with European leaders including German Chancellor Friedrich Merz and French President Emmanuel Macron.
“If all works out, we will then schedule a meeting with President Putin,” Trump added.
The Kremlin said that Putin and Trump did not discuss a three-way meeting with Zelenskyy in Anchorage.
Das Festbeißen an “root causes” ist overcited, da Putin in der PK die Eigenständigkeit der Ukraine betont hat, Trump eine article 5 like Sicherheitsgarantie in Ausicht gestellt hat ohne die Ukraine in der Nato aufzunehmen, was von Russland als Möglichkeit anerkannt wurde - und in Punkto Nato Roll Back Forderungen Russlands nicht gleich den Gipfel beendet hat.
Die tatsächlichen red lines liegen demnach bei der Stationierung bestimmter Waffensysteme.
Nicht bei territorialen Forderungen.
Gut, was wenn die FT nicht Gerüchte und Märchen bedienen würde, auf die sich die europäische Propaganda seit drei Jahren stützt um nicht an einer tragbaren Friedenslösung arbeiten zu müssen, die der Ukraine nicht zuerst eine Ruhepause verschafft und sie hochrüstet… Ich mein, das wär doch langweilig…
Also, schön weiter drohen, strafen, sanktionieren, und Traumschlossforderungen bauen, die nur dafür designt sind, dass sich die Ukraine erholt, aufrüstet, mal schön ihre Mannschaften ohne jeglichen Beschuss rausroutiert und Russland dann vorwirft den Frieden gebrochen zu haben während sie sich den Donbas zurückholt…
Für Selenskyj ja das absolute Minimum.
Die Russen haben eh nur einen Friedensplan vorgelegt.
(Donbas ist zu viel, Donezk alleine wärs.)
Aber Selenskyj kann ja nichts davon verhandeln. Such sad. Much tears.
Moment, da musst du als Merz am selben Tag gleich noch gegen Russland treten (“Trump rollt Putin roten Teppich aus”), weil was bilden die sich eigentlich ein. Diese lügenden Russen.
Ein Friedensplan der ausgearbeitet ist und nicht in den reinen Forderungen einer Reihung von Ablaufprozederes besteht?
Wo kämen wir im Wertewesten denn da hin?!
NASICHERNICHT! NAAUFGARKEINENFALL!
Und wenn sie das alles mit ihrem Persönlichkeitsprofil vereinbaren können, und ihre Kinder komplett verarschen und in ihrer Freizeit im falschen rausgekauften Aktivismus (Astroturfing) platzieren wollen - der gesellschaftlich garantiert abgestraft wird, bevor er auch nur irgendetwas bewirkt - sie wissen schon, zwecks Charakterentwicklung, scheiss auf die Bevölkerung, wartet bereits Alpbach auf sie.
Und dann Gratulation zu ihrem Erhalterjob in der deutschsprachigen Funktionselite, das kann dann schon mal schnell gehen.
Darauf kannst du in Österreich bauen - auch im ORF kommen nur solche Leute nach oben.
Darauf aber erst mal a Nightcap und a Prosekerl.
edit: Sehen, sie - genau wie es Alpbach formulieren würde:
Worum es dem Westen hier geht ist Haltung!
Chefredakteur Tagesspiegel: “Nicht Verhandlungen über Frieden, das führt zu nichts”
Und jetzt mit Alpbach Blasmusikkapelle: Scheiß auf die Toten.
Auch im Tagesspiegel kommen nur solche Leute nach oben.
Bottom right corner Russian sabotage units 4 days ago (probably already stoped by ukrainian reinforcements), shortly before reaching the most important distribution road infrastructure in the region (which they already reached and exploded - dont worry, just live with the contradiction). Yellow circles: Known ukrainian defensive structures.
Incredibly hard ways for Russia to gain territory while never hitting any ukrainian defensive structures -- white arrows.
Also sobald die Chefredakteursriege aufgestanden ist. Die Berichterstattung gestern um 3 Uhr in der Nacht war sauber.
Schweiz, willkommen in der EU kann man dazu nur sagen.
NZZ:
Putin bedankte sich zunächst für Trumps herzlichen Empfang und versuchte seinen Willen zu einem Frieden zu beteuern: «Ich hoffe, dass unsere Verständigungen mit Trump die Türe zu einem Frieden in der Ukraine öffnen.» Sein Land sei ehrlich an einem Ende des Konflikts interessiert. Aber dafür müssten zunächst «die ursprünglichen Gründe der Krise» beseitigt werden. Diese Formulierung wiederholt Putin immer wieder. Im Klartext meint er mit diesen Gründen die Existenz einer souveränen und freien Ukraine.
