Sensationelle Leistung der deutschsprachigen Qualitätsmedien!

30. Juli 2026

Also das ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da Sto­ry­tel­ling zu fres­sen, Federow wäre wegen einem Kon­flikt mit Syrs­ky zurückgetreten!

Der dann plötz­lich auch von der Bild­flä­che ver­schwand, … Ich mein bei des­sen Inter­view­skills? Ich scheiss mich an.

Was haben das die öster­rei­chi­schen Medi­en als demo­kra­ti­sche Leis­tung Selen­sky­js gefei­ert! Der gebo­re­ne Media­tor! Der Spi­der­man der Ukrai­ne mit dem Rie­cher für jede Gefahr Rich­tung Prä­si­di­al­amt (NZZ druckt Zeit Jour­na­lis­tin Andrea Jes­ka in der Mei­nungs­be­richt­erstat­tung die dafür extra den Spidey-Sense Selen­sky­js erfindet)!

Wir erin­nern uns auch an die Pro­pa­gan­da­nut­te Mar­kus Reis­ner die mich und ande­re offen dis­kre­di­tiert hat, dass es rus­si­sche Pro­pa­gan­da sei, dass es an Kor­rup­ti­ons Vor­wür­fen inner­halb der Ukrai­ne bei der Umstruk­tu­rie­rung des Ukrai­ni­schen Mili­tärs gele­gen hat.

Was für eine Nut­te, unser Reis­ner. Was für eine ukrai­ni­sche Pro­pa­gan­da zuzeln­de ver­fick­te Hure…

Was war gesche­hen - nun Federow hat in der Ukrain­s­ka Prav­da sei­nen Teil der Geschich­te prä­sen­tiert - und OH WUNDER, die deckt sich so gar­nicht mit der ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­da Vari­an­te, was der Huren­drecks­stan­dard heu­te natür­lich nicht berichtigt.

Nur Huren im öster­rei­chi­schen Qualitätsjournalismus.

Lies es gut Mar­kus, du ver­fick­tes Arsch­loch. Du Nut­te. Du Pro­pa­gan­da­hö­ri­ger Dreckswichser.

Fedo­row packt aus: Was der Ex-Verteidigungsminister als Grund für sei­nen Rück­tritt sieht

Erst hieß es, der Streit mit Armee­chef Syrs­kyj habe Fedo­row das Amt gekos­tet. Nun spricht der Ex-Verteidigungsminister aus­führ­lich in der Ukrain­s­ka Prav­da. Er sieht ganz ande­re Kräf­te am Werk.

[…]

Was zunächst über die Grün­de bekannt wurde
Der Fedorow-Rücktritt war Mit­te Juli 2026 im Zuge einer Regie­rungs­um­bil­dung erfolgt. In den Tagen danach stand zunächst der Kon­flikt mit Armee­chef Syrs­kyj als Grund im Vor­der­grund. Der Kyiv Inde­pen­dent hat­te unter Beru­fung auf einen mit der Ent­schei­dung ver­trau­ten ukrai­ni­schen Beam­ten berich­tet, Selen­skyj habe Fedo­row nach einem Tref­fen mit der mili­tä­ri­schen Füh­rung ent­las­sen. Offi­zi­ell begrün­de­te Selen­skyj die Per­so­na­lie mit dem Kon­flikt zum Generalstab.

Abge­ord­ne­te und Beob­ach­ter beschrie­ben die Aus­ein­an­der­set­zung damals als Streit zwi­schen dem jun­gen, tech­nik­ori­en­tier­ten Minis­ter und Ver­tre­tern einer stär­ker sowje­tisch gepräg­ten mili­tä­ri­schen Füh­rung. Ein Abge­ord­ne­ter aus Selen­sky­js Par­tei „Die­ner des Vol­kes“ sag­te dem Por­tal, der Kon­flikt zwi­schen Fedo­row und Syrs­kyj habe „alle Gren­zen überschritten“.

[…]

Was Fedo­row als wah­ren Grund für sei­nen Rück­tritt nennt
„Sehr vie­le Leu­te haben das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um und mich als Minis­ter umzin­gelt, weil wir begon­nen haben, vie­le ver­schie­de­ne Pro­zes­se im Inne­ren umzu­bau­en“, sag­te Fedo­row der Ukrain­s­ka Prav­da. Bereits ab Anfang April sei klar gewe­sen, dass „die Tem­pe­ra­tur steigt“.

Als Kern des Kon­flikts benennt er die Umstel­lung der Rüs­tungs­be­schaf­fung auf trans­pa­ren­te Aus­schrei­bun­gen. „Der Grund, der mit den Beschaf­fun­gen, mit den Aus­schrei­bun­gen zusam­men­hängt (…) – das hat bei vie­len Men­schen gro­ße Unzu­frie­den­heit aus­ge­löst“, so Fedorow.

Kri­tik an Druck und Telegram-Kanälen
Fedo­row beschreibt einen wach­sen­den Druck über Mona­te hin­weg – teils öffent­lich, teils über Strafverfolgungsbehörden.

Er habe Selen­skyj bereits im April gewarnt, dass Leu­te kom­men wür­den, um ihn zu dis­kre­di­tie­ren. „Sie sehen, dass die größ­ten Telegram-Kanäle der Ukrai­ne auf­ge­kauft wur­den und sie began­nen, rein gegen mich und mein Team zu arbei­ten. Es began­nen Straf­ver­fah­ren rund um Men­schen auf­zu­tau­chen, die mit mir arbeiten.“

Fedo­row hat­te zuvor schwe­re Vor­wür­fe gegen „Tru­cha“, das größ­te infor­mel­le Telegram-Netzwerk des Lan­des, erho­ben. Nach Anga­ben Fedo­rows wur­de der Medi­en­ka­nal für schät­zungs­wei­se 13,8 bis 23 Mil­lio­nen Euro an ver­deck­te Eigen­tü­mer ver­kauft, um geziel­te Negativ-Kampagnen gegen ihn zu steuern.

