Die komplett wahnsinnige “wir wollen zuerst Selenskyjs Friedensformel als Verhandlungsvorbedingung zementieren” Initiative hat endlich ein Gesicht

19. Juni 2026

Und dafür lohnt es sich doch Sankt Peters­burg zu bom­ba­die­ren, auch wenns sonst stra­te­gisch kei­nen Sinn macht.

Längen-Schwanzvergleich! Also ist bei der Nato ein ganz nor­ma­ler Mon­tag im Office.

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Die NZZ hat noch ein paar leich­te Schwie­rig­keit aus dem euro­päi­schen Gesicht her­aus­zu­be­kom­men, was sie denn jetzt über­haupt wollen --

-- also bis auf “den Krieg zu ver­län­gern” - denn KEINER von denen kann die bereits fer­tig auf­ge­setz­te “Selenskyj’sche Frie­dens­for­mel” aus dem Jer­mak office lesen, die in Bür­gen­stock vor­an­ge­trie­ben wer­den soll­te -- wor­auf dann die bevöl­ke­rungs­reichs­ten Län­der der Welt abge­sprun­gen sind.

Und KEINER von denen kann eins und eins zusam­men­zäh­len, dass die scheiß west­li­chen Huren­wich­ser nur auf eine Abwahl Trumps war­ten - damit in den US wie­der die Neo­cons den Ton ange­ben kön­nen -- die so TOLLE WERTEBASIERTE Grund­sät­ze in die inter­na­tio­na­le Poli­tik ein­ge­bracht haben wie “jeder Staat muss selbst ent­schei­den kön­nen, ob er unse­rem Mili­tär­bünd­nis bei­tritt - kei­ne Ent­schei­dung über die Ukrai­ne, ohne die Ukrai­ne! - wir haben näm­lich open door poli­cy, wo gleich nach der Tür der Raum mit den schwar­zen und wei­ßen Kugeln war­tet, wo jeder Bei­tritts­kan­di­dat nicht mehr bei­tre­ten kann, sobald er von einem der Mit­glieds­staa­ten anonym eine schwar­ze Kugel bekommt”.

Sie wis­sen schon, das ganz nor­ma­le Nato Auf­nah­me­pro­ze­de­re -- laut den FUCKING Neo­con Wichsern, das gewahrt wer­den muss­te, wes­halb man natür­lich 2022 die Ver­hand­lun­gen mit Russ­land abge­bro­chen hat­te. Weil und jetzt eben­falls ein popu­lä­rer Aus­spruch des Freun­des­krei­ses “Spät­be­ru­fe­ner in die Colum­bia”, scheiss auf die Tank­stel­le mit Atomwaffen.

Und das will der Trump grad nicht - die E3, wol­lens aber doch sehr haben sie beschlos­sen, um die Auf­ar­bei­tung der Ereig­nis­se zu behin­dern… Des­halb brau­chen wir jetzt noch drei Jah­re Meat­grin­der beim Patt.

Die Ukrai­ne fin­det auch - die paar Men­schen­le­ben, ists wert. Weil ich mein - Sicher­hei­ten und so.

ICH FINDS ABER WIRKLICH EINE WUNDERSCHÖNE STILBLÜTE - dass die NZZ jetzt ein­ge­steht, ja - wir ver­hin­dern schon seit vier Jah­ren eine diplo­ma­ti­che Lösung, nein - wir wis­sen in der Öffent­lich­keit nicht wie “genau” jetzt das Ziel aus­sieht (Ver­hand­lungs­be­din­gun­gen vor Verhandlungen), ---

ABER DES MOOOOOOOOOCHT JA NIX. Das schreibt man als gelern­ter deutsch­spra­chi­ger Qua­li­täts­jour­na­list ein­fach weg…

Der nächs­te Clin­ton Spröss­ling kommt bestimmt… Oder halt ne ande­re Dynastie.

