== Shit, the ukrainian minister responsible for helming the department responsible for returning ukrainian children to the Ukraine is complaining, that there are so many cases, mentioning numbers about 100x lower than the officially announced number of children that were kidnapped by russia.
== SHIT, Israel killed nine times more children than russia kidnapped in 2 years of war in only three months - no one ever talk about that --
see also:
Sieben Monate nach Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas schätzen die Vereinten Nationen die Menge an Trümmern auf 37 Millionen Tonnen. “Im Gazastreifen liegt mehr Schutt als in der Ukraine”, sagte Mungo Birch, Leiter des UNO-Minenräumdienstes (UNMAS), vor Journalisten in Genf. Dabei sei der Gazastreifen nur 40 Kilometer lang und die Front in der Ukraine fast 1.000 Kilometer.
Erwartungsgemäß kopiert der Standard heute wieder den Project Syndicate Artikel. Deren Übersetzung ins Deutsche Project Syndicate bezahlt - und kommentiert nichts davon, übernimmt also 100% des Inhalts, der Aufmachung - wie immer.
Die Ukraine ist längst nicht verloren
Der Westen und besonders die USA müssen dafür aber den politischen Willen aufbringen, das Land militärisch und finanziell konsequent zu unterstützen. Welche Parallelen es zwischen 1941 und 2024 zu finden gibt
Kommentar der anderen
Tatyana Deryugina Anastassia Fedyk
1. Mai 2024, 07:00
Die beiden Wirtschaftswissenschafterinnen Tatyana Deryugina und Anastassia Fedyk schreiben in ihrem Gastkommentar über den Ukrainekrieg und darüber, was es brauchen würde, um Russland zu besiegen.
[…]
Zwei Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs hielt Nazideutschland 33 Prozent des europäischen Kontinents besetzt, und die anderen Achsenmächte – Italien und Japan – terrorisierten große Teile der übrigen Welt. Und doch weigerten sich die in ihrer Siegesentschlossenheit und ihrer Bereitschaft zur Mobilisierung von Ressourcen geeinten Alliierten, aufzugeben. Am selben Punkt seines imperialistischen Angriffskriegs hält Russland lediglich 18 Prozent des Gebiets der Ukraine besetzt und hat seit über einem Jahr keine nennenswerten Fortschritte erzielt. Falls sich Russland als zu schwer zu besiegen erweist, liegt das nicht an einem Mangel an Ressourcen, sondern vielmehr an einem eklatanten Mangel an Führungsstärke. (Tatyana Deryugina, Anastassia Fedyk, Übersetzung: Jan Doolan, Copyright: Project Syndicate, 1.5.2024)
Oder es liegt daran, dass Defensive in diesem Krieg deutlich effektiver als Offensive ist, und dass du dich an Frontlinien nicht eine Minute stationär aufhalten kannst, ohne dass du unter Beschuss genommen wirst. Und das Anvisieren binnen einer Minute zieht sich sogar noch weitere Kilometer in den Vor-Frontlinienbereich hinein - wir uns Gustav Gressl hier erklärt. Der gerade von der ukrainischen Front zurück gekommen ist:
- aber wir haben ja unsere vom Standard republizierten US-Propagandisten, die uns erklären das liegt an Führungsschwäche, dass Russland mehr Land einnimmt als die Ukraine in ihrer Offensive, weil während des zweiten Weltkriegs warens ja 33% und diesmal lediglich 18%. Sine qua non. Bestechende US Propaganda, direkt aus dem Standard.
Sucht man auf Google nach dem Autoren Duo - stellt sich heraus, das macht weltweit nur eine andere Zeitung - die Japan Times (nochmal Gratulation zu deiner baldigen Nato Mitgliedschaft Japan - dir und deinem Nordatlantik):
und zwei weitere Blogs die den Artikel aber nur referenzieren (realclearpolitics.com und theglitteringeye.com), nicht republizieren und das wars dann auch schon.
Kein anderer Idiot in einem Qualitätsmedium weltweit, schreibt derzeit noch die von Project Syndicate lancierte US Propaganda eins zu eins ab.
Nur der Standard, der schafft das immer noch. Die Netzwerke sind stark.
Grüße an Alpbach, bitte.
