In einer der vielen Untergrund-Bars der Stadt, wo der 62-Jährige dem Auftritt einer ukrainischen Band lauschte, betrat er plötzlich unerwartet die Bühne und Griff selbst zur Gitarre. “Ich weiß, das sind wirklich schwere Zeiten”, sagte der US-Chefdiplomat. “Ihre Soldaten, Ihre Bürger, vor allem im Nordosten, in Charkiw, leiden sehr. Aber Sie müssen wissen, dass die Vereinigten Staaten an Ihrer Seite stehen, dass ein großer Teil der Welt an Ihrer Seite steht”, fuhr er fort.
Wohooo! Woo! Woooo! Whhiphi!
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
Tanner: Annäherung an Nato bedeutet „keinerlei Verpflichtung für Österreich“
US-Botschafter signalisiert US-Billigung von Operation in Rafah
In Rafah, nahe der Grenze zu Ägypten, verstärkte Israel die Luft- und Bodenbombardements auf die östlichen Stadtteile. Laut Angaben von Reuters wurden bei einem Angriff mehrere Menschen getötet.
Es wurde von heftigen Kämpfen berichtet, und israelische Streitkräfte und Panzer wurden im südöstlichen Gebiet von Rafah gesehen, wie Anwohner berichteten.
Der bewaffnete Flügel der Hamas erklärte, dass Kämpfer in einer der Straßen östlich von Rafah und im Osten von Jabalia in Feuergefechte mit israelischen Streitkräften verwickelt gewesen seien.
Jack Lew, der US-Botschafter in Israel, signalisierte am Sonntag, dass der Einmarsch in Rafah immer noch in einem für Washington akzeptablen Rahmen stattfinde.
Lew bezog sich auf eine Mitteilung des US-Präsidenten Joe Biden gegenüber CNN. Biden sagte dabei in der vergangenen Woche, dass eine Waffenlieferung nach Israel auf Eis gelegt wurde, als Warnung, nicht nach Rafah zu gehen”.
“Der Präsident hat in dem Interview, das er neulich gegeben hat, deutlich gemacht, dass das, was Israel bisher getan hat, nicht in den Bereich der Uneinigkeiten hineinreicht”, sagte Lew dem israelischen Fernsehsender Channel 12, ohne näher darauf einzugehen, was dieser Bereich umfasst.
Gut, jetzt ist es auch erst sei zwei Monaten bekannt, dass die Biden Administration nur Propaganda und Lipservice betreibt um dann die Studentenproteste mit Gewalt zu zerschlagen, und den Leuten dort Feel Good messaging als Ausgleich anzubieten, aber das reicht uns ja für die Selbstdarstellung auf unseren Facebook accounts.
Während der Wahlen.
Wozu sich weiter mit der Situation beschäftigen und sehen, das die US immer noch Waffen liefert (nur nicht solche die für eine Invasion Rafahs eingesetzt werden können -- offiziell), dass die US in der jüngsten Vergangenheit genügend Waffen geliefert hat um Israel eine Invasion Rafahs erlauben. Dass das isrelische Messaging auf “controlled operation” umgeschwenkt ist, damit die Waffenlieferungen aus den US weiter anhalten (das Wording der Administration war, dass sie eine große Invasion mit zu vielen zivilen Opfern nicht billige), und dass jetzt einfach der Krieg in die Länge gezogen wird, was wieder den Ultranationalisten gefällt. Und die US unterstützen ihn immer noch. Den Krieg. Nicht die Verteidigung Israels in der Region.
Den Krieg.
Und die österreischische öffentlich Meinung wird sich ungeachtet der Gräultaten IMMER an US Administrationsmeinung orientieren. Und zwar tagesaktuell.
Kritisches Denken hat in westlichen Gesellschaften keinen Platz.
Man kennt das ja, wenn vor einer “controlled operation” gerade mal wieder 300.000-400.000 Leute fliehen - UNDESDEMGESAMTENDEUTSCHSPRACHIGENMEDIENAPPARATKOMPLETTEGALIST.
Es geht um den Artikel “Ukrainischer Präsidialberater zu Verhandlungen mit Russland: “Es gab keine Einigungen““ ( https://www.derstandard.at/story/3000000219624/ukrainischer-praesidialberater-zu-verhandlungen-mit-russland-es-gab-keine-einigungen ) veröffentlicht am 11. Mai 2024 von Stefan Schocher
Und da explizit um den letzten und vorvorletzte Absatz die zum Ziel habe das ukjrainische öffentliche Narrativ, leicht verfälscht gegenüber den Aussagen des Leiters der Selenskyj Partei Davyd Arakhamiia am 23. November 2023 im ukrainischen TV Sender 1+1 mit einem absichtlich verfälschenden Spin wiederzugeben.
Die journalistische Objektivität wurde nicht gewart. Die vom Interviewten angesprochenen Quellen werden dem Leser nicht zur Einsicht gebracht und nicht verlinkt, auf Ausgewogenheit wurde nicht geachtet, Gegenstimmten und offensichtliche faktische Fehler werden vom Standardredakteur aktiv ignoriert.
Der Standard wäre dazu anzuhalten ausgewogen zu berichten und zukünftig eine journalistische Berichterstattung, anstatt einseitige Interviews mit Spin zu forcieren.
Seine guten Kontakte direkt in den ukrainischen Propagandaapparat not withstanding, geht es dabei um folgende Probleme (Spins):
„STANDARD: Gab es damals punktuell Übereinstimmungen?
