-- es wird auf sie wieder keiner der Angeschriebenen antworten.
Anlass:

src: click
email:
Sehr geehrte Frau Dr. Davies -
Ich habe große Zweifel, dass sie diese email bei offenem Erkenntnisinteresse erreicht und sie ihre - für mich bewusst beibehaltenen Fehler - in öffentlichen Auftritten anerkennen, analysieren - oder gar beheben wollen — aber ich versuche trotzdem sie zumindest auf diese aufmerksam zu machen, da mir Propaganda zutiefst zuwieder ist.
Glauben sies mir. Den Rest belege ich.
Mit ihren Auslassungen werden sie Probleme in der geschichtlichen Aufarbeitung des Themas bekommen, also recherchieren sie weiter.
Meine persönlichen Zweifel und Vorurteile rühren daher - dass sie eine Fellowship beim IWM Vienna angenommen haben, die seit Kriegsbeginn die Propagandanetzwerke der Yes Conference (siehe Kiesewetter dort: https://harlekin.me/allgemein/ich-weiss-was-sie-sich-jetzt-denken-es-braucht-jetzt-mehr-roderich-kiesewetter-im-zdf-erklaerfernsehen/ ) in den österreichischen Diskurs gedrückt haben (und ich meine tiefste PR, a la https://www.fr.de/politik/vier-jahre-russlands-krieg-gegen-die-ukraine-das-ungestrafte-boese-kehrt-zurueck-zr-94182139.html ) - die Belege dafür entnehmen sie bitte der geforwardeten email im Anhang.
Auch wenn diese bereits sehr lang wird. (*seufz*)
Hier meine Kritik an einer ihrer Äußerungen beim Bruno Kreisky Forum für internationale Dialogvereitelung (feine Klinge, Verzeihung, ..) -
am 18.02.2026 im Rahmen des Events „DAS FÜNFTE JAHR: DIE UKRAINE IM KRIEG“ - Cathrin Kahlweit im Gespräch mit Franziska Davies und Gerhard Mangott - online einsehbar unter https://www.youtube.com/watch?v=tjL4Ms81mLo (Zeitpunkt des letzen Aufrufs: 26.02.2026)
- es geht dabei um folgende Äußerung ihrerseits:
>Cathrin Kahlweit (Moderation): „Ich liebe Diskussionen in denen endlich einmal beide nicht einer Meinung sind, weil sie wollen jetzt bestimmt sagen „Nein - es geht um die Existenz des Staates [der Ukraine]“.“
>Franziska Davies: „Also diese Formulierung - „Es ging um eine Ukraine mit beschränkter Souveränität“, die halte ich wirklich für einen gefährlichen Euphemismus. Ja? Das spiegelt die Realität einfach nicht wieder. Ja? Also was war denn das Ziel, 2022? Also Kiew einzunehmen, und dort Janukovitsch, oder jemanden in dieser Liga - also jemanden, einfach einen Vasallen Russlands einzusetzen, das ist mehr als beschränkte Souveränität, das ist - das Ende der Souveränität. Und wir sehen ja auch dieses Ziel, was wie gesagt - offen formuliert, dass es die Ukraine nicht geben darf [grober Einspruch A - dass es eine souveräne Ukraine nicht geben darf schon eher], wir sehen ja auch ganz genau, wie das umgesetzt wird. Also wie das in den besetzten Gebieten umgesetzt wird, ja [so eine schöne Ja-Ketrte, rhetorisch ganz exzellent…], gewaltsame Russifizierung des Bildungssystems, die Zerstörung Ukrainischer Denkmäler, Zerstörung Ukrainischer Museen, die werden dann ersetzt, jetzt in Mariupul vor einiger Zeit, mit einem Museeum für Stanov [sic!] einem Verbrecher des Stalinismus, der für Massenterror direkt verantwortlich ist. Die ukrainischen Schulbücher, die ukrainische sprachigen, die überhaupt die Gechichte der Ukraine erzählen, all das wird entfernt. Es werden Kinder, zehntausende Kinder! [Stimme geht bis zum Anschlag nach oben] - sind aus der Ukraine entführt worden…Sie verzeihen mir, wenn ch an der Stelle abbreche - ich weiß, kümmert sich denn niemand bis auf die Geschichsschreibung des Potsdam Instituts um die Kinderlein - werden sie jetzt sagen. Aber meine Kritik bezieht sich vor allem auf Details.
Was ist Kriegsrecht? Was ist Besatzung? Ich glaube sie haben beides gerade am Beispiel Russlands in der Ukraine als Forschende frisch entdeckt.
