I dare them to respond

27. Februar 2026

Ukraine’s Euro­pean back­ers have urged Kyiv to reject Russia’s demand to cede all of the Don­bas. Kaja Kal­las, the EU high repre­sen­ta­ti­ve for for­eign affairs, has cal­led tra­ding Ukrai­ni­an ter­ri­to­ry for peace a “trap.” Ger­man Chan­cellor Fried­rich Merz, French Pre­si­dent Emma­nu­el Macron, and Euro­pean Com­mis­si­on Pre­si­dent Ursu­la von der Ley­en have repeated­ly decla­red that “inter­na­tio­nal bor­ders must not be chan­ged by for­ce.” Some worry that giving in to Putin now will, as hap­pen­ed after a pre­vious genera­ti­on of Euro­pean lea­ders made a deal with Hit­ler in Munich in 1938, only whet the Rus­si­an leader’s appe­ti­te for more Ukrai­ni­an and even NATO ter­ri­to­ry down the road.

A more rea­son­ab­le objec­tion is that the remai­ning Ukrainian-held Don­bas “fort­ress cities” of Kra­ma­tor­sk and Slo­vi­ansk con­sti­tu­te cri­ti­cal links in Ukraine’s defen­se. Urban war­fa­re is cos­t­ly, making cities high­ly defen­si­ble, and in today’s drone-dominated battle­field, they offer cover and pro­tec­tion as con­cen­tra­ti­on points for tro­ops. Given Ukraine’s man­power woes, defen­ding for­ti­fied islands may seem like a good opti­on. But pre­ser­ving the Don­bas fort­ress cities is no rea­son to con­ti­nue the war. It is pos­si­ble to pro­tect ter­ri­to­ry far­t­her behind the front­li­ne without them with dedi­ca­ted for­ti­fi­ca­ti­ons. Rus­sia has also demons­tra­ted that even fort­ress cities can be sur­roun­ded, iso­la­ted, and clea­red through the infil­tra­ti­on of small units, as it has done recent­ly in Cha­siv Yar, Huli­a­po­le, Pokrovsk, and Siversk—and may yet suc­ceed in doing in Kos­ti­an­ty­ni­vka and Kupyansk.

The loss of the rest of Donetsk, alt­hough assu­red­ly a blow to Ukrai­ni­an self-esteem, would not necessa­ri­ly open the door to Kyiv for Moscow. Bet­ween Octo­ber 2024 and Octo­ber 2025, the Rus­si­ans took con­trol of 1,703 squa­re miles of Ukrai­ni­an ter­ri­to­ry. The rema­in­der of unoc­cu­p­ied Ukrai­ne east of the Dnie­per River con­sists of 57,066 squa­re miles of ter­ri­to­ry. At last year’s rate of Rus­si­an advan­ce, it would take more than 30 years for Moscow to com­ple­te such a conquest.

Wes­tern Euro­pean panic not­with­stan­ding, Rus­sia essen­ti­al­ly clai­ming vic­to­ry in the Don­bas would pose litt­le thre­at to the rest of the con­ti­nent. The Don­bas is not the Sude­ten­land becau­se the cur­rent Rus­si­an tac­tics are not­hing like the blitz­krieg, which gar­ne­red Nazi Ger­ma­ny huge chunks of ter­ri­to­ry very quick­ly. It would take Rus­sia deca­des to con­quer the rest of Ukrai­ne, so any direct thre­at to most other coun­tries in Euro­pe would mani­fest its­elf far into the future.

Yet the­re can be litt­le doubt that Rus­sia can achie­ve more limi­ted aims by for­ce of arms. Rough­ly 2,866 squa­re miles of Donetsk remain under Kyiv’s con­trol. If Rus­si­an for­ces con­ti­nue at last year’s rate of advan­ce, they could take it in a year and a half, a rea­son­ab­le time frame. They may also grab more chunks of Khar­kiv, Sumy, and Zapo­rizhzhia. Doing so would cost Rus­sia addi­tio­nal blood and tre­a­su­re, to be sure, but it would impo­se grea­ter rela­ti­ve cos­ts on Ukrai­ne, which Kyiv can ill afford.

The Ukrai­ni­ans and their allies must now ask them­sel­ves what ano­t­her year of war will achie­ve and at what pri­ce. The­re is evi­dence of a gro­wing sen­se among seni­or Ukrai­ni­an offi­cials, inclu­ding Kirill Buda­nov, the pre­si­den­ti­al chief of staff and for­mer head of mili­ta­ry intel­li­gence, that alt­hough Ukrai­ni­an deep strikes and attacks on Moscow’s “shadow fleet” of oil tankers—the unmar­ked ves­sels Rus­sia uses to eva­de sanctions—hurt Rus­sia, they will not end the war any time soon.

