Die Ukraine musste 5km nach Russland rein (mittlerweile in nordöstlicher Ausrichtung knapp 20km) um folgende Russische Flugfelder zu treffen --
Wahnsinn!
Gut, in Kursk gibt es keins, da gibts nur eine Rollbahn.
Kursk Vostochny Airport (Russian: Аэропорт Курск-Восточный) (IATA: URS, ICAO: UUOK),[1] also known as Khalino airbase, Kursk-Khalino, is an interceptor aircraft base in Kursk Oblast, Russia, with a single 2,500 m (8,200 ft) runway located 7 km east of Kursk.
Und wie wichtig für den Krieg die bisher doch war!
Russian invasion of Ukraine
On 6 December 2022 the airport’s oil storage caught fire.[8] The Kursk governor blamed the fire on a drone strike amid the 2022 Russian invasion of Ukraine.[8]
On 2 June 2023, Ukrainian sources reported several Su-34 combat aircraft located at the airport were damaged/destroyed, along with a single MiG-29 and a Pantsir-S1 air defense missile system. The information has not yet been verified independently.[9]
Wobei Wikipedia wieder mal frei in der Auslegung war…
Needs verification. But based on preliminary info, in Kursk, Russia, several Su-34 jets were reportedly damaged. Also a Pantsir-1C air defense missile system was destroyed. This due to an unknown strike, carried out today at an airfield in the Kursk region, possibly Vostochny.
Russians had ONEMIG there, or somehwere there! Out of a combined total of 253! (in 2022)
edit: Ich muss relativieren, Russland hat die Su-34 für den Abwurf von Gleitbomben eingesetzt. Wobei sie die seit dem Moment zu dem die US Marschflugkörper gegen Ziele “kurz vor dem Angriff” in Russland freigegeben haben 300km hinter die Frontline zurückgezogen haben sollten. (Aktuell wohl nicht, mehr jetzt brauchen sie die ja in Kursk -- nur für Sumy war der Flugstreifen in den Tagen vor dem Ukrainischen Einmarsch vermutlich nicht mehr sehr bedeutend.)
Gut, das hält jetzt CNN keinesfalls davon ab, den mit GRÖSSTERFONTGRÖSSE mit in die Grafik zu nehmen. Weil KURSK das kennen sie doch. Dort musste die Ukraine ja einmarschieren um sich zu verteidigen!
20 km in NÖ Ausrichtung um dann Drohnen 384km von Sumy entfernt auf Borisoglebsk abzufeuern nämlich!
Gut, von Stroivka (Ukraine) wären das nur 330km gewesen, aber das hat den Ukrainern ja wieder niemand verraten. Am allerwenigsten die US, die ihnen die Sattelitendaten zur Verfügung stellen. In Echtzeit.
Gut, dass CNN heutzutage niemals Kriegspropaganda berichten würde!
(Stroivka > Savasleyka ist noch kürzer)
Moment, für welches Boden Ziel wäre diese Offensive denn jetzt eigentlich überhaupt vorteilhaft gewesen?
Naja, ehmm… Moskau. Siehe CNN Karte.
Gut, dass die Ukraine da einmarschiert ist! Die mussten ja einmarschieren. Zur Verteidigung nämlich!
Nehmen wir zum Beispiel den Gaza Krieg -- die Bevölkerung dort wünscht sich so sehr, dass der noch endlos weitergeht!
Viel mehr als eine zwei Staatenlösung, die ja von Israel verweigert wird.
Achja, nein - tut sie nicht, aber zum Glück hat der deutschsprachige Medienraum aus den US bezahlte Dreckwichser, die immer gerne bezahlt Lügen verbreiten.
Nehmen sie zum Beispiel die Ukraine Offensive - die wird ja geführt um eine “Bufferzone” gegen die vielen Angriffe der Russen aus Kursk heraus zu etablieren. Sagt Selenskyj. Deshalb glauben wir ihm das. Weil Selenskyj ja nie die Unwahrheit sagt. Da müssen wir als Medien ja nie etwas prüfen und veröffentlichen fünf Minuten nach seinem täglichen Telegram Video.