Podoljak: Alle vier Phasen dieser Gespräche waren ein und dieselbe Diskussion: Russland hat darauf bestanden, dass die Ukraine ihre Minderwertigkeit in den Beziehungen zu Russland eingesteht und ihre Innen- und Außenpolitik aufgibt. Es gab keine Einigungen, und wir haben keine Punkte erreicht, wo wir einer Einigung nahekamen. Russland hat der Ukraine damals ausschließlich die Aufgabe der Staatlichkeit angeboten und darauf bestanden, dass alle seit 2014 okkupierten Gebiete aufgegeben werden. Was aber am wichtigsten ist: All das hätte den Krieg nicht beendet. Die russische Seite hat darauf bestanden, dass die Ukraine kapituliert und den Widerstand aufgibt. Das hätte in kompletter Okkupation gemündet. Zugleich war klar, dass sie die Region Kiew nicht halten können. Mehr als 30 Prozent der Armee, die nach Sumy, Tschernihiw und Kiew kam, waren Rosguardija, FSB und Speznas, die darauf spezialisiert sind, Massenfiltration durchzuführen. Sie haben damit in Kiew begonnen, und wie sie zurückgedrängt wurden, ist klar geworden, welche Vorgangsweise sie in der gesamten Ukraine haben: maximal genozidale Politik.“
„Ist klar geworden welche Vorgangsweise sie in der gesamten Ukraine haben: maximal genozidale Politik“ ist absichtlich im Passsiv gehalten und nicht zeitlich definiert, denn es war nicht die Position des ukrainischen Präsidenten in dem Zeitraum von Februar bis Anfang Juni 2022 - siehe folgendes Interview des Atlantic Councils mit dem Journalisten der die ukrainische Regierung begleitet und seinerzeit das Überraschungsinterview „Zaluzhnyi denke nicht wie Selenskyj“ veröffentlicht hat, das erstmals von einem Ende der Sommeroffensive letztes Jahr gesprochen hat.
“He [Selenskyj] also said at the time, days after the Butscha massacre was discovered in early April of 2022, he suggested that Putin might not be fully aware of the warcrimes that his soldiers are committing. And we still need to talk to Putin.
Quite quickly, but certainly over the course of the next weeks that followed, his views, evolved partly under the influence of his advisors. You know this is -- like any administration there are different opinions, and they were discussing what to do, what should be our position in terms of negotiations and -- the possibility of talking to Putin. Is he a monster, is he a statesmen, what is he?! A dictator. And their views evolved quite quickly, to the point where I think by the start of summer [20. Juni] certainly Selenskyj had decided, that - NO, it is not possible to talk to Putin.“
src: https://www.youtube.com/watch?v=TgBdxK2ymM4 (Atlantic Council im Interview with Simon Shuster, Time correspondent and author of The Showman [referenziert Selenskyj, ist aber laut Shuster nicht abwertend gemeint, selbes Interview]
Der Standard hält weiterhin auch den wahrscheinlichsten Grund für diese von Selenskyj erst nach Wochen (20. Juni) geänderte Meinung zurück - und das ist, dass — laut Oberst Markus Reisner die Ukraine im Raum Butscha wie folgt agiert hat -
„Reisner: Das zweite was die Ukraine gemacht haben ist, sie haben die drei wichtigen Brücken die den Zugang der Stadt [Kiew] dargestellt haben gesprengt das heißt wieder am 26. Februar also zwei Tage später, nach den ersten Angriffen sich die russischen Truppen von hier in Bewegung gesetzt haben, auf den Straßen von Butscha, Richtung Irpin die Spitzen hier gestanden sind, haben die plötzlich gemeldet, wir stehen von einem riesigen See mit zerstörten Brücken und können nicht weiter in die Stadt hinein - und die russischen Kräfte haben Pioniergerät angefordert und während sie auf dieses Pioniergerät gewartet haben, haben die Ukrainer folgendes gemacht. Sie haben aus diesem Waldgebiet hier mit zwei Mehrfach Raketenwerfer Batterien, vielleicht die älteren unter ihnen werden noch kennen die Begriff der Katjuscha, von der Erzählungen der Großeltern, also denken sie sich die Katjuscha, plus 80 Jahre Entwicklung dazu also eine viel verheerende Waffe, haben sie zusammengefasst das Feuer auf das Schwergewicht der russischen Kolonne in Butscha eröffnet und haben dort zwei Bataillone sind also zweimal 500 Mann ausgelöscht.
Das war natürlich ein völliger Schock für die Russen die ja damit gerechnet haben dass sie mit Blumen empfangen werden und das Gegenteil war der Fall und das war auch der Ausgangspunkt für die späteren Massaker in Butscha die Russen haben dort völlig durchgedreht und haben also dann begonnen die Bevölkerung zu trangsalieren. Das Ergebnis war aber dass diese drei Maßnahmen dazu geführt haben dass die Russen diesen Enthauptungschlag [von Kiew] nicht durchführen konnten und damit war der Konflikt in den ersten Tagen entschieden. Denn Präsident Selenskyj hat nicht die Stadt verlassen obwohl die Amerikaner ihm das vorgeschlagen haben. Er ist dort geblieben. Die Ukrainer haben ihn dann gesehen und das hat natürlich der Moral einen entsprechenden Boost versetzt die Ukrainier haben gesagt okay wir werden es den Russen zeigen und da hat dieser Abwehrkampf gewonnen und der Erfolg des Abwehrkrampfes waren unter anderem deswegen weil die Ukraine ihre Taktik verändert haben, weil sie gelernt haben aus dem Jahr 2014. Damals haben sie versucht die Russland der Grenze aufzuhalten, sind von den Russen vor allem durch Artillerie beschossen worden und vernichtet, diesmal haben sie die Russen hereingelassen - mehrere Tage und haben sie dann in der Tiefe angegriffen, ich verkürze das jetzt sehr, aber im Wesentlichen war das dann der Erfolg, denn das Problem war die russischen Kolonnen sind vorgerückt bis sie keinen Sprit mehr hatten und haben dann auf die Versorgung durch die Spritkolonne gewartet die sind aber nie gekommen, weil die Ukraine diese abgefangen haben.”
src: https://www.youtube.com/watch?v=DWYiJzJMb5k Reisner bei einer Veranstaltung im Rektorat der Karlskirche die Veranstaltung “bellum justum - Ein gerechter Krieg in der Ukraine” mit Oberst Markus Reisner und Pater Edmund Waldstein
Es ist weiters abbildbar, dass die Ukrainische Regierung bereits in der Woche nach Butscha, und daher vor dem 22. Juni, Gräulbilder aus Butscha zu einem Musikvideo zusammengeschnitten, mit dem Refrain „Close the Sky, dont make Mama cry, if you dont close the sky, he’ll lose home…“ unterlegt mit Violinen Musik als Teil der ersten Ansprache Selenskyjs nach Butscha vor dem UN Sicherheitsrat (aber erst nach der Ansprache - in der selben Sitzung - als Video gezeigt) vorgelegt und damit explizit mit den Gräulbildern aus Butscha Politik gemacht hat. (Die Quellen die Ich dafür hatte sind mittlerweile offline, und die Videos der Ansprache auf Youtube enden davor - es wird hoffentlich trotzdem noch Archiv Aufnahmen geben.)