War­um das kei­ne Über­trei­bung ist:

Der Knack­punkt sind die Sicher­heits­ga­ran­tien. Die Laut Ukrai­ne gleich­be­deu­tend mit die NATO muss in der Ukrai­ne ste­hen sind.

Der Knack­punkt sind die “Vor­ver­hand­lungs­be­din­gun­gen” die laut der Ukrai­ne gleich­be­deu­tend mit “wir bekom­men die Krim in 10 Jah­ren durch Ver­hand­lun­gen zurück” sind. Was wider­um gleich­be­deu­tend, mit einem kom­plet­ten Ver­lust des Krie­ges für Russ­land ist. (Die geben den Schwarz­meer­ha­fen nicht her, bevor sie stra­te­gisch geschla­gen wor­den sind.).

Ein­schub:

Bedin­gungs­lo­ser Waf­fen­still­stand gefordert
Wie die­se Inhal­te aus­se­hen könn­ten, skiz­zier­te die EU-Aussenbeauftragte nach dem Tref­fen. Es geht dar­um, einen Ver­hand­lungs­rah­men zu defi­nie­ren – mit roten Lini­en und Kon­zes­sio­nen, die bei Ver­hand­lun­gen von Russ­land gefor­dert wer­den müss­ten. Der wich­tigs­te Punkt ist ein bedin­gungs­lo­ser Waf­fen­still­stand, ohne den Frie­dens­ge­sprä­che gar nicht auf­ge­nom­men wer­den kön­nen. Zahl­rei­che Aus­sen­mi­nis­ter wie­sen in Limassol dar­auf hin.

Russ­land müs­se die ukrai­ni­sche Sou­ve­rä­ni­tät respek­tie­ren und die hybri­de Kriegs­füh­rung ein­stel­len, mit der zahl­rei­che euro­päi­sche Staa­ten zu kämp­fen haben, so Kal­las – also Sabo­ta­ge­ak­te, Cyber­at­ta­cken, Wahl­ein­mi­schung und Luft­raum­ver­let­zun­gen. Die von Russ­land besetz­ten Gebie­te im Osten der Ukrai­ne dürf­ten nicht aner­kannt wer­den, und der rus­si­sche Staat müs­se Repa­ra­ti­ons­zah­lun­gen leis­ten. Eine Begren­zung der ukrai­ni­schen Streit­kräf­te, wie sie einst ein von den USA prä­sen­tier­ter 20-Punkte-Plan vor­sah, sei nur dann hin­nehm­bar, wenn Russ­land sei­ne mili­tä­ri­sche Stär­ke im glei­chen Umfang redu­zie­re, so Kal­las. Nicht zuletzt dür­fe Russ­land kei­ne Trup­pen mehr in der Mol­dau und Geor­gi­en, die der­einst der EU bei­tre­ten könn­ten, sta­tio­niert haben.

src: click (NZZ)

Der Knackpunt ist eine Kine­de Euro­pa, die sich schon super vor­stel­len kann, dass sie Russ­land eine Limi­ta­ti­on über die Hee­res­grö­ße auf­zwin­gen wol­len, bevor es zu diplo­ma­ti­schen Gesprä­chen kom­men kann. Die nor­ma­ler­wei­se kriegs­be­glei­tend stattfinden.

Sie­he, ich weiß ja nicht? Irankrieg? US Ver­hand­lun­gen im Ukrai­ne Krieg?

Aber nicht mit Blinken!

Und nicht mit Selenskyj!

Und nicht mit der Squaredance-Königin Nuland!

Weil? Russ­land!

Einem im Gegen­satz zu mei­nem “Neu­tra­len Öster­reich”, fuck­ing sou­ve­rä­nen Staat (Ost­bin­dun­gen mal abge­se­hen). Aber die FUCKING Kal­las ist schon der Mei­nung - als Euro­pä­er ist sich so in der Arsch ficken las­sen annehm­bar, als rei­ne VORBEDINGUNG für diplo­ma­ti­sche Gespräche.