Putin: “We have always considered the ukrainian nation, and I’ve said it multiple times, a brotherly nation, however strange it sounds under this conditions […] therefore the country [Russia] is seriously considering to put an end to it [the war], at the same time we are convinced that in order to make the settlement lasting and longterm, we need to eliminate all the primary roots and causes of the conflict, and we said it multiple times, to consider all the legitimate concerns of Russia and to reinstate a just balance of security in Europe and the world as a whole. I agree with president Trump, as he has said today, that naturally the security of Ukraine should be ensured as well, naturally we are prepared to work on that. I would hope, that the agreement we have reached will bring us closer to that goal and pave the path towards peace in Ukraine. We expect that Kiew and the european capitals will perceive that constructively, and [expect] that they wont throw a wrench in the works, they will not do any works, to do some back room dealings to conduct any provocations to torpedo the nascent progress. […] ”
Trump: There is no deal until there is a deal. I will call up NATO in a little while, I will call up, the various people that I think are appropriate and of course, call up President Zelenskyy and tell him about today’s meeting and its ultimately its up to them - they have to agree with, what Marco and Steve and some of the great people from the Trump administration who’ve come here, Scott and John Ratcliffe, thank you very much […] [have come up with]
Der amerikanische Präsident wollte den Kremlchef von einem Waffenstillstand überzeugen. Doch das Gipfeltreffen endete verfrüht und ohne Resultat. Trump sieht nun Selenski in der Pflicht.
Realität:
Before the event, the Kremlin said it could last between six and seven hours.
Und von den US war meines Wissens kein vereinbarter Endzeitpunkt kolportiert, aber - dass sie nicht über die gesamten von Russland ins Treffen gebrachten Wirtschafts- und Militärordnungsthemen sprechen wollten, die seit dem letzten Treffen angefallen seien - weiters, dass Trump lieber keine Wirtschaftssanktionen setzen wollte, wenn diese nicht erfolgversprechen sind (kein Druckmittel auf Seiten der US für einen sofortige Waffenstillstand):
Putin has already put forward plenty of ideas that Trump proved unwilling to agree to without a ceasefire, such as resuming direct flights between Russia and the United States, fully restoring the work of diplomatic missions, buying a fleet of Boeings for Aeroflot, concluding a deal on rare earth metals, and jointly developing the Arctic.
Das war eindeutig eine “padding” Strategie, damit die Gespräche nicht sofort enden (Trump: “Ich gehe nach zwei Minuten, wenn ich merke, dass er nicht verhandeln will”.).
Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Trump Administration nicht über Boing deals und Space Exploration (Putin in der finalen PK) sprechen wollte und daher früher abgebrochen hat.
Dass Themen bezüglich eines Friedensschluss in der Ukraine “ungenügend” Zeit bekommen haben, wurde von keiner der Verhandlungsseiten auch nur angedeutet.
Und die ZIB1. Dafür hat der Außenpolitik Redakteur aber auch den “auf den Leim gegangen” Sager parat, den kein Qualitätsmedium und keine Regierung in ganz Europa heute gebracht hat. Gut, die Bevölkerung will verarscht werden.
Ja, so sind sie, unsere deutschsprachigen Medien, immer eifrig daran zu erfinden, was ihnen gerade ins Narrativ passt, aber niemand gesagt - oder auch nur angedeutet hat…
Es ist sogar noch schlimmer als das, als ich am 14. nach dem Zeitpunkt der Verhandlungen gegoogelt habe, waren die mit 21:30 wiener Ortszeit angesetzt. Ich habe mit Verzögerungen vier Stunden eingeplant und mir den Wecker auf 2 Uhr morgens gestellt. Trotzdem ich die sechs/sieben antizipierten Stunden von Russland gelesen habe, hab ich den Wecker nicht mehr geändert, da ich die gesamte Zeit über im Kopf gehabt habe, die US beenden die unter Garantie früher (PK so um 6 Uhr Ortszeit). Juhu. Quelle - ich habs richtig antizipiert, oder Quelle Trump interview, oder Quelle irgend eine Äußerung dass mit der PK am Abend (Ortszeit) zu rechnen sei… Ich weiss es nicht mehr.