Gut, in Sumy gabs statistisch halb so viele Kriegstote wie Verkehrstote aufs Jahr gerechnet, und in den Direktinterviews in den Reportagen der Qualitätsmedien bekommen sie halt schon wieder die Omis zu hören, die ihnen sagen, ja - in ihrem Dorf ist jemand gestorben, aber ob ich wegziehen soll…
Mal sehen, und gleichzeitig berichten die selben Reporter in den Videos, es sei ja nicht nur Artillerie (und schon garnicht Mörser (deutlich weniger Reichweite), oder Shaheeds (kein Todesopfer in Sumy in drei Monaten) -- NEIENN in den Dörfer fürchte man sich ja vor allem vor den Gleitbomben. Die Selensky vor drei Tagen vergessen hat zu erwähnen, als er alles Aufgezählt hat, außer Gleitbomben. Die Gleitbomben gegen die die Ukraine jetzt mit den F16 erstmalig eine ordentliche Verteidigungsoption hat. Da musste man ja in zwei Dörfer und eine Kleinstadt in Kursk einmarschieren und einen Gasverteiler nehmen, weil sich die Alten in den Dörfern in Sumy, nämlich so vor den Gleitbomben (keine offiziellen Zahlen, kaum Schätzungen) fürchten. Aber doch noch nicht wegziehen wollen.
Man kennt das ja, wenn wieder eine 200KG Bombe im 2000 Seelen Dorf einschlägt, und dann die Omi dem Journalisten erzählt, ja - einmal sei jemand gestorben, sie bleibe aber lieber trotzdem hier.
Wie wesentlich der Verteidigungsaspekt der völkerrechtswidrigen Ukrainischen Angriffsoffensive ist! So hat die Ukraine mit der Evakuierung von Dörfern in Sumy die 5km in Frontnähe waren, bereits --- ehm angefangen, als sie schon vier Tage in Russland waren um mal Russen zu metzeln, um eine --- ehm Pufferzone zu errichten, ne und dann noch jahrelang halten - halt mehr so - hoffentlich.
Genauso wars nämlich: Sagen ihnen die deutschsprachigen Qualitätsmedien:
Was ja auch enorm gut ist, denn die ukrainische Offensive - Quote “kann man schon als völkerrechtswidrig bezeichnen, darum kann man sich zumindest streiten” - laut so nem Professor für internationales Recht in Köln bei Phoenix:
aber nein - das war alles gesichert nicht völkerrechtswidrig laut dem VOLLIDIOTEN der gerne mal im Propagandapodcast seiner gschamsten Einrichtug km2 mit qkm abkürzt. Gut Militär, und Tasten auf der Tastatur finden -- da muss der oberste Koordinator Deutschlands für die Ukraine Frage schon mal kreativ werden -- am besten wir schreiben jetzt alle qKm.
Die manchmal noch verwendete Abkürzung qkm entspricht nicht dem Internationalen Einheitensystem, den in Normen festgelegten Empfehlungen des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und den deutschen Rechtsvorschriften über gesetzliche Einheiten im Messwesen.
Gut, der Oberste Koordinator der deutschen Bundeswehr in der Ukraine Frage wird jetzt nicht so oft mit internationalen Entscheidungsträgern sprechen nehm ich an. Der sitzt ja auch sonst nur so bei von der Ukraine finanzierten Konferenzen rum und sieht etwas bedümpelt aus. Durchhaltevermögen, so wirst du heute wer im Beamtenapparat.
Was die Ukraine da veranstaltet hat war aber auch also - garantiert nicht völkerrechtswidrig, verrät ihnen auch der deutsche Oberkoordinator für --- die Transatlantische Freundschaft
den NTV ja als ERSTES zur Ukraineoffensive interviewt. Natürlich. Noch bevor das Atomkraftwerk gebrannt hat. Und gleich nach ihrem eigenen Korrespondenten.
Der kennt sich doch aus mit Völkerrecht.