Gut, wie belegen wir jetzt Propaganda? Nun, mit der selben Suche, nach dem Autorenduo, denn die haben am 20. Dezember 2023 schonmal was schönes publiziert:
[Anastassia Fedyk, Tatyana Deryugina] Talks can’t end the Ukraine war, because Russia lies
[…]
Some question the wisdom of Ukraine continuing to fight back instead of seeking to negotiate with Russia. President Vladimir Putin himself claims he “does not reject the idea of peace talks,” while prominent figures have called for negotiations, possibly involving a settlement to cede occupied territories in exchange for peace.
Calls for Ukraine to have such talks rely on an assumption that Russia would negotiate in good faith. But, looking to history as a guide, this assumption is naive. Russia’s actions over the last 31 years reveal a troubling pattern of frequent lying and breaking international agreements. Negotiations with Russia are therefore futile.
Russland, also der Staat, lügt manchmal - historisch gesehen, und mit Lügnern kann man nicht verhandeln, das weiß doch jeder.
Wobei wir aber nach deutschem Hauptnarrativ ja garnicht wissen können, ob nicht eh verhandelt wird. Und ja bereits demnächst in der Schweiz die nächste Friedensformelkonferenz stattfindet. In die man laut dem Ukrainischen Botschafter Russland “in der ersten Runde” (HUST!) nicht eingeladen hat, aber dann sicher später dann. Weil Russland (als Land) lügt und man daher mit Russland nicht verhandeln kann.
Dazu nur noch grinsen wie zwei universitär bezahlte Volltrottel, und dann ham wirs eigentlich schon.
Diese Gesellschaft is das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
Ich geh jetzt schpeiben, weil ich mich gerade wieder erinnert habe, dass meine Psychologin bei mir reframen wollte, dass Project Syndicate kein Agenda Setting produziert, sondern “Expertise”, die der Standard nicht hat und daher dankbar und gerne aus seinen Netzwerken gratis entgegennimmt. (Journalismus, oder?)
So Expertisen wie “die Politik muss die Bevölkerung jetzt auf einen langfristigen Krieg einstellen”, von dem Arschloch, was natürlich kein Agenda Setting ist. Obwohls per Definition Agenda setting ist.
Klar.
Unsere tägliche Propaganda gib uns heute, intravenös aus dem Standard wie immer, übersetzt von wem andren (des wär ja für den Standard zu teuer, er muss eh nicht zahlen, machen die Netzwerke), gesponsert von regierungsnahen US Thinktanks.
Danke für deinen Journalismus. Und dass du heute zu doof dazu warst die letzte emotionalisierte Dreckspropaganda ausnahmsweise einmal nicht zu veröffentlichen.
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
Propaganda hat aber noch immer niemand entdeckt.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
edit: Für Facebook geschädigte Idioten die mit sine qua non Probleme haben - hier die Auflösung.
Die Ukraine kann noch gewinnen, denn am Ende des zweiten Weltkriegs hatte Hitler 30% Europas eingenommen! Es braucht dazu nur ne zweite US aus einem Paralleluniversum, die in den letzten zwei Kriegsjahren dazustossen und für die Entscheidung sorgen kann, ein Russland das sich vor Moskau in einem Winterkrieg overextended und sich wieder nach Deutschland zurückziehen muss. Ende zu Ende Verschlüsselung die von den Alliierten im Voraus geknackt werden kann (good luck on that one… - without relying on your backdoored encryption tech you insist on everyone using). Und eine Angriffsstrategie, die die Zuliefer-Logistik des Angreifers ins Visier nimmt, sodass seine Kriegsproduktion kurz vor dem Einmarsch von Paralleluniversum GI Joe stillsteht.
Gut, die US die nicht noch in einem Paralleluniversum bereit stehen, um in den letzten zwei Jahren Kriegsteilnehmer zu werden, machens natürlich nicht, also Russlands Logistik direkt anzugreifen. Macht ja nichts - die Karton-Drohnen holen das schon wieder rein.
Gut, und Ölraffinerien sollen die Ukrainer aktuell auch nicht mehr angreifen, sonst hat der Biden mitten im Wahlkampf einen Ölpreisschock.
Aber die Differenz in dem Argument machts dann aus, dass eh nur 18% der Ukraine besetzt sind.
