Oh, so ein Zufall, die Ukraine wusste ja mal wieder von nichts…

18. August 2024

War doch nur eine der ers­ten Erfolgs­mel­dun­gen der Ukrai­ne, dass man sich jetzt durch den Angriff auf Russ­land die “Aus­tausch­kas­se” an Sol­da­ten wie­der auf­bes­se­re. Hurra.

Also welch ein Glück, der “Raid” der Ukrai­ner rein in das am wenigs­ten ver­tei­dig­te Gebiet an der ukrai­ni­schen Gren­ze, traf in Kursk auf *trom­mel­wir­bel bit­te* RUSSISCHE GRUNDWEHRDIENER, die gar­nicht an der Gren­ze ste­hen hät­ten dürfen!

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MEINE GÜTE, SO EIN ZUFALL!

Und vor denen muss­te die Ukrai­ne Sumy schüt­zen und brauch­te dazu trotz null Droh­nen Toten in den letz­ten 3 Mona­ten in der Regi­on, und den gesamt vier Kriegs­to­ten die auf liveuamap.com in den let­zen drei Mona­ten ver­merkt sind -- unbe­dingt noch eine 40km lan­ge Buf­fer­zo­ne, bei ner Grenz­län­ge in Sumy von 185km… Denn auf der ande­ren Sei­te stan­den ja - rus­si­sche Grundwehrdiener.

(Ohne zuvor eine Eva­ku­ie­rung der eige­nen Bevöl­ke­rung im Grenz­be­reich ein­ge­lei­tet zu haben, die begann ja erst am Tag 4 und beinhal­te­te dann nur die ers­ten 10km Tie­fe, denn hät­te man 20km gewählt hät­te man ja das SICHERE SUMY STADT eva­ku­ie­ren müs­sen, in das ges­tern noch die gan­zen Omis aus der Grenz­nä­he gebracht wor­den sind. Und der ARD Kor­re­spon­dent auf Erlebnisreise.)

Und in die­ser Puf­fer­zo­ne pas­siert auch im Moment gera­de über­haupt nichts -- die Grenz­re­gi­on zu Kursk wird aktu­ell nicht ein­mal bewacht. Denn - *Trom­mel­wir­bel bit­te* die Ukrai­ne hat mal kurz eine Nach­rich­ten­sper­re aus­ge­ru­fen, die der CNN Kor­re­spon­dent hier (sowie die Repor­ter der NZZ) über­gan­gen hat um (unter ukrai­ni­scher Füh­rung) kom­plet­te Städ­te zu zei­gen in denen es kei­ne mili­tä­ri­sche Prä­senz abseits von Sol­da­ten in Zivil, und ukrai­ni­schen Sol­da­ten in Klein­wa­ren­ge­schäf­ten beim Ein­kau­fen gab:

Gut, sind jetzt nicht unbe­dingt die bes­ten Bil­der, wenn sie da Grund­wehr­die­ner raus­fah­ren. Lie­ber nur von hin­ten zei­gen, sie wis­sen schon, auf einem Toyo­ta Pick­up wäh­rend der Fahrt, oder mit Papier vorm Gesicht, mit Kle­be­band rund um den Kopf festgeklebt…

Also - Wäh­rend die Ukrai­ne ihr kom­plett ruhi­ges Sumy von fuck­ing Grund­wehr­die­nern durch nen immer noch völ­ker­rechts­wid­ri­gen Angriff (sor­ry, ich kann das das huma­ni­tä­re Völ­ker­recht lesen, ich kann nach­re­cher­chie­ren, wie vie­le Leu­te im letz­ten Halb­jahr in Sumy unge­kom­men sind ich brauch die Pro­pa­gan­da Line nicht, die jetzt bereits Lars Kling­beil wie­der­ho­len muss…) und eine grö­ße­re Buf­fer­zo­ne durch einen Angriff schüt­zen woll­te, wäh­rend es die eige­ne Bevöl­ke­rung am Tag vier des Ein­marschs aus einer 10km Grenz­z­oh­ne nach Sumy Stadt eva­ku­iert (20km vor der Gren­ze) von wo aus die Ukrai­ne den Angriff auf Russ­land GESTARTET HAT, und die ein­zi­ge Stadt im Grenz­ge­biet mit mehr als 2000 Ein­woh­nern pro km2 -- klar, brin­gen sie da die Eva­ku­ier­ten hin und dazu noch kurz davor ne Nach­rich­ten­sper­re aus­ru­fen muss­te, um dann in Grenz­nä­he in den Tagen dar­auf genau gar­nichts zu tun - und immer noch alles dar­an zu set­zen den Angriff aus­zu­wei­ten, also wäh­rend­des­sen, schafft es die NZZ zu berich­ten, dass --

DIE KÄMPFE BRUTAL HART WÄREN!

Über­schrift NZZ.

Bru­tal hart.

Moment was war noch­mal deren Quelle?