Gut, aber die NZZ weiß ja, zusammen mit der Presse “Gipfel vorzeitig beendet” - da hat der Putin den Trump wohl über den Tisch gezogen…
edit: Ah, zu wenig Redakteure die Analysen der ukrainischen Seitenversion sind online:
LOLOLOLOLOL! Laut European Pravda besteht die Ukraine weiterhin auf die Kontrolle des Kakhovka Damms, damit sie der Krim weiterhin das Wasser abdrehen, und den Russen den Dniepr verbauen kann. Na dann. Good luck.
“Already a victory for president Putin, because he’s breaking out of the isolation the European Union has tried to put him in.”
Sag bloß! Das wird die Stiftung Wissenschaft und Politik aber überraschen, wenn die erfährt, dass nicht die gesamte Zeit in Backrooms verhandelt wurde, wie sie der Bevölkerung die nach Verhandlungen gefragt hat - versucht hat über mehr als ein Jahr zu entgegnen!
Nein! Ist das die Möglichkeit!
Die Europäische Union hat daran gearbeitet Putin international zu isolieren?!
Das ist ja, … Also gut, dass es die BBC gibt, von den deutschsprachigen Qualitätsmedien hätten wir sowas nie gehört.
Der Österreichische Presserat ist heute noch der Überzeugung, dass es “Meinungsfreiheit des Journalismus” war, dass der Presse Ressortleiter den Reuters Artikel, dass Putin, laut deren Interviews mit der russischen Führungselite unter der Zusicherung von Anonymität, zu Verhandlungen bereit sei -- eine ganz böse Propagandalüge Putins war. Wahlweise auch des Kremls, da war sich der Chefredakteur mit der eigenen Redakteurin nicht so sicher, da hat er einfach das Eine geschrieben, und die Außenpolitikredakteurin das Andere.
Was man halt so schreibt, wenn der Tag lang und die Meinung frei ist.
Woher diese Information kam, die ansonsten bis auf die die Presse (Die Presse) niemand hatte -- weiß nur die Presse selbst, der österreichische Presserat hat nicht einmal gefragt, als die Beschwerde gegen die Presse eingegangen ist.
Wozu auch. Fühlt sich ja keiner verantwortlich das zu ahnden.
edit: Optimal auch, für den Fall dass sie ihn im deutschsprachigen Journalismus wieder brauchen, der
Sowohl da um zu Verhindern dass ein Deal ohne ein Folgetreffen mit der Ukraine und den Europäern zu Stande kommt.
Als auch nicht da, wenn Trump vom schnellen Kriegsende spricht, und der Kreml korrekt analysiert, dass er keine verlautbaren Beschlüsse erwartet - weil ja keine Beschlüsse ohne die Ukraine getroffen werden sollen. Ebenfalls laut Trump, selber Tag.
Quantenjournalismus quasi. Beide Zustände zur selben Zeit.
Dieser verdammte lügende Russe schon wieder.
Was sie dann als deutschsprachiger Journalismus am Besten auch nicht dazusagen ist, dass bereits kolportiert wurde, dass das Treffen ohne Vorbereitung und Ausarbeitung im Detail auf der amerikanischen Seite stattfindet.
The second meeting, which the president hopes occurs soon after the first, would include Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy and, as Trump envisions it, allow for a negotiated peace, possibly including land swaps and security guarantees for Ukraine.
“The second meeting is going to be very, very important, because that’s going to be a meeting where they make a deal,” Trump said Thursday.
UvdL und ihre “3.6x mal mehr US Erdöl bitte” Bestellung lassen grüßen.
edit: 3 Uhr Früh, die Presse ist sehr verärgert, dass alles abgelaufen ist wie zuvor kommuniziert. Gut, niemand hätte das kommen sehen können. Niemand!
Insbesondere der Standard kriegt sich garnicht mehr ein beim Hyperventilieren.
Genau wie von Selensky und dem nach zwei Tagen geeinten Europa gefordert:
Und das wollte ja wirklich keiner. Zu wenig Hatemongering. Da hat man sich beim Standard für die “der lügende, verzögernde Russe” Variante entschieden. Wie immer.
