60iger IQ Journalismus meets 60iger IQ Feminismus

08. November 2026

A mar­ria­ge made in hea­ven, quasi.

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(Das war doch der Teil der nicht für die Öffent­lich­keit bestimmt war.)

Die wirds im Job noch sehr weit brin­gen. Moment, was war noch mal deren Job?

Ach­ja - Soziologin.

Wobei der Arti­kel ist ja sehr ehrlich…

Nur sie­ben Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung lebt in libe­ra­len Demo­kra­tien. Zu die­sem Ergeb­nis kommt der Demo­cra­cy Report 2026, der jedes Jahr vom Insti­tut Varie­ties of Demo­cra­cy (V-Dem) her­aus­ge­ge­ben wird.

Dazu zählt der V-Dem seit jeher auch die USA…

Die wer­den es in ihrem Job noch weit brin­gen, die­se Soziologen.

Bei sol­chen mes­ser­scharf durch­for­mu­lier­ten Arti­keln müs­sen sie auch jeder­zeit auf fol­gen­den Gesprächs­ver­lauf gefasst sein:

STANDARD: Was mei­nen Sie mit sozia­len Systemen?

Koh­len­ber­ger: Als sys­te­mi­scher Bera­ter beglei­tet unser Co-Autor Kurt Guwak Unter­neh­men in soge­nann­ten Change-Prozessen.

Ein­fach so tun, als hät­ten sies nicht gele­sen, und kei­nes­falls kommentieren.

Nichts was die Ver­eins­struk­tur in Öster­reich nicht wie­der auf­ge­fan­gen bekä­me… Man müss­te sich vor­stel­len die Autorin lebe nicht in Öster­reich. Dann wär die Welt ja jetzt qua­si ver­lo­ren, weil laut dem Stan­dard das Buch wie wir jetzt die Demo­kra­tie ret­ten, gar­nicht geschrie­ben wer­den hät­te kön­nen. Co-Autor in der sys­te­mi­schen Change-Management Bera­tung und alles.

Ein­fach so tun, als hät­ten sies nicht gele­sen, und kei­nes­falls kommentieren.

Wie beim Ukrai­ne Krieg.

Dann brin­gen sies im Job noch sehr weit.

Wer­te­wes­ten, oder das was dabei her­aus­kommt, wenn man den Stan­dard Jour­na­lis­ten im Stu­di­um ver­bie­tet Pro­pa­gan­da von Ber­nays zu lesen.

Wie ging da noch­mal das Einführungskapitel?

Die bewuss­te und ziel­ge­rich­te­te Mani­pu­la­ti­on der Ver­hal­ten­wei­sen und Ein­stel­lun­gen der Mas­sen ist ein wesent­li­cher Bestand­teil demo­kra­ti­scher Gesellschaften.

Orga­ni­sa­tio­nen, die im Ver­bor­ge­nen arbei­ten, len­ken die gesell­schaft­li­chen Abläu­fe. Sie sind die eigent­li­chen Regie­run­gen in unse­rem Land.
Wir wer­den von Per­so­nen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben. Sie beein­flus­sen unse­re Mei­nun­gen, unse­ren Geschmack, unse­re Gedan­ken. Doch das ist nicht über­ra­schend, die­ser Zustand ist nur eine logi­sche Fol­ge der Struk­tur unse­rer Demo­kra­tie: Wenn vie­le Men­schen mög­lichst rei­bungs­los in einer Gesell­schaft zusam­men­le­ben sol­len, sind Steue­rungs­pro­zes­se die­ser Art unumgänglich.

Gut dass kei­ner der Jour­na­lis­ten im Stan­dard mehr stu­diert haben brauch - das sind ja nur unnüt­ze Lehr­jah­re, sag ich immer.

Nichts was man durch 60iger IQ Jour­na­lis­mus meets 60iger IQ Femi­nis­mus nicht auf­ge­fan­gen bekä­me, sag ich mir immer…

Gut, der gebil­de­te Leser haut schon wie­der mim Kopf gegen die Wand -- aber ich bitt sie, der Stan­dard rich­tet sich an die Mit­zi­tant und die Mil­li­e­ni­als, also wol­len wir sei­ne Redak­teu­re lie­ber nicht überfordern.

Haupt­sa­che Wer­te­wes­ten, sag ich mir immer.

Der Rest ist primär.

edit: Apro­pos Demo­kra­tie, sowas läuft bei uns 6% libe­ra­len Demo­kra­ten unter der Rubrik “Poli­zei­ein­satz”:

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Süss.

Ich glaub die Ärz­te haben sogar ein Lied dar­über geschrieben…

Ja, genau:









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