Es geht gerade eine Erzählung rum, dass der europäischen Propaganda was entglitten sei, da die Anfrage von António Costa eine Replik auf eine russische Anfrage bezüglich der “militärischen Kräfteordnung danach” gewesen sein soll und die EU dem nur folgen wollte um vorbereitet zu sein, und nicht um eine Nachfrage im Bezug auf die Verhandlungsbereitschaft Russlands in dem Konflikt.
Wie soll ich sagen.
Höchst wahrscheinlich - wenn sich die EU nicht als Verhandler binden lassen wollte, da das Neutralität gegenüber Russland voraussetzt (Kaja Kallas hat den Trick erkannt! Trump auch?) - und man anstatt dessen auch das haben kann:
Ex-Soldat droht Putin mit Meuterei: „Die Armee wird ihre Waffen gegen den Kreml richten“
Ein ehemaliger russischer Soldat fordert eine Live-Audienz bei Putin. Andernfalls werde sich die Armee gegen den Kreml wenden. Der Vorfall erinnert an den Wagner-Aufstand.
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Also jedes mal, wenn ich auf die aktuelle Situation occam’s razor als Logiktool anwende, komm ich ja genau bei “Europa wollte eh verhandeln” raus.
Um die Krim in 10 Jahren Waffenstillstand durch Nachverhandlungen ukrainisch werden zu lassen, und dann mit Nato Flottenteilen zu ehm -- schützen.
Die Türkei ist auch schon ganz wild drauf hört man. (*sarcasm*)
Trotzdem, das geht grad rum.
Und nochwas - für Köppel.
Es werden bei Konstantinowka gerade wirklich wieder viele Soldaten eingesetzt. Um die Städte des “Sicherheitsgürtels” geht es aktuell aus zwei Gründen.
1. Media Victory
2. Einkesselung hätte die ukrainische Armee stark schwächen können.
2. Ist aktuell vom Tisch. Dh. es läuft für Russland strategisch (!) nicht wie erhofft. Die alte Strategie für die nächsten drei Jahre ist null und nichtig. Russland braucht eine neue (Truppen schonen, Luftangriffe?) - es sei denn, sie wollen 1. durchziehen.
Hört man.