In der Berichterstattung hat man im gesamten Wertewesten (CNN, Politico, alle deutschen Medien, die von ihnen abschreiben) geflissentlich weggelassen, was Putin in seiner Rede erwähnt hat, Zitat:
“We have always considered the ukrainian nation, and I’ve said it multiple times, a brotherly nation, however strange it sounds under this conditions […] therefore the country [Russia] is seriously considering to put an end to it [the war], at the same time we are convinced that in order to make the settlement lasting and longterm, we need to eliminate all the primary roots and causes of the conflict, and we said it multiple times, to consider all the legitimate concerns of Russia and to reinstate a just balance of security in Europe and the world as a whole. I agree with president Trump, as he has said today, that naturally the security of Ukraine should be ensured as well, naturally we are prepared to work on that. I would hope, that the agreement we have reached will bring us closer to that goal and pave the path towards peace in Ukraine. We expect that Kiew and the european capitals will perceive that constructively, and that they wont throw a wrench in the works, they will not do any works, to do some back room dealings to conduct any provocations to torpedo the nascent progress. […] ”
Am Untergriffigsten war wohl CNN, die gleich mal den YES conference Hauptmoderator zum Kommentar gebeten haben:
edit2: Der Standard kriegt sich garnicht mehr ein, und schreit herum wie ein Kleinkind - gut was willst du anderes machen, wenn du die Bevölkerung seit dreieinhalb Jahren mit Ukrainischer Propaganda zunagelst…
Wohl schlecht gelaufen für den Standard der Tag.
Er hat ja auch das Folgende weggelassen:
Putin: “I expect that today’s agreements will be the starting point, not only for the solution of the Ukrainian issue, but also will help us bring back businesslike and pragmatic relations between Russia and the U.S. In the end, I would like to add one more thing.
I would like to remind you that in 2022, during the last contact with the previous administration, I tried to convince my previous american colleague [Biden] that the situation should not be brought to the point of no return, when it would come to hostilities. I said it quite directly back then: That is a big mistake. Today, when President Trump says if he was the president back then, there would be no war, and I’m quite sure that it would indeed be so. I can confirm that. I think that overall, me and President Trump have built a very good, businesslike, and trustworthy contact. I have every reason to believe that, moving down this path, we can come, and the sooner the better, to the end of the conflict in Ukraine. Thank you. Thank you.”
[…]
“Next time in Moscow.”
Trump: “Oh, that’s an interesting one. I’ll get a little heat on that oh.. I, I could see it possibly happen. Thank you very much, Vladimir. And thank you all.
Ich glaube der Standard braucht für seine Propaganda ganz dringend wieder mehr österreichische Qualitätsjournalistenförderung.
Das wird wieder irre Summen verschlingen, wenn du im Wertewesten gegen die protokollarische Realität ankämpfen musst.
Der Presseclub Concordia wird wieder nichts machen, der Österreichische Presserat wird wieder lügen und wegschauen.
edit 3:
Ich übersetz das mal in einfach verständliche Sprache:
Der lügende Russe ist böse und hat nichts menschliches mehr ansich, und außerdem sollten wir ihn ausrottem, wo er doch den einen Fehler begangen hat, den wir nur mit Vendetta bis zum Tod des letzten Ukrainers sühnen können, noch mindestens vier Jahre lang.
Die Trump Administration ist naiv, in ihren matter of fact statements ironisch (beim Standard ein Schimpfwort, er verwendets hier ja um zu degradieren und als Grund Debatten zu canceln), zynisch (na was jetzt, zynisch, oder ironisch?), nur die europäischen Staatschef, die bis dato nicht mal über Formen von Sicherheitsgarantien nachgedacht haben (!) - sie und ihre 30.000 Hanseln, die heute zwischen Trump und Putin ausverhandelt wurden (!!!), die Staatschefs, die lügend nach zwei Tagen auf “nein Selenskyj muss keine Gebiete hergeben” umgeschwenkt sind, um ihm das dann im Backroom (Mark Rutte folgend) wieder zu verweigern, worauf der sich am dritten Tag von der Position lossagen musste, die er frisch fröhlich keine Ahnung wann, wieder eingenommen hat, weil Trotz oder Angst vorm Staatsstreich - nur die bisher vollkommen unbedarft und großteils improvisierend agierenden (klingeln wir ihn doch mit nem gemeinsamen Telefonanruf noch vor dem Frühstück aus dem Bett, spannen wir doch den Vatikan ein, damit Selenskyj im Petersdom noch beim Begräbnis des verstorbenen Papsts mehr Waffen von ihm fordern kann, während die gesamte Kurie mit dem Rücken zum Sarg des alten Papstes daneben steht und klatscht) europäischen Staatschefs die haben gemeinsam mit dem Standard als EINZIGE Menschen auf dieser ERDE (fragen sie doch mal, nen Philippiner, die UAE, Israel…) den Durchblick.