Es ist weiters abbildbar, dass der ukrainische Außenminister bei seinem ersten Auftriff nach dem Massaker in Butscha bei Times Radio folgendes von sich gegeben hat.
“And I was committed even before the Bucha massacre, by the way it’s - the right spelling is butcher not bucca, I was committed to prosecuting all russian atrocities and war criminals, and to doing everything that I could as foreign minister to bring them to account, but now - uh I will be doing it until my last breath.“
src: Kuleba am 03. April 2022 (also direkt nach Butscha) bei Times Radio https://www.youtube.com/watch?v=Q2YoPQgOy3I
Die vom Standard der österreichischen Öffentlichkeit vermittelte Darstellung „Sie haben damit in Kiew begonnen, und wie sie zurückgedrängt wurden, ist klar geworden, welche Vorgangsweise sie in der gesamten Ukraine haben: maximal genozidale Politik.“ ist die offizielle Darstellung der Vorgänge im ukrainischen öffentlichen Narrativ, jedoch nicht das handlungsleitende Element der ukrainischen Regierungsspitze zum Zeitpunkt der Vorgänge. Einmal ganz davon abgesehen, dass Israel (vorsicht!) per Capita (ende vorsicht!) neun mal mehr Kinder in drei Monaten getötet, als Russland in der Ukraine entführt hat. „Per capita“ ist für den Genozid Vorwurf relevant. Aber auch das wird nicht weiter hinterfragt. (Relevant da es beispielsweise die Position von Noam Chomsky ist, dass die Tötungszahlen an Zivilisten den Vorwurf eines „Genozids“ in der Ukraine nicht hergeben — nach legalistischer Definition die recht frei auslegbar ist, schon eher.)
Der zweite direkt an die österreichische Öffentlichkeit gespielte Spin im Interview ist aber noch DEUTLICH problematischer.
Standard:
„STANDARD: Dennoch gab es eine Genese: von der Forderung nach Kapitulation zu einer Ausweitung der Themenbereiche. Wieso?
Podoljak: Ich glaube, in den ersten Tagen des Krieges dachte Russland, die zentralen Teile der Ukraine militärisch erobern zu können – vielleicht nicht in wenigen Tagen, aber doch in wenigen Wochen. Ich glaube, sie wollten eine Illusion kreieren, dass sie bereit sind, sich an internationales Recht zu halten und ein Abkommen zu schließen. Und dieses Bild musste Einfluss haben: dass es eben weniger Hilfe für und mehr Druck auf die Ukraine gibt. So wie 2014. Alle, die heute sagen, dass Russland diese Gespräche führen wollte, sehen nicht, dass Russland zugleich massenhaft Zivilisten getötet hat. Diese Verhandlungen hatten nur die Funktion einer Maskerade.“
“Diese Verhandlungen hatten nur die Funktion einer Maskerade“ wird extra im Passiv formuliert, und dadurch verdeckt, dass laut dem Davyd Arakhamiia Interview (vom 23. November 2023) bei TV 1+1 die Maskerade von Seiten der Ukraine angestrengt worden ist, um Zeit zu gewinnen.
Zitat Davyd Arakhamiia Leiter der Selenskyj Partei und Ukrainischer Verhandlungsführer der Verhandlungen in der Türkei am 23. November 2023) bei beim ukrainischen Fernsehsender TV 1+1 :
Nataliia Moseichuk: What were they willing to do if they leave all these things here…
Davyd Arakhamiia: We need to understand, in words they were willing to do a lot of things in words we understood, that everyone has their own game, each side has their own game, well so this game directly dependeds on successes or failures on the front. Well in words they said that - everything. We are going home where you were, there - take it all and then in detail, that we will wait until you accept everything, because we can understand how you act. You will sign something and then we will leave, you will say that it is a shameful matter and do nothing - and they always blamed you for not fulfilling this Minsk agreement. You signed and ratified it, but you don’t implement it and despite the presence of international guarantees, it doesn’t work so we can talk to you, but only when tanks are standing outside the parliament. Conditionally.
Nataliia Moseichuk: And look, Putin showed a document - and during the negotiations with the African delegation, he demonstrated it, claiming that it was a draft of a peaceful agreement with Ukraine. And supposedly, this document was created in Istanbul. This document was called the agreement on Ukraine’s permanent neutrality and security guarantees. Putin said that there were 18 articles, and I quote “everything was specified, from military equipment to the personnel of the Ukrainian armed forces”. He said that there was the signature of the head of the delegation, so Putin claimed. Why didn’t he make this document public?
Davyd Arakhamiia: You paid attention. Why do you think that if he had the document, he would have made it public?
Nataliia Moseichuk: The goal of the Ukrainian delegation was to delay the process, while the goal of the Russian delegation was…?
Davyd Arakhamiia: The goal of the Russian delegation in my opinion was to show that they really, really hoped until almost the end that they would pressure us to sign the agreement so that we would take neutrality. This was the biggest thing for them, for them to be ready to end the war. If we, let’s take Finland as an example, they once had neutrality and made a commitment that they will not join NATO. Except for one point, well actually the key point was this -- everything else there was cosmetic political seasonings like denazification of the Russian-speaking population and blah-blah-blah.
Nataliia Moseichuk: Why did Ukraine not agree to this point?