Die Ukrai­ne - ich weiß das wird sie jetzt erstau­nen, ist mehr ein Inten­siv­pa­ti­ent an der euro­päi­schen Herz-Lungen Maschi­ne, als ein sou­ve­rä­ner Staat. Also seit -- hm, vier Jah­ren. Dess­halb ist es ja auch so wich­tig, dass wir in die­sem Zusam­men­hang nicht von einem Pro­xy Krieg spre­chen, weil das die Ukrai­ni­sche Agen­cy zu ster­ben untergräbt.

#win­ning im Patt!

Für was genau zu ster­ben? Nun, wir kön­nen das den Redak­teu­ren der NZZ lei­der nicht genau im Detail erklä­ren, die wür­den dann näm­lich anfan­gen zu begreifen.

Also - bevor das pas­siert, und Russ­land sich als Vor­be­din­gung für Ver­hand­lun­gen sein Mili­tär beschrän­ken lässt -- muss die aktu­el­le rus­si­sche Macht­eli­te inklu­si­ve Ober­haupt drei­mal abtreten… 

Allei­ne als Vor­be­din­gung für Verhandlungen.

Aber dann sind die auch “gerecht für lang­an­hal­ten­den Frie­denTM”! Hat der Huren­drecks­stan­dard herausgefunden.

Komm - das ver­han­deln wir schon raus. In drei Jah­ren… Na, ok, viel­leicht in fünf…

Komm, Ukrai­ne - stirb in der Zwi­schen­zeit noch ein biss­chen - bis dich die Chel­sea Clin­ton ret­tet, und dir die Sicher­heits­ga­ran­tien schenkt. Da bit­te - ich hab ein Geschenk für euch tap­fe­re… Wird sie sagen…

Ich mein - was zur fuck­ing Hölle.

Euro­pa allein kann 30.000 Han­seln in die Ukrai­ne stel­len, das sind kei­ne Sicher­heits­ga­ran­tien. Gegen die größ­te Atom­macht der Welt, mit 5 mal so vie­len mobi­li­sier­ba­ren Sol­da­ten (also bis Polen mobi­li­siert - wor­auf dann sein Wirt­schafts­wachs­tum Geschich­te ist, vor­auf dann die pol­ni­sche Regie­rung abdan­ken kann), dann sind wir bereits bei annä­hernd Parität.

Ver­ges­sen wir die letz­ten bei­den Sät­ze, Euro­pa kann kei­ne glaub­wür­di­gen Sicher­heits­ga­ran­tien abgeben.

Auch das über­sieht die NZZ geflissentlich.

Wir war­ten halt schon drauf, dass Russ­land dem zustimmt.

Nur a bis­serl komisch kommts ihr heu­te schon vor, dass wir seit vier Jah­ren die Bevöl­ke­rung belü­gen, und den Krieg ver­län­gern -- und auf die Fra­ge nach dem war­um --- so rein gar­nichts aus den E3 rausbekommt.

Die NZZ schreibt das dar­auf hin mehr so als “viel­leicht hat­te der Pres­se­spre­cher der E3 ja einen schlech­ten Tag, oder so” Anmu­tung zurecht.

SÜÜÜÜÜCHER kein ande­rer Grund für die fünf Jah­re Lügen,…

Apro­pos fünf­jäh­ri­ge Lügen - taaaadaaaa:

Die Post-Orban-Ära

Ob sich ein – wie auch immer struk­tu­rier­tes – Ver­hand­lungs­fens­ter öff­net, hängt letzt­lich von Putins Bereit­schaft ab, sich ernst­haft und ohne über­ris­se­ne For­de­run­gen dar­auf ein­zu­las­sen. Bis anhin ist kein ent­spre­chen­der Wil­le erkenn­bar. Aber wenn man die Dau­men­schrau­be immer wei­ter anzieht, wird der Kreml-Herrscher eines Tages womög­lich an den Ver­hand­lungs­tisch gezwun­gen, so die Hoff­nung der EU.

im sel­ben NZZ Arti­kel - jetzt schrei­ben die noch im Satz davor, dass die E3 Vor­be­din­gun­gen für Ver­han­dun­gen erzwin­gen wol­le, die die­se der Pres­se nicht im Detail ver­ra­ten -- dann liegts im Fol­ge­satz aber auch vor allem an Putin, der sich dar­auf ein­las­sen muss?