Ich mein kann man die Öffentlichkeit noch mehr verarschen. Ich wende mich direkt an den Verantwortlichen beim Standard, der ständig die US Propaganda kopiert -
Gute Nachrichten, es gibt wieder ein neues Narrativ.
Laut Selenskyj versuche Putin die Ukraine zur Festung (Stronghold) für einen Angriff auf die Nato auszubauen.
Gut, Selenskyj bedankt sich auch bei den Verantwortlichen des Ramstein Formats für die positive, effiziente Zusammenarbeit, und dass dieses Instrument sehr effektiv sei.
Kontext:
Wie das US-Magazin Politico darlegt, erklären vier namentlich nicht genannte Insider aus Europa und den USA, dass die Biden-Regierung die Verantwortung für das Ramstein-Format – auch bekannt als die Ukraine Contact Group – an das nordatlantische Verteidigungsbündnis übertragen könnte. Gedankenspiele hierzu seien bereits hinlänglich erfolgt und würden bei einem zweitägigen Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel (3. und 4. März), anlässlich des 75-jährigen Nato-Bestehens, weitergesponnen.
Gut dem Selenskyj muss man das jetzt nicht unbedingt sagen, der erfährts wenn dann eh noch früh genug.
Zudem freut sich Selenskyj auch zu erfahren, dass der von der NATO versprochene (aber noch durch niemanden ausfinanzierte) Fond von 100 Milliarden USD an Waffenhilfen, nicht bereits vereinbarte bilaterale Hilfen kannibalisieren würde. Stoltenberg hats ihm persönlich versprochen.
Selenskyj freue sich auch bereits auf die zugesagten Artillerie Geschosse, ATACAMs, und Patriots, die bald in die Ukraine geliefert werden, und die die Ukraine benötige um die russischen terroristischen Ambitionen zu besiegen.
Weiters freut sich Selenskyj auf den Washington NATO Summit, und hofft dass dabei endlich “die Ukraine Frage” (die Aufnahme der Ukraine) zur Verhandlung kommen wird. Wird sie nicht, aber das muss man ja Selenskyj nicht sagen, der erfährt das noch früh genug.
Wesentlich sei es auch, dass die Ukraine immer mehr mit NATO Waffen trainiere, das mache die Ukraine in der Zusammenarbeit später in der NATO mehr effizient. Gut, jetzt muss man Selenskyj nicht sagen, dass bis auf Deutschland kein NATO Land sein neuestes Militärgerät in die Ukraine überstellt hat (also die Eigenentwicklungen), und dass die US extra die Elektronische Feuerleitführung und Kommunikationssysteme aus den Abrahams ausgebaut haben, bevor sie die zum Versand in die Ukraine freigegeben haben, oder dass die Ukraine immer noch mehrheitlich auf alten Sovejetsystemen kämpft - denn tendenziell ist ein Umstieg auf neue Nato Systeme so und so im Bereich des demnächst wahrscheinlichen -- also das passt schon irgendwie. Gut und das Durchschnittsalter in der Ukrainischen Armee ist immer schon 45 - aber ok, jetzt fordern wir schon kritisch analytisches Denken von einem Staatenführer, soweit will ich garnicht mal gehen…
Selenskyj dankt auch allen, die NATO Standards in der Ukraine etablieren (das sind laut Eigenaussage übrigens die hier:
Dass die Wallenberg Reden immer genauso wichtig wie die von Churchill sein müssen…
Dazu [zur Rede vom 22. November 2023] die Luzerner Zeitung:
«Business und Politik müssen zusammenarbeiten», wirtschaftlich sei Europa gegenüber den USA und China schon weit ins Hintertreffen geraten, und 2030, das Jahr, das sich Europa in Bezug auf viele wichtige wirtschaftspolitische Ziele, vom Klima über die Energieversorgung bis zur Digitalisierung, als Meilenstein gesetzt habe, sei schon «alarmierend nahe».
Den fünf Handlungsfeldern, die Wallenberg am runden Tisch mit den Chefs der 60 grössten europäischen Industrie- und Technologiefirmen erarbeitet hat, ist der praktische Nutzen in der Tat nicht abzusprechen. Vollendung des europäischen Binnenmarktes durch weniger Harmonisierung und einfachere Regulierung. Mehr Innovation durch einfachere Zulassungsprozesse und mehr staatliche Förderung. Weniger CO2 durch mehr staatliche Investitionsprogramme nach amerikanischem Vorbild und weniger Vorschriften. Mehr staatliche Vorleistungen zum Aufbau des 5G-Mobilfunkstandards. Und mehr (staatliche) Investitionen in die Bildung und Fortbildung der Arbeitnehmenden, von denen viele durch den Vormarsch der künstlichen Intelligenz ihren Job verlieren könnten.