Davyd Arakhamiia: Well first of all in order to agree to this point, you need to change the constitution, our path to NATO is written in the Constitution. Secondly there is no trust and there was no trust that the Russians would do it. This could only be done if there were security guarantees. [https://harlekin.me/allgemein/wie-kann-man-die-oeffentlichkeit-noch-verarschen-5/”>Naftali Bennett saw that differently.] Well, we couldn’t just sign something - and then they would have retreated and everyone would have taken a breath and then they would have come back more prepared - because they actually entered unprepared [! ah, unprepared AND unprovoked! Great!], yes, to such resistance. Therefore this could only work when there is a hundred percent certainty, that this will not happen again. And there is no such certainty anymore.
Moreover, when we returned from Istanbul, Boris Johnson came to Kyiv and said that we would not sign anything with them at all and “let’s just fight”.
Nataliia Moseichuk: Am I understanding correctly that the arrival of Boris Johnson was like a fire truck that flew in already? When I say this - its coming not from myself, I say it on behalf of those people who are currently opposing the political power in Ukraine, from internal people who said that you could already have signed these treacherous agreements on the neutral status of Ukraine, but as soon as Johnson arrived, he said “no agreements at all”?
Davyd Arakhamiia: Thats what only people who want to twist any event there say in political [not audible, but only one word] - in order for us to be able to sign, look - no, I couldn’t sign it, nor any member of the delegation. We don’t even have the legal right to sign anything, right? So, it would only theoretically be possible, if there was a meeting between Zelensky and Putin, theoretically sign something afterwards. Then it would have to be ratified in parliament. So when people say this, they are only saying it to an unprepared reader or viewer or listener.
Nataliia Moseichuk: How much was this process, Belarus and Istanbul, to what extent was this process influenced by Washington, London, Warsaw, by Berlin…
Davyd Arakhamiia: Not at all. It was not controlled, but it was done by agreement, so they understood that we had a group immediately created, a group of security advisors of these countries, our partners, but we gave them information in a measured way - from a legal point of view, a little bit of information so that it would not spill out -- you see that everything went discreetly, because what we were doing was dosing it. So they knew everything, especially when we were drafting some documents, they had access to all documents and we consulted with them of course, because we understood that we could not win the war ourselves so we definitely need them. They were happy to consult with us and they actually and advised us not to go with any ephemeral security guarantees, that could not be given at that time at all, and they say, it’s just an attempt to somehow claim that we successfully accomplished it. I believe that if on a ten-point scale, eight points, we definitely succeeded. So we did it in such a way that they went with it, they relaxed a little, and then everything shifted completely in the military direction.
Davyd Arakhamiia: And he [Lukashenko] then said that we will not fight with Ukraine, he said. He can’t. He honestly said, I can’t [not] allow them to use my infrastructure and not cross the border of Ukraine through Belarus, or launch missiles, but I guarantee that no Belarusian soldier will cross the border of Ukraine. We didn’t believe it and there were many provocations that were thrown at us, some heavy ones said that disguised Belarusian soldiers were fighting, but then -
Nataliia Moseichuk: It was never confirmed.
Davyd Arakhamiia: Well, you have to give credit where credit is due, the word of Grygorovych still holds. He demanded something from Ukraine, he didn’t demand anything at all, he offered his services as a mediator. He then we agreed to meet at the Belarus-Ukraine border, we agreed to meet in the Bialowieza Forest, yes, he said, this is my Fazenda or something, he has hunting estates there. And he says come there and we went.
Well, the logistics were so difficult. We went by train first to Poland, then from Poland we boarded these Blackhawk NATO helicopters to a military base in Belarus. It seems that it was one of only a few times when NATO helicopters landed on the territory of Belarus… And then transferred to Belarusian military helicopters and then landed there.
They were nervous, Lukashenko gave each member of the delegation two or three bodyguards. So there were three times more bodyguards than negotiators.
The goal of these negotiations was to create a sense of success in the initial phase.
He said that you need to make them feel that they can talk to us. Because if you remember, in the first few months, the Russians pushed the message that the Zelensky government was illegitimate, after the Maidan, after the coup, and so on. And after the second Session it seems Putin came out on TV and said that we recognize Zelenskys government as legitimate and we will negotiate with it.
Nataliia Moseichuk: So this phase was successful.
Davyd Arakhamiia: Yeah, this was the first goal and the second goal was to buy time. So we were basically building a smokescreen.
Durch die Fromulierung „die Verhandlungen seien nur Maskarade gewesen“ ist es dem Interviewparter des Standard möglich einen Spin zu generieren, der der russischen Verhandlungsseite vorwirft nicht ernsthaft verhandelt zu haben - dabei war es laut dem Verhandlungsführer der Ukraine die Ukraine selbst die nicht ernsthaft verhandelt, und die Verhandlungen nur als „Smokescreen“ genutzt habe.
Der Standard ist aufzufordern es zu Unterlassen direkte Propagandastatements mit dem Ziel Aussagen des ukrainischen Verhandlungsführers im Ukrainischen Fernsehen, post facto „zurechtzuspinnen” der ukrainischen Seite ungefiltert, ungeprüft und unkontextualisiert an die österreichische Öffentlichkeit zu spielen. Er würde es der russischen Seite ja auch nicht zugestehen.
Der Standard wäre darüberhinaus anzuhalten nicht Propaganda als Journalismus hinzustilisieren, sondern tatsächlich auch Journalismus zu betreiben.
zuerst hat er den Foreign Affairs Artikel zwei Wochen zu spät Entdeckt, dann hat er LEIDER die dezente Manipulation im Foreign Affairs Artikel überlesen.
Denn die Primärquelle hat der Standard zu keiner Zeit geprüft.
Und dann hat das ARSCHLOCH von Fabian Sommavilla noch den verfickten Nongenierer - dass er mit unqualifiziertem Kontext on Top, noch den Foreign Affairs Artikel in den Dreck zieht, und verwässert.
Was für SCHWEINE arbeiten eigentlich derzeit im Journalismus.
Also gehen wirs durch.
