Wie europäische Recherche funktioniert

14. Januar 2026

Erst­mal Putin sagen. Zur Ein­stim­mung. Putin.

Gut - also, was soll ich sagen.

Arte macht zur Zeit enorm krea­ti­ve Repor­ta­gen - in denen die Recher­che so funktioniert.

Ehe­ma­li­ger Droh­nen­fa­brik “Mana­ger” mel­det sich bei Expat You­tube­rin. You­tube­rin sagt: “Rie­sen Glück.” In die Kame­ra. Da sich das ARTE Doku­men­ta­ti­ons­team bereits drei Jah­ren spä­ter bei ihr meldet.

Die Droh­nen­fa­brik wur­de jetzt bereits vier­mal angegriffen.

Das war Teil eins:
https://www.arte.tv/de/videos/122224-000-A/putins-geheime-waffen-1-2/

Teil Zwei ist dann:

SERGEI MEDVEDEV is a jour­na­list, tele­vi­si­on and radio host, and poli­ti­cal sci­en­tist. Now a pro­fes­sor at Moscow Free Uni­ver­si­ty, Dr. Med­ve­dev also taught for 16 years at the School of Eco­no­mics in Moscow and ear­ned mul­ti­ple tea­ching awards. He has worked at the Mar­shall Cen­ter for Secu­ri­ty Stu­dies in Ger­ma­ny, the Fin­nish Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Affairs, the Stif­tung Wis­sen­schaft und Poli­tik (Eben­hau­sen), and the Isti­tu­to Affa­ri Inter­na­zio­na­li (Rome). Dr. Med­ve­dev advo­ca­tes inter­na­tio­nal con­trol over the Arc­tic, based on the Ant­arc­tic model. He belie­ves Rus­sia has a spe­cial respon­si­bi­li­ty to pro­tect the Arc­tic and advo­ca­tes a ban on oil dril­ling and eco­no­mic acti­vi­ty and on mili­ta­ry actions and move­ments. Dr. Medvedev’s most recent book is The Return of the Rus­si­an Leviathan. 

tin­gelt vor zwei Jah­ren im trans­at­la­ti­schen Tal­king cir­cuit rum --

und nur zwei Jah­re spä­ter, mel­det sich bereits das ARTE Doku­men­ta­ti­ons­team bei ihm, da es ne byline braucht.

Das ist Teil zwei:
https://www.arte.tv/de/videos/122225-000-A/putins-geheime-waffen-2-2/

Und jetzt muss Alp­bach ganz stark sein.

Alles haben die Alp­ba­cher versucht.

Betrü­gen, lügen, heu­cheln, schmei­cheln, reli­giö­se Über­zeu­gun­gen in die Bevöl­ke­rung ein­brin­gen, Fes­ti­vals, Musik­hal­len, tol­le Jugend­er­leb­nis­se ver­kau­fen, Voll­ver­sor­gungs­pos­ten für Stieg­litz Frau auf den Foren anbie­ten (die wirk­lich für nichts gut war, also ein­fach nur um den Namen bei der Ver­an­stal­tung zu hal­ten), Glücks­in­di­ka­to­ren­me­tri­ken über den sta­tis­ti­schen Dienst der Euro­päi­schen Uni­on von der Bevöl­ke­rung mes­sen, Ver­zicht pre­di­gen las­sen, alter­na­ti­ve Mei­nun­gen can­celn, Künst­ler instru­men­ta­li­si­ern, … ESGs in jedem Vor­trag unter­brin­gen. Bäl­le­bad. Lie­ge­stüh­le für ange­pass­te Mei­nun­gen ver­mie­ten. Den Stan­dard kau­fen. Die öster­rei­chi­sche Pres­se kau­fen, Geld von Micro­soft und N26 neh­men, um sie Wer­be­vor­trä­ge vor dem jun­gen Publi­kum abhal­ten zu lassen.