Oh - Das Boas­ting eines fuck­ing ukrai­ni­schen Sol­da­ten (Ich drück mir ja die Dau­men, dass der in Deutsch­land aus­ge­bil­det wor­den ist!), der gegen Grund­wehr­die­ner kämpft…

Dmi­tro hat sei­nem Kame­ra­den einen Ener­gy­drink mit­ge­bracht. Sie gehö­ren zu einer Ein­heit von Funk­auf­klä­rern. «Bru­tal schwie­rig» sei­en die Kämp­fe. «Die Rus­sen schies­sen mit Rake­ten und Droh­nen auf uns.» Kürz­lich zer­stör­ten sie den Last­wa­gen, der ihnen das Essen brin­gen soll­te. «Zwei Tage lang sas­sen wir hung­rig in unse­rer Stel­lung. Aber wir haben es ihnen hart gegeben.»

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Ja -- war­um hat die Ukrai­ne Sumy bloß ange­grif­fen??!?!? Die wer­den ja sicher nur gewusst haben, dass Kursk schwach ver­tei­digt wird, aber nicht WER DORT RUSSLAND VERTEIDIGT!

Sicher. Das wird ihnen die US sicher nicht gesagt haben, als sie ihnen das Sat­teli­ten­über­wa­chungs­mat­te­ri­al in Echt­zeit über­mit­telt haben…

Aber so ein guter Zufall auch, dass das jetzt für die Rus­si­sche Mili­tär­füh­rung wirk­lich ein ech­tes PR Pro­blem ist, da Grund­wehr­die­ner an der Gren­ze nicht sta­tio­niert sein hät­ten dürfen…

Oh, WAR DAS DIE ZWEITE PR LINE, WESSHALBS SO GUT GEKLAPPT HAT, ALSO KURSK, dass Putin dadurch öffent­lich unter Druck käme?!

Komisch… Wo doch der NTV Kor­re­spon­dent berich­tet, dass das den Rus­sen (bis auf den Ver­trie­be­nen) recht kom­plett egal ist

Hmm, woher wuss­te die Ukrai­ne denn so genau, dass das für Russ­land ein Pro­pa­gan­da Desas­ter wer­den wür­de? Wuss­ten die etwa, aus wel­cher Regi­on die­se Grund­wehr­die­ner waren? Näm­lich nicht aus den ent­le­ge­nen Tei­len Ingu­sche­ti­ens und Kaukasiens?

Nein, also so tief wür­de die Ukrai­ne sicher nie sin­ken. Dass sie des­halb Russ­land angreift!

Dass das Grund­wehr­die­ner sind, das haben ihnen die US sicher­lich nicht gesagt, als sie ihnen die Live Sat­teli­ten­bil­der intra­ve­nös ins Nasen­loch appli­ziert haben…

Das war ein­fach eine kom­plett freu­di­ge Überraschung!

Gut - jetzt erst mal Nach­rich­ten­sper­re ver­hän­gen und alle Rät­seln las­sen, was wohl der Sinn die­ser unglaub­lich mul­ti­fa­cet­ten­rei­chen Offen­si­ve war!

Land beset­zen. Ein­gra­ben. Hal­ten. Grund­wehr­die­ner ein­sa­cken. Erleb­nis­srei­se für die in Deutsch­land auf deut­schem Gerät aus­ge­bil­de­ten neu­en Sol­da­ten, Moral stär­ken … Sumy, sichern - ach­so ja … nein, das noch nicht so … ne Puf­fer­zo­ne solls ja nur wer­den, damits auch völ­ker­rechts­kon­form war. Und dabei regie­rungs­in­tern noch schön viel dar­über Schwa­feln, dass das jetzt ein Raid sei:

Sie wis­sen schon - eine - as good friends in Ukrai­ne would put it:

Ukrai­ne is sta­ging “Offen­si­ve Defen­si­ve Operation!”

Aber unse­re Deutsch­spra­chi­gen Medi­en sind ja wie­der­mal unfä­hig dar­aus ein kon­gru­en­tes Bild zu malen.

Fahr in die Au mit mir Marie, lass uns dort ein paar Grund­wehr­die­ner holen! Die tausch ma dann gegen eige­ne Sol­da­ten aus -- ja ist Mit­te Sep­tem­ber denn schon Weih­nach­ten, sor­ry Ras­pu­tiza, wäh­rend der Russ­land das Land nicht zurück­er­obern kann?!

Und wie sehr das Putin bla­mie­ren wird!!

Wirk­lich?

So - jetzt mal so als jemand der Krisen-PR im Stu­di­um hat­te, Putin hat alles rich­tig gemacht -- das größ­te Pro­blem aber noch vor sich.