Ich meine das ist ja unglaublich, dass unter Kriegsrecht gegen Leute vorgegangen wird die in Friedenszeiten die demokratische (gut in Russland eh nicht) Opposition stellen würden, sie wissen schon - der “interne Widerstand” in Militär Nomenglatura und ist es nicht unfassbar, dass ein Besatzer die Geschichte des besetzten Landes neuschreibt?
Wann in der Geschichte hätte es sowas je gegeben!? (Kollegen fragen..?)
Das als Beleg anzuführen, dass Putin nur eine Ukraine unter russischem Einfluss akzeptieren würde - und keine autonome Teilukranie, und keine neutrale Ukraine - wie noch 2022 — hat was. (Belege folgen.)
Und beides ist ja wirklich, so ihr emotionales Begründen, ein glasklarer Beleg, dass es Russland um mehr ginge als um „eine Ukraine mit beschränkter Souveränität“ — ein und ich zitiere sie “sehr gefährliches Narrativ”!
Sehen wir uns nur die Belege an, die sie dafür anführen:
- Putin habe doch ganz klar in seinen Schriften geschrieben - dass es die Ukraine nicht mehr geben dürfe. Und obwohl wir die Schriften alle gekannt und gelesen haben wär uns das bis uns
Kotkin bei Hoover erklärt hat, was dann alle Qualitätsmedien immer schon gewußt haben (siehe: https://harlekin.me/allgemein/the-bigger-story-is-crafted/) — davor garnicht aufgefallen.Gut in der so oft zitieren historischen Märchenstunde Exegese des russischen Autokraten steht das nur als - „wenn die Ukraine, die wir als eigenen Staat anerkennen, nicht von ihren Zielen der Fundamentalopposition abweicht, werden wir uns vielleicht was überlegen müssen“ Formulierung, aber - wer müsste die unter uns Akademikern schon gelesen haben… Hier der Link zum Originalmaterial: https://harlekin.me/allgemein/habe-gerade-etwas-gemacht-was-ich-nicht-machen-haette-sollen/
Gut, wir könntens jetzt anders auslegen. Ein populärer Trend, wenn ich mir die Anmerkung erlauben darf.
Gut, und dass Russland das Ziel der Eroberung Kiews mit militärischen Mitteln noch Mitte Februar 2022 als strategisches Ziel aufgeben musste (Rückzug seiner Kräfte, pivoting Richtung negotiation track) — befreit uns natürlich nicht von unserem historisch so validen Argument „der kommt ja wieder!“.
Gut, Russland hat bereits am Tag drei des vollumfänglichen Angriffskrieges parallel einen Verhandlungstrack aufgezogen, der von Naftali Bennett begleitet - vom Westen mit, lass uns die Ukrainer nach Polen mit dem Zug fahren, damit sie in Nato Hubschraubern nach Weißrussland fliegen können (vgl.: Arakhamiia, Quelle siehe weiter unten) - “wegen dem Zeichen“ illustriert wurde — bei dem Russland seine Truppen aus Kiew abgezogen hat - wir können ruhig dazu sagen, als es für Russland klar wurde, dass die Ambition den Krieg über ein Ersetzen der ukrainischen Führung zu „beenden“ nicht mehr realisierbar waren.
Also das alles war zweite Kriegswoche, spätestens.
Sparen wir uns auch die vom Kiew Independant als Deutungsmystik-Prosa formulierte Epsiode „von einem der in dieser Zeit nach Kiev kam“ und einer von zwei Gründen gewesen wäre, warum die Verhandlungen, ehm — beendet wurden - und gehen wir gleich direkt zur BEGRÜNDUNG der Ukraine für das Scheitern der Verhandlungen in Istanbul und Ankara, nur Wochen nachdem Selenskyj mit „könnten uns die Neutralität vorstellen“ an die Presse gegangen ist - was prompt das nur logische „wir verstehen die Position der Ukraine nicht mehr“ Signaling in der WP und CNN nach sich gezogen hat - worauf die Ukraine wieder den ehemaligen ukrainische Verteidigungsminister Zagorodnyuk (der seinerzeit die Javelins rausverhandelt hat, ah - good times) zu Times Radio schicken musste, natürlich noch am selben Tag — ja die Zeit war belebt…
20.03.2022: „7:14 p.m. MEZ, March 20, 2022 US and NATO officials struggle to decipher the status of peace negotiations between Russia and Ukraine“ src: https://edition.cnn.com/europe/live-news/ukraine-russia-putin-news-03-20-22/h_7a16f5283b06c2a97c7ec47c1c672b00
Ebenfalls 20.03.2022:
>Am selben Tag, dem 20. März musste der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Zagorodnyuk, jetzt Atlantic Council Mitglied, bei Times Radio vorsprechen und die ukrainische Position erläutern:
src: https://www.youtube.com/watch?v=gHQ5c6uaEMo
>Das Interview lässt sich mit “cant trust Putin, cant trust Putin” zusammenfassen. Das war in der Zeit in der die Öffentlichkeit noch an Friedensverhandlungen glauben sollte.- aber wie gesagt, sparen wir uns das und gehen wir gleich direkt zur ukrainischen Begründung für den Abbruch der Verhandlungen, in denen die Ukraine - laut den öffentlich zugänglichen Verhandlungstexten in mereren Stadien (siehe u.a. Foreign Policy magazine) auf Drängen Russlands zu einem neutralen Staat werden müsse, so Russland.
