Wieder was was der Hurendrecksstandard nicht berichten muss

26. Oktober 2026

Gut, der mag ja sei­nen rech­ten Selen­skyj so, der der ihm wie­der lei­se ins Ohr lügt…

Bildschirmfoto 2026 10 26 um 20 09 31
src: click

Gut, wer ist denn das - die­ser Finan­cial Times, der ukrai­ni­sche Abge­ord­ne­te befragt…

Sicher so ein rech­ter Blog­ger, die­ser Finan­cial Times…

Nun, für die von uns die bereits län­ger in der Mate­rie sind, ist eigent­lich nur das Datum relevant.

Also - 1. Febru­ar 2023, zu fol­gen­den Bedingungen:

Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin sei damals bereit gewe­sen, zur Front­li­nie vom 24. Febru­ar 2022 zurück­zu­keh­ren, im Gegen­zug für einen Ver­zicht der Ukrai­ne auf einen Nato-Beitritt und die Aner­ken­nung der rus­si­schen Kon­trol­le über die Krim. Prä­si­dent Wolo­dym­yr Selen­skyj und sein dama­li­ger Büro­lei­ter Andrij Jer­mak hät­ten jedoch abge­lehnt, die Ame­ri­ka­ner – damals unter Prä­si­dent Biden – hät­ten kei­nen Ver­such unter­nom­men, die Ukrai­ner umzu­stim­men. So stellt es die FT unter Beru­fung auf Betei­lig­te dar.

Dabei soll es sich um eine pri­va­te Initia­ti­ve gehan­delt haben, die die Betei­lig­ten intern „die Platt­form“ nann­ten. Dazu gehör­ten der ame­ri­ka­ni­sche Anwalt Richard Conn und der Invest­ment­ban­ker Bob Fores­man, bei­de mit Russland-Erfahrung und Kon­tak­ten ins Wei­ße Haus. Hin­zu kamen Mat­thi­as Warnig, ehe­ma­li­ger Stasi-Offizier, lang­jäh­ri­ger Bekann­ter Putins und frü­he­rer Chef der Nord Stream 2 AG, sowie der ukrai­ni­sche Film­pro­du­zent Alex­an­der Rodnjan­ski, der bereits an der Vor­be­rei­tung der Istan­bu­ler Gesprä­che 2022 betei­ligt gewe­sen war. Warnig hielt den Draht zu Putin, Rodnjan­ski den zu Selen­skyj und Jer­mak. Conn wie­der­um stand in Kon­takt mit Eric Green, dem für Russ­land zustän­di­gen Beam­ten im Natio­na­len Sicher­heits­rat der USA.

Ukraine-Frieden 2023: Was der Ent­wurf vorsah
Nach dem kol­por­tier­ten Plan hät­te Russ­land sei­ne Trup­pen aus dem Groß­teil der vier Regio­nen abzie­hen sol­len, die es im Herbst 2022 für „annek­tiert“ erklärt hat­te. Die neue Demar­ka­ti­ons­li­nie wäre unge­fähr ent­lang der Vor­kriegs­gren­ze ver­lau­fen. Russ­land hät­te die Krim und jenen Teil des Don­bass behal­ten, den es schon vor der Voll­in­va­si­on kontrollierte.

Die Ukrai­ne hät­te dem Bericht zufol­ge die rus­si­sche Kon­trol­le über die Krim aner­ken­nen und Mos­kau einen unge­hin­der­ten Land­kor­ri­dor zur Halb­in­sel gewäh­ren müs­sen. Den Waf­fen­still­stand soll­ten Nato-Staaten absi­chern, die der Ukrai­ne Schutz zusa­gen. Russ­land wie­der­um hät­te mit den USA über eige­ne Sicher­heits­ga­ran­tien ver­han­deln sollen.

Am 1. Febru­ar 2023 berich­te­te Warnig der Grup­pe laut FT, Putin habe das Doku­ment Zei­le für Zei­le gele­sen, Pas­sa­gen ein­ge­kreist und Anmer­kun­gen gemacht. Dem Vor­schlag zur Front­li­nie habe der Kreml­chef zuge­stimmt. Einen Nato-Beitritt der Ukrai­ne kön­ne Putin nicht hin­neh­men, offen sei er aber für eine EU-Mitgliedschaft und für Sicher­heits­me­cha­nis­men nach dem Vor­bild der Istan­bu­ler Gesprä­che. Warnig zitier­te Putin mit den Wor­ten: „Wenn wir uns über die Gren­ze und über die Nato eini­gen kön­nen, dann kön­nen wir über alles ande­re reden.“

„Wie Sau­rons Heer“

In Kiew stieß der Plan jedoch auf Ableh­nung. Nach den mili­tä­ri­schen Erfol­gen bei Char­kiw und Cher­son fühl­te sich die ukrai­ni­sche Füh­rung im Auf­wind. Rodnjan­ski habe Selen­skyj und Jer­mak nur mit Mühe dazu gebracht, sich die Doku­men­te auf sei­nem Han­dy über­haupt anzu­se­hen. Bei­de hät­ten erklärt, sie wür­den Putin bei den Gren­zen kei­ner­lei Zuge­ständ­nis­se machen und glaub­ten, mehr errei­chen zu kön­nen. Rodnjan­ski, der mein­te, die USA müss­ten die Ukrai­ne zu dem Abkom­men drän­gen, hat­te den Ein­druck, die bei­den ver­hiel­ten sich, als wer­de die rus­si­sche Armee plötz­lich zer­fal­len wie das Heer Sau­rons am Ende von „Herrn der Ringe“.

