Die Maut ist völkerrechtswidrig.
Die Maut ist völkerrechtswidrig.
Die Maut ist ja völkerrechtswidrig.
Die Maut…

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Hat was.
Danke an die Presse Aussenpolitik Redaktion, für den Lacher.
Die Maut ist völkerrechtswidrig.
Die Maut ist völkerrechtswidrig.
Die Maut ist ja völkerrechtswidrig.
Die Maut…

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Hat was.
Danke an die Presse Aussenpolitik Redaktion, für den Lacher.
Die wahre Kraft der Spritpreisbremse liegt bei jenem Teil, den Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer zu verantworten hat – beim Einbremsen der Margen entlang der Wertschöpfungskette, wie es im Fachjargon heißt. Salopp übersetzt: Die E-Control kontrolliert seit Anfang April Tag für Tag, ob sich die Mineralölkonzerne tatsächlich an die Großhandelspreise für Diesel und Eurosuper halten, die sich in Rotterdam am Spotmarkt bilden.
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Die östereichische “Spritpreisbremse” kontroliert “Mineralölkonzerne” - die in Europa nicht mal mehr die Tankstellen selbst betreiben - da man das Geschäft an Finanzinvestoren verkauft hat - indem man EINMAL AM TAG, die Preise der “Mineralölkonzerne” mit den Spotpreisen in Amsterdam vergleiche.
Da hat aber mal wieder wer den Durchblick, die Hurendrecksstandard Leser sind schon wieder ganz begeistert! Endlich eine “Wirtschaftsjournalistin” Frau Ninz, die ihnen die Realität erklären tut!
Eine Erhöhung der Spritpreise ist derzeit einmal am Tag um 12.00 Uhr erlaubt. Geregelt ist das mit der Anfang 2011 in Kraft getretenen Spritpreisverordnung.
[…]
Keine Änderungen gibt es bei Preissenkungen, diese bleiben jederzeit erlaubt.
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Ich würd sagen, wenn ich als Mineralölkonzern jetzt Erhöhungen einpflege begründe ich das mit meinem komplexen Verrechnungsmodell, nach einem mehr Tage Rhytmus und den kummulativen Marktpreiserhöhungen, die ich am Vortag noch nicht eingepreist habe um durch die Kontrolle zu kommen, und verlass mich dann drauf, dass die E-Control keine Probleme hat meine kumulative Preiserhöhung zu verstehen, nicht?
Gut, darüber muss die Ninz nicht schreiben, weil diese WUUUUNDERBAARE Maßnahme des Finanzministers, ach abbusseln könnt ich ihn, war ja ein VOLLER ERFOLG -
gleich nach dem das Finanzministerium, Moment, am 11. März 2026 nachgebessert hat - und, jetzt …
Nur maximal drei Erhöhungen pro Woche
Spritpreise dürfen künftig nur noch an höchstens drei Tagen in der Woche erhöht werden. Das sieht ein Beschluss des Ministerrats vor, der am Mittwoch im Anschluss an die Regierungssitzung präsentiert wurde. Konkret dürfen die Tarife ab kommender Woche nur noch montags, mittwochs und freitags angehoben werden. Keine Änderungen gibt es bei Preissenkungen, diese bleiben jederzeit erlaubt.
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zulässt.
Genau, noch mal die Frequenz reduziert hat.
Da sind wohl die Beamten aufgestanden und haben deklariert, der Minister kann mich mal - ich rechne die Rechnungslegung der Mineralölkonzerne aber sicher nicht jeden, bis jeden zweiten Tag durch. Wobei auch nicht richtig, denn die Erhöhungen kalkulieren ja die einzelnen Franchisenehmer selbst, und das sind so viele, dass die E-Control das eh nicht im Blick hat.
Die Lydia Ninz ist so begeistert -- dass sie hofft, und jetzt Trommelwirbel bitte, dass dieses Provisorium auch noch in fünf Jahren Bestand hat.
