Und dafür lohnt es sich doch Sankt Petersburg zu bombadieren, auch wenns sonst strategisch keinen Sinn macht.
Längen-Schwanzvergleich! Also ist bei der Nato ein ganz normaler Montag im Office.

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Die NZZ hat noch ein paar leichte Schwierigkeit aus dem europäischen Gesicht herauszubekommen, was sie denn jetzt überhaupt wollen --
-- also bis auf “den Krieg zu verlängern” - denn KEINER von denen kann die bereits fertig aufgesetzte “Selenskyj’sche Friedensformel” aus dem Jermak office lesen, die in Bürgenstock vorangetrieben werden sollte -- worauf dann die bevölkerungsreichsten Länder der Welt abgesprungen sind.
Und KEINER von denen kann eins und eins zusammenzählen, dass die scheiß westlichen Hurenwichser nur auf eine Abwahl Trumps warten - damit in den US wieder die Neocons den Ton angeben können -- die so TOLLE WERTEBASIERTE Grundsätze in die internationale Politik eingebracht haben wie “jeder Staat muss selbst entscheiden können, ob er unserem Militärbündnis beitritt - keine Entscheidung über die Ukraine, ohne die Ukraine! - wir haben nämlich open door policy, wo gleich nach der Tür der Raum mit den schwarzen und weißen Kugeln wartet, wo jeder Beitrittskandidat nicht mehr beitreten kann, sobald er von einem der Mitgliedsstaaten anonym eine schwarze Kugel bekommt”.
Sie wissen schon, das ganz normale Nato Aufnahmeprozedere -- laut den FUCKING Neocon Wichsern, das gewahrt werden musste, weshalb man natürlich 2022 die Verhandlungen mit Russland abgebrochen hatte. Weil und jetzt ebenfalls ein populärer Ausspruch des Freundeskreises “Spätberufener in die Columbia”, scheiss auf die Tankstelle mit Atomwaffen.
Und das will der Trump grad nicht - die E3, wollens aber doch sehr haben sie beschlossen, um die Aufarbeitung der Ereignisse zu behindern… Deshalb brauchen wir jetzt noch drei Jahre Meatgrinder beim Patt.
Die Ukraine findet auch - die paar Menschenleben, ists wert. Weil ich mein - Sicherheiten und so.
ICH FINDS ABER WIRKLICH EINE WUNDERSCHÖNE STILBLÜTE - dass die NZZ jetzt eingesteht, ja - wir verhindern schon seit vier Jahren eine diplomatiche Lösung, nein - wir wissen in der Öffentlichkeit nicht wie “genau” jetzt das Ziel aussieht (Verhandlungsbedingungen vor Verhandlungen), ---
ABER DES MOOOOOOOOOCHT JA NIX. Das schreibt man als gelernter deutschsprachiger Qualitätsjournalist einfach weg…
Der nächste Clinton Sprössling kommt bestimmt… Oder halt ne andere Dynastie.
Warum das keine Übertreibung ist:
Der Knackpunkt sind die Sicherheitsgarantien. Die Laut Ukraine gleichbedeutend mit die NATO muss in der Ukraine stehen sind.
Der Knackpunkt sind die “Vorverhandlungsbedingungen” die laut der Ukraine gleichbedeutend mit “wir bekommen die Krim in 10 Jahren durch Verhandlungen zurück” sind. Was widerum gleichbedeutend, mit einem kompletten Verlust des Krieges für Russland ist. (Die geben den Schwarzmeerhafen nicht her, bevor sie strategisch geschlagen worden sind.).