Wie­der die Hälf­te der NGOs und Think­tanks als Part­ner auf Lis­ten füh­ren, die heu­te in der EU die öffent­li­che Mei­nung zen­sie­ren (Grü­ße an Mer­ca­tor bit­te!) - sie­he heu­te NZZ:

Von wegen auf­ge­klär­te Gesell­schaft: Die Mei­nungs­hü­ter sind zurück

Fal­sche Grün­de, um die Mei­nungs­frei­heit ein­zu­schrän­ken, gibt es vie­le. Sie haben der­zeit Hoch­kon­junk­tur. Auch in der Schweiz gewin­nen die Zen­so­ren an Boden.

src: click (NZZ)

Das cross­re­fe­ren­zie­ren kön­nen ruhig sie über­neh­men: click

Ist auch gar­nicht schwer.

Nichts hat gefruchtet.

Also muss der Stieg­litz im Stan­dard wie­der den Kom­men­tar zur Ein­ord­nung schreiben.

Ist der Gip­fel der Trump-Ära erreicht?

Die übri­ge Welt soll­te zwar das Bes­te erhof­fen, muss sich aber auf das Schlimms­te vor­be­rei­ten. Und womög­lich gibt es kei­ne Alter­na­ti­ve zu wirt­schaft­li­cher und sozia­ler Äch­tung der USA

src: click

Alp­ba­cher, seid stark, ich glaub jetzt isses soweit. Alp­bach muss sich von den alten Mar­shall Fund Ver­bin­dun­gen lösen, und ich glaub, also falls sich die die Lage nicht von sel­ber bessert, …

Die USA ächten.

Und wer nicht die­ser Mei­nung ist, .…

… der bekommt in Öster­reich kei­nen Fuss mehr auf den Boden.

Und das ist dann Teil drei, wie im deutsch­spra­chi­gen Jour­na­lis­mus Recher­che funktioniert:
https://www.derstandard.at/story/3000000303804/ist-der-gipfel-der-trump-aera-erreicht

Also - “ein­fach jeman­den aus dei­nem Netz­werk selbst den Kom­men­tar schrei­ben lassen”.

Gut, weiß der Teu­fel, woher die NZZ heu­te noch die Zeit nimmt, die täg­li­che Nato Pro­pa­gan­da (Alp­bach auch hier) zu kri­ti­sie­ren, also - in Öster­reich wird sowas nicht bezahlt.

Beim Stan­dard wärst du für so nen Arti­kel dei­nen Job los.

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Ich mein, was wol­len sie hier betrei­ben? Journalismus?

Na, aber sicher nicht.

Dafür haben wir unse­re Expat You­tuber, denen die Quel­len zulau­fen, unse­re gut, ist er jetzt eigent­lich His­to­ri­ker - egal, His­to­ri­ker die wir in den rich­ti­gen Tal­king cycles im Kreis schi­cken, unser ARTE, das sechs Mona­te bis zwei Jah­re spä­ter die Pro­pa­gan­da Doku­men­ta­ti­on aus den Leu­ten macht, die wir gut fin­den, unse­re Recher­che­kol­lek­ti­ve die bis letz­tes Jahr von USAID bezahlt waren, unse­ren Zen­sur­ap­pa­rat gegen den jetzt schon die NZZ auf­steht, weil er so infam ist -- und unse­ren Alp­ba­cher Stieg­litz, der ganz offen als Kom­men­ta­tor in dem von Alp­bach gekauf­ten Stan­dard sagt - also, wenn die US jetzt nicht ein­len­ken, müs­sen wir sie womög­lich wirt­schaft­lich und sozi­al ächten.

Spiel dich nicht mit unse­rer Funk­ti­ons­eli­te USA!

Gut, Geld fürs Recher­che­kol­lek­tiv hat dabei kei­ner mehr, aber sind wir uns ehr­lich, den gro­ßen Unter­schied macht das heu­te auch nicht mehr.

Grü­ße an Alp­bach bit­te. Grüs­se ans IWM­Vi­en­na, das den Pres­se­club Con­cordia immer so pri­ma för­dert. Und des­sen Ein­la­dungs­po­li­tik bestimmt.

