Nein, oder - also nein.…

08. Juli 2026

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Aber doch sicher nicht bei uns im Wertewesten!

Mei ist das lustig!

Ohne die­se Umbu­chung läge die Inves­ti­ti­ons­quo­te des Bun­des­haus­halts nach Berech­nun­gen des Insti­tuts bei 9,9 Pro­zent statt der aus­ge­wie­se­nen 10,8 Pro­zent. „Nur dank die­ser Maß­nah­men wird im Kern­haus­halt die vor­ge­schrie­be­ne Inves­ti­ti­ons­quo­te von 10 Pro­zent erreicht“, sag­te Ifo-Forscherin Emi­lie Hös­lin­ger. Die Ver­schie­bun­gen soll­ten die ins­ge­samt zu gerin­gen Infra­struk­tur­in­ves­ti­tio­nen kaschie­ren. Die Quo­te von zehn Pro­zent im Kern­haus­halt sei nötig, damit die Neu­ver­schul­dung im Rah­men des SVIK recht­mä­ßig sei.

Ifo-Fachreferent Max Lay wies dar­auf hin, dass sol­che Ver­schie­bun­gen durch die von der Bun­des­re­gie­rung fest­ge­leg­te Berech­nung der Inves­ti­ti­ons­quo­te mög­lich sei­en. Inves­ti­tio­nen der Bereichs­aus­nah­me ver­grö­ßer­ten zwar die Inves­ti­ti­ons­sum­me im Zäh­ler, wür­den aber nicht in die Sum­me aller Aus­ga­ben im Nen­ner ein­be­zo­gen. Dadurch fal­le die Quo­te höher aus.









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