Einschub:
Bedingungsloser Waffenstillstand gefordert
Wie diese Inhalte aussehen könnten, skizzierte die EU-Aussenbeauftragte nach dem Treffen. Es geht darum, einen Verhandlungsrahmen zu definieren – mit roten Linien und Konzessionen, die bei Verhandlungen von Russland gefordert werden müssten. Der wichtigste Punkt ist ein bedingungsloser Waffenstillstand, ohne den Friedensgespräche gar nicht aufgenommen werden können. Zahlreiche Aussenminister wiesen in Limassol darauf hin.Russland müsse die ukrainische Souveränität respektieren und die hybride Kriegsführung einstellen, mit der zahlreiche europäische Staaten zu kämpfen haben, so Kallas – also Sabotageakte, Cyberattacken, Wahleinmischung und Luftraumverletzungen. Die von Russland besetzten Gebiete im Osten der Ukraine dürften nicht anerkannt werden, und der russische Staat müsse Reparationszahlungen leisten. Eine Begrenzung der ukrainischen Streitkräfte, wie sie einst ein von den USA präsentierter 20-Punkte-Plan vorsah, sei nur dann hinnehmbar, wenn Russland seine militärische Stärke im gleichen Umfang reduziere, so Kallas. Nicht zuletzt dürfe Russland keine Truppen mehr in der Moldau und Georgien, die dereinst der EU beitreten könnten, stationiert haben.
src: click (NZZ)
Der Knackpunt ist eine Kinede Europa, die sich schon super vorstellen kann, dass sie Russland eine Limitation über die Heeresgröße aufzwingen wollen, bevor es zu diplomatischen Gesprächen kommen kann. Die normalerweise kriegsbegleitend stattfinden.
Siehe, ich weiß ja nicht? Irankrieg? US Verhandlungen im Ukraine Krieg?
Aber nicht mit Blinken!
Und nicht mit Selenskyj!
Und nicht mit der Squaredance-Königin Nuland!
Weil? Russland!
Einem im Gegensatz zu meinem “Neutralen Österreich”, fucking souveränen Staat (Ostbindungen mal abgesehen). Aber die FUCKING Kallas ist schon der Meinung - als Europäer ist sich so in der Arsch ficken lassen annehmbar, als reine VORBEDINGUNG für diplomatische Gespräche.
Die Ukraine - ich weiß das wird sie jetzt erstaunen, ist mehr ein Intensivpatient an der europäischen Herz-Lungen Maschine, als ein souveräner Staat. Also seit -- hm, vier Jahren. Desshalb ist es ja auch so wichtig, dass wir in diesem Zusammenhang nicht von einem Proxy Krieg sprechen, weil das die Ukrainische Agency zu sterben untergräbt.
#winning im Patt!
Für was genau zu sterben? Nun, wir können das den Redakteuren der NZZ leider nicht genau im Detail erklären, die würden dann nämlich anfangen zu begreifen.
Also - bevor das passiert, und Russland sich als Vorbedingung für Verhandlungen sein Militär beschränken lässt -- muss die aktuelle russische Machtelite inklusive Oberhaupt dreimal abtreten…
Alleine als Vorbedingung für Verhandlungen.
Aber dann sind die auch “gerecht für langanhaltenden FriedenTM”! Hat der Hurendrecksstandard herausgefunden.
Komm - das verhandeln wir schon raus. In drei Jahren… Na, ok, vielleicht in fünf…
Komm, Ukraine - stirb in der Zwischenzeit noch ein bisschen - bis dich die Chelsea Clinton rettet, und dir die Sicherheitsgarantien schenkt. Da bitte - ich hab ein Geschenk für euch tapfere… Wird sie sagen…
Ich mein - was zur fucking Hölle.
Europa allein kann 30.000 Hanseln in die Ukraine stellen, das sind keine Sicherheitsgarantien. Gegen die größte Atommacht der Welt, mit 5 mal so vielen mobilisierbaren Soldaten (also bis Polen mobilisiert - worauf dann sein Wirtschaftswachstum Geschichte ist, vorauf dann die polnische Regierung abdanken kann), dann sind wir bereits bei annähernd Parität.
Vergessen wir die letzten beiden Sätze, Europa kann keine glaubwürdigen Sicherheitsgarantien abgeben.
Auch das übersieht die NZZ geflissentlich.
Wir warten halt schon drauf, dass Russland dem zustimmt.