Dass das Thema zuletzt wieder an Fahrt aufgenommen hat, hat auch mit einer aufsehenerregenden Veröffentlichung in der Zeitschrift Foreign Affairs zu tun. Verfasst haben sie die beiden Politikwissenschafter Samuel Charap (Rand) und Sergey Radchenko (Johns Hopkins University). Sie beziehen sich dabei auf öffentlich verfügbare – aber auf Russisch und Ukrainisch verfasste – Quellen aus Medien, aber auch auf bisher nicht veröffentlichte Kommuniqués und Interviews mit Teilnehmern der Verhandlungen. Das Bild, das entsteht, legt nahe, dass in den Gesprächen durchaus an manchen Stellen schon Detailfragen behandelt wurden. Nicht gesagt ist damit aber, dass sie auch mit dem ernsten Willen geführt wurden, sie wirklich abzuschließen – oder gar, dass dies gelungen wäre.
Der Artikel war nicht aufsehenerregend, der Artikel war ein Fluffpiece, der seine gesammte “neue” Information aus dem Davyd Arakhamiia Interview bei TV 1+1 bezogen und damit dann eine (korrekte) Chronologie erstellt hat.
Davyd Arakhamiia Interview bei TV 1+1 bitte unter diesem Link ansehen:
Der Rest der FA Chronologie ist aus Sekudäranalyse von Medienberichterstattung zusammengestückelt, alles fair, und korrekt analysiert.
Was das Journalistenduo bei FALEIDER wieder nicht wiedergegeben hat, war jedoch die HAUPTAUSSAGE des 1+1 Interviews (sie verwenden in ihrem Artikel zwei Nebenaussagen), in der Davyd Arakhamiia immer noch aussagt:
1. DIEUKRAINISCHESEITEHÄTTEKEINELEUTEGEHABTDIEQUALIFIZIERTGEWESENWÄRENDIEVERFASSUNGZUÄNDERN, DAHERKONNTEDIEUKRAINISCHESEITEDENVERTRAGNICHTUNTERZEICHNEN (kleine Lüge,m den er war paraphiert, als ihn das WSJ gesehen hat, link weiter unten)
Die beiden Genies die den Foreign Affairs Artikel geschrieben haben, hatten LEIDER vergessen das zu erwähnen. Bitte in der Originalquelle selbst nachsehen: https://harlekin.me/allgemein/leistung/
Der verfickte Scheiss Hurenstandard, schafft es jetzt aber in seinem Artikel noch hurtig OHNEQUELLENANGABE zu “Zweifeln” ob denn das russische Team mit genügend Verhandlungsmacht ausgestattet war - das hört sich dann so an:
Und wenn es sie doch gegeben hätte: Waren die Verhandler überhaupt berechtigt, tiefgehende Zugeständnisse zu machen? Auf ukra inischer Seite war das Team hochkarätig besetzt. Die russische Verhandlungsseite wurde hingegen von Wladimir Medinski geleitet, Putins Redenschreiber und Berater in historisch-kulturellen Dingen, der für Putins neo-imperialistische Ideen oft den geschichtsverfälschenden Unterbau lieferte. Dass ausgerechnet er, der Putins expansionistische Abenteuer stets bestärkte, nun die Annexion der Krim aufweichen, die Ukraine in Richtung EU entlassen und eine völkerrechtlich garantierte Intervention des Westens im Falle einer neuerlichen Verletzung der ukrainischen Souveränität festschreiben würde, wirkt fast absurd.
Quelle für das Meinungshirngespinst fehlt, und dann dann gibts noch eine Manipulation im zweiten Teil des Textes, denn im Foreign Affairs Artikel, und im WSJ Artikel über den Vorvertrag (siehe: https://www.wsj.com/world/russia-ukraine-peace-deal-2022-document-6e12e093) steht Folgendes:
The Crimean Peninsula, already occupied by Russia, would remain under Moscow’s influence and not be considered neutral. Moscow also pushed for the Russian language to operate on an equal basis with Ukrainian in government and courts, a clause Kyiv hadn’t signed off on, according to the draft document.
[…]
The international security guarantees wouldn’t apply to Crimea and Sevastopol.
Während der Standard wieder, manipulativ an seiner eigenen Meinung verzweifelt:
“Warum sollte Putin plötzlich den Themenkomplex Krim noch einmal öffnen, nachdem er niemals auch nur andeutete, darüber jemals wieder verhandeln zu wollen?“
Bundesentwicklungsministerin Schulze hat der durch die russischen Angriffe schwer getroffenen Ukraine weitere deutsche Hilfen zugesichert. Vor allem zum Wiederaufbau des beschädigten Stromnetzes. Bei ihrem Besuch in Kiev schloss die Förderbank KfW einen Vertrag über 45 Millionen Euro ab, außerdem wollte Schulze die Mitte Juni in Berlin geplante internationale Wiederaufbaukonferenz vorbereiten. Der zuständige ukrainische Minister wurde allerdings kurz zuvor überraschend abgesetzt.
*blink**blink*
edit: Es gibt aber auch wieder gute Nachrichten, Israel hat in Rafah wieder Terroristen gefunden. SIEWARENIMSPITAL!
Muss man auch nicht mehr großartig kommentieren. Das Investmentkapital flieht in die Schweiz. Die US kauft Polen (das am meisten kriegsgefährdete Land der EU). Schweden und Finnland sind fucked. Großbritannien profitiert von der glorreichen Rolle Boris Johnsons. China und Russland kaufen Ungarn. China kauft Griechenland (Gütertransport in die EU). Für die Niederlande hat ING den rundown ( https://think.ing.com/articles/the-netherlands-from-stagnation-to-modest-expansion-in-2024/ ). Europa ist in decline und an eine baldige Osterweiterung glaubt niemand (siehe Rumänien, Polen).
Türkei immer noch mit starkem Wachstum.
