Alpbach sorgt sich neuerdings um die Qualität der österreichischen Kampfstiefel, will uns damit aber nicht in die Nato drängen.
Obwohl wirs uns eigentlich schon als Gesellschaft überlegen MÜSSEN! So der Hurendrecksstandard:

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Ich hab so das Gefühl, dass ich als ehemaliger Gefreiter in der Bekleidungskammer des Heeres zu dieser Diskussion viel beitragen kann was den Philippe “habts scho gsoffn‘?” Narval nie und nimmer erreichen wird.
(Säcke mit Sportschuhen wandern während der Inspektion durch den Bundesprüfer vom Anfang zum Ende der Reihe… Wobei so ein Stiefel kostet schon das Doppelte…
Macht nichts. Ich hab wegschaut und die 20 Euro extra für den Gefreitenkeks kassiert - ich hatte ja nur noch drei Wochen, …)
Zugegeben: Die jungen Männer hatten sich alle um einen Platz bei den Hochgebirgsjägern bemüht und dort eine Herausforderung gesucht – und gefunden. Nur die neuen Kampfstiefel des Heeres seien unbrauchbar, das müsse ich auf jeden Fall auch schreiben. Eine Aufforderung, der ich hiermit nachkomme.
Ohne diese zufällige Begegnung hätte die Kolumne anders geendet. Aber vielleicht kann sich das mit den Kampfstiefeln im Heer ja wirklich einmal jemand anschauen – wenn wir schon bei den großen Fragen zaudern. (Philippe Narval, 8.6.2026)
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Jaja auf die Kampfstiefel schauen. Prima Idee, du…