Was Wallenberg nicht sagt
Plausibel ist auch Wallenbergs Mahnung, dass die Umsetzung dieser Massnahmen von grosser Dringlichkeit ist. Es ist ein Fakt, dass Joe Bidens Subventionswirtschaft auch viele Investitionen aus Europa anlockt, die der schwächelnden Wirtschaft auf dem alten Kontinent zweifellos gut anstünden. Doch dann sagt Wallenberg auch ehrliche Sätze wie den, dass es für ihn als Eigentümer von Unternehmen fundamental wichtig sei, deren individuelle Wettbewerbspositionen zu verbessern. Dass er dies im Zweifel auch auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit Europas tun würde, sagte Wallenberg nicht, aber man konnte es zwischen dem Gesagten heraushören.
Erfolgreiche Geschäftsleute sind gut darin, sich auf jede gegebene Situation einzustellen. Aber erfolgreiche Geschäftsleute sind definitorisch weniger gut darin, für die Allgemeinheit zu denken. Das «Schwedische Modell», das den sozialen Ausgleich und die Förderung von Innovation und Forschung lange Zeit mit hohen Steuersätzen zu erzwingen versuchte, hat den Reichtum der Wallenbergs offensichtlich nicht geschmälert. Nun scheint dieses Modell gerade spektakulär auseinanderzubrechen. Für Jacob Wallenberg war das in Zürich nicht der Rede wert.
Gut, warum erwähn ich das gerade jetzt? Nun, folgender Artikel ging gerade bei der NZZ online:
Europäer seien fauler als Amerikaner, sagt Norwegens Ölfonds-Manager Nicolai Tangen. Hat er recht?
Der norwegische Staatsfonds gehört zu den grössten Investoren der Welt. Amerikanische Unternehmen werden für ihn immer wichtiger.
[…]
Dieses Jahr wählen die Amerikanerinnen und Amerikaner zudem einen neuen Präsidenten. Die Aussicht, dass Donald Trump die Wahl gewinnen könnte, beunruhigt Tangen. Auf die Anlagestrategie des Fonds werde der Ausgang der Wahlen jedoch keinen Einfluss haben. «Wir investieren in Amerika langfristig in grossartige Unternehmen, und fast die Hälfte unserer Vermögenswerte ist dort.» Das werde sich nicht ändern.
Allerdings Grüße von einem Faulen, die werden wohl nicht ankommen…
Kontext:
Jacob Wallenberg, the chairman of Investor AB, shared his views on the debate around global warming while at the World Economic Forum in Davos this week. Speaking to Swedish newspaper Svenska Dagbladet, Wallenberg defended Greta Thunberg, the 17-year-old Swedish climate activist, after U.S. President Donald Trump and others at Davos criticized her.
“She’s relevant,” Wallenberg said. “She says what she thinks and puts pressure on decision makers. It’s our job to be able to handle such questions.” “It’s not up to her to provide solutions,” Wallenberg said. “She challenges others and holds their feet to the fire. You have to respect her for that.”
Und das Haaretz opinion piece von Eduardo Eurnekian und Baruch Tenembaum. [Eduardo Eurnekian is chairman of the International Raoul Wallenberg Foundation, and Baruch Tenembaum is its founder.]:
In einer ZDF heute Sendung, mit NEUEM Experten, und so halbneuer naiver Moderatorin in der über 40 Minuten nichts anderes stattfindet außer haltloses Propagandagewichse, und Vorlesen von Userkommentaren die jetzt auch dringend der Meinung sind, dass man auf seine Gefühle hören sollte, denn Deutschland sollte jetzt schnell vermehrt Artilleriegranaten produzieren, die jeder Volltrottel auf der Welt produzieren kann, aber so richtig schön mit Milliardeninvestitionen, und bitte auch nur, wenn wir gleichzeitig so viel Militärgerät an die Ukraine übergeben, dass Deutschland nicht nur nicht mehr verteidigungsfähig, sondern nicht mehr im Rahmen der Nato einsatzfähig ist! Denn die Anderen machen das ja auch schon! Und das oberste Bestreben einer zdf Moderatorin ist es das zu machen, was die Anderen ja auch schon machen. Wozu da noch nach tieferen Zusammenhängen fragen? Finnland zum Beispiel! Gut und Polen macht das Gegenteil, aber das braucht der Experte der deutschen Öffentlichkeit ja nicht zu verraten […]
Wie die Manipulation im Detail erfolgt: Über die richtigen “Experten” natürlich, die im Vorfeld von Interessensgruppierungen gebrieft werden, und dann einfach nur Propagandascheisse raushauen.