Also, laut dem ukrainischen Verhandlungsführer Davyd Arakhamiia (hier das Interview als Originalquelle - und in maschineller Vollübersetzung: https://harlekin.me/allgemein/leistung/) als Replik auf die Verhandlungsbemühungen — kurz vor der folgenden ukrainischen Offensive nicht mehr weiter eingehend da — und ich zitiere:
>Davyd Arakhamiia: The goal of the Russian delegation in my opinion was to show that they really, really hoped until almost the end that they would pressure us to sign the agreement so that we would take neutrality. This was the biggest thing for them, for them to be ready to end the war. If we, let’s take Finland as an example, they once had neutrality and made a commitment that they will not join NATO. Except for one point, well actually the key point was this -- everything else there was cosmetic political seasonings like denazification of the Russian-speaking population and blah-blah-blah.
>Nataliia Moseichuk: Why did Ukraine not agree to this point?
>Davyd Arakhamiia: Well first of all in order to agree to this point, you need to change the constitution, our path to NATO is written in the Constitution. Secondly there is no trust and there was no trust that the Russians would do it. This could only be done if there were security guarantees. [Naftali Bennett saw that differently.] Well, we couldn’t just sign something - and then they would have retreated and everyone would have taken a breath and then they would have come back more prepared - because they actually entered unprepared [! ah, unprepared AND unprovoked! Great!], yes, to such resistance. Therefore this could only work when there is a hundred percent certainty, that this will not happen again. And there is no such certainty anymore.
>Moreover, when we returned from Istanbul, Boris Johnson came to Kyiv and said that we would not sign anything with them at all and “let’s just fight”.
src: https://harlekin.me/allgemein/leistung/Sehen sie, wenn wir am Podstam Institut das alles ignorieren und weiterhin Fellowships vom IWM Vienna annehmen, weil bezahlt sind die ja - ergibt sich daraus GLASKLAR, dass Russland keine „Ukraine mit beschränkter Souveränität je wollte“, was ja eine gefährliche Formulierung darstellt, da sich der Westen auch gerne noch einen längeren Krieg vorstellen hätte können - und die Ukraine dem eh nicht Folge geleistet hat - weil sie in die Nato wollte, ehm ich meine Angst vor vertraglich fixierten aber falschen Zusicherungen Russlands hatte, denen man nicht vertrauen konnte.
Weil Russland in Jahren ja wieder angreift.
Gut, Davyd Arakhamiia sagt im selben Interview auch, dass man die Verhandlungen nur als Smokescreen genützt habe, um seine eigene Initiative (/die Armee mit schweren Waffen) zu bewaffnen - und zu Gegenangriff überzugehen — aber was hat das schon zu bedeuten…
>The goal of these negotiations was to create a sense of success in the initial phase.
>He said that you need to make them feel that they can talk to us. Because if you remember, in the first few months, the Russians pushed the message that the Zelensky government was illegitimate, after the Maidan, after the coup, and so on. And after the second Session it seems Putin came out on TV and said that we recognize Zelenskys government as legitimate and we will negotiate with it.
>Nataliia Moseichuk: So this phase was successful.
>Davyd Arakhamiia: Yeah, this was the first goal and the second goal was to buy time. So we were basically building a smokescreen.Sehen sie, aber was hat schon das Debriefing des ukrainischen Verhandlungsführers zu sagen, wenn Russland, laut ihnen beim Kreisky Forum, in besetzten Gebieten Statuen zerstört - ein glasklarer Beleg für Putins…
ehm Moment…
>Kursk’s damaged Lenin statue is a monument to Putin’s incompetence
src: https://www.independent.co.uk/voices/editorials/russia-ukraine-kursk-incursion-putin-trump-b2597816.html>Lenin statue in Sudzha disappears — photo
>In the center of the Russian city of Sudzha (Kursk Oblast), now fully controlled by Ukrainian forces, a statue of Vladimir Lenin has vanished.
src: https://english.nv.ua/nation/lenin-statue-in-sudzha-disappears-photo-50443660.htmlOh verchwunden is sie?! Na dann kanns ihnen das Potsdam Intitut ja nicht mehr belegen… Wie soll man denn da forschen?