Vergleiche:
Ob Russland das Ziel erreicht Donezk und Luhansk dieses Jahr einzunehmen ist immer noch fraglich. So gut wie alle Metriken für die Ukraine schauen zur Zeit schlecht aus, den impact von Himars sehen wir im Moment noch nicht (entweder weil er später massiert erfolgt, oder weil die Russen erfolgreich ihre Genauigkeit stören), recruitment verläuft für die Ukraine “moderat”, sie bräuchten aber 400.000-500.000 Mann um die derzeitigen Einheiten rauszuroutieren. F-16 wird kein Gamechanger, dazu haben die Russen die Flugverteidigung zu gut gestaffelt. Ein Teil des Turnarounds ist Waffenproduktion in der Ukraine, die wird bei der aktuellen Energieinfrastrukturproblematik schwierig.
Ein versuchter Angriff auf die Krim Brücke mit See-Drohnen ist kürzlich fehlgeschlagen.
Die Angriffe auf Öllager finden nicht massiert statt. Die US hat die Ukraine gebeten keine Ölraffinerien anzugreifen, da sie einen Ölpreisschock im Wahlkampf nicht brauchen können. Die Ölexport Infrastruktur muss in Russland disrupted werden, sonst verärgert man die Abnehmerstaaten, alles Developing Countries mit denen wir eigentlich handeln wollen…
Wir warten jetzt darauf dass die Ukraine die Brigaden für den Angriff in 2025 baut - und auf den Start der russischen Sommeroffensive dieses Jahr. Dass Russland bis dahin weite Durchbrüche fährt ist eher unwahrscheinlich, die Doktrin wurde unlängst umgeschrieben, um wieder mehr Vorwärtsbewegung im Raum zuzulassen, aber initiative nach eigener Lageeinschätzung gibts dort immer noch nicht. Die 200.000 Mann die als mögliche Einheiten für Raumname nach einen möglichen Durchbruch kolportiert werden, sind noch in Russland in Ausbildung.
Und beide Seiten hoffen auf Fehler des Gegners und lernen koordinierte Kampfführung 😉
Die Graphen sollte man trotzdem gesehen haben, die sind sehr hilfreich für die Einordnung wie viel von den medialen Meldungen kompletter Bullshit war.
Also das gesamte Gerede von wegen eine Seite overextended sich gerade stimmt halt im Mittel gesehen überhaupt nicht. Auch die “die Ukraine hat zu wenig Munition” Sager, sind eigentlich nicht in den Feuerraten abbildbar.
Also, das westliche Narrativ stimmt diesbezüglich nicht.
Russland hat im nördlichen Donbas die Feuerrate von einem niedrigen Niveau massiv erhöht - und die Ukraine hat Probleme darauf zu reagieren. Da kann man jetzt “der Westen hat zu wenig geliefert schreien” wahrscheinlicher ist aber ein Allokationsproblem, und dass die Kampfkraft der Einheiten die ständig an der Front waren abnimmt.
Flugabwehr ausgenommen, also von der und Artilleriemunition hat die Ukraine immer tendenziell zu wenig.
Der generelle Trend in den Feuerintensitätskarten zeigt eine Abnahme über Zeit in allen Sektoren, wird interessant zu sehen wie sehr die Sommeroffensive der Russen etwas daran ändert… Aber alleine von der Trendprogression ist ein eingefrohrener Konflikt in mehreren Jahren am Wahrscheinlichsten.
Russland gehen auch tendenziell weder Panzer, noch Artillerie, noch Raketen/Marschflugkörper aus, auch nicht Logistikfahrzeuge -- beide haben bei Truppentransportern ein Problem. (Die Ukraine mag aktuell angeblich Bradleys sehr).
Dafür dass wir vor zwei Monaten noch über nichts davon gesprochen haben, ist der aktuelle Wissensstand in den deutschsprachigen Medien aktuell eigentlich “eh ganz ordentlich”.
Faced with modest volunteer numbers, the defence ministry changed tack. It started an advertising campaign making recruitment sound more exciting, by inviting men to choose their own unit and even their precise role.
[…]
The idea is that by giving them a sense of control, Ukrainians can be persuaded to sign up for more prestigious and possibly better equipped units. Or that they will take specialised roles in the rear, in support of the frontline deployments.
[…]
This new “pick and choose” approach is being rolled out in parallel to Kyiv’s regular mobilisation. The defence ministry described it as a “new opportunity for units to be filled with professional and motivated people” but it declined to say how many men it has raised.
“According to sociological surveys, many citizens of Ukraine are ready to join the army, but under certain motivational conditions,” a ministry spokesperson said. “One of the most important conditions is understanding where, with whom, how and in what position a person will serve.”
[…]
The ministry is also using headhunters to fill essential roles.
Lobby X, a non-profit recruitment agency, has processed 80,000 applications for 3,200 vacancies in 500 units. The roles include IT specialists, drone operators, medics, communication technicians, drivers and press officers, as well as regular infantry. It said it is now filling 1,000 army roles a month.
“I’m not intelligent enough to know what the russian leadership is thinking”
General (Ret.) Ben Hodges
“So how do we win, Spirit of America is also engaged in Africa and there most of the bad things going on have russian fingerprints all over them.”
“Recently, when I went to Ukraine I spoke with a female medic, and she told me that it was very difficult…” [Medic named by name, but I’m omitting that here.]
Yeah, we know her already, thanks to the Victor Pinchuk foundation event from february:
“So how about those F-16?”
“Great platform, great platform. When we have them. But they arent magic.”
“[Talking about recruitment] I think women is an untapped resource there. Are an untapped resource.”
General (Ret.) Ben Hodges
Also, I love the photo of the UAV unit, “only a few kilometers away from the front” that CLEARLY shows a training site for UAV flight with two segments of 1m diameter walls, a concrete reinforced dugout, a tire, a fence around the dugout, a partly plastered (in segments) road, … So, the Ukraine trains their UAV units a few kilometers away from the front… Why? Or Colleen made a mistake again.
“How important is private military assistance to Ukraine?”
“Very important” […] “Its an incalculable assessment, but the impact it has on mental health and wellbeing of armed forces and these individual sodiers, you know - the aid coming from an american citizen, in many ways feels more significant, than aid coming from Uncle Sam.”