Und wird halt dankenswerter Weise auch aus den US bezahlt.
Genauso wie der erste Propagandist überhaupt, den die US vorgeschickt hat um die Konformität nach dem Völkerrecht des Ukrainischen Angriffs zu verteidigen - wieder bei einem Qualitätsmedium nämlich --
Ben Hodges:
Und der musste sich HART, HART ist das leben der US Korrespondentin von DW im Interview stellen (Die Ukraine mache das wegen den vielen Drohnenangriffen, (0 Tote in den letzten drei Monaten).), die während des Interviews gleich noch nachgefragt hat, ob sie ihn nochmal bekommt, weil sie würde ja so gerne mit ihm ein piece über die US Wahlen machen… Obwohl Hodges in Deutschland lebt.
Naja, aber zumindest aus den US bezahlt, wird er.
Genau wie Prof. Dr. h.c. Wolfgang Ischinger Vorstand der Münchener Sicherheitskonferenz von Anno dazumal und auch immer gerne von Maischberger und Illner geladener Experte im Hauptabend zum Ukraine Krieg. Aber heutzutage mehr so arbeitsunfähiger Sandler mit Titel, der sich seine Kohle aus den Töpfen der US Geopolitikplanung zusammenbetteln muss:
Seit April 2011 ist Ischinger Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen [Für seine enge Zusammenarbeit mit der Universität Tel Aviv und der deutsch-israelischen Kooperation in der Wissenschaft allgemein sowie für seine Tätigkeiten als LMU-Präsident und im Bereich der Finanzwissenschaften erhielt Huber 2022 die Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv.[3]]. Er leitet Seminare zum Thema Krisendiplomatie. Seit 2015 lehrt er als Senior Professor for Security Policy and Diplomatic Practice an der privaten Hertie School in Berlin. [Da reichts nicht sich den Wikipediaeintrag anzusehen, da muss man nach Youtube Videos graben, wie dort Paneldiskussionen so ablaufen.…]
Aber zum Glück reichts ja noch fürs Experte sein bei Maischberger und Illner… im ZDF und in der ARD.
Da kann uns er Ischinger dann auch erzählen, warum die Friedenverhandlungen gescheitert sind. Weil die Ukraine nicht genügend Folgetermine Ausmachen konnte nämlich, und die wären ja sehr wichtig gewesen, sagt uns die Ukrainische Propaganda seit nem Jahr: click
Da hätte sich die Schweiz bei Bürgenstock mehr bemühen müssen, weiß der aus den US bezahlte Ischinger:
Auf der größten deutschen Konferenz zum Thema Frieden, und wie sehr ihn sich die Ukraine wünscht, vom 11. Juli 2024 nämlich.
Gut, die Wahrheit ist das komplette Gegenteil, dass die Ukraine sich nämlich im Endkommuniquee Entwurf von der Schweiz die Passagen herausstreichen hat lassen die sie zu weiteren Konferenzen mit Russland verpflichtet hätten…
And most importantly, the references to a “second peace summit” that hinted at a commitment to invite Russia to participate have been removed.
Aber das Gute daran ist ja, dass die European Pravda die das gebracht hat auch wieder aus den US heraus bezahlt wird ---
International donors support the project financially, on the proviso that they do not interfere in editorial policy. Financial support was provided by the European Endowment for Democracy, International Renaissance Foundation, Council of Europe, and NATO Public Diplomacy Division (PDD).
Since June 2016, European Pravda has been co-financed by the European Union. Partial co-financing is provided from the NATOPDD and from advertising revenues. From 2018, the main co-donor of the project is the National Endowment for Democracy (NED), funded from the US Congress budget.[3]
Gleich nach der Gründung gabs da so nette Redaktionsvideos, wie sehr denn nicht die neugegründete Qualitätszeitung pro NATO ist:
Ich find die grad nicht - aber deren Mission Statement:
European Pravda (EP) is the only Ukrainian media outlet focusing on Ukraine’s EU integration, its rapprochement with NATO, EU affairs, and Europe in general. Launched in 2014, the EP has become the main info source on these topics for other Ukrainian media. We also act as a think-tank, providing analysis and public policy advises.