Diesmal “Militärexperte Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr in München” einem Goethe Universität Arschlochlecker vor dem Herren.
Propaganda-Messaging: Deutschland müsse es machen wie Finnland.
Der Moderatorin und der Öffentlichkeit wird sowohl der Kontext vorenthalten, dass Polen aktuell das Gegenteil macht, als auch wie Finnland aktuell in der Positionierung der Staaten in Europa einzuordnen ist.
Also, belegen wir die idelogischen Einordnung Finnlands, die NZZ hilft hier gerne weiter:
Europas neue Idealisten gegen Putin: Für sie zählen nur der Sieg der Ukraine und die Verteidigung der Demokratie
[…]
Der Neo-Idealismus handle «wertebasiert, auf der Grundlage moralischer Entscheidungen, in Wahrung humanistischer Ideale, angetrieben durch einen sozialen und kulturellen Liberalismus, getragen von glaubwürdiger Hoffnung auf eine Zukunft».
Seine Vorreiter sind die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas, der litauische Aussenminister Gabrielius Landsbergis, der tschechische Aussenminister Jan Lipavsky. Sie, aber auch mehrere andere europäische Politiker bieten denen die Stirn, die Demokratie und Freiheit bedrohen – notfalls auch mit Waffengewalt.
Er sei bereit, für die Freiheit zu sterben, sagt der lettische Politiker Artis Pabriks. Sanna Marin, Finnlands ehemalige Regierungschefin, fordert ein Ende des Hinnehmens von Menschenrechtsverletzungen für wirtschaftliche Vorteile. Die deutsche EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die Ukraine siegen sehen, weil dort «unsere Werte hochgehalten, unsere Freiheit verteidigt und die Zukunft Europas geschrieben wird». Landsbergis hat auf dem sozialen Netzwerk X den Unterstützer-Spruch für die Ukraine «Wie lange es auch immer braucht» gestrichen und ersetzt durch «Was immer es für einen Sieg braucht». Die Ikone der Neo-Idealisten aber sind für Tallis der Ukrainer Selenski und das ukrainische Volk selbst.
Gut, aber wie belegen wir jetzt, dass der neue Experte des ZDFs aus den Arschlochleckernetzwerken der Goethe Universität Frankfurt, auf das selbe Propagandanetzwerk zurückgreift das ich im letzten Beitrag moniert habe?
So:
Sie sehen hier die Werbeinschaltung der US Fraktion die “mit den Ukrainern arbeitet” für die Abstimmung über die Freigabe der militärischen Mittel für die Ukraine Ende des Monats.
In der gesamten Ansprache von 30 Minuten findet sich nicht ein logisch kongruenter Satz.
Hier der sales pitch:
- Wenn die Ukraine verliert marschiert Putin in weiteren Staaten ein.
- Wenn Putin nicht in weiteren Staaten einmarschiert, können wir uns trotzdem den Reputationsschaden einer Niederlage als Wertewesten nicht leisten.
- Wenn die Ukraine gewinnt, fühlt sich Europa sicherer.
- Wenn die Ukraine verliert, fühlt sich Europa weniger sicher.
- Wenn die Ukraine verliert bestärkt das andere Diktatoren weltweit.
- Wenn die Ukraine verliert, führt das zu einem Angriff Chinas auf Taiwan.
- Wenn die Ukraine nicht früher Waffen bekommt, werden mehr Menschen sterben.
- Auch wenn die NYT gemeldet hat, das Putin im letzten Jahr mehrmals angegeben hat, verhandeln zu wollen - ich habe nichts in der Art gehört, das werden wohl nur Thinktanker gewesen sein, die nichts gewusst haben.
