Christioph Wanner hat seiner europäischen Zuseherschaft nach fünf Jahren endlich einen Blick auf seinen ukrainischen Springer Kameramann des Vertrauens in der Ukraine gewährt.
Das ist Jevgen (Ivgen?) - ohne Beziehungen zum ukrainischen Geheimdienst.

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Der sich grad überlegt, ob er dem Wanner jetzt die Gurgel umdrehen soll, weil der Grad die Narrative russischer Blogger erzählt, um sie dann zu diffamieren. Gut. Das muss der in seinem Beruf abkönnen.
Den Springer Kasperl herumchaufieren, …
Und wenn der was beherrscht, dann Messerkampf, ehm ich meine Disziplin!
(Geile Frisur auch! Rasiermesser, oder?)
Sie wissen schon, der Kameramann mit der extra tollen Nase für Geschichten die man für die deutsche Bevölkerung filmen sollte!
Der ist ja für den Christoph Wanner quasi unersätzlich geworden.
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Gut, die 2022 in die Standard News-Ticker Redaktion aufgenommenen geflüchteten Exilukrainer sehen genauso aus.
Durfte dort im Trend liegen.
Also, dieser sexy UNI-look, mit dem stählernen Blick in die Zwischenwelt des Hades, …
Wer kennt sie nicht, die günstigen Hilfsreporter bei Springer und Bronner, die seit fünf Jahren unablässig so motiviert arbeiten, und dabei kaum a Geld verlangen, …
Und a Ausbildung haben die, toll sag ich ihnen - das findest du in Österreich als Recruiter beim Standard garnicht mehr.
Grüße an die Glatze bitte! (An die deutsche - nicht falsch verstehen liebe Dienste. Danke.)