Aber die Geschichtsschreibung in Mariupol - die ist ja, also verzerrt ist noch kein Ausdruck!
Und die von Snyder der laut YES Conference Panel in der Ukraine Amazonengräber entdeckt hat, sie wissen schon - von Amazonen die wir bisher nur aus der Homerschen Illias kannten (see: https://harlekin.me/allgemein/this-is-not-a-magic-trick/ ), - siehe weitergeleitete Email über die ukrainische Propaganda im IWM Vienna.
Sehen - sie das Gute ist, ihnen kann das ja als Historikerin bei ihren öffentlichen Aufritten alles komplett egal sein — denn sie wurden als Säule dieser Gesellschaft ja nur als Nutznieserin des IWM Vienna ausgewählt, weil sie sie emotional so leicht an die Decke gehen, dass sie lieber emotional argumentieren und in jeder zweiten Argumentation auf „die Armen Kinder“ abstellen wegen denen wir den Krieg verlängern müssen.
WIR SIND DIE GUTEN!
Also in unseren Narrativen.
Wussten sies nicht?
Achso - sie haben „violating ukrainian sovereignty“ 42 mal gehört, und sind aufgrund dieser bereits vorgefertigter Meinung zu dem Schluss gekommen, dass es gefährlich wäre - wenn die Ukraine auch nur neutral werden würde, … weil…
- Die Ukraine das ganz klar nicht will und nicht wollte.
- Die Ukraine ihnen immer gesagt hat wie gefährlich das ist.Was für ein “gefährliches Narrativ“, ich zitiere sie hier doch richtig, oder - weil, ich mein - irgendwie muss die Ukraine ja die Krim wieder in Verhandlungen in 10 Jahren zurückbekommen, nicht?
Ich meine bei beschränkter Souveränität und territorialer Intergrität geht das nicht! (Position der Ukraine „zu Verhandlungen die befreundete Staaten aufdeichseln dürfen” seit Mai 2002 [edit: Typo, muss 2022 heißen]: https://harlekin.me/allgemein/excuses-are-getting-dumber-by-the-day/ )
Nein, also unsere Ukraine muss für einen gerechten und langanhaltenden Frieden (Erfindung der Friedensformel als Prozedere des Jermak Office, siehe https://harlekin.me/allgemein/friedensformel-friedensformel-cnn-moderator-nicknicknick/ - oder auch Zitat https://harlekin.me/allgemein/ich-glaube-was-selenskyj-fuehlt-ist/ (Originalquelle verlinkt) laut France 24 “actually a pretty clever um you know trick“)
- also die Ukraine muss für einen gerechten und lananhaltenden Frieden Russland noch so weit schlagen muss (sagen wir doch aufreiben, das ist plastischer), dass Russland einen Freeze bei aufrechten („nur schrittweise abgebauten”) Wirtschaftssanktionen akzeptiert.
Und wenn Russland dann analog zur Nordkorea/Südkorea Lösung in 10 Jahren durch Sanktionen (siehe Position der Europäischen Dienste: https://harlekin.me/allgemein/pruefen-wirs-doch/ ) in die Knie geht, bekommt Selenskyjs Nachfolger auf dem Verhandlungsweg wieder die Krim zurück. Und das ist ja nur gerecht.
Und sperrt Russland umgehend den Zugang zum Mittelmeer und seinen Seeweg zu seinen Satteliten in Afrika (Google maps nach Murmansk für den nähesten russischen Alternativ-Hafen) — und weil Russland dem (Alernativ-Hafen) eh nur nach nem Wirtschaftskollaps und nem Regierungswechsel zustimmt, kann die Ukraine dann ENDLICH in die Nato.
Da in Russland die Wirtschaft kollabiert sein muss, bevor das passsiert.
Während die Ukraine noch 10 weitere Jahre US Sicherheitsgarantien hat (Selenskyj will aktuell 20 Jahre), sodass Russland nicht angreifen kann.
Sehen sie, darum ist “eine Ukraine mit beschränkter Souveränität“ ja ein so gefährliches Narrativ, nicht?!
Wir wollen eine sehr, sehr souveräne Ukraine. Die de jure und de facto die territoriale Souveränität hat. Nichts anderes steht auch im Völkerrecht - wir dürfen das. Regelbasierte Weltordnung, wissen sie?
Die Ukraine kann souverän bleiben, damit sie mit ihrem Natobeitritt wieder eine echte EU Beitrittsperspektive hat, wir können von ihrem Militär eh so viel lernen — aktuell verweigern ihr die mehr als Ungarn und die Slovakei, aber perspektivisch — wenn die die Krim wieder hat…
Sehen sie, die Ukraine muss souverän bleiben, damit sie - Zitat ukrainischer Botschafter in Deutschland, diese Woche:
>“Der Ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Mekiev hat die Abtretung von ukrainischem Staatsgebiet an Russland kategoricsh ausgeschlossen: “Mein Präsident hat ganz klar geäußert,: Das kommt nicht in Frage“, sagte er bei RTL und ntv. Es gehe zusem nicht nur um Land, sondern auch um die Menschen dort, sagte der Diplomat. Millionen von Ukrainern und Ukrainierinnen lebten unter russischer Besatzung, „und die wollen befreit werden“.”
src: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/russland-ukraine-krieg-im-news-ticker-vom-23-februar-bis-1-maerz,VC2Y3Y9Haben wir das alles übersehen Frau Researcherin - weils ja nur die territoriale Integrität der Ukraine wieder herstellt, ….
Gehen wir demnächst wieder in die Öffentlichkeit um das aus der öffentlichen Wahrnehmnung zu tilgen….?
Weil ja “Es ging um eine Ukraine mit beschränkter Souveränität“ ein so ein gefährliches Narrativ ist?
Naja, man lernts ja am IWM Vienna.
Ich mein klar will Russland politischen Einfluss in der Nachkriegsukraine — aber es ist doch erstaunlich was wir im Wertewesten alles “nicht zulassen dürfen” oder?
Und alles mit dieser wunderbaren Universalbegründung — “weil Putin lügt“.
Und nach etwas aufrüsten, sicher wieder angreift. (Vielleicht mal die Militäranalysten Kollegen fragen? Gut, die gibts vielleicht in Potsdam nicht…)
Und impliziert - weil das intellektiuelle Leben unter vier Jahren Propaganda umd soviel besser ist, als das unter Staatsraison.
Um so viel besser, dass sich da noch zwei - oder Selenskyj sagt mein drei Jahre Krieg (Boyan Panchevsky bei Ronzheimer: https://harlekin.me/allgemein/wie-selenskyj-laesst-einen-plan-fuer-noch-drei-jahre-krieg-ausarbeiten-nein-fake-fake-fake/) - locker - allein für die Werte, ausgehen.
Abwohl sich Selenskyj vor 14 Tagen bereits Sicher ist, dass Russland keine zwei Jahre mehr durchhällt. (France 2 Originalinterview (und Maschinenübersetzung): https://harlekin.me/allgemein/selenskyj-der-durch-deutschsprachige-medien-unfact-check-bare/ )
Während wir laut Münkler Bedingungen Diktieren, die für Russland unannehmbar sind (siehe weitergeleitete email weiter unten — ich muss sie ja dazu bekommen die auch noch zu lesen) —
Die Frau Professor Davies am Podstam Institut - ständig warnt sie die Öffentlichkeit vor den gefährlichsten Narrativen!
Ich vergess mich,
Mag. Philipp Ganster
PS: Auch Kotkin wurde nur befördert, sie werdens noch weit bringen.
Beginn der weitergeleiteten Nachricht:
Von: Philipp Ganster
Datum: Dienstag, Feb. 17, 2026 at 9:45 AM
An:, , ,
Betreff: Tendentiöse, sinnentstellende Berichterstattunf im Standard vom 16. Februar 2026Sehr geehrte Säulen dieser Gesellschaft -
Anbei finden sie auch meine Beschwerde vom 02. Februar 2026, auf die der Presserat nicht reagiert hat, die RTR nicht reagiert hat, der Presseclub Concordia nicht reagiert hat - der weiterhin (bezahlt) Veranstalltungen des IMW VIenna moderiert über die die ukrainische Propaganda auf die österrischische Presselandschaft einwirkt (vergleiche Ladung von “Azow Brigade nach Standfort zur Rehabilitierung“ Francis Fukuyama (Kontext: Hitlergrüße und Korruption: Ex-Soldat erhebt schwere Vorwürfe gegen ukrainische Armee - Berliner Zeitung vom 13.01.2026: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-krieg-hitler-gruss-niederlaender-erhebt-vorwuerfe-li.10013920) aufgrund einer Einladung (Fukuyamas nach Wien) des IWM Vienna am 02.12.2025 in die ZIB 2 (wird vom ZIB2 Moderator im Interview aus Transparenzgründen explizit erwähnt) - mit “es wäre für die Ukrainer sehr unvorteilhaft, wenn sie jetzt Frieden schließen würde” Hauptmassaging (https://on.orf.at/video/14302248/langfassung-interview-mit-francis-fukuyama-englisch) des Interviewgasts, was Armin Wolf nach Eigenaussage „sehr überrascht hat”, oder Timothy Snyder - der in der Bosch Stiftung das idente Propaganda Messaging (https://harlekin.me/allgemein/victoria-amelia/) verbreitet wie Oleksandra Matwitschuk mit Buchschenkung im Kreisky Forum 23 Monate später (vgl A: https://www.youtube.com/watch?v=GKC4QEhvV5Y und B: https://www.youtube.com/watch?v=BhmbebvF6Uw ). oder Nataliya Gumenyuk - die Klassik-Konzerte der ukrainischen Patrol Police im Dezember 2022 in der Ukraine für geladene Journalisten sehr schätzt (vgl: Video hier: https://harlekin.me/allgemein/embedded-reporting-frontline-journalism/ ) und auf der Yes Conference - Snyders Panel ansagt und moderiert - als dieser bekannt gibt die Amazonen aus der homerschen Illias in der Ukraine gefunden zu haben - in Amazonengräbern (https://harlekin.me/allgemein/this-is-not-a-magic-trick/), während er für die Ukraine - Zitat Gumenyuk in beiden VIdeos „die neue Geschichte der ukrainischen Vergangenheit schreibt“. Snyder schreibt für die Ukraine natürlich auch die neue Regionalgeschichte - wobei er am 20. Juli 2022 dem wichtigsten ukrainischen Expat Blogger und Brookings Institution „Grantee“ Michail Wiktorowitsch Zygar der leider aus Gründen des persönlichen starken Unwohlseins die für ihn vorgesehen Rolle als charismatischer Fraktions-Vorsitzender der „“guten Russen“ in Europa“ (Überschrift FAZ vom 29.01.2026: https://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine/gegner-von-wladimir-putin-wer-vertritt-die-guten-russen-in-europa-110827388.html ) trotz Brookings Institution Grants nicht antreten wollte — erklärt, er: Snyder rate — ihm: Zygar schon sehr zur Aufsplittung Russlands in 12 Regionalverwaltungen, „informiert“ durch die von Snyder und seinen Kollegen (ein Zitat: „sehr interessantes Feld“) geschriebenen neuen Regionalgeschichte Russlands - die nach der demokratischen Revolution nur noch mit regionalen Nationalismen von Zygar zu versehen sei (https://www.youtube.com/watch?v=IU3JE4ucX2A) - damit die demokratische Entwicklung der “12 Russlande” ohne durchgehendes Strassennetz nach der übereilten Abdankung des Diktators Putins, nach dem russischen Wirtschaftskollaps, vollends zur Entfaltung gelange. Zygars Unwohlsein und letztliche Ablehnung des für ihn vorgesehenen Top-Jobs, entnehmen sie bitte folgendem National Endowment vor Demoracy Event mit Sprecherin/Moderatorin Finoa Hill: NED: Dismantling the imperial Mindset: Mikhail Zygar in Conversation with Fiona Hill: https://www.youtube.com/watch?v=GVoPoSw6T7Q vom 22. November 2023. Sie wissen schon, das NED (Upon its founding, the NED assumed several former activities of the Central Intelligence Agency. Political groups, activists, academics, and some governments have accused the NED of being an instrument of U.S. foreign policy helping to foster regime change.[12][13][14] siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/National_Endowment_for_Democracy), eine Non-Profit Organisation für die Fiona „the five stone statue theory of how Putin really thinks“ Hill von der Brookings Institution SELBSTREDEND Moderations-Tätigkeit und Einladungspolitik GRATIS übernimmt.
Daher kommt sie ja im österreichischen Standard so oft und so gerne zu vor - selbst nach ihren öffentlichen Statments, dass sie in der Ukraine Agenda „Geschichten erfinde, damit die russische Propaganda keine Traktion ziehe“
>Fiona Hill: “You know, you’ve lost—forgotten—and this is exactly what he said. You’ve kind of lost humanity. What’s happened to the Americans who go out there and tell a story, you know, that makes it very clear about why people are doing things? And, you know, that’s something that members of the Council on Foreign Relations do. It’s why we’re having this event.
>It’s also what people do in journalism, like Serge and, you know, all of his opinion and commentary pieces. But it’s kind of, you know, something that we’re all going to have to do on a regular basis. And, you know, I think some of you might have read just recently in the New York Times the movie of Bulgakov, Master and Margarita, that’s being shown, you know, right now in in Russia and having an impact. We’ve got to start being creative about things like this, about telling stories.
