Neues auch aus Alpbach

09. Juni 2026

Alp­bach sorgt sich neu­er­dings um die Qua­li­tät der öster­rei­chi­schen Kampf­stie­fel, will uns damit aber nicht in die Nato drängen.

Obwohl wirs uns eigent­lich schon als Gesell­schaft über­le­gen MÜSSEN! So der Hurendrecksstandard:

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Ich hab so das Gefühl, dass ich als ehe­ma­li­ger Gefrei­ter in der Beklei­dungs­kam­mer des Hee­res zu die­ser Dis­kus­si­on viel bei­tra­gen kann was den Phil­ip­pe “habts scho gsoffn‘?” Nar­val nie und nim­mer errei­chen wird.

(Säcke mit Sport­schu­hen wan­dern wäh­rend der Inspek­ti­on durch den Bun­des­prü­fer vom Anfang zum Ende der Rei­he… Wobei so ein Stie­fel kos­tet schon das Doppelte…

Macht nichts. Ich hab weg­schaut und die 20 Euro extra für den Gefrei­ten­keks kas­siert - ich hat­te ja nur noch drei Wochen, …)

Zuge­ge­ben: Die jun­gen Män­ner hat­ten sich alle um einen Platz bei den Hoch­ge­birgs­jä­gern bemüht und dort eine Her­aus­for­de­rung gesucht – und gefun­den. Nur die neu­en Kampf­stie­fel des Hee­res sei­en unbrauch­bar, das müs­se ich auf jeden Fall auch schrei­ben. Eine Auf­for­de­rung, der ich hier­mit nachkomme.

Ohne die­se zufäl­li­ge Begeg­nung hät­te die Kolum­ne anders geen­det. Aber viel­leicht kann sich das mit den Kampf­stie­feln im Heer ja wirk­lich ein­mal jemand anschau­en – wenn wir schon bei den gro­ßen Fra­gen zau­dern. (Phil­ip­pe Nar­val, 8.6.2026)

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Jaja auf die Kampf­stie­fel schau­en. Pri­ma Idee, du…









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