Eine komplette Lüge, kein Einziger der öffentlich Karriere machen wollte hat das bis dato auch nur angesprochen (CSIS, Atlantic Council, Chatham House, …) - es sei denn wir reden Über den wahnsinnigen (Amazonengräber in der Ukraine entdeckt) Ukraine Propagandisten (siehe identische Ukraine Propaganda Talkingpoints hier und hier) Timothy Snyder und seinen Plan Russland nach dem nächsten US Coup in fünf Regionalverwaltungen aufzuteilen, über ein Kriegsende zu reden war ja dreieinhalb Jahre für ALLE Personen in der europäischen Funktionselite komplett Tabu.
Hier von der letzten österreichischen Qualitätszeitung exakt ausgeführt.)
Der Standard hat selbst noch öffentlich das Friedenstreffen 2022 in Wien in Headliner Artikeln deplattformt, wonach die Wiener Stadtregierung dafür gesorgt hat, dass der Veranstalter die Location zurückgezogen hat “weil er öffentlich mixed Reports gelesen habe, die er nicht eindeutig zu interpretieren wusste -- and therefor canceled” Nur die Wiener Zeitung hat im Nachhinein berichtet, dass es - in ner anderen Location stattfindend, kein russisches Propagandatreffen war. Der Standard hat dann so getan als würd er nicht einmal mehr hinschaun und einfach weiter seine Leser betrogen. Die Concordia hat geschwiegen und der Österreichische Presserat gelogen und weggeschaut, wie immer.
Selbstregulierung funktioniert im österreichischen Journalismus nicht mehr. Es sind nur noch “Die Biden Administration hat den höchsten deutschen Ehrenpreis verdient” - Ideologen und Leute die dadurch ihren Job verlieren könnten in den zuständigen Gremien.
Ernsthafte Aufarbeitung - unmöglich.
Weil Selenskyj den donezker Verteidigungsgürtel langsam über die nächsten eineinhalb Jahre verlieren muss. Nicht schnell durch Verhandlungen. So der Standard.
Der Verweis auf “Russland habe diesen Krieg begonnen”, den der Standard auch alleine in der Wüste totreiten würde, ist übrigens das populistische Maximal Argument “Russland könne sich doch einfach zurückziehen, und alles zurückgeben”.
Studiert hat beim Standard keiner mehr - und wenn hat er in Alpbach bereits gut und proper gelernt sich nicht auf rationale Argumente zu verlassen, sondern nur die Lügen der guten Freunde zu übernehmen.
Nachdem UvdL 3.6x mehr Öl aus Amerika bestellt hat.
Seit dreieinhalb Jahren.
Gründen auch sie morgen eine Zeitung, damit auch sie die Öffentlichkeit belügen und manipulieren können wie kein Zweiter.
Der Presseclub Concordia wird nicht reagieren, und der österreichische Presserat schaut aktiv weg und schweigt.
Wichtig ist nur festzuhalten, dass Putin auf keinen Fall das bekommen wird, was Trump gestern angekündigt hat.
Am Wichtigsten ist es aber immer noch den Ukrainekrieg nicht als Proxykrieg zu verstehen, wie gestern Mark Rutte.
Der sich “ganz schwer vergallopiert hat”.
Wers etwas kontemporärer, aber noch weniger kongruent haben möchte, wendet sich einfach an den Vorsitzenden des deutschen Verteidigungsausschusses.
Wobei - in einem ist er deutlicher “Gebietsabtritte können nicht das Ergebnis der Verhandlungen vom Freitag sein.”
Ehm de facto oder de “wir sagens noch nicht in der PK”?
Vgl.:
Gut, nach dieser hervorragenden politikwissenschaftlichen Leistung muss natürlich immer auch wer meckern…
Aber das hat ja mit nichts und niemandem zu tun, weil ja noch nicht die gesamte Ukraine betroffen ist, also soll das die Gespräche am Freitag möglichst auch nicht berühren.
Erst wenn der letzte Russe die Ukraine verlassen hat, verhandelt Selenskyj. Wenn er davor einen konditionsfreien Waffenstillstand bekommen hat. Und er verhandelt auch nicht über die territoriale Integrität der Ukraine. Das ginge ja gegen die Ukrainische Verfassung. Und er verhandelt nur mit Putin. Und auch nur alleine weil es jedem anderen Ukrainer per Präsidialdekret verboten…
Ganz wie Churchill.