>The story of Alexei Navalny dying—you know, somebody of that kind of unspeakable bravery to, you know, do the things that he did, and to sacrifice himself in the way that he did—telling that story and moving it forward.
>Because you can’t just leave Vladimir Putin to tell the story. And I think that this documentary is a challenge to all of us about how do we get out there and work on the narrative.“
src: https://www.youtube.com/watch?v=-uSKnR92pHsAber so schön eine Einstimmung auch sein kann, irgendwann müssen wir von den ewig schweigenden Einrichtungen der Journalismus Selbstkontrolle in Österreich, über die konkreten Wirkmechanismen der ukrainischen Propaganda in Österreich zur aktuellen Beschwerde bezüglich der tendentiösen und sinnentstellenden Berichterstattung des Standard vom 16. Februar 2026 überleiten.
Am 16. Februar 2026 teilt uns der Newsticker von br.de mit, dass Selenskyj nicht nur die 15 jährige Sicherheitgarantie der USA ablehne, da er 20 Jahre Minimum wolle (vgl.: „Bei der Sicherheitskonferenz in München hatte Selenskyj gesagt, dass Washington einen Zeitraum von 15 Jahren angeboten habe, während Kiew mindestens eine 20 Jahre währende Garantie haben möchte.“ src: https://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine/ukraine-liveticker-kiew-und-moskau-fuehren-neue-verhandlungen-in-der-schweiz-faz-110683325.html - sondern selbstredend auch, dass Selenskyj den US nicht sagen werde, ob und auf welche Territorien er verzichten würde, bevor nicht UMFASSENDE UND BELASTBARE Sicherheitsgarantien von den US (die laut Selenskyj durch eine Abstimmung im US Senat abgesichert sein müssen) an die Ukraine garantiert sind:
>„Selenskyj bekräftigte in sozialen Medien auch, dass er zuerst klar definierte Sicherheitsgarantien der USA erhalten wolle, bevor es um Gebietsabtretungen gehen könne: “Und unsere amerikanischen Freunde bereiten Sicherheitsgarantien vor”, schrieb er. “Aber sie sagten: Erst dieser Tausch der Territorien oder etwas in der Art, und dann Sicherheitsgarantien.” Er aber wolle zuerst Garantien bekommen. Die Ukraine werde keine Gebiete abtreten, nur um sich kompromissbereit zu zeigen und keinen Kompromiss schließen, der es Russland erlaube “schnell wiederzukommen und uns zu besetzen”.“
src: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/russland-ukraine-krieg-im-news-ticker-vom-9-bis-15-februar,VAjRS7PDaraus ergibt sich folgendes Problem:
Dass die US — die zuerst Gebietsabtretungen wollen, um dann Sicherheitsgarantien zu geben, belastbare Sicherheitsgarantien für die Ukraine verabschieden müssten - bevor es den US zur Kenntnis gelangt, ob die Ukraine die Seeverbindung Russlands nach Afrika (Krim, Sevastopol) vorhabe zu blockieren - nachdem sie - Selenskyj ist guter Dinge, diese Regionen bei bestehender territorialer Integrität in gerade mal 10 Jahre zurückzuverhandelt, dafür mit Sicherheitsgarantien aber auch mindestens 20 Jahre eintreten sollen.
Ich bin ja kein Experte in US Aussenpolitik, aber dennoch scheint es mir etwas problematisch vom US Senat abgesegnete Sicherheitsgarantien zu fordern, wärend man erst danach überlegen wollen würde, ob man auf Gebiete verzichten könne — Gebiete, mit denen man bei nicht Verzicht Russlands Seezugang nach Afrika und in den mediteranen Raum blockieren könnte. (Ach lassen wir die Wahrscheinlichkeitsform - wird).
Geradezu so problematisch, dass man bereits dadurch alleine jegliche Verhandlungen sprengen würde (Ach lassen wir die Wahrscheinlichkeitsform - wird).
Wie berichtet also der Standard am selben Tag über diese „Vorbedingungen“ (ein EU Beitrittsdatum der Ukraine weitere Vorbedingung inklusive, so Selenskyj)?