With its lar­ger objec­ti­ves out of reach, Ukrai­ne faces the pro­spect of ceding ter­ri­to­ry, which would be pain­ful for Kyiv. But it does not have to mean the end of Ukrai­ne as an inde­pen­dent coun­try. A Ukrai­ne shorn of its eas­tern regi­ons could con­ti­nue Kyiv’s westward-looking state-building pro­ject. Even befo­re the Rus­si­an inva­si­on in 2022, Ukrai­ne was alrea­dy shif­ting its eco­no­mic cen­ter of gra­vi­ty away from the rust-belt Don­bas and toward the post­in­dus­tri­al cen­ter and west. And with com­pre­hen­si­ve poli­ti­cal and eco­no­mic reforms; a serious anti­cor­rup­ti­on effort, espe­cial­ly in the mili­ta­ry sec­tor; and a cam­pai­gn to con­struct defen­si­ve posi­ti­ons opti­mi­zed for dro­nes and low-density war­fa­re and to invest sub­stan­ti­al funds and orga­niz­a­tio­nal effort into battle­field inno­va­tions, Ukrai­ne could be in a stron­ger posi­ti­on to pro­tect its­elf were it atta­cked again. Accep­t­ing a bad peace deal now would at least give Kyiv this chan­ce at a bet­ter future. Rejec­ting one now would only pro­long a cos­t­ly and losing war.

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EVERYBODY knew it. They fuck­ing smi­led and kept silent.

edit: Es gibt aber natür­lich auch wien­der gute Nach­rich­ten. Der Stan­dard spielt heu­te ein lus­ti­ges Spiel. Es nennt sich, wie lan­ge kann unse­re Redak­ti­on das aus der Öfent­lich­keit raus­hal­ten:

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Aber das macht ja nichts, das ist eh nur Wahl­be­ein­flus­sung in Ungarn.

Der Standard will für das grad 1 Euro an Spenden

26. Februar 2026

Nein.

edit: 125 Zuschau­er im Peak.

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Also 31 pro Redak­teur. Das aber nach einer Woche Ankündigung.

edit: High­light bis­her - Eric Frey: “Was die USA als nächs­tes machen kön­nen wir nicht wissen.”

Das nach 20 Minu­ten Exege­se über die Per­son Trump.

Es geht offen­sicht­lich um ----

WELTPOLITIK IM UMBRUCH

edit: Auch sehr wich­tig: Gian­lu­ca Walisch glaubt Trump hat eine Welt­kar­te auf der er Grön­land sieht, und das macht die US grö­ßer, und daher will ers.

Es geht offen­sicht­lich um ----

WELTPOLITIK IM UMBRUCH

Eric Frey ist ent­setz, dass ein US Prä­si­dent das Völ­ker­recht mit Füs­sen tritt, da muss­te und hat Euro­pa geschlos­sen reagiern.

Es geht offen­sicht­lich um ----

WELTPOLITIK IM UMBRUCH

Eric Frey: Vic­tor Orban sei immer jemand der querschießt.

Es geht hier offen­sicht­lich um eine Dis­kus­si­on über ----

WELTPOLITIK IM UMBRUCH

Wich­tig, so Frey sei auch, der Wunsch nach Grön­land “kön­ne jeder­zeit wie­der kom­men”. Cana­da nicht mehr, “viel­leicht - weil sie im Hockey ver­lo­ren haben”, so Frey, …

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Frey: “Im Moment ist es Iran, da wis­sen wir auch nicht was er vor hat…”

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Immer noch 125 Zuschau­er, die sind echt schmerzbefreit…

Gian­luc­ca Wal­lischs Tip ist als nächs­tes nicht Pana­ma, son­dern Kuba für Trump Invasionen.

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Gian­lu­ca Wal­lisch: Die gro­ße Hoff­nung von Selesnkyj ist es “Wir wol­len in die euro­päi­sche Uni­on, weil auch hier gibt es eine Sicher­heits­ver­pflich­tung, und da haben unse­re Poli­ti­ker glaub ich noch nicht ver­stan­den, dass das mit der EU nicht nur ein Lip­pen­be­kennt­nis sein darf.”

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Der Frey sagt grad was Gschei­tes. Hat nichts mit dem The­ma zu tun.

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Ah, der Frey ist schon wie­der bei vie­le haben gesagt der Euro wird zusam­men­bre­chen, das ist dann nicht ein­ge­tre­ten das wird bei der Ukrai­ne genau­so sein.

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Die Mode­ra­to­rin hat grad eine gute Fra­ge gestellt, die Über­lebt beim Stan­dard nicht lange…

Gian­luc­ca greift ein ---- nein, ich wür­de das nicht über­be­wer­ten, dass sich Chi­na und die USA nicht mehr an regle­ments wie die WTO hal­ten, wir sind 500 Mil­lio­nen… Wir kön­nen hier mit Selbst­be­wusst­sein unser Stan­ding bewahren!

