Danke an die Demagogen

28. August 2025

Demü­ti­gung für Euro­pa: „Es war kei­ne Ver­hand­lung“ – Trump schrieb Zöl­le vor

Han­delschefin Sabi­ne Weyand räumt ein: Die EU bekam bei den Gesprä­chen mit den USA prak­tisch nichts. Trump hat dik­tiert und Brüs­sel hat Fol­ge geleistet.

src: click (exxpress.at)

Ich habs nicht mehr am Radar gehabt.

Back­ground, die HURENWICHSER vom Scheiss Drecks­stan­dard haben mich vor nem Monat oder so aus ihrer Com­mu­ni­ty gekickt, weil man kann ja Stim­men in der Öffent­lich­keit nicht zulas­sen konn­te die der euro­päi­schen Kom­mis­si­on hier öffent­lich eine Lüge vor­ge­wor­fen haben!

ALS VERFICKTER SCHEISS HUREN DRECKSSTANDARD.

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Link im Pos­ting: click (welt.de)

Beschwer­den an die RTR gin­gen raus - kei­ne Rück­mel­dun­gen. edit: Gute Nach­richt, sie läuft doch noch, und ist in Bear­bei­tung. (Tele­fo­nisch nach­ha­ken zahlt sich aus.)

Ein Hil­fe­ge­such an den Inter­net Obuds­mann ging raus, kei­ne Rückmeldung.

Wie halt die Scheiss Huren-Drecksgesellschaft in Öster­reich in einem sol­chen Fall verfährt.

Ich habe mich damals bereits auf kon­kre­te Bele­ge bezo­gen, dass die Kom­mis­si­on zu dem Zeit­punkt gelo­gen hat.

Stich­wort:

This is clear­ly the best deal we could get under very dif­fi­cult cir­cum­s­tan­ces,” EU Tra­de Com­mis­sio­ner Maros Sef­co­vic said.“

src: click (Reu­ters)

Fuck you.

Und dan­ke an die Dem­ago­gen vom exx­press. Fürs Dranbleiben. 🙂

POTUS is very angry an puzzled

27. August 2025

How, I mean how.

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src: click

I mean, USA - am I right?

USA!

Cur­r­ent­ly 50% tariffs angry and puzzled.

edit: Also ger­man Chan­cellor and his cabi­net are very cool.

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src: click

Gut, Pro­pa­gan­da hat wie­der nie­mand ent­deckt, was will man machen.

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Gut, man kennt das ja, der deutsch­spra­chi­ge Jour­na­lis­mus, der Wahr­heit ver­pflich­tet, unab­hän­gig und frei wie immer…

Kri­tisch gegen­über Auto­ri­tät nie und nimmer.

Vielleicht schenkt der EU bald mal jemand Wachsmalkreiden

27. August 2025

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Um mir auf­zu­ma­len wie pro­por­tio­nal und dem Wäh­ler­wil­len fol­gend das Wahl­sys­tem Mol­da­vi­ens ist!

Aber sagen sies nicht ihrem Pfar­rer weiter!

Most cur­rent pol­ling pro­jec­tions (estab­lis­hed par­ties lost more recent­ly): click

Seat dis­tri­bu­ti­on based on cur­rent pol­ling data (Grok):

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Second AI Opi­ni­on (GLM 4.5):

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based on the fol­lowing elec­tion poll results:

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src: click

Ich würd behaup­ten, in drei Jah­ren sind die nach dem Ukrai­ne Schlüs­sel EU aufnahmefähig.

edit: For refe­rence, 2021 results:

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src: click (Wiki­pe­dia)

edit2: Kor­rek­tur: Ui, gro­ber Feh­ler! In Mol­dau zählt man nach dem d’Hondt­schen Höchs­zahl­ver­fah­ren, nicht nach der Hare-Niemeyer Metho­de! (sie­he: Veni­ce Com­mi­si­on)

Ganz klar -- da brau­chen die größ­ten Par­tei­en dis­pro­por­tio­nal noch mehr Sitze!

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Sehen sie auch so, oder?

Gut, aber wie siehts die Fur­che, fragt sich ihr Pfarrer.

When asked about the deve­lo­p­ment path of the Repu­blic of Mol­d­o­va, 33.1% belie­ve that the future lies exclu­si­ve­ly in the Euro­pean Uni­on, 8.6% see the state’s future along­side the Eura­si­an Uni­on, and 19.3% opt for an inde­pen­dent path.

Howe­ver, 36.8% would pre­fer a balan­ced poli­cy - col­la­bo­ra­ti­on with both the Euro­pean Uni­on and Rus­sia, without joi­ning any bloc.

src: click

Na, also neu­tral geht nicht, das kennt man auch aus Österreich.

edit:

Typi­sche wer­te­west­li­che Erfolgs­kar­rie­re, man kann das nicht laut genug betonen:

San­du: Ich hat­te die Chan­ce, zwei Jah­re bei der Welt­bank in Washing­ton zu ver­brin­gen, was sehr nütz­lich war, weil ich nach Har­vard hohe Schul­den hat­te - und mit einem Job in Mol­dau hät­te ich das nie zurück­zah­len kön­nen. Nur durch die Erspar­nis­se von Washing­ton [Welt­bank] war es auch mög­lich, nach mei­ner Rück­kehr vier Jah­re lang Voll­zeit und ohne Gehalt eine neue Par­tei auf­zu­bau­en. Zurück woll­te ich immer. [Wuss­tens auch die Kol­le­gen in der Welt­bank?] Als ich dann die Anfra­ge bekom­men habe, Bil­dungs­mi­nis­te­rin zu wer­den, war es zwar ver­rückt, weil ich kei­ne Erfah­run­gen in die­ser Rich­tung hat­te [och - da braucht man doch nie­man­den vom Fach], aber ich wuss­te, dass man hier mit den Refor­men begin­nen muss, auch wenn sich die Erfol­ge erst spä­ter zei­gen. Die­se Auf­ga­be erschien mir bedeut­sam und erfül­lend. Erfül­len­der als ein Job in der Weltbank.

DIE FURCHE: Und wie kam es, dass Sie von der Bil­dungs­mi­nis­te­rin zur Prä­si­den­tin wurden?

San­du: Ich habe ein­fach getan, wovon ich über­zeugt war, dass es not­wen­dig ist – ohne Rück­sicht auf eine Par­tei oder die poli­ti­schen Fol­gen von Refor­men neh­men zu müs­sen. Die ers­te Reform betraf das Bak­ka­lau­re­at (Rei­fe­prü­fung, Anm.), wo es jede Men­ge Kor­rup­ti­on gab. Eltern konn­ten das Zeug­nis ihrer Kin­der schlicht­weg kau­fen. Das war eine him­mel­schrei­en­de Unge­rech­tig­keit. Man kann sich vor­stel­len, was das mit jun­gen Men­schen macht, wenn sie mer­ken: Egal, wie sehr ich mich anstren­ge, ich habe kei­ne Chan­ce gegen die, die es sich rich­ten kön­nen. In mei­nem ers­ten Jahr als Bil­dungs­mi­nis­te­rin ist dann die Erfolgs­ra­te von 98 Pro­zent auf 48 Pro­zent abge­stürzt. Das war ein natio­na­les Dra­ma. Auch vie­le Kin­der ein­fluss­rei­cher Leu­te konn­ten nicht mehr an die Uni­ver­si­tät. [Ja, zusam­men mit der Hälf­te des Jahr­gangs… Fie­se Eli­ten­kin­der - über­all.] Erst lang­sam haben die Leu­te ver­stan­den, dass das der ein­zig gang­ba­re Weg war – auch wenn er schmerz­voll war. 

src: click

Find ich super - 2012 kommt sie ins Amt, 2019 sind die Matu­ra Erfolgs­quo­ten in den höhe­ren Schu­len wie­der bei 70%. 2025 erst­mals wie­der nahe 80%.

Das ist eine ver­lo­re­ne Generation.

Also bis auf die die sich den Nach­hil­fe­un­ter­richt leis­ten konn­ten natürlich.

Aber die Eli­ten­bil­dung in Mol­dau ging nur so.

Ich hab da ja irgend­wie Ver­ständ­nis. Nur dass die Welt­bank Län­dern höhe­re Bil­dung (Matu­ra?) ver­schreibt war mir neu…

Key Mile­stones in the World Bank’s Edu­ca­ti­on Work

1962:
The World Bank laun­ches its first edu­ca­ti­on project.

[Bil­dung!]