Weils ja “disziplinierend wirkt”. Sehen sie, das ist wie bei Sanktionen, die muss man auch nie anpassen, die sanktionierten Parteien halten sich einfach auch noch in fünf Jahren an das selbe Schema. Das nämlich, das man sanktioniert hat.
Die Überprüfung der Margen gilt vorläufig nur für den Monat April. Österreich ist bekannt dafür, Provisorien endlos zu verlängern. Daher ist zu hoffen, dass das Spritpreis-Monitoring auch in Zukunft weiter bestehen bleibt. (Lydia Ninz, 10.4.2026)
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Kann jemand die fucking 80 Jährige bitte endlich ihrer Positionen entheben, vor allem derer beim AMS?
Es wär zu gütigst - denn die pumpt nur Regierungs-PR über den Standard in die Öffentlichkeit.
Andereseits - gut, dass der Standard mit nur einem kleinen Monat Verspätung, auch über diesen Mechanismus berichtet…
Wir ham ja sonst nix.
edit: So, ich hatte jetzt etwas mehr Zeit: Die Frau gehört einfach nur angeschrien und dann gefeuert.
Die meisten Tankstellen in Österreich betreibt die ENI-Gruppe. Hinter dem sechsbeinigen Hund aus Italien steht einer der größten Ölkonzerne der Welt.
Haupteigentümer mit etwa einem Drittel ist der italienische Staat. Der Großteil der Aktien befindet sich allerdings in Streubesitz.
Dahinter landet mit 261 Tankstellen Shell mit Sitz in London. Haupteigentümer gibt es keinen, es sind großteils Vermögensverwalter wie Blackrock und die Vanguard Group beteiligt.
[…]
Ob eine bestimmte Tankstelle tatsächlich vom Konzern selbst oder von einem Pächter betrieben wird, ist nicht immer ganz klar. Die großen Ketten nutzen nämlich eine Mischung aus Franchise- und eigenen Filialen. Die Gesamtanzahl der Filialen einzelner Ketten ist aber eindeutig.
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Jede dieser Tankstellen darf drei mal in der Woche Erhöhungen einpreisen.
Absprachen konnten bisher in Deutschland nicht nachgewisen werden, auch wenn der Bezinpreis in Deutschland seit Jahren über dem der Nachbarländer liegt, und höhere Margen kolportiert werden.
Die Notfall-Anpassung der Tankstellenpreise nur noch einmal am Tag, hat in Deutschland mit einem starken Preisanstieg korreliert.
Der Preis für Diesel hat in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht. Während hierzulande nur die 12-Uhr-Regel gilt, setzen andere Staaten in Europa auf Zuschüsse, Steuersenkungen und Preisdeckel.
Die Spritpreise in Deutschland steigen trotz 12-Uhr-Regel immer weiter. Diesel hat heute den siebten Tag in Folge ein neues Allzeithoch aufgestellt. Im bundesweiten Durchschnitt hat Diesel erstmals mehr als 2,50 Euro pro Liter gekostet.Starke Preisanstiege seit Einführung der 12-Uhr-RegelDirekt nach der mittäglichen Erhöhung ermittelte der ADAC einen Preis von 2,502 Euro pro Liter. Das waren neun Cent mehr als noch eine halbe Stunde zuvor. Superbenzin der Sorte E10 verteuerte sich um 7,6 Cent auf 2,235 pro Liter.
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Und der Spot-Preis Vergleich einmal am Tag - sorgt jetzt wofür genau?
Also - bei den Tankstellen für nichts, weil die ne Mischkalkualtion über unterschiedlich lange Perioden fahren - ala - sinkende Spotmarktpreise kommen oft erst mit einigen Tagen Verzögerung beim Endverbraucher an, da Tankstellen zuerst ihre eingekauften Lagerbestände abverkaufen.
Mit Tagesmittelwerten gibt sich der österreichische Qualitätsjournalismus ja nicht ab - da müsst er ja Rechnen und Graphen malen. Viel zu teuer.