An avid supporter of democracy, the EP works hard to advocate, explain, and advance the reforms in Ukraine. Our goal is to align Kyiv with the EU and NATO.
src: click als Teil ihrer ehemaligen Crowdfunding Kampagne, und ihr personalisiertes Video für ihren Größten Crowdfunding Donor vor einem Jahr sind ja auch ganz schön:
- zerreißt einem geradezu das Herz sowas.
Also, vertrauen sie weiter auf ihre Qualitätsmedien.
Ja nicht hinter die Kulissen schaun! Immer in die Kamera lächeln und hinter dem Rücken die Hand aufhalten. Die US zahlen ja gerne dafür, dass die deutschsprachige Bevölkerung so gut informiert ist!
Zum Glück schützen mich ja die US auch weiterhin mit einem viel, viel längeren Krieg vor einem Einmarsch Russlands! Hurra, endlich lange Krieg!
Am Ende des Ukraine Kriegs hat Zentraleuropa dann wahrscheinlich kein Wachstumsdelta von 12 sondern 20 Prozent zu den US. Aber das muss das meiner Generation schon wert sein. Und erst die 30 Milliarden für die Hochrüstung der Ukraine die in Europa neuerdings die Sicherheit destabilisiert! Für einen “Raid” wie sie es in ukrainischen Regierungskreisen alle nennen:
Wie bekomm ich da wieder den Schlenker zu den deutschen Qualitätsmedien? Ach fickt euch einfach.
edit: Moment, Moment, einen hab ich noch. Wie nennt man das wenn Putin keine 1000 Ukrainer aus Russland rauswerfen kann? Russischen IMPERIALISMUS und KOLONIALISMUS. Auf keinen Fall ja eine Proaktive Grenzsicherungsstrategie Putins… Für den Fall, dass die Ukraine schon wieder mal ALLESCHIFFEINSEVASTOPOLWOLLTE.
Selensky hat die abgefeuerten Projektile gezählt!
May 24, 2024
Russian forces attacked Sumy Oblast 108 times in 25 separate attacks throughout the day, the Sumy Oblast Military Administration reported on May 23.
Russian forces attacked Sumy Oblast 242 times in 51 separate attacks throughout the day, injuring four people, the Sumy Oblast Military Administration reported on April 23.
A shortage of mortar shells that cost about $1,000 each has forced commanders to turn to heavier artillery shells that are in short supply and, at $3,000, far more expensive.
10.000 russische Mörsergranaten am Tag. (low balling this figure, because I dont know and couldnt find any source willing to list any amount, so I can only extrapolate from price)
Visible Progress at Russia’s Shahed Drone Production Site
At this point, monthly production of drones would increase to up to 226 drones per month, for a total of 6000 drones produced by September 2025.
Bedeutet - an der Front gibt es (330000/2100 = 157) in jedem Oblast 157 mal mehr Aktivität (von Selenskyj gezählte Explosionen) als von Selenskyj im selben Zeitraum in Sumy beobachtet.
Klar schickt der eines seiner Elitebatallions nach Kursk um dort zwei Dörfer und eine Kleinstadt zu nehmen! Um sich zu verteidigen nämlich. edit: Ups. Fehler. Eine Brigade. (= Vier Batallions). Ups schon wieder falsch: Vier Brigaden.
Das sind eben noch ukrainische Prioritäten!
Irgendwas macht Kursk also 150 mal wichtiger als den durchschnittlichen ukrainischen Oblast an der Front.
Oder die 2100 “Angriffe” waren nicht der Grund.
edit:
Kontext:
Ukraine is also in the process of forming several more motorized and motorized infantry brigades. Some Territorial Defense Forces brigades are being reclassified as motorized (or have already had their status changed). This brings the total estimated number of brigades to around 105 to 110 — though they have varying levels of combat effectiveness.
Russian forces attacked Sumy Oblast 108 times in 25 separate attacks throughout the day, the Sumy Oblast Military Administration reported on May 23.