Ach­ja, um in den Tal­king Cir­cuit zu kom­men, musst du zuerst von ner ordent­li­chen US NGO mit Namen gecas­tet wor­den sein, ich ver­gess das immer - weils eh voll­kom­men nor­mal ist.

The Cam­den Con­fe­rence was foun­ded in 1987 as a non­pro­fit, non-partisan edu­ca­tio­nal orga­niz­a­ti­on who­se mis­si­on is to fos­ter infor­med dis­cour­se on world issu­es. In the years sin­ce, it has con­ve­ned its annu­al Con­fe­rence on the third wee­kend of Febru­a­ry in the his­to­ric Cam­den Ope­ra House, drawing some of the best minds on for­eign poli­cy to share their insights and exper­ti­se on a ran­ge of glo­bal issu­es with the com­mu­ni­ty. Con­fe­rence topics have inclu­ded The Making of Ame­ri­can For­eign Poli­cy, The Influ­ence of the News Media on For­eign Poli­cy, US-Japan Rela­ti­ons, Glo­ba­liz­a­ti­on, The Poli­tics of Ener­gy and Water, Reli­gi­on, Glo­bal Lea­ders­hip and a num­ber of con­fe­ren­ces focu­sing on regi­ons of the world.

Glo­bal LeadershipTM!

Dank Recher­che!

Dan­ke Netzwerk!

Ja, sagen sie jetzt, aber kön­nen wir das nicht auch mit Recher­che von Georg Mas­co­lo haben. Die mögma.

Na sicher doch.

Das Publi­kum in der Ham­bur­ger Lan­des­ver­tre­tung in Ber­lin erlebt zu Beginn der zwei­ten Janu­ar­wo­che nicht nur Lan­ge­wei­le, son­dern auch eine Recht­fer­ti­gungs­or­gie von Olaf Scholz. Anlass war die Buch­vor­stel­lung von „Das Ver­sa­gen“, einer inves­ti­ga­ti­ven Recher­che des Jour­na­lis­ten­paars Kat­ja Glo­ger und Georg Mas­co­lo über die Russ­land­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung der letz­ten Jahr­zehn­te. Auch Pro­mi­nenz aus Funk und Fern­se­hen war unter den Gäs­ten: San­dra Maisch­ber­ger, Mela­nie Amann, Caren Miosga.

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Aber nur wenn der Ischin­ger die Mode­ra­ti­on macht!

Auf dem Podi­um sit­zen der ehe­ma­li­ge Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz sowie der frü­he­re Bot­schaf­ter und Mode­ra­tor Wolf­gang Ischinger. 

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Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten - end­lich wie­der eine Wachstumsstrategie!

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Frei nach dem Mot­to: “Hey Ukrai­ne, die US wol­len den Krieg gar­nicht mehr ver­län­gern, ich hof­fe ihr wisst was gut für euch ist!”

Ich glaub der Standard muss dringendst wieder eine Azow Homestory nachschieben

14. Januar 2026

Hit­ler­grü­ße und Kor­rup­ti­on: Ex-Soldat erhebt schwe­re Vor­wür­fe gegen ukrai­ni­sche Armee

Ein nie­der­län­di­scher Frei­wil­li­ger berich­tet von Kor­rup­ti­on, aus­blei­ben­dem Geld, Gewalt und rechts­ex­tre­mer Sym­bo­lik in ukrai­ni­schen Ein­hei­ten. Den Don­bass hat er verlassen.

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Die letz­te ist nicht so gut geal­tert: click

Ein nie­der­län­di­scher Frei­wil­li­ger, der meh­re­re Jah­re auf­sei­ten der Ukrai­ne gekämpft hat, erhebt in einem Inter­view mit der Zei­tung De Tele­graaf schwe­re Vor­wür­fe gegen Zustän­de inner­halb der ukrai­ni­schen Streit­kräf­te. Die Aus­sa­gen des Man­nes, der unter dem Pseud­onym „Hen­drik“ auf­tritt, wer­den inzwi­schen auch von renom­mier­ten ukrai­ni­schen Medi­en wie dem Dzer­ka­lo Tyzh­nia aufgegriffen.

