Was mocht denn der jetzt in der NZZ?

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Aso - der is jetzt wieder mit Homestory (!) rehabilitiert!
Was sagt mir denn das keiner?!
edit: Nur zur Information, so deplattformt war der:
Was mocht denn der jetzt in der NZZ?

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Aso - der is jetzt wieder mit Homestory (!) rehabilitiert!
Was sagt mir denn das keiner?!
edit: Nur zur Information, so deplattformt war der:

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Staatsterrorismus im Iran.
Wir habens immer schon geahnt.
Die EU haben wir mit unserem Staatsterrorismus im Iran, ausgehend von der Iranischen Garde Reporting vornehergetrieben.
Sie wollte nicht auf uns hören.
Bis heute.
Mach mir an Sekt auf Florian, der Journalismus hat uns wieder!
Wir hams immer schon gewusst.
Moment…
Myanmar… Nein, des wars nicht.
Belarus… Na, passt hier nicht.
Russland, laut Nawalny! Na. Also schon, aber…
Ah hier haben wirs ja! Pust. Blas. Staub.
Staatsterrorismus aus dem Jahr 2020! Unter Anführungszeichen. In Iran und Israel.
Außergerichtliche Tötungen wie der Anschlag auf den iranischen Atomwissenschaftler Fakhrizadeh verstoßen gegen das Recht. Doch der Iran sollte besser nicht mit dem Finger auf andere zeigen.
Ja scheisse - gut, 50% richtig heute. Mach das Glas halb voll Florian!

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Na abeer Revolutionsgarden! Die Terroristen!
Da hamma ja! Hier zum Beispiel. Israel tötet einen hochrangigen Offizier der Revolutionsgardisten. Noch 2024!
Oder hier: Wenn sich nicht einmal mehr die Revolutionsgarde Gehör verschaffen kann, … 2022!
Unvergessen auch “bewacht wird sie von den Revolutionsgarden”. 2011.
Terroristen!
Wir habens immer schon gesagt!

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Auch nicht nach zwei Tagen. (siehe: https://www.ft.com/content/8ca0d4fd-fdfd-4aa3-a3a2-90be00d55b9d (US links security guarantees for Ukraine to peace deal ceding territory))
Ich mit Nonsequitur ins Abendrot!
19.26 Uhr: Rubio: Donezk-Frage letzter offener Punkt bei Ukraine-Gesprächen
Die Gebietsfragen rund um Donezk im Osten der Ukraine sind nach Worten von US-Außenminister Marco Rubio der letzte verbliebene Streitpunkt bei den Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Es handele sich um ein “sehr schwieriges” Thema, sagt Rubio vor einem Senatsausschuss. Bei den Folgegesprächen werde es zwar möglicherweise eine US-Präsenz geben. Die bisherigen Gesandten von Präsident Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, nähmen daran aber nicht mehr teil.
21.47 Uhr: Selenskyj kritisiert nach Blackout Kiews Stadtverwaltung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die schwere Lage in Kiew mit der Wärme- und Stromversorgung nach den russischen Luftangriffen auch der Stadtverwaltung angelastet. «Die Ausrüstung hätte schon vor dem Winter besorgt und gekauft werden müssen, und die Stadtverwaltung von Kiew sollte jetzt um ein Vielfaches schneller agieren, um den Menschen wenigstens im Februar das Leben zu erleichtern», forderte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, gilt als politischer Konkurrent Selenskyjs. Nach Angaben Selenskyjs gibt es Hinweise darauf, dass Moskau eine neue schwere Angriffswelle plant.
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KLIIIIIIITSCHKOOOO!
Wie, hätt ich heut was anderes kommentieren sollen, oder…? Was.
Nur bei uns im Wertewesten, mit EU Beitrittsperspektive.
Churchill!
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
Aus der Rubrik “Folgen sie mir unauffällig.”

