Warum man keine Idioten als Auslandskorrespondenten beschäftigt

24. Januar 2025

ZDF-Auslandskorrespondent: Wenn Trump die Zöl­le auf rus­si­sche Güter wei­ter anhebt könn­te das Russ­land emp­find­lich treffen.

NTV-Auslandskorrespondent: Das sind nur 4 Mil­li­ar­den an Expor­ten, das macht Russ­land gar­nichts aus:

(2,8 - but whos coun­ting… (The US Cen­sus is…))

ZDF-Auslandskorrespondent: Zudem möch­te Trump den Öl-Markt flu­ten, das könn­te Russ­land emp­find­lich tref­fen, Exper­ten spre­chen von bis zu 10% weni­ger Exporten.

Me: Weil Russ­land das Öl zu teu­er ver­kau­fen muss, weil es das so schwer för­dert, oder… Gut Expor­te, Ein­nah­men, was ist da schon der Unterschied.

Oh..

ZDF-Außenreporter müs­sen vor allem hot aus­se­hen, der Rest sind ver­nach­läs­sig­ba­re Zusatzqualifikationen.

What would Eric do?

23. Januar 2025

or Pin­ker?

or Nata­li­ia Gume­nyuk? [edit: Money­quo­te: Bet­ter no deal, than a bad deal. To which the Mode­ra­tor responds: Real­ly?! To which Nata­li­ia says: Yes, becau­se, we are living in a deja vu. We’­ve seen all the­se things befo­re. Stein­mei­er for­mu­lar, some­thing else, … To which Trump says, well the Ukrai­ne is obvious­ly wil­ling to nego­tia­te, but I’m so unsu­re about this Putin guy!]

or the Stal­ker Game Developers?

Hell, the Vic­tor Pin­chuk Foun­da­ti­on is on a roll right now!

I think these two go together well

23. Januar 2025

and

Das Ora­kel Trump: Der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent droht dem Kreml, aber lässt die Welt über sei­ne ech­ten Absich­ten rätseln

Der neue Chef des Weis­sen Hau­ses ver­schärft die Ton­la­ge gegen­über Russ­land mar­kant. Das wird die bedräng­te Ukrai­ne freu­en. Aber ein genaue­rer Blick ver­rät kla­re Schwä­chen in Trumps Strategie.

[…]

Mili­tär­hil­fe bleibt vor­erst tabu
Trotz­dem ist es eine gewag­te Annah­me, dass sich Russ­land mit Ener­giesank­tio­nen zu einem Abbruch des Krie­ges drän­gen lässt. Mos­kau hat bis­her Mit­tel und Wege gefun­den, sich den Sank­tio­nen anzu­pas­sen und sei­ne Part­ner Chi­na und Indi­en mit einer Schat­ten­flot­te zu belie­fern. In die­sem Zusam­men­hang lässt Trumps Äus­se­rung auf­hor­chen, dass sich die ange­droh­ten Straf­mass­nah­men auch gegen «ver­schie­de­ne ande­re betei­lig­te Staa­ten» rich­ten wer­den. Iran und Nord­ko­rea als engs­te mili­tä­ri­sche Ver­bün­de­te des Kremls fal­len dabei aus­ser Betracht, weil sie schon längst unter har­ten Sank­tio­nen der USA ste­hen. Ob der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent jedoch so weit gehen möch­te, Chi­na für sei­ne Kom­pli­zen­schaft mit den Rus­sen zu bestra­fen, ist offen.

Zumin­dest hat Trump nun eine Stoss­rich­tung vor­ge­ge­ben. Bemer­kens­wert ist aber auch, was unge­sagt bleibt: Die viel wirk­sa­me­re Dro­hung, die Ukrai­ne mili­tä­risch gegen Russ­land auf­zu­rüs­ten, ist aus­ge­blie­ben. Trump ver­traut offen­bar auf wirt­schaft­li­chen Druck und hält wei­ter­hin nichts von Mili­tär­hil­fe an Kiew. In sei­ner Inau­gu­ra­ti­ons­re­de empör­te er sich über die «unbe­grenz­te Finan­zie­rung der Ver­tei­di­gung frem­der Gren­zen» – ein pole­mi­scher Sei­ten­hieb gegen Bidens Ukraine-Kurs. Vor sei­nem Amts­an­tritt hat er auch den Ein­satz ame­ri­ka­ni­scher Waf­fen gegen Zie­le inner­halb Russ­lands als Feh­ler bezeichnet.

Waf­fen­lie­fe­run­gen, Hil­fe bei der Iden­ti­fi­zie­rung mili­tä­ri­scher Zie­le oder die Aus­bil­dung ukrai­ni­scher Sol­da­ten wären jedoch Mit­tel, um ame­ri­ka­ni­sche Stär­ke gegen­über Russ­land zu demons­trie­ren. Blei­ben sol­che Signa­le aus, kann Putin wei­ter hof­fen, auf dem Schlacht­feld zu tri­um­phie­ren. Ein simp­ler «Deal», wie ihn Trump in Aus­sicht stellt, ist in der jet­zi­gen Lage nicht in Griffnähe.

src: click (NZZ)

Here - you take back your Selen­skyj and his Kursk incur­si­on, and have fun with that.