Klei­nes Geld­ge­schenk an die ver­trie­be­nen (100 Euro) als Ges­te, den Vor­fall run­ter­ge­spielt. Prio­ri­tär und hart aus der Ent­fer­nung reagiert, aber nichts wesent­li­ches dort hin­ver­la­gert (die Ukrai­ne ist mitt­ler­wei­le mit 15.000 Mann drin). Zuge­si­chert, dass man es wei­ter prio­ri­tär behan­deln wür­de. Weit­räu­mig eva­ku­iert, und es dann auf “dar­um küm­mern wir uns, wenn wir sonst nichts zu tun haben” Prio­ri­sie­rung gesetzt, wäh­rend er trotz­dem genü­gend Gerät hin­ver­setzt um die schnel­len Expe­di­ti­ons­vor­stö­ße der Ukrai­ne sehr ver­lust­reich zu gestal­ten. Denn alles ande­re wäre falsch und wür­de in Russ­land das Augen­merk dar­auf rich­ten, war­um hier Grund­wehr­die­ner an der Front gestan­den haben.

Die­se gesell­schaft­li­che Dis­kus­si­on wäre in Russ­land der GAU. Und sie wird noch nicht geführt, dh - die kommt noch auf Putin zu… Und mit raus­re­den oder Schuld dele­gie­ren ist da nichts -- denn dass da nur ver­se­hent­lich Grund­wehr­die­ner an der Front gestan­den haben, glaubt nicht mal das rus­si­sche Volk sei­ner Führung.

edit: Kor­rek­tur:

The initi­al for­ce in the Kursk area was FSB Bor­der Tro­ops, Akhmat figh­ters from Chech­nya, and local ground for­ces units taken from the Moscow or Lenin­grad mili­ta­ry districts. Now, they have brought in addi­tio­nal for­ces sub­or­di­na­te from the Lenin­grad and Moscow mili­ta­ry districts — some of them are con­scripts,” said Dara Mas­si­cot, a seni­or fel­low at the Car­ne­gie Endow­ment for Inter­na­tio­nal Peace.

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Laut FT kamen die Grund­wehr­die­ner erst als Verstärkung.

edit2: GEIL, DIE FT LÜGT!

Moscow Times (head­quar­te­red in Ams­ter­dam, seit dem rus­si­schen media Crack­down (wiki)), ver­weist dies­be­züg­lich auf ein wei­te­res “unab­hän­gi­ges rus­sisch­spra­chi­ges online Por­tal [gegrün­det in Euro­pa]” -- das fol­gen­des berichtet:

On August 6, during the bre­akthrough of the Ukrai­ni­an mili­ta­ry into the ter­ri­to­ry of the Kursk regi­on, more than 100 con­scripts ended up on the bor­der, accord­ing to Vorstka’s inter­lo­cu­tors. “Verst­ka” mana­ged to talk with sol­di­ers who came under fire and spent several days in the forests. Accord­ing to them, “ever­yo­ne knew” that the Ukrai­ni­an Armed For­ces were pre­pa­ring to attack, but the­re were no inst­ruc­tions from the com­mand in this regard.

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How con­scripts ended up at the border
Dozens of con­scripts who ended up in the Kursk regi­on ser­ved in Klint­sy, Bryansk regi­on - in mili­ta­ry units 12721 and 91704. From the­re, at least sin­ce May, they began to be sent to the bor­der with Ukraine.

[…]

Alex­an­der, a con­script from St. Peters­burg, with whom Vorst­ka mana­ged to talk, says the same thing. “Yes, ever­ything was fine, we went to the out­fits, several sup­port workers, whe­re we took turns for 2–3 days,” he says. — This is Rub­ansh­chi­na, Gon­cha­rov­ka, towards the bor­der. At that time the­re were more than 150 con­scripts in the area. But the­re were both con­tract sol­di­ers and bor­der guards from the FSB. We all rota­ted con­stant­ly. [ ] It’s easier the­re, there’s no stu­pid army jer­king off.”

[…]

Two of Vorstka’s inter­lo­cu­tors claim that the­re could have been more than 100 con­scripts on the bor­der by the time the figh­t­ing began. The vol­un­teer who pre­pa­red lun­ches for the sol­di­ers said that in are­as near Sudzha the­re were 15 posi­ti­ons, and each of them inclu­ded conscripts.

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Boah BEINHART. ENORM. Klar dass da die Ukrai­ne Kursk angrei­fen mussten.

Glo­ry, Glo­ry to Ukrai­ne - for ass­aul­ting and cap­tu­ring 18 year olds!

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Das war ja so gut für die Moral der Ukrainer!

Sla­va and fuck­ing Sla­va your Sla­va you fuck­ing assholes.

Von denen Russ­land dann noch mehr an die Front schickt? Wobei - laut FT, die hat schon mal die die schon dort waren weg­ge­schrie­ben. Braucht ja nie­mand zu wissen…

Back­ground zur Hauptquelle:

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Kol­ta con­ti­nues the pro­ject “Jour­na­lism: Revi­si­on” with a con­ver­sa­ti­on that Kse­nia Luchen­ko has with the editor-in-chief of “Verst­ka” Lola Taga­e­va. “Verst­ka” appeared only a year ago and beca­me the flagship of new media working abroad. How did this happen?