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Sie hatten den Dosenöffner vergessen.
Wie bei den letzten drei Malen, …

Drohnen hatten sie auch keine dabei…
Wie bei den letzten drei Malen, …
Gott sei Dank gibts bei uns keine ukrainische Propaganda in den deutschsprachigen Qualitätsmedien. Auf der ersten Seite.
Das war dann selbst der NZZ zu viel…

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Leute grämt euch nicht, der deutschsprachige Qualitätsjournalismus, der schafft sowas.
Und mit deutschsprachiger Qualitätsjournaismus mein ich dem Mascolo und “Wie ist der Mensch Putin?” Spitzenjournalistin Katja Kogler im Mascolo -- ähm ich meine Spiegel-Interview.
Ein Wintermärchen. Mit Ischinger als Puck.
Ein bisher nicht bekannter Höhepunkt ist das ab März 2009 auch von der Kanzlerin nicht abgelehnte, auf russischen Wunsch betriebene deutsch-russische wehrtechnische Projekt. Der Plan bestand darin, acht deutsche Gefechtsübungszentren der Bundeswehr, «die modernsten Ausbildungseinrichtungen in Europa» und nach dem damaligen Verteidigungsminister de Maizière «das Innerste vom Inneren der Bundeswehr», in Russland aufzubauen.
Gelöschte E-Mails
Erst nach der Krim-Annexion 2014 wurden die schon weit fortgeschrittenen Vorbereitungen für das Projekt abgebrochen. In Glogers und Mascolos Darstellung wird noch einmal deutlich, mit welchen Winkelzügen und leeren Versprechungen die Bundesregierungen das Projekt Nord Stream 2 durchboxten: gegen den Willen der EU-Kommission, fast aller EU-Staaten und der US-Regierungen unter Trump I und Biden. Bis zur Ukraine-Invasion im Februar 2022 hielt Scholz an dem Projekt fest, bevor Habeck als zuständiger Minister die erforderliche Zertifizierung endlich nicht erteilte.
Manchmal wird der Anspruch der Autoren, «Entscheidungen nachzuvollziehen und ihre Beweggründe zu verstehen», zu einem Hindernis. Zu oft werden Aussagen von Befragten ohne jede weitere kritische Nachfrage oder einordnende Anmerkung wiedergegeben. Die üblichen Ausreden – andere Länder hätten eine ähnliche Politik verfolgt, Putin habe sich während seiner langen Amtszeit völlig verändert, und im Nachhinein sei man immer klüger – werden kommentarlos stehen gelassen.
Auf die Frage, ob die Bundesregierung nicht viel früher Widerstand gegen Putins Aggressionspolitik hätte signalisieren sollen, antwortet Steinmeiers Ex-Staatssekretär: Ja sicher, «aber wer in Berlin, Brüssel und Washington war damals schon dazu bereit?». Diese Aussage ist falsch.
Ahnungslos in Kiew
Dafür stellte der Ex-Kanzler Scholz Glogers und Mascolos Buch in Berlin dann auch persönlich vor. Es gilt hier der «Deal» zwischen Politik und Medien: Zurückhaltung in der Kritik sichert kostbare Gesprächskanäle zu wichtigen Entscheidungsträgern auch für die Zukunft. Eine bisweilen kritiklose Wiedergabe von Gesprächen und Dokumenten zieht sich durch das gesamte Buch.Und sie mündet in einen ziemlich unzutreffenden Gesamttenor: Die Regierungsapparate und Ministerien hätten Putins Politik richtig gesehen und zutreffend analysiert. Aber es sei die Politik gewesen, die diese Sachkompetenz ignoriert und deswegen versagt habe. Es wird gerühmt, dass der Bundesnachrichtendienst schon in den 1990er Jahren ein genaues Profil von Putin gehabt habe. Gleichzeitig wurden die Berichte amerikanischer Geheimdienste über die Ansammlung von Zehntausenden von russischen Soldaten seitens des BND nicht sehr ernst genommen.
Die «Kompetenz» des BND gipfelte darin, dass sein Chef im Februar 2022 völlig ahnungslos nach Kiew fuhr und in der kommenden Nacht, nach der Invasion, nur mühsam wieder aus Kiew herausgebracht werden konnte. Auch das Auswärtige Amt ignorierte manche Entwicklungen von Putins Politik und Herrschaft. Wer Russland nicht durch die Schröder-Steinmeier-Brille sah, machte dort kaum Karriere.
Jaja, … Ein Sommernachtstraum.
Der Kampf um die Deutungshoheit über das Versagen der deutschen Russlandpolitik ist in vollem Gang.
Mit Vorabzugang zu vertraulichen Akten für Mascolo, … Ich mein, wenn der dieses Jahr kein Buch veröffentlichen kann, Armenhaus.
Das war bestimmt das Kultusministerium. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales.
Zitat zur thematischen Einstimmung:
Was zur FUCKING HÖLLE? CSIS hat einfach die [russischen Verlust-] Zahlen von Kiew veröffentlicht.
siehe: click
Mediazona confirmed Russian deaths:
Up to January 16th 2026:

src: click
163606
CSIS estimated real russian death toll:
“as many as” 325000 src: click
163606 of 325000 in percent == 50.34%
Bernd Brotmüller und Heinz Heinzelketchups Freizeitprojekt (ualosses.org) das die selben Kriterien auf ukrainische Gefallene anlegt -
This website maintains a list of Ukrainian soldiers killed in the current war, on the basis of public reports of deaths. These include announcements by local authorities, Ukrainian media, posts by relatives on social media, monuments to the dead. Missing soldiers are not counted.
:

src: click
76659
CSIS estimated real ukrainian death toll:
“as many as” 140000 src: click
76659 of 140000 in percent == 54.76%
Wahnsinn du.
Da haben Bernd Brotmüller und Heinz Heinzelketchup wieder ne 4% bessere Recherche Leistung als das OSINT Projekt von Mediazona und der BBC!
Oder der Russe trauert schon wieder 4% weniger öffentlich als der Wertewesten Ukrainer.
Gratulation an Bernd Brotmüller und Heinz Heinzelketchup!
An euch beißt sich selbst die BBC die Zähne aus!
Wobei im Falle der Ukraine gesteht CSIS der Ukraine ja einen veritablen “Unsicherheitsrahmen” zu, denn während es bei Russland nur “up to 325000” Tote sind, sind es bei der Ukraine selbstredend “between 100,000 and 140,000 fatalities”. src: click
Das bedeutet --- drei im Sinn - 76659 of 100000 in percent == 76.66%, BERND BROTMULLER, UND HEINZ HEINZELKETCHUP KÖNNTEN AUCH BIS ZU 26% EFFEKTIVER RECHERCHIERT HABEN als das OSINT Projekt von Mediazona und der BBC!
edit: Heinz Heinzelketchup und Bernd Brotmüller sind so professionell, dass ualosses.org schon wieder drei AI generierte Bilder gleichzeitig auf der Startseite verwendet.
Der Heinz und der Bernd haben eben noch Biss bei der Recherche, aber von Öffentlichkeitswirkung keine Ahnung.
Die schlagen Mediazona und die BBC jeden Tag um 4% Rechercheeffekivität! Und registrieren ihre domain bei tucows.com in den US.
Der gute Heinz Heinzelketchup, und der Bernd Brotmüller! So strebsam.

Der Wertewesten salutiert euch! Die Morituri auch.
edit: Sollten Dienste mitlesen, das ist Heinz Heinzelketchups und Bernd Brotmüllers x.com Account. Damit könnt ihr doch was anfangen, oder?
https://x.com/LossesUA
Gut, die haben vor nem Jahr aufgehört zu posten, aber… In Kiev gibts eh so wenig Strom.
Der Bernd Brotmüller, und der Heinz Heinzelketchup. Lernen die BBC das fürchten, so gut sind die in Recherche!
edit: Der Bernd Brotmüller und der Heinz Heinzelketchup, die sind wieder so aktiv und happening, die verwenden Google Docs für ihre OSINT Efforts.
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfruXU9FLHYu-rsILfxIRdFfo_soV0PPKsEng-jA-f-J830eQ/viewform
Help them today, by filling out their form!
edit: Passkonform ist der BR Chefwertewestler gerade empört, dass der russische Militärchef die Situation schönredet. Schadet er damit Putin?

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Tell him what you think in his comments!
edit: Jetzt werden sie aber nicht glauben, was sich mit Medizona Daten ebenfalls belegen lässt… Als Russland in die Offensive gegangen ist… Doppelt so viele Tote, wie in der Defensive.
Nein! Doch. Oh!

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Da ist es ja gut, dass die Ukraine in der Defensive ist, und nicht mehr in die Offensive kommt, die war ja am Verlieren!
Huff, als Journaist freu ich mich, dass heute am Tag wieder alles richtig geschrieben wurde.