Wat?

04. Juni 2026

Der Reis­ner weiß auch nicht mehr was er vorm ORF Mode­ra­tor noch abni­cken soll -- aber “da wird also mit Bru­ta­li­tät signa­li­siert, dass man noch bru­ta­ler sein könn­te”, auf die Ant­wort, dass Russ­land droht Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten ato­mar zu bestü­cken -- ist auch so ein bis­serl - sitzt schon seit ner hal­ben Stun­de im Sand­kas­terl und hat sein Schau­ferl mit dabei um einen gro­ßen schö­nen Gatsch zu bauen…

Gut der gute Mann denkt wahr­schein­lich eben bereits in Insta­gramm­a­ble Head­lines, ich mein da hat er ja auch sei­ne sons­ti­ge Infor­ma­ti­on her.

Ich weiß ja nicht ob ich das was Japan immer noch als National-Trauma auf­ar­bei­tet als “mit Bru­ta­li­tät signa­li­sie­ren, dass man noch bru­ta­ler sein könn­te” umschrei­ben wür­de -- und da gings noch ne Stu­fe wei­ter als signalisieren, …

aber der ORF Trot­tel vom Dienst wird schon wis­sen, was er sich an Phra­sen für die Insta­gram shorts danach, bereits davor so hübsch zurechtlegt.

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Aber ich glaub ich über­schätz den trotz sei­ner immensen Fähig­keit im fünf­ten Kriegs­jahr drauf­zu­kom­men, dass Euro­pa den Krieg ver­län­gern möch­te, da es einen War of Attri­ti­on eben so ger­ne hat, ein­fach noch immer massiv.

Aber der is jung oder? Der kann ja noch ler­nen. Nur war­um er jetzt nicht lernt… Ehm, … Viel­leicht hat der kos­ten­lo­se Maß­an­zug auf den Cha­rak­ter abgefärbt.

Gut, der Reis­ner sagt auf sol­che Ent­geg­nun­gen auch schon aus Berufs­we­gen nichts mehr, weil - Fremd­schä­men kann auch sehr schön sein.

Nächs­te schö­ne Sze­ne, der Mode­ra­tor hört Patt­si­tua­ti­on will aber die Ukrai­ne ist am gewin­nen hören, …

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Ja, so ist er unser ORF, immer auf das kor­rek­te Nar­ra­tiv bedacht.

Mozart ist Öster­rei­cher. Der ORF nicht in einer Kri­se. Der Song­con­test toll. Die Bevöl­ke­rung nicht seit vier Jah­ren propagandabespielt.

Aber immer­hin wis­sen wir, wie er zu sei­nem Pos­ten gekom­men ist. Wer an den Dreck auch noch glaubt, und das der­ar­tig ver­in­ner­licht, kann ein zwei­ter Ste­phen Col­bert wer­den. Also von der ideo­lo­gi­schen Aus­rich­tung her, die ja noch immer das Wich­tigs­te ist.

Bei uns im Wertewesten.

Sonst zählt ja nichts.









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