Indi­rek­te Kri­tik an Selenskyj
Deut­lich wird Fedo­row auch mit Blick auf den Prä­si­den­ten, ohne ihn direkt anzu­grei­fen. Er beschreibt Selen­skyj als jeman­den, der unter dem Druck vie­ler Zuträ­ger mög­li­cher­wei­se kein objek­ti­ves Bild mehr habe.

Ich den­ke, wenn 90 Pro­zent der Men­schen zu dir kom­men und sagen: ‚Da stimmt etwas nicht, da gibt es ein Pro­blem, da gibt es ein eige­nes Inter­es­se‘, dann ist es unter sol­chem Druck viel­leicht schwer, ein objek­ti­ves Bild der Welt wahr­zu­neh­men“, sag­te Fedorow.

Zugleich betont er, es habe kein per­sön­li­ches Zer­würf­nis gege­ben: „Es gab kein abschlie­ßen­des Gespräch mit dem Prä­si­den­ten, wir haben uns nicht gestrit­ten.“ Die Kom­mu­ni­ka­ti­on daue­re aus sei­ner Sicht noch an.

Kein Ulti­ma­tum“ – aber ange­bo­te­ne Pos­ten abgelehnt
In den Medi­en war der Vor­wurf laut gewor­den, Fedo­row habe sei­nen Ver­bleib bezie­hungs­wei­se sei­ne mög­li­che Rück­kehr ins Amt an Bedin­gun­gen geknüpft. Dem wider­spricht er: „Ich habe kein Ulti­ma­tum gestellt. Ich bin zusam­men mit der Regie­rung vom Pos­ten zurück­ge­tre­ten. Dann began­nen die Proteste.“

Im Nach­gang sei­en ihm meh­re­re Pos­ten ange­bo­ten wor­den, die er jedoch ablehn­te. Einen Vize-Premier-Posten ohne eige­nes Minis­te­ri­um bezeich­ne­te er als „deko­ra­tiv“. Sein Selbst­ver­ständ­nis: „Ich ver­ste­he mich als Mana­ger, der ein Sys­tem auf­bau­en und Ergeb­nis­se erzie­len kann.“

Den Kon­flikt mit Syrs­kyj bezeich­ne­te Fedo­row aus­drück­lich nicht als per­sön­lich, son­dern als „welt­an­schau­lich“ und „insti­tu­tio­nell“. Nach eige­ner Aus­sa­ge habe sein Minis­te­ri­um „kei­ne ein­zi­ge Ent­schei­dung des Gene­ral­stabs und des Ober­be­fehls­ha­bers blockiert“.

src: click

Sehen sie - rus­si­sche Propaganda!

In der Ukrain­s­ka Pravda.

Aus dem Mund von Federov.

Der ORF ist ges­tern sofort ein­ge­sprun­gen - und hat die Bil­der von Federow in sei­nen Mei­nungs­bei­trä­gen auf “ver­schla­ge­ner unste­ter Mann” gra­fisch umre­tuochie­ren lassen.

Ich mei­ne Image ist alles.

Sie wis­sen schon, das ganz nor­ma­le Federow Bild, das der ORF ges­tern sei­nen Lesern präsentiert…

Bildschirmfoto 2026 07 30 um 11 33 45
src: click

Bildschirmfoto 2026 07 30 um 11 41 27

Das macht der ORF doch ger­ne - dem Reis­ner wäre das auch gar­nicht aufgefallen.

Shif­ty Eyes Federow nen­nen wir ihn im ORF seit zwei Tagen, als gute ORF Redak­teu­re am Außen­po­li­tik Desk.

Reis­ner du fuck­ing Idiot.

Reis­ner du HURE, die nicht weiß was es bedeu­tet, wenn der ehe­ma­li­ge Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter auch nach meh­re­ren lukra­ti­ven Ange­bo­ten sei­nen Job zurück­ha­ben möch­te, und auf den Fall­out plötz­lich Ita­li­en (!) Federow einen Pos­ten as Regie­rungs­be­ra­ter anbietet.

Das ist eben die­ser gute Wer­te­wes­ten, wis­sen sie.

Reis­ner du uner­fah­ren­de, denun­zie­ren­de DRECKSNUTTE.

Ver­schweig noch mal drei Jah­re vor der östrrei­chi­schen Bevöl­ke­rung, dass die Ukrai­ne in Butscha mit Himars zwei kom­plet­te Bat­talio­ne weg­ge­schos­sen hat, bevor die durch­ge­dreht sind - und beru­hig dann dein Gewis­sen in der Ver­an­stal­tung Bel­lum Jus­tum der Platt­form Christ­de­mo­kra­tie, in dem dus aus dir raus­kit­zeln lässt, was du in der Öffent­lich­keit nicht brin­gen wolltest.

Reis­ner du Nutte.

Geh in die Kirche. 

Zum Heu­cheln.

Was uns wie­der zum wesent­li­chen Punkt bringt:

NIEMAND hät­te das vor­aus­se­hen kön­nen, also wirk­lich nie­mand. Wer hät­te das schon vor­aus­se­hen kön­nen? Wer?

Reis­ner du Hure. Wer?

Tritt doch noch mal im Fern­se­hen auf Reis­ner, du unsagbarer, …









Hinterlasse eine Antwort