Thank you Colleen!
Da bleibt mir eigentlich nur noch wieder auf den ehemaligen stellvertretenden Profil Chefredakteur hinzuweisen:
Schritt 1: Definiere unter Beihilfe der wiener Polizei die dafür instrumentalisiert wurde, die Parole “for a palestine from the river to the sea” als antisemitisch, judenfeidlich, und extremistisch um. Basierend auf der Nutzung dieser Parolen von Vorfeldorganisationen extremistischer Vereinigungen. Aber nicht aufgrund ihres Inhaltes.
Schritt 2: Sieh zu, dass der Medienmainstream nie die Versprecher zu Gesicht bekommt:
Der kann sich dann gleich in seinen ersten Amtsgeschäften mit der öffentlichen Rezeptionsdynamik der Eigenheiten von
“Wir bauen dann künstliche Inseln vor der Küste von Gaza, und eine Zugverbindung nach Indien”
auseinandersetzen, wenn wir Gaza dann… ehm in die palästinensische Eigenverwaltung übergeben haben *hust*
Schritt 3: Verbiete es allen westlichen Medienorganisationen Kriegsreporter in die Krisenregion zu schicken UND kontrolliere alle Grenzen.
Schritt 4: Propagiere die “mehrere geköpfte Babies Lüge”.
Schritt 5: Manipuliere aktiv den Stellenwert der sexuellen Übergriffe des Massakers am 07. Oktober:
Schritt 6: Baue computer generated graphics von Tunnelsystemen unter Krankenhäusern, dann nimm Journalisten die Handies zur GPS localisation weg, und organisiere Touren durch Wartungsschächte.
Schritt 7: Schieß jedes Krankenhaus in Gaza Nord bis auf drei (?) zu Klump.
Schritt 8: Vertreibe alle Leute in den Süden, konzentriere sie.
Schritt 9: Vertreibe alle Leute in den Norden, sag im Süden wärs gefährlich.
Schritt 10: Nach einem medialen Desaster wo du die zuerst einen Angriff zugibst, dann die falschen Aufnahmen als Beleg präsentierst, dann das Eingeständnis wieder zurückziehst, behaupte einfach Raketen hätten nur im Parkplatz eingeschlagen, seien dort ausgebrannt - US Experten können das anhand von zwei Bildern bestätigen - sag aber nicht dazu dass dein Iron Beam System Raketen auch bereits über Gaza runtergehen lässt.
Schritt 11: Lass eine gefälschte Ärztin über die unsagbaren Zustände in Al Shifa weinen, bevor du mit deinen Soldaten da rein gehtst.
Schritt 12: Töte ganze Familien von Al Jazeera Reportern.
Schritt 13: Töte in drei Monaten per capita neun mal mehr Kinder (NZZ hat statistische Unsauberkeiten bei der Anzahl an Frauen und Kindern im Reporting gefunden, also vielleicht nicht ganz 9 mal) als Russland in zwei Jahren im Ukraine Krieg entführt.
Schritt 14: Füg mehr Waffen dazu wenn du Journalisten die Waffenfunde in Al Shifa zeigst. Nachdem die ersten Bilder rausgegangen sind… Sag nichts wenn Journalisten das entdecken.
Schritt 15: Verbiete Al Jazeera. Aber nur in den Gebieten Israels, nicht in Gaza.
Schritt 16: Ignoriere deine ehemaligen Geheimdienstvorsitzende, die sich gegen dich stellen:
Schritt 17: Beschuldige die UN gegen dich zu aggitieren.
Schritt 18: Lass die US in deinem Namen beim internationalen Gerichtshof intervenieren, damit dein Vorgehen noch nicht als Genozid und Kriegsverbrechen gewertet wird.
Schritt 19: Bestätige selbst die Opferzahlen, versehentlich durch Militärsprecher, dann widerrufe sie.
Schritt 20: Lass die Finanzierung der UNRWA ausfallen, weil 12 (!) ihrer 40.000 Beschäftigten Mitglieder der Hamas gewesen sein sollen. Behaupte das aufgrund deiner Unterlagen, nicht aufgrund unabhängig prüfbarer.
Schritt 21: Veranstalte Massaker bei der Ausgabe von Notrationen. (Zweimal?)
Schritt 22: Sperr die Grenzen für Humanitäre Hilfe (was nach US Recht illegal ist, und zur sofortigen Einstellung der US Waffenlieferungen führen hätte müsen)
Schritt 23: Versorge die Zivilisten unter - über Airdrops, lass zwei davon von herabfallenden Lieferungen erschlagen werden.
Schritt 24: Veranlasse dass Partnerländer das “Fahren unter ihrer Flagge” von von NGOs organasierten Lazarettschiffen in letzter Minute durch Widerruf boykottieren.
Schritt 25: Sag nichts zu Massengräbern die im Umfeld von al Shifa gefunden wurden.
Schritt 26: Ignoriere die Aussagen von Doctors without borders.
Schritt 27: Töte durch wiederholte Angriffe über 30 Minuten, und drei Autos Mitarbeiter von World Central Kitchen.
Schritt 28: Töte mehr Journalisten als in jedem anderen Konflikt
Schritt 29: Töte Journalisten mit Panzern, gezielt.
Schritt 30: Töte Zivilisten mit Panzern, gezielt.
Schritt 31: Vernichte die gesamte (recht neuwertige) Ambulanzflotte Gazas. Mit Besatzung. (1|2)
Schritt 32: Nachdem du Zivilisten getötet hast töte ein Kind das den Notruf gewählt hat, dann töte die beiden Ambulanz Fahrer die auf den Notruf reagiert haben.
Schritt 40: Fordere weitere Verhandlungen über Geiselrückführungen, dann töte am selben Tag die Familie des Hamas Sprechers während des Zuckerfests.
Schritt 41: Bezeichne die Palästinenser als Hunde und Tiere. Als oberster Befehlshaber des israelischen Militärs.