- Es existiert eine moralische Verpflichtung die Ukraine mit Waffen auszustatten, damit sie sich gegen Vergewaltigungen wehren kann.
- Putin hat bereits beim Maidan 2014 versucht die europäischen Demokratien anzugreifen. (Durch den Pusch gegen die pro russische Janukovič Regierung? Durch die Verfassungsänderung ohne Verfassungsmehrheit?)
- Dass der Krieg weitergeht ist für die Ukraine eine existentielle Frage
- Dann zehn Minuten später: Die Ukraine würde auch ohne die amerikanische Hilfe überleben, aber es würde mehr tote Ukrainer geben.
- Die Europäer sind mehrheitlich auch für einen längeren Krieg (stimmt sogar), ich habe unlängst mit der Präsidentin von Estland gesprochen, die sieht das genauso.
„I was reading Bloodlines on the ride up here, by Tim Snyder - is this really a world we want to go back to? Where we just let Putin do whatever he wants? Thats not - eh, its immoral, of course - our colleagues [the opposing debaters] dont care about morality, I think we should care!“
Also, Michael McFaul, erwähnt in seinen Statements wie Europa positioniert ist, natürlich nur die Position der Regierungschefin Estlands, Kaja Kallas.
Und der neueste ZDF Experte der Goethe Universität - eingewechselt nur fucking zwei Jahre nach Kriegsbeginn, erwähnt in seinen Statements wie Europa positioniert ist, natürlich nur die Position der ehemaligen Regierungschefin Finnlands, Sanna Marin.
Die Dame mit der McFaul tatsächlich gesprochen hat, auch wenn er sie nur als “Präsidentin von Estland” referenziert. Ohne former dazuzusagen.
Aber mit historischen Details müssen sich US-Netzwerke nie aufhalten.
Grüsse an Alpbach bitte.
Achja das Arschlochlecker Schwein von Wolfgang Ischinger (Münchner Sicherheitskonferenz) ist selbstredend auch Mitglied im Board der von der Viktor Pinchuk Foundation finanzierten Yes Conference, und lässt sich mittlerweile von ukrainischen Milliardären ein Gehalt auszahlen.
Und wollen wir vielleicht noch mal zurück zu den Kunstprojekten der Victor Pinchuk Foundation? (russianwarcrimeshouse.org was für eine tolle Domain.)
Gut, jetzt hat aber Propaganda immer noch niemand entdeckt.
Am Allerwenigsten die ZDF Moderatorin, die einfach nur das machen will, was die anderen doch auch schon machen. Warum machts denn Deutschland nicht?
Also das Selbe wie Finnland?
Ja warum denn nicht? Da ist sicher der Scholz dran schuld!
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
edit: Warum ich das jetzt gerade für erwähnenswert halte? Bei “US Propaganda Messaging Central, dem Youtube Kanal Silicon Curtain - wird gerade jetzt, in dem Moment indem sie das lesen, folgendes Propaganda Messaging etabliert:
“This has all been a discussion of western weakness, and historical blindness, we have to listen more to the central and eastern, and northern european partners, who were getting it right all along!”
Sie kennen Jessica Berlin aus Propaganda Auftritten, wie dem hier vom 25. September 2022 bei NZZ Standpunkte:
Für Leute die sich noch fragen, welche Staaten bei “we have to listen more to the central and eastern, and northern european partners, who were getting it right all along!” gemeint sind: Estland, Finnland, Tschechien und Polen. Nur dass Polen anders agiert als die anderen, was man natürlich aus der Öffentlichkeit raushält, weils nicht zum designten Narrativ passt.
Und dann bleiben leider nur noch Finnland und Esland über (mit Tschechien begeisterst du in der deutschen öffentlichen Meinung niemanden), und dann gibst du der Hurensau von der Goethe Universität Finnlands Position mit auf den Weg, weils viermal größer als Estland ist.
Gut, Propaganda hat immer noch niemand entdeckt.
edit: Es gibt natürlich auch wieder gute Nachrichten:
Israel, US said working to prevent ICC arrest warrant against Netanyahu
According to reports in several Israeli media, the United States is part of a last-ditch diplomatic effort to prevent the International Criminal Court from issuing arrest warrants against Prime Minister Benjamin Netanyahu and other Israeli officials.
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