Conn und Fores­man hat­ten gehofft, den Ukraine-Krieg bis zum ers­ten Jah­res­tag am 24. Febru­ar zu been­den. Statt­des­sen, so die FT, zer­fie­len die Frie­dens­aus­sich­ten vor ihren Augen. Am 18. Febru­ar tra­fen bei­de Ame­ri­ka­ner erneut mit Warnig zusam­men, der nun eine ande­re Bot­schaft über­brach­te. Putin habe sei­nen außen­po­li­ti­schen Bera­ter Juri Uscha­kow und drei wei­te­re hoch­ran­gi­ge Beam­te ein­ge­weiht und Uscha­kow beauf­tragt, das Man­dat der Ame­ri­ka­ner bei sei­nem nächs­ten Gespräch mit dem dama­li­gen US-Sicherheitsberater Jake Sul­li­van zu prü­fen. Sul­li­van habe Uscha­kow laut Putin mit­ge­teilt, die USA unter­stütz­ten die­sen Kanal nicht und hiel­ten die bestehen­den offi­zi­el­len Ver­bin­dun­gen für aus­rei­chend. Ohne Rücken­de­ckung aus Washing­ton schlief die Initia­ti­ve wie­der ein.

Die ukrai­ni­sche Gegen­of­fen­si­ve im Som­mer 2023 ver­fehl­te ihre Zie­le, danach stie­gen Putins For­de­run­gen wieder.

src: click

Gut, das muss der ver­fick­te scheiss Huren­drecks­stan­dard natür­lich wie­der nicht berich­ten - denn wenn ers täte wäre sein gesam­tes VERFICKTES vier Jah­re andau­ern­des Nar­ra­tiv im Arsch.

Aso ja -- kei­ne Ahnung, ob sie die­ses klei­ne Medi­enout­let ken­nen sollten…

https://www.ft.com/content/dcb57f30-bbfe-418d-9e52-5df3074d1764

Medu­za, falls sie kein Abo haben: click

Gut - und den ken­nen sie sicher auch nicht…

Nichts was der Huren­drecks­stan­dard berich­ten müss­te - nichts was den Schwei­nen beim Bru­no Krei­sky Forum für inter­na­tio­na­le Dia­log­ver­ei­te­lung auf­ge­fal­len wäre…

Gut, dem 60iger IQ Selen­skyj ein PDF am Han­dy zei­gen, kannst du ver­ges­sen, die hät­ten das mir sen­den sol­len, ich hätts Digi­ta­li­siert und ein Comic draus gemacht. Dann, viel­leicht - hätt er sichs angeschaut.

Und wis­sen sie noch, wie Selen­skyj sei­ne Pres­se­spre­che­rin vor zwei Wochen mit 25 Sank­tio­nen belegt hat, und die Matso­la ange­ru­fen hat, dass sie ver­hin­dert, dass sie ins EU Par­la­ment kom­men kann -- und die dann gesagt hat, wir sol­len auf die Details schau­en - vor­nem­lich “kein Ver­schie­ben der Front­li­nie und ter­ri­to­ria­le Inte­gri­tät” die die Ukrai­ne seit Mai 2022 for­dert, und dass dar­an bereits zwei Frie­dens Initia­ti­ven geschei­tert sind, eine davon von Pri­vat, drei wenn wir die aktu­el­le der USA dazu neh­men. Und wis­sen sie noch wie Selen­skyj ihr ver­bie­ten woll­te über­haupt zu spre­chen “da das den Krieg ver­län­gern würde”?

Ja, wis­sen sie noch? Schön.

Jaja - so ist unser 60iger IQ Hurendrecks-Selenskyj. Wobei hin­ter dem ste­hen ja die Trans­at­lan­ti­ker, die sich das RAND paper über die Nase ins Hirn gepfif­fen haben (sie wis­sen schon das mit den 21 War­nun­gen das nicht in die Pra­xis umzu­set­zen) und der Frie­de Merz also -- wirds den 10 Jäh­ri­gen Krieg ja wohl gebraucht haben, damit kei­ner merkt wie sie den Kon­ti­nent gegen die Wand gefah­ren haben.

Der Hass, die Wut.

Die ver­fick­ten deutsch­spra­chi­gen Hurendrecksmedien.

Grüs­se an Gus­tav Gres­sel bit­te, dass er wei­ter an der Sor­bon­ne die Kin­der der Eli­ten brie­fen darf. Die Dreckssau.









Hinterlasse eine Antwort