Schritt 42: Nutze AI zur Zielfindung. Also nicht zur Zielfindung welches Gebäude du treffen musst, sondern welche leute du treffen musst. Bomb dann alle Bäcker weg. Weil dort immer so viele Terroristen einmal in der Woche sind.
Schritt 43: Flute Gaza mit Salzwasser.
Schritt 44: Beende das Problem dass deine Soldaten Videoselfies davon machen, wie sie ganze Straßenzüge sprengen, indem du unter Strafe Stellen lässt, dass Soldaten Videoselfies machen.
Schritt 45: Behaupte der Krieg dauere nur noch ein paar Wochen.
Schritt 46: Wenn dann nach 4 Monaten die Studenten in Columbia und in der Sciences Po aufstehen, lass den Kotkin auf offener Bühne in den US behaupten, wir wissen eh wer das finanziert, die Leute aus Katar.
Schritt 47: Verbreite dass die Protestierenden Antisemiten sind
Schritt 48: Verbreite dass die Protestierenden emotional motiviert wären, und viel weniger wissen als der Rest der Gesellschaft.
Schritt 49: Lass die Universitätsführungen die Demonstrationen mit Gewalt auflösen.
Schritt 50: Sprich nicht darüber warum US Universitäten über Fonds in Israelischen Firmen investiert sind.
Schritt 51: Verweigere Stundenten Gespräche, wenn sie Divestment fordern.
Schritt 52: Halte Stimmen die das für problematisch halten in der “kritischen Menge” durch gezielte aufbearbeitete Informationsangebote, aus den Medien raus, bis die Studenten Proteste beginnen.
Schritt 53: Bereit jetzt noch eine Offensive vor, während die Hungersnot einsetzt, und dir alle Seiten sagen, dass endet in einem humanitären Desaster von monumentalen Ausmaßen.
Schritt 54: Halte Palestinenser die sich in Israel befinden über zwei wochen in Detainment Camps fest.
Schritt 55: Treib unter Waffengewalt Zivilisten in Gaza zusammen, lass sie sich nackt ausziehen, und auf die Straße knien. Zu hunderten, für Stunden. Mehr als drei mal.
Schritt 57: Bewaffne deine Siedler mit den neuesten US Waffen, in Abgeltung eines Wahlversprechens der Ultranationalenfraktion die du immer noch zur Haltung deiner Position im Parlament benötigst.
Schritt 58: Verstärke den Landraub im Westjordanland in einem Ausmaß wie seit 20 Jahren nicht gesehen.
Schritt 59: Motiviere deine Siedler weiteren Landraub zu begehen.
Schritt 60: Bombadiere Universitäten.
Schritt 61: Lass NIE in den Medienmainstream durchsickern, wie das Verhältnis der Toten in den Auseinanderstzungen seit 2000 tatsächlich ausgesehen hat.
Schritt 62: Beklag dich über 300 Raketen die abgeschossen werden, die du zu 99.9% Abfängst.
Schritt 63: Sorge dafür dass die so einfach manipulierbare Bevölkerung Österreichs glaubt sie müsse mit “Gegenprotesten” die Universitätsproteste beenden.
Schritt 64: Lasse durch die ÖH verlautbaren, das sein sicher nur Chaoten.
Schritt 65: Unterstütze diese Ressentiments mit direkter Propaganda deiner Vorfeldorganisationen in Online Foren.
Schritt 66: Halte Protestschilder bei Veranstaltungen gemäßigter Intelektueller in Wien die vor Gedenkstätten reden halten hoch. Weil du da auch wieder was organisiert hast.
Schritt 67: Nenn das Terrorbekämpfung.
Schritt 68: Habe keinen offiziellen Plan für danach, prolongiere einfach.
Schritt 69: Gleich das durch öffentliche Beeinflussung über rechten Populismus wieder aus.
Schritt 70: Schrei laut - das sei alles antisemitisch, und dein gutes Recht als Zionist.
Schritt 71: Verleugne wozu bereits die halbe UN Studien fordert, nämlich dass du in deinem Heiligen Land ein Apartheitsregime betreibst. Mit separierten Straßen, Eingängen, Lohnkosten, Rechten, Bewegungsfreiheit in bestimmten Zonen, Bestechung der Regierungsfraktionen in Gaza, Rückhaltung von Humanitären Gütern, bereits vor dem “Krieg gegen den Terror”, Hochsicherheitszonen rund um touristische Einrichtungen, …
Schritt 72: Versuche in der ersten Phase zuerst die Flüchtlinge über die ägyptische Grenze zu drängen, in dem deine Sprecher behaupten sie sei offen, sie war (in der Richtung) geschlossen.
Schritt 73: Entführe einen palästinensischen Chirurgen während einer Operation. Schiess ihm ins Bein, dann schlag ihm während der Gefangenschaft mit einem Gewehr so ins Gesicht, dass er ein Auge verliert - dann entlass ihn, in der selben Woche. Jetzt kann er ja wieder operieren. (So, oder ähnlich…)
Schritt 74: Veranlasse, dass die US über Monate hinweg als einzige eine Waffenruhe mit einem Veto im UN Sicherheitsrat verhindern.
Schritt 75: So etwa eine Woche vor Ende des Ramadan, lass die US erstmalig für eine Waffenruhe im Sicherheitsrat stimmen, die nur bis zum Ende des Ramadan gilt, die dann einstimmig angenommen wird. Lass die us in den Minuten nach der Abstimmung behaupten, dieser Beschluss sei aber nicht bindend, auf welcher rechtlichen Grundlage weiß bis heute niemand.
Bussi, Bauchi - Ich bin dann doch fertig geworden.
Aber bitte liebe Juden Wiens, jetzt fürchtet euch nicht wegen stärker werdendem Antisemitismus. Die Regierung dieses Landes ist mit euch!
Und der typische Österreicher und Standarforumbenutzer kriegt einen Herzinfakt, wenn man ihm das hier zeigt:
Gut, Propaganda hat jetzt noch immer in Österreich kein einziges journalistisches Medium entdeckt. Was will man machen…
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