Putin kann Trump im Wissen gegenübertreten, dass im Abnützungskrieg mit der Ukraine die Zeit zugunsten Russlands läuft.
Umkämpfte Versorgungsroute
Auf dramatische Weise zeigte sich dies in den letzten Tagen an der Hauptfront im mittleren Donbass, nordwestlich der seit mehr als einem Jahr umkämpften Stadt Pokrowsk. Dort nützten laut ukrainischen und westlichen Quellen kleine Gruppen von russischen Soldaten ukrainische Schwachstellen aus und schlüpften unerkannt durch die Verteidigungslinien. In kurzer Zeit stiessen sie rund 15 Kilometer vor und bedrohen nun offenbar die wichtige Versorgungsroute zwischen Pokrowsk und dem Regionalzentrum Kramatorsk.
Das ukrainische Militärkommando Dnipro spielte die Entwicklung herunter und erklärte, diese Infiltration bedeute nicht, dass der Gegner das fragliche Gebiet kontrolliere. Es räumte aber ein, dass dort von allen Frontabschnitten die derzeit heftigsten Kämpfe stattfänden. Dass die Führung in Kiew alarmiert ist, zeigt sich daran, dass am Dienstag [heute] die Verlegung des Ersten Korps der ukrainischen Nationalgarde in die Gegend bekanntgegeben wurde.
Tausend Jahre sollen vergehen, bis der Standard das seinen Lesern berichtet. Nochmal Tausend, bis Ajour oder die Concordia, oder der österreichische Presserat davon Notiz nehmen.
Es war einmal ein funktionierendes Selbsregulierungs System der österreichischen Medien, …
Und hat herausgefunden, die Susi mag den Paul nicht immer.
Wahnsinn du!
Ich glaube der Standard braucht unbedingt wieder mehr österreichische Qualitätsjournalistenförderung!
Conflict
Saudi Arabia
UAE
Qatar
Yemen Civil War (2015–present)
Supported Hadi’s government and Saudi-led coalition; backed Southern Transitional Council (STC) with UAE; aimed to counter Iran-backed Houthis.
Supported Hadi’s government and led coalition efforts; heavily backed STC for southern autonomy; conducted airstrikes against Houthis.
Initially part of Saudi-led coalition (2015–2017); expelled in 2017; shifted to supporting peace talks and humanitarian aid, aligned with Turkey.
Syrian Civil War (2011–present)
Backed secular and moderate Islamist rebels (e.g., Free Syrian Army, Jaysh al-Islam); provided funding and weapons to counter Assad and Iran.
Supported secular and anti-Islamist rebels; focused on financial and diplomatic aid to weaken Assad and Iran’s influence.
Backed Islamist factions (e.g., Ahrar al-Sham, Muslim Brotherhood-linked groups); provided financial aid via Turkey; Al Jazeera covered rebels favorably.
Libyan Civil War (2014–present)
Supported Khalifa Haftar’s Libyan National Army (LNA); provided financial aid to counter Islamist factions and stabilize eastern Libya.
Strongly backed Haftar’s LNA; provided weapons, airstrikes, and financial aid; aligned with Egypt against Islamists.
Supported Transition Government of National Accord (GNA) and Islamist-leaning factions; provided financial aid with Turkey; Al Jazeera favored GNA.
Egypt (Post-2011 Arab Spring)
Supported 2013 coup by Abdel Fattah el-Sisi; provided billions in aid to suppress Muslim Brotherhood and stabilize Egypt.
Backed Sisi’s coup and government; provided financial aid to counter Muslim Brotherhood influence.
Supported Mohamed Morsi and Muslim Brotherhood (2011–2013); provided $7–10 billion in aid; Al Jazeera backed Morsi’s government.
Tunisia (Post-2011 Arab Spring)
Supported secular parties (e.g., Nidaa Tounes); provided financial and diplomatic backing to counter Ennahda’s Islamist influence.
Backed secular and anti-Islamist factions; allegedly meddled to undermine Ennahda; supported Saied’s 2021 power grab.
Backed Ennahda Party (Islamist); provided financial aid and Al Jazeera coverage to promote Islamist-leaning democratic governance.
WAS?! Die Saudis und UAEs mögen das qatarische Al Jazeera nicht immer?!
Unglaublich!
Das hat dem Standard sicher der Bibi verraten! Von selbst kommt der auf sowas (eher) nicht.
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