— You deci­ded to launch a new media out­let when the war star­ted. That is, you were still in shock, not­hing was clear, the world was col­lap­sing, edi­to­ri­al offices were evacua­ted to Istan­bul, Bish­kek and whe­re­ver — and then Lola came along and laun­ched a new Russian-language media out­let in Euro­pe. How did that even hap­pen? And why did you need it at that moment?

— A year later I’m alrea­dy thin­king: God, why did I sign up for all this? Not a day goes by that I don’t think: I could have lived peacefully.

In fact, the sto­ry was like this. I had alrea­dy had a break from jour­na­lism for several years, I moved to Pra­gue and worked on gen­der pro­jects. I pro­mo­ted the Moscow Fem­Fest fes­ti­val , around which we came up with various pro­grams, trai­nings, edu­ca­tio­nal sto­ries. And then we laun­ched Moscow Male­Fest about men in the modern world, about modern mas­cu­lini­ty, about Rus­si­an men. If we trans­la­te from aca­de­mic lan­guage into ordi­na­ry lan­guage, we figu­red out how atti­tu­des and gen­der socia­liz­a­ti­on affect the qua­li­ty of life.

I worked in poli­ti­cal jour­na­lism for many years, as an edi­tor, editor-in-chief in Rus­si­an inde­pen­dent media, and I bur­ned out, I felt hopeless. When we star­ted doing gen­der edu­ca­ti­on, I clear­ly unders­tood what my effect was. The topic of domestic vio­lence beca­me main­stream, I felt my small, but belon­ging to the fact that it was no lon­ger taboo. It was important for me to feel that what I was doing was use­ful. By the begin­ning of 2022, we had many com­mer­cial pro­jects, we con­duc­ted trai­nings for lar­ge com­pa­nies for a thousand peop­le. And what I was doing in poli­ti­cal jour­na­lism, as it see­med to me, was no lon­ger use­ful, it was just end­less chro­ni­cles of the apocalypse.

But after Febru­a­ry 24, I didn’t under­stand how all this could con­ti­nue, how I would con­ti­nue to earn money and work only on gen­der pro­jects. I saw how some media out­lets, whe­re I once worked, were clo­sing, relo­ca­ting, and reas­semb­ling — Nova­ya Gaze­ta, Dozhd (reco­gni­zed as a for­eign agent in the Rus­si­an Fede­ra­ti­on. — Ed. ). And others were incre­a­singly self-censoring, like RBC. I saw the dest­ruc­tion of the media befo­re my eyes.

At the same time, as a rea­der, I had a lot of ques­ti­ons, and I didn’t under­stand whe­re I could get ans­wers. This is not a com­p­laint about jour­na­lism. It was des­troy­ed, con­trol­led, per­se­cu­t­ed, impr­i­son­ed, they did ever­ything, jour­na­lists emi­gra­ted en masse.

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Made my day

18. August 2024

[l] Lacher des Tages: Hey, wenn du schnell, drin­gend einen Exper­ten für Cyber­si­cher­heit, Daten­schutz und Geo­po­li­tik bräuch­test… an wen hät­test du da zuerst gedacht?

Doch künf­tig arbei­tet Oettin­ger für den chi­ne­si­schen Mode-Versender Shein. „Ich habe ein Man­dat als frei­er Bera­ter – eng begrenzt auf Cyber­si­cher­heit, Daten­schutz und Geo­po­li­tik“, sag­te Oettin­ger WELT.

Na das passt ja mal wie­der wie Arsch auf Eimer! (Dan­ke, Philipp)

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Omi lebt jetzt in Sumy (Stadt)!

17. August 2024

Hur­ra!

Omi -

wur­de jetzt von Dör­fern in der Grenz­re­gi­on um Sumy nach Sumy Stadt evakuiert.

Der ARD Kor­re­spon­dent fin­dets auch super toll, dass die jetzt alle in Sumy sind!

WHAT?!

Gut insti­tu­tio­nel­le Unfä­hig­keit von Behör­den kennt man nicht nur aus der Ukrai­ne - aber wie zur FUCKINGING HÖLLE, bekommst du den ARD Kor­re­spon­den­ten dazu sich dar­über zu freuen?!

Also den ARD Kor­re­spon­den­ten der in der SELBEN VERFICKTEN Schal­te anmerkt -- ja, also vom Krieg bekommt man hier schon viel mit, man hört dau­ernd Ein­schlä­ge von Bom­ben und so..!

Aber die ukrai­ni­sche Ver­wal­tung weiß: DIE TECHNIK SCHÜTZT UNS… Und Demo­gra­phie und Sta­tis­tik sind uns wirk­lich kom­plett egal!

Also.

