A marriage made in heaven, quasi.

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(Das war doch der Teil der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war.)
Die wirds im Job noch sehr weit bringen. Moment, was war noch mal deren Job?
Achja - Soziologin.
Wobei der Artikel ist ja sehr ehrlich…
Nur sieben Prozent der Weltbevölkerung lebt in liberalen Demokratien. Zu diesem Ergebnis kommt der Democracy Report 2026, der jedes Jahr vom Institut Varieties of Democracy (V-Dem) herausgegeben wird.
Dazu zählt der V-Dem seit jeher auch die USA…
Die werden es in ihrem Job noch weit bringen, diese Soziologen.
Bei solchen messerscharf durchformulierten Artikeln müssen sie auch jederzeit auf folgenden Gesprächsverlauf gefasst sein:
STANDARD: Was meinen Sie mit sozialen Systemen?
Kohlenberger: Als systemischer Berater begleitet unser Co-Autor Kurt Guwak Unternehmen in sogenannten Change-Prozessen.
Einfach so tun, als hätten sies nicht gelesen, und keinesfalls kommentieren.
Nichts was die Vereinsstruktur in Österreich nicht wieder aufgefangen bekäme… Man müsste sich vorstellen die Autorin lebe nicht in Österreich. Dann wär die Welt ja jetzt quasi verloren, weil laut dem Standard das Buch wie wir jetzt die Demokratie retten, garnicht geschrieben werden hätte können. Co-Autor in der systemischen Change-Management Beratung und alles.
Einfach so tun, als hätten sies nicht gelesen, und keinesfalls kommentieren.
Wie beim Ukraine Krieg.
Dann bringen sies im Job noch sehr weit.
Wertewesten, oder das was dabei herauskommt, wenn man den Standard Journalisten im Studium verbietet Propaganda von Bernays zu lesen.
Wie ging da nochmal das Einführungskapitel?
Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltenweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften.
Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land.
Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beeinflussen unsere Meinungen, unseren Geschmack, unsere Gedanken. Doch das ist nicht überraschend, dieser Zustand ist nur eine logische Folge der Struktur unserer Demokratie: Wenn viele Menschen möglichst reibungslos in einer Gesellschaft zusammenleben sollen, sind Steuerungsprozesse dieser Art unumgänglich.
Gut dass keiner der Journalisten im Standard mehr studiert haben brauch - das sind ja nur unnütze Lehrjahre, sag ich immer.
Nichts was man durch 60iger IQ Journalismus meets 60iger IQ Feminismus nicht aufgefangen bekäme, sag ich mir immer…
Gut, der gebildete Leser haut schon wieder mim Kopf gegen die Wand -- aber ich bitt sie, der Standard richtet sich an die Mitzitant und die Millienials, also wollen wir seine Redakteure lieber nicht überfordern.
Hauptsache Wertewesten, sag ich mir immer.
Der Rest ist primär.
edit: Apropos Demokratie, sowas läuft bei uns 6% liberalen Demokraten unter der Rubrik “Polizeieinsatz”:

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Süss.
Ich glaub die Ärzte haben sogar ein Lied darüber geschrieben…
Ja, genau:



