Gut, der mag ja seinen rechten Selenskyj so, der der ihm wieder leise ins Ohr lügt…

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Gut, wer ist denn das - dieser Financial Times, der ukrainische Abgeordnete befragt…
Sicher so ein rechter Blogger, dieser Financial Times…
Nun, für die von uns die bereits länger in der Materie sind, ist eigentlich nur das Datum relevant.
Also - 1. Februar 2023, zu folgenden Bedingungen:
Der russische Präsident Wladimir Putin sei damals bereit gewesen, zur Frontlinie vom 24. Februar 2022 zurückzukehren, im Gegenzug für einen Verzicht der Ukraine auf einen Nato-Beitritt und die Anerkennung der russischen Kontrolle über die Krim. Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein damaliger Büroleiter Andrij Jermak hätten jedoch abgelehnt, die Amerikaner – damals unter Präsident Biden – hätten keinen Versuch unternommen, die Ukrainer umzustimmen. So stellt es die FT unter Berufung auf Beteiligte dar.
Dabei soll es sich um eine private Initiative gehandelt haben, die die Beteiligten intern „die Plattform“ nannten. Dazu gehörten der amerikanische Anwalt Richard Conn und der Investmentbanker Bob Foresman, beide mit Russland-Erfahrung und Kontakten ins Weiße Haus. Hinzu kamen Matthias Warnig, ehemaliger Stasi-Offizier, langjähriger Bekannter Putins und früherer Chef der Nord Stream 2 AG, sowie der ukrainische Filmproduzent Alexander Rodnjanski, der bereits an der Vorbereitung der Istanbuler Gespräche 2022 beteiligt gewesen war. Warnig hielt den Draht zu Putin, Rodnjanski den zu Selenskyj und Jermak. Conn wiederum stand in Kontakt mit Eric Green, dem für Russland zuständigen Beamten im Nationalen Sicherheitsrat der USA.
Ukraine-Frieden 2023: Was der Entwurf vorsah
Nach dem kolportierten Plan hätte Russland seine Truppen aus dem Großteil der vier Regionen abziehen sollen, die es im Herbst 2022 für „annektiert“ erklärt hatte. Die neue Demarkationslinie wäre ungefähr entlang der Vorkriegsgrenze verlaufen. Russland hätte die Krim und jenen Teil des Donbass behalten, den es schon vor der Vollinvasion kontrollierte.Die Ukraine hätte dem Bericht zufolge die russische Kontrolle über die Krim anerkennen und Moskau einen ungehinderten Landkorridor zur Halbinsel gewähren müssen. Den Waffenstillstand sollten Nato-Staaten absichern, die der Ukraine Schutz zusagen. Russland wiederum hätte mit den USA über eigene Sicherheitsgarantien verhandeln sollen.
Am 1. Februar 2023 berichtete Warnig der Gruppe laut FT, Putin habe das Dokument Zeile für Zeile gelesen, Passagen eingekreist und Anmerkungen gemacht. Dem Vorschlag zur Frontlinie habe der Kremlchef zugestimmt. Einen Nato-Beitritt der Ukraine könne Putin nicht hinnehmen, offen sei er aber für eine EU-Mitgliedschaft und für Sicherheitsmechanismen nach dem Vorbild der Istanbuler Gespräche. Warnig zitierte Putin mit den Worten: „Wenn wir uns über die Grenze und über die Nato einigen können, dann können wir über alles andere reden.“
„Wie Saurons Heer“
In Kiew stieß der Plan jedoch auf Ablehnung. Nach den militärischen Erfolgen bei Charkiw und Cherson fühlte sich die ukrainische Führung im Aufwind. Rodnjanski habe Selenskyj und Jermak nur mit Mühe dazu gebracht, sich die Dokumente auf seinem Handy überhaupt anzusehen. Beide hätten erklärt, sie würden Putin bei den Grenzen keinerlei Zugeständnisse machen und glaubten, mehr erreichen zu können. Rodnjanski, der meinte, die USA müssten die Ukraine zu dem Abkommen drängen, hatte den Eindruck, die beiden verhielten sich, als werde die russische Armee plötzlich zerfallen wie das Heer Saurons am Ende von „Herrn der Ringe“.