The communities of Bilopillia, Yunakivka, Khotin, Krasnopillia, Velyka Pysarivka, Druzhbivka, Seredyna-Buda, and Esman, were targeted.
Throughout the day, Russia assailed the border communities with mortar, drone, rocket, and artillery attacks, while dropping explosives from drones onto three of the communities.
No casualties or injuries were reported.
The town of Velyka Pysarivka, located about 3 kilometers west of the Ukraine-Russia border, experienced the bulk of the attacks reported with 42 explosions recorded in the area.
Russian forces attacked Sumy Oblast 242 times in 51 separate attacks throughout the day, injuring four people, the Sumy Oblast Military Administration reported on April 23.
The communities of Mykolaiv, Khotin, Yunakivka, Novoslobidske, Hlukhiv, Bilopillia, Krasnopillia, Velyka Pysarivka, Esman, Seredyna-Buda, and Shalyhyne were targeted.
In the communities of Seredyna-Buda and Bilopillia, two people were injured as a result of separate Russian shelling occurrences. While in the village of Shalyhyne, two people received injuries as a result of a rocket attack.
No details were provided on the extent of the victims’ injuries.
Throughout the day, Russia assailed the border communities with mortar, artillery, rocket, and drone attacks. Explosives were also dropped by drones onto four of the communities.
The village of Shalyhyne, with a pre-war population of about 2,200 residents, experienced the bulk of the attacks reported with 38 explosions recorded in the area. The community is located just seven kilometers west of the Ukraine-Russia border.
Wir nehmen das Mittel der berichteten Attacken:
(25+51)/2 = 38
Wir multiplizieren mit den Tagen in Selenskyjs Timeframe:
38*66 = 2508
Wir lassen jeden Sonntag aus:
38*57 = 2166
Wir berichtens an die Weltpresse!
Wir bauen darauf, dass Journalisten nicht folgendes machen:
“Russian forces attacked Sumy Oblast 108 times in 25 separate attacks throughout the day […] The town of Velyka Pysarivka, located about 3 kilometers west of the Ukraine-Russia border, experienced the bulk of the attacks reported with 42 explosions recorded in the area.”
108 - 42 = 66
25 - 1 = 24
66/24 = 2.75
“Russian forces attacked Sumy Oblast 242 times in 51 separate attacks throughout the day, injuring four people, the Sumy Oblast Military Administration reported on April 23. […] The village of Shalyhyne, with a pre-war population of about 2,200 residents, experienced the bulk of the attacks reported with 38 explosions recorded in the area.”
Es sei denn natürlich sie haben in den Ausreißer Fällen Feuerwerksfabriken getroffen, und die Ukraine hat dann die 42 oder 38 Explosionen durch eine Mörsergranate separat gezählt.
Man stelle sich außerdem vor, dass die Ukraine in Kursk auf der Suche nach jeweils (25+51)/2 = 38, nach jeweils 38 Leuten ist, die über die vergangenen 66 Tage jeweils drei Granaten am Tag auf Sumy (23.834 km²) abgefeuert haben.
Auf der Suche nach diesen verdammten 38 Soldaten musste die Ukraine natürlich in Russland (Kursk) einmarschieren.
edit: Leider hat kyivindependent.com in der von Selenskyj gewählten Zeitspanne (01.06.2024-05.08.2024) nur 11 solche Meldungen abgesetzt:
edit: Sagen wir bei den Russen waren 20% der Soldaten übermotiviert, und die haben nicht 3 sondern 6 Granaten pro von Selenskyj erkanntem Angriff verschossen. Das würde bedeuten 80% der russischen Soldaten hätten bei einem Angriff auf Sumy nur 2 Granaten verschossen.
Wobei nein, das geht sich ja nicht aus da Selensky Mörsergranaten, Artilleriegranaten und Drohnensangriffe auf Sumy zusammen gezählt hat.
Also in 80% der russischen Angriffe auf Sumy hat laut Selenskyj und kyivindependent.com - eine Artilleriebatterie genau einmal gefeuert. (Und dann nicht nochmal um zum Beispiel nachzujustieren.…), und dann haben sich Jefrem und Dimitrii hinter dem Soldaten der die Artilleriebatterie bedient bereits gestritten of sie da noch eine Mörsergranate (mit 3 km Reichweite) oder doch lieber eine Drohne nachschicken wollen. Also entweder oder, und dann jeweils auch nur eine.
Ich möcht das nur mal vollständig durchgedacht haben.
Selenskyj: Operation bei Kursk Sicherheitsmaßnahme
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Offensive seiner Truppen über die Grenzen hinweg in die westrussische Region Kursk als Sicherheitsmaßnahme bezeichnet. Die bisher eroberten Gebiete dort seien Regionen, aus denen Russlands Streitkräfte die ostukrainische Region Sumy wiederholt angegriffen hätten. Allein seit Anfang Juni seien dort rund 2.100 Angriffe registriert worden.
“Deshalb sind unsere Operationen eine reine Sicherheitsfrage für die Ukraine, um die Grenze vom russischen Militär zu befreien”, sagte Selenskyj in seiner allabendlichen Videoansprache. Kursk werde zum Symbol vom Anfang und Ende des russischen Präsidenten Wladimir Putin, sagte Selenskyj mit Blick auf die Katastrophe beim Untergang des modernsten russischen Atom-U-Boots “Kursk”, das im August 2000 mit 118 Besatzungsmitgliedern an Bord gesunken war. “Vor 24 Jahren gab es die Kursk-Katastrophe, die den symbolischen Beginn seiner Herrschaft darstellte; jetzt sehen wir das Ende davon - und es ist wieder Kursk.”
Selenskyj unterstrich einmal mehr, wie wichtig die von ihm erhoffte Erlaubnis zum Einsatz der vom Westen gelieferten Langstreckenwaffen gegen Ziele in Russland sei. „Wir brauchen entsprechende Genehmigungen unserer Partner für den Einsatz von Langstreckenwaffen“, betonte Selenskyj.
Also die verlotterten verwichsten Drecksschweine beim Standard die das lieber nicht prüfen.
„Es ist nur fair, die russischen Terroristen dort zu vernichten, wo sie sind, wo sie ihre Angriffe starten - russische Militärflugplätze, russische Logistik.“ Russland müsse gezwungen werden, Frieden zu schließen, wenn Kremlchef Putin so erpicht darauf sei, weiterzukämpfen.
Selbst die UN will den Völkerrechtsbruch verschweigen.
Anna Sawerthal vor einer Minute
Uno besorgt über Zivilisten nach Ukraine-Offensive in Russland
Das UN-Menschenrechtsbüro ist besorgt über die möglichen Auswirkungen der jüngsten militärischen Entwicklungen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. So beantwortete ein Sprecher des Büros eine Frage zum Angriff der Ukraine auf die Region Kursk. “Wo immer eine Seite militärische Operationen durchführt, muss der Schutz von Zivilisten und zivilen Objekten in Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht oberste Priorität haben”, sagte der Sprecher bei einem Briefing am Dienstag.
Der Uno liegen unbestätigte Berichte über vier getötete Zivilisten sowie einen verletzten Kriegsberichterstatter und eine verletzte Sanitäterin vor. Es konnte nicht festgestellt werden, unter welchen Umständen die Personen getötet wurden.
An attack against an area or locality without it being militarily necessary to do so would constitute a violation of the prohibition on destroying the property of an adversary, unless required by imperative military necessity (see Rule 50).
A locality loses its protection from attack when it ceases to fulfil the required conditions. According to Article 59(3) of Additional Protocol I, the presence of persons afforded special protection and of police forces retained for the sole purpose of maintaining law and order is not contrary to these conditions.[24]
These violations of customary international law are listed as grave breaches in Additional Protocol I and as war crimes in the Statute of the International Criminal Court.[41] The wording varies slightly between these two instruments, but in essence they are the same violations as indicated in the Elements of Crimes for the International Criminal Court.