Grenz­re­gi­on Sumy. (185km Gren­ze und dann ein 40 km Streifen)

Sind fol­gen­de grö­ße­re Städ­te und Dörfer:

Swes­sa: 6800 Ein­woh­ner (in guten Zeiten)
Hlu­chiw: 33000 Ein­woh­ner (in guten Zeiten)
Putywl: 15000 Ein­woh­ner (in guten Zeiten)
Buryn: 8800 Ein­woh­ner (in guten Zeiten)
Borosch­ba: 7000 Ein­woh­ner (in guten Zeiten)
Bilo­pill­ja: 18000 Ein­woh­ner (in guten Zeiten)
Krasno­pill­ja: 8000 Ein­woh­ner (in guten Zeiten)
Sumy: 264000 Ein­woh­ner (in guten Zeiten)

Bedeu­tet 96.600 Ein­woh­ner im Umland, und 264.000 Ein­woh­ner in Sumy.

Sumy Stadt Flä­che: 95 km²

Sumy Umland Flä­che: 185km (Gren­ze) * 40 km (Grenz­strei­fen): 7400 km² Fläche.

Sumy Stadt Ein­woh­ner pro Flä­che alt: 2780 Ew pro km2
Sumy Umland Ein­woh­ner pro Flä­che alt: 13 Ew pro km2

Jetzt eva­ku­iert die Ukrai­ne ein Drit­tel der Ein­woh­ner des Umlands nach Sumy rein:

Sumy Stadt Ein­woh­ner pro Flä­che neu: 3120 Ew pro km2
Sumy Umland Ein­woh­ner pro Flä­che neu: 9 Ew pro km2

Hey GEIL! Moment, was ver­sucht Russ­land gera­de wie­der zu neh­men? Oh so nen Blob vor Sumy Stadt…

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Und hey was hat die Ukrai­ne gera­de gemacht? Mehr mensch­li­che Schutz­schil­de genommen?

Aber kei­ne Angst, DIE TECHNIK WIRD SIE SCHÜTZEN!

DER ARD Kor­re­spon­det FREUT SICH SCHON SO!

Auch wenn er täg­lich meh­re­re Ein­schlä­ge und Bom­ben hört, weil die sind hier ja irgend­wie ganz in der Nähe, und irgend­wie ist das auch wirk­lich Ter­ror für die Zivilbevölkerung…

So - und dann noch etwas Grin­sen, und noch etwas davon schwa­feln, dass die ARD doch eh immer alles sau­ber berich­tet hät­te (sel­ber Beitrag!).

Gott­sei­dank ist Omi jetzt in Sumy!

Oder wie ich gelernt hab mir kei­ne Sor­gen zu machen, und ein­fach den Qua­li­täts­me­di­en zu vertrauen.

Gut die Omi war auf dem ein­sa­men Bau­ern­hof aus dem sie die ukrai­ni­schen Sol­da­ten raus­ge­zerrt haben aber auch wirk­lich nicht mehr sicher…

Oder die Ukrai­ne hat­te kei­ne Sol­da­ten mehr um die Grund­ver­sor­gung in den länd­li­chen Regio­nen sicher­zu­stel­len, und die Sol­da­ten woll­ten eigent­lich auch nicht mehr soweit fah­ren, da haben sie ein­fach alle nach Sumy gebracht!

Glän­zen­de Idee! Der ARD Kor­re­spon­dent freut sich auch wirk­lich sehr!

Ein­mal im Leben so dumm sein, wie der durch­schnitt­li­che Deut­sche, ach könnt ichs nur noch erleben…

Super - der Qua­li­täts­jour­na­lis­mus hier wie­der, wirklich:

Hier noch ne zwei­te Omi die nicht gehen wollte:

edit: Mich beschleicht so eine Ahnung, dass Omi gera­de wegen ein paar Minen gehen muss­te, also Minen die Ukrai­ne in den nächs­ten 6 Mona­ten noch streu­en wird müssen…

Die Ukrai­ne hat aktu­ell näm­lich nur einen Strei­fen von 10km Brei­te eva­ku­iert (nicht 40km um Leu­te von Artil­le­rie­feu­er zu schüt­zen), und - ehm.… 10 km brauchst du für drei­fach gestaf­fel­te Ver­tei­di­gungs­an­la­gen… Die sie ja eher nicht in Russ­land bau­en wol­len wer­den. Über 185km Länge…

Wir sehens ja dann spä­ter eh in den Karten.

Wir wissen noch nicht was die Ukrainer dort machen, aber gelohnt hat es sich schon

16. August 2024

Wir wis­sen noch nicht was die Ukrai­ner dort machen, aber sie wol­len eine Pufferzone.

Wir wis­sen noch nicht ob die Ukrai­ner dort blei­ben, aber sie wol­len eine Pufferzone.

Wir wis­sen noch was die Ukrai­ner dort machen, aber die Puf­fer­zo­ne betrifft/inkludiert nur 25 Pro­zent der Gren­ze zu Sumy, wie sie auf der Kar­te des Mode­ra­tors erken­nen, gelohnt hat es sich also schon.

Wir wis­sen auch nicht was sie puf­fert (also Sumy Stadt schon mal nicht…), oder wovor sie puf­fert, aber mit sol­chen Details hal­ten wir uns gar­nicht erst auf.

