Die NZZ hat gerade ein wichtiges Wort geprägt

30. Juni 2026

Das des “Her­den­jour­na­lis­mus”

Bildschirmfoto 2026 06 30 um 22 57 42
src: click

Wobei - nicht nur der Humor ist in Deutsch­land und Öster­reich am Ende. Die Gesell­schaft selbst is kaputt, deso­lat, am Ende.

Abso­lut am Ende:

Dabei erzäh­len alle etwa die glei­che Geschich­te, was Nuhr angeb­lich in der jüngs­ten Spe­zi­al­aus­ga­be sei­ner Sen­dung «Nuhr im Ers­ten» Unbot­mäs­si­ges gesagt haben soll. Und die geht zusam­men­ge­fasst so: Nuhr habe in Bezug auf «Femi­zi­de», also Mord an Frau­en, weil sie Frau­en sind, den Frau­en sel­ber die Schuld gege­ben, somit eine Täter-Opfer-Umkehr betrie­ben und Opfer und deren Ange­hö­ri­ge verhöhnt.

Das hat er natür­lich so nicht gesagt. Weil Die­ter Nuhr ja nicht auf den Kopf gefal­len ist. Nuhr hat weder «Wit­ze über Gewalt an Frau­en» noch «über Femi­zi­de» gemacht. Der Begriff «Femi­zid», der nun im Kreis her­um­ge­reicht wird, kommt in dem Bei­trag nir­gends vor.

Tat­säch­lich hat sich Nuhr lus­tig gemacht über Femi­nis­tin­nen, die uns weis­ma­chen wol­len, dass, sta­tis­tisch betrach­tet, der eige­ne Part­ner ein poten­zi­el­ler Mör­der sei.

Nuhr geht es in dem Auf­tritt um die der­zei­ti­ge Gender-Debatte, die Män­ner pau­schal für «struk­tu­rell» toxisch erklärt, sich damit einen pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Anstrich gibt, um dann alle Män­ner in den glei­chen Topf der Äch­tung zu werfen.

Und jetzt raten sie mal was der Huren­drecks­stan­dard gemacht hat. Ich mein ich muss es eh nicht mehr lin­ken, oder?









Hinterlasse eine Antwort