Der 40-Jährige war nach eige­nen Anga­ben rund drei­ein­halb Jah­re an ver­schie­de­nen Front­ab­schnit­ten im Don­bass im Ein­satz. Zuvor dien­te er in der nie­der­län­di­schen Luft­waf­fe. Im De Tele­graaf berich­tet er, aus­län­di­sche Frei­wil­li­ge wür­den sys­te­ma­tisch schlecht behan­delt. Er habe sich wie „Dreck“ behan­delt gefühlt, sagt er der auf­la­gen­stärks­ten nie­der­län­di­schen Tageszeitung.

Ich woll­te mit die­sem gan­zen Zeug nichts mehr zu tun haben“

Für den Frei­wil­li­gen kam es irgend­wann in der Ukrai­ne Schlag auf Schlag. Nach einer schwe­ren Ver­wun­dung durch einen Mör­ser­ein­schlag habe Hen­drik sei­ne medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung selbst orga­ni­sie­ren und bezah­len müs­sen. Staat­li­che Hil­fe habe es nicht gege­ben. „Sie las­sen einen buch­stäb­lich zugrun­de gehen, und wenn man dann wie­der fit ist, neh­men sie einen plötz­lich wie­der auf“, sagt er laut De Tele­graaf. Außer­dem sei ihm nicht ein­mal das zuge­sag­te Gehalt aus­ge­zahlt worden.

Was?! Aber doch nicht unter dem Hel­den Curchill-Selenskyj mit sei­nem neu­en Prä­si­di­al­amts­chef: Lei­ter des Inland­ge­heim­diensts! Das muss ein Miss­ver­ständ­nis sein!

Beson­ders schar­fe Kri­tik äußert der Nie­der­län­der an der 3. Sepa­ra­ten Angriffs­bri­ga­de, einer kampf­erprob­ten Ein­heit der ukrai­ni­schen Armee, die 2022 aus Frei­wil­li­gen des Asow-Bataillons her­vor­ging und in die regu­lä­ren Trup­pen inte­griert wur­de. Die berüch­tig­te Ein­heit ist für ihre offensiv-taktischen Ope­ra­tio­nen und den Ein­satz bei Häu­ser­kämp­fen bekannt. Bei sei­ner Auf­nah­me habe man ihm ver­si­chert, „dass dies nicht mehr das Asow von frü­her sei – refor­miert, gesäu­bert und neu auf­ge­baut“, berich­tet er De Telegraaf.

Vor Ort habe Hen­drik jedoch eine ande­re Rea­li­tät erlebt. In Büros der Ein­heit habe er schwarz-rote Fah­nen der Orga­ni­sa­ti­on Ukrai­ni­scher Natio­na­lis­ten (OUN), Dar­stel­lun­gen von Ste­pan Ban­de­ra sowie Haken­kreu­ze gese­hen. „Ich woll­te mit die­sem gan­zen Zeug nichts mehr zu tun haben“, zitiert ihn die nie­der­län­di­sche Zei­tung. Ande­re aus­län­di­sche Kämp­fer hät­ten ihm berich­tet, dass es Ein­hei­ten gebe, „in denen jeden Mor­gen der Hit­ler­gruß gezeigt wird“.

Außer­dem - der heu­ti­ge Pro­pa­gan­daar­ti­kel beim Stan­dard zur rus­si­schen Klapp­spa­ten und Wasch­ma­schi­nen­ra­ke­te, “Gaga­rin ist damit geflo­gen”: Rus­si­sche Rake­te ent­hält Kom­po­nen­ten aus den 50ern - kommt bei deren Leser­schaft nicht wie inten­diert an und sorgt aktu­ell für zu 90%, der Stan­dard soll mit sei­ner Drecks-Propaganda auf­hö­ren Rückmeldungen.

Was indi­vi­du­ell tar­get­ba­re MIRVS sind, hat der Huren­drecks­stan­dard sicher­heits­hal­ber auch gleich weg­ge­las­sen, nicht dass der Leser noch ver­steht wor­ums bei der Tech­no­lo­gie tat­säch­lich geht.