(i) Making the civilian population or individual civilians, not taking a direct part in hostilities, the object of attack. In addition to the practice mentioned above, there are numerous examples of national legislation which make it a criminal offence to direct attacks against civilians, including the legislation of States not, or not at the time, party to Additional Protocol I.[42] References to more practice can be found in the commentary to Rule 1.
(ii) Launching an attack in the knowledge that such attack will cause incidental loss of civilian life, injury to civilians or damage to civilian objects which would be clearly excessive in relation to the concrete and direct military advantage anticipated. In addition to the practice mentioned above, numerous States have adopted legislation making it an offence to carry out an attack which violates the principle of proportionality.[43] References to more practice can be found in the commentary to Rule 14.
The definition of the war crime “launching an attack in the knowledge that such attack will cause incidental loss of civilian life, injury to civilians or damage to civilian objects which would be clearly excessive in relation to the concrete and direct military advantage anticipated” follows more closely the wording found in the Statute of the International Criminal Court.[44] The word “overall” is not contained in Articles 51 and 85 of Additional Protocol I, nor in the substantive rule of customary international law (see Rule 14). The purpose of this addition in the Statute of the International Criminal Court appears to be to indicate that a particular target can have an important military advantage that can be felt over a lengthy period of time and affect military action in areas other than the vicinity of the target itself. As this meaning is included in the existing wording of Additional Protocol I and the substantive rule of customary international law, the inclusion of the word “overall” does not add an extra element.[45]
(iii) making non-defended localities and demilitarized zones the object of attack. In addition to the practice referred to above, it is an offence to attack non-defended localities under the legislation of numerous States.[46] References to more practice can be found in the commentary to Rule 37.
While “making demilitarized zones the object of attack” is a grave breach of Additional Protocol I, it is not mentioned as such in the Statute of the International Criminal Court. Nevertheless, attacks against demilitarized zones are an offence under the legislation of numerous States.[47] In addition, such attacks would arguably constitute the war crime of “making civilian objects, that is, objects that are not military objectives, the object of attack” or “making the civilian population or individual civilians, not taking a direct part in hostilities, the object of attack” contained in the Statute.[48]
[…]
Serious nature of the violation
A deductive analysis of the actual list of war crimes found in various treaties and other international instruments, as well as in national legislation and case-law, shows that violations are in practice treated as serious, and therefore as war crimes, if they endanger protected persons or objects or if they breach important values.
(i) The conduct endangers protected persons or objects. The majority of war crimes involve death, injury, destruction or unlawful taking of property. However, not all acts necessarily have to result in actual damage to persons or objects in order to amount to war crimes. This became evident when the Elements of Crimes for the International Criminal Court were being drafted. It was decided, for example, that it was enough to launch an attack on civilians or civilian objects, even if something unexpectedly prevented the attack from causing death or serious injury. This could be the case of an attack launched against the civilian population or individual civilians, even though, owing to the failure of the weapon system, the intended target was not hit. The same is the case for subjecting a protected person to medical experiments – actual injury is not required for the act to amount to a war crime; it is enough to endanger the life or health of the person through such an act.[7]
Does IHL protect civilians leaving, or being evacuated from, a besieged area?
In all circumstances, IHL provides strong protections to civilians leaving, or being evacuated from, a besieged area.
From a practical perspective, safe evacuations are best organized when the parties to the conflict agree on the necessary procedures. In the absence of such an agreement, both parties remain obliged to take all feasible precautions to avoid causing incidental harm to civilians fleeing during hostilities.
In case of displacement, regardless of whether civilians flee or are evacuated from a besieged area, all possible measures must be taken to ensure that the civilians in question are received under satisfactory conditions of shelter, hygiene, health, safety (including from sexual and gender based violence) and nutrition and that members of the same family are not separated.
The besieging party may decide to screen displaced persons for security reasons, such as finding out whether members of the besieged forces intermingled with the civilians leaving the besieged area. Screening and other security measures undertaken by the besieging party must be conducted with full respect for IHL and international human rights law, particularly regarding humane treatment, living conditions and relevant procedural safeguards in cases of detention, and the prohibition against collective punishment.