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Wir wis­sen auch dass die Rus­sen Trup­pen abzie­hen müs­sen um dar­auf zu reagie­ren, und inter­view­en den Exper­ten der uns sagt sie zie­hen Trup­pen womög­lich aus dem Don­bas und Tschas­siw Jar ab. Wir inter­view­en nicht Ger­hard Man­gott der in einem Snip­pet in einem NTV Bei­trag noch sagen darf, dass sie Trup­pen nur aus dem Süden, nicht aus Tschas­siw Jar und nicht aus dem Don­bas abziehen.

Wir sagen, dass es sich sehr gelohnt habe, da die Ukrai­ne ja so viel Raum erobert habe, wie Russ­land in - in sechs Mona­ten. Wir erwäh­nen aber nicht dass das ne Offen­si­ve in die am wenigs­ten gesi­cher­ten Abschnit­te der rus­si­schen Front war, mit nichts dahin­ter außer Farm­land und zwei Klein­städ­ten. Und einem Atom­kraft­werk. Mit 1000-?000 Mann.

Wir sagen, dass die Ukrai­ne viel effi­zi­en­ter dabei ist frei in unbe­wach­ten Raum zu fah­ren (“Fahr zum Pick­nick in die Au mit mir Marie!” wär ein tol­ler Film­ti­tel, für die defi­ni­tiv fol­gen­de Doku­men­ta­ti­on die sicher erneut auf dem Sundance Fes­ti­val pre­mie­ren darf…


), nach­dem zwei Gefechts­li­ni­en durch­bro­chen wur­den -- viel effi­zi­en­ter als Russ­land. Wir sagen nicht, dass an er eigent­li­chen Front 157x mehr Pro­jek­ti­le ver­schos­sen wer­den als an der Gren­ze zu Sumy.

Wir behaup­ten Russ­land habe es nie geschafft zwei Gefechts­li­ni­en zu durch­bre­chen. Doch das haben sie, in die­sem Jahr, mehr­fach. Wär halt dem Sicher­heits­ex­per­ten an der Uni Oslo nicht auf­ge­fal­len den das ZDF inter­viewt. (Was kor­rekt ist ist, dass sie sie nicht so breit durch­bro­chen haben wie die Ukrai­ne in Kursk, wo die am wenigs­ten gut aus­ge­bil­de­ten und aus­ge­rüs­te­ten rus­si­schen Ein­hei­ten sta­tio­niert waren, und die ört­li­che Bevöl­ke­rung in Russ­land auf­grund der räum­li­chen Nähe noch wei­test­ge­hend ukrai­ne­freund­lich (für eine Offen­si­ve auch nicht uner­heb­lich) war.)

Wir sagen, dass den Rus­sen die Pan­zer aus­ge­hen um auf die­se Offen­si­ve zu reagie­ren, wenn­gleich Russ­land nur die Instand­set­zungs­ka­pa­zi­tät nicht hat, schnell wei­te­re frei­zu­set­zen. Das erwäh­nen wir im Inter­view sogar, aber wir gehen auf den dies­be­züg­li­chen Wider­spruch im sel­ben Inter­view nicht ein (Kapa­zi­tä­ten wer­den in 4 Jah­ren knapp) (Aktu­ell: Allo­ka­ti­ons­pro­blem, nix Ressourcenproblem).

Wir haben wie­der einen neu­en Exper­ten! (wur­de aber auch wie­der Zeit!)

Wir ZDF - und unse­re Mode­ra­to­rin sind/ist exakt blöd genug nichts davon zu mer­ken. Und letz­te­re hat jetzt neu­er­dings sogar die pas­sen­de Haarfarbe.

Wir hal­ten uns an alle Pro­pa­gan­da Vor­ga­ben des Atlan­tic Coun­cils die hier genannt wurden:

Das ist eben noch Journalismus.

Die Vor­ga­ben zur Zeit sind: Lus­tig rum­zu­rät­seln war­um die Ukrai­ne das denn macht, aber nichts aus­zu­schlie­ßen, damit Selesnkyj nicht argu­men­ta­tiv, völ­ker­recht­lich, öffent­lich - oder sonst wie in Erklä­rungs­not gerät, aber gleich­zei­tig dar­auf hin­zu­wei­sen, wie toll es doch ist wenn ein Trup­pen­trans­por­ter in unbe­wach­tem Gebiet 20 km nach Russ­land fährt (Hur­ra!) - und dabei, bei voll­kom­men unglei­chen Vor­ga­ben und recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen, wei­ter­hin das Flair eines Fuß­ball­spiels zu ver­brei­ten, in dem jeder die Regeln kennt und wir das lus­tig mit Gebiets­ver­lus­ten an der (Haupt-) Front ver­glei­chen können.