Bitte setzt sie in den Ruhestand.
Bitte.
Wir haben es endlich verdient.
Der ADAC kritisiert daher das Österreich Modell:
ADAC kritisiert “Österreich-Modell”
Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) verwies am Samstag auf eine Untersuchung des Institutes für Höhere Studien (IHS) zur Wertschöpfungskette bei Treibstoffen. Diese habe bisher bestätigt, dass die Preisbildung “am internationalen Markt und nicht national” entsteht. Der Minister richtete eine “eindringliche Aufforderungen” an EU-Energiekommissar Dan Jørgensen für ein “koordiniertes europäisches Vorgehen, mehr Transparenz an den internationalen Handelsplätzen und rasches Handeln”.
Spritpreisbremse: “Kasperltheater auf dem Rücken der Autofahrer”
In Deutschland ist mittlerweile eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit einer Spritpreisregelung ausgebrochen, die sich am österreichischen Modell orientiert: Nämlich, dass nur einmal am Tag zu Mittag der Preis an den Tankstellen erhöht werden darf. In Österreich ist das Montag, Mittwoch und Freitag der Fall. “Die Umstellung auf das sogenannte Österreich-Modell hat die Preisentwicklung eher befördert als begrenzt”, sagte am Freitag eine Sprecherin des deutschen Automobilclubs ADAC. Und ergänzte: “Die Preise sind seitdem auf einem zu hohen Niveau.”
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Das IHS betont, dass du das nicht an einem Faktor beurteilen kannst, und dass die Beobachtung der täglichen Preisentwicklung NUR DIE GRUNDLAGE für weitere Maßnahmen sein kann:
Fokus auf Transparenz entlang der gesamten Kette
Ein zentrales Ergebnis der bisherigen IHS-Analyse zeigt die hohe Komplexität der Preisbildung und die Notwendigkeit, diese transparenter zu machen. Das IHS wird künftig die Preisentwicklungen tagesaktuell beobachten und öffentlich zur Verfügung stellen. Die Analysen werden in den kommenden Wochen vertieft und bilden die Grundlage für mögliche weitere Maßnahmen.[…]
“Die Spritpreise werden maßgeblich auf internationalen Märkten gemacht – und genau dort liegt das Problem. Wenn die Preisbildung für ganz Europa de facto von zwei Preisagenturen wie Argus und Platts abhängt, stellt sich die Frage, ob ausreichend Wettbewerb und Dynamik im Markt gegeben sind. Wir brauchen volle Transparenz darüber, wie diese Notierungen zustande kommen. Das ist entscheidend für Vertrauen und funktionierende Märkte. Und wir brauchen auf europäischer Ebene einen Mechanismus, der extreme Preisspitzen in Krisenzeiten verhindert. Jetzt ist die EU gefordert, rasch für klare Regeln zu sorgen”, so Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer.
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Nur die verfickte scheiss NINZ hats nicht verstanden, wesshalb jetzt auch der Standard Leser weiter verarscht wird, das sei die beste Maßnahme überhaupt.

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Komisch, das liest sich beim IHS so anders, …
“Das IHS hat die Preissteigerungen an den Zapfsäulen in ihre Einzelteile zerlegt. Dabei zeigt sich: der größte Teil kommt durch die Preissteigerungen am Weltmarkt und bei den Raffinerien zustande. Wir müssen aber weiter genau analysieren, ob und gegebenenfalls wo in der Wertschöpfungskette ungewöhnliche Margen auftreten.
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Geh komm, das müss ma nicht, sagt die Wirtschaftsjournalistin Ninz heute im Standard, und wie Recht sie damit hat!
Gut, gehen wir den anderen Weg - WAS HAT DIE VERFICKTE SCHEISS NINZ DENN ÜBERHAUPT GELESEN?
Na die OTS Meldungen natürlich!
