Was darf in einem Artikel über die “Isolation der Krim”, die im Laufe des Artikels zu “keine Isolation der Krim, aber eine nahezu Isolation der Krim” wird auf keinen Fall fehlen? Ganz klar:

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Und dann bliebe Russland auch international isoliert, geächtet - ohne internationale Verträge, und ohne legalistische - oder formallegalistische Statusabkommen zu den besetzten Gebieten, …
Was ja auch wirklich das ist - was sich die Leute in Mariupol heute am meisten wünschen.
“Wir über Jahre im Limbo! - das wärs doch”, sagt man sich dort in Cafees und auf den Strassen. “Wegen Selenskyj dem Großen. Bauen wir ihm Helden-Statuetten.”
(Statuen wäre zu hoch - Sprachpause - gegriffen.)
Was muss in einem Artikel der deutschsprachigen Qualitätspresse über die Isolation der Krim auf jeden Fall fehlen?
1. Jegliche Analyse über den Einsatz der Taurus und die seitens des deutschen Militärs geleakten Hintergründe.
2. Jegliche Analyse über die logistischen Auswirkungen der Zerstörung der Kertch Brücke - im heutigen logistischen Versorgungs-Kontext.
3. Jegliche Erwähnung des Phrasierung “Hungersnot in einer zwei Millionen Metropole”.
und natürlich
4. Jegliche Analyse über die strategische und logistische Bedeutung zumindest noch einen Schwarzmeerhafen zu halten - aus russischer Perspektive (bye, bye Afrika, so schön war die Zeit, …) -
gefolgt von natürlich
5. (Dem Fehlen jeglicher) Jegliche Analyse - dass die im der im Artikel erwähnte “Verhandlungs Bonus”
Dadurch sollte die Halbinsel isoliert und der Kreml zu Friedensverhandlungen gezwungen werden. Die Offensive scheiterte kläglich, aber die Krim blieb im Visier.
Rischenko weist gegenüber der Zeitung «New Voice» auch darauf hin, dass die Abschnürung der Krim als starker Trumpf in künftigen Verhandlungen mit Moskau dienen könnte.
dazu genutzt werden soll die Krim von Russland loszulösen, auf dem Vehandlungsweg natürlich. Russland von Afrika loszulösen, logistisch natürlich. Die Krim automatisch der Ukraine zufallen zu lassen, völkerrechtlich natürlich.
Das Regime in Moskau fallen (im Sinne von Umsturz) zu lassen politisch natürlich --
und das obwohl die Formulierung “was hat Putin in diesem Krieg dann eigentlich noch erreicht?!” im selben Artikel zu finden ist.
Die regionalen Behörden haben Ende vergangener Woche den Notstand ausgerufen, scheinen mit der Situation aber ebenso überfordert zu sein wie die Zentralregierung in Moskau. Das Drama auf der Krim wirft eine Frage auf, die in Russland nur die wenigsten öffentlich zu stellen wagen: Was hat Putin in diesem Krieg als Erfolg überhaupt vorzuweisen? Wenn selbst die Eroberung von 2014 nicht mehr sicher ist, wird das ganze militärische Unterfangen sinnlos.
Also - das ist eine echte Leistung… Und das alles nur dank Elon dem Kriegsverlängerer (siehe Sönke Neizel: click, siehe Gressel beim Ostausschuss Salonkolumnisten). Ich mein - gut, man muss das verstehen, er hatte ja auch US Military Contracts und brauchte als Privatperson das Geld.
Gut aber, dass die NZZ heute nicht die volle Geschichte erzählt - die wär ja auch so schwer für unsere Uschi Tant zu konsumieren…
Was könnte denn wohl in einer solchen Situation die Position Russlands sein… Hmm, ehmm.. Des ist so schwer imaginierbar.…
“Wir brauchen ein neues Druckmittel gegen die Ukraine.”
Und das nachdem sie jetzt endlich Truppen tauschen konnte, um die Moral ihrer Einheiten nach eh nur vier Jahren zu steigern, Moment - die FT hatte einen Artikel darüber:
https://www.ft.com/content/923a4168-0b25-4c63-aaa5-f2cb62795abc?syn-25a6b1a6=1
Komischerweise halten die Drecks-Journalisten des Werte-Westens bei der NZZ aber immer noch stark daran fest - dass die Ukraine “DOCH NUR EINEN WAFFENSTILLSTAND WOLLE UM DANACH ZU VERHANDELN!”:

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Also noch mehr kann man seine Bevölkerungen wirklich nicht mehr verarschen, während man nach fünf Jahren auf einen Siegfrieden hinarbeitet…
Wo bleiben eigentlich die russischen Propagandabilder der hungernden Leute auf der Krim? Achja - die kann Russland innenpolitisch nicht bringen…
Na dann ist ja alles gut.
Ich mein wir haben ja internationale Beobachter dort eh auch.
Ach nein - haben wir nicht.
Naja - solange die Kertsch Brücke steht, werden die 2 Millionen ja wohl nicht hungern.
Die haben auf der - Moment, wie drückt das die NZZ noch mal aus, auf der “baldigen Insel” -

halt nur kan Strom - und ka Benzin. Aber einen Fluchtweg über die Kertsch Brücke haben die noch!
Moment, wie lang ist jetzt nochmal die Kertschbrücke…?
Aso - 19km… Gut, wenn sich das Russische Militär “in Horror von der Krim zurückgezogen hat” (Direktzitat aus dem Jahr 2023) - könn ma die eh für “Personenverkehr zu Fuss” öffnen. Dann schicken wir die Ersten vor, die zu Fuss an Diesel holen gehen, und dann könn ma in nur drei Jahren auch schon die Omis evakuieren.
“Druckmittel” sagt die NZZ und “Putin könnt ja eh jederzeit mit dem Krieg aufhören” sagt die NZZ.
Und Selenskyj ist Churchill sagen alle deutschsprachigen Qualitätsmedien.
Nur damit sie einmal einen Begriff davon haben wie (Kommunikation im) Krieg funktioniert.
Nur die Redaktion beim Hurendrecksstandard - die sagt rein garnichts.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:

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Toll sagt die Kaja Kallas. Das wärs doch.
Das ist Selenskyj Presidential Office Logik, nachdem das jetzt der ukrainische Auslands-Geheimdienst übernommen hat.
(Geheimdienstchef Kyrylo Budanow wird Selenskyjs neuer Stabschef (Zeit))
Ich mein sonst geht ja auch nichts weiter…
Gott sei dank sind die so gut mit den US koordiniert, sag ich mir immer…
Ich meine - und das ist nochwas, was mir seit Tagen im Kopf rumspukt - was die NZZ in ihrem “die geisteskranke Tulsi soll sich schleichen” Meinungsartikel versehentlich übersehen hatte zu erwähnen -
Als diese es an die Öffentlichkeit sickern hat lassen, dass in US finanzierten Biolaboren in der Ukraine gain of function research stattgefunden hat…
*räusper*
Die US finanzier(t)en weltweit 120 Biolabore.
40 davon stehen(/standen) in der Ukraine.
Kann mal jemand einen Statistiker holen, damit ich ihn fragen kann wie wahrscheinlich es ist, dass die alle für zivile Zwecke genutzt wurden?
Was haben die Impfstoffe entwickelt in der Ukraine, sag ich mir immer. Junge, Junge, … Zur Verteidigung gegen Pathogene dies noch nicht mal gab! Die sie daher erst erstellen mussten, um dann auch die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe testen zu können nämlich.
USA - defending Freedom since May of 1945, oder so…
Man muss das verstehen… Also, dass die Zahl überall fehlt - in unserer Qualitätsberichterstattung der deutschprachigen Qualitätsmedien.
Ich meine - hätte man die Zahl veröffentlicht, hätte man sich den Kommentar eigentlich auch sparen können…
Gut - unter den Teppich damit, da gibts aktuell wichtigere Dinge die mediale Aufmerksamkeit benötigen.