Wenn in einem Krieg, die eine Sei­te Abnüt­zungs­krieg spielt, und die ande­re Sei­te Gue­ril­la­krieg irgend­wo, irgend­wie­lan­ge, mit irgend­wel­chen Zie­len, die der Jour­na­lis­mus wie­der nicht zu genau ken­nen will - weil das Atlan­tic Coun­cil hätt ja dar­um gebe­ten, dass man die in der Öffent­li­chen Debat­te offen lässt --- dann ver­glei­chen wir das für das Haupt­abend Publi­kum aber trotz­dem noch alle wei­ter wie Fuss­ball­spiel­ergeb­nis­se im letz­ten Gast­haus im hin­ter­letz­ten Kaff, oder? Klar.

Wir sind schließ­lich Journalisten!

Und dass da mal eben jemand in Russ­land ein­mar­schiert ist - ich mein, dar­über reden wir sicher­heits­hal­ber lie­ber gar­nicht, auch wenn das alle unse­re bis­he­ri­gen Vor­ga­ben geris­sen hat. Also als unter­stütz­den­de Länder.

Jour­na­lis­mus mei­ne Damen und Herren!

Hier noch mal ein wenig Extra­po­la­ti­on, mit ukrai­ni­schen Propagandazahlen:

ukrinform.net (Ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da­quel­le, schwer zitierfähig.):

In 2022, as a result of Russia’s full-scale inva­si­on of Ukrai­ne, 16,502 peop­le were kil­led. The Natio­nal Poli­ce dis­co­ve­r­ed 21 mass gra­ves in the de-occupied ter­ri­to­ries, were 1,033 bodies of civi­li­ans and sol­di­ers were exhu­med,” the report says.

Thus, accord­ing to the Natio­nal Poli­ce, the lar­gest num­ber of deaths was recor­ded in Donetsk regi­on – 4,746, in Khar­kiv regi­on – 3,784, in Myko­la­iv regi­on – 2,207, in Kyiv regi­on – 2,072, in Cher­ni­hiv regi­on - 899, in Luhansk regi­on - 815, in Kher­son regi­on - 686, in Sumy regi­on - 341, in Zhy­to­myr regi­on - 283, in Zapo­rizhzhia regi­on - 66.

As many as 21 mass gra­ves were found in the libe­ra­ted ter­ri­to­ries. Of which, three mass gra­ves were dis­co­ve­r­ed in Donetsk regi­on (278 bodies of civi­li­ans and 37 bodies of Ukrai­ni­an ser­vice­men were exhu­med), 14 in Kyiv (177 bodies were exhu­med), two in Khar­kiv (451 bodies of civi­li­ans and 44 bodies of Ukrai­ni­an ser­vice­men were exhu­med), two in Kher­son - (46 bodies were exhumed).

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Schau­en wir auf die größ­te Aus­deh­nung Russ­lands 2022 in Sumi (gelb­lich mar­kier­ter Bereich), sehen wir fol­gen­des Bild:

Bildschirmfoto 2024 08 16 um 12 41 43

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Im sel­ben Jahr gabs in Sumy 341 Tote. Was wär jetzt ein fai­rer Fak­tor für “Weni­ger Tote, da Russ­land nicht mehr in der Regi­on”? 3? 4? Neh­men wir 3.

341/3 = 113

(Bei erneut sta­tis­tisch 32 Ver­kehrs­un­falls­to­ten im Jahr.)

Ein­fach nur um ein Upper Bound zu zie­hen, wie vie­le Leu­te die Ukrai­ne durch die EINMARSCH IN RUSSLAND Puf­fer­zo­ne jähr­lich so schützt.…

Ein fai­re­res Lower bound haben wir ja bereits da wir die Totes­mel­dun­gen die auf https://liveuamap.com/de in den letz­ten drei Mona­ten ver­merkt wur­den gezählt haben, und dabei auf vier gekom­men sind. Macht zusam­men mit dem einen sta­tis­ti­schen Droh­nen­to­ten in Sumy pro Jahr (durch Droh­nen aus Kursk her­aus): 17 im Jahr.

Die Ukrai­ne hat ja jetzt nicht ganz die Gren­ze Sumys als Puf­fer­zo­ne eta­blie­ren kön­nen, was sie auch nie woll­te, und wes­halb sie ja vor allem die Regi­on um Sumy Stadt (rough­ly around 100x the popu­la­ti­on) noch nicht gepuf­fert hat -- son­dern mehr so ein Viertel.

Also

17-113 jeweils gebro­chen durch 4…

Bedeu­tet die Puf­fer­zo­ne die die Ukrai­ne eta­blie­ren woll­te beschützt und wegen der sie in Russ­land ein­mar­schie­ren muss­te - ver­hin­dert jährlich

4-28

Todes­fäl­le durch den Krieg mit Russland.

Bei jähr­lich im Schnitt 32 Ver­kehrs­to­ten im Jahr, in der sel­ben Regi­on (Sumy).