1968:
The Bank’s pre­si­den­cy chan­ges, and it begins to focus more on pover­ty reduc­tion and basic needs, viewing edu­ca­ti­on as key for tech­ni­cal capa­ci­ty building. 

[Kei­ne Bildung!]

1990:
The Edu­ca­ti­on for All (EFA) move­ment is laun­ched, lea­ding to a signi­fi­cant incre­a­se in the World Bank’s sup­port for education.

[bald Bil­dung - aber nur Basisniveau!]

2000:
The EFA goals are agreed upon in Dakar, lea­ding to the crea­ti­on of the next glo­bal edu­ca­ti­on initiative.

[Bil­dung - nur Basis­ni­veau, Glo­ba­le Zieldefinition!]

2002:
The Glo­bal Part­ners­hip for Edu­ca­ti­on (GPE) is estab­lis­hed as a part­ners­hip to acce­le­ra­te pro­gress toward EFA goals and Mill­en­ni­um Deve­lo­p­ment Goals. 

[Mer­ger: Bil­dung - nur Basis­ni­veau und Mil­le­ni­um Deve­lo­p­ment Goals!]

2011:
The World Bank intro­du­ces its “Lear­ning for All” stra­te­gy, shif­ting focus toward impro­ved lear­ning outcomes.

[Höhe­re Bil­dung! (Nicht nur Bil­dung, son­dern bet­ter lear­ning out­co­mes! Mit Metri­ken und allem!)]

2012:
Maia San­du beco­mes minis­ter of edu­ca­ti­on in Molodva

2022:
The World Bank appro­ves a signi­fi­cant volu­me of basic edu­ca­ti­on ope­ra­ti­ons, reflec­ting a sus­tai­ned com­mit­ment to the sector.

[End­lich! Wir ham auch a Geld dafür! Bildung]

Und dann edlich, wer kann ihn ver­ges­sen, 2023 - der gro­ße Durchbruch!

This year marks the 50th anni­ver­s­a­ry of the publi­ca­ti­on of Returns to edu­ca­ti­on: An Inter­na­tio­nal Com­pa­ri­son by Geor­ge Psach­aro­pou­los. The book led to a revo­lu­ti­on in ana­ly­ses of the returns to edu­ca­ti­on by showing that the average payoff to edu­ca­ti­on is hig­her in less deve­lo­ped than in advan­ced coun­tries. In com­pa­ring the social rate of return to human capi­tal with that of invest­ment in phy­si­cal capi­tal such as infra­st­ruc­tu­re, it was dis­co­ve­r­ed that in less deve­lo­ped coun­tries the rate of return to human capi­tal is much hig­her. This sug­gests that less deve­lo­ped coun­tries should attempt to sti­mu­la­te eco­no­mic growth by pum­ping more resour­ces into human capital. 

src: click (blogs.worldbank.org)

Der gro­ße Durchbruch!

Bet­ween 2005 and 2011 the share of World Bank edu­ca­ti­on pro­jects tar­ge­ting input qua­li­ty drop­ped by almost 6 per­cen­ta­ge points and the share expli­ci­tly focu­sed on lear­ning out­co­mes grew by 4 per­cen­ta­ge points (Figu­re 2). This was likely dri­ven by the empha­sis pla­ced on a results-oriented approach in the 2005 stra­te­gy update. Howe­ver, fol­lowing the 2011 stra­te­gy which was sup­po­sed to usher in a pivot to lear­ning, the average share of pro­jects tar­ge­ting eit­her input qua­li­ty or lear­ning out­co­mes has decli­ned. To be sure, the­re have been nota­ble spikes in len­ding for pro­jects focu­sing on lear­ning out­co­mes immedia­te­ly after the 2011 stra­te­gy was adop­ted and more recent­ly as part of the COVID reco­very efforts. But the­se were most­ly fol­lo­wed by equal­ly sharp falls in len­ding for such projects.

Loo­king at actu­al len­ding data, the­re is no obvious shift from “schoo­ling” to “lear­ning” sin­ce the adop­ti­on of the “Lear­ning for All” stra­te­gy in 2011
Over the past two deca­des the­re has been a steady incre­a­se in World Bank finan­cing of edu­ca­ti­on pro­jects in abso­lu­te terms. Alt­hough pri­ma­ry edu­ca­ti­on con­ti­nues to absorb the lar­gest share of Bank finan­cing, that pro­por­ti­on has decli­ned from almost half in 1998 to just under a third in 2022. The share spent on secon­da­ry edu­ca­ti­on pea­ked in the ear­ly 2000s, fal­ling back down to about a fifth. The one area that has wit­nessed a rela­tively con­sis­tent and dis­pro­por­tio­na­te­ly lar­ge incre­a­se in the share of World Bank finan­cing sin­ce the ear­ly 2000s is pre­school or ear­ly child­hood edu­ca­ti­on (ECE), as shown in Figu­re 1.

src: click (CGD)

Was hat die Maia San­du noch­mal bei der Welt­bank gelernt? 

Redu­zie­re die Abgän­ger­zahl dei­ner höhe­ren Schu­len um 50% - dann hast du, dann bekommst du -- eine genera­tio­na­le Eli­ten Kon­zen­tra­ti­on unter den Leu­ten die sich Nach­hil­fe leis­ten kön­nen, und denen die sie selbst bei einem ina­de­qua­ten Schul­sys­tem nicht brau­chen, dann hast du - ehm… 

Kei­ne Posi­ti­ve Kor­re­la­ti­on in Wirt­schfts­ent­wick­lungs­da­ten, ABER per­spek­ti­visch einen EU Beitritt!

Gut, und wie war das?

Ich wuss­te, dass man hier mit den Refor­men begin­nen muss, auch wenn sich die Erfol­ge erst spä­ter zeigen.”

Wie spät denn?

2015 - Maia San­du been­det ihre Arbeit als Bil­dungs­mi­nis­te­rin - posi­ti­ve Matu­ra Abschluss­ra­te liegt bei 65%

2016 - Year over year chan­ge GDP: +4.65%
Posi­ti­ve Matu­ra Abschluss­ra­te liegt bei 68%

[Gut, die Wer­te­wes­ten Inves­to­ren brau­chen nach einer erfolg­rei­chen Eli­ten Restruk­tu­rie­rung immer so a Zeit­erl, bis sie… WOW!]

2017 - Year over year chan­ge GDP: +4.2%
Posi­ti­ve Matu­ra Abschluss­ra­te fällt auf 58,7%

2018 - Year over year chan­ge GDP: +4,1%
Posi­ti­ve Matu­ra Abschluss­ra­te liegt bei bei 64%

Real Per Capi­ta GDP: Rose from $2,749 in 2015 to ~$4,740 in 2022 (inflation-adjusted from $5,738 nomi­nal), a ~72.4% incre­a­se. For 2023, esti­ma­ted at ~$5,174, rough­ly an 88.2% rise sin­ce 2015. This aligns with popu­la­ti­on sta­bi­li­ty (~2.6 million).

Any minu­te now! (Ich hab mir erlaubt die Trend­kur­ve seit ihrem Abgang als Bil­dungs­mi­nis­te­rin, bis 2025 einzuzeichnen).

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Die EU ist bei sowas immer lus­tig - da funk­tio­niert Ein­glie­de­rung je nach Poli­tik­wis­sen­schafts­theo­rie am Anfang immer durch ne ideo­lo­gi­sche Eliten-Sozialisation, die sich pri­ma för­dern lässt, wenn du… Ah das hat die Maia San­du geleistet!

Langzeitdenker par excellance - und bald Europäer

27. August 2025

Irgend­je­mand hat Selen­skyj ver­ra­ten, dass er die Gesell­schafts­ent­wick­lung unterm Krieg - mehr so lang­fris­tig den­ken sollte…

Klei­ner Tipp: Die USA warens nicht.

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Nur echt mit dem Idioten-“Bald”(Trademark), aber ohne Datums­an­ga­be, weil wirs ja nur für die Pro­pa­gan­da im deutsch­spra­chi­gen Raum brauchen.

Die Ukrai­ner sind uns ja wirk­lich scheiß­egal - solln die doch genaue­res goog­len oder so…

Also wenn sie dann an der Front noch Star­link haben…

Ich mein, die ver­fick­te Scheiss Drecks-FAZ hat dafür extra Han­nah Sturm, Redak­teu­rin in Aus­bil­dung aufgefahren!

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Damit die Stamm-Redakteure gegen den Dreck nicht revoltieren.

Mit Geneh­mi­gung!

Aus­rei­sen!