Nur a bisserl komisch kommts ihr heute schon vor, dass wir seit vier Jahren die Bevölkerung belügen, und den Krieg verlängern -- und auf die Frage nach dem warum --- so rein garnichts aus den E3 rausbekommt.
Die NZZ schreibt das darauf hin mehr so als “vielleicht hatte der Pressesprecher der E3 ja einen schlechten Tag, oder so” Anmutung zurecht.
SÜÜÜÜÜCHER kein anderer Grund für die fünf Jahre Lügen,…
Apropos fünfjährige Lügen - taaaadaaaa:
Die Post-Orban-Ära
Ob sich ein – wie auch immer strukturiertes – Verhandlungsfenster öffnet, hängt letztlich von Putins Bereitschaft ab, sich ernsthaft und ohne überrissene Forderungen darauf einzulassen. Bis anhin ist kein entsprechender Wille erkennbar. Aber wenn man die Daumenschraube immer weiter anzieht, wird der Kreml-Herrscher eines Tages womöglich an den Verhandlungstisch gezwungen, so die Hoffnung der EU.
im selben NZZ Artikel - jetzt schreiben die noch im Satz davor, dass die E3 Vorbedingungen für Verhandungen erzwingen wolle, die diese der Presse nicht im Detail verraten -- dann liegts im Folgesatz aber auch vor allem an Putin, der sich darauf einlassen muss?
WORAUF DENN?
Wollen wir das mal den Selenskyj fragen? Der gibt eh jedem ein Interview. Und war dabei 2022-2023 auch noch so informativ!
Tja good briefing braucht Weile… Vor allem bei den 60iger IQ Idioten…
Dann noch der obligatorische Paragraph, dass das 21ste Sanktionspakete, also aber jetzt wirklich das hHÄRTESTE seit, also - seit langem wird, sein, werde - werden.
Neben umfangreichen militärischen und finanziellen Unterstützungen für die Ukraine erhöht die EU den wirtschaftlichen Druck auf Russland stetig. Das 21. Sanktionspaket, das auf Finanzdienstleistungen, Handel und Energie zielt, ist in Arbeit. Zudem haben die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag entschieden, die Sanktionen jeweils nicht nur um sechs, sondern automatisch um zwölf Monate zu verlängern.
Komm, Journalismus, Märchenstunde. Warum noch differenzieren?
Dieser Krieg wird über Sanktionen beendet!
Die Ukrainer müssen nur tapfer warten, Däumchendrehen, und im ewigen Patt sterben.
Auf was warten?
Nun, das können wir von den E3 jetzt leider unseren Presseoutlets nicht sagen - ich mein sie haben eh versucht nachzufragen…
Der Pressesprecher Frankreichs, der UK und Deutschlands im “I cant believe its not the EU anymore” Format der E3, das seit 9 Monaten als Dingenskirchen Format Dingens existiert hatte wohl einen schlechten Tag, vermutet die NZZ.
Und erneut, es geht nicht grotesker.
Selenskyjs “Friedensformel” aus dem Jermak-Office hatte die Tagline “den Boden für gerechte Verhandlungen zu bereiten” - und wollte krotesk abartige Vorbedingungen fixiert haben, zu denen dann Russland beim 12ten internationalen Treffen - des ukrainischen Friedensformelkongresses, das erste Mal persönlich eingeladen worden wäre, damit und ich zitiere jetzt Selenskyj - der Selenskyj, dem Putin erklären kann wie das mit der Krim und dem Donbas zu laufen habe.
Der selbe Selenskyj , der auf der diesjährigen MSC in seiner Rede viermal geflennt hat, die Biden Regierung hätte ihm doch versprochen den Krieg über die Zeitebene “zu moderieren”.
Komm - das haben wir als NZZ auch übersehen, wir gehen ja mit geschlossenen Augen durch die wichtigste außenpolitische Themenlandschaft unseres Jahrzehnts.
Als deutschsprachige Qualitätsjournalisten.
Dazu der Hurendrecksstandard heute:
“Hilft es vielleicht, wenn ich beim Wegschauen eine Hornbrille aufsetze? Wegen der Jobsicherheit?!”

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