Oh, and on the “the moment of peak gains pos­si­ble, we might have past” part, the NYT has you cove­r­ed (Blin­ken over­ru­led Mil­ley): click

How to react correctly as the frech representative at the WEF

23. Januar 2025

In a panel about “Ukrai­ne: The Road ahead” - you take Trumps “We can do it the easy way, or the hard way - its bet­ter for rus­sia to do it the easy way now” -

and extra­po­la­te on it with quote:

https://www.youtube.com/watch?v=zwK7InAtTUA

at 16:15min in:

The US have to put pres­su­re on rus­sia, and incre­a­se the cost on rus­sia to con­ti­nue waging this war of aggres­si­on. The Euro­pean part­ners need to con­ti­nue to pro­vi­de them sup­port to enter the­se nego­tia­ti­ons with the stron­gest pos­si­ble hand, and to get rea­dy to pro­vi­de the secu­ri­ty guaranties.”

Wait -- whe­re is the “If Putin doesnt want to nego­tia­te” clau­se in this?

You know the part whe­re the US reco­gni­zes, that rus­sia can have this the easy way, and just negotiate?

Why did we skip direct­ly to the part, whe­re the US alrea­dy has to app­ly pressure?

Anyo­ne in the room?

No?

Anyo­ne inte­res­ted, in what hap­pens on the US side in the fol­lowing 100 days?

No?

Mode­ra­tor?

No?

Jour­na­lists?

No?

Jour­na­list, what did you say - its just important that Trump con­ti­nues the Mili­ta­ry pressure?

Yes - you Ukrai­ni­an repre­sen­ta­ti­ve, mis­re­pre­sen­ting, that Trump has just announ­ced that - whats your stance on this?

What more wea­pons, more pres­su­re, more money? Yes, you want to intru­du­ce us to your new con­cept, that its important, that ever­yo­ne under­stands, which is quo­te “Peace through strength.” Whe­re you get none of the peace, and all the strength gifted.

Now lets hear from the audience.

Yes, you Ukrai­ni­an pro­pa­gan­dist sta­ting that the EU has to gift all of rus­si­as natio­nal assets to Ukrai­ne to wage this war -- you get first question.

[Its the first self paying war. Its amazing!]

Gut, das müs­sen wir natür­lich als Medi­en wie­der nicht berichten.…

Medi­en sind dazu da die­se Gesell­schaft zu belügen.

Schluss, aus, Ende.

Die­se Gesell­schaft ist das abso­lut gro­tesk und abar­tigst Allerletzte.

edit: When I star­ted watching the panel video it had gai­ned 10 likes with 850 views. (Average for you­tube would be 4% - or 34.)

Now the panel video has 9 likes. With 851 views.

Matso­la said agi­le twice. That has to be worth at least three likes with the WEF crowd.

Und ein Jubeln, ein Seufzen, ein Jauchzen ging durch die Ränge der Deutschnationalen…

23. Januar 2025

Bildschirmfoto 2025 01 23 um 13 32 12
src: click (NZZ)

Gut, die Stüh­le in Bay­reuth, sind jetzt aber auch sehr HART… Hat­ten sie eigent­lich schon ihren Urlaub in Finn­land gebucht, frag­ten sich die gela­de­nen Gäs­te zum Kul­mi­na­ti­ons­punkt des zwei­ten Akts.

End­lich Geschlech­ter­gleich­heit, flüs­ter­ten sie sich unter­ein­an­der zu.

edit: In other (unre­la­ted) news: Fuck­ing Hell, die NZZ fühlt sich heu­te aber lyrisch…

Und kein Fami­li­en­mit­glied kann sich per­sön­lich berei­chern, da die Wal­len­bergs kei­nen direk­ten Zugang zu den Stif­tungs­gel­dern haben.

Der schwe­di­sche His­to­ri­ker Gun­nar Wet­ter­berg hat ein Buch über die Wal­len­bergs geschrie­ben. Er sagt: «Dank den Stif­tun­gen konn­ten sie die Kon­trol­le über das Ver­mö­gen behal­ten.» Doch fast wäre alles anders gekommen.

src: click (NZZ)

Sieh an, man lernt nie aus. Grü­ße an Ben­kos Mut­ter bitte.

Hat die eigent­lich eine Halbschwester?

Die Bank mach­te Knut reich, und weil er und sei­ne Frau Ali­ce kei­ne Kin­der hat­ten, spen­de­te er regel­mäs­sig Geld für ver­schie­de­ne Bau­pro­jek­te in Stock­holm. Doch als Knut 1914 der Aus­sen­mi­nis­ter Schwe­dens wur­de, über­nahm sein Halb­bru­der Mar­cus seni­or die Füh­rung der Bank.

src: click (NZZ)

Sie dür­fen sich das so vor­stel­len. Da geht der Jour­na­list zur Groß­mutter, und fragt - Groß­mutter, war­um hast du so einen gro­ßen Mund?

Und die Groß­mutter ant­wor­tet. “Jaja, der Knut, der hat­te ja kei­ne Kin­der - und so hat der Knut und die Hele­ne all das Geld in Bau­pro­jek­te in Stock­holm gesteckt. Die klei­nen Racker dou­blé Towers nann­ten sie sie. Und als der Knut dann 1914 Aus­sen­mi­nis­ter wur­de - hat der Mar­cus, Gott hab ihn see­lig die Füh­rung der Bank vom Knut über­nom­men. Der Mar­cus war ja der Halb­bru­der vom Knut.”

Und dann geht die NZZ her und publi­ziert das auch.

Wie es sich für die NZZ gehört.

Psst, jetzt aber ruhig, die Pau­se ist vor­bei - jetzt kommt der drit­te Akt.