Die sollen wahrscheinlich alle zum Atomkraftwerk Kursk, oder?
Und falls hier noch ein Wichser auf die Idee kommt, der ukrainische Angriff sei nicht völkerrechtswidrig gewesen:
Is the besieging party required to allow civilians to leave a besieged area?
Yes. Civilians must not be trapped in sieges, and both parties must allow civilians to leave the besieged area.
The Geneva Conventions contain essential, but limited, provisions on the evacuation (including by sea) of specific categories persons at specific risk, including wounded and sick, as well as certain civilians like persons with disabilities, older persons, children or pregnant women.
More broadly, today a besieging party may not force civilians to remain against their will in the besieged area.
IHL rules apply to the conduct of hostilities during sieges, in particular the principles and rules of distinction, proportionality and precautions. The implementation of several rules stemming from the principle of precautions requires both parties to allow civilians to leave the besieged area to escape hostilities whenever feasible. In particular, constant care must be taken to spare the civilian population in all military operations, and all feasible precautions must be taken, notably in the choice of means and methods of warfare, to avoid or minimize incidental loss of civilian life, injury to civilians and damage to civilian objects. In a besieged area where hostilities are taking place, and in view of the risk that this poses to them, one obvious precautionary measure is to evacuate civilians, or at least allow them to leave. Parties must also give effective advance warnings of attacks that may affect the civilian population, the purpose of which is precisely to enable civilians to take measures to protect themselves.
Boah wie GERN haben unsere HURENMEDIEN Aufmacher der Brennenden Dörfer gezeigt! IMAX Größe, hinter der Moderatorin.
Oder falls irgend ein verficktes GROTESKESARSCHLOCH auf die Idee kommt, die könnten ja in die Ukraine fliehen:
(iv) Other serious violations of international humanitarian law committed during a non-international armed conflict (continued):
• ordering the displacement of the civilian population for reasons related to the conflict and not required for the security of the civilians involved or imperative military necessity;
Ich wünsch den 1000 Arschlöchern ja noch viel Spass in den zwei Besetzen Dörfern und der einen besetzen Kleinstadt, nachdem die Russen die Evakuierung organisieren durften…
Wichser.
Und wieviel Sicherheit das dem verwichsten Drecksselenskyj nicht doch gebracht hat!
Das Dorf das bisher noch nicht evakuiert wurde, lag 5km von Russland entfernt, oder wie Selensky vorgestern ankündigen würde 2100 Drohnen Artillerie und Mörserangriffe auf Sumy, auch wenn Mörser nur eine Reichweite von 3 Kilometern haben…
Ich hätte ja gerne dass er das vorm internationalen Strafgerichtshof nochmal wiederhohlt.
Sie wissen schon, 17 Tote in Sumi im Jahresschnitt durch russische Angriffe. 32 Verkehrstote. Statistisch ein Drohnentoter durch Drohnen aus Kursk. Und dann erst die Menschen die aus der Entfernung auf Mörserfeuer starren.
Letzter Satz der Korrespondentin: “Sumy region has been shelled hundreds of times this month only by russian forces”.
Geil! 2100 Attacken laut Selenskyj in 66 Tagen. Mörserreichweite zu kurz. Nur knapp 134 Attacken auf https://liveuamap.com/ verzeichnet. Kein Drohnen Toter in den letzten drei Monaten in Sumy.
Aber alleine im Letzten Monate HUNDERTEATTACKEN auf Sumy Region.
Da bricht schon fast die Mathematik. Ein Monat hat statistisch sagen wir 30 Tage. (2100/66)*30 = 955!
Hunderte alleine letztes Monat! Wo https://liveuamap.com doch in drei Monaten nur 134 Attacken verzeichnet hat! Und da sind die Doppelmeldungen noch nicht rausgeerechnet.
Zum Glück hat sich Selenskyj ja zur Evakuierung entschieden.
Jetzt, wo er die Bilder braucht! Damits nicht völkerrechtswidrig war.
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