Spotmarkt in Rotterdam ist maßgebend für den Treibstoffpreis
Wenig Gestaltungsspielraum für Mineralölfirmen an den Zapfsäulen
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Super, genau das was die Ninz heut im Standard dem Leser verkauft - na, das wird von einer unverfänglichen neutralen Stelle stammen, nicht.…?
Pressestelle Fachverband der Mineralölindustrie
ikp - Kommunikationsplanung und Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Maria Wedenig
Liechtensteinstraße 12/10, 1090 Wien
Tel.: +43 1 5247790-16
Email: maria.wedenig@ikp.at
DU FUCKING VOLLWAPPLERIN! NINZ DU IDIOT!
Wien (OTS) - Mineralölwirtschaft stellt klar: Für die Preisfindung von Normal- und Superbenzin sowie Diesel sind die internationalen Rohstoffpreise und die Produktnotierungen am europäischen Spotmarkt
in Rotterdam, die die Preise bestimmen, ausschlaggebend. Die Produkte werden getrennt gehandelt. Angebot und Nachfrage sind dabei relevante
Faktoren für den Produktenpreis.Am Rotterdamer Produktenmarkt sind Mineralölprodukte wie Heizöl, Benzin und Diesel zu sofortiger Lieferung erhältlich. Der Handel basiert auf kurzfristigen Verträgen, daher schwanken die Preise je nach Angebot und Nachfrage. Mineralölfirmen beziehen ihre
Treibstoffprodukte meist aus langfristigen Beschaffungsverträgen. Der Vorteil dabei: solche Verträge garantieren sowohl dem Abnehmer, als
auch dem Erzeuger eine gewisse Planbarkeit. Dennoch sichert diese Methode keinen konstanten Treibstoffpreis, da auch bei solchen Verträgen nach aktuellen Tagespreisen abgerechnet wird.“Die derzeit kolportierte Aussage, der Rotterdamer Produktenmarkt sei nicht ausschlaggebend für den Treibstoffpreis, ist schlicht unrichtig. Alle Verträge basieren auf den Rotterdamer Preisnotierungen. Zudem spiegeln die Rotterdamer Notierungen die Stimmung am Weltmarkt wider. Aktuelle Ereignisse und Entwicklungen, wie etwa politische Unruhen in Rohöl-Förderländern, sowie Währungsschwankungen nehmen Einfluss auf den Treibstoffpreis. Für die Mineralölfirmen ist bei der Kalkulation der Treibstoffpreise in Österreich der Rotterdamer Markt daher maßgebend. Wenn die Rotterdamer Notierungen auf hohem Niveau sind, was gegenwärtig der Fall ist, spiegelt sich das in den Treibstoffpreisen in ganz Europa wider, das betrifft auch Österreich”, erklärt Dr. Christoph Capek,
Geschäftsführer des Fachverbands der Mineralölindustrie (FVMI).
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Na da hat der Minister gsagt, dass wir das jetzt aber auch prüfen werden! Wie, nein nicht die Preisfindung in der Kette, …
Nein, wir vergleichen jetzte einmal am Tag mit dem Spotpreis. Und seine persönliche Ninz fand das so toll, dass sie damit zum Bevölkerung verarschen in den Standard getanzt ist!
Preisfrage: Schaffe ich es als OPEC+ zu einem Zeitpunkt “n” an dem eh nicht gekauft werden muss, weil das ja nur der Zeitpunkt ist an dem in Österreich die E-Control den Spotpreis vergleicht den Spotpreis punktuell - also nur für eine Sekunde am Tag durch eine koordinierte Anpassung der Tradingvolumina in meinen Termingeschäften, … Geh scheiss drauf, zu komplex, ich frag einfach die Quant Bros, in der Hochfrequenz Trading Abteilung.
Juuuuuuungs, ich brauch da was für die österreichische E-Control, die will mit nem Spot Market Vergleich einmal täglich was reissen, .… Hat noch nie was von Mittelwert gehört, …
Dazu der Standard: Wos?
edit: Hat der Standard die Ninz endlich in die Wüste geschickt? Hat er?