Conn und Foresman hatten gehofft, den Ukraine-Krieg bis zum ersten Jahrestag am 24. Februar zu beenden. Stattdessen, so die FT, zerfielen die Friedensaussichten vor ihren Augen. Am 18. Februar trafen beide Amerikaner erneut mit Warnig zusammen, der nun eine andere Botschaft überbrachte. Putin habe seinen außenpolitischen Berater Juri Uschakow und drei weitere hochrangige Beamte eingeweiht und Uschakow beauftragt, das Mandat der Amerikaner bei seinem nächsten Gespräch mit dem damaligen US-Sicherheitsberater Jake Sullivan zu prüfen. Sullivan habe Uschakow laut Putin mitgeteilt, die USA unterstützten diesen Kanal nicht und hielten die bestehenden offiziellen Verbindungen für ausreichend. Ohne Rückendeckung aus Washington schlief die Initiative wieder ein.
Die ukrainische Gegenoffensive im Sommer 2023 verfehlte ihre Ziele, danach stiegen Putins Forderungen wieder.
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Gut, das muss der verfickte scheiss Hurendrecksstandard natürlich wieder nicht berichten - denn wenn ers täte wäre sein gesamtes VERFICKTES vier Jahre andauerndes Narrativ im Arsch.
Aso ja -- keine Ahnung, ob sie dieses kleine Medienoutlet kennen sollten…
https://www.ft.com/content/dcb57f30-bbfe-418d-9e52-5df3074d1764
Meduza, falls sie kein Abo haben: click
Gut - und den kennen sie sicher auch nicht…
I confirm the 2023 peace-treaty plan that was leaked to the FT.
What the draft envisaged:
- Russia withdraws its troops from most of the four oblasts it had just declared “annexed.”
- The new line of demarcation runs roughly along the line as of February 24, 2022: Crimea and…— Oleksiy Goncharenko (@GoncharenkoUa) October 25, 2026
Nichts was der Hurendrecksstandard berichten müsste - nichts was den Schweinen beim Bruno Kreisky Forum für internationale Dialogvereitelung aufgefallen wäre…
Gut, dem 60iger IQ Selenskyj ein PDF am Handy zeigen, kannst du vergessen, die hätten das mir senden sollen, ich hätts Digitalisiert und ein Comic draus gemacht. Dann, vielleicht - hätt er sichs angeschaut.
Und wissen sie noch, wie Selenskyj seine Pressesprecherin vor zwei Wochen mit 25 Sanktionen belegt hat, und die Matsola angerufen hat, dass sie verhindert, dass sie ins EU Parlament kommen kann -- und die dann gesagt hat, wir sollen auf die Details schauen - vornemlich “kein Verschieben der Frontlinie und territoriale Integrität” die die Ukraine seit Mai 2022 fordert, und dass daran bereits zwei Friedens Initiativen gescheitert sind, eine davon von Privat, drei wenn wir die aktuelle der USA dazu nehmen. Und wissen sie noch wie Selenskyj ihr verbieten wollte überhaupt zu sprechen “da das den Krieg verlängern würde”?
Ja, wissen sie noch? Schön.
Jaja - so ist unser 60iger IQ Hurendrecks-Selenskyj. Wobei hinter dem stehen ja die Transatlantiker, die sich das RAND paper über die Nase ins Hirn gepfiffen haben (sie wissen schon das mit den 21 Warnungen das nicht in die Praxis umzusetzen) und der Friede Merz also -- wirds den 10 Jährigen Krieg ja wohl gebraucht haben, damit keiner merkt wie sie den Kontinent gegen die Wand gefahren haben.
Der Hass, die Wut.
Die verfickten deutschsprachigen Hurendrecksmedien.
Grüsse an Gustav Gressel bitte, dass er weiter an der Sorbonne die Kinder der Eliten briefen darf. Die Dreckssau.