Gut eva­ku­ie­ren woll­ten sie die Dör­fer trotz­dem. Aber halt noch nicht Sumy Stadt (grenz­na­he, 100x die Ein­woh­ner­zahl der Dör­fer in der Regi­on), weil ehm, weil ehm.… Es reicht wenn du die embed­ded Jour­na­lis­ten in ein Dorf schickst, und dir das mit der Eva­ku­ie­rung am Tag 4 der Inva­si­on ein­ge­fal­len ist, die du laut Atlan­tic Coun­cil füh­rungs­in­tern als Raid bezeich­nest -- (sie­he hier ver­link­tes Atlan­tic Coun­cil video), wobei die deutsch­spra­chi­gen Medi­en noch nicht wis­sen, was die Ukrai­ne da über­haupt will, aber sie will ja auf jeden Fall eine Puf­fer­zo­ne eta­blie­ren. Mit einem Über­fall den die ukrai­ni­sche Mil­li­tär­füh­rung intern als Raid bezeichnet.

Ich hof­fe sie ken­nen sich aus.

ZDFheu­te, mei­ne Damen und Her­ren! Wir infor­mie­ren den Durch­schnitt in der deut­schen Bevölkerung.

edit: Good news from good friends in Ukraine!

Ukrai­ne is sta­ging “Offen­si­ve Defen­si­ve Operation!”


[fixed wrong video link on the last video]

Hier ist der Beweis!

15. August 2024

Die Ukrai­ne muss­te 5km nach Russ­land rein (mitt­ler­wei­le in nord­öst­li­cher Aus­rich­tung knapp 20km) um fol­gen­de Rus­si­sche Flug­fel­der zu treffen --

Wahn­sinn!

Gut, in Kursk gibt es keins, da gibts nur eine Rollbahn.

Kursk Vos­toch­ny Air­port (Rus­si­an: Аэропорт Курск-Восточный) (IATA: URS, ICAO: UUOK),[1] also known as Kha­li­no air­ba­se, Kursk-Khalino, is an inter­cep­tor air­craft base in Kursk Oblast, Rus­sia, with a sin­gle 2,500 m (8,200 ft) run­way loca­ted 7 km east of Kursk. 

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Und wie wich­tig für den Krieg die bis­her doch war!

Rus­si­an inva­si­on of Ukraine
On 6 Decem­ber 2022 the airport’s oil sto­rage caught fire.[8] The Kursk gover­nor bla­med the fire on a dro­ne strike amid the 2022 Rus­si­an inva­si­on of Ukraine.[8]

On 2 June 2023, Ukrai­ni­an sources repor­ted several Su-34 com­bat air­craft loca­ted at the air­port were damaged/destroyed, along with a sin­gle MiG-29 and a Pantsir-S1 air defen­se mis­si­le sys­tem. The infor­ma­ti­on has not yet been veri­fied independently.[9]

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Wobei Wiki­pe­dia wie­der mal frei in der Aus­le­gung war…

Rus­si­ans had ONE MIG the­re, or someh­we­re the­re! Out of a com­bi­ned total of 253! (in 2022)

edit: Ich muss rela­ti­vie­ren, Russ­land hat die Su-34 für den Abwurf von Gleit­bom­ben ein­ge­setzt. Wobei sie die seit dem Moment zu dem die US Marsch­flug­kör­per gegen Zie­le “kurz vor dem Angriff” in Russ­land frei­ge­ge­ben haben 300km hin­ter die Front­li­ne zurück­ge­zo­gen haben soll­ten. (Aktu­ell wohl nicht, mehr jetzt brau­chen sie die ja in Kursk -- nur für Sumy war der Flug­strei­fen in den Tagen vor dem Ukrai­ni­schen Ein­marsch ver­mut­lich nicht mehr sehr bedeutend.)

Gut, das hält jetzt CNN kei­nes­falls davon ab, den mit GRÖSSTER FONTGRÖSSE mit in die Gra­fik zu neh­men. Weil KURSK das ken­nen sie doch. Dort muss­te die Ukrai­ne ja ein­mar­schie­ren um sich zu verteidigen!

20 km in Aus­rich­tung um dann Droh­nen 384km von Sumy ent­fernt auf Bor­i­soglebsk abzu­feu­ern nämlich!

Gut, von Stroiv­ka (Ukrai­ne) wären das nur 330km gewe­sen, aber das hat den Ukrai­nern ja wie­der nie­mand ver­ra­ten. Am aller­we­nigs­ten die US, die ihnen die Sat­teli­ten­da­ten zur Ver­fü­gung stel­len. In Echtzeit.

Bildschirmfoto 2024 08 15 um 14 21 09

Gut, dass CNN heut­zu­ta­ge nie­mals Kriegs­pro­pa­gan­da berich­ten würde!

(Stroiv­ka > Savasley­ka ist noch kürzer)

Moment, für wel­ches Boden Ziel wäre die­se Offen­si­ve denn jetzt eigent­lich über­haupt vor­teil­haft gewesen?

Naja, ehmm… Mos­kau. Sie­he CNN Karte.

Gut, dass die Ukrai­ne da ein­mar­schiert ist! Die muss­ten ja ein­mar­schie­ren. Zur Ver­tei­di­gung nämlich!