Mög­lich!

Lach amal!

Dann nach dem Parisur­laub aber wie­der zurück in die ukrai­ni­sche Mit­tel­schu­le, Droh­nen flie­gen lernen!

Lach amal!

Und dann nach dem 22sten Geburts­tag ab an die Front!

Lach amal!

Über die Leis­tung des deutsch­spra­chi­gen Mediensektors!

Gut, nach nur 1280 Tagen kann man dann eigentlich auch schon aufhören zu lügen, dass man den Krieg beenden möchte

27. August 2025

Also prä­zi­ser, nach nur 1280 Tagen und drei Groß­in­ter­ven­tio­nen die gera­de jeweils akti­ven Frie­dens­ge­sprä­che mit Geld und For­de­run­gen zu sabo­tie­ren, und Russ­land die Zustim­mung zu verunmöglichen.

So à la, “Wenn du dich jetzt zurück­ziehst, und in 10 Jah­ren alles auf­gibst wofür jetzt knapp ne hal­be Mil­li­on Leu­te gestor­ben sind, aber zuvor erst mal ein Monat lang nicht schießt - dann könnt ma ins Ver­han­deln eintreten”.

Auch bekannt unter Selen­sky­js “Fai­rer Frieden”(Trademark)

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src: click

Gut, nach­dem jetzt alle wis­sen, dass die Kal­las für “ihre” Nord­staa­ten pri­mär Ukrai­ner ster­ben las­sen möch­te - könn mas eigent­lich nach 1280 Tagen auch schon direkt sagen.

Da ma aber eigent­lich als EU zu wenig Geld haben, wärs gut, wenn Deutsch­land und Nor­we­gen die Zah­lun­gen übernehmen.

BOAH! Das ging ja flott!

Ger­ma­ny will pro­vi­de Ukrai­ne with a new €5 bil­li­on mili­ta­ry aid packa­ge (Ukrai­ni­an defen­se ministery)

Nor­way announ­ces $8.5B in aid for Ukrai­ne, backs secu­ri­ty gua­ran­tees (Ana­do­lu Agen­cy (AA))

Gut, dass wir so lan­ge die Bevöl­ke­rung ver­ascht haben, ich mein - sooooo­o­ryy. Ein neu­es Bür­gen­stock das die Ukrai­ne mit einem rewri­te im letz­ten Moment sabo­tiert, kommt bestimmt.

Gut, aber der Rus­se - der ist doch auch über­haupt nicht interessiert…

Sagen wirs mal so - die ent­spre­chen­den PKs in denen Putin zum Füh­rungs­stab spricht wir­ken “zweck­op­ti­mis­tisch” (click, bei 40:15 in) - und die Kriegs­füh­rung aktu­ell ist “klein, klein” weil die gro­ßen Vor­stö­ße immer zu schnell auf­ge­klärt wer­den, und west­li­ches Gerät schnel­ler am Ein­satz­ort ist.

Da brauchts kein Genie, das beginnt hier den Krieg in Zeit­ho­ri­zon­ten zu denken.

Bedeu­tet, mit­tel­fris­ti­ges out für Russ­land: Oblast Gren­zen in zwei Oblas­ten errei­chen, dann auf Defen­si­ve schal­ten, weils bil­li­ger ist. Und DANN wäre die EU auch bereit ihn ein­zu­frie­ren, ohne Abkom­men - weil sie so gütig ist.

Falls sies nicht eh schon wis­sen, die­se Gesell­schaft ist das abso­lut gro­tesk und abar­tigst Allerletzte.

Aber wer­te­kon­form ists! Fra­gen sie doch ein­fach ihren Pfarrer.

Gut - die hal­be Welt schaut da mit Ekel und Hor­ror zu, aber ich bitt sie, das ist doch für unse­re EU Ver­tre­ter kein Problem.

Ich mein vor­be­rei­tet haben wir uns jetzt für die Frie­dens­si­che­rung noch nicht, aber solan­ge laut Selen­skyj dem Schwein noch ein Ukrai­ner ster­ben möchte, …

1280 Tage Bevöl­ke­rung belü­gen? Geht.

Beschrei­ben sie doch in einer Hand­be­we­gung ihren Beruf, nei - ihre Berufung!

WELT: Russ­lands Macht­ha­ber Wla­di­mir Putin hat beim Gip­fel­tref­fen mit US-Präsident Donald Trump in Alas­ka erreicht, dass Washing­ton kei­ne wei­te­ren Sank­tio­nen ver­hän­gen will. Das war ein Rie­sen­er­folg für ihn, oder?

Kal­las: War­ten wir ab. Putin hat gezeigt, dass er kei­nen Frie­den will und nur Spiel­chen mit dem Wes­ten zu spie­len ver­sucht. Ich wür­de es jeden­falls sehr begrü­ßen, wenn die US-Administration schnellst­mög­lich wei­te­re har­te Sank­tio­nen gegen Mos­kau ver­häng­te, auch sol­che, die die Unter­stüt­zer Russ­lands tref­fen wür­den. In Washing­ton lie­gen gute Vor­schlä­ge, etwa von Sena­tor Gra­ham, auf dem Tisch. Sie könn­ten schnell ver­ab­schie­det wer­den. Der bes­te Weg für die trans­at­lan­ti­sche Gemein­schaft ist, bei Sank­tio­nen gegen Russ­land geeint zu handeln.

WELT: War­um?

Kal­las: Die USA haben die Macht, Russ­land zu ernst­haf­ten Ver­hand­lun­gen zu zwin­gen. Wenn die USA und die Euro­päi­sche Uni­on zeit­gleich neue Sank­tio­nen beschlie­ßen, wür­de das den Druck auf Putin signi­fi­kant erhö­hen. Zudem wür­de es schwie­ri­ger, die Sank­tio­nen zu umge­hen. Damit wird es für Mos­kau schwe­rer, den Krieg gegen die Ukrai­ne zu finan­zie­ren. Außer­dem wäre es ein star­kes poli­ti­sches Signal der Einig­keit. Prä­si­dent Trump betont, dass er will, dass das Töten in der Ukrai­ne auf­hört. Wir wol­len das auch. Neue Sank­tio­nen wären ein Weg, die­ses Ziel zu erreichen.

Gscheit. War­um nicht. Aso, ok, die US hat gera­de das Gegen­teil gemacht und sich zurückgezogen, … 

Dann war­ten wir eben bis sich das wie­der ÄNDERT… Bei uns im Wer­te­wes­ten. SO IN VIER JAHREN PLUS. Dann bleibt die scheiss Traum­tanz Huren­wichs­er­lüg­ne­rin wäh­rend­des­sen wenigs­tens noch auf ihrem ver­damm­ten Pos­ten, die scheiss Lügnerin.

Gut, sagt sich die Pres­se, aber kann uns das bit­te das Propaganda-Team der Pro-Europäischen Mol­da­vi­schen Prä­si­den­ten­par­tei im Pres­se­inter­view pan­to­mi­misch dar­stel­len?! Da die Pres­se es ja nicht aus­spre­chen darf.

DER KRIEG MUSS WEITERGEHEN, UND DIE SCHICKSALS-WAHL GEWONNEN WERDEN, VON UNS DEN PRO EUROPÄERN MOLDAVIENS!

Kloar, Auf­ma­cher Arti­kel des Tages, ich mein - Moldavien!

Denkt denn kein Öster­rei­cher außer die Kon­takt­per­son der Diens­te an Mol­da­vi­en! Guter Freund des Presse-Chefredakteurs, offensichtlich:

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Gut, sagen sie, aber ihr Pfar­rer, der ist doch so inte­ger. GENAU… Dess­halb liest er ja auch die FURCHE:

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src: click

SCHICKSALSWAHL UND DER KRIEG MUSS WEITERGEHEN, auch in der Zei­tung des Ver­trau­ens ihres Pfarrers.

Ganz ein­deu­tig nicht Pro­pa­gan­da rele­van­te Zufäl­le, wohin man schaut.

Die armen Molan­dio­ven, die in Schick­sals­wah­len hof­fent­lich nicht falsch wählen. 

Für deren euro­päi­sche Per­spek­ti­ve füh­ren wir ja den Krieg weiter.

Hab gar­nicht gewusst, dass Syl­da­vi­en aus König Otto­kars Zep­ter so pro west­li­che Ansich­ten hat!

Werd gleich mei­nen Tim und Strup­pi neu lesen.

Ich glaub wir soll­ten einen neu­en Boxer­auf­stand planen.

Nur zur Sicherheit.