Akademiker unerwünscht!
Bewerbung bis 21. April möglich
Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber mit Begeisterung für Journalismus und/oder einem besonderen Talent oder Wissen, das den Medien in Österreich derzeit fehlt. Voraussetzung ist ein Alter zwischen 21 und 31 Jahren sowie erste journalistische Erfahrung. Weder Studium noch Matura sind erforderlich; insbesondere Menschen aus nicht-akademischen Familien sind eingeladen, sich zu bewerben. Für August ist ein Stipendium in Höhe von 1.500 Euro vorgesehen, die anschließende Praxiserfahrung in den Medien wird bezahlt.
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Jung müssens sein, billig müssens sein - an den Rauscher und “Österreichische KI Expertise” müssens glauben!
Es kommt auch schon irrsinnig gut an…

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Ein Standard Leser findet aber schon, das is ungut und sollte nicht gesagt werden können.
Komisch eigentlich, dass sie den Dreck nicht in einer geförderten Summerschool anbieten, …
Achso - ja, scheisse, es wendet sich ja nicht an Akademiker!
Das Forum Journalismus und Medien bietet im August/September 2026 fünfwöchiges Ausbildungsprogramm, danach arbeiten die Teilnehmer bei Partnermedien oder als freie Journalisten
Ihr fucking Hurenhunde.
Mit sozialer Durchmischung gegen den Gesellschaftlichen Backlash!
Und so günstig!
Gut, der Standard hat ja auch Probleme, wir haben zu wenig Publizistikabgänger.
Die ja alle nicht das richtige “besonderen Talent oder Wissen, das den Medien in Österreich derzeit fehlt” mitbringen, nicht?
Vor allem lassen die sich aber nicht mehr verarschen.
Ihr FUCKING WICHSER.

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Haben die DRECKSWICHSER der Presse schon wieder die NYT Berichterstattung nicht gelesen, was willst du machen, wir leben in der Provinz.
Bei uns liest ja noch nicht mal ein Journalist den Spiegel.

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MIT NICHTS ALS SCHWEINEN IM JOURNALISMUS.
Kontext:
Sterbt endlich ihr verfickten Wichser.
Irland: Militär soll massive Proteste gegen hohe Spritpreise auflösen
Demonstranten blockieren in Irland aus Protest gegen die hohen Benzinpreise Häfen und Treibstoffdepots mit Lkw und Traktoren. Nun sollen Militärfahrzeuge eingesetzt werden.
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Ich zitier noch mal den Hurendrecksstandard:
Stocker zu Straße von Hormus
Österreich hat laut Bundeskanzler Stocker vorgesorgt. Man sei weder wirtschafts- noch energiepolitisch vom Iran abhängig. Derzeit seien durch Probleme auf der Handelsroute auf der wirtschaftlich wichtigen Meerenge, der Straße von Hormus, keine Auswirkungen auf Österreichs Energieversorgung zu erwarten, so Stocker. Eine Taskforce mit dem Namen “Versorgungssicherheit” wurde laut Stocker eingerichtet.
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Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:

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Ich hoff mal es sagt niemand der AfD, …
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:

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Die haben aber immer noch nicht begriffen wer an der Macht ist, oder? Das Kabinett der ZENSUR-URSULA mit ihren GUUUUUUUTTEN DEPLATTFORMINGFREUNDEN, und ihren Spezialkontakten ins deutsche Militär.
Deren Krisenpolitik war ja, also ich bitt, dich das weiß bei uns jeder Standardleser, also doch bitte wirklich Exzellent!
Pfizer soll mich verklagen, sollte das jemals nicht der Fall gewesen sein.
Dazu in Österreich der Stocker, Moment - können wir das noch mal im O-Ton haben?
Na dann wart ma eben auf die UvdL, nicht.
Weil kritisieren bringt in unserer Freunderlgesellschaft nur Ärger!