Es geht offen­sicht­lich um ----

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124 Zuse­her, der Trend stimmt.

Zuseh­erfra­ge: “Wie bekom­men wir in Öster­reich das hin was Schwe­den und Finn­land zum Umden­ken gebracht hat?” Der Zuschau­er will Pro­pa­gan­d­tipps, Eric Frey drischt aber nur Programmatik.

Der öster­rei­cher liebt halt die Neu­tra­li­tät, man müss­te aber doch, …

Die MilAk koor­di­nie­re sich eh mit der Nato. (Öster­rei­chi­sche Militärakademie.)

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Frey fin­det auch die Leu­te komisch die ein EU Ver­tei­di­gungs­bünd­nis wol­len, das nicht exis­tiert. Haha - die dum­men Leut.

Jetzt die Fra­ge nach der Zukunft des Kon­ti­nents -- denn, ver­ges­sen wirs nicht - 

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Gian­luc­ca weiß was wir ohne ihn nicht wis­sen wür­den, in den UK wackelt Labor, im Iran -- glau­be an die Wich­tig­keit der Gesprä­che von denen eini­ges Abhän­gen wird, die nächs­ten Tage wer­den sehr ent­schei­dend wer­den, die dun­kel­quo­te ist höher - Gian­luc­cas Geheim­tipp: Ein­fach abwarten!

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Eric Frey weiß schon, wie die Mid­terms aus­ghen wer­den “wenn es mit rech­ten Din­gen zugeht”! Gian­luc­ca hebt den finger.

Eric Frey macht Wer­bung für sei­e­nen Per­sön­li­che News­let­ter (ohne Werbekennzeichnung).

Es geht offen­sicht­lich um ----

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Uh Afri­ka next!

Wir haben einen Kor­re­spon­den­ten für Afri­ka! Den Chris­ti­an Putsch.

Chris­ti­an ist unglaub­lich kom­pe­tent und sehr reisefleißig.

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Irgend­was mit Sudan, das ver­su­chen wir eh auch zu the­ma­ti­sie­ren… Ver­ges­sen wir nicht die ande­ren Krisen.

Lei­der, das wars schon für heu­te, mit “Der Huren­drecks­stan­dard im Gespräch” darf ich ihnen viel­leicht ein Abo nahelegen?

Ich schau mir jetzt noch den Anfang an.

Sinn und zweck sei es auch die Außen­po­li­tik­re­dak­ti­on beim Stan­dard ken­nen­zu­ler­nen, einen Blick in die Redak­ti­on wer­fen zu können.

Schön dass wir da sind, schön, dass sie dort sind.

Abo­nenn­ten Fra­gen sind erlaubt! Wer­den aber vorgefiltert.

Eric Frey hat einen neu­en News­let­ter “Trumps Welt”, der wird beworben.

Fra­ge: Wie möch­tig ist Trump?

Frey: Na schon.

Frey auch unse­re Leser­schaft möch­te Trump Geschich­ten lesen! (Ham­mer du…) Da ham­ma uns denkt, News­let­ter > Trumps Welt.

Mit Zukunfts­pro­gno­sen!

Mode­ra­to­rin, wir spre­chen heu­te über Geo­po­li­tik, Gian­li­ca, alles über­schlägt sich, is das subjektiv?

Gian­lu­ca: Beides.

Es geht offen­sicht­lich um ----

WELTPOLITIK IM UMBRUCH

Wal­lisch: Joe Biden war “The Empi­re strikes back.”

Es geht offen­sicht­lich um ----

WELTPOLITIK IM UMBRUCH

Dann kam wie­der Trump und mit ihm Umbruch als Busi­ness as usual.

Dann kommt Wer­bung für den Liveticker ---

ver­bun­den mit der Intro­duc­tion des CVD.

CVD: Naja bei­des. Kei­ne Ahnung was die Frag war, aber -

Es geht hier offen­sicht­lich um ----

WELTPOLITIK IM UMBRUCH

Immer mehr wow “unmög­lich vor eini­gen Jah­ren”, immer mehr Bespie­len der Medienlandschaft.

Der CVD fin­det er fin­det schon toll raus was PR ist, und was der Stan­dard brin­gen muss.

Als Bei­spiel führt er die Zeit­um­stel­lung an.

Es geht hier offen­sicht­lich um ----

WELTPOLITIK IM UMBRUCH

Ich hör jetzt auf, ok?

edit: Der CVD sagt grad, er ori­en­tiert sich vom Fact­che­cking her an Agen­tur­mel­dun­gen… eeeeeeeh, The­men­ver­feh­lung, setzen.

Aber gut, dass er was ande­res beant­wor­tet hat.