Jetzt reden sie aber nicht mit einer AI dar­über! Die sind noch nicht aus­rei­chend zen­siert! click

Am Bes­ten find ich aber immer noch die Stan­dard User, die offen her­um fra­gen, war­um denn die MIRVs so schwer abwehr­bar wären.

Gut, die haben wahr­schein­lich die ioni­sier­ten Luft­mo­le­kü­le die sich auf­grund der Geschwin­dig­keit der Dum­my Geschos­se in Plas­ma ver­wan­deln und begin­nen Licht zu emit­tie­ren auf den Vide­os nicht gese­hen. Das ist aber auch so leicht zu übersehen.

Ein­mal einen Tag im Kopf eines durch­schnitt­li­chen Huren­drecks­stand­abon­nen­ten leben, sag ich mir immer…

*blub* Sind wir schon da? Haben wir schon Tau­rus gelie­fert? Der Wer­te­wes­ten muss jetzt, …*blub*

Wie die erst über­rascht sein wer­den, wenn die im Kriegs­jahr fünf drauf­kom­men, dass der Stan­dard nicht mal mehr Jour­na­lis­mus betrei­ben könn­te, wenn er woll­te - also, dass die nicht mal mehr das Per­so­nal dafür haben.

Recher­che­kol­lek­ti­ve my ass…

Moment, die US haben das ausgesprochen?

13. Januar 2026

Was Kaja Kal­las an der neu­en US-Sicherheitsstrategie nicht zu ver­stan­den haben scheint

Gleich­zei­tig haben die USA in besag­ter Sicher­heits­stra­te­gie ihre Prio­ri­tät bekräf­tigt, den Ukraine-Krieg so schnell wie mög­lich zu been­den. Dort heißt es auch: „Die Trump-Regierung sieht sich im Wider­spruch zu euro­päi­schen Regie­rungs­ver­tre­tern, die in insta­bi­len Min­der­heits­re­gie­run­gen mit unrea­lis­ti­schen Erwar­tun­gen an den Krieg agie­ren und dabei häu­fig grund­le­gen­de demo­kra­ti­sche Prin­zi­pi­en miss­ach­ten, um Oppo­si­ti­on zu unter­drü­cken. Eine gro­ße Mehr­heit der Euro­pä­er will Frie­den, doch die­ser Wunsch spie­gelt sich nicht in der Poli­tik wider.“

Inter­es­san­ter­wei­se ging Kal­las auf die­sen Teil des Papiers nicht ein.

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Und im gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum haben nur der Frei­tag und die Ber­li­ner Zei­tung berichtet?

Sau­ber!

FUCK ME - es steht in der offi­zi­el­len Fassung.

The Ukrai­ne War has had the per­ver­se effect of incre­a­sing Europe’s, espe­cial­ly Germany’s, exter­nal depen­den­ci­es. Today, Ger­man che­mi­cal com­pa­nies are buil­ding some of the world’s lar­gest pro­ces­sing plants in Chi­na, using Rus­si­an gas that they can­not obtain at home. The Trump Admi­nis­tra­ti­on finds its­elf at odds with Euro­pean offi­cials who hold unrea­listic expec­ta­ti­ons for the war per­ched in unsta­ble mino­ri­ty governments, many of which tramp­le on basic princi­ples of demo­cra­cy to sup­press oppo­si­ti­on. A lar­ge Euro­pean majo­ri­ty wants peace, yet that desi­re is not trans­la­ted into poli­cy, in lar­ge mea­su­re becau­se of tho­se governments’ sub­ver­si­on of demo­cra­tic pro­ces­ses. This is stra­te­gi­cal­ly important to the United Sta­tes pre­cise­ly becau­se Euro­pean sta­tes can­not reform them­sel­ves if they are trap­ped in poli­ti­cal cri­sis. Yet Euro­pe remains stra­te­gi­cal­ly and cul­tu­ral­ly vital to the United States.”

Ich brech zusammen…

https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf

Ich bin so traurig

13. Januar 2026

Das Rin­gel­spiel wur­de ver­zö­gert, und muss in die zwei­te Runde.