WORAUF DENN?

Wol­len wir das mal den Selen­skyj fra­gen? Der gibt eh jedem ein Inter­view. Und war dabei 2022-2023 auch noch so informativ!

Tja good brie­fing braucht Wei­le… Vor allem bei den 60iger IQ Idioten…

Dann noch der obli­ga­to­ri­sche Para­graph, dass das 21ste Sank­ti­ons­pa­ke­te, also aber jetzt wirk­lich das hHÄR­TES­TE seit, also - seit lan­gem wird, sein, wer­de - werden.

Neben umfang­rei­chen mili­tä­ri­schen und finan­zi­el­len Unter­stüt­zun­gen für die Ukrai­ne erhöht die EU den wirt­schaft­li­chen Druck auf Russ­land ste­tig. Das 21. Sank­ti­ons­pa­ket, das auf Finanz­dienst­leis­tun­gen, Han­del und Ener­gie zielt, ist in Arbeit. Zudem haben die Staats- und Regie­rungs­chefs am Don­ners­tag ent­schie­den, die Sank­tio­nen jeweils nicht nur um sechs, son­dern auto­ma­tisch um zwölf Mona­te zu verlängern.

Komm, Jour­na­lis­mus, Mär­chen­stun­de. War­um noch differenzieren?

Die­ser Krieg wird über Sank­tio­nen beendet!

Die Ukrai­ner müs­sen nur tap­fer war­ten, Däum­chen­dre­hen, und im ewi­gen Patt sterben.

Auf was warten?

Nun, das kön­nen wir von den E3 jetzt lei­der unse­ren Pres­se­out­lets nicht sagen - ich mein sie haben eh ver­sucht nachzufragen…

Der Pres­se­spre­cher Frank­reichs, der UK und Deutsch­lands im “I cant belie­ve its not the EU any­mo­re” For­mat der E3, das seit 9 Mona­ten als Din­gen­s­kir­chen For­mat Din­gens exis­tiert hat­te wohl einen schlech­ten Tag, ver­mu­tet die NZZ.

Und erneut, es geht nicht grotesker.

Selen­sky­js “Frie­dens­for­mel” aus dem Jermak-Office hat­te die Tag­li­ne “den Boden für gerech­te Ver­hand­lun­gen zu berei­ten” - und woll­te kro­tesk abar­ti­ge Vor­be­din­gun­gen fixiert haben, zu denen dann Russ­land beim 12ten inter­na­tio­na­len Tref­fen - des ukrai­ni­schen Frie­dens­for­mel­kon­gres­ses, das ers­te Mal per­sön­lich ein­ge­la­den wor­den wäre, damit und ich zitie­re jetzt Selen­skyj - der Selen­skyj, dem Putin erklä­ren kann wie das mit der Krim und dem Don­bas zu lau­fen habe.

Der sel­be Selen­skyj , der auf der dies­jäh­ri­gen MSC in sei­ner Rede vier­mal geflennt hat, die Biden Regie­rung hät­te ihm doch ver­spro­chen den Krieg über die Zeit­ebe­ne “zu moderieren”.

Komm - das haben wir als NZZ auch über­se­hen, wir gehen ja mit geschlos­se­nen Augen durch die wich­tigs­te außen­po­li­ti­sche The­men­land­schaft unse­res Jahrzehnts.

Als deutsch­spra­chi­ge Qualitätsjournalisten.

Dazu der Huren­drecks­stan­dard heute:

Hilft es viel­leicht, wenn ich beim Weg­schau­en eine Horn­bril­le auf­set­ze? Wegen der Jobsicherheit?!”

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