Fact­che­cking sei beim Stan­dard vor allen eine Fra­ge von Plau­si­bi­li­tät, und “gegen­chek­cing” bevor wir die ers­ten sind, die berichten.

Ein tol­len Ein­blick in den All­tag des CVD vom Standard.

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten, hier zum Bei­spiel von Shang­hai Eye:

Ich bin dafür Merz ab jetzt immer so zu schnei­den, als ver­stün­den wir nicht wann im Deut­schen ein Satz endet.. Das macht sol­che Auf­trit­te gleich viel authentischer.

Ob die Presse ihr Wording noch mal überdenken sollte?

26. Februar 2026

Nein sag ich.

Nein!

ABSOLUT NICHT.

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Scha­de eigent­lich, dass sie nicht erwäh­nen, wann sich sei­ne Jün­ger am Zen­tral­fried­hof ein­fin­den um ihm die letz­te Ruhe samt Geleit zu erweisen, .…

… dem Journalisten,…

Ja, SCHEISSE, für wie lan­ge hat der denn sei­ne Web­sei­ten­rech­nu­gen bezahlt - die ist ja immer noch online!

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src: https://bankhofer.at/

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Dem­nächst zu bezie­hen im gut sor­tier­ten Mist­hau­fen der Geschichte.

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84 Jah­re, ja?

Ich hab ein neu­es Ziel für mei­ne Bucket List!

Bleibt nur noch eine Fra­ge offen, kann mir die Sabi­ne immer noch in Sachen PR-Agenden weiterhelfen?

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Öster­reich trau­ert um sei­nen Gesundheitsjournalisten…

Herr und Frau Öster­rei­cher sind so trau­rig, wer wird sich denn jetzt a Apferl vor sein Herz hal­ten, wenn er sie angrinst?

Danke Küppi

26. Februar 2026

- dan­ke Aus­wär­ti­ges Amt.

Neues aus der Kategorie “das muss so” und “naja, perfekt isses nicht”

26. Februar 2026

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Mein Lach­an­fall begann exakt hier:

Der Ber­li­ner Zei­tung liegt das Schrei­ben von Kaja Kal­las vor.

edit: Es gib aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten, hier zum Bei­spiel aus der Kate­go­rie “turn your frown upsi­de down”:

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Was sagt eigent­lich Klitsch­ko dazu ist auch immer mein Reflex als Fan des deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­s­jour­na­lis­mus, auch wenn mei­ne Ver­wun­de­rung danach immer groß ist, wenn des­sen Logik immer bei “Trai­ner sagt, wei­ter­ma­chen” endet.

Wenn wir uns viel­leicht eini­gen könn­ten um wel­chen Traum es geht, hilft uns das viel­leicht weiter…

Nato!? Wie in der Ver­fas­sung! -- US says no…

EU? Wie in den Ver­hand­lun­gen!? -- EU says not soon at all…

Krim in 10 Jah­ren auf dem Ver­hand­lungs­weg zurück um Russ­land den See­weg nach Afri­ka zu sperren?!

US: OK.

EU: Auf jeden! Das ist ja nur ter­ri­to­ria­le Integrität.

Ukrai­ne: Schnel­ler als in 10 Jah­ren schaf­fen wir das wegen der so Selen­skyj “gehirn­ge­wa­sche­nen Bevöl­ke­rung der Krim” eh nicht.

Sie­he:

Selen­skyj erklärt noch mal was er unter Frie­dens­ver­hand­lun­gen versteht

Und dann schüt­teln sich alle die Hand, glaub ich…

Ver­ste­hen sie die­se Antwort?

NZZ: Der Win­ter ist extrem kalt und lang. Russ­land setzt mit sei­nen Angrif­fen auf die Strom- und Wär­me­ver­sor­gung dar­auf, die Bevöl­ke­rung in Kiew und im gan­zen Land mür­be zu machen. Gibt es Flucht­be­we­gun­gen aus Kiew?

Klitsch­ko: Kiew ist bes­ser durch die Luft­ver­tei­di­gung geschützt als vie­le ande­re Städ­te. Die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung funk­tio­niert. Schu­len arbei­ten. Der öffent­li­che Ver­kehr funk­tio­niert. Wir set­zen alles dar­an, dass die Stadt wei­ter­lebt. Kiew hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren vie­le Flücht­lin­ge auf­ge­nom­men. Von unse­ren rund 3,6 Mil­lio­nen Ein­woh­nern sind etwa 500 000 bis 600 000 Geflüch­te­te. Die Stadt lebt wei­ter – trotz allem.

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Nein? Gut, das ist aber jetzt ihr Problem.

Ich frag mich nur: Did he mean “half the city”, …

Viel­leicht hät­ten wir ihn fra­gen sol­len, was er unter R&D ver­steht, …