16.50 Uhr: Regie­rungs­um­bil­dung in der Ukrai­ne scheitert

Mit­ten im Krieg mit Russ­land ist das ukrai­ni­sche Par­la­ment an der Ernen­nung eines neu­en Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ters geschei­tert. In der Obers­ten Rada fan­den sich nicht genug Unter­stüt­zer für eine Abstim­mung über die Kan­di­da­tur Mycha­j­lo Fedo­rows. Der 34-Jährige hat­te zuvor das 2019 geschaf­fe­ne Digi­ta­li­sie­rungs­mi­nis­te­ri­um gelei­tet. Fedo­row wäre der vier­te Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter seit dem rus­si­schen Ein­marsch vom Febru­ar 2022 gewe­sen. Sei­ne Kan­di­da­tur war gemäß Ver­fas­sung von Prä­si­dent Wolo­dym­yr Selen­skyj ein­ge­reicht wor­den. Erwar­tet wird ein neu­er Ver­such am Mittwoch.

Eben­so schei­ter­te vor dem Hin­ter­grund von mas­si­ven Aus­fäl­len bei Strom und Hei­zung die Ernen­nung von Ex-Verteidigungsminister Denys Schmyhal zum neu­en Ener­gie­mi­nis­ter. Schmyhal fehl­ten 16 Stim­men für sei­ne Bestätigung.

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- Der Geheim­dienst­chef wird Lei­ter des Prä­si­di­al­amts (“Vize­prä­si­dent”).

- Der Aus­lands­ge­heim­dienst­chef wird Geheimdienstchef

- Der Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter wird Energieminister

- Der Digi­tal­mi­nis­ter wird Verteidigungsminister

Aber wer wird jetzt Digi­tal­mi­nis­ter? Ach komm, scheiss drauf.

Alles neu macht der Jän­ner 2026.

Man wird das die US Diens­te aber freuen!

EU Bei­tritt, wann?

Ist ja Teil des 20 Punk­te Plans.

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Gut, dass Euro­pa für einen gerech­ten Frie­den ist, sag ich da immer.

Neues aus der Rubrik Omenaomena-Omena

13. Januar 2026

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Du weißt, dass du in inter­es­san­ten Zei­ten lebst, wenn der Außen­mi­nis­ter Deutsch­lands in Rich­tung Scha­ma­nis­mus abdriftet.

Auch mir gibt das so viel Kraft…

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Es wird immer scha­ma­ni­ger, ob er sein Totem-Animal schon gefun­den hat?

edit: Es gubt aber natür­lich auch wie­der gute Nachrichten:

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Ken & Barbie

Hei­zung aus,
Pull­over an,
selbst gestrickt,
von Mann zu Mann.

Die Außen­wel­ten,
femi­nis­tisch gedacht,
die Welt zu retten,
doch nicht jeder, hat gelacht.

Ein Kin­der­schreck im Höhenflug,
Poli­tik, ganz wie ein schlech­tes Buch,
ein Land, das sucht, das strebt,
fragt sich, wohin der Weg nun geht.

Mit Hoch­glanz­schmin­ke um die Welt,
das Haar, immer per­fekt gewellt,
Hoch­glanz­re­den, ohne Geschick,
hat­te die Men­schen, nicht mehr im Blick.

Die Wur­zeln einst so tief im Grund,
doch Wan­del kam, die Zeit war bunt,
Ein grü­ner Baum der Frie­den trug,
ver­lor den Pfad, den einst er schlug.

Sein Schritt eilt voraus,
bloß nicht nach Haus,
der Abstieg zum Schluss,
Phi­lo­so­phie, im Außen Ausschuss.

Und sie, die Hei­mat verlässt,
auf zum Big Apple, welch ein Fest,
ein Job ergau­nert, ganz elegant,
das Volk froh­lockt, nun ist sie verbannt.

So zie­hen sie weiter,
die bei­den, so heiter,
wir win­ken ihnen zu,
nun haben wir Ruh.

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