Nun…
In der Nachrichtensparte ist das selbstredend:
Selenskyj: Diese Vorbedingungen „sind der Schlüssel zum Frieden“
src: https://www.derstandard.at/jetzt/livebericht/3000000308649/1000400631/rede-us-aussenminister-rubio-spricht-bei-muenchner-sicherheitskonferenz
Während sich der Standard in der Kommentarsparte am selben Tag zu einem, rein im Passiv gehaltentenen -
„Kyjiw darf bei Verhandlungen in Genf nicht auf raschen Durchbruch hoffen - Friedensgarantien nach wie vor ein Stolperstein auf dem Weg zu einem Friedensvertrag mit Moskau“
durchringen kann:
src: https://www.derstandard.at/story/3000000308724/kyjiw-darf-bei-verhandlungen-in-genf-nicht-auf-raschen-durchbruch-hoffen?ref=seite1_entdecken
Wer verhindert hier schon die Annahme von von den US bereit gestellten Sicherheitsgarantien mit Vorbedinungen?
Diese Art der Berichterstattung ist in beiden Fällen tendenziös und bewusst sinnentstellend gewählt.
Der Standard spielt an dieser Stelle wie immer das Spiel der ukrainischen Propafanda mit, das diesen Aufreibungskrieg aufgrund wahrgenommener Vorteile in einer unbestimmten Zukunft (vermutlich nach einem US Administrationswechsel) prolongiert, und den Krieg, ganz im Sinne der Europäer daher noch etwas Laufen lassen möchte — siehe:
Selenskyj glaube nicht, dass Russland noch zwei Jahre durchhalte, und Selenskyj ist zu keinen territorialen Konzessionen bis auf einen Freeze aktuell an der Frontlinie (wobei den schon die Nato sichern solle - so Selenskjy) siehe beides - Originalinterview „L’entretien exclusif de Volodymyr Zelensky“ bei france 2 (france.tv) vor 12 Tagen: https://www.youtube.com/watch?v=jlzsddedMvM (Maschinenübersetzung: https://harlekin.me/allgemein/selenskyj-der-durch-deutschsprachige-medien-unfact-check-bare/ )
Diese Art der von der Ukraine induzierten Propaganda - ist die einzige Auslegung die JEDES Qualitätsmedium in Österreich seit vier Jahren Ukrainekrieg zulässt. Und bitte zwingen sie mich nicht auf die drei Wort Konstruktion „Russlands Krieg in der Ukraine“ umzustellen.
Siehe auch - in Deutschland Vassili „Rooftop Party“ Golod der bei phoenix gestern öffentlich festhällt:
“Die Ukraine ist zu schwach für Frieden.”
src: https://www.youtube.com/watch?v=rwyEgfhotX0
Jeder im deutschsprachigen Journalismus, von Golod über den neuen (Moderatorenkarusell, huiiii) Moderator bei phoenix, der zittert wie Espenlaub, über die Lindenau die ihre Mimik im Interview mit Herfried Münkler
(>Doch der Coup ist misslungen. Irgendwie haben es die Europäer mitsamt der Ukraine geschafft, in Genf Verhandlungen mit den USA zu führen, in denen sie den ursprünglichen Plan erheblich verändert haben – zumindest so weit, dass er für Russland in der jetzt vorliegenden Fassung nicht mehr akzeptabel ist. Damit ist die Verständigung der zwei über die Köpfe aller anderen hinweg gescheitert; am Verhandlungstisch werden weitere Stühle bereitgestellt werden müssen.
[…]
>Insofern könnten die letzten Tage zu einem Wendepunkt im europäischen Auftreten gegenüber Russland wie den USA werden. Trump und seine Nachfolger würden dann spüren, dass sie mit Europa nicht eine „vernachlässigbare Größe“, sondern einen wichtigen, für die USA auf längere Sicht unverzichtbaren Verbündeten verloren haben.
src: https://www.welt.de/politik/ausland/plus69284764acb910e1fd16417a/geopolitik-wie-deutschland-half-trump-auszubremsen.html )- bereits nach einer Minute Dreissig nicht mehr unter Kontrolle hat, über die Miosga, die vor einem irrig Monat verbreitet hat, die Ukraine sei ja bereit die Krim abzutreten, es gehe nur noch um den Donbas, bis zum Selbstdarsteller Lanz — jeder hat begriffen, welche unsägliche Propaganda er da in die Bevölkerung drückt —
schweigen dazu der österreichische Presserat, der Presseclub Concordia und die RTR in jedem einzelnen belegbaren Fall. Während das inved behauptet „es kümmere sich um Informationsfreiheit nur im „außeren“ - also, die PR Bemühungen anderer Länder in der europäischen Union.
Wenn sie die Güte Hätten dazu und zu der Ignorierung der letzten Sinnentstellenden Berichterstattung im österreichischen Sprachraum Stellung zu beziehen — anstatt immer nur ewig zu schweigen, …
Hochachtungsvoll (*murmel*Wichser*murmel*),